Regenwassernutzung für Waschmaschine: Brauche ich eine spezielle All-Water-Waschmaschine?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Für die Regenwassernutzung ist nicht zwingend eine spezielle All-Water-Waschmaschine erforderlich. Standardgeräte mit Edelstahlkomponenten sind geeignet. Die Miele Allwater bietet zwar Vorteile durch getrennte Anschlüsse für Trink- und Regenwasser sowie die Möglichkeit zur Nutzung von Brunnenwasser und Solarthermie, ist aber kostenintensiv. Alternativ kann die Waschmaschine auch mit solar erwärmtem Wasser betrieben werden, was den Stromverbrauch senkt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Regenwassernutzung für Waschmaschine: Brauche ich eine spezielle All-Water-Waschmaschine?

Liebe Forumsteilnehmer,
Unsere bisherige Waschmaschine ist defekt und wir stehen vor dem Kauf einer neuen Maschine. Da wir derzeit unseren Neubau planen, bei dem die Waschmaschine neben der Toilettenspülung mit Regenwasser genutzt werden soll, überlegen wir bereits jetzt den Kauf einer Sogenannten "All Water" Waschmaschine. Diese Maschinen sollen laut Herstellerangaben zur Nutzung von Regenwasser geeignet sein. Mir stellt sich jetzt die Frage, warum eine "normale" Waschmaschine nicht auch mit Regenwasser betrieben werden kann?
Vielen Dank für Eure Auskünfte im Voraus
Patrick
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  • Patrick
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Direkter Anschluss einer Waschmaschine – egal ob „All-Water“ oder Standardmodell – an ein nicht normgerechtes Regenwassersystem stellt eine unzulässige Trinkwassergefährdung dar und verstößt gegen die Trinkwasserverordnung sowie DINAbk. EN 1717.

    🔴 KRITISCH: Ohne mehrstufige, zertifizierte Aufbereitung (Sedimentfilter, Aktivkohle, UV-Desinfektion) und Rückstausicherung (z. B. Luftspalt nach DIN 1989-100) ist der Betrieb mit Regenwasser hygienisch nicht vertretbar und führt zu Gesundheitsrisiken sowie Schäden an Maschine und Installation.

    ⚠️ WICHTIG: „All-Water“-Maschinen sind nicht automatisch regenwassertauglich – sie dürfen nur in Kombination mit einer vollständig normkonformen Regenwassernutzungsanlage nach DVGW W 512 und DIN 1989-100 betrieben werden.

    ⚠️ WICHTIG: Selbst bei Aufbereitung ist eine gesonderte, farblich gekennzeichnete Rohrleitung mit doppeltem Sicherheitsabstand zum Trinkwassernetz zwingend erforderlich – eine Verbindung oder Vermischung ist untersagt.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, vor der Anschaffung einer speziellen All-Water-Waschmaschine zu prüfen, ob diese tatsächlich notwendig ist. Viele moderne Waschmaschinen können mit weichem Wasser, wie es Regenwasser oft ist, problemlos betrieben werden. Entscheidend ist die Wasserqualität des Regenwassers.

    Wichtig ist, dass das Regenwasser gefiltert und hygienisch einwandfrei ist, bevor es in die Waschmaschine gelangt. Ein Hauswasserwerk mit Filteranlage ist hierfür empfehlenswert. Achten Sie auf die Einhaltung der geltenden Trinkwasserverordnung, auch wenn das Regenwasser nicht zum Trinken verwendet wird.

