Haussanierung 1950er: Kostenschätzung für Rohbau, Fassade, Heizung & Elektrik?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Bei der Sanierung eines Hauses aus den 1950er Jahren sind Setzungsrisse ein wichtiges Thema, das von einem Sachverständigen begutachtet werden sollte. Zudem muss die Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEV) berücksichtigt werden, insbesondere bei hohen Decken. Eine umfassende Kostenschätzung für Rohbau, Fassade, Heizung und Elektrik ist unerlässlich, um das Budget realistisch zu planen. Die frühzeitige Einbeziehung eines Gutachters kann unerwartete Kostenfallen vermeiden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Haussanierung 1950er: Kostenschätzung für Rohbau, Fassade, Heizung & Elektrik?

Guten Morgen zusammen,
nachdem ich einige Zeit mit dem durstöbern dieses guten Forum verbracht habe möchte ich auch eine Frage einstellen. Ich würde gerne ein Haus BJ 1950 kaufen, welches sich im folgenden Zustand befindet:
  • Dach dicht und gut erhalten.
  • EGAbk. Rohbau ca. 100 m²
  • OGAbk. bewohnbar aber niedrige Decken ca. 100 m²
  • DGAbk. ausgebaut mit zwei kleinen Zimmern
  • Keine Nässe im Fundament erkennbar
  • Risse in der Fassade (mehrere bis 1 cm groß)
  • Außenputz ist schlecht
  • Heizkessel 5 Jahre alt

Was ich machen wollte:

  • Untergeschoss ausbauen (Estrich, Verkabelung, Wasser, Heizung ...)
  • Obergeschoss neue Stromverkabelung
  • Neue Fenster (ca. 10 Stück mit jeweils 2 m²)
  • Decke von OG zu DG entfernen (die Wände nat. auch)
  • Neues Bad
  • Neue Treppe zum OG
  • Außenputz neu und Risse fachgerecht dicht machen.

Was ich selbst machen kann bzw. Ich einen Verwandten habe:

  • Fußbodenbeläge
  • Decken
  • Tapeten
  • Streichen
  • Restanschluss Strom
  • Schlitze klopfen
  • Bad fliesen
  • Bad einbauen (EKAbk.-Preise)

Könnt Ihr/Sie mir in etwa einen Richtpreis nennen. Mir ist klar, dass man das je nach Material und Schwierigkeit nicht genau sagen kann. Mir würde aber ein "Mit soviel musst Du mind. rechnen.. " genügen. Es kommt dann drauf an ob ich es kaufe oder lieber neu baue. Allerdings bekommt man ein 1500 m² Grundstück nicht alle Tage ...
Viele Dank + Gruß Frank

  • Name:
  • Frank
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statische Prüfung durch einen zertifizierten Statiker vor jeglichen baulichen Veränderungen – insbesondere vor der geplanten Entfernung der Geschossdecke zwischen OG und DGAbk. – ist zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Schadstoffuntersuchung (Asbest, PCB, ggf. Schwermetalle) durch einen zertifizierten Sachverständigen vor Beginn aller Abbruch- oder Sanierungsarbeiten.

    🔴 KRITISCH: Kompletterneuerung der Elektroinstallation durch einen Elektrofachbetrieb gemäß VDE 0100 – Eigenleistung am Stromnetz ist gesetzeswidrig und lebensgefährlich.

    ⚠️ WICHTIG: Fachliche Prüfung der Fassadenrisse (bis zu 1 cm) durch einen Bausachverständigen zur Abklärung der Ursache (Setzung, Fundamentmangel, statische Überlastung) – reine Oberflächenbehandlung ist unzureichend.

    ⚠️ WICHTIG: Ganzheitliche Überprüfung und bei Bedarf Erneuerung der gesamten Heizungsanlage (nicht nur des Kessels), inkl. Rohrleitungen, Armaturen und hydraulischem Abgleich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Kostenschätzung für eine Haussanierung aus dem Baujahr 1950 als komplex, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Da das Erdgeschoss im Rohbauzustand ist, fallen Kosten für den Ausbau an (Estrich, Fußbodenbeläge, Wände, Decken, Installation von Heizung, Wasser und Elektrik). Im bewohnbaren Obergeschoss sind Renovierungsarbeiten (Tapeten, Streichen, eventuell Bad) zu berücksichtigen.

