Leider ist der Geräuschpegel extrem wenn die Kinder herum rennen da die Decke eben sehr dünn im Aufbau ist.
Vorhaben: Die Decke mit Gipskartonplatten verkleiden und den Hohlraum ausfüllen mit Material dass man die Lauf / Renn oder Sprachgeräusche vom Spitzbogen oder teilweise auch in umgekehrter Richtung nicht hört.
Das Dach vom Haus beginnt schon ab erster Geschossdecke, also verjüngt das Dach die Fläche im Spitzbogen. Die Mittelpfetten haben einen Abstand von 344 cm. Zwischen den Mittelpfetten sind die horizontalen Sparren montiert. Diese haben die Maße 344x16x10 cm. Auf den Sparren sind Holzpaneele mit Nut und Feder vernagelt. Darauf liegt eine Dämmplatte über die gesamte Fläche. Die Höhe der Dämmplatte 3 cm. Darauf liegt der Parkettboden (1,6 cm stark) vollflächig von Mittelpfette zu Mittelpfette. (Aufbau siehe Bild)
In den Bereichen wo die tragenden Mauern die "dünne" Decke unterstützen denkt man man läuft auf Beton also sehr stabil, in den anderen Bereichen wo keine Wand unter der Decke ist hört man eben jeden Tritt - Das soll weg.
Meine Idee wäre: Eine 24 mm OSBAbk. Platte von unten zwischen die horizontalen Sparren geschraubt und zusätzlich mit Dachlatten seitlich in die Sparren geschraubt. Den Hohlraum mit Akustik Dämmwolle füllen und die Gipskartonplatten als "abgehängte Decke" mit den speziell gebogenen Klammern an die Sparren dran geschraubt. Die Decke soll später gestrichen werden mit Einbauleuchten.
Evtl noch 35 mm lange Schrauben von unten durch die montierten OSB Platten in die Holzpaneelen einschrauben um ein "Holzknarzen" auszuschließen bei Ausdehnen / Zusammenziehen. Abstand evtl. alle 25 cm? (an OSB Platte hoch kleben habe ich auch schon gedacht doch wie viel Kleber / Holzleim bräuchte ich da?)
Da oberhalb der Parkettboden in einwandfreiem Zustand ist kann alles nur von unten montiert / gedämmt werden.
Was haltet ihr davon bzw. was gibt es hier für eine bessere Lösung.