    Eine All-Water-Waschmaschine kann sinnvoll sein, wenn das Regenwasser stark verschmutzt ist oder hohe Anforderungen an die Hygiene gestellt werden. Diese Geräte verfügen oft über spezielle Filter und Desinfektionssysteme. Vergleichen Sie die Kosten und den Nutzen einer solchen Maschine mit den Kosten für eine hochwertige Filteranlage.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie Ihr Regenwasser analysieren und beraten Sie sich mit einem Fachmann für Wasseraufbereitung, um die optimale Lösung für Ihre Waschmaschine zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer Patrick plant einen Neubau und möchte Regenwasser für die Waschmaschine nutzen. Er fragt, ob eine spezielle "All-Water"-Waschmaschine notwendig ist oder ob ein normales Gerät ausreicht. Die Idee der Regenwassernutzung ist grundsätzlich lobenswert, birgt jedoch technische und sicherheitsrelevante Fallstricke.

    🔴 Gefahr: Regenwasser ist nicht keimfrei und kann Bakterien, Pilze und Schwebstoffe enthalten. Wird dieses Wasser in einer handelsüblichen Waschmaschine verwendet, drohen Verkeimung, Geruchsbildung und langfristige Schäden an Ventilen, Heizstäben und Dichtungen. Zudem kann die Hygiene der Wäsche beeinträchtigt werden, was besonders bei Baby- oder Allergikerwäsche kritisch ist.

    ✅ Zustimmung: Die Überlegung, Regenwasser zu nutzen, ist ökologisch sinnvoll und kann bei korrekter Umsetzung Wasser- und Kosten sparen. Die Frage nach der Eignung normaler Maschinen ist berechtigt und zeigt ein gutes Problembewusstsein.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass "All-Water"-Maschinen laut Hersteller für Regenwasser geeignet sind, ist zu pauschal. Diese Geräte sind oft nur für aufbereitetes oder gefiltertes Regenwasser ausgelegt. Ohne eine mehrstufige Filteranlage (Sediment-, Aktivkohle- und UV-Filter) ist auch eine Spezialmaschine nicht sicher.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Wasserqualität. Regenwasser muss vor der Nutzung in der Waschmaschine zwingend gefiltert und ggf. entkeimt werden. Zudem ist eine separate Zuleitung mit Rückstauverhinderer erforderlich, um eine Vermischung mit dem Trinkwassernetz auszuschließen. Normale Maschinen haben oft keine Beständigkeit gegen die aggressiveren Inhaltsstoffe von Regenwasser.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachplaner für Regenwassernutzung beraten. Prüfen Sie, ob eine spezielle "All-Water"-Maschine mit integrierter Filtertechnik oder eine hochwertige Standardmaschine mit externer Aufbereitungsanlage die bessere Lösung ist. Beauftragen Sie auf jeden Fall einen zertifizierten Installateur für die fachgerechte Trennung der Wasserkreisläufe.

    KI-Analyse (Qwen)

    Regenwassernutzung für Waschmaschinen ist technisch möglich, erfordert aber zwingend eine gesonderte, zertifizierte Anlagentechnik – nicht nur eine spezielle Maschine. Die Frage nach einer "All-Water-Waschmaschine" lenkt vom eigentlichen Sicherheits- und Anforderungskern ab: Es geht nicht primär um die Maschine, sondern um die gesamte Wasserversorgung, Aufbereitung, Rückstausicherung und Hygieneüberwachung.

    🔴 Gefahr: Der Betrieb einer Waschmaschine mit ungeklärtem oder unzureichend gefiltertem Regenwasser birgt erhebliche Risiken: Verunreinigungen (Blätter, Vogelkot, Schwermetalle aus Dachflächen), mikrobiologische Kontamination (Legionellen, Coliforme), Korrosion von Armaturen und Pumpen sowie unzureichenden Druck oder Durchfluss – alles potenzielle Ursachen für Schäden an der Maschine, Rohrleitungen oder gesundheitliche Risiken.

    ⚠️ Korrektur: Es gibt keine allgemein zugelassene "All-Water-Waschmaschine" für den direkten Anschluss an Regenwassersysteme ohne zusätzliche technische Voraussetzungen. Herstellerangaben zu "Regenwasserverträglichkeit" beziehen sich stets nur auf den Einsatz in Kombination mit einer vollständig normkonformen Regenwassernutzungsanlage nach DIN 1989-100 und DVGW W 512 – nicht auf den Anschluss an eine einfache Zisterne.

