Dämmung in Frage gestellt: Architekt kontra Bauherr? Forum-Diskussion analysiert
BAU-Forum: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden
Dämmung in Frage gestellt: Architekt kontra Bauherr? Forum-Diskussion analysiert
Zitat: "Die wirkt doch gar nicht in Ihrem Sinne. "
Ich möchte hier vorsichtig die Frage stellen, ob H. Architekt K. Fischer im Sinne von Bauherrn bzw. im Sinne der Architektenkammer sowie des Forums "wirkt"?
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Schimmelbildung führen, insbesondere wenn Feuchtigkeit eingeschlossen wird.
GoogleAI-Analyse
Ich habe den Forumsbeitrag analysiert und stelle fest, dass die Frage nach der Wirksamkeit der Dämmung im Raum steht. Es scheint eine Meinungsverschiedenheit zwischen dem Architekten und dem Bauherrn bezüglich der Notwendigkeit oder Art der Dämmung zu geben.
Es ist wichtig zu klären, welche Ziele mit der Dämmung verfolgt werden (z.B. Energieeinsparung, Schallschutz, Brandschutz) und ob die gewählte Dämmmaßnahme diese Ziele auch erreicht. 🔴 Eine falsche oder unsachgemäße Dämmung kann zu Bauschäden führen, beispielsweise durch Feuchtigkeit.
Ich empfehle, die Argumente beider Seiten (Architekt und Bauherr) genau zu prüfen und gegebenenfalls eine unabhängige Expertise einzuholen. Dabei sollten die spezifischen Gegebenheiten des Bauprojekts berücksichtigt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Dämmung von einem unabhängigen Energieberater oder Bausachverständigen überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen entspricht und keine Bauschäden verursacht.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dämmung
- Dämmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung des Wärmeverlusts oder -eintrags in Gebäuden. Sie dient dazu, den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Schallschutz, Brandschutz. - U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Zeiteinheit durch ein Bauteil mit einer bestimmten Fläche und Dicke hindurchgeht, wenn zwischen den beiden Seiten ein Temperaturunterschied von 1 Kelvin herrscht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchlasswiderstand. - Energieeffizienz
- Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme, Licht) und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird.
Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Energieverbrauch, Nachhaltigkeit. - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Sie entsteht durch geometrische Besonderheiten (z.B. Ecken, Kanten) oder durch unterschiedliche Materialien mit unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit.
Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Kondensation, Schimmelbildung. - Architekt
- Ein Architekt ist ein Fachmann, der Gebäude entwirft, plant und deren Bau überwacht. Er berücksichtigt dabei sowohl ästhetische als auch funktionale Aspekte.
Verwandte Begriffe: Bauherr, Bauingenieur, Bauleitung. - Bauherr
- Der Bauherr ist die Person oder Institution, die ein Bauvorhaben in Auftrag gibt und finanziert. Er trägt die Verantwortung für die Planung und Ausführung des Baus.
Verwandte Begriffe: Architekt, Bauunternehmen, Baugenehmigung. - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über spezielle Kenntnisse im Bauwesen verfügt und Gutachten zu Bauschäden, Baumängeln oder anderen baurechtlichen Fragen erstellt.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Bauschaden, Baumangel.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Warum ist Dämmung wichtig?
Dämmung reduziert den Wärmeverlust im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer, was zu geringeren Heiz- und Kühlkosten führt. Sie kann auch den Schallschutz verbessern und zum Brandschutz beitragen. - Welche Arten von Dämmstoffen gibt es?
Es gibt verschiedene Dämmstoffe wie Mineralwolle, Polystyrol, Holzfaser, Zellulose und nachwachsende Rohstoffe. Die Wahl des geeigneten Dämmstoffs hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauprojekts ab. - Was ist der U-Wert?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. Wand, Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. - Was bedeutet EnEVAbk.?
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst. - Was ist eine Wärmebrücke?
Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. - Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
Qualifizierte Energieberater finden Sie beispielsweise über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Architekten- und Ingenieurkammern. - Was ist der Unterschied zwischen Wärmedämmung und Schallschutz?
Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust, während Schallschutz den Schall übertritt mindert. Einige Dämmstoffe bieten sowohl Wärme- als auch Schallschutz. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Dämmmaßnahmen?
Für Dämmmaßnahmen gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen. Informationen dazu erhalten Sie beispielsweise bei der KfW oder der BAFA.
🔗 Verwandte Themen
- Dämmstoffarten im Vergleich
Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien (Mineralwolle, Holzfaser, etc.). - Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
Überblick über aktuelle Förderprogramme für Dämmmaßnahmen. - Schimmelbildung durch falsche Dämmung
Ursachen und Prävention von Schimmelbildung bei Dämmmaßnahmen. - Rechtliche Aspekte der Dämmung
Anforderungen der EnEV/GEG an die Dämmung von Gebäuden. - Wirtschaftlichkeit von Dämmmaßnahmen
Berechnung der Amortisationszeit von Dämmmaßnahmen.
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Dämmung: Behauptungen ohne Fundament – Eine Analyse
Behauptungen- aber ohne Grundlage.
- https://bau.net/forum/schaden/12321.php#1028408175
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Innendämmung: Wandheizung als Alternative? – Risiken!
Nutzlose Dämmung also weg, Wandheizung dran, ...
das wäre für den Fragesteller aus Beitrag s. Link also die richtige Schlussfolgerung.
K. Fischer kennt offenbar die bauliche Situation sowie die örtlichen Gegebenheiten, Schlagregenbeanspruchung, etc. um daraus indirekt ableiten zu können, dass die Innendämmung dem Bauwerk schaden muss. Er empfiehlt dem Fragesteller also auf Dämmung zu verzichten, dafür Wandheizung einzubauen, den Luftwechsel durch Entfernen von Lippendichtungen zu erhöhen (er scheint wohl auch zu wissen, dass keine kontrollierte Wohnungslüftung vorhanden ist), also quasi eine energetische Verschlechterung der Gebäudehülle herbeizuführen, was gegen geltendes Gesetz verstoßen würde. Was ist davon zu halten? -
Dämmung: Glaubenssache oder Bausubstanz? – Eine Abwägung
Glaubenssachen!?
Ich habe mich als Bau-Interessierter/privater Anwender mal auf den Seiten von Herrn Fischer umgesehen. Ich bin also kein Baufachmann, bemühe mich aber bei allem was ich mache, im Sinne der Bausubstanz zu handeln, und dann erst für die Optik. Aber bis dahin ist es manchmal ein sehr langer Weg ...
Ich finde die kritischen Ausführungen Herrn Fischers zu "zeitgeistlichen Schnell-Maßnahmen aller Art am Bau" absolut prima.
Alleine für den Fleiß den er mit seine Homepage betreibt, mit der er versucht den Menschen zur kritischen Betrachtung über moderne "industriegerechte" Verfahren anzuhalten, sollte man ihm das Verdienstkreuz umhängen.
Bekommt er natürlich nicht, weil er als mahnender Fachmann wahrscheinlich "zu nah an der Wahrheit" ist.
