Ich habe mir ein Haus gekauft Baujahr. 1956 welches ich komplett sanieren möchte. Das Haus ist teilunterkellert (ca. 1/5 der Grundfläche). In 10 Metern Entfernung fließt ein kleiner Bach, dessen Wasseroberfläche liegt ca. 3 m tiefer als das Haus. Im Keller (eigentlich eher ein Kriechkeller) befindet sich ein Pumpensumpf in dem auch immer Wasser steht. Ich habe damit begonnen das Erdreich rund um den Keller abzutragen, natürlich war dieses stark durchnässt was von den hohen Grundwasserspiegel kommt. Richtig trocken wird der Keller (aus Magerbeton) ja nie werden, was auch nicht meine Absicht ist. Meine Überlegung ist nur welche Vorgehensweise am sinnvollsten ist. Eine Drainage zu verlegen bringt nur was wenn ich diese in einen Schacht leite und von dort weg pumpe.
- Ist es denn Sinnvoll um das komplette Haus aufzugraben eine Noppenbahn zu verlegen und mit Kies aufzufüllen?
- Oder reicht es nur die Kellerwände gegen das von außen drückende Wasser abzudichten?
- Und was ist mit den Stellen unter dem Haus? Dort komme ich ja nicht ran!
Das Fundament an sich macht keine Probleme. Zwischen Fundament und EGAbk.-Mauerwerk ist eine Bitumenbahn und die Wände sind alle trocken.
- Oder soll ich dort auch die Noppenbahn anbringen und mit Kies auffüllen?
- Nur was ist dann mit der der Rückseite des Fundaments?
Gruß