    ➕ Ergänzung: Eine zulässige Regenwassernutzung für Waschmaschinen erfordert mindestens: eine zertifizierte Regenwasseraufbereitungsanlage mit Filter, Desinfektion (z. B. UV), Druckerhöhung, Rückstausicherung (Trennung vom Trinkwassernetz nach DIN EN 1717), sowie eine gesonderte, farblich gekennzeichnete Rohrleitung mit doppeltem Sicherheitsabstand (z. B. Luftspalt) zum Trinkwassernetz.

    🔴 Gefahr: Ein direkter Anschluss einer Waschmaschine – egal ob "All-Water"-Modell oder nicht – an ein nicht normgerechtes Regenwassersystem stellt eine unzulässige Trinkwassergefährdung dar und verstößt gegen die Trinkwasserverordnung sowie die Vorgaben der jeweiligen Wasserversorgungsunternehmen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, eine "normale" Waschmaschine könne problemlos mit Regenwasser betrieben werden, ist grundsätzlich falsch: Standardmaschinen sind ausschließlich für Trinkwasserqualität nach DIN EN 1717 konzipiert; ihr Einsatz mit Regenwasser ohne zusätzliche Aufbereitung führt zu vorzeitigem Verschleiß, Kalk- und Biofilmablagerungen sowie Garantieverlust.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Planungsbeginn einen zertifizierten Sachverständigen für Regenwassernutzung (z. B. nach DVGW oder ZVSHK) sowie einen Installateur mit Erfahrung in Trinkwasserhygiene, um eine normkonforme, hygienisch sichere und behördlich abnahmefähige Anlage zu planen – inklusive gesonderter Zuleitung, Rückstausicherung und regelmäßiger Wartungspflicht nach DVGW W 512.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren mikrobiologische Kontamination, Schwebstoffe und Korrosionsrisiken als gravierende Gefahrenquellen.
    • Alle betonen die zwingende Notwendigkeit einer Wasserfilterung und -aufbereitung vor der Nutzung in der Waschmaschine.
    • Alle lehnen den Betrieb einer Standardwaschmaschine mit ungeklärtem Regenwasser ab – auch bei angeblicher „Regenwasserverträglichkeit“.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt die Trinkwasserverordnung als Orientierungsrahmen, geht aber nicht auf konkrete Trennungsanforderungen (z. B. Luftspalt) oder DVGW-Normen ein – im Gegensatz zu DeepSeek und insbesondere Qwen, die explizit auf DIN 1989-100 und DVGW W 512 verweisen.
    • GoogleAI relativiert die Notwendigkeit einer All-Water-Maschine stärker als DeepSeek und Qwen, die beide betonen, dass das Gerät allein nicht ausreicht – die gesamte Anlagentechnik entscheidet.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert die detailliertesten technischen Anforderungen: Notwendigkeit einer Druckerhöhungsanlage, zertifizierter Aufbereitung, gesonderter Leitungsführung und regelmäßiger Wartungspflicht – ergänzt DeepSeeks Hinweis auf Rückstauverhinderer und GoogleAIs Filterempfehlung.
    • DeepSeek ergänzt das Thema „Materialbeständigkeit“: Normale Maschinen sind nicht für die aggressiveren Inhaltsstoffe von Regenwasser ausgelegt – ein Aspekt, den GoogleAI und Qwen nicht explizit nennen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass moderne Standardwaschmaschinen „mit weichem Regenwasser problemlos betrieben werden können“ – Qwen widerspricht klar: Standardgeräte sind ausschließlich für Trinkwasserqualität konzipiert; ein Einsatz mit Regenwasser (auch gefiltert) führt zu Garantieverlust und vorzeitigem Verschleiß. Qwens Aussage ist die sicherere (Vorsichtsprinzip) und normkonformere Einschätzung.

