ich die Frage noch einmal hier.
Folgende Situation. In den Räumen des Obergeschosse beginnt unsere Dachschräge und ist wie folgt von innen nach außen aufgebaut: Tapete, Rigips-Platte, Balken (14 cm), zwischen den Balken ca. 4 cm alte Glaswolle (80 er) mit rückseitig (werkseitig) transparenter Dampfsperre (ähnlich der Alukaschierung), Luftraum, Ziegel (keine Wetterfolie). Die oberste Geschossdecke zum Spitzbogen ist ordentlich isoliert (160 mm neue Glaswolle).
Im schlecht isolierten Bereich sieht man aktuell schön wo unsere Wärme hingeht. Dort wo die Zimmer im Obergeschoss beheizt werden taut der Schnee innerhalb weniger Stunden und während das ganze Dach mit Schnee bedeckt ist sieht man in der Mitte des Daches die Ziegel. Zum besseren Verständnis habe ich ein Bild beigefügt.
Da wir Styroporplatten übrig haben, würden wir diese gerne im Dachschrägenbereich unter die Tapete kleben. Anschließend Dampfsperre drüber und ringsherum abdichten.
Fragen:
1) Wenn man das luftdicht hinbekommt und keine Warme Luft hinter die Sperre gelangt, besteht dann die Gefahr der Schimmelbildung? 2) Kann man hinterher in irgendeiner Form prüfen ob man fehlerfrei (dicht) gearbeitet hat (nicht das unbemerkt Schimmel entsteht und auffällt wenn es zu spät ist)?
3) Wir wollen die Dachschräge, sowie den Rest des Raumes, hinterher mit Holzpaneelen verkleiden. Befestige ich die Konterlattung auf den Styroporplatten oder direkt auf den Rigipsplatten bzw. den dahinter liegenden Balken und stecke das Styropor dazwischen?
Hält so eine Lattung überhaupt wenn man Sie auf Styroporplatten aufschrauben würde. Wie würde man es normalerweise machen?
Für kompetente Antworten wäre ich unendlich dankbar.
MfG Sebastian