Und nichts ist für unser Staatswesen/Wirtschaft/Aktienmarkt usw. usw. gefährlicher als die Wahrheit, die sich ja auch so schön relativieren/manipulieren lässt.
Gute Bauarbeit ist zeitintensiv. Also unbezahlbar. Demnach wäre der Staat nicht sonderlich daran interessiert entsprechend auf substanzielles Bauen/Umbauen hinzuweisen - die Leute würden damit endgültig auf die Missverhältnisse im Staat aufmerksam und würden rebellieren. Genehm ist hingegen alles, was "dem kleinen Mann" schnelle, billige Baureparatur verspricht.
Gerade im Bauwesen/Handwerk sind die Bedingungen durch ehrliche Arbeit, sorgfälltige Ausführung, bei der das Ergebnis an erster Stelle steht - (stehen kann!) - nicht mehr gegeben, vielleicht auch noch inzwischen ganz verlernt.
Mit Herrn Fischer besteht meiner Meinung nach noch eine Bastion die die auf traditionelles, erprobtes Wissen hinweist.
Aber heute sind gute Arbeit, sinnvolle Ausführung entsprechend den Erfordernissen, und auch Eigenkenntnisse über Umgang mit dem eigenen Bau usw., vordergründigen Schnell-Schüssen gewichen, deren langfristige Tauglichkeit nicht erwiesen ist.
Darauf weist Herr Fischer auf seiner Homepage hin. Und dieses finde ich besser als irgendeine dann beauftrage Fachfirma, die unkritisch die (werblich erzeugten) Falsch-Vorstellungen eines Laien nur bestätigt und innerlich denkt ... naja, wenn der das so will ... und sich hinter Prospekt-Aussagen verstecken kann.
Ich werde noch öfters auf die Seiten von Herrn Fischer schauen und bin mir sicher, hier gut beraten zu sein.
Grüße
Thomas Haas
Thomas Haas -
Dämmung: Engagement vs. Wissen – Kritik an Fischer
Verwechslung
@Herr Haas Sie verwechseln 2 Dinge. Das Engagement von Herrn Fischer und anderen gegen Bauschäden ist lobenswert. Und an manchen Schäden sind auch überzogene Aussagen der Werbung schuld. Aber Engagement und Wissen sind zweierlei. Wenn Herr Fischer nur einen Bruchteil seines Engagements dafür einsetzen würde, zu verstehen wovon er spricht, hätte er meine volle Zustimmung. Ich habe ihm schon angeboten, auch persönlich mit ihm zu diskutieren - nach meiner Ansicht auch, um ihn gewisse Grundlagen zu vermitteln, die ihm nach meiner (und anderer) Ansicht fehlen. Er kann ja mit der Absicht kommen mich von seinem zu überzeugen, aber er hat als Vorbedingung für ein Gespräch gemacht, dass ich seine (nach meiner Ansicht falschen) Thesen akzeptiere."Und dieses finde ich besser als irgendeine dann beauftrage Fachfirma, die unkritisch die (werblich erzeugten) Falsch-Vorstellungen eines Laien nur bestätigt und innerlich denkt ... naja, wenn der das so will ... und sich hinter Prospekt-Aussagen verstecken kann. " Und genauso schlimm finde ich eine dann beauftrage Fachfirma, die unkritisch die (von Herrn Fischer werblich erzeugten) Falsch-Vorstellungen eines Laien nur bestätigt und innerlich denkt ... naja, wenn der das so will ... und sich hinter dem Auftrag des Auftraggebers verstecken kann.
Also soll Herr Fischer mal seine Ansichten fachlich verteidigen, damit jeder durchschnittliche Fachmann auf sicherem Boden ist - aber das macht Herr Fischer nicht. Zitat aus "Immobilien Wirtschaft und Recht" Heft 6/2002 (durchaus wohlwollend für Herrn Fischer abgefasst): "Als wir nicht sofort bereit waren, ..., wurde uns vorgehalten, auch wir seien schon von der Wärmedämmindustrie gekauft worden". Einer Fachauseinandersetzung weicht Herr Fischer aus und bezeichnet Fachleute, die eine andere Meinung als er haben "als von der Wärmedämmindustrie gekauft".
Dabei hätte Herr Fischer mich sogar als Verbündeten statt als Widersacher, wenn seine Ausgangspunkte nicht größtenteils falsch wären. Auch ich gehe davon aus, dass fast alle erfolgreichen Industrien Werbung nicht aus Altruismus machen, sondern um kräftig zu verdienen. Und als Opfer der Werbung ist es schon manchmal schwer "die Spreu vom Weizen zu trennen". Denn ohne Weizen ist die beste Werbung und nur Spreu und wird meistens sehr schnell als Spreu erkannt. Und diese Trennung muss der kritische Fachmann (den es oft nicht gibt - wie Sie, Herr Haas, richtig vermuten) machen und braucht dazu ein umfangreiches Wissen.
Mit freundlichen Grüßen
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Dämmung: Fischer – Populismus vs. Denkmalpflege-Wissen
eine andere komponente
Fischer betreibt akquise durch populismus. das erste mal hörte ich von den denkmalspflegern über seine Site. die fanden das anfänglich wohl ganz witzig! dass einer mal den gesammelten eisenschink, samt Ziegelphysik und kalkromantik, kaseingequarke und sonstigem enervierendem Denkmalspflegerischem Stimmungsgelaber zusammengetragen hat. und das ist sein verdienst - zusammentragen der abstrusesten exotischten Baukonstruktionen in einer Art kuriositäten-kabinett. von Denkmalspflege und dem materialfetisch verstehe ich genug um darauf zunächst herzhaft zu lachen.
nur was erreicht er damit - popularität! an wen erinnert das? richtig! Hauptsache man spricht über ihn?
und was macht er nun wieder, der baupopulist und verdreher? er schreibt lediglich, Dämmung im Fachwerk innen bringt nix, Sanierputz saniert nicht. in beidem hat er irgendwo recht, Herr ebel! ihr Fehler ist nun in ihrem Kopf! sie interpretieren sofort.
und das ist die große Gefahr bei Fischer: er hat jede Menge negativa zusamMengetragen, wie es nicht sein sollte, BauSchäden, die bei dämmKonstruktionen passieren können. sucht man Lösungen wird es schon deutlich dünner. da bleiben nur credos wie Masse statt dämmen, Zug statt Dichtung, Kalk statt Zement, mineralisch statt organisch etc. etc. und dann diese verführerische Art, die Gedanken des unerfahrenen lesers im ungeschriebenen weiterzulenken! das was Herrn ebel soeben widerfahren ist! nur seine deftigen Schäden durch salze und Ausblühungen verschweigt er, die vielen Schäden die es auch bei seinen propagandisch vertretenen Materialien und Konstruktionen allenthalben gibt und geben kann. warum wohl? sie passen nicht in die glaubensbekenntnisse! sucht man echte Lösungen zieht er sich immer geschickt aus der Verantwortung!
selbst der Unsinn der lichtenfelser jodel-Physiker brachte ihn ins fernsehen. welch ein Erfolg? glaubensbekenntnisse wie das von Herrn haas erinnern doch an die jünger großer prediger und verführer - das sollte mal zu denken geben? -
Innendämmung & Sanierputz: Fehler vermeiden – Ursachen!
nicht falsch interpretieren
"in beidem hat er irgendwo recht, Herr ebel! ihr Fehler ist nun in ihrem Kopf! sie interpretieren sofort. "Zu Innendämmung und Sanierputz habe ich gar nichts geschrieben. Das Innendämmung auf die kleinsten Baufehler (die manchmal kaum zu vermeiden sind) schlimm reagiert, habe ich auch im Forum schon einige Male geschrieben und zum Sanierputz gar nichts.