    👉 Empfehlung: Priorisiere Qwens Bewertung: Die gesamte Anlage – nicht das Gerät – ist der entscheidende Sicherheitsfaktor. Die strikte Trennung vom Trinkwassernetz und die Einhaltung von DVGW W 512 sowie DIN 1989-100 sind nicht verhandelbar.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Hygienische Risiken von ungeklärtem RegenwasserAlle Modelle sind sich einig: Mikrobiologie, Schwebstoffe und Schwermetalle machen Aufbereitung zwingend notwendig.
    Eignung einer StandardwaschmaschineQwen widerspricht GoogleAI klar: Standardmaschinen sind ausschließlich für Trinkwasser zugelassen; Einsatz mit Regenwasser verletzt Normen und Garantie – Konsens geht zu Qwen.
    Funktion einer „All-Water“-Maschine⚠️Alle warnen vor pauschalen Herstellerangaben. Konsens: Solche Geräte sind nur in Kombination mit einer vollständig normkonformen Regenwassernutzungsanlage zulässig.
    Technische Voraussetzungen der AnlageDeepSeek und Qwen fordern einstimmig: mehrstufige Filterung, UV-Desinfektion, Rückstausicherung (z. B. Luftspalt), gesonderte Leitung, Druckerhöhung – GoogleAI erwähnt Filter und Hauswasserwerk, aber nicht die Normtiefe.
    Rechtliche Einordnung (Trinkwasserverordnung, Normen)⚠️Qwen benennt konkrete Normen (DIN 1989-100, DVGW W 512, DIN EN 1717), DeepSeek erwähnt Trinkwasserverordnung und Rückstausicherung, GoogleAI nur allgemein „Einhaltung der Trinkwasserverordnung“ – Konsens folgt Qwens präziser, rechtssicherer Einordnung.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine „All-Water“-Waschmaschine allein reicht nicht. Erforderlich ist eine vollständig normkonforme Regenwassernutzungsanlage nach DVGW W 512 und DIN 1989-100 – geplant und installiert durch zertifizierte Fachleute – bevor überhaupt ein Gerät angeschlossen wird.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzulässige Vermischung mit TrinkwassernetzUnmittelbare Trinkwassergefährdung, behördliche Sanktionen, Stilllegung der Anlage
    🔴 RisikoUnzureichende Aufbereitung (fehlende UV-Desinfektion)Legionellen- oder Coliformvermehrung, gesundheitliche Risiken, besonders für Risikogruppen
    🔴 RisikoFehlende Rückstausicherung oder LuftspaltRückstau von Regenwasser ins Trinkwassernetz bei Druckabfall – rechtlich strafbar
    🔴 RisikoNicht normkonforme Installation (z. B. falsche Leitungsführung)Ablehnung der behördlichen Abnahme, Haftungsrisiko bei Schäden, Versicherungsprobleme
    🔴 RisikoVerzicht auf regelmäßige Wartung nach DVGW W 512Stillstandsrisiko, Funktionsausfall, Hygienesicherheitsverlust, Verlust der Betriebserlaubnis
    ✅ ChanceWassereinsparung bis zu 50 % im HaushaltMindere Wasserentnahme aus öffentlichem Netz, langfristige Entlastung der Infrastruktur
    ✅ ChanceReduzierung von AbwassergebührenGeringere anfallende Abwassermenge, direkte Kosteneinsparung bei kommunalen Abwassergebühren
    ✅ ChanceÖkologischer Fußabdruck durch lokale WassernutzungVerringerung von Energieaufwand für Wasserförderung und -aufbereitung, Klimaschutzbeitrag
    ✅ ChanceErhöhte Unabhängigkeit von öffentlichen VersorgernResilienzsteigerung bei Wasserengpässen oder Netzstörungen
    ✅ ChanceWerterhöhung bei nachhaltigem NeubauSteigerung der Immobilienbewertung durch zertifizierte Ressourceneffizienz (z. B. DGNB)

