das Problemhaus steht am Hang und ist mit einer ca. 60 m langen Privatleitung durch ein bergseitig liegendes fremdes Grundstück mit dem öffentlichen Netz verbunden. Da die Feuchtigkeit an der Kellerinnenwand im Abschnitt der Hausdurchführung nur bei Regen entsteht, und die Kunststoffwasserleitung im Sandbett/-Umhüllung verlegt ist, habe ich folgende Vermutung:
Der Graben wirkt wie ein Kanal und leitet das Regenwasser direkt Richtung Hauswand.
Meine Frage:
- Könnte man mit einer Lehmsperre senkrecht zum Leitungsverlauf das Problem lösen?
- Wenn ja, wie sieht die richtige Ausführung aus?
- Wenn ein Experte eine andere Lösung kennt, bitte ich um Mitteilung.
- Kann auf die bituminöse Kellerwandabdichtung verzichtet werden, da der restliche Kelleraußenbereich trocken ist?
- Wenn hier eine Ringdränung empfohlen wird, bzw. notwendig ist, bitte ich ebenfalls um eine Ausführungsbeschreibung. Es wäre keine kontrollierte Versickerung notwendig, da das unterliegende Waldgelände zum Grundstück dazugehört.
Vielen Dank im Voraus, Mit freundlichen Grüßen
Martin Gerbes