Wenn die Quelle der Schäden, für deren schnelle Beseitigung man den Sanierputz einsetzt, nicht zuerst beseitigt wird, ist das Puffervermögen des Sanierputzes über kurz oder lang erschöpft und man steht vor dem gleichen Problem wie vorher. Also zuerst die Quelle des Schadens beseitigen und dann! als schnellwirkende Therapie den Sanierputz.
Irgendwie hat jeder immer Recht. Man hat mal Affen Börsentipps abgeben lassen und die waren erfolgreicher als Börsenexperten. Wenn ich die Börse nun auch nicht als Wissenschaft ansehe (höchstens als angewandte Psychologie), folgt doch nicht aus dem Ergebnis das Affen Börsenexperten sind.
Es geht bei Bauschäden nicht darum, das irgendein Zipfelchen (oder manchmal auch mehr) zufällig richtig ist, sondern darum, dass man sich bei jemanden grundsätzlich darauf verlassen kann, weil derjenige gesicherten Durchblick hat - was nicht ausschließt, das er sich im Einzelfall auch irren kann. Deswegen haben z.B. die meisten Statiker etwas gegen die weitgehende Abschaffung der Statikprüfung - obwohl das jedesmal eine Prüfung der eigenen Arbeit ist.
Mit freundlichen Grüßen
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Sanierputz: Langzeiterfahrungen vs. Gewährleistung – Vergleich
Thema Sanierputz
wissen sie Herr ebel, mit dem Sanierputz ist das so, dass ich das aus der Praxis plaudernd schon sehr oft erlebt habe, dass diese putze gut und gern 15 Jahre durchstehen, während der Kalk oder Kalkzement oder auch fischers wunderwaffe solubel auch sehr oft nicht mal die bgb Gewährleistung packen. also warum dann eine Material verteufeln, das zugegeben viel zu teuer verkauft wird, und nicht an den symptomen "heilt", aber die pflegeintervalle deutlich verlängert. - man muss diese Investition immer im Zusammenhang mit den immensen kosten im Zusammenhang mit Einbau von sperrschichten sehen -- -
Dämmung: Pflegeintervalle abschätzen – Entscheidungshilfe
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Sanierputz: Preiswert selber machen? – Hydroment im Test
Überteuerter Sanierputz
Da hat doch letztens mal jemand was von einem Pülverchen geschrieben (von Hydroment) das scheint es recht "günstig" sein soll. Sanierputz preiswert zum selber machen? Eigentlich sind es doch nur die Poren, die einen Putz zum Sanierputz machen, oder?
Was meint Ihr zu dem "Pülverchen"?
Gut und günstig, oder kann man vergessen?
Gruß Roland -
Sanierputz: Nur bei Bedarf? – Alternativen im Neubau
was heißt hier überteuerter Sanierputz?
Es wird doch keiner gezwungen, den zu benutzen. Im Neubaubereich wird er nicht gebraucht - dort sind Abdichtungsmaßnahmen möglich, die die Krücke Sanierputz nicht erfordern. Und im Altbaubereich wird er nur dann benötigt, wenn irgendwer auf den Gedanken kommt, Räume für etwas zu "ertüchtigen", die dafür nicht gedacht waren. Und mit einem Sanierputz ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht - wer einmal das "Sanetta Feuchtwandsystem" mit seinen Matten, gedübelten Putzträgern, und Sockelleistenheizungen zur Hinterlüftung der Kondensationsmatte hinter der Putzschicht gesehen hat, der findet einen Sanierputz albern billig. -
Dämmung: Kritik an Bewertung ohne Fachkenntnis
Verdienstkreuz f. K. Fischer
@ Th. Haas: Sie wären der richtige *Verdienstkreuzalleinfürfleissverleiher*. Genau daran krankt es doch überall, Sie sind kein Fachmann, entsprechend ist Ihr "Glaubensbekenntnis" bzw. Ihre Bewertung doch recht wertlos - sorry für diese meine arrogant wirkende Reaktion. -
Sanierputze: Sinnvolle Ergänzung? – Wirkung & Grenzen
Sanierputze sind eine sinnvolle Ergänzung.
Entfeuchtungsputze.
Der Name dieses Verfahrens ist zwar vielversprechend, aber sachlich falsch. Auch kein Patent konnte bisher für die Trockenlegung einer Mauer mit Entfeuchtungsputzen, garantieren!
Ähnlich dem Effekt der Röhrchen (aus den 50er und 60er Jahren bekanntes Verfahren) soll dieser Verputz durch eine bessere Verdunstung die Mauer trocknen. Es wird jedoch nur der Kreislauf angeregt - denn: was schneller verdunstet, kommt von unten um so schneller nach. Ob diese Putze also der Weisheit letzter Schluss sind, wage ich zu bezweifeln. Es werden auf diese Weise nicht nur Wasser, sondern auch bauschädliche Salze nachtransportiert.
" Entfeuchtungsputze" entfeuchten nicht, sie wirken bestenfalls ähnlich wie ein Sanierputz.
Sehr oft ist eine solche "Sanierung" mit Entfeuchtungsputzen nur deswegen erfolgreich, weil es sich "nur" Kondenswasserbildung aus Gründen einer falschen Nutzung handelte oder um technische Schäden, wie beispielsweise eine undichte Regenrinne. Möglicherweise wurden auch Fugen abgedichtet, die Heizung an der richtigen Stelle angebracht, die Fassade gestrichen usw. - und somit ist der eigentliche Schaden beseitigt. Es ist dann sehr leicht zu suggerieren, dass die Pseudotrockenlegung den entsprechenden Erfolg gehabt hat.
Bis man erkennt, was wirklich geschehen ist, vergehen meist Jahre.
Sanierputze:
Sanierputzsysteme wurden entwickelt, um die Restfeuchte (die auch nach einer erfolgreichen Abdichtung - oder Trockenlegung in einer Wand verbleibt) ausdiffundieren zu lassen. Wenn eine Wand austrocknet, werden dabei bauschädliche Salze im Baustoff als Lösung an die Oberfläche transportiert. Das Wasser verdunstet. Salze und andere lösliche Bestandteile verbleiben an der Oberfläche.
Es entstehen Salzkristalle und beim Kristallisationsvorgang entstehen laut Literaturangaben dabei Drücke von 50 bis 200 N/mm². Daher ist es notwendig ein sehr großporiges bzw. offenporiges Verputzsystem aufzubringen.
