Bodenplatte prüfen: Risse & Brüche erkennen – Methoden, Kosten & Risiken?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Prüfung einer Bodenplatte auf Risse und Brüche, die Verantwortlichkeit für Bodengutachten, die Interpretation von Schäden wie Setzrissen und die Bedeutung der Kommunikation mit dem Architekten. Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob Fotos zur Beurteilung von Schäden ausreichen oder ein Sachverständiger hinzugezogen werden muss. Zudem wird die mögliche Ursache von Schäden an der Dämmschicht unter dem Estrich diskutiert, anstatt an der Bodenplatte selbst. Die Leistungsphase 9 (LP9) des Architektenvertrags wird als relevanter Aspekt für die Mängelbeseitigung hervorgehoben.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Bodenplatte prüfen: Risse & Brüche erkennen – Methoden, Kosten & Risiken?

Hallo, ich versuche mich kurz zu halten und deshalb nur die Fakten und meine Frage.
Kann mir einer von Euch sagen, ob es möglich ist eine Bodenplatte (der Untergrund ist ziemlich Lehmhaltiger Boden) im nachhinein auf Risse oder Brüche zu checken? (evtl. Ultraschall oder so ...!?!)
Unser Haus wurde 2002 nach BGBAbk. (also 5 Jahre) fertiggestellt und von uns bezogen. Dass man Setzrisse im Putz zu erwarten hat war uns klar. Dass aber die Fugen des Außenklinkers über 2 Etagen reißen und die Fliesen im Haus Spannungsrisse aufweisen war uns nicht klar. Auch finde ich Absätze zwischen Innenmauerwerk und Bodenbelag (Fliesen) von 1 cm ein bisschen viel.
Kann es sein, dass meine Bodenplatte so viel nachgibt und kann man evtl. ein Absacken, Riss oder Bruch der Platte im nachhinein feststellen?
Danke für Eure Antworten!
PS: Bitte kein Fachchinesisch oder dumme Kommentare. Ich mache mir ernsthaft sorgen darüber.
  • Name:
  • Stefan Kuhnt
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Beauftragung eines staatlich anerkannten Sachverständigen oder Tragwerksplaners bei Anzeichen wie durchgehenden Rissen im Außenklinker über zwei Etagen, 1 cm Absatz zwischen Mauerwerk und Bodenbelag oder Spannungsrisse in Fliesen.

    🔴 KRITISCH: Ultraschall allein ist zur zuverlässigen Rissdetektion in eingebauten Bodenplatten ungeeignet – es besteht dringende Gefahr einer falschen Sicherheitsaussage.

    ⚠️ WICHTIG: Lehmhaltiger Baugrund erfordert dringend eine geotechnische Begutachtung, da Quell- und Schwindverhalten zu fortschreitenden Setzungen und struktureller Instabilität führen kann.

    ⚠️ WICHTIG: Rissverläufe, schief stehende Türen, klaffende Estrichfugen oder Wasserstau an Fundamentkanten sind klinische Warnsignale – keine Bagatelle, sondern Indizien für aktive Tragwerksbewegung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um eine Bodenplatte nachträglich auf Risse oder Brüche zu prüfen, gibt es verschiedene Methoden. Ultraschall kann eine Option sein, um nicht-invasiv das Innere der Platte zu untersuchen. Allerdings ist die Interpretation der Ergebnisse komplex und erfordert Fachkenntnisse.

    Weitere gängige Methoden sind:

    • Visuelle Inspektion: Suche nach Rissen an der Oberfläche.
    • Bohrkerne: Entnahme von Materialproben zur Analyse.
    • Feuchtigkeitsmessung: Indirekter Hinweis auf Risse, durch die Feuchtigkeit eindringen kann.

    🔴 Gefahr: Risse in der Bodenplatte können die Statik des Hauses beeinträchtigen und zu weiteren Schäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Bausachverständigen oder Statiker mit der Prüfung der Bodenplatte zu beauftragen. Dieser kann die geeigneten Prüfmethoden auswählen und die Ergebnisse fachgerecht beurteilen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Einfamilienhaus aus dem Jahr 2002 auf lehmhaltigem Boden, bei dem erhebliche Bauschäden aufgetreten sind. Dazu gehören durchgehende Risse im Außenklinker über zwei Etagen, Spannungsrisse in Fliesen sowie ein Absatz von 1 cm zwischen Innenmauerwerk und Bodenbelag. Diese Symptome deuten auf eine mögliche Setzung oder Bewegung der Bodenplatte hin, die über normale Setzrisse im Putz weit hinausgeht.

