Regenwassernutzung: Gebührenabrechnung prüfen – Lohnt sich die Zisterne wirklich?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Regenwassernutzungsanlagen (RW-Anlagen) angesichts hoher Gebühren für die Einleitung von Niederschlagswasser. Einige Nutzer berichten von Einsparungen, während andere die Gebührenpolitik der Wasserwerke kritisieren. Diskretion beim Bau der Anlage kann helfen, Gebühren zu vermeiden. Die rechtliche Lage variiert regional, wobei einige Zweckverbände die Einleitung von Regenwasser in den Abwasserkanal sogar verbieten.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Regenwassernutzung: Gebührenabrechnung prüfen – Lohnt sich die Zisterne wirklich?

Hallo Experten, vor kurzen habe ich mir eine RW-Anlage einbauen lassen mit allen notwendigen Extras, damit ein automatischer Betrieb für WC und WM möglich ist. Zudem habe ich die geforderten Zähler (zusätzl. 2 Stk.) einbauen lassen, damit die Auflagen der Wasserwerke erfüllt werden. Nun habe ich mal durchgerechnet und festgestellt, dass die Einsparung bei uns bei einer Einsparung von ca. 30 m³ Trinkwasser im Jahr ca. 250,- DM ausmacht. Dies ist vor allem dadurch begründet, weil das Abwasser (aus Zisterne ins Haus) berechnet wird und ein höherer mtl. Grundpreis erhoben wird. Kurios ist, dass das Niederschlagwasserentgelt (DM/m²) in der jüngsten Preisänderung gesenkt und die Abwasserpreise (DM/m³) erhöht wurden. Ich finde das alles nicht sehr umweltgerecht und schafft keinen Anreiz für die Alternative Regenwassernutzung. Ich habe das Gefühl das die Wasserwerke mich abzocken wollen. Wie seht Ihr den Sachverhalt?
  • Name:
  • Torsten Lengner
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse: Regenwassernutzung: Abrechnung prüfen

    Ich verstehe, dass Sie Ihre Gebührenabrechnung für die Regenwassernutzungsanlage prüfen möchten. Es ist wichtig, die Kosten und Einsparungen genau zu analysieren, um festzustellen, ob sich die Investition in die Anlage lohnt.

    Einige Punkte, die ich bei der Überprüfung der Abrechnung berücksichtigen würde:

    • Trinkwassereinsparung: Vergleichen Sie die tatsächliche Einsparung mit den erwarteten Werten.
    • Abwassergebühren: Prüfen Sie, ob das Niederschlagswasserentgelt korrekt berechnet wurde.
    • Grundpreis: Beachten Sie, dass ein höherer Grundpreis die Einsparungen reduzieren kann.
    • Zusätzliche Zähler: Stellen Sie sicher, dass die Kosten für die zusätzlichen Zähler berücksichtigt werden.

