Altbau Dämmen (1880): Außen- vs. Innendämmung mit Vor- & Nachteilen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die optimale Dämmung eines Altbaus von 1880, wobei sowohl Innen- als auch Außendämmung in Betracht gezogen werden. Ein wichtiger Aspekt ist die korrekte Planung des Bodenaufbaus in Bezug auf die erste Treppenstufe. Zudem werden mögliche Ursachen für Feuchtigkeitsprobleme im Altbau, wie drückende Feuchtigkeit durch Muldenlage, diskutiert. Die Notwendigkeit einer fachgerechten Analyse und Planung wird betont.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Kritisch/Risiko · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Altbau Dämmen (1880): Außen- vs. Innendämmung mit Vor- & Nachteilen?

Hallo,
ich lebe seit drei Jahren in einem älteren Haus mit sehr besonderen baulichen Rahmenbedingungen und würde gern einige Veränderungen vornehmen. Ich habe mich schon ein wenig informiert und wollte insofern fragen, ob meine Gedanken vernünftig sind und/oder ob ich noch andere Ideen ins Auge fassen sollte.
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Ziel: Das Schaffen eines behaglicheren Raumklimas und eine Reduktion der Heizkosten.
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Die Ausgangslage: Das Haus ist  -  wie gesagt  -  alt, hat zwei Etagen (EGAbk. und 1 OGAbk.), 82 m², sehr dicke Außenwände (fast einen Meter), moderne Fenster, liegt in einer "Mulde" (ist also etwas tiefer als der Rest der Umgebung) und ist mit der Hinterwand direkt  -  also ohne Luft dazwischen  -  an einen großen Berg angebaut. Da fast überall umgebend Wald ist, ist das Haus auch noch recht dunkel. Das EG ist mit einer Seite vollständig am Berg angebaut, das 1 OG hat "Luft" zum Atmen. Eine Unterkellerung besteht nicht.
Das Raumklima des EG ist kühl und feucht, das Klima des 1 OG ist besser, aber auch (noch) nicht ausreichend. Insbesondere die Wand zum Berg hin (EG) ist immer deutlich kühler als der Rest der Wohnung, Schimmelbildung konnte aber durch Silikatfarbe inzwischen erfolgreich verhindert werden. Im EG steht ein Luftentfeuchter.
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Meine Idee:
Außenwände: Da eine Außendämmung Aufgrund der schönen Fassade und mangels Platz (Berg) nicht möglich ist, denke ich an eine Innendämmung, hierbei insbesondere an eine mit Calcium-Silikatplatten (Klimaplatten; vgl. auch den Eintrag hierzu bei Wikipedia.de ). Ziel ist, dass die Platten einen Teil die Feuchtigkeit speichern, es zu keiner Schimmelbildung mehr kommen kann und die Wärmedämmung verbessert wird. Hat hierzu schon jemand Erfahrungen gemacht? Lohnt sich die Investition, die ja insbesondere Aufgrund des teuren Baustoffs nicht ganz gering ist?
Fußboden im EG: Hier muss ich mich noch genau schlau machen, wie und ob überhaupt eine Dämmung vorhanden ist. Fakt ist, dass Parkett liegt, darunter ist m.W. eine Betonschicht und darunter Erdreich (Beschaffenheit unklar). Der Fußboden ist immer kalt, ferner ist das Aufsteigen von Feuchtigkeit in den Raum hinein wahrscheinlich. Frage: Kann man hier auch etwas machen, wie teuer ist das und gibt es Erfahrungen? Platz nach oben hin ist gegeben, das Auftragen einer neuen Schicht auf den Beton (falls sinnvoll) wäre also durchaus machbar. Zwar wäre dann der Abstand zur ersten Treppenstufe nicht mehr normgemäß, aber das wäre zu verkraften.
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Ich wäre als kompletter Laie sehr dankbar für Tipps jedweder Art. Falls noch zusätzliche Informationen gegeben werden müssen, bitte darauf hinweisen; ich kann alles erfragen.
  • Name:
  • Thiemann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Altbau dämmen: Vor- und Nachteile der Dämmung

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Ausführung der Innendämmung besteht die Gefahr von Schimmelbildung durch Kondensation.

