meine Frage ergibt sich aus reiner Neugierigkeit und vielen für und wieders aus dem Bekanntenkreis (Keine Fachleute)
Ich besitze ein Haus (Baujahr ca. 1900).
Das Haus ist nur zur hälfte unterkellert, in dem unterkellerten Bereich habe ich die Decken bereits von unten gedämmt.
Das nun die Sanierung (Renovierung) des Erdgeschosses ansteht, und wir auch in einem eine Fußbodenheizung einbauen möchten, stellte sich mir die Frage ob es Sicht lohnt die Bodenplatte in dem nicht unterkellerten Bereich zu entfernen und eine neue einzubauen. Der Ausbau wäre sowieseo nötig da wir sonst nicht mit den Höhen zurechtkommen.
Folgende bauliche Situation liegt vor:
- Die Bodenplatte hat eine Stärke von 8 cm und ist ohne Armierung.
- Die Wände sind Holzständerwämde die ausgemauert sind.
- Diese stehen auf einem Balken der Wiederum mir Schiefer und Ziegelsteinen und scheinbar allem was damals greifbar war unterbaut.
- Die OK-Bodenplatte liegt ca. 80 cm über OK-Gelände außen.
Meine Frage ist nun lohnt es sich hier wirschaftlich dieses zu entfernen und zu erneuern, Arbeitzeit sollte vernachlässigt werden. Wie sollte der neue Aufbau aussehen, nur vom Prinzip.