    Es ist möglich, dass die Wasserwerke aufgrund von Preisänderungen die Abwasserpreise erhöht haben, was den Anreiz zur Regenwassernutzung verringert.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, die Abrechnung detailliert zu prüfen und gegebenenfalls mit einem Fachmann für Regenwassernutzungsanlagen oder einem Verbraucherschutzverein zu besprechen. So können Sie feststellen, ob die Gebühren korrekt sind und ob sich die Anlage langfristig lohnt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Regenwassernutzung
    Die Regenwassernutzung ist die Sammlung und Verwendung von Regenwasser für verschiedene Zwecke, wie z.B. Toilettenspülung, Gartenbewässerung und Waschmaschine. Sie dient der Einsparung von Trinkwasser und der Reduzierung der Abwassergebühren.
    Verwandte Begriffe: Zisterne, Niederschlagswasserentgelt, Trinkwassereinsparung
    Zisterne
    Eine Zisterne ist ein Behälter zur Speicherung von Regenwasser. Sie kann unterirdisch oder oberirdisch installiert werden und dient als Wasserspeicher für die Regenwassernutzung.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Wasserspeicher, Regenwasseranlage
    Niederschlagswasserentgelt
    Das Niederschlagswasserentgelt ist eine Gebühr, die für die Einleitung von Regenwasser in die Kanalisation erhoben wird. Sie dient der Finanzierung der Ableitung und Reinigung des Regenwassers.
    Verwandte Begriffe: Abwassergebühren, Regenwasser, Kanalisation
    Trinkwassereinsparung
    Die Trinkwassereinsparung ist die Reduzierung des Trinkwasserverbrauchs durch die Nutzung von Regenwasser. Sie wird durch den Einsatz einer Regenwassernutzungsanlage erreicht.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Wasserverbrauch, Wassereinsparung
    Abwassergebühren
    Abwassergebühren sind Entgelte, die für die Ableitung und Reinigung von Abwasser erhoben werden. Sie setzen sich aus Gebühren für Schmutzwasser und Niederschlagswasser zusammen.
    Verwandte Begriffe: Niederschlagswasserentgelt, Schmutzwassergebühren, Wassergebühren
    Wasserzähler
    Ein Wasserzähler ist ein Messgerät, das den Wasserverbrauch erfasst. Bei Regenwassernutzungsanlagen werden zusätzliche Zähler benötigt, um die Menge des genutzten Regenwassers zu messen.
    Verwandte Begriffe: Verbrauchsmessung, Wassermenge, Gebührenabrechnung
    Regenwasseranlage
    Eine Regenwasseranlage umfasst alle Komponenten, die zur Sammlung, Speicherung und Nutzung von Regenwasser erforderlich sind, einschließlich Zisterne, Filter, Pumpe und Rohrleitungen.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Zisterne, Wasseraufbereitung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welche Vorteile bietet eine Regenwassernutzungsanlage?
      Antwort: Eine Regenwassernutzungsanlage ermöglicht die Einsparung von Trinkwasser, da Regenwasser für Toilettenspülung, Gartenbewässerung und Waschmaschine genutzt werden kann. Dies reduziert den Verbrauch von teurem Trinkwasser und entlastet die Umwelt. Zudem können Abwassergebühren gesenkt werden, da weniger Wasser in die Kanalisation eingeleitet wird.
    2. Frage: Welche Kosten sind mit einer Regenwassernutzungsanlage verbunden?
      Antwort: Die Kosten für eine Regenwassernutzungsanlage umfassen die Anschaffung und Installation der Anlage, einschließlich Zisterne, Filter, Pumpe und Rohrleitungen. Zusätzlich fallen Kosten für den Einbau zusätzlicher Wasserzähler an, um die Nutzung von Regenwasser zu erfassen. Auch Wartungskosten für die Anlage und eventuelle Reparaturen müssen berücksichtigt werden.
    3. Frage: Wie wird die Einsparung durch eine Regenwassernutzungsanlage berechnet?
      Antwort: Die Einsparung durch eine Regenwassernutzungsanlage ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Trinkwasserverbrauch ohne Anlage und dem Verbrauch mit Anlage. Dabei müssen die Kosten für die Anlage, die zusätzlichen Zähler und die Wartung berücksichtigt werden. Die tatsächliche Einsparung hängt von der Größe der Anlage, dem Regenwasseraufkommen und dem individuellen Wasserverbrauch ab.
    4. Frage: Was ist das Niederschlagswasserentgelt?
      Antwort: Das Niederschlagswasserentgelt ist eine Gebühr, die für die Einleitung von Regenwasser in die Kanalisation erhoben wird. Diese Gebühr soll die Kosten für die Ableitung und Reinigung des Regenwassers decken. Durch die Nutzung einer Regenwassernutzungsanlage kann die Menge des eingeleiteten Regenwassers reduziert und somit das Niederschlagswasserentgelt gesenkt werden.
    5. Frage: Warum ist ein zusätzlicher Wasserzähler für die Regenwassernutzung erforderlich?
      Antwort: Ein zusätzlicher Wasserzähler ist erforderlich, um die Menge des genutzten Regenwassers zu erfassen. Dies ermöglicht eine genaue Abrechnung der Trinkwassereinsparung und der reduzierten Abwassergebühren. Ohne separaten Zähler könnte die Wassermenge nicht korrekt erfasst und die Einsparung nicht nachgewiesen werden.
    6. Frage: Was ist bei der Installation einer Regenwassernutzungsanlage zu beachten?
      Antwort: Bei der Installation einer Regenwassernutzungsanlage ist es wichtig, die örtlichen Vorschriften und Auflagen der Wasserwerke zu beachten. Die Anlage muss fachgerecht installiert und regelmäßig gewartet werden, um eine einwandfreie Funktion und hygienische Wasserqualität zu gewährleisten. Zudem sollte die Anlage an die individuellen Bedürfnisse und den Wasserverbrauch angepasst werden.
    7. Frage: Wie beeinflussen Preisänderungen der Wasserwerke die Wirtschaftlichkeit einer Regenwassernutzungsanlage?
      Antwort: Preisänderungen der Wasserwerke, insbesondere Erhöhungen der Abwasserpreise oder des Grundpreises, können die Wirtschaftlichkeit einer Regenwassernutzungsanlage beeinflussen. Steigende Preise erhöhen den Anreiz zur Regenwassernutzung, während höhere Grundpreise die Einsparungen reduzieren können. Daher ist es wichtig, die aktuellen Preise bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung zu berücksichtigen.
    8. Frage: Wo finde ich unabhängige Beratung zur Regenwassernutzung?
      Antwort: Unabhängige Beratung zur Regenwassernutzung bieten beispielsweise Verbraucherzentralen, Umweltberatungsstellen oder Fachplaner für Regenwassernutzungsanlagen. Diese Stellen können Ihnen bei der Planung, Installation und Wirtschaftlichkeitsberechnung der Anlage helfen und Sie über Fördermöglichkeiten informieren.