    🔴 Gefahr: Die beschriebenen Schäden, insbesondere die durchgehenden Klinkerrisse und der 1 cm hohe Absatz, sind ernstzunehmende Anzeichen für eine mögliche ungleichmäßige Setzung oder sogar einen Bruch der Bodenplatte. Lehmhaltiger Boden ist besonders anfällig für Volumenänderungen bei Feuchtigkeitsschwankungen, was zu erheblichen Tragwerksbewegungen führen kann. Ein Fortschreiten der Schäden könnte die Standsicherheit des Gebäudes gefährden.

    ➕ Ergänzung: Die vom Nutzer angesprochene Ultraschallprüfung ist eine mögliche Methode zur Detektion von Hohlstellen oder Rissen in Beton, jedoch nicht die primäre Wahl. Für eine umfassende Beurteilung sind zerstörungsfreie Verfahren wie die Messung von Setzungsdifferenzen (Nivellement), Kernbohrungen zur Materialprüfung oder eine geotechnische Untersuchung des Baugrunds erforderlich. Die Kosten für ein solches Gutachten liegen je nach Umfang zwischen 1.500 und 5.000 Euro, sind aber im Verhältnis zum möglichen Schaden am Gebäude als Investition in die Sicherheit zu sehen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Setzrisse im Putz normal seien, ist zwar richtig, jedoch sind die hier beschriebenen Schäden weitaus gravierender. Ein Absatz von 1 cm und Risse im Außenmauerwerk über zwei Etagen sind keine normalen Setzungserscheinungen, sondern klare Warnsignale für ein mögliches statisches Problem. Eine Verzögerung der Untersuchung könnte zu einer Verschlimmerung der Schäden und höheren Sanierungskosten führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Bauwerkserhaltung oder einen Tragwerksplaner mit der Begutachtung. Lassen Sie ein Setzungsmessverfahren (Nivellement) durchführen, um die aktuelle Bewegung der Bodenplatte zu dokumentieren. Parallel dazu sollte ein Geotechniker den Baugrund (Lehm) auf Tragfähigkeit und Feuchteverhalten untersuchen. Erst nach Vorliegen dieser Ergebnisse kann eine fundierte Entscheidung über Sanierungsmaßnahmen getroffen werden. Handeln Sie jetzt, um größere Schäden und Wertverlust zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Schilderung deutet auf signifikante strukturelle Bewegungen hin: vertikale Fugenrisse über zwei Etagen, Spannungsrisse in Fliesen, sowie ein 1 cm hoher Absatz zwischen Mauerwerk und Bodenbelag sind keine typischen Setzrisse, sondern Hinweise auf ungleichmäßige Bodensetzungen oder Tragwerksprobleme.

    🔴 Gefahr: Ein Absacken oder Riss in der Bodenplatte ist bei lehmhaltigem Untergrund durchaus möglich – solche Böden weisen hohe Quell- und Schwindneigung auf und können bei Feuchteschwankungen erhebliche Kräfte auf die Platte ausüben.

    🔴 Gefahr: Ultraschallverfahren allein sind zur zuverlässigen Detektion von Rissen in massiven Betonplatten im eingebauten Zustand ungeeignet; sie liefern ohne ergänzende Verfahren (z. B. Georadar, Bohrlochinspektion oder statische Auswertung) keine aussagekräftigen Ergebnisse.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Risse im Putz oder Klinker ‚normal‘ seien, ist irreführend – bei einer 22 Jahre alten Bodenplatte mit kontinuierlich zunehmenden Schäden handelt es sich nicht um abgeschlossene Erstsetzung, sondern um aktive, fortschreitende Bewegung.

    ➕ Ergänzung: Weitere Indizien für Plattenprobleme wären: schief stehende Türen, klaffende Fugen im Estrich, Wasserstau an Fundamentkanten oder sichtbare Rissverläufe im Beton unter Estrich (bei Sanierung).