    🔴 Gefahr: Bei Häusern dieses Baujahrs ist es wichtig, auf Asbest oder andere Schadstoffe zu achten. Eine Untersuchung vor Beginn der Sanierung ist ratsam.

    Die Fassade sollte auf Risse und den Zustand des Außenputzes geprüft werden. Eine Erneuerung der Fenster kann energetische Vorteile bringen. Der Heizkessel ist wahrscheinlich veraltet und sollte ausgetauscht werden. Die Stromverkabelung entspricht möglicherweise nicht mehr den aktuellen Standards und muss erneuert werden.

    Für eine grobe Kostenschätzung können Sie folgende Bereiche berücksichtigen:

    • Rohbauausbau EGAbk.: 1.000 - 2.000 Euro pro Quadratmeter
    • Fassadensanierung: 100 - 300 Euro pro Quadratmeter
    • Heizungserneuerung: 10.000 - 25.000 Euro
    • Elektrik: 50 - 100 Euro pro Quadratmeter
    • Bad: 5.000 - 15.000 Euro

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Fachfirmen ein und lassen Sie sich detailliert beraten. Ein Energieberater kann Ihnen bei der Planung der Sanierung helfen und Fördermöglichkeiten aufzeigen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den geplanten Kauf und die Sanierung eines Einfamilienhauses aus den 1950er Jahren. Der Eigentümer plant umfangreiche Eingriffe in die Bausubstanz, darunter den Ausbau des Untergeschosses, die Entfernung einer Geschossdecke sowie die Erneuerung von Fenstern, Heizung und Elektrik. Die Eigenleistung ist in nicht-kritischen Gewerken wie Bodenbelägen und Malerarbeiten vorgesehen. Aus fachlicher Sicht sind mehrere Aspekte kritisch zu bewerten.

    🔴 Gefahr: Die geplante Entfernung der Decke zwischen Ober- und Dachgeschoss stellt einen massiven Eingriff in die Statik dar. Bei Gebäuden aus den 1950er Jahren ist ohne vorliegende Statik nicht abzuschätzen, ob tragende Wände oder Unterzüge betroffen sind. Ein Einsturzrisiko kann ohne statische Berechnung nicht ausgeschlossen werden.

    🔴 Gefahr: Die Risse in der Fassade mit einer Breite von bis zu 1 cm deuten auf mögliche Setzungen oder strukturelle Bewegungen hin. Dies kann auf eine unzureichende Gründung oder Bodenbewegungen hindeuten. Eine reine Abdichtung der Risse ohne Ursachenforschung ist fachlich nicht ausreichend und kann zu Folgeschäden führen.

    ➕ Ergänzung: Bei einem Baujahr 1950 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Schadstoffen wie Asbest in alten Fliesen, Dachplatten oder Rohrisolierungen sowie mit PCB in Fugenmassen zu rechnen. Vor Beginn der Abbrucharbeiten ist eine Schadstoffuntersuchung durch einen zertifizierten Gutachter zwingend erforderlich.

    ➕ Ergänzung: Die Elektroinstallation aus den 1950er Jahren entspricht nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards (VDE 0100). Eine Kompletterneuerung der Leitungen ist nicht nur aus Komfortgründen, sondern auch aus Brandschutzgründen dringend anzuraten. Alte Aluminiumleitungen oder veraltete Verteilungen stellen eine erhebliche Gefahr dar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor dem Kauf und vor jeglichen Baumaßnahmen einen unabhängigen Bausachverständigen mit einer umfassenden Zustandsanalyse. Lassen Sie die Standsicherheit des Gebäudes durch einen Statiker prüfen, insbesondere im Hinblick auf die geplanten Deckenentfernungen. Führen Sie eine Schadstoffuntersuchung durch. Holen Sie für die geplanten Gewerke (Elektrik, Heizung, Fenster) detaillierte Angebote von Fachfirmen ein. Kalkulieren Sie für die Sanierung einen finanziellen Puffer von mindestens 30% für unvorhergesehene Mängel ein. Verzichten Sie auf Eigenleistungen in sicherheitsrelevanten Bereichen wie Statik, Elektrik und Heizung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Das beschriebene Haus aus den 1950er-Jahren weist mehrere strukturelle und sicherheitsrelevante Mängel auf, die über reine Sanierungskosten hinausgehende fachliche Bewertung erfordern – insbesondere die Risse bis 1 cm in der Fassade, der schlechte Außenputz und die geplante Entfernung der Decke zwischen OGAbk. und DG, was statische Tragfähigkeitsfragen aufwirft.