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Normprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sachverständigen nach DVGW oder ZVSHK, um prüfen zu lassen, ob Ihre geplante Regenwassernutzungsanlage die Anforderungen nach DIN 1989-100 und DVGW W 512 erfüllt – bevor Baubeginn oder Gerätekauf erfolgen.
    2. Trennungsanlage installieren lassen: Beauftragen Sie einen DVGW-zertifizierten Installateur mit der Planung und Montage einer gesonderten, blau gekennzeichneten Wasserverteilung inkl. zwingendem Luftspalt (nach DIN EN 1717) und Rückstauverhinderer.
    3. Aufbereitungssystem dimensionieren: Lassen Sie eine mehrstufige Filteranlage (Sediment-, Aktivkohle- und UV-Desinfektionsstufe) inkl. Druckerhöhung durch einen Fachplaner für Regenwassernutzung auslegen – kein „Bastellösung“-Filter aus dem Baumarkt.
    4. Gerätewahl an die Anlage koppeln: Erst nach Festlegung der vollständigen Aufbereitungs- und Verteilungsanlage entscheiden Sie sich für ein „All-Water“-Modell – und nur dann, wenn der Hersteller ausdrücklich bestätigt, dass es für den Einsatz mit Ihrer konkreten Anlage zugelassen ist.
    5. Wartungsvertrag abschließen: Vereinbaren Sie vor Inbetriebnahme einen mindestens jährlichen Wartungsvertrag mit einem DVGW-zertifizierten Dienstleister inkl. Hygienemessung, Filterwechsel und UV-Lampenprüfung – nach DVGW W 512 ist dies verpflichtend.
    6. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Zertifikate (Filter, UV-Anlage, Druckerhöhung), Prüfprotokolle, Einbauzeichnungen und den Nachweis der Trennung zum Trinkwassernetz – diese werden bei der Abnahme durch die Wasserversorgung benötigt.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Regenwassernutzung
    Die Nutzung von Regenwasser für verschiedene Zwecke im Haushalt, z.B. Toilettenspülung, Gartenbewässerung oder Waschmaschine. Ziel ist die Einsparung von Trinkwasser und die Schonung der Umwelt.
    Verwandte Begriffe: Grauwassernutzung, Hauswasserwerk, Zisterne.
    All-Water-Waschmaschine
    Eine spezielle Waschmaschine, die für die Nutzung von Regenwasser oder Grauwasser geeignet ist. Sie verfügt oft über spezielle Filter und Desinfektionssysteme.
    Verwandte Begriffe: Waschmaschine, Regenwassernutzung, Wasseraufbereitung.
    Hauswasserwerk
    Eine Anlage zur Druckerhöhung und Wasserversorgung im Haus. Sie besteht aus einer Pumpe, einem Druckbehälter und einer Steuerung.
    Verwandte Begriffe: Pumpe, Druckbehälter, Wasserversorgung.
    Trinkwasserverordnung
    Eine Verordnung, die die Qualität von Trinkwasser regelt. Sie legt Grenzwerte für verschiedene Stoffe und Mikroorganismen fest.
    Verwandte Begriffe: Wasserqualität, Grenzwerte, Hygiene.
    Grauwassernutzung