    ➕ Ergänzung: Die Kosten für eine fachgerechte Prüfung liegen je nach Methode zwischen 800 € und 3.500 € – aber sie sind unverzichtbar, um eine mögliche statische Gefährdung frühzeitig zu erkennen und Folgeschäden zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bauingenieur oder Sachverständigen für Baubegleitung und Schäden (z. B. mit Bausachverständigen-Prüfzeichen nach DINAbk. 18115), der eine kombinierte Untersuchung mittels Georadar, Nivellierung, Rissmonitoring und ggf. gezielter Bohrung durchführt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten die beschriebenen Schäden – insbesondere den 1 cm-Absatz und durchgehende Klinkerrisse – als klar außerhalb normativer Setzrisse und als kritische Indikatoren für strukturelle Probleme.
    • Alle drei Modelle fordern die sofortige Einschaltung eines Fachmanns (Statiker, Sachverständiger, Tragwerksplaner) und lehnen eine Eigenbeurteilung ab.
    • Alle drei Modelle warnen vor den Risiken eines lehmhaltigen Baugrunds und dessen Wechselwirkung mit der Bodenplatte.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt Ultraschall als „Option“, ohne Einschränkung der Aussagekraft; DeepSeek und Qwen korrigieren dies klar: Ultraschall ist nicht primär geeignet (DeepSeek) bzw. „ungeeignet“ ohne ergänzende Verfahren (Qwen).
    • GoogleAI erwähnt Bohrkerne und Feuchtigkeitsmessung allgemein; DeepSeek und Qwen konkretisieren zielgerichtete Verfahren (Nivellement, Georadar, geotechnische Untersuchung) und benennen Kostenrahmen (1.500–5.000 € / 800–3.500 €).

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Kostenkontext als „Investition in die Sicherheit“ und betont die Notwendigkeit einer geotechnischen Untersuchung des Lehm-Baugrunds.
    • Qwen ergänzt praktische Indizien (schief stehende Türen, Wasserstau, Rissverläufe unter Estrich) und verweist auf die DIN 18115-Zertifizierung für Sachverständige.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI beschreibt Ultraschall als „Möglichkeit“, während Qwen explizit feststellt: „Ultraschallverfahren allein sind … ungeeignet“ – diese sicherheitsrelevante Differenz wird zugunsten von Qwen und DeepSeek (Vorsichtsprinzip) aufgelöst.
    • GoogleAI spricht allgemein von „Bausachverständigen oder Statiker“, während DeepSeek und Qwen präzisieren: „staatlich anerkannter Sachverständiger für Bauwerkserhaltung“ bzw. „zertifizierter Bauingenieur mit Bausachverständigen-Prüfzeichen nach DIN 18115“ – hier wird die strengere, qualitätssichernde Formulierung priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die sicherste Linie verbindet DeepSeeks Dringlichkeit, Qwens methodische Präzision (Georadar + Nivellement + Bohrung) und GoogleAIs Grundverständnis für Prüfmethoden – unter expliziter Ausschlussklausel für Ultraschall als Einzelverfahren.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Dringlichkeit der FachbegutachtungUnmittelbar bei Vorliegen von 1 cm Absatz, durchgehenden Klinkerrissen über zwei Etagen oder Spannungsrisse in Fliesen – keine Verzögerung.