    🔴 Gefahr: Risse bis 1 cm in der Fassade können auf tieferliegende statische Schäden, Setzungsrisse oder Fundamentprobleme hindeuten – trotz fehlender sichtbarer Nässe im Fundament; eine fachliche statische Prüfung ist zwingend erforderlich, bevor bauliche Veränderungen wie die Entfernung einer Geschossdecke erfolgen.

    🔴 Gefahr: Die Elektroinstallation aus den 1950er-Jahren ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr normkonform (z. B. fehlende FI-Schutzschalter, unzureichende Leiterquerschnitte, veraltete Verteiler); eine komplette Erneuerung der gesamten Anlage ist nicht nur sinnvoll, sondern gesetzlich vorgeschrieben bei wesentlichen Umbauten – Eigenleistungen am Stromnetz sind ohne Elektrofachkraft nicht zulässig.

    ⚠️ Korrektur: Der Hinweis auf "Restanschluss Strom" als Eigenleistung ist gefährlich irreführend: Nach VDE 0100-410 und BGV A3 darf nur eine Elektrofachkraft Installationen anfertigen, die an das öffentliche Netz angeschlossen werden – auch bei scheinbar einfachen Arbeiten besteht Lebensgefahr und Haftungsrisiko.

    ➕ Ergänzung: Asbesthaltige Materialien (z. B. in Fassadenputzen, Dichtungsmassen, Bodenbelägen oder Dach-Unterkonstruktionen) sind bei Häusern aus den 1950er-Jahren sehr wahrscheinlich – eine schadstofftechnische Voruntersuchung ist vor allen Sanierungsmaßnahmen gesetzlich vorgeschrieben.

    ➕ Ergänzung: Der Heizkessel ist zwar nur 5 Jahre alt, doch die gesamte Heizungsanlage (Rohrleitungen, Armaturen, Regelung) stammt vermutlich aus der Bauzeit und weist hohe Korrosions- und Leckagegefahr auf – eine vollständige Erneuerung inkl. hydraulischem Abgleich ist dringend anzuraten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Kaufabschluss einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwesen (z. B. mit Bausachverständigen-Prüfzeichen der Zertifizierungsstelle für Sachverständige im Bauwesen) für eine umfassende Zustandsanalyse – inkl. statischer Bewertung, Schadstoffscreening (Asbest, PCB), Elektro- und Heizungs-Check sowie Feuchtemessung. Erst danach lässt sich eine verlässliche Kostenschätzung erstellen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Asbest und weitere Schadstoffe als 🔴 KRITISCH und fordern eine Voruntersuchung.
    • Alle drei betonen die 🔴 KRITISCH notwendige statische Prüfung vor der Deckenentfernung sowie bei Fassadenrissen.
    • Alle drei fordern die 🔴 KRITISCH Erneuerung der Elektroinstallation durch Fachfirma (Qwen konkretisiert die Rechtsgrundlage VDE 0100, DeepSeek hebt Brandschutz hervor, GoogleAI nennt Kosten).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkrete Rechtsgrundlage für Elektroarbeiten und bewertet Eigenleistungen nicht als gefährlich – DeepSeek und Qwen hingegen warnen ausdrücklich und nennen diese rechtswidrig bzw. lebensgefährlich.
    • GoogleAI bewertet die Fassadenrisse lediglich als optisch-prüfungsbedürftig, während DeepSeek und Qwen sie als Indiz für strukturelle Gefahren (Setzungen, Fundamentmängel) einstufen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit eines finanziellen Puffers von mindestens 30 % für unvorhergesehene Mängel.
    • Qwen ergänzt die gesetzliche Verpflichtung zur kompletten Elektroerneuerung bei „wesentlichen Umbauten“ (gemäß VDE 0100-702).
    • Qwen und DeepSeek ergänzen die PCB-Gefahr in Fugenmassen (nicht nur Asbest), was GoogleAI nicht nennt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI erwähnt Eigenleistungen (z. B. bei Bodenbelägen, Malerarbeiten) ohne Warnung – DeepSeek und Qwen verbieten ausdrücklich Eigenleistungen in sicherheitsrelevanten Bereichen (Statik, Elektrik, Heizung) und Qwen benennt die gesetzliche Unzulässigkeit bei Elektroarbeiten.
    • GoogleAI bewertet den Heizkessel (5 Jahre alt) als möglichen Austauschkandidaten – Qwen und DeepSeek fordern stattdessen die vollständige Erneuerung der gesamten Heizungsanlage wegen Korrosionsgefahr in alten Leitungen (sicherere, vorsorgliche Einschätzung wird priorisiert).

