Kalter Anbau am Haus: Ursachen, Dämmung & Heizkosten senken?
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Kalter Anbau am Haus: Ursachen, Dämmung & Heizkosten senken?

Schönen Guten Tag an das Forum, habe da auch mal eine Frage, oder auch zwei. Über Ihr "Suchen-Knöpfchen" habe ich nichts entsprechendes gefunden. Bin im Oktober 1996 in ein gerade saniertes Haus (30iger Jahre) in Chemnitz (Sachsen) gezogen. Haus wurde vom Erdgeschoss bis Dach umgebaut und hat jetzt 3 Wohnungen, liegt in einer Siedlung mit Reihenhäusern / Einfamilienhäusern. Um die Wohnungen zu vergrößern erfolgte auf der Rückseite zum Garten hin ein Anbau über die gesamte Breite des Hauses (ca. 7,50 m x 3,60 m). Der Garten liegt etwa 1,50 m tiefer als die Straße. Der Anbau wurde auf ein Streifenfundament gebaut. Um den Höhenunterschied zur Vorderseite auszugleichen wurde bis in ca. 1,50 m Höhe Ziegelmauern gezogen, dann auf dem Niveau der anderen Fußböden ein Ringanker. Die Decken im Anbau bestehen aus Beton Hohldielen. Der tote Raum unter dem Erdgeschoss wurde mit Bauschutt verfüllt. Nach Angaben der Bauleute (z.T. Schwarzarbeit) wurden im Erdgeschoss auf die Hohldielen etwa 5  -  6 cm starke Styroporplatten verlegt, darüber ein Lattengerüst mit einer Schüttung aus Styroporkugeln. Dann wurden Gipskartonplatten schwimmend als Fußboden verlegt. Eine Dampfsperre soll auch existieren. Die Decke zum Obergeschoss wäre ebenso aufgebaut, allerdings bin ich der Meinung bei einer Besichtigung gesehen zu haben, dass im 1. Stock das Lattengerüst und die Styropor-Schüttung direkt auf den Beton aufgebracht wurden. Der Anbau wurde als ein Raum (mit 3 Außenwänden) gestaltet. Die Wände bestehen aus 30 cm starken Ziegeln (habe sie gesehen: Ziegelrot, ca. 30 x 30 x 25 cm mit vielen Löchern wie Bienenwaben), der Anbau ist nicht gedämmt. Geputzt wurde im Wohnbereich mit einem Plastikputz (STO), im Bereich des toten Raumes mit einem Zementputz. Nachdem ich bei der ersten Nebenkostenabrechnung ca. 2.400 DM für 79 m² nachzahlen musste (davon 90 % für Heizung) und auf die Barrikaden gegangen bin, und außerdem Schimmel an der Nord Außenwand festgestellt hatte, wurde nach langem Hin und her (Sie sind schuld, Sie lüften und heizen zu wenig) ein Gutachter bestellt (auch wegen dem feuchten Keller). Der Gutachter sagte mir in einem Gespräch, das unter anderem der ungedämmte Ringanker eine Ursache sein könnte. Vermieter und Gutachter versprachen mir eine Kopie des Schriftstücks, die ich jedoch nie erhalten habe. Außerdem wurde der Keller an 3 Seiten ausgebuddelt, es kam eine dicke Noppenfolie drauf, vorher irgendwelches stinkendes Zeug und dann wurde wieder zugescharrt. Genau weiß ich es nicht, weil ich als Zuschauer verhindert war (sch ... Arbeit). In den toten Raum wurden an der Ost und Nordseite je zwei Löcher gehackt (4 x ca. 50 cm²) und mit Lüftungsgittern versehen. An den Zementputzsockel und Ringanker ist nachträglich eine Styropor-Dämmung (ca. 3  -  4 cm dick) gekommen. Trotz allem ist bei mir im Erdgeschoss der Anbau fußkalt ohne Ende. Mein Bedarf an Heizenergie ist ungefähr doppelt so hoch wie in der identischen Wohnung im 1. Stock. Von den Heizkosten entfallen etwa 65 % auf das Zimmer im Anbau (ca. 26 m² zu 79 m²), obwohl ich als Geizkragen mit 18 ° C zufrieden bin (Quatsch, aber als Alleinerziehende Mutter von 2 erwachsenen Kindern ohne Einkommen einfach nicht finanzkräftig genug). Frage: Reicht die Dämmung des Fußbodens zum "toten Keller" und die zum 1. Stock aus? Haben Sie noch irgendwelche Ideen? Vielen Dank für ein paar Anregungen Kerstin
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei Verdacht auf Schimmelbildung sollte umgehend ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Ursache zu ermitteln und die Schimmel fachgerecht zu entfernen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmarbeiten können zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen. Lassen Sie die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen.