    Die Nutzung von leicht verschmutztem Wasser aus Dusche, Badewanne oder Waschbecken für andere Zwecke im Haushalt.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Wasseraufbereitung, Wasserkreislauf.
    Wasseraufbereitung
    Die Behandlung von Wasser, um es für bestimmte Zwecke nutzbar zu machen. Dazu gehören Filtration, Desinfektion und Enthärtung.
    Verwandte Begriffe: Filter, Desinfektion, Enthärtung.
    Zisterne
    Ein unterirdischer Behälter zur Speicherung von Regenwasser.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Tank, Wasserspeicher.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Brauche ich zwingend eine spezielle Waschmaschine für Regenwasser?
      Nicht unbedingt. Viele moderne Waschmaschinen können mit weichem Wasser betrieben werden. Entscheidend ist die Qualität des Regenwassers. Eine spezielle All-Water-Waschmaschine kann sinnvoll sein, wenn das Regenwasser stark verschmutzt ist oder hohe Hygieneanforderungen bestehen.
    2. Was muss ich bei der Nutzung von Regenwasser für die Waschmaschine beachten?
      Das Regenwasser muss gefiltert und hygienisch einwandfrei sein. Ein Hauswasserwerk mit Filteranlage ist empfehlenswert. Achten Sie auf die Einhaltung der Trinkwasserverordnung, auch wenn das Wasser nicht zum Trinken verwendet wird.
    3. Welche Vorteile bietet die Nutzung von Regenwasser für die Waschmaschine?
      Regenwasser ist weicher als Leitungswasser, wodurch weniger Waschmittel benötigt wird und die Lebensdauer der Waschmaschine verlängert werden kann. Zudem sparen Sie Trinkwasser und schonen die Umwelt.
    4. Welche Nachteile hat die Nutzung von Regenwasser?
      Die Installation einer Regenwassernutzungsanlage ist mit Kosten verbunden. Zudem muss die Anlage regelmäßig gewartet und die Wasserqualität überwacht werden. Bei längeren Trockenperioden kann es zu Engpässen kommen.
    5. Wie oft muss ich das Regenwasser filtern?
      Die Filter sollten regelmäßig gereinigt und bei Bedarf ausgetauscht werden. Die Häufigkeit hängt von der Verschmutzung des Regenwassers ab. Eine regelmäßige Kontrolle der Wasserqualität ist empfehlenswert.
    6. Kann ich auch Grauwasser für die Waschmaschine nutzen?
      Die Nutzung von Grauwasser (z.B. aus Dusche oder Waschbecken) ist möglich, erfordert aber eine aufwendigere Aufbereitung und spezielle Genehmigungen. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder einem Fachmann.
    7. Was kostet eine Regenwassernutzungsanlage für die Waschmaschine?
      Die Kosten variieren je nach Größe der Anlage, Art der Filter und Installationsaufwand. Eine einfache Anlage mit Tank und Filter kann ab ca. 2.000 Euro erhältlich sein.
    8. Gibt es Fördermöglichkeiten für Regenwassernutzungsanlagen?
      Ja, viele Kommunen und Bundesländer bieten Förderprogramme für Regenwassernutzungsanlagen an. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder einem Energieberater.

