Geruch im Schlafzimmer (EG) – Ursachenforschung im Altbau (1939): Dielenboden, Feuchtigkeit & Maßnahmen?
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Geruch im Schlafzimmer (EG) – Ursachenforschung im Altbau (1939): Dielenboden, Feuchtigkeit & Maßnahmen?

Liebe Experten,
wir haben ein Problem  -  in unserem Schlafzimmer hat sich in den letzten Wochen ein penetranter Geruch entwickelt, sodass wir das Zimmer nicht mehr nutzen können.
Die Doppenhaushälfte haben wir vor 1 Jahr gekauft, Baujahr ca. 1939. Es existiert nur ein Teilkeller. Im Osten liegen 2 Zimmer mit Dielenboden auf Balkenunterkonstruktion. Sie sind nicht unterkellert. Das eine Zimmer (20 m², hat Außenwand) wurde vorher und wird von uns weiterhin als Kinderzimmer genutzt. Das zweite Zimmer wurde von unseren Vorbesitzer als "Schrankzimmer" genutzt (es stand nur ein großer Kleiderschrank drin. Wir haben den Teppichboden entfernt, die Ausgleichsmasse (war nur im Schlafzimmer vorhanden) abgehobelt und den Dielenboden schleifen lassen. Anschließend wurden die Dielen mit Ossmo-Hartwachöl behandelt. Des weiteren haben wir die Tapeten entfernt, Wände & Decke spachteln lassen (Rotband) und mit Disperdionsfarbe (Herbol) gemalert. Außerdem brachten wir die Scheuerleisten an.
Ein Jahr lang haben wir das Zimmer als Schlafzimmer genutzt. Es stand ein Doppelbett und ein großer Schrank darin. Es war öfter klamm und roch etwas müffelig, aber man konnte es noch ertragen. Mit einem Mal entstand ein dermaßen penetranter Geruch, dass wir das Zimmer spontan verlassen mussten und unser Schlafplatz woanders einrichteten.
Wir haben das Zimmer geräumt und eine Diele seitlich an der Wand rausgenommen. Die Dielen sind auf der Unterseite nass gewesen, aber nicht schimmelig oder morsch. Die Wand (eine Zwischenwand) ist mit einer Horizontalsperre versehen, allerding in der Höhe der Dielenunterseite. Der Abstand zu dem Unterboden ist ca. 13 cm. Der Unterboden ist mit einer Art Bitumenanstrich versehen.
Nach 2 Wochen Lüften riecht es nach wie vor unerträglich.
Es waren einige Leute vom Fach da, die sich das angeschaut haben. Einer hat die Feuchtigkeit kurz gemessen. Es hat sich herauskristallisiert, dass wir die Außenwand abgraben sollen, dann kommt der Abdichter und dichtet sie ab. Außerdem sollen wir den Dielenboden rausreißen, dann kommt der Baudienstleistungen-Mensch und dichtet den Unterboden ab (z.B. mit Epoxidharz), wobei die Dichtung an den Wänden bis zur vorhandenen Horizontalsperre hochgezogen wird und dort angeschlossen wird. Dann legt er nach Belieben die Wärmedämmung rein und den Oberbelag.
Bzgl. des Geruchs habe ich mit dem Büro eines Baubiologen telefoniert. Es hieß, "er wird versuchen, die Ursache zu finden. Der Erstbesuch kostet 150 €. Er nimmt Proben, die Sie wünschen, und wird Analysen machen, die Sie beauftragen. Dies kann bis 1000 € kosten".
Ich habe kein gutes Bauchgefühl. Ich will keinen neuen Bodenbelag, oder eine neue Abdichtung oder sonst noch etwas Neues. Ich will keine Analysen oder Berichte. Mir kommt es nur darauf an, das es trocken, warm und vor Allem **geruchsneutral** ist.
Kann mir jemand die richtige Vorgehensweise empfehlen, wie wir zu diesem Resultat kommen? Kennt jemand die richtigen Leute in Berlin, die
  • die tatsächliche Ursache des Übels finden
  • nur die erforderlichen Maßnahmen durchführen
  • für den Erfolg und nicht für Versuch bezahlt werden?

Schönen Dank im Voraus
Aglaja

  • Name:
  • Anna Moskaleva
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei Verdacht auf Schimmelbildung ist es wichtig, die betroffenen Bereiche nicht aufzuwirbeln, um die Sporen nicht zu verteilen. Lassen Sie die Schimmelbeseitigung von einem Fachbetrieb durchführen.