    🔴 Gefahr: Achten Sie bei der Auswahl der Dämmstoffe auf deren Diffusionsoffenheit, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

    GoogleAI-Analyse: Altbau dämmen: Vor- und Nachteile der Dämmung

    Ich verstehe, dass Sie ein Haus von 1880 mit besonderen baulichen Bedingungen haben und die Wärmedämmung verbessern möchten, um Heizkosten zu senken und das Raumklima zu verbessern.

    Außendämmung: Wenn eine Außendämmung aufgrund der Fassade oder Platzmangel nicht möglich ist, stellt die Innendämmung eine Alternative dar.

    Innendämmung mit Calciumsilikatplatten: Calciumsilikatplatten sind eine gute Wahl für die Innendämmung von Altbauten, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken und Schimmelbildung vorbeugen können. Es ist wichtig, die Platten fachgerecht zu verarbeiten, um Wärmebrücken zu vermeiden.

    Fußbodendämmung: Bei der Fußbodendämmung sollten Sie die Beschaffenheit des Bodens (Beton, Erdreich) berücksichtigen. Eine Dämmung kann helfen, aufsteigende Kälte zu reduzieren.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen, insbesondere in Altbauten.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Energieberater oder Architekten hinzuzuziehen, der Erfahrung mit Altbausanierungen hat. Dieser kann die spezifischen Bedingungen Ihres Hauses beurteilen und Ihnen eine individuelle Dämmstrategie empfehlen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Calciumsilikatplatten
    Calciumsilikatplatten sind mineralische Bauplatten, die zur Innendämmung eingesetzt werden. Sie sind diffusionsoffen, feuchtigkeitsregulierend und wirken Schimmelbildung entgegen.
    Verwandte Begriffe: Innendämmung, Klimaplatten, Schimmelprävention
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Feuchtigkeitstransport, Raumklima
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Dies kann zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Schimmel
    Innendämmung
    Innendämmung bezeichnet die Dämmung eines Gebäudes von innen. Sie wird eingesetzt, wenn eine Außendämmung nicht möglich oder gewünscht ist.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Wärmedämmung, Calciumsilikatplatten
    Außendämmung
    Außendämmung bezeichnet die Dämmung eines Gebäudes von außen. Sie bietet einen guten Schutz vor Witterungseinflüssen und reduziert Wärmebrücken.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, WDVSAbk.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Fachmann, der Hauseigentümer bei der energetischen Sanierung ihres Gebäudes berät. Er kann eine Energieberatung durchführen, Fördermittel beantragen und die Sanierung begleiten.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Fördermittel
    Raumklima
    Das Raumklima beschreibt die klimatischen Bedingungen in einem Raum, wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität. Ein gutes Raumklima ist wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner.
    Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Lüftung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe sind für die Innendämmung eines Altbaus geeignet?
      Calciumsilikatplatten sind eine gute Wahl, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken. Alternativ können auch Holzfaserplatten oder Mineralschaumplatten verwendet werden. Wichtig ist, dass die Dämmstoffe diffusionsoffen sind, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    2. Wie dick sollten Calciumsilikatplatten bei der Innendämmung sein?
      Die Dicke der Platten hängt von der gewünschten Dämmwirkung und den baulichen Gegebenheiten ab. In der Regel werden Platten mit einer Dicke von 25 bis 50 mm verwendet. Eine genaue Berechnung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden.
    3. Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
      Die Innendämmung kann grundsätzlich selbst angebracht werden, jedoch ist eine sorgfältige Planung und Ausführung wichtig, um Wärmebrücken und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Bei Unsicherheiten empfehle ich, einen Fachmann zu beauftragen.
    4. Was ist bei der Dämmung des Fußbodens zu beachten?
      Bei der Fußbodendämmung ist es wichtig, die Aufbauhöhe zu berücksichtigen, insbesondere wenn bereits eine Betonschicht vorhanden ist. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Dämmung trittfest ist und keine Feuchtigkeit aufnehmen kann.
    5. Wie kann ich Schimmelbildung bei der Innendämmung vermeiden?
      Eine diffusionsoffene Bauweise und eine gute Belüftung sind entscheidend, um Schimmelbildung zu vermeiden. Zudem sollten Wärmebrücken vermieden werden, da sich hier Kondenswasser bilden kann.
    6. Welche Vorteile bietet eine Außendämmung im Vergleich zur Innendämmung?
      Eine Außendämmung bietet den Vorteil, dass die Wärmebrücken reduziert werden und die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen geschützt wird. Zudem bleibt der Wohnraum erhalten. Allerdings ist eine Außendämmung oft aufwendiger und teurer als eine Innendämmung.
    7. Wie wirkt sich die Dämmung auf die Heizkosten aus?
      Eine gute Dämmung kann die Heizkosten deutlich reduzieren, da weniger Wärme verloren geht. Die genaue Einsparung hängt von der Qualität der Dämmung und den individuellen Gegebenheiten des Hauses ab.
    8. Was bedeutet diffusionsoffen?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden.