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  2. All-Water Waschmaschine: Marketing vs. Technik?

    Der Vorteil liegt doch auf der Hand ...
    öfter mal was neues im Marketing. Ich sehe keinerlei Grund warum eine "all water Maschine" in diesem Punkt einer konventionellen (sofern diese tatsächlich anders ist) überlegen sein sollte. Da ich nur ein dummer Bauherr bin, würde mich die Antwort des Einzelhandels oder des Herstellers interessieren, legen Sie mal die Karten auf den Tisch, wer ist das mit dem geschicktem Marketing?
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  3. Warmwasseranschluss: Solarenergie für Waschmaschine nutzen

    Zwar nicht auf die Frage passend,
    aber es fällt mir in diesem Zusammen ein: Das einzig sinnvolle an Ihrer neuen Waschmaschine wären zwei Wasseranschlüsse. Einen für Kalt und einen für Warm. Damit Sie in Zukunft ohne Vorschaltgerät Warmwasser durch Solarenergie erwärmt nutzen können.
    Ansonst bin auch ich auf die Top-Argumente der Handelsstrategen gespannt ...
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  4. Regenwassernutzung: Kupfer in Waschmaschinen problematisch?

    Foto von Martin Kempf

    vielleicht kein Kupfer?
    Ist denn kein Elektroschrauber hier? Wird in normalen Waschmaschinen irgendwas mit Kupfer verbaut, was bei Regen/Grundwasser Probleme macht?
  5. Regenwasser & Kupferrohre: Ursachen für Probleme

    Wieso Probleme
    Wieso kann Regenwasser mit Kupferrohr Probleme geben?
  6. Erfahrung: Regenwasser & Kupfer – Forum-Diskussion

    Löcher
  7. Forum-Tipp: Links korrekt im Beitrag einfügen!

    Foto von Lieselotte Tussing

    @Gerd Ulrich
    Sie werden hiermit gerüffelt 😉 ) ) )
    links besser unten einstellen, damit die elende Tipperei begrenzt werden kann  -  danke!
  8. Link-Tipp: So einfach geht's per Copy & Paste!

    Staun ...
    Markieren,
    STRG+C
    Browseradressfeld
    STRG+V
    Enter
    Elende Tipperei?
    Faulpelze! 🙂
  9. Regenwassernutzung: Keine spezielle Waschmaschine nötig!

    Keine besondere Waschmaschine nötig
    Bei allen marktgängigen Waschmaschinen bestehen die wasserberührenden Teile aus Edelstahl oder sonst. rostfreien Materialien. Für die Nutzung von Regenwasser kann daher jede Waschmaschine verwendet werden.
    Die "Allwater" von Miele besitzt zwei Wasseranschlüssen, einen für Trink- und einen für Regenwasser, sowie eine interne Trennung nach DINAbk. 1988, was die Waschmaschine sehr teuer macht.
    Die Techniker von Miele sind keine Regenwasserfachleute und glauben daher, das der letzte Spülgang der Wäsche mit Trinkwasser erfolgen sollte. Für diesen Glauben gibt es in allen bisherigen Untersuchungen zum Wäschewaschen keinen Beleg, im Gegenteil kann es bei hartem Trinkwasser sogar passieren, dass sich im letzten Spülgang "Kalkseifen" aus Waschmittelresten bilden, die dann noch schlechter auszuspülen sind.
    Fazit: Die Miele Waschmaschine "Allwater" nutzt bei der Regenwassernutzung nur dem Hersteller und Händler zu einem höheren Umsatz. Der Verbraucher erhält dadurch weder eine besser gereinigte, noch eine keimfreiere Wäsche, zumal die Keimbelastung der Wäsche nicht aus dem Regenwasser kommt, sondern aus der Schmutzwäsche selbst. Dies können Sie in meinem Ratgeber unter der Rubrik "Wäschewaschen" nachlesen.
  10. Oberfaulpelz-Grüße: Bequeme Link-Nutzung im Forum

    @ Gerd Ulrich: *ui*
    so wie bei TU: "klick" und ich bin dort
    Grüße vom Oberfaulpelz 😉
  11. Dank an den Oberfaulpelz für Link-Anleitung!

    Foto von

    die Faulste
    von allen dankt dem Oberfaulpelz 😉
    UND Herrn Ulrich für die Anleitung *g*
  12. Alternative: Waschmaschine mit Solarthermie betreiben

    Foto von Stephan Langbein

    Wenn ein Solarkollektor da ist
    würde ich eher dazu pledieren die Waschmaschine mit solarerwärmten Wasser zu betreiben (also das Geld in den Vorwahlmischer zu stecken), denn mehr spart man beim Stromverbrauch. die 100 Liter Wasser wären mir egal, aber 100 L Wasser auf 60 Grad zu erhitzen, kostet wirklich Geld
  13. Waschmittel-Enzyme: Kaltwasseraktivierung wichtig?