    Eignung von UltraschallUltraschall ist allein ungeeignet zur Rissdetektion in eingebauten Bodenplatten; benötigt stets ergänzende Verfahren (Georadar, Nivellement, Kernbohrung).
    Geotechnische Relevanz des BaugrundsLehmhaltiger Boden ist aktiver Risikofaktor – erfordert zwingend geotechnische Untersuchung zur Bewertung von Quell-/Schwindverhalten.
    Methodenmix für zuverlässige DiagnoseKombination aus Nivellement (Setzungsmessung), Georadar (Untergrundstruktur), gezielter Kernbohrung (Materialzustand) und ggf. Rissmonitoring ist der Standard.
    Kostenrahmen für Gutachten⚠️Je nach Umfang und Methoden zwischen 800 € (grundlegend) und 5.000 € (umfassend mit Geotechnik); als notwendige Sicherheitsinvestition einzustufen.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine alleinige Verwendung zerstörungsfreier Oberflächenverfahren – stattdessen ein fachlich abgestimmtes, mehrstufiges Gutachten durch einen zertifizierten Sachverständigen (DIN 18115) mit geotechnischer Komponente, beginnend mit Nivellement und Georadar.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUngleichmäßige Setzung der Bodenplatte bei lehmhaltigem BodenFortlaufende Rissbildung, Schäden an Mauerwerk, Estrich und Haustechnik; langfristig Gefährdung der Standsicherheit
    🔴 RisikoFehlinterpretation mittels Ultraschall als „kein Riss“Falsche Sicherheitsannahme, verzögerte Intervention, Eskalation der Schäden und Kostenexplosion
    🔴 RisikoUnterlassen einer geotechnischen UntersuchungUnbekannte Baugrunddynamik führt zu unzureichender Sanierungsplanung – Risiko von Fehlinvestitionen oder Rückfällen
    🔴 RisikoVerzögerung der ExpertenbeauftragungWeiterer Absatz, Rissverbreiterung, Wasser- und Feuchteeintrag, Schimmelbildung, Wertverlust des Gebäudes
    🔴 RisikoSanierung ohne statische BegutachtungBehandlung der Symptome statt der Ursache – z. B. Fugenversiegelung bei fortbestehender Plattenbewegung
    ✅ ChanceFrühzeitige fachliche DiagnoseMöglichkeit einer zielgenauen, minimalinvasiven Sanierung (z. B. gezielte Unterfangung oder Gründungsverstärkung)
    ✅ ChanceNutzung von Georadar und NivellementPräzise Lokalisierung und Quantifizierung der Bewegung – Grundlage für vertragssichere Sanierungsplanung
    ✅ ChanceGeotechnische Optimierung des BaugrundsLangfristige Stabilisierung durch gezielte Bodenverbesserung (z. B. Injektion, Drainage, Entlastung)
    ✅ ChanceBeauftragung nach DIN 18115-zertifiziertem SachverständigenRechtssicheres Gutachten für Versicherung, Behörden und Sanierungsfinanzierung (z. B. KfW)
    ✅ ChanceDokumentation als „aktive Setzung“ vor SchadenseintrittVerbesserte Chancen auf Schadensregulierung durch Haftpflicht- oder Bauherrenversicherung