    🔗 Verwandte Themen

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      Eigenschaften, Vorteile und Nachteile der Innendämmung mit Calciumsilikatplatten.
    • Außendämmung von Altbauten
      Geeignete Dämmstoffe und Vorgehensweise bei der Außendämmung von Altbauten.
    • Feuchtigkeitsprobleme in Altbauten
      Ursachen und Lösungen für Feuchtigkeitsprobleme in Altbauten.
    • Fördermittel für energetische Sanierung
      Überblick über aktuelle Fördermittel für die energetische Sanierung von Altbauten.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps und Maßnahmen zur Vermeidung von Schimmelbildung in Wohnräumen.
  2. Bodenaufbau planen: Höhe an Treppenstufe anpassen

    Wenn der Platz zur ersten Treppenstufe nicht mehr ...
    Wenn der Platz zur ersten Treppenstufe nicht mehr stimmt, war der Aufbau nicht richtig.
    Eine mögliche Vorgehensweise: Parkett raus, Abdichtungsschicht (Bituminös oder hochpolymer), Dämmung, Estrich, Bodenbelag (im Groben)
    Der Aufbau wird dann halt so hoch geplant, das die Oberkante Fußboden Oberkante 1. Stufe ist, also irgendwo gegen 18  -  20 cm.
    Haben wir gerade noch in einem Betonkeller gemacht, der umgenutzt wird.
    Gruß Holger
  3. Altbau Dämmen: Planung von Kälte- und Feuchteschutz

    Klärung
    Nur zur Klärung: Noch ist der Abstand zur Treppenstufe vollkommen korrekt; es ist ja noch nichts gemacht worden. Insofern geht es eher um die Planung, wie man die Probleme: Kälte und Feuchte am Besten lösen kann.
    • Name:
    • Thiemann
  4. Bodenaufbauhöhe: Anpassung an Treppe statt EnEV-Norm

    *Zitat* Insofern geht es eher um die Planung, ...
    • Zitat*

    Insofern geht es eher um die Planung, wie man die Probleme: Kälte und Feuchte am Besten lösen kann.

    • /Zitat*

    Genau das meine ich ja, man muss den Fußbodenaufbau halt von der Höhe passend zu der 1. Treppenstufe planen und mal die üblichen Maße von 12 oder 16 cm Bodenaufbau vergessen. Dann muss es halt mal 20 sein, obwohl 16 gereicht hätten nach der EnEVAbk..
    Gruß Holger

  5. Altbau Dämmen: Hinweise für Laien zur Vorgehensweise

    Hallo, da Sie als kompletter Laie sich an ...
    Hallo,
    da Sie als kompletter Laie sich an dieses Forum gewendet haben, muss ich Ihnen leider mitteilen das es nicht so einfach ist wie es scheint.
    > >Zum Schaffen eines behaglicheren Raumklimas und eine Reduktion der Heizkosten. <<
    Zum Raumklima: Wichtig ist erst einmal fest zu stellen woher die Feuchtigkeit kommt. Dazu sollte man einen Fachmann beauftragen der möglichst neutral ist. (Keinen Produktgebundenen und möglichst keinen Baubiologen)
    Sobald die Diagnose gestellt wurde kann man beginnen die Ursache zu beseitigen. Da hilft keine Ferndiagnose und kein Beispielhafter Aufbau eines Fußbodens.