    Enzyme
    Ich habe (mehr) mal (s) gelesen, dass die Enzyme in den modernen Waschmitteln nur richtig wirken, wenn sie zuerst in kaltem Wasser aktiviert werden. Insoweit ist die Miele nur konsequent. Allerdings ist sie so teuer, dass man die Mehrkosten durch die Regenwassernutzung wohl nie mehr reinbekommt ☹
  14. Miele Allwater: Brunnenwasser & Solarthermie legal nutzen

    Miele Allwater
    Einige Bemerkungen zu diesem Thema:
    Alleine für die Regenwassernutzung ist jede Waschmaschine geeignet.
    Wir haben uns kürzlich eine Miele Allwater gekauft, weil wir eben sowohl Brunnenwasser (könnte auch Regenwasser sein) UND solarerwärmtes Warmwasser nutzen möchten, was nur mit dieser Maschine auch legal möglich ist. Wir haben einfach statt Kaltwasser Brunnenwasser angeschlossen.
    Übrigens ist die Miele Allwater W 455 WPS nicht teurer als die Waschmaschine mit dem gleichen Funktionsumfang (W 463 WPS), sondern kostet exakt gleich viel (zumindest nach Preisliste). Dass Miele die Allwaterfunktion nur bei höherwertigen Maschinen anbietet, ist natürlich schade ☹. Ob nun jemand bereit ist, soviel Geld für eine Miele Waschmaschine auszugeben, ist nun Ansichtssache, wie eben auch bei Autos, Regenwasseranlagen, ... Vielleicht hält sie ja länger.
    Wirtschaftlich, ist es, wie vieles andere (Regenwassernutzung?) wahrscheinlich nicht.
  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Regenwassernutzung für Waschmaschine: Spezialgerät nötig?

    💡 Kernaussagen: Für die Regenwassernutzung ist nicht zwingend eine spezielle All-Water-Waschmaschine erforderlich. Standardgeräte mit Edelstahlkomponenten sind geeignet. Die Miele Allwater bietet zwar Vorteile durch getrennte Anschlüsse für Trink- und Regenwasser sowie die Möglichkeit zur Nutzung von Brunnenwasser und Solarthermie, ist aber kostenintensiv. Alternativ kann die Waschmaschine auch mit solar erwärmtem Wasser betrieben werden, was den Stromverbrauch senkt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Regenwassernutzung: Kupfer in Waschmaschinen problematisch? wird die Frage aufgeworfen, ob Kupfer in Waschmaschinen bei Regenwassernutzung Probleme verursachen kann. Es wird auf eine ältere Forum-Diskussion verwiesen: Erfahrung: Regenwasser & Kupfer – Forum-Diskussion.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Warmwasseranschluss: Solarenergie für Waschmaschine nutzen schlägt vor, einen separaten Warmwasseranschluss für die Waschmaschine zu installieren, um Solarenergie zur Erwärmung des Wassers zu nutzen. Dies kann langfristig Kosten sparen.

    💰 Zusatzinfo: Die hohen Kosten einer Miele Allwater Waschmaschine amortisieren sich durch die Regenwassernutzung möglicherweise nicht. Es ist ratsam, die individuellen Gegebenheiten und Einsparpotenziale zu prüfen, bevor man sich für ein solches Gerät entscheidet. Die Nutzung von Solarthermie kann eine wirtschaftlichere Alternative sein, wie im Beitrag Alternative: Waschmaschine mit Solarthermie betreiben erläutert wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Regenwassernutzung: Keine spezielle Waschmaschine nötig! wird erklärt, dass die wasserberührenden Teile in Waschmaschinen aus Edelstahl oder rostfreien Materialien bestehen. Daher kann jede Waschmaschine für die Regenwassernutzung verwendet werden, sofern die Installation gemäß den geltenden Vorschriften erfolgt.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob Ihre bestehende oder eine neue Standard-Waschmaschine für die Regenwassernutzung geeignet ist. Informieren Sie sich über die korrekte Installation und die Einhaltung der Trinkwasserverordnung. Wägen Sie die Kosten und Vorteile einer All-Water-Waschmaschine gegenüber alternativen Lösungen wie der Nutzung von Solarthermie ab.

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