Gips-, Kalk-, Kalkzement-, und auch Zementputze sind bei der Instandsetzung von feuchten Wänden ungeeignet!
Dies wegen einer zu hohen Wasseraufnahme und eines zu geringen Anteils von Poren und /oder geringen Wasserdampfdiffusion.
Sanierputze haben Aufgrund ihrer Rohdichte einen großen Porenraum. Die Rohdichte dieser Putze liegt im Normalfall unter 1300 kg. pro m³. Im Vergleich zu einem Kalkputz von mehr als 1800 kg. Dieser Porenanteil ist notwendig um die Salzkristallisation und die dadurch entstehenden Volumenvergrößerungen ohne Probleme in der Putzschicht zu ermöglichen.
Es gibt noch eine Reihe anderer wesentlicher Vorteile und Merkmale von Sanierputzen, jedoch sollte der Einsatz wohl bedacht werden, da es sonst schnell zu Schäden kommt.
Es ist aber auch sicher, je besser ein Sanierputz für eine Abtrocknung oder Verdunstung sorgt, um so mehr wird von außen oder unten aufgesaugt Somit ist ein Sanierputz immer nur nach einer Instandsetzung (Abdichtung und /oder Horizontalsperre) angebracht..
Sonst wird, wenn keine dampfdichte Abdichtung von außen oder eine Horizontalsperre im Mauerwerk vorhanden ist, wird durch die Kapillarwirkung weiter Wasser und Salz nachgesaugt.
Mit Sanierputzen nach WTAAbk.* - Richtlinien geprüft, ist es möglich nach einer Abdichtung oder einer Trockenlegung über Oberkante Gelände die Mauer schadensfrei zu verputzen. -
Dämmung: Themenverfehlung – Fokus auf Kernfrage!
glatte Themenverfehlung
hier geht es nicht um die Vertiefung der Problematik Sanierputz etc! -
Dämmung: Falsche Angaben? – Ergänzungen mit Bezug
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Dämmung: Fundierte Beiträge – Dank an Herrn Bromm
Wenn es denn so fundiert ist
wie hier, von Herrn Bromm vorgetragen, darf es auch länger sein.
Danke Herr Bromm.
Gruß
Jupp -
Dämmung: Engagierter Laie vs. Fachmann – Meinung bilden
Verdienstkreuz-Verleiher
Hallo Herr/Frau "dieeigenereaktionarrogantwirkendfindent".
Hmmmm ... Ihrer Ausführungen entnehme ich, dass meine Äußerungen Sie verärgert haben.
Demnach sind Sie ein wirklicher Fachmann/Frau der angesprochenen Gebiete und zu Ihren Reaktion berechtigt.
Dem hätte ich als "nur" engagierter Nichtfachmannn/bemühter Laie nicht zu widersprechen. Ich habe aber die Freiheit, mir unterschiedliche Meinungen, wie die von Hr. Fischer anhören zu dürfen und mir eine Meinung dazu zu bilden. Als Nichtfachmannn bin ich aber auch offen für gegenteilige Meinungen, dürfte also sogar "konvertieren" wenn ich neu überzeugt bin, obwohl meine Überschrift nicht "Glaubensbekenntnis" war, sondern "Glaubenssache!? ", also Bestätigung für meine Ausführungen gesucht habe oder Ablehnung.
Zum Populismus, der in einem anderen Beitrag angesprochen wurde:
Wo Dinge zum Himmel stinken passiert wohl nun mal. Die "nicht-populistische Seite" könnte dann ja dafür sorgen, das die Dinge in Ordnung kommen, hat dieses aber meist schon zu lange versäumt.
Wie Sie über meinen Beitrag verärgert sind bin ich es auch oft und zwar über die "Leistungen" von Baufirmen. Das ist vielleicht noch was anderes als eine reine "bauphysikalische Diskussion", die Sie (?) hier untereinander führen, die letztlich zur Glaubenssache werden kann, weil jeder ein bisschen Recht hat.
Wie gesagt, kann ich nicht beurteilen, wessen fachliche Meinung im Endeffekt die allein richtige ist. Die immensen Stundenlöhne im Handwerk haben jedoch oft zu "rationellen" Lösungen im Bau geführt, die die eigentliche Bausubstanz wohl nicht berücksichtigen und nicht zur Wiederherstellung der ursprünglichen Lebensdauer der Substanz führen - Hauptsache schnell fertig.
Leute, die der "Hinrichtung" ihres Hauses nicht länger zusehen wollen und soweit möglich zur Eigenleistern werden, entstehen aus dieser Problematik. Und deren Frust über vielfältige Schlechtleistung der Baubranche führt sicher indirekt zur Affinität mit Autoren, die warnend, mahnend, aufklärend wirken.
Es bleibt Ihnen ja unbenommen, die allgemeine Bauproblematik gleichsam (?) zu entschärfen.
Leider habe Sie Ihren Beitragt anonym eingestellt, insofern kann ich nicht beurteilen, ob Sie auch fachlich/informative Beiträge abgeben, die einem vielleicht praktisch weiterhelfen. Dieses ist zumindest meine Intention, wenn ich mal auf einen Beitrag antworte und aus Erfahrung etwas berichten kann.
Beste Grüße
Thomas Haas -
Dämmung: Fachpublikationen vs. K. Fischer – Abwägung
@Th. Haas
Zitat: "Ich habe aber die Freiheit, mir unterschiedliche Meinungen, wie die von Hr. Fischer anhören zu dürfen und mir eine Meinung dazu zu bilden. Als Nichtfachmann bin ich aber auch offen für gegenteilige Meinungen, dürfte also sogar "konvertieren" wenn ich neu überzeugt bin". Wenn Sie sich also die Zeit genommen und die Seiten K. Fischers gewälzt haben, sollten Sie sich auch die Zeit nehmen, aktuelle Fachpublikationen z.B. aus "Bauphysik" oder "Arconis" "BINE"-Infos zur Brust nehmen, da gibt es eine Menge zu: Innendämmung, Algenbildung auf WDVSAbk., Problem der Wohnungslüftun, Sanierputz und und und. Sollten Sie das schon hinter sich haben, kann's weiter geh'n. -
Dämmung: Fachmann vs. Laie – Entscheidungsprobleme
Abwägung
@Herr Haas ihre Absichten sind ja prinzipiell richtig und Diskussionen wird es immer auch unter Fachleuten geben. Wenn alle an der Diskussion Beteiligten guten Willen zeigen kommt sicher etwas Gutes heraus, was besser als bei dem vorher Besten ist.Wenn sich aber jemand Fachmann nennt und zu einer fachlichen Diskussion nicht in der Lage (bzw. bereit) ist, dann steht der Laie ggf. vor 2 unterschiedlichen Vorschlägen und wendet sich leicht leider den populistischeren Vorschlägen zu. Exakte Vorschläge sind leider oftmals schwer allgemeinverständlich zu formulieren - obwohl das ein guter Fachmann auch können sollte.
Aber was soll man tun, wenn der detaillierte Nachweis von Fehlern ohne Begründung als Rechentricks usw. abgetan wird. Machen Sie bitte Vorschläge Herr Haas - denn Sie stehen vor dem Problem was Sie machen können und ob diese Entscheidung für die Zukunft richtig ist.
