bei der Renovierung/Bewohnbarmachung eines "Schuppens" macht uns Sorgen:
1) Die Wand zu ebensolchem Schuppen des Nachbarns, der bereits umgebaut hat: vom Boden bis zur Giebelspitze hat sie unterschiedliche z.T. harte Putze, die Mauersteine darunter sind aber z.T. weich und die Fugen bröseln, die Feuchte haben wir noch nicht gemessen. Sollte man hier eine Horizontalsperre (Dachpappe) anlegen und die Mauer trocknen lassen, isolieren und dann neu verputzen oder eine Wand davorsetzen? Wenn man die Mauer einfach "dicht" macht, fürchte ich Pilzbildung o.ä. und wer weiß wo der dann irgendwann "durchbricht". Was sollte man hier am besten tun?
2) Wir haben den Boden, der aus Estrich auf Ziegelsteinen u.ä. freigelegt und etwas ausgeschachtet. Der Unterboden ist feste Erde mit Ziegelresten und Kies, worauf wir eine 6-10 cm dicke Betonschicht zur Nivellierung aufgebracht haben. Darauf soll nun eine Folie, 2 cm Styropor und 4 cm Estrich kommen, worauf ich gerne einen Holzdielenboden (4 + 2 cm) legen würde; dann haben wir auch schon die Türschwelle erreicht. Soweit die Planung der Handwerkerfreunde meines Sohnes, aber die sind jung und haben nicht viel Erfahrung ... und ich bekomme langsam Panik, dss der Boden zu "mager" wird.
Für Ihren Rat wär ich sehr dankbar
Hanne Klebb