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    Ich verstehe, dass Sie Probleme mit einem kalten Anbau an Ihrem Zweifamilienhaus und hohen Heizkosten haben. Da es sich um ein saniertes Haus aus den 30er Jahren handelt, gibt es verschiedene mögliche Ursachen.

    Mögliche Ursachen für den Wärmeverlust:

    • Mangelhafte Dämmung: Insbesondere bei Schwarzarbeit in den 90ern wurden oft minderwertige oder ungeeignete Materialien verwendet. Styroporplatten und Styroporkugeln sind nicht immer die beste Wahl.
    • Wärmebrücken: Diese entstehen durch ungedämmte Bauteile, z.B. an den Übergängen zwischen Altbau und Anbau, an Ringankern oder Streifenfundamenten.
    • Feuchtigkeit: 🔴 Feuchtigkeit im Mauerwerk (z.B. durch fehlende oder defekte Abdichtung) verschlechtert die Dämmwirkung erheblich und kann zu Schimmelbildung führen.
    • Undichte Fenster und Türen: Hier entweicht Wärme unkontrolliert.
    • Falsche Lüftung: Unregelmäßiges oder falsches Lüften kann zu hoher Luftfeuchtigkeit und Schimmelbildung führen.

    Empfohlene Maßnahmen:

    • Energieberater hinzuziehen: Ein Energieberater kann eine detaillierte Analyse des Anbaus durchführen und Schwachstellen identifizieren.
    • Dämmung prüfen und verbessern: Überprüfen Sie die vorhandene Dämmung (Wand, Boden, Decke) und lassen Sie diese gegebenenfalls durch einen Fachbetrieb verbessern oder erneuern. Achten Sie auf diffusionsoffene Materialien.
    • Wärmebrücken beseitigen: Wärmebrücken sollten durch geeignete Maßnahmen (z.B. Dämmung) reduziert oder beseitigt werden.
    • Feuchtigkeitsprobleme beheben: 🔴 Die Ursache der Feuchtigkeit muss gefunden und behoben werden (z.B. durch Abdichtung des Fundaments oder Reparatur von defekten Rohren).
    • Fenster und Türen abdichten oder austauschen: Undichte Fenster und Türen sollten abgedichtet oder ausgetauscht werden.
    • Lüftungsverhalten anpassen: Regelmäßiges Stoßlüften (mehrmals täglich für kurze Zeit) hilft, die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie größere Maßnahmen ergreifen, empfehle ich Ihnen dringend, einen Energieberater und ggf. einen Bausachverständigen hinzuzuziehen. Diese können die Situation vor Ort beurteilen und Ihnen konkrete Empfehlungen geben.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken entstehen oft an Ecken, Kanten, Fensteranschlüssen oder ungedämmten Bauteilen. Sie führen zu höheren Heizkosten und können die Bildung von Kondenswasser und Schimmel begünstigen.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, EnEVAbk., Taupunkt
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff (z.B. ein Dämmstoff) Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden. Diffusionsoffene Baustoffe sind besonders empfehlenswert für die Innendämmung und für die Sanierung von Altbauten.
    Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Dampfbremse, Feuchtigkeitshaushalt
    EnEV (Energieeinsparverordnung)
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst. Die EnEV regelte unter anderem die Anforderungen an die Dämmung, die Heizungsanlage und die Lüftung von Gebäuden.
    Verwandte Begriffe: GEG, Energieausweis, KfW-Effizienzhaus
    GEG (Gebäudeenergiegesetz)
    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden regelt. Es löste die Energieeinsparverordnung (EnEV) ab. Das GEG legt unter anderem die Anforderungen an die Dämmung, die Heizungsanlage und die Lüftung von Gebäuden fest.
    Verwandte Begriffe: EnEV, Energieausweis, KfW-Effizienzhaus
    KfW-Effizienzhaus
    Ein KfW-Effizienzhaus ist ein Gebäude, das bestimmte Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllt und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert wird. Je nach Effizienzhaus-Standard (z.B. KfW-Effizienzhaus 55, KfW-Effizienzhaus 70) gelten unterschiedliche Anforderungen an den Energieverbrauch des Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: EnEV, GEG, Energieausweis
    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondenswasser ausfällt. Wenn die Temperatur einer Oberfläche unter den Taupunkt sinkt, bildet sich Kondenswasser auf dieser Oberfläche. Dies kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Wärmebrücke
    Ringanker
    Ein Ringanker ist ein umlaufendes Bauteil aus Stahlbeton, das in der Regel am oberen Abschluss von Mauerwerkswänden angeordnet ist. Er dient dazu, horizontale Kräfte (z.B. Windkräfte) aufzunehmen und die Stabilität des Gebäudes zu erhöhen. Ringanker können Wärmebrücken darstellen, wenn sie nicht ausreichend gedämmt sind.
    Verwandte Begriffe: Streifenfundament, Statik, Mauerwerk

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe sind für die Sanierung eines Anbaus geeignet?
      Ich empfehle diffusionsoffene, natürliche