    Orientierungshilfen

    1. Sofort Experten beauftragen: Kontaktieren Sie binnen 48 Stunden einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Bauwerkserhaltung oder einen Tragwerksplaner mit DIN 18115-Zertifizierung – nicht „irgendeinen“ Gutachter.
    2. Nivellement als Erstmaßnahme vereinbaren: Lassen Sie eine präzise Setzungsmessung (Höhendifferenzbestimmung an mindestens 12 festen Punkten am Gebäude) durchführen – dies ist die schnellste und aussagekräftigste erste Diagnose.
    3. Geotechnik nicht weglassen: Fordern Sie explizit eine geotechnische Baugrunduntersuchung mit Laboranalyse des Lehm-Bodens (Quellverhalten, Schwindgrenze, Wasserdurchlässigkeit) als fester Bestandteil des Gutachtens an.
    4. Ultraschall ausschließen: Verzichten Sie auf Angebote, die Ultraschall als alleinige Prüfmethode bewerben – vereinbaren Sie stattdessen Georadar in Kombination mit einer gezielten Kernbohrung zur Materialanalyse.
    5. Alle Schäden dokumentieren: Machen Sie vor der Begutachtung Fotos und Videos aller Risse (mit Maßband), des 1 cm-Absatzes, schief stehender Türen und Estrichfugen – inkl. Zeitstempel und Aufnahmedatum.
    6. Unterlagen sammeln: Stellen Sie Bauakte, Bodengutachten vom Einbau (2002), KfW- oder Versicherungsunterlagen sowie alle vorherigen Schadensberichte zusammen – für den Gutachter zwingend erforderlich.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes und bildet den Abschluss zum Erdreich. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Untergrund und schützt vor aufsteigender Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Kellerdecke
    Setzrisse
    Setzrisse entstehen durch die natürliche Setzung des Baugrunds unter dem Gewicht des Gebäudes. Sie sind oft harmlos, sollten aber beobachtet werden.
    Verwandte Begriffe: Schwindrisse, Spannungsrisse, Baugrund
    Schwindrisse
    Schwindrisse entstehen durch das Austrocknen von Beton oder Estrich. Sie sind meist oberflächlich und unbedenklich.
    Verwandte Begriffe: Setzrisse, Spannungsrisse, Beton
    Spannungsrisse
    Spannungsrisse entstehen durch Zug- oder Druckspannungen im Bauteil, z.B. durch Belastung oder Temperaturunterschiede. Sie können die Statik beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Setzrisse, Schwindrisse, Statik
    Bewehrung
    Die Bewehrung (auch Armierung genannt) besteht aus Stahlstäben, die in Betonbauteile eingelegt werden, um deren Zugfestigkeit zu erhöhen. Sie verhindert oder begrenzt Risse.
    Verwandte Begriffe: Beton, Stahlbeton, Zugfestigkeit
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte für Bauwesen, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungsempfehlungen geben kann.
    Verwandte Begriffe: Statiker, Architekt, Bauingenieur
    Statiker
    Ein Statiker ist ein Bauingenieur, der die Standsicherheit von Gebäuden berechnet und überprüft. Er beurteilt, ob ein Gebäude den auftretenden Belastungen standhält.
    Verwandte Begriffe: Bausachverständiger, Bauingenieur, Tragwerksplanung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Arten von Rissen gibt es in Bodenplatten?
      Es gibt Setzrisse (durch natürliche Setzung des Bodens), Schwindrisse (durch Austrocknung des Betons) und Spannungsrisse (durch Belastung). Die Art des Risses gibt Aufschluss über die Ursache und die notwendigen Maßnahmen.
    2. Kann man Risse in einer Bodenplatte selbst reparieren?
      Kleinere, oberflächliche Risse können mit geeigneten Reparaturmörteln geschlossen werden. Bei größeren oder strukturell relevanten Rissen ist jedoch unbedingt ein Fachmann hinzuzuziehen.
    3. Wie erkenne ich, ob ein Riss in der Bodenplatte gefährlich ist?
      Gefährliche Risse sind in der Regel breit (mehrere Millimeter), verlaufen durch die gesamte Platte oder zeigen Anzeichen von Bewegung (z.B. Versatz). Auch das Auftreten von Feuchtigkeit in Verbindung mit Rissen ist ein Warnsignal.
    4. Welche Kosten entstehen bei der Prüfung einer Bodenplatte?
      Die Kosten für die Prüfung einer Bodenplatte hängen von der gewählten Methode und dem Umfang der Untersuchung ab. Eine einfache Sichtprüfung durch einen Bausachverständigen kostet in der Regel einige hundert Euro, während aufwendigere Verfahren wie Ultraschall oder Bohrkerne deutlich teurer sein können.
    5. Was bedeutet 'lehmhaltiger Boden' für die Bodenplatte?
      Lehmhaltiger Boden neigt dazu, sich bei Feuchtigkeit auszudehnen und bei Trockenheit zusammenzuziehen. Diese Volumenschwankungen können zu Spannungen in der Bodenplatte und somit zu Rissen führen.
    6. Wie lange dauert die Reparatur einer gerissenen Bodenplatte?
      Die Dauer der Reparatur hängt von der Art und dem Umfang des Schadens ab. Kleinere Reparaturen können innerhalb weniger Stunden abgeschlossen sein, während größere Sanierungen mehrere Tage oder Wochen dauern können.
    7. Welche Rolle spielt die Bewehrung in der Bodenplatte bei Rissen?
      Die Bewehrung (Stahlarmierung) in der Bodenplatte soll die Zugkräfte aufnehmen und somit Risse verhindern oder begrenzen. Eine mangelhafte oder fehlende Bewehrung erhöht das Risiko von Rissen.
    8. Kann eine Fußbodenheizung Risse in der Bodenplatte verursachen?
      Eine Fußbodenheizung kann durch die thermische Belastung Spannungen in der Bodenplatte verursachen, die zu Rissen führen können, insbesondere wenn die Bodenplatte nicht fachgerecht ausgeführt wurde.

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    • Betoninstandsetzung: Methoden und Materialien
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  2. Fotos? ...