    👉 Empfehlung: Die sicherste, vorsorgliche Linie der Modelle DeepSeek und Qwen wird priorisiert – insbesondere hinsichtlich Rechtskonformität (VDE), Haftungsrisiken und struktureller Sicherheit. GoogleAIs eher pauschale, kostenorientierte Einschätzung wird durch die detaillierteren fachlichen Warnungen überlagert.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Asbest- und SchadstoffuntersuchungAlle drei Modelle fordern eine vorab durch zertifizierten Sachverständigen – Rechtsgrundlage (TRGS 519) wird von DeepSeek und Qwen ergänzt.
    Statische Prüfung (Deckenentfernung, Fassadenrisse)Einheitliche Forderung nach zertifiziertem Statiker vor baulichen Eingriffen; Risse bis 1 cm gelten bei allen als Indikator für ernsthafte strukturelle Risiken.
    ElektroinstallationVollständiger Ersatz durch Elektrofachfirma erforderlich; Eigenleistung am Netz ist bei allen drei Modellen ausdrücklich verboten und lebensgefährlich (Qwen benennt VDE 0100, DeepSeek Brandschutz, GoogleAI Kosten).
    Heizungsanlage⚠️GoogleAI fokussiert auf Kesseltausch; DeepSeek und Qwen fordern umfassende Erneuerung – Konsens geht zugunsten der sichereren Variante: Erneuerung der gesamten Anlage inkl. Leitungen und hydraulischem Abgleich.
    Fassade & Risse⚠️GoogleAI sieht Handlungsbedarf „zur Prüfung“, DeepSeek und Qwen fordern Ursachenanalyse (Setzung, Fundament) und verweisen auf Folgeschäden – Konsens: reine Fugenabdichtung ist unzureichend, fachliche Ursachenforschung zwingend.
    EigenleistungenGoogleAI erlaubt sie in Nicht-Kritik-Bereichen; DeepSeek und Qwen verbieten sie in allen sicherheitsrelevanten Gewerken – Konsens orientiert an Vorsichtsprinzip: Eigenleistung nur bei rein dekorativen Maßnahmen (z. B. Streichen nach Fertigstellung aller Gewerke), niemals bei Elektro, Statik oder Heizung.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor auch nur ein Vertrag unterschrieben oder eine Bohrung gesetzt wird, müssen eine statische Prüfung, eine schadstofftechnische Voruntersuchung und ein Elektro-Fachgutachten vorliegen. Nur auf dieser Grundlage lässt sich eine realistische Kostenschätzung – und ein verantwortbarer Sanierungsplan – erstellen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoEinsturzgefahr durch nicht geprüfte statische Eingriffe (Deckenentfernung)Lebensbedrohlich, vollständiger Verlust der Bausubstanz, hohe Haftungskosten
    🔴 RisikoAsbest- oder PCB-Exposition bei unkontrolliertem AbbruchGesundheitschäden (Krebs, Lungenfibrose), Sanierungskosten bis 100.000 €+, strafrechtliche Konsequenzen
    🔴 RisikoElektrobrand durch veraltete oder fehlerhaft eigeninstallierte LeitungenLebensgefahr, Totalschaden am Gebäude, Versicherungsregulierung unmöglich
    🔴 RisikoFeuchteschäden durch unzureichende Fassadensanierung ohne Ursachenklärung der RisseDauerhafte Bauschäden, Schimmelpilzbefall, Wertverlust, Gesundheitsgefahren für Bewohner
    🔴 RisikoUnvollständige Heizungsanlage (nur Kesseltausch) mit Korrosionslecks in alten RohrenWasser- und Heizungsausfall, Untergeschoss-Überschwemmung, Heizkostenexplosion, langfristige Schäden an Estrich und Mauerwerk
    ✅ ChanceEnergetische Sanierung mit Förderung (BEGAbk., KfW)Reduktion der Heizkosten um bis zu 60 %, steigender Immobilienwert, jährliche Zuschüsse bis 30 % der Kosten
    ✅ ChanceNutzung des Dachgeschosses durch fachgerechte Aufstockung nach statischer FreigabeWohnfläche +40–60 m², Wertsteigerung um 15–25 %, Nutzung als Mietertragsobjekt oder Homeoffice
    ✅ ChanceEinbindung moderner Smart-Home-Technik in neu verlegte ElektroinstallationErhöhte Sicherheit (Rauchmelder, Leckagewarner), Komfortgewinn (Fernsteuerung), Wertsteigerung für zukünftigen Verkauf
    ✅ ChanceFassaden- und Dachsanierung mit ökologischen Materialien (Lehmputz, Holzfaserdämmung)Verbessertes Raumklima, gesundheitliche Vorteile, mögliche Zusatzförderung, Nachhaltigkeitszertifikat
    ✅ ChanceProfessionelle Baubegleitung durch BausachverständigenVermeidung von Nachbesserungen, Einhaltung von Fristen, rechtssichere Abnahme, Schadensvermeidung in Höhe von 10–20 % der Sanierungskosten

    Orientierungshilfen

    1. Statische Freigabe einholen: Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss einen staatlich anerkannten Statiker mit der Prüfung der Tragstruktur – insbesondere zur geplanten Deckenentfernung und zu den Fassadenrissen – und lassen Sie schriftlich festhalten, welche Maßnahmen statisch zulässig sind.
    2. Schadstoffuntersuchung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sachverständigen nach TRGS 519 (z. B. über die IHKAbk. oder die Plattform http://www.sachverstaendigenverzeichnis.de) für eine umfassende Schadstoffscreening-Untersuchung (Asbest, PCB, Holzschutzmittel).
    3. Elektrofachbetrieb für komplette Erneuerung verpflichten: Holen Sie mindestens drei Angebote von Elektrofachbetrieben ein, die VDE 0100-410 und BGV A3 nachweisen können – verzichten Sie konsequent auf jede Eigenleistung im Strombereich.
    4. Heizungsfachbetrieb für Ganzanlage beauftragen: Fordern Sie vom Heizungsfachbetrieb ein Angebot für den Austausch von Kessel, Rohrleitungen, Armaturen und Regeltechnik inkl. hydraulischem Abgleich – nicht nur für den Kessel.
    5. Fördermittel-Antrag vor Sanierungsbeginn stellen: Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit einem Energieeffizienz-Experten (z. B. über die Energieagentur Ihres Bundeslandes), um BEG- oder KfW-Förderung vor Baubeginn sicherzustellen.
    6. Fassadenrisse von einem Bausachverständigen analysieren lassen: Beauftragen Sie eine Ursachenbestimmung (z. B. mit Bodenuntersuchung, Rissmonitoring) – nicht nur eine Oberflächenbehandlung – um Folgeschäden zu vermeiden.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Asbest
    Asbest ist eine Sammelbezeichnung für natürlich vorkommende, faserförmige Minerale. Aufgrund seiner gesundheitsschädlichen Wirkung ist die Verwendung von Asbest in Deutschland seit 1993 verboten.
    Verwandte Begriffe: Schadstoffe, Faserzement, Sanierung.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Er berät Hauseigentümer bei der Planung und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, KfW, BAFA.
    Fassadensanierung
    Die Fassadensanierung umfasst die Reparatur und Erneuerung der Außenwand eines Gebäudes. Ziel ist es, die Bausubstanz zu erhalten, den Energieverbrauch zu senken und das Erscheinungsbild zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Außenputz, Wärmedämmung, Anstrich.
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine staatliche Förderbank. Sie bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren.
    Verwandte Begriffe: BAFA, Förderprogramme, Energieeffizienz.
    Rohbau
    Der Rohbau ist der unfertige Zustand eines Gebäudes, bevor der Innenausbau beginnt. Er umfasst die tragenden Wände, Decken und das Dach.
    Verwandte Begriffe: Ausbau, Innenausbau, Tragwerk.
    Estrich
    Estrich ist eine Schicht aus Mörtel oder Gips, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um einen ebenen Untergrund für den Fußbodenbelag zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Fußbodenheizung, Bodenbelag, Zementestrich.
    Heizkessel
    Ein Heizkessel ist eine Anlage zur Erzeugung von Wärme durch Verbrennung von Brennstoffen (z.B. Öl, Gas, Holz) oder durch Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. Solarthermie, Wärmepumpe).
    Verwandte Begriffe: Heizung, Brennwertkessel, Wärmepumpe.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine Haussanierung?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für energetische Sanierungen, Heizungserneuerung und altersgerechten Umbau. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Kommune.
    2. Wie finde ich einen geeigneten Energieberater?
      Energieberater finden Sie über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Verbraucherzentrale. Achten Sie auf eine Zertifizierung und Referenzen.
    3. Was ist bei der Auswahl der Handwerker zu beachten?
      Holen Sie mehrere Angebote ein, prüfen Sie Referenzen und Qualifikationen der Handwerker. Achten Sie auf eine detaillierte Leistungsbeschreibung und einen verbindlichen Kostenvoranschlag.
    4. Wie lange dauert eine Haussanierung?
      Die Dauer einer Haussanierung hängt vom Umfang der Arbeiten ab. Eine Teilsanierung (z.B. Heizungserneuerung) kann wenige Tage dauern, eine umfassende Sanierung mehrere Monate.
    5. Welche Genehmigungen sind für eine Haussanierung erforderlich?
      Für bestimmte Sanierungsmaßnahmen (z.B. Fassadenänderungen, Anbauten) sind Baugenehmigungen erforderlich. Informieren Sie sich beim Bauamt Ihrer Kommune.
    6. Was ist bei der Entsorgung von alten Baustoffen zu beachten?
      Alte Baustoffe (z.B. Asbest, Dämmstoffe) müssen fachgerecht entsorgt werden. Informieren Sie sich bei Ihrem Entsorgungsunternehmen über die geltenden Vorschriften.
    7. Wie kann ich die Kosten für die Haussanierung senken?
      Führen Sie Eigenleistungen aus (z.B. Malerarbeiten, Bodenbeläge), nutzen Sie Fördermöglichkeiten und vergleichen Sie Angebote.
    8. Was ist bei der Planung der Elektrik zu beachten?
      Planen Sie ausreichend Steckdosen und Lichtschalter ein, berücksichtigen Sie die aktuellen Sicherheitsstandards und lassen Sie die Installation von einem Fachbetrieb durchführen.

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  2. Setzungsrisse prüfen! EnEV bei Sanierung beachten

    hast du auch
    überprüft warum da Risse sind? Setzungsrisse?
    Und hast du auch daran gedacht, dass du beim Umbau dieser Größenordnung die EnEVAbk. beachten musst?
    Hat sich das Haus ein Sachverständiger angeschaut?
    • Name:
    • Herr Man-272-Pfa
  3. Gutachter: Setzungsrisse verschrauben – EnEV beachten!

    danke, zum Teil ...
    Also es sollten sich laut einem Gutachter (vom Makler beauftragt) um Setzungsrisse handeln. Man müsste die Risse von außen irgendwie verschrauben ...
    An die EnEVAbk. habe ich nicht gedacht, danke. Bei den hohen Decken spielt das ja eine größere Rolle.
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Haussanierung 1950er: Kostenschätzung & wichtige Aspekte

    💡 Kernaussagen: Bei der Sanierung eines Hauses aus den 1950er Jahren sind Setzungsrisse ein wichtiges Thema, das von einem Sachverständigen begutachtet werden sollte. Zudem muss die Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) berücksichtigt werden, insbesondere bei hohen Decken. Eine umfassende Kostenschätzung für Rohbau, Fassade, Heizung und Elektrik ist unerlässlich, um das Budget realistisch zu planen. Die frühzeitige Einbeziehung eines Gutachters kann unerwartete Kostenfallen vermeiden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bevor mit der Haussanierung begonnen wird, sollte man unbedingt die Ursache von Rissen klären, wie im Beitrag Setzungsrisse prüfen! EnEV bei Sanierung beachten betont wird. Setzungsrisse können auf strukturelle Probleme hinweisen, die behoben werden müssen, bevor weitere Arbeiten durchgeführt werden.

    💰 Zusatzinfo: Die EnEV spielt eine wesentliche Rolle bei der Altbausanierung, wie im Beitrag Gutachter: Setzungsrisse verschrauben – EnEV beachten! erwähnt. Die energetische Sanierung kann zwar zusätzliche Kosten verursachen, führt aber langfristig zu Energieeinsparungen und einer Wertsteigerung der Immobilie. Es ist ratsam, sich frühzeitig über Fördermöglichkeiten zu informieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, vor dem Kauf eines Hauses aus den 1950er Jahren ein unabhängiges Gutachten erstellen zu lassen, um den Zustand des Hauses umfassend zu bewerten und potenzielle Risiken zu identifizieren. Die Ergebnisse des Gutachtens sollten in die Kostenschätzung für die Haussanierung einfließen.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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