    🔴 Gefahr: In Altbauten können Schadstoffe wie Asbest verbaut sein. Bei Arbeiten an alten Baumaterialien ist Vorsicht geboten und gegebenenfalls eine Asbestanalyse erforderlich.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit kann zu Schäden an der Bausubstanz führen und die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Lassen Sie die betroffenen Bereiche umgehend von einem Fachmann prüfen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie in Ihrem Schlafzimmer im Erdgeschoss eines Altbaus (Bj. 1939) mit einem unangenehmen Geruch zu kämpfen haben. Da Sie das Haus erst vor einem Jahr gekauft haben, ist es wichtig, die Ursache des Geruchs schnellstmöglich zu finden, um Folgeschäden zu vermeiden.

    Mögliche Ursachen für den Geruch:

    • Feuchtigkeit: 🔴 Feuchtigkeit im Bereich des Dielenbodens oder der Balkenunterkonstruktion ist eine häufige Ursache für Gerüche in Altbauten. Dies kann durch aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich, undichte Stellen im Mauerwerk oder Kondensation entstehen.
    • Schimmel: 🔴 In Verbindung mit Feuchtigkeit kann sich Schimmel bilden, der einen muffigen Geruch verursacht und gesundheitsschädlich sein kann.
    • Alte Baumaterialien: Bitumenanstriche, Ausgleichsmassen oder andere alte Baumaterialien können im Laufe der Zeit ausgasen und unangenehme Gerüche freisetzen.
    • Schadstoffe: 🔴 In älteren Gebäuden können Schadstoffe wie Holzschutzmittel (z.B. in Dielen oder Balken) oder Asbest (z.B. in alten Ausgleichsmassen oder Klebern) vorhanden sein, die Gerüche verursachen und gesundheitliche Risiken bergen.
    • Falsche Abdichtung: Eine ungeeignete oder fehlende Horizontalsperre kann dazu führen, dass Feuchtigkeit aufsteigt und Gerüche entstehen.

    Empfohlene Vorgehensweise:

    • Professionelle Ursachenforschung: Ich empfehle Ihnen dringend, einen Baubiologen oder einen Fachmann für Feuchtigkeitsschäden zu beauftragen. Dieser kann die Ursache des Geruchs genau lokalisieren und geeignete Maßnahmen zur Beseitigung empfehlen.
    • Feuchtigkeitsmessung: Eine Feuchtigkeitsmessung im Bereich des Dielenbodens, der Balkenunterkonstruktion und der Wände ist unerlässlich, um Feuchtigkeit als Ursache auszuschließen oder zu bestätigen.
    • Schimmeltest: Bei Verdacht auf Schimmel sollte eine Schimmelanalyse durchgeführt werden.
    • Schadstoffanalyse: Wenn alte Baumaterialien als Ursache in Frage kommen, kann eine Schadstoffanalyse Aufschluss geben.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie weitere Maßnahmen ergreifen, lassen Sie die Ursache des Geruchs von einem Fachmann abklären. Vermeiden Sie es, den Geruch mit Duftstoffen zu überdecken, da dies die eigentliche Ursache nicht beseitigt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die in das Mauerwerk eines Gebäudes eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie besteht häufig aus Bitumenbahnen, Kunststoffen oder chemischen Injektionen. Eine intakte Horizontalsperre ist entscheidend für den Schutz der Bausubstanz vor Feuchtigkeitsschäden.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitssperre, Vertikalsperre, Abdichtung.
    Baubiologie
    Die Baubiologie ist ein interdisziplinäres Feld, das sich mit den Auswirkungen von Gebäuden und Baumaterialien auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner beschäftigt. Baubiologen untersuchen Gebäude auf Schadstoffe, Schimmel, Elektrosmog und andere Umweltbelastungen und beraten bei der Sanierung und dem Neubau von gesunden Wohnräumen.
    Verwandte Begriffe: Wohngesundheit, Schadstoffmessung, Raumklima.
    Schimmelpilz
    Schimmelpilze sind Mikroorganismen, die sich in feuchten Umgebungen ansiedeln und vermehren. Sie können gesundheitsschädliche Sporen und Gifte freisetzen und Allergien, Atemwegserkrankungen und andere gesundheitliche Probleme verursachen. Schimmelbefall äußert sich oft durch einen muffigen Geruch und dunkle Flecken an Wänden oder Decken.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine.
    Dielenboden
    Ein Dielenboden ist ein Fußbodenbelag, der aus langen, schmalen Holzbrettern (Dielen) besteht. Dielenböden sind typisch für Altbauten und können aus verschiedenen Holzarten gefertigt sein. Sie können Feuchtigkeit aufnehmen und speichern, was die Bildung von Schimmel begünstigt.
    Verwandte Begriffe: Parkett, Holzboden, Unterkonstruktion.
    Bitumen
    Bitumen ist ein teerähnliches Produkt, das aus Erdöl gewonnen wird. Es wird häufig als Abdichtungsmittel im Bauwesen eingesetzt, z.B. für Horizontalsperren oder Dachabdichtungen. Bitumen kann im Laufe der Zeit ausgasen und Gerüche verursachen.
    Verwandte Begriffe: Teer, Abdichtung, Dachpappe.
    Holzschutzmittel
    Holzschutzmittel sind chemische Substanzen, die verwendet werden, um Holz vor Schädlingsbefall (z.B. durch Insekten oder Pilze) zu schützen. Viele ältere Holzschutzmittel enthalten Schadstoffe, die im Laufe der Zeit ausgasen und gesundheitsschädliche Auswirkungen haben können.
    Verwandte Begriffe: Insektizide, Fungizide, Biozide.
    Ausgleichsmasse
    Eine Ausgleichsmasse ist eine selbstverlaufende Masse, die verwendet wird, um Unebenheiten auf einem Untergrund auszugleichen, bevor ein neuer Bodenbelag verlegt wird. Ältere Ausgleichsmassen können Schadstoffe wie Asbest enthalten.
    Verwandte Begriffe: Estrich, Spachtelmasse, Nivelliermasse.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist eine Horizontalsperre und wozu dient sie?
      Antwort: Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich aufsteigt. Sie ist besonders wichtig in Altbauten ohne Keller oder mit Teilkellern. Eine fehlende oder defekte Horizontalsperre kann zu Feuchtigkeitsschäden und Geruchsbildung führen.
    2. Frage: Wie erkenne ich Schimmelbefall?
      Antwort: Schimmelbefall äußert sich oft durch einen muffigen Geruch, dunkle Flecken an Wänden oder Decken und manchmal auch durch sichtbaren Schimmelpilz. Bei Verdacht auf Schimmel sollte eine professionelle Schimmelanalyse durchgeführt werden, um die Art des Schimmels und das Ausmaß des Befalls zu bestimmen.
    3. Frage: Welche Rolle spielt der Dielenboden bei der Geruchsbildung?
      Antwort: Ein Dielenboden kann Feuchtigkeit aufnehmen und speichern, was die Bildung von Schimmel begünstigt. Außerdem können alte Dielen mit Holzschutzmitteln behandelt sein, die im Laufe der Zeit ausgasen und Gerüche verursachen. Die Unterkonstruktion des Dielenbodens (Balken) kann ebenfalls von Feuchtigkeit betroffen sein und zur Geruchsbildung beitragen.
    4. Frage: Was ist ein Baubiologe und wann sollte ich einen hinzuziehen?
      Antwort: Ein Baubiologe ist ein Experte für gesundes Bauen und Wohnen. Er untersucht Gebäude auf Schadstoffe, Schimmel, Feuchtigkeit und andere Umweltbelastungen und berät bei der Sanierung und dem Neubau von Gebäuden. Bei unklaren Geruchsquellen oder Verdacht auf gesundheitsschädliche Belastungen ist es ratsam, einen Baubiologen hinzuzuziehen.
    5. Frage: Welche Maßnahmen kann ich selbst ergreifen, um den Geruch zu reduzieren?
      Antwort: Regelmäßiges Lüften ist wichtig, um die Luftfeuchtigkeit zu senken und den Geruch zu reduzieren. Vermeiden Sie es, den Geruch mit Duftstoffen zu überdecken, da dies die eigentliche Ursache nicht beseitigt. Entfernen Sie Teppiche oder andere Bodenbeläge, die Feuchtigkeit speichern könnten.
    6. Frage: Was sind typische Schadstoffe in Altbauten?
      Antwort: Typische Schadstoffe in Altbauten sind Asbest (z.B. in alten Bodenbelägen, Klebern oder Dämmstoffen), Holzschutzmittel (z.B. in Dielen, Balken oder Dachstühlen), PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) in Bitumenanstrichen und PCB (polychlorierte Biphenyle) in Fugendichtungsmassen.
    7. Frage: Wie finde ich einen qualifizierten Fachmann für Feuchtigkeitsschäden?
      Antwort: Suchen Sie nach Fachbetrieben mit Erfahrung in der Sanierung von Feuchtigkeitsschäden in Altbauten. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. Fragen Sie nach, welche Messmethoden und Sanierungsverfahren angewendet werden.
    8. Frage: Was kostet eine professionelle Ursachenforschung bei Geruchsproblemen?
      Antwort: Die Kosten für eine professionelle Ursachenforschung können je nach Umfang der Untersuchung und den erforderlichen Analysen variieren. Holen Sie sich mehrere Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise.

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