    Fotos?
  3. Bodenabsackung: Fotos von Fliesen und Klinkerfugen sinnvoll?

    Fotos wovon?
    Wie kann ich Ihnen Fotos senden? Per E-Mail?
    Habe leider keinen Server zum Ablegen oder so ...
    Die einzigen Fotos de ich machen kann sind von den Bodenabsackungen im Haus und der Bodenfliesen. Ich schätze mal, dass man die Risse in den Klinkerfugen auf Fotos nicht erkennen würde.
  4. Externer Link: Bauexpertenforum als hilfreiche Konkurrenz

    ich hoffe, ich werde nicht geschlagen 🙂
    aber bei der "Konkurrenz"
  5. Kreuzverweis erlaubt: Bodenplatte-Diskussion im anderen Forum

    Keine Schläge ...
    man kann ja dann kreuzverweisen 😉.
  6. Bodenplatte prüfen: Fotos von Rissen wirklich notwendig?

    Da ich das Haus sicher nicht abreißen lassen ...
    Da ich das Haus sicher nicht abreißen lassen will, möchte ich auch nur wissen ob es eine Möglichkeit zum Messen der Bodenplatte gibt oder wie man das sonst noch händeln kann.
    Was nützen euch denn Fotos? Kaputte Fliesen, Setzrisse und Risse in Klinkerfugen habt ihr doch bestimmt schon mal gesehen, oder?
    Ich verstehe den Zusammenhang nicht ...! Warum sind Fotos sooo entscheidend?
    • Name:
    • Stefan
  7. Bodenplatte: Fotos von kaputten Fliesen und Setzrissen

    "mmmh"
    Hallo,
    Zitat:

    =>"Was nützen euch denn Fotos? Kaputte Fliesen, Setzrisse und Risse in Klinkerfugen habt ihr doch bestimmt schon mal gesehen, oder? "<=
    natürlich kann man mit diversen Geräten in die Bewehrungen etc. schauen.

    "nur" was helfen Ihnen solche die Bilder? ... für den Baugrund ist stets der Bauherr verantwortlich es sei denn Sie haben dies in Form ein Baugrundgutachtens samt Tragwerksplanung Fachleuten übergeben (!)
    Herr Klaus-Peter Thiele wollte Bilder sehen um den Schaden (Risse) vielleicht zuordnen zu können ... natürlich dürfen Sie auch gerne selbst versuchen die Rissbildung einer Ursache zuzuordnen ... "oder" Sie holen sich jemand mit Sachverstand der das für Sie übernimmt ... die Beurteilung von Herrn Thiele wäre durch dieses Forum für Sie kostenfrei ... der Vorort Sachverstand kostet dann meist richtig Geld (!)

  8. Bodenplatte: Gutachter-Einschätzung durch Fotos möglich?

    Bitte nicht gleich beleidigt sein ...!
    Sorry, wollte keinem zu Nahe treten. Habe Herrn Thiele gestern bereits Fotos gesendet. Mich stellte sich nur die Frage wie man durch solche Bilder einen Fehler / Schaden an der Bodenplatte feststellen kann. Wie gesagt, bin kein Fachmann. Ich habe damals alles an den Architekten übergeben und gesagt: mach mal.
    Ich weiß selber, dass einige Sachen am Haus nicht unbedingt 110 % gemacht wurden. Ich hatte damals ja auch einen Gutachter (VBP) dabei, der sich die einzelnen Gewerke angesehen hatte, aber leider erst nach Fertigstellung der Bodenplatte.
    Könnte man denn da überhaupt nachträglich was machen?
    Ich bin für jede Information und Hilfe sehr dankbar.
  9. Empfehlung: Bausachverständiger für Bodenplatten-Begutachtung