    Kommt die Feuchtigkeit von der Seite aus dem Berg?
    Kommt Sie als aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Baugrund.
    Kommt sie als drückende Feuchtigkeit durch die Muldenlage oder durch ein früheres Bachbett das überbaut wurde?

    All diese Fragen kann man sicherlich nicht aus der Ferne erkennen und das eine Diagnose richtig sein muss erkennt man spätestens an den Preisunterschieden der verschiedenen Sicherungsmaßnahmen.
    Ist es doch ein großer Unterschied ob ich nur eine Vertikalsperre zwischen Bergwand und Hauswand ziehe oder eine Horizontalsperre durch eine einMeter Dicke (Natursteinmauer) und zusätzlich eine gedämmte Bodenplatte. Auch die eventuell entstehenden Bauschäden durch eine nicht fachgerechte Innendämmung (von der ich wegen der hohen Komplexität nur im Notfall gebrauch machen würde) wären enorm.

    Unbesehen würde ich mein Augenmerk auf eine Vertikalsperre zum Berg und eine Bauteiltemperierung richten. Bei einer zusätzlich am Boden eingebrachten gedämmten Bodenplatte ist immer auch auf die Gefahr der Ettrengit-Bildung zu achten.

    Aber wie gesagt, dass sind Informationen die ohne einer genaueren Untersuchung nur einige Möglichkeiten nennen kann ohne Aussage darüber ob das in Ihrem Fall angebracht wäre. Es soll Sie eher dazu ermutigen sich von einem Fachmann (Gutachter) beraten zu lassen auch wenn es im ersten Moment zu teuer erscheint macht es sich doch bezahlt.
    Ich weiß es fällt vielen schwer (nur) für eine Beratung Geld auf den Tisch zu legen ohne das eine Leistung greifbar oder sichtbar ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Simon Krakau

  6. Feuchtigkeit im Altbau: Was ist drückende Feuchtigkeit?

    Danke
    Lieben Dank für die konstruktiven Rückmeldungen!
    Sie hatten mehrere Hypothese aufgestellt bzgl. der Ursache der auftretenden Feuchtigkeit:
    "Kommt die Feuchtigkeit von der Seite aus dem Berg?
    Kommt Sie als aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Baugrund.
    Kommt sie als drückende Feuchtigkeit durch die Muldenlage oder durch ein früheres Bachbett das überbaut wurde? "
    Frage: Was ist drückende Feuchtigkeit aus Muldenlagen und was könnte man ggf. dagegen tun (höherlegen kann man ja leider nicht, es sei denn, ich entwickle noch überirdische Fähigkeiten 😉?
    Die Hypothese des früheren Bachbettes halte ich für eher unwahrscheinlich. Wie meine Mutter mir eben berichtete (die kennt das Haus von früher), war das Haus mal ebenerdig, die Muldenlage ist entstanden, weil Aufgrund eines Straßenbaus in der Nähe die Umgebung angehoben wurde.
    Was ist eigentlich eine "Bauteiltemperierung"?
    Mit dankbaren Grüßen
    Thiemann
  7. Feuchtigkeit im Altbau: Ursachenforschung & Hypothesen