Mit freundlichen Grüßen
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Sanierputz: Informationsquellen – Praktiker-Erfahrungen
Herr Frau "X" Sind die angesprochenen Informations Quellen ...
@Herr/Frau "X".
Sind die angesprochenen Informations-Quellen verlinkt oder stünde ein Kauf umfangreicher Literatur ins Haus? Dann winke ich mal ab, dafür sind die angesprochenen Themen mir persönlich zu uninteressant und meine Freizeit schlage ich lieber mit anderen Dingen tot als mit dem evtl. durchackern formelbehafteter (?) Fachliteratur. Ich bin mehr ein Praktiker der sich auf's eigene Objekt eingeschossen hat und muss nicht für fremde Bau-Konstellationen denken können. Ich kenne hier lieber jeden Stein mit Vornamen und versuche Verschleiß fachgerecht zu beseitigen und soweit möglich und sinnvoll, den Urzustand wieder herzustellen, für die nächsten 50 Jahre Lebensdauer des Hauses.
Ich habe zwar selber in einem Beitrag auf ein "Pülverchen" zur Herstellung eines Sanierputzes hingewiesen, weil es vor ca. 30 Jahren mal bei meinen Eltern offensichtlich bis heute erfolgreich eingesetzt wurde, (wobei außen auch eine Kiesdrainage gelegt wurde). Aber ich selber bin davon kein Freund. Ich würde immer Ausgraben, Wand dicht machen und die verläßlichste Drainage legen, die man sich vorstellen kann.
Zum Thema Innendämmung wären Ausführungs-Beispiele interessant für mich für eine Dachwohnung. Hier wechseln schräge Flächen auf Holz-Stroh-Putz-Basis und ebensolche Trennwände und 1-steiniges Außenmauerwerk, das ich mir nicht schadfrei zu Dämmen vorstellen kann. Immerhin kann hier jetzt noch Mauerfeuchte nach innen abdunsten und die Wand erhält Wärme von innen. Das wäre bei einer Innendämmung wohl nicht mehr gegeben und dämme ich diese Bereiche nicht, sind sie in Zukunft kältester Bereich mit allen eventuellen Folgen. Aber da lasse ich mich gern beraten.
Beste Grüße
Thomas Haas -
Dachdämmung: Nicht ausgebaut ist optimal – Laienmeinung
Laienmeinung in ehren
Herr haas, nicht alles was man denken kann ist richtig!
zu ihren beispielwünschen zum Dachdämmen! das Beste Dach ist das nicht ausgebaute - basta! da wird sogar ihr preacher jauchzen und sich den janker richten ... -
Dämmung: Populistische Meinungen – Ursachen & Folgen
Herr/Frau Ebel
Hallo ... Ebel,
nun ja, Sie sagen da im Grunde ja was, was nicht ganz falsch sein wird: Existieren zwei Meinungen, neigt man vielleicht tatsächlich zu der Populistischeren. Das ist im Grunde vielleicht ja noch kein "Fehlverhalten", sondern hat ihre Ursachen. Wenn Sie aber sagen, das Herr Fischer bestimmte Behauptungen nicht zu verifizieren bereit ist, dann stimmt einen das natürlich schon nachdenklich.
Die Ausführungen Herrn Fischers über moderne Außendämm-Systeme über ggF. folgenden Schimmelbefall und einer ungünstigen Energie-Bilanz (fehlender Wärmeeinfall von außen) erscheinen mir schon schlüssig.
Heute ist technisch viel machbar, aber ob es auch sinnvoll ist, ist ja immer so die Frage.
Wie an anderer Stelle gesagt, ich bin kein gelernter Baufachmann und schon gar nicht der Spezialist für einen bestimmten Bereich, deshalb gilt für meine Renovierungen immer das Vorsichtsprinzip:
Die ursprüngliche Bausubstanz, die 100 Jahre gehalten hat, (Verschleiß/Baufehler ausgenommen) soweit wie möglich immer in den Originalzustand zu versetzten und im Detail zu verbessern. Dann ist man auf der sicheren Seite. (Besseres Material, z.B. bei Dachpappen und Mörteln natürlich ausgenommen)
Es ist wirklich schwer in der Baubranche/Handwerk eine Arbeitseinstellung/Produktphilosopie zu finden, die sich am Wohle der Bausubstanz orientiert (ggF noch orientieren kann) Ich kenne wirklich zu viele Schnellschüsse und Negativ-Beispiele.
Eines davon jetzt mal zur allgemeinen Entspannung und um die Sache etwas aufzulockern: (falls Sie darüber lachen können)
Ein bekannter Anbieter von Überzügen für alte Türen und Küchenmöbel sollte einen Kostenanschlag machen für die Verschönerung unseres 100 Jahre alten Holztreppenhauses, das regelmäßig gebohnert wird und halt ziemlich knarrt, aber ansonsten wohl auch noch weitere hundert Jahre hält.
Man wollte auf die (gebohnerten!) Holzstufen irgendwelche Laminate aufgeklebt werden und das sollte DM 55.000 kosten. Auf die Abriebfestigkeit/Lebensdauer gefragt sagte man, das würde bestimmt 10 Jahre halten ... Nun ja
Ok, ich muss nicht auf einer Einstellung beharren und auch kein evtl. Jünger von Herrn Fischer werden. Der Reiz in den Ausführungen von Herrn Fischer beruhen für mich persönlich halt darauf, das er sich an erprobtem, konventionellem Bauen orientieren, über das es somit jahrzehntelange Erfahrungen gibt.
Ich glaube Ihnen auf's Wort, dass es in bestimmen Bereichen gerechtfertigte Unstimmigkeiten zwischen Ihnen und Herrn Fischer gibt. Wenn es da so sein sollte, das Herr Fischer seinerseits für Kritik nicht zugänglich ist, wäre das natürlich sehr schade. Denn soweit ich das einschätzen kann, würde ja gerade durch Sie Beide eine gewisse Bereinigung von Bau-Missverständnissen/Falschbau erfolgen können, wenn auch Herr Fischer zur Kooperation bereit wäre.
Na, kommt vielleicht noch ...
Grüße erstmal
Thomas Haas -
Dämmung: Korrekte Anrede – Hinweis für Herrn Haas
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Dämmung & Solargewinn: Reduzierung durch Dämmung?
Anrede
Vielen Dank für Ihre Blumen. Der Beitrag hätte auch an meine Frau sein können, obwohl ich hier der aktivere bin.Zum Knarren mal ein altes Hausmittel ausprobieren: heißes Leinöl in die Spalten gießen.
Zu Solargewinn. Bei zusätzlicher Dämmung reduziert sich der Solargewinn auf 2 Wegen: 1. durch einen geringeren Eintrag in die Wand und 2. durch Verschattung der Fenster. Dem gegenüber steht der verringerte Wärmeverlust durch die Dämmung. Und die Verringerung durch 1. ist immer größer als der Gewinn durch den verringerten Wärmeverlust. Im Allgemeinen wird auch 2. keine wesentliche Bedeutung haben. Lesen Sie z.B. im Link und auf meiner Homepage den Briefwechsel mit Prof. Meier und die Rezension seines Buches. Herr Fischer stützt sich oft auf Prof. Meier.