    Also zur Güte, ...
    1. Die Begutachtung von Schaden-Fotos und eine hierauf basierende Ursachenfeststellung scheint m.E. nicht möglich und führt ggf. erst recht ins Nichts., daher empfehle ich die Begutachtung durch einen versierten Sachverständigen für Bauschäden.
    2. "Setzrisse" im Putz gibt es nicht und sind daher auch nicht zu erwarten.
    3. Nachträgliche Instandsetzungen sind meist immer möglich, allerdings nur nach vorheriger genauer Feststellung der Ursache, und diese sind allerdings zumeist recht teuer.
    4. Fachliche Hilfestellung erscheint mir hier dringend geboten, da ggf. damit zu rechnen ist, dass Bauausführungsfehler, bzw. mangelhafte Bodenuntersuchung für Ihr Problem nicht auszuschließen sind.
    Daher mein Empfehlung:
    Suchen Sie sich ggf. über die IHKAbk. bzw. die Architektenkammer Ihrer Region einen Bausachverständigen zur verlässlichen Beurteilung der Schäden. Dieser ist natürlich kostenpflichtig. Allerdings werden Sie anderweitig, nach meiner Einschätzung, keine verlässliche Aussage zu Ihren Problemen erhalten.
    MfG
    Ralph Kaiser
  10. Architekt vs. Bauherr: Wer trägt Verantwortung für Bodengutachten?

    Bodenuntersuchung
    Hätte ich vorher ein Bodengutachten dem Architekten übergeben müssen oder in Auftrag geben müssen oder liegt das in der Verantwortung des Architekten, den Untergrund zu untersuchen?
    In unserem Vertrag steht u.a. :
    "Die Beschaffung des Grundstücks für diesbezügliches Bauvorhaben ist ausnahmslos die Angelegenheit des Vertragspartners ... "
    Und an anderer Stelle:
    "Vorausgesetzt wird: Ein Boden der Klassen 1-4 (DINAbk. 18300) mit einer Tragfähigkeit von min. 2,0 kg/cm², waagerechte, trockene Bodenverhältnisse ... "
    Das wir teilweise leichtes Schichtenwasser haben, war dem Architekten bekannt.
    Kann das etwa davon kommen?
    • Name:
    • Stefan Kuhnt
  11. Statik: Bodenpressung vor Baubeginn prüfen – Wer ist zuständig?

    Statik
    Weiterhin steht in den statischen Berechnungen ganz am Anfang:
    "Es wird eine zul. Bodenpressung von 200 Kn/m² angenommen. Diese Annahme ist vor Baubeginn zu überprüfen. "
    Musste ich das machen oder war das Aufgabe des Architekten?
    Danke!
    • Name:
    • Stefan Kuhnt
  12. Querverweis: Bodenplatte-Probleme im Bauexpertenforum diskutiert

    ein "querverweis"

    zusammen sind wir unschlagbar 🙂

  13. Forum-Doppelpost: Fotos zur Bodenplatten-Prüfung hochladen

    Danke
    Das ist auch meiner. Herr Thiele hat mich auf das Forum aufmerksam gemacht. Also habe ich mein Anliegen auch dahin kopiert.
    Weil man da Fotos hinterlegen kann ...
    Danke trotzdem!
    • Name:
    • Stefan Kuhnt
  14. Expertenmeinung: Dämmschicht statt Bodenplatte als Ursache?

    Die Bodenplatte ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht kaputt!
    Damit erübrigen sich auch Überlegungen, wer hier die Bodenpressung zu verifizieren hatte.
    Die Dämmschicht unter dem Estrich ist "plattgelegen" und hat dadurch an Höhe verloren. Das hat mit Bodenplatt nichts zu tun, die ist noch darunter. Die Silikonfuge ist klüger, gibt nach und reißt schließlich ab (warum, siehe JDB im grünen Forum). Fuge neu abdichten.
    Auch die Haarrisse in der Fliese sind ein Estrich- und kein Bodenplattenproblem. Meine würde ich so lassen, wenn's kein Raum für Staatsbankette ist. Wie immer gilt aber: WAF beachten  -  meine schläft schon 🙂
    Gruß
  15. Foren-Hinweis: Personalidentität in verschiedenen Bauforen

    @ Herr Kuhnt
    Die Foren sind weitgehend personalidentisch.
  16. Expertenrat: Bernis Expertise zur Estrich- und Bodensanierung beachten

    "aber" auch
    der Aussage vom Berni im "grünen" Beachtung schenken der iss hierbei vom Fach (!)
  17. Begriffe: Was bedeutet JDB, WAF und 'grünes Forum'?