    🔗 Verwandte Themen

    • Wirtschaftlichkeit einer Regenwassernutzungsanlage berechnen
      Ermitteln Sie, ob sich die Investition in eine Regenwassernutzungsanlage lohnt.
    • Förderprogramme für Regenwassernutzung
      Informieren Sie sich über finanzielle Unterstützung für die Installation einer Regenwasseranlage.
    • Regenwassernutzung im Garten
      Nutzen Sie Regenwasser zur Bewässerung Ihrer Pflanzen und sparen Sie Trinkwasser.
    • Regenwassernutzung im Haushalt
      Verwenden Sie Regenwasser für Toilettenspülung und Waschmaschine.
    • Gesetzliche Bestimmungen zur Regenwassernutzung
      Beachten Sie die Vorschriften und Auflagen der Wasserwerke.
  2. Regenwassernutzung: Wasserversorger vs. Gebühreneinnahmen

    Den Wasserversorgern ist RW-Nutzung ein Dorn im Auge
    da damit ja die Einnahmen zurückgehen. Da in den meisten Fällen  -  vermute ich jetzt mal  -  Wasserversorgung und Abwasserverband eng kooperieren, stoßen die natürlich auch ins gleiche Horn.
    Ich frag' mich auch manchmal, ob die eigentlich nicht weiterdenken. Gerade z.B. in Gebieten mit Mischwasserkanälen sollten z.B. die Abwasserverbände gottsfroh sein, wenn mehr und mehr Regenwasserzisternen gebaut werden. Die erfüllen dann bei solch sintflutartigen Regenfällen wie letzten Samstag nämlich auch Rückhaltefunktionen.
    Aber denen geht es wohl vorrangig um die Sicherung der Gebühreneinnahmen.
    Ist ähnlich wie beim Müll. Mülltrennung und -Vermeidung wird überall propagiert, aufgrunddessen werden die Müllverbrennungsanlagen aber nicht mehr richtig ausgelastet und arbeiten defizitär. Ergo: Müllgebühren müssen erhöht werden!
    Sch ... Spiel, das! Und wird letztlich auf dem Rücken der Umwelt ausgetragen. ☹
    Habe aber auch eine Regenwasseranlage, wohl wissend dass sich diese Investition auf absehbare Zeit nicht "rentieren" wird. Aber ein gutes Gefühl ist es trotzdem =>wenigstens etwas 😉
  3. Regenwassernutzung: Kritik an Gebühren trotz Öko-Politik

    Volle Zustimmung ...
    aber hinnehmbar ist dies jedoch nicht. Vielleicht gibt es einen Weg (evtl. mit Hilfe von

    ) dies mal Publik zu machen. Es kann doch nicht sein, dass wir bei einer rotgrünen Bundesregierung solche Machenschaften dulden müssen. Gruß aus Sachsen

    • Name:
    • TL
  4. Regenwassernutzung: Ersparnis durch fehlende Abwassermessung

    volle Zustimmung, Herr Lengner ...
    habe RW-Nutzungsanlage für 2 WC, 1 WM, Gartennutzung und spare ca. 40 m³/a Trinkwasser und nur deshalb ca. 300 DM/a, weil der Zweckverband zu blöd ist, mein i.d. Schmutzwasserkanal eingeleitetes Regenwasser als Abwasser zu messen. Sollten Sie dies eines Tages verlangen (wovon auszugehen ist), wäre die Ersparnis bei nur noch ca. 150 DM/a.
    Das würde bedeuten, dass die gegenwärtige Amortisationszeit von ca. 12 Jahren (nur durch Eigenleistung erzielbar) auf ca. 24 Jahre anwachsen würde und dadurch überhaupt indiskutabel würde.
    (Von angebotenen "Komplettanlagen" für zig tausend Mark ganz zu schweigen, denn die "rentieren" sich nie!)
  5. Regenwassernutzung: Diskretion schützt vor Abwassergebühren!

