Kurzer Sprung zurück ... im Dez 12 schauten wir uns das Haus mit einem Gutachter an, schon da stand es leer, er stellte fest das im Wohnzimmer eine Schimmelstelle nass war. (Außenwand, vermutlich durch schadhafte Fassade an der Stelle des Schimmelfleckes) Er maß einen halben Meter daneben, da war die Wand trocken. Der Keller war damals feucht ... Das Haus ist von 1920. Es gab aber, so wie man es halt sehen konnte kein generelles Feuchtigkeitsproblem.
Als wir jetzt im Juli in Haus kamen, waren die Wände im WZ nass, nicht nur eine Stelle, die ganze Wand.
Die Außenwände sind alle Feucht im unterem Bereich. Zudem sind einige Innenwände (an den Stellen ist es nicht unterkellert) auch feucht im unterem Bereich. Der Teilkeller ist nicht nur feucht, sondern Nass.
Jetzt meine Frage als Laie. Ist es möglich das diese Feuchtigkeit Probleme entstanden sind weil das Haus leer stand, nicht gelüftet wurde und vermutlich nicht geheißt wurde? Ich Stelle es mir so vor das die Wände extrem ausgekühlt sind und so die Feuchtigkeit steigen könnte. Ist es möglich das, nach eine Trocknung mit Bautrocknern, bei normalem gebrauch des Hauses ... also bewohnt, richtig Belüftet und dann ggf. beheizt, die Feuchtigkeit nicht wieder steigt weil die Wände dann ihre ~21 Grad haben?
Bin sehr gespannt Ihre Meinung dazu zu lesen. Vielen Dank