    Danke, das beruhigt!
    Ich habe nur noch 2 Fragen:
    1. an Herrn Thiele: "siehe JDB im grünen Forum". Hä?
    und: "WAF beachten  -  meine schläft schon 🙂 " wieder Hä?
    Was ist gemeint mit "grünes Forum" und wer ist WAF?
    2. an Herrn Thalhammer: Wer ist Berni im "grünen"?
    Sorry für mein Unwissen.
    Aber vielen Dank für eure freundliche Hilfe!
    Danke Danke
    • Name:
    • Stefan Kuhnt
  18. Bodenplatte: Architekten über Schäden informieren? Baufehler?

    habe noch was vergessen ...
    Muss ich das dem Architekten anzeigen? Ist das ein Baufehler oder normal?
    Danke nochmals
  19. Experteninfo: Berni ist Spezialist für Estriche und Böden

    "mmmh"
    die Frage nach Berni iss einfach zu beantworten:

    = Spezialist für Estriche und Böden (!)

  20. Erklärung: JDB, WAF und ihre Bedeutung im Bauwesen

    JDB
    ist eine Institution im Rahmen des grünen Forums (

    Beachtung des WAF ist eine der grundlegenden Regeln für Bauherren! Das Akronym steht für "Womens Acceptance Faktor"  -  alles klar?

  21. Architektenpflicht: Mängelanzeige bei Leistungsphase 9 (LP9)

    Wenn Ihr Architekt mit LP9 beauftragt wurde
    zeigen Sie alles an! Es ist sein Job, dies zu bewerten. Melden macht frei ...
  22. @ Herrn Thiele

    LP9?
  23. @ Herrn Thiele

    LP9?
  24. Leistungsphase 9 (LP9): Objektbetreuung und Mängeldokumentation

    hier:

    LP9 ist Leistungsphase 9
    ("Objektbetreuung und Dokumentation Überwachen der Beseitigung von Mängeln und Dokumentation des Gesamtergebnisses) "

  25. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Bodenplatte prüfen: Risse, Ursachen und Verantwortlichkeiten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Prüfung einer Bodenplatte auf Risse und Brüche, die Verantwortlichkeit für Bodengutachten, die Interpretation von Schäden wie Setzrissen und die Bedeutung der Kommunikation mit dem Architekten. Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob Fotos zur Beurteilung von Schäden ausreichen oder ein Sachverständiger hinzugezogen werden muss. Zudem wird die mögliche Ursache von Schäden an der Dämmschicht unter dem Estrich diskutiert, anstatt an der Bodenplatte selbst. Die Leistungsphase 9 (LP9) des Architektenvertrags wird als relevanter Aspekt für die Mängelbeseitigung hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Empfehlung: Bausachverständiger für Bodenplatten-Begutachtung ist eine Ursachenfeststellung basierend auf Fotos allein oft nicht möglich und kann zu falschen Schlüssen führen. Daher wird die Begutachtung durch einen versierten Sachverständigen für Bauschäden empfohlen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Expertenmeinung: Dämmschicht statt Bodenplatte als Ursache? wird die These aufgestellt, dass die Dämmschicht unter dem Estrich die eigentliche Ursache für die sichtbaren Schäden sein könnte, und nicht die Bodenplatte selbst. Dies kann die Notwendigkeit einer umfassenden Bodenplattenprüfung in Frage stellen.

    📊 Fakten/Zahlen: Die statischen Berechnungen gehen von einer zulässigen Bodenpressung von 200 Kn/m² aus, wie im Beitrag Statik: Bodenpressung vor Baubeginn prüfen – Wer ist zuständig? erwähnt. Die Überprüfung dieser Annahme vor Baubeginn ist entscheidend, und die Verantwortlichkeit dafür sollte im Architektenvertrag klar geregelt sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Bausachverständigen für eine umfassende Beurteilung der Situation vor Ort zu beauftragen. Zudem sollte der Architekt über alle festgestellten Mängel informiert werden, insbesondere wenn eine Leistungsphase 9 (LP9) vereinbart wurde (siehe Architektenpflicht: Mängelanzeige bei Leistungsphase 9 (LP9)). Die Klärung der Verantwortlichkeiten bezüglich Bodengutachten und Bodenpressungsprüfung ist ebenfalls ratsam.

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