    Nicht an die große Glocke hängen
    Wenn man auf den Köder "Förderung" verzichtet, die Anlage fachmännisch und diskret bauen lässt, die RW-"Warn"-Schilder dekorativ überdeckt, kräht kein Hahn nach Abwassergebühren. Aber Achtung: Auch bei der "Schwarzwassernutzung" alle Vorschriften beachten.
    Aus gegebenen Anlass ausnahmsweise anonym
  6. Regenwassernutzung: Legalität statt Angst vor Gebühren!

    Kein vernünftiger Vorschlag!
    Diese Variante hatte ich auch erst in Erwägung gezogen. Aber ist das Wert, Sie leben in Angst (nicht mal den Namen können Sie uns verraten) und freuen sich auf die paar Mark die Sie den anderen nicht können wollen 😉. Es muss doch auch einen anderen (legalen) Weg geben. Keiner da, der helfen kann?
    • Name:
    • TL
  7. Regenwassernutzung: Satzung verbietet Einleitung in Abwasserkanal

    RW-Anlage
    Hallo Herr Lengner, schönen Gruß unter Sachsen. Bin gerade bei der Planung einer entspr. RW-Anlage und stoße auf die gleichen Schwierigkeiten wie Sie (Weisseritzkreis). Hier verbietet der Zweckverband per Satzung sogar die Einleitung von RW in den Abwasserkanal. Einen interessanten Bericht gab es m.W. nach 1998 im MDR zu einer ähnlich gelagerten Problematik zwischen Leipzig-Stadt und Leipzig-Land. Ist auch noch im Internet verfügbar. Ich werde es so wie der anonyme Beitrag halten, wobei man sich im Klaren darüber sein muss, ein Bußgeld bis zu 100.000 DEM zu riskieren!
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Regenwassernutzung: Gebühren sparen mit Zisterne?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Regenwassernutzungsanlagen (RW-Anlagen) angesichts hoher Gebühren für die Einleitung von Niederschlagswasser. Einige Nutzer berichten von Einsparungen, während andere die Gebührenpolitik der Wasserwerke kritisieren. Diskretion beim Bau der Anlage kann helfen, Gebühren zu vermeiden. Die rechtliche Lage variiert regional, wobei einige Zweckverbände die Einleitung von Regenwasser in den Abwasserkanal sogar verbieten.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Regenwassernutzung: Diskretion schützt vor Abwassergebühren! wird empfohlen, auf Förderungen zu verzichten und die Anlage unauffällig zu bauen, um Abwassergebühren zu vermeiden. Dies birgt jedoch das Risiko, gegen Vorschriften zu verstoßen.

    💰 Kosten: Die Amortisationszeit einer RW-Anlage hängt stark von den lokalen Abwasserpreisen und der Gebührenpolitik der Wasserwerke ab. Im Beitrag Regenwassernutzung: Ersparnis durch fehlende Abwassermessung wird von einer Ersparnis von ca. 300 DM/a berichtet, die sich bei korrekter Messung des eingeleiteten Regenwassers auf 150 DM/a reduzieren würde.

    📊 Fakten/Zahlen: Ein Nutzer spart ca. 40 m³/a Trinkwasser durch die Nutzung einer RW-Anlage für WC, Waschmaschine und Gartenbewässerung (siehe Regenwassernutzung: Ersparnis durch fehlende Abwassermessung). Die tatsächliche Einsparung hängt jedoch von der Größe des Haushalts und dem Nutzungsverhalten ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Bau einer RW-Anlage sollte man sich umfassend über die lokalen Gebührenordnungen und Satzungen informieren. Es ist ratsam, die Wirtschaftlichkeit der Anlage genau zu berechnen und gegebenenfalls alternative Lösungen in Betracht zu ziehen. Der Beitrag Regenwassernutzung: Legalität statt Angst vor Gebühren! plädiert für legale Wege, um Gebühren zu sparen.

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