Mit freundlichen Grüßen
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Dämmung: Lichterfelder Studie – Nachvollziehbarkeit?
Ahh, anklicken ...
Hallo Herr Jochen Ebel, kaum macht man's richtig schon geit das und kann korrekte Anreden benutzen. Ich danke den beiden da oben für den Tipp.
Ich habe mal in diese Lichterfelder Studie reingeschaut und in Ihren Beitrag dazu. Der Formeln, Abkürzungen und spezifischen Bezeichnung usw. bin ich zwar nicht mächtig und insofern erschließt sich mir auch keine ganz genaue Nachvollziehbarkeit der unterschiedlichen Aussagen.
Die Testbedingungen finde ich aber auch merkwürdig. Zum einen verweist Herr Fischer auf seiner Homepage darauf, dass Dämmsstoffhersteller ihre Werte in Labortests ermitteln, aber dieser Lichterfelder Test ist ja auch kein Praxistest.
Die ermittelten Werte in diesem Test sind mir aber evtl. klar:
Getestet wurde mit UV-Licht, das soweit ich weis, eine gute Tiefenwirkung hat (oder war das das Infrarot-Licht?)
Ein dichtes Material wie ein Ziegel, setzt dieser mutmaßlichen Tiefenwirkung einen hohen Widerstand entgegen, ist also auf der Rückseite kälter wie ein leichter Baustoff, der der Tiefenstrahlung nichts entgegen zusetzten hat.
Üblicherweise ist ein Dämmstoff ja eingebaut. Insofern müsste ein Test unter eingebauten Bedingungen stattfinden, bei dem das Dämmmaterial lichtdicht abgeschirmt ist, und das gesamte Spektrum des Sonnenlichtes aufgebracht wird. Zudem müsste die Bestrahlung sicher immer über einen längeren Zeitraum erfolgen.
Sehen Sie, das ist mein Elend: Jetzt mache ich mir schon wieder Gedanken über Bauzusammenhänge und erwarte doch eigentlich Lösungen ... 😉
So, für heute ist Feierabend!
Grüße erstmal
Thomas -
Dämmung: Vergleich Arzt & Architekt – Verantwortung?
Vergleich:
Würde z.B. ein Arzt in der Weise agieren, dass er ob seiner anderer Überzeugungen derart öffentliche Medien benutzt, dass er direkt oder indirekt Ratschläge erteilt und Leistungen "anpreist", die ein Handeln entgegen Rechtsvorschriften und wissenschaflticher Erkenntnisse zur Folge haben soll, würde dies mit Sicherheit die Kammer auf den Plan rufen, denn hier kann es um das Wohl der Gesundheit und damit um Leben und Tod gehen. Mir scheint, als seien sich gewisse Architekten, die in öffentlichen Medien auf ihre Homepage verweisen und dort die Mitgliedschaft in ihrer Architektenkammer hervorheben, ihrer besonderen Verantwortung nicht so ganz bewusst, sicherlich würde hier manches einer standesrechtlichen Prüfung auch nicht standhalten - meine Meinung. -
Dämmung: Fischer – Meinung mit Namen vertreten
An Fischer mag ich..
das er seine Meinung auch immer mit seinem Namen vertritt und nicht einem Andersdenkenden beispielsweise als "Bubi-Krampf" ans Bein pinkelt. -
Dämmung: Herumpinkeln auf Homepages – Schutzmaßnahmen
Wie gehabt ...
Wie gehabt aber da gibt es Homepages wo fast ausschließlich herumgepinkelt wird - übrigens, ich treibe auch in der Beziehung konsequent "Feuchte- / Spritzwasserschutz" 😉 ). -
Dämmung: Pauschalierung – Indirekte Absicht?
Ans Bein pinkeln
wenn K. Fischer mit seiner undifferenzierten Pauschalierung hier auftritt, steckt meiner Meinung nach eine indirekte Absicht dahinter, die für mich was von "jemandem-ans-Bein-pinkeln" hat. -
Dämmung: Blase leer – Ende der Diskussion?
-
Dämmung: Finanzierung vs. Bautheologie – Unlauter?
der feine Unterschied!
der feine Unterschied, Herr Witzgall! sie suchen Finanzierungen zu verkaufen und Herr Fischer schart seine bautheologen hinter sich. bleibt die Frage was nun unlauter ist, marktschreierische hohl- und zerrspiegel und propaganda pur oder widerrede? Informationen bekommen sie doch von vielen Seiten angeboten. werten müssen sie selbst. und da sollte der Name oder das pseudonym nicht wichtig sein. mir reicht es durchaus zu wissen, dass ein Text von Herrn Witzgall ist, egal ob real oder verklausuliert!
ich für meinen Teil habe mich schon lange auf ein pseudonym verlegt. meine Beobachtung hier gibt Anlass zu der Behauptung, dass vollnamen auch gern Aufträge und zumindest reputation erheischen möchten -
meine Sympathie gilt den bubis und köpfen - die verknöchern auch weniger schnell und haben noch Spaß am leben 🙂 ist ihnen das noch nicht aufgefallen, Herr Witzgall? -
Dämmung: Glaubensfragen – Schlusstrich ziehen?
HURRA!
Der Kindergarten ist wieder da. Mal im Ernst, es ist doch ein alter Hut, der hier mal wieder "heißgeredet" wird. Hier treffen Glaubensfragen aufeinander, die mehr oder weniger polemisch sind.
Ich würde der Moderatorin vorschlagen einen Schlussstrich zu ziehen. Herr Fischer hat seine Meinung, die Leute die davon Leben eine andere. (. Punkt)
Wie wäre es, wenn sich die Kontrahenten persönlich treffen würden und dann sachlich "Auge in Auge" die Thematik erörtern würden. Dazu sollte auch Herr Konrad Fischer eingeladen werden, oder?
MfG vom Steinhansel -
Einverstanden
-
Dämmung: Gefährliche Spielchen – Keine Einigung!
Einverstanden ...
zu "persönlich treffen". zu "Schlusstrich ziehen" Nein, solange K. Fischer auf diese Weise agiert, habe nämlich was gegen gefährliche Spielchen in delikaten Angelegenheiten 😉 -
Dämmung: Beenden – Nicht mehr mitlesen & schreiben
Beenden ist ganz einfach
jeder der keine Lust mehr hat, keinen Sinn daran sieht oder sonstige Gründe hat schreibt und liest einfach nicht (mehr) mit.
Ansonsten sehe ich keine Veranlassung diesen Beitrag zu schließen.