    Danke
    Lieben Dank für die konstruktiven Rückmeldungen!
    Sie hatten mehrere Hypothese aufgestellt bzgl. der Ursache der auftretenden Feuchtigkeit:
    "Kommt die Feuchtigkeit von der Seite aus dem Berg?
    Kommt Sie als aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Baugrund.
    Kommt sie als drückende Feuchtigkeit durch die Muldenlage oder durch ein früheres Bachbett das überbaut wurde? "
    Frage: Was ist drückende Feuchtigkeit aus Muldenlagen und was könnte man ggf. dagegen tun (höherlegen kann man ja leider nicht, es sei denn, ich entwickle noch überirdische Fähigkeiten 😉?
    Die Hypothese des früheren Bachbettes halte ich für eher unwahrscheinlich. Wie meine Mutter mir eben berichtete (die kennt das Haus von früher), war das Haus mal ebenerdig, die Muldenlage ist entstanden, weil Aufgrund eines Straßenbaus in der Nähe die Umgebung angehoben wurde.
    Was ist eigentlich eine "Bauteiltemperierung"?
    Mit dankbaren Grüßen
    Thiemann
  8. Altbau: Feuchtigkeitsprobleme durch Muldenlage?

    Danke
    Lieben Dank für die konstruktiven Rückmeldungen!
    Sie hatten mehrere Hypothese aufgestellt bzgl. der Ursache der auftretenden Feuchtigkeit:
    "Kommt die Feuchtigkeit von der Seite aus dem Berg?
    Kommt Sie als aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Baugrund.
    Kommt sie als drückende Feuchtigkeit durch die Muldenlage oder durch ein früheres Bachbett das überbaut wurde? "
    Frage: Was ist drückende Feuchtigkeit aus Muldenlagen und was könnte man ggf. dagegen tun (höherlegen kann man ja leider nicht, es sei denn, ich entwickle noch überirdische Fähigkeiten 😉?
    Die Hypothese des früheren Bachbettes halte ich für eher unwahrscheinlich. Wie meine Mutter mir eben berichtete (die kennt das Haus von früher), war das Haus mal ebenerdig, die Muldenlage ist entstanden, weil Aufgrund eines Straßenbaus in der Nähe die Umgebung angehoben wurde.
    Was ist eigentlich eine "Bauteiltemperierung"?
    Mit dankbaren Grüßen
    Thiemann
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Altbau Dämmen: Außen- vs. Innendämmung – Vor- & Nachteile

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dämmung eines Altbaus von 1880, wobei sowohl Innen- als auch Außendämmung in Betracht gezogen werden. Ein wichtiger Aspekt ist die korrekte Planung des Bodenaufbaus in Bezug auf die erste Treppenstufe. Zudem werden mögliche Ursachen für Feuchtigkeitsprobleme im Altbau, wie drückende Feuchtigkeit durch Muldenlage, diskutiert. Die Notwendigkeit einer fachgerechten Analyse und Planung wird betont.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Altbausanierung ist es entscheidend, die Bodenaufbauhöhe an die vorhandene Treppenstufe anzupassen, wie im Beitrag Bodenaufbau planen: Höhe an Treppenstufe anpassen erläutert wird. Eine Abweichung von den EnEV-Normen kann hierbei notwendig sein, siehe Bodenaufbauhöhe: Anpassung an Treppe statt EnEV-Norm.

    🔴 Kritisch/Risiko: Laien sollten sich bewusst sein, dass die Dämmung eines Altbaus komplex ist und eine sorgfältige Planung erfordert, wie im Beitrag Altbau Dämmen: Hinweise für Laien zur Vorgehensweise betont wird. Falsche Entscheidungen können zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu lösen, ist es wichtig, die Ursache zu identifizieren. Mögliche Ursachen sind aufsteigende Feuchtigkeit, seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückende Feuchtigkeit durch Muldenlage, wie in Feuchtigkeit im Altbau: Was ist drückende Feuchtigkeit? und den folgenden Beiträgen diskutiert wird. Eine genaue Analyse der Bausubstanz ist unerlässlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Fachmann für Altbausanierung hinzuzuziehen, um eine umfassende Analyse der Bausubstanz durchzuführen und einen individuellen Dämmplan zu erstellen. Die Beiträge Altbau Dämmen: Planung von Kälte- und Feuchteschutz und Altbau: Feuchtigkeitsprobleme durch Muldenlage? bieten hierzu wertvolle Informationen.

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