Ölheizung: Brennwert oder Niedertemperatur – Was ist effizienter & günstiger für mein Haus?
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Ölheizung: Brennwert oder Niedertemperatur – Was ist effizienter & günstiger für mein Haus?

Hallo,
da dies mein erster Beitrag ist möchte ich erstmal Hallo sagen. Nun meine Fragen:
Wir haben uns ein Haus gekauft und nun steht der Kauf einer neuen Heizung an. Lohnt sich bei Öl die Brennwerttechnik oder doch lieber Niedertemperatur?
Es ist ein Einfamilienhaus mit 105 m² Wohnfläche. Später soll evtl. der Dachboden noch zum Schlafzimmer ausgebaut werden. Sind nochmal ca. 20 m². Welche KWAbk.-Leistung kann man ungefähr anschlagen?
Außerdem schwanke ich zwischen Viessmann und Wolf. Viessmann soll ja der "Mercedes" sein. Wolf ist aber günstiger.
Danke im Voraus
Gruß Heiko
  • Name:
  • Heiko
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    Ich empfehle, bei der Neuanschaffung einer Ölheizung die Brennwerttechnik in Betracht zu ziehen. Sie nutzt die Wärme der Abgase zusätzlich und erreicht dadurch einen höheren Wirkungsgrad als Niedertemperaturkessel.

    Vorteile der Brennwerttechnik:

    • Höherer Wirkungsgrad (bis zu 11% mehr)
    • Geringerer Ölverbrauch
    • Umweltfreundlicher durch geringere Emissionen

    Nachteile der Brennwerttechnik:

    • Höhere Anschaffungskosten
    • Kondensatablauf erforderlich (ggf. bauliche Anpassungen)

    Niedertemperaturkessel:

    Niedertemperaturkessel sind eine ältere Technologie, die weniger effizient arbeitet. Sie sind zwar günstiger in der Anschaffung, verbrauchen aber mehr Öl und verursachen höhere Betriebskosten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihr Haus zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die individuellen Gegebenheiten und Ihren Wärmebedarf.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwerttechnik
    Brennwerttechnik ist eine Heiztechnik, die zusätzlich zur Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme der Abgase nutzt. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad erzielt.
    Verwandte Begriffe: Niedertemperaturtechnik, Heizwert, Wirkungsgrad.
    Niedertemperaturtechnik
    Niedertemperaturtechnik ist eine Heiztechnik, die mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeitet als herkömmliche Heizungen. Dies führt zu geringeren Wärmeverlusten.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Vorlauftemperatur, Heizkörper.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient eine Heizung die eingesetzte Energie in Wärme umwandelt. Je höher der Wirkungsgrad, desto geringer der Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Heizwert, Energieeffizienz.
    Kondensat
    Kondensat ist das Wasser, das bei der Kondensation der Abgase in einer Brennwertheizung entsteht. Es muss abgeleitet werden, da es leicht sauer ist.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Abgas, Neutralisation.
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizung zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkörper, Fußbodenheizung.
    Heizwert
    Der Heizwert ist die Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, ohne die Kondensationswärme des Wasserdampfs zu berücksichtigen.
    Verwandte Begriffe: Brennwert, Wirkungsgrad, Energiegehalt.
    Emissionen
    Emissionen sind die Schadstoffe, die bei der Verbrennung von Brennstoffen freigesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise Kohlenstoffdioxid, Stickoxide und Feinstaub.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Umweltfreundlichkeit, Schadstoffe.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Brennwert- und Niedertemperaturtechnik bei Ölheizungen?
      Brennwerttechnik nutzt zusätzlich die Wärme der Abgase, was den Wirkungsgrad erhöht. Niedertemperaturtechnik verzichtet darauf und hat einen geringeren Wirkungsgrad.
    2. Lohnt sich die Investition in eine Brennwertheizung trotz höherer Anschaffungskosten?
      Ja, in der Regel amortisieren sich die höheren Anschaffungskosten durch den geringeren Ölverbrauch und die damit verbundenen niedrigeren Heizkosten über die Lebensdauer der Heizung.
    3. Benötige ich spezielle Voraussetzungen für eine Brennwertheizung?
      Ja, eine Brennwertheizung benötigt einen Kondensatablauf, da bei der Abgasnutzung Kondensat entsteht. Gegebenenfalls sind bauliche Anpassungen erforderlich.
    4. Wie hoch ist der Wirkungsgrad einer Brennwertheizung?
      Brennwertheizungen können einen Wirkungsgrad von über 100% erreichen, da sie die latente Wärme der Abgase nutzen. Im Vergleich dazu liegt der Wirkungsgrad von Niedertemperaturkesseln deutlich darunter.
    5. Sind Brennwertheizungen umweltfreundlicher als Niedertemperaturheizungen?
      Ja, Brennwertheizungen sind umweltfreundlicher, da sie weniger Öl verbrauchen und somit weniger Emissionen verursachen.
    6. Kann ich meine alte Ölheizung einfach durch eine Brennwertheizung ersetzen?
      In den meisten Fällen ist ein Austausch problemlos möglich. Es ist jedoch ratsam, einen Fachmann zu konsultieren, um die individuellen Gegebenheiten zu prüfen und die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.
    7. Welche Wartungsarbeiten sind bei einer Brennwertheizung erforderlich?
      Brennwertheizungen erfordern regelmäßige Wartungsarbeiten, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten. Dazu gehören die Reinigung des Brenners, die Überprüfung der Abgaswerte und die Kontrolle des Kondensatablaufs.
    8. Gibt es staatliche Förderungen für den Einbau einer Brennwertheizung?
      Ja, es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme für den Einbau von Brennwertheizungen. Informieren Sie sich über die aktuellen Fördermöglichkeiten bei der KfW oder dem BAFA.

