oder:
Doppelhaushälfte von Ende der 70er für 270.000 €. Neue Gasheizung von 2020. Bäder maximal 10 Jahre alt. Fenster und Dach wie Baujahr.
Was ist aus eurer Sicht sinnvoller zu kaufen? Freue mich über Antworten!
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Doppelhaushälfte von Ende der 70er für 270.000 €. Neue Gasheizung von 2020. Bäder maximal 10 Jahre alt. Fenster und Dach wie Baujahr.
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BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 Gefahr: Bei Altbauten aus den 60er und 70er Jahren besteht die Möglichkeit, dass Asbest verbaut wurde. Vor Beginn der Sanierungsarbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.
🔴 Gefahr: Die Elektrik in Häusern aus dieser Zeit entspricht oft nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards. Eine Überprüfung und gegebenenfalls Erneuerung ist dringend zu empfehlen.
Ich sehe, Sie stehen vor der Entscheidung, entweder ein freistehendes Einfamilienhaus aus den 60ern von Ihrer Oma zu kaufen oder eine Doppelhaushälfte von Ende der 70er. Beide Optionen erfordern Sanierungsarbeiten, aber in unterschiedlichem Umfang.
Beim Haus aus den 60ern müssen Sie Fenster, Dach, Heizung, Elektro und Bäder erneuern. Das bedeutet umfassende Arbeiten, die jedoch die Möglichkeit bieten, alles nach Ihren Vorstellungen zu gestalten und energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Die alte Ölheizung von 1990 sollte dringend ausgetauscht werden, da sie weder effizient noch umweltfreundlich ist. 🔴
Die Doppelhaushälfte von Ende der 70er wurde teilweise saniert (Heizung, Fenster, Bad). Hier sind die sofortigen Kosten geringer, aber es ist wichtig zu prüfen, welche Arbeiten noch anstehen und ob die bereits durchgeführten Sanierungen fachgerecht ausgeführt wurden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie beide Objekte von einem Bausachverständigen begutachten, um den tatsächlichen Sanierungsbedarf und die damit verbundenen Kosten realistisch einschätzen zu können. Berücksichtigen Sie auch mögliche Förderprogramme für energetische Sanierungen.
Fenster, Dämmung usw. musst du wohl eh neu machen. Vorteil 70er Jahre Haus, die Rohbauhöhe der Geschoße kann etwas höher sein.
Durchzurechnen ist allerdings, ob es nicht kostengünstiger ist und schneller geht, alles platt zu machen und komplett neu zu bauen.
Energetisch ist sowohl Omas Objekt aus den 1960ern als auch die DHHAbk. aus den 70ern die Vollkatastrophe in Sachen Fassade, Fenster und Dach.
Wenn ihr Sicherheitsabstand zu den Nachbarn haben wollt, ohne direkte Wohngeräusche durch die Wand, dann nehmt Omas Hütte und motzt die auf.
Also erstmal wirklich rechnen wieviel der Unterschied ist, wenn man ihn aufs Grundstück und dessen Lage bezieht (Bodenrichtwerte).
Könnt / wollt ihr nicht wirklich sehr viel selber machen, sehe ich keinen Vorteil in einem alten Haus gegenüber zu einem Neubau. (Vorteil beim alten Haus ist, dass man es Stück für Stück machen kann - Ist dann nur jedes Mal wieder mit Dreck usw. verbunden)
Für die Gasheizung würde ich übrigens nichts zusätzlich bezahlen - Beim Umbau direkt auf Wand-/Decken-Fußbodenheizung umstellen und Wärmepumpe rein.
Du hast in deinen Aufzählungen den Posten Außendämmung vergessen!
Wenn man ehrlich ist, rechnet man solche Häuser mit Grundstückwert abzgl. Abrisskosten.
Eine umfassende Kernsanierung (und die ist bei dem Baujahr eben doch nötig) ist kostenmäßig ziemlich gleichauf mit einem Neubau. Trotzdem bleiben dann aber gewisse Abstriche z.B. bei Raumaufteilung, Dämmwerten usw.
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein freistehendes Einfamilienhaus aus den 60er Jahren oder eine Doppelhaushälfte (DHHAbk.) aus den 80er Jahren die bessere Wahl für einen Altbaukauf mit anschließender Sanierung ist. Dabei spielen die Sanierungskosten, die Energieeffizienz und die individuellen Präferenzen eine wichtige Rolle. Die Lage der Immobilie und das Ausmaß der Eigenleistung sind ebenfalls entscheidende Faktoren.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Vor dem Altbau kaufen sollte unbedingt eine Überprüfung auf Altlasten wie Asbest erfolgen, wie im Beitrag Altbau-Sanierung: Altlasten-Prüfung (Asbest etc.) unerlässlich! betont wird. Dies kann die Sanierungskosten erheblich beeinflussen.
💰 Kosten: Die ersten Sanierungsmaßnahmen (Dach, Fenster, energetische Ertüchtigung) können schnell hohe Kosten verursachen, wie im Beitrag Altbau-Sanierung: Hohe Kosten für Dach, Fenster & Dämmung beachten! hervorgehoben wird. Eine realistische Einschätzung der Sanierungskosten ist daher unerlässlich.
📊 Fakten/Zahlen: Ein Architekt oder Wertgutachter kann gemäß Sachwertverfahren eine Bewertung beider Objekte vornehmen, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen, wie im Beitrag Altbau-Kauf: Architekt/Gutachter für Sachwertverfahren ratsam! empfohlen wird. Der Grundstückswert kann ebenfalls ein wichtiger Indikator sein, wie im Beitrag Freistehendes Haus vs. DHH: Grundstückswert als Entscheidungshilfe erwähnt wird.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Vor- und Nachteile beider Optionen (Altbau vs. DHH) sorgfältig abzuwägen und die individuellen Präferenzen sowie die finanziellen Möglichkeiten zu berücksichtigen. Der Beitrag Altbau vs. Neubau: Grundstückslage & Eigenleistung entscheidend! gibt wichtige Hinweise zur Entscheidungsfindung.
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