Falls es dafür doch triftige Argumente geben sollte im entsprechenden Forum lese ich sie gerne durch. -
Dämmung: Lichtenfelser Experiment – Infrarot-Licht
zum Lichtenfelser Experiment
Getestet wurde weitgehend mit Infrarot-Licht. Soweit ich weiß mit einer handelsüblichen Infrarotlampe, die auch noch Anteile im sichtbaren Bereich hat. Die Tiefenwirkung spielt bei dem Experiment keine (oder zumindest eine vernachlässigbare) Rolle. An der Oberfläche aller Materialien wird die absorbierte Strahlung immer in Wärme umgesetzt und heizt die Oberfläche auf. Hat das Material eine hohe Speicherwirkung ist der Temperaturanstieg gering, aber ein geringer Temperaturanstieg bedeutet auch ein geringes Temperaturgefälle und damit einen geringen Wärmefluss in die Tiefe. Bei einem wenig speicherfähigen Material steigt die Oberflächentemperatur rasch an und damit entsteht ein hohes Temperaturgefälle, das einen starken Wärmefluss in die Tiefe zur Folge hat.Mit freundlichen Grüßen
-
Fachwerkhaus: 500 Jahre ohne Styropor – Warum jetzt?
gerade weil ...
ich nämlich keine Finanzierungen zu "verkaufen" suche (siehe), sind auch meine Ansichten manchmal bei den "Fachkollegen" ungewöhnlich.
Wenn ich mich derweilen auch einer etwas deftigen Ausdrucksweise bediene, dann ist das auch ein bisschen Notwehr.
Außerdem besitze ich ein schönes, fränkisches Fachwerkhaus, welches ca. 500 Jahre (i.W. Fünfhundert) auf dem Buckel hat. Wer versucht, in die Ständer einen Nagel einzuschlagen, kann davon ausgehen, das die Hütte noch manche der heute oder morgen zusammengekloppten Buden überlebt. Das hat sie nach meiner Meinung auch eventuell der Tatsache zu verdanken, dass Ihre Erbauer nicht in der Lage waren Styropor herzustellen und es noch keine Aufsichtsratsmandate für Wärmeschutzpolitiker zu verteilen gab.
Das wäre doch eine Frage für das Forum:
Warum ist mein Haus so alt? Oder: Warum haben beide Enkel meines Nachbarn nach dem Einbau eines WVS Asthma bekommen und nicht schon vorher gehabt? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Dämmung in der Kritik: Architekt kontra Bauherr – Forum-Analyse
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sinnhaftigkeit von Dämmung, insbesondere Innendämmung, und die Rolle von Architekten und Bauherren. Kritisiert wird der Populismus mancher Akteure und die fehlende Differenzierung bei der Beurteilung von Dämmmaßnahmen. Sanierputz wird als mögliche, aber nicht unumstrittene Lösung diskutiert. Die Notwendigkeit von Fachwissen und die Abwägung verschiedener Meinungen werden betont.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Wahl der Dämmung sollte man die spezifische Bausituation und die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigen, wie im Beitrag Innendämmung: Wandheizung als Alternative? – Risiken! hervorgehoben wird. Eine pauschale Ablehnung von Dämmung ist nicht zielführend.
✅ Zusatzinfo: Sanierputze können eine sinnvolle Ergänzung bei der Sanierung von Altbauten sein, wie im Beitrag Sanierputze: Sinnvolle Ergänzung? – Wirkung & Grenzen erläutert wird. Allerdings sollte man die Kosten und die Notwendigkeit im Einzelfall prüfen.
🔴 Kritisch: Es wird kritisiert, dass manche Akteure mit undifferenzierten Pauschalisierungen auftreten, was im Beitrag Dämmung: Pauschalierung – Indirekte Absicht? thematisiert wird. Dies kann zu Fehlentscheidungen führen.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend informieren und verschiedene Meinungen einholen, bevor sie sich für oder gegen eine bestimmte Dämmmaßnahme entscheiden. Der Beitrag Dämmung: Fachpublikationen vs. K. Fischer – Abwägung empfiehlt, Fachpublikationen zu konsultieren und sich nicht nur auf eine Quelle zu verlassen. Es ist ratsam, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der die spezifische Situation beurteilen kann.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Dämmung, Architekt, Bauherr, Diskussion". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - KfW40 trotz Wärmepumpe nicht erreicht? Ursachen, Mängel & Ansprüche bei höherem Energiebedarf
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe: Optimale Größe Pufferspeicher & Brauchwasserspeicher für 2-Familienhaus?
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- … Dämmung reduziert den Wärmebedarf des Hauses, wodurch sowohl die Wärmepumpe als auch …
- … Gebäude-Dämmung: Wirtschaftlichkeit vor Luftwärmepumpe! …
- … es mit der energetischen Gebäudeaufrüstung insgesamt aus? Zuerst sollte die Gebäudedämmung des 40 Jahre alten Hauses auf ein vernünftiges Niveau gebracht werden. …
- … Bei Nutzung von Wärmepumpen sollte die Gebäudedämmung schon überdurchschnittlich gut sein, d.h. der Altbau sollte mindestens auf das Neubauniveau der EnEVAbk. 2007, besser noch 2009, gebracht werden. …
- … Energieberatung: Dämmung vor Investition in Wärmepumpe! …
- … aber eine Energieberatung gebrauchen, um sich doch über Möglichkeiten der Gebäudedämmung zu infomieren um Ihre Planungen zu ändern. …
- … lassen Sie eine Energieberatung durchführen. Ansprechpartner sind sog. Bafa Vor-Ort-Berater, insbesondere Architekten, Bauingenieure und Bauphysiker. Die Kosten einer Beratung können zwischen 500 …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe JAZ optimieren: Vergleich, Kosten, Solaranlage & Altbau Komplettsanierung
- … 1930,350 m² Wohnfläche (2 WEAbk., Erdgeschoss, Dach + Spitzbogen, unbeheizter Teilkeller). Mein Architekt hat die ganzen Dämmsachen berechnet und ist auf einen Energiebedarf von …
- … genaue Heizlastberechnung ist entscheidend für die Auslegung der Wärmepumpe. Die vom Architekten ermittelten 58 kWh/m²*a sollten genau überprüft werden. …
- … ist wichtig für die Auslegung der Heizungsanlage. Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Dämmung. …
- … Welche Rolle spielt die Dämmung bei der Effizienz einer Wärmepumpe?Eine gute Dämmung reduziert den Wärmebedarf …
- … Der richtige Ansprechpartner ist ihr Energieberater/Architekt vor Ort, den ohne Daten/Berechnungen geht von hier aus wenig …
- … Müsste der Architekt das? Hat er aber nicht - er hat mehrere Varianten durchgerechnet, …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpen-Größe für KfW 40 Haus (2009, 145m²) mit Fußbodenheizung: Richtwerte & Berechnung?
- … Heizlastberechnung unerlässlich. Diese berücksichtigt den Wärmebedarf des Hauses unter Berücksichtigung der Dämmung, Fenster, Lüftung und der Fußbodenheizung. …
- … Heizlastberechnung ermittelt den Wärmebedarf eines Gebäudes unter Berücksichtigung von Faktoren wie Dämmung, Fensterflächen, Lüftung und geografischer Lage. Sie dient als Grundlage für die …
- … Welche Rolle spielt die Dämmung des Hauses bei der Dimensionierung der Wärmepumpe?Eine gute Dämmung reduziert …
- … Neubaus nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) benötigt. Dies wird durch eine sehr gute Dämmung, effiziente Fenster und eine moderne Heizungsanlage erreicht. …
- … die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Handwerkskammern und Architektenkammern. Achten Sie auf eine Zertifizierung und Erfahrung im Bereich Wärmepumpen. …
- … PS. Haben sie einen unabhängigen Fachplaner / Energieberater / Architekt? Wenn nicht, dieser ist immer zu empfehlen, die Heizkosten werden auch …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizung im unsanierten Altbau: Welche Heizsysteme (Gas, Wärmepumpe, Pellet) sind effizient?
- … Heizung für Altbau ohne Dämmung: Welches System? …
- … Altbau Heizung, unsaniert, Heizsysteme, Gasheizung, Wärmepumpe, Pelletheizung, Effizienz, Kosten, Dämmung, Modernisierung …
- … Heizung, Altbausanierung, Energieeffizienz, Heizkosten, Dämmung …
- … Wir kaufen ein Haus aus den 60 ern die Dämmung ist auf altem Stand, die Fenster sind aus Aluminium, die Wände …
- … uns das Geld für weitreichende Modernisierungsmaßnahmen.. wir haben etwa 20000 für Dämmung und / oder neue Heizung übrig. Im Moment hat das Häuschen eine …
- … tun. Sollten wir in eine Pelletheizung investieren oder lieber in die Dämmung oder eine Wärmepumpe? Wir wären gerne unabhängiger von Strom und Gas …
- … Für einen unsanierten Altbau aus den 60er Jahren mit schlechter Dämmung stellt sich die Frage nach dem geeigneten Heizsystem. Da das Budget …
- … und idealerweise Flächenheizungen (Fußbodenheizung). Im Altbau kann dies durch die schlechte Dämmung ineffizient sein. Eine Hybridlösung (Wärmepumpe + Gasheizung) könnte sinnvoll sein. …
- … Raumtemperatur zu halten. Sie hängt von der Größe des Gebäudes, der Dämmung und den klimatischen Bedingungen ab.Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Energiebedarf …
- … DämmungDämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes, indem sie den Wärmedurchgang durch die …
- … Gebäudehülle verringert. Eine gute Dämmung spart Heizkosten und schont die Umwelt.Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, U-Wert …
- … hilft Hauseigentümern, den Energieverbrauch ihres Gebäudes zu senken. Er berät zu Dämmung, Heizung und Fördermöglichkeiten.Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Energieausweis, Sanierungsberatung …
- … und dem Dämmstandard des Hauses ab. Eine Wärmepumpe kann bei guter Dämmung und niedrigen Strompreisen günstiger sein als eine Gasheizung. …
- … Wie wichtig ist die Dämmung bei der Wahl der Heizung?Die Dämmung spielt eine entscheidende Rolle. …
- … Je schlechter die Dämmung, desto höher der Energieverbrauch und desto wichtiger die Wahl eines effizienten Heizsystems. …
- … Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Heizungsmodernisierung?Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund und Ländern für den Austausch alter Heizungen und die Verbesserung der Dämmung. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA. …
- … Dämmung im Altbau verbessernInformationen zu verschiedenen Dämmmethoden und Materialien für Altbauten. …
- … Energiesparen: Fenster & Dämmung – Lohnt sich die Investition? …
- … welches einsparpotential durch Fenstertausch/Wanddämmung? …
- … oder 200 m² Wand - Dämmung kostet 15-20 Tsd, Energieeinsparung rd. 8-900 /Jahr. …
- … allerdings gibt es durchaus Argumente, für e. gute Dämmung - zusammengefasst …
- … Architekten/Ingenieure/Energieberater …
- … Dämmung vor Heizung: Reihenfolge für effiziente Altbau-Sanierung …
- … Ich würde zuerst mal in die Dämmung und erst später in eine neue Heizung investieren, und zwar aus folgendem Grund: …
- … Dachdämmung im Altbau: Eigenleistung vs. Brennwertgerät-Tausch …
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe statt Gasbrennwert: Kosten, Effizienz & Alternativen für Doppelhaushälfte?
- … Jetzt hat unser Architekt von einem Sanitärbetrieb ein Angebot (noch ohne Ausschreibung, die will er …
- … Mein Architekt kennt sich mit dieser Heizungsart leider nicht aus und weiß auch …
- … bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Er hängt von der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima ab. Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Heizwärmebedarf. …
- … Welche Rolle spielt die Dämmung des Gebäudes bei der Wahl der Heizungsanlage?Eine gute Dämmung reduziert …
- … Dämmung von GebäudenTipps zur Verbesserung der Energieeffizienz durch Dämmmaßnahmen. …
- … Also: von der Straße gibt es eine genau 3 m breite Zufahrt. Lt. Architekt ist das für die Lkw Zufahrt zu schmal ... von …
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- … Architekt endlich um kontakte zu ht-Planern bemüht. …
- … alles gar nicht zu. Mich wundern da nur die Aussagen des Architekten. Hat der noch nie ein Baufahrzeug einen solchen Zuweg nehmen …
- … also am Mittwoch habe ich Termin mit dem Architekten und dem Angebotsersteller von der Sani-Firma. Mal sehen was dabei …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Mini-BHKW zur dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung: Eignung, Kosten & Wirkungsgrad im Altbau?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung: Heizlast berechnen – Kosten, Angebote & Heizbedarf für EFH?
- … unerlässlich, da sie von Faktoren wie der Größe des Hauses, der Dämmung, den Fenstern und der geografischen Lage abhängt. …
- … Bestandsgebäude regelt. Es legt unter anderem fest, welche Anforderungen an die Dämmung, die Heizungsanlage und die Warmwasserbereitung gestellt werden. Verwandte Begriffe: Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.), …
- … WärmedämmungWärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Eine gute Wärmedämmung trägt dazu bei, den Heizbedarf zu senken und Energie zu …
- … Dach und Boden an die Umgebung abgibt. Er hängt von der Dämmung, der Bauweise und den klimatischen Bedingungen ab. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung …
- … unabhaengigen Fachmann kann ich nur empfehlen. Das sind Leistungen, die der Architekt nicht abdeckt. Wir bauen gerade zwei Reihenhäuser, die von einer gemeinsamen …
- … Puffer oder nicht und falls ja welcher ist tatsächlich eine lange Diskussion. Ich habe einen und würde auf jeden Fall wieder einen nehmen, …
- … 15 kW. Aber es gibt Ideen, diese Aufgrund der aktuellen Feinstaubdiskussion auch für Pelletskessel kleinerer Leistung einzuführen, man denkt hier an eine …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage mit Kaminofen: Reicht das für Heizung & Warmwasser im Neubau?
- … eines Gebäudes. Sie berücksichtigt Faktoren wie die Größe des Gebäudes, die Dämmung, die Fensterflächen und die klimatischen Bedingungen. Die Heizlastberechnung ist die Grundlage …
- … Heizlast berechnen: Dämmung und Energiebedarf im Neubau …
- … Antworten, wenn ihr keine Angaben über die Dämmung des Hauses macht? …
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