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    • Heizkosten senken: Tipps und Tricks
      Praktische Tipps zur Senkung der Heizkosten.
  2. Ölheizung: Heizungsbereich für optimale Beratung nutzen

    Stellen Sie doch Ihre Frage
    besser noch einmal im Bereich "Heizung". Oder Sie klicken oben rechts auf "Suche" und geben mal ein paar Suchworte ein. Sie werden erstaunt sein, mit wie vielen Threads zu diesem Thema Sie "erschlagen" werden.
    Auch hier darf ich nicht vergessen zu fragen (:-)): Wollen Sie wirklich die nächsten 20 Jahre beim "Auslaufmodell Heizöl" zur Erwärmung Ihres Hauses bleiben?
    Apropos der genannten Firmen: Wir haben bis vor 2 Jahren (seitdem bauen wir Wärmeerzeuger mit ausschließlich erneuerbaren Energien ein) sehr erfolgreich und preisgünstig nur Ölkessel von Weishaupt eingebaut (Mercedes ist schon lange nicht mehr das, was die Marke mal repräsentiert hat) ...
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  3. Ölheizung: Einfache & günstige Lösung – Öl bleibt preiswert!

    Es kann gar nicht einfach genug sein!
    Hallo Heiko!
    Ich bin Vertreter des Einfachen, soliden!
    Deshalb würde ich empfehlen, die Heizungsanlage so einfach wie möglich, und damit auch so kostengünstig wie möglich zu halten!
    Öl ist bei den fossilen Energieträgern in den letzten Jahrzehnten immer der preiswerteste gewesen!
    Egal was in Zukunft auf dem Markt für Energieträger passieren wird,
    auch alle anderen Energieträger haben letztendlich eine "Ölpreisbindung"!
    Denken Sie nur einmal an Biodiesel oder Pellets.
    Sie werden zwar etwas günstiger als die anderen Brennstoffe angeboten, allerdings halten sie sich dann aber auch auf Distanz!
    Also bauen Sie ruhig einen Ölkessel ein, aber mE einen einfachen, mit atmospharischem Druck arbeitenden!
    Ob Wolf oder Viessmann entscheiden Sie bitte danach, was Ihnen besser gefällt, bzw. nach Geldbeutel.
    Auf jeden Fall einen Kessel, den Ihr Installateur später auch wartet! Keinen Exoten!
    Worüber ich allerdings nachdenken würde, ist die Art und Weise der Wärmeverteilung im Haus!
    Strahlungswärme sollte es sein, das ist für das Haus und seine Bewohner gesund! Außerdem sparen Sie dann auf zweierlei Weise!
    1. Bei Strahlungsheizungen stellt sich das Behaglichkeitsgefühl schon bei niedrigeren Temperaturen ein! Hier gilt dann die Faustregel, dass 1 Grad weniger Raumtemperatur 5 % Heizkosten spart!
    Denken Sie nur mal an die Märzsonne!
    Sie können in der Badehose die Pisten abfahren auf denen noch Schnee liegt!
    Bei Luftheizungen wird mit bewegter Luft geheizt! Diese wirbelt nicht nur Staub auf, der die Schleimhäute anschwellen lässt, und die Gesundheit ruiniert (Feinstaubdiskussion!).
    Bewegte Luft kühlt auch! Denken Sie an die Motoradfahrer die mit Ihren schwarzen Lederkombis im Sommer durch die Gegend rasen!
    So müssen Sie die Luft viel stärker aufheizen als notwendig!
    2. Strahlungsheizungen halten die Wände trocken! 1 % weniger Feuchtigkeit in den Außenwänden, erhöht den Wärmedurchgangswiederstand um 10 %. Das gilt nicht nur für alte, massive Bauten, sondern gerade auch für moderne supergedämmte Häuser!
    Auch beugen Sie Schimmel vor, aber das führt zu weit!
    Strahlungswärmeanlagen gibt es dann auch verschiedene. Ich empfehle hier dann wieder die einfachste, preiswerteste, übersichtlichste und ungefährlichste! Die Heizleiste!
    Fazit: Lassen sie sich eine einfache, preiswerte Heizungsanlage einbauen, und erzeugen Sie damit im Haus Strahlungswärme!
    Verzichten Sie darauf, um jeden Preis zu sparen!
    Denn nur das spart mit Sicherheit!
  4. Strahlungswärme: Funktionsweise & Informationsquellen gesucht

    Hallo
    Hallo, danke für den Interessanten Beitrag zwecks Strahlungswärme.
    Wie funktioniert das genau? Hat man da noch Heizkörper? Können Sie mir eine Internet-Seite empfehlen auf der ich genaueres nachlesen kann?
    Gruß Heiko Appelt
  5. Strahlungswärme: Buchempfehlungen & Funktionsweise erklärt

    Aber sicher kann ich das!
    Die Sache mit der Strahlungswärme ist gar nicht so kompliziert, wie Sie vermuten!
    Lesen Sie ruhig mal in den von mir auf meiner Homepage empfohlenen Büchern, zumindest Eisenschinks "Falsch geheizt ist halb gestorben! "
    Dann finde ich auch den Ringlstetter mit "Einfach richtig bauen" sehr empfehlenswert. Das Buch dürfte jedoch nur noch gebraucht oder in der Bibliothek zu finden sein!
    Sehr viel finden Sie auch bei Sancal. Link unten!
    Wenn sie sehr ausdauernd und unempfindlich gegenüber Polemik sind, können sie auch mal bei Konrad Fischer vorbeischauen!
    Ansonsten rufen Sie auch einfach mal durch!
    Wie das genau funktioniert ist nicht mit drei Sätzen abgehandelt!
    Dazu gibt es der Möglichkeiten zu viele!
    Prinzipiell sind vier Möglichkeiten vorhanden:
    1. Ofen mit keramischer Oberfläche
    2. großflächige Heizkörper mit hohem Strahlungsanteil wie z.B. Handtuchheizkörper
    3. direkte Wandheizung
    4. indirekte Wandheizung
    Wie eine Ofenheizung funktioniert dürfte klar sein, warum es eine keramische Oberfläche sein sollte, ist vielleicht Thema für einen anderen Beitrag!
    Heizkörper kennt auch fast jeder!
    Bei direkter Wandheizung werden wasserführende Rohre in der Wand verlegt. Das kann großflächig oder auch partiell erfolgen.
    Die Wärme ist toll, allerdings hat diese Art meines Erachtens einige Nachteile.
    1. Kosten  -  wenn Sie sich nicht gerade einfache Kupferrohre selbst auf die Wand legen und diese dann später einputzen, ist die Verlegung und Verputzung durch Fachfirmen nicht eben als günstig zu bezeichnen.
    Partiell installierte WH, sind sicher günstiger. Es bleiben jedoch andere Nachteile!
    2. Nachträgliche Installation ist schlecht oder nur mit größerem Aufwand möglich.
    In Häusern in Leichtbauweise wird es richtig schwierig!
    3. Irgendjemand wird in den nächsten 20 bis 50 Jahren garantiert einen Nagel in die Wand schlagen um vielleicht ein Bild daranzuhängen!
    Sollte er dabei ein Rohr treffen, dass seinerzeit ökologisch mit Lehm eingeputzt wurde, dann wird der Lehm in seiner gelösten Form die Wand runterlaufen.
    4. Trägheit: Stellen Sie sich vor, die tiefstehende Sonne scheint im Winter in Ihr Haus! Es ist warm genug, die Heizung drosselt Ihre Leistung. Nützt Ihnen aber nichts, denn durch die Trägheit dauert es eine Zeit, bis es sich bemerkbar macht, bis dahin liefert die Sonne zwar kostenlose aber auch meist unerwünschte Wärme!
    Umgekehrt ist es so, dass bei Verschwinden der Sonne es eine Zeit dauert, bis wiederum die Trägheit überwunden ist.
    Aus diesen Gründen plädiere ich für indirekte Wandheizungen.
    Hier ist es vor allem die Heizleiste, die eine Reihe von Vorteilen und nur wenige Nachteile in sich vereint!
    Heizleisten sind kleine Konvektorelemente auf meist wasserführenden Rohren. Sie sind nur Mittel um die Wärme aus dem Wasserführenden Rohr an die Wand zu bekommen, sie sind selbst nicht die Heizkörper, das ist dann die Wand!
    Dies geschieht durch Konvektion, also einen allerdings sehr schwachen wandnahen Luftstrom!
    Die Wände, die nun wärmer als die sie umgebenden Luft sind, geben Ihre Wärme an alle anderen im Raum befindlichen Körper und auch an die anderen Hüllflächen ab! So sind dann alle Wände aber auch Decke und Fußboden annähernd gleich warm! Ohne Zugluft, die Staub mit sich führt, und eben nicht in alle Ecken kommt. Auf eine ebenso teure wie gefährliche Fußbodenheizung können Sie verzichten.
    Vorteile der Heizleisten sind ihre einfache und ungefährliche Montage entlang der Außenwände auf Putz, ihre schnelle sehr präzise Regulierbarkeit und nicht zuletzt der Preis!
    Zugegebener Maßen sind verschiedene Fabrikate doch recht unterschiedlich teuer. Es gibt aber auch wirklich günstige, die dann auch noch wirklich selbst montiert werden können.
    Ich habe Ihnen ein paar links angehängt.
    Wenn Sie dann nach den Preisen fragen, lassen Sie sich bitte nicht von Meterpreisen verwirren! Entscheidend ist der Preis, den sie für die für Ihr Haus benötigte Menge zahlen sollen.
    Hier bin ich dann wieder am Ausgangspunkt meiner ersten Antwort auf Ihre Frage!
    Bauen Sie Ihre Anlage so einfach wie möglich.
    Eine einfache Energieanlage, egal ob Öl, Gas oder auch Elektro, und dann eine einfache Heizungsanlage dazu!
    Beides haben nur wenig miteinander zu tun!
    Womit wir in 10-20-50 Jahren heizen werden, weiß noch niemand genau! Wie sie in dieser Zeit dann in Ihrem Haus die Wärme verteilen, das können sie ruhig jetzt schon festlegen.
    Die ersten Heizleistenanlagen wurden in Deutschland vor über 30 Jahren installiert! Sie laufen heute noch, und es besteht kein Grund, sie zu erneuern!
    Gern gebe ich auch hierzu telefonisch Auskunft.
    Sicher werden sich aus der langen Referenzliste unseres Vertragsinstallateurs Adressen in Ihrer Umgebung finden lassen!
  6. Erdöl-Versorgung: Förderhöhepunkt & sinkende Produktion erwartet

    NJET!
    aus aktuellem SPIEGEL:
    "Energie: Wie sicher ist Deutschlands Versorgung? "
    > ... Anders sieht die Situation bei Erdöl aus: Hier sind schon 36 Prozent abgebaut, die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) erwartet den globalen Förderhöhepunkt bereits in 10 bis 20 Jahren. Von da an sinkt die Produktion, während der Bedarf steigt  -  sofern sich das Verbraucherverhalten nicht gravierend ändert. Erstmals in der Geschichte wird dann eine Versorgungslücke klaffen ...

    Mehr darüber findet man beim Bund der Energieverbraucher

    schärfer im

  7. Ölheizung vs. Alternativen: Kosten & Zukunftsperspektiven

    Nettes Zitat! Aber was ist die Aussage dahinter?
    Vermutlich wollen Sie zum Ausdruck bringen, dass die fossilen Energieträger keine Zukunft haben!
    Sie haben bestimmt recht, nur ... was wollen Sie bis dahin tun?
    Frieren, weil Sie nicht mehr Heizen?
    Auf regenerative Energien umsteigen?
    Tun Sie das, aber nur wenn es bei Ihnen nicht aufs Geld ankommt.
    Merkwürdigerweise kommt bei anderen Techniken die mit fossilen Brennstoffen arbeiten kaum jemand auf die Idee, jetzt sofort darauf zu verzichten! 95 % aller zurzeit verkauften Fahrzeuge werden mir herkömmlichen Motoren verkauft. Vielleicht 3 % fahren mit Autogas, oder Erdgas! Auch nichts anderes! Die Handvoll die mit Rapsöl fahren, machen noch keine Wende in den Verbrauchsgewohnheiten.
    Wasserstoff wird in Pilotprojekten ausprobiert! Wir deshalb allen empfohlen Wasserstoffautos zu kaufen?
    Bis in 10 bis 20 Jahren das Öl knapp wird, werden wir vermutlich eine Reihe von Alternativen haben, die diese Bezeichnung auch verdienen!
    Anlagen die sich nur "rechnen" wenn der Staat, also wir alle, kraftig subventioniert sind wohl nicht die Lösung für uns alle!
    Denn stellen Sie sich mal vor, alle wollten nur noch subventionierten Strom verbrauchen, oder mit Holz aus dem Wald heizen. Es würde hier sehr schnell aussehen wie in Griechenland!
    Auch Monokulturen mit Raps sind wohl nicht die Lösung!
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Ölheizung: Brennwert vs. Niedertemperatur – Effizienz & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich bei einer Ölheizung die Brennwerttechnik gegenüber der Niedertemperaturtechnik lohnt. Dabei werden Aspekte wie Kosten, Effizienz, zukünftige Verfügbarkeit von Öl und alternative Heizmethoden beleuchtet. Die Strahlungswärme wird als interessante Alternative diskutiert, inklusive Buchempfehlungen für weitere Informationen. Es wird betont, dass Öl in den letzten Jahrzehnten der preiswerteste fossile Energieträger war.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Erdöl-Versorgung: Förderhöhepunkt & sinkende Produktion erwartet wird auf die begrenzte Verfügbarkeit von Erdöl hingewiesen und ein globaler Förderhöhepunkt in den nächsten 10 bis 20 Jahren prognostiziert. Dies sollte bei der Entscheidung für eine Ölheizung berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Ölheizung: Einfache & günstige Lösung – Öl bleibt preiswert! empfiehlt, die Heizungsanlage so einfach und kostengünstig wie möglich zu halten, da Öl in der Vergangenheit der preiswerteste fossile Energieträger war. Es wird geraten, bei der Wahl des Installateurs auf einen erfahrenen Fachmann zu setzen.

    🔧 Zusatzinfo: Im Beitrag Strahlungswärme: Buchempfehlungen & Funktionsweise erklärt werden Bücher zur Strahlungswärme empfohlen, um ein besseres Verständnis für diese Heizmethode zu bekommen. Es wird erklärt, dass Strahlungswärme nicht kompliziert ist und verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung existieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für eine Ölheizung sollte man sich umfassend über die Vor- und Nachteile von Brennwert- und Niedertemperaturtechnik informieren. Zudem ist es ratsam, alternative Heizmethoden in Betracht zu ziehen und die langfristige Verfügbarkeit von Öl zu berücksichtigen. Der Beitrag Ölheizung: Heizungsbereich für optimale Beratung nutzen empfiehlt, sich im entsprechenden Heizungsbereich des Forums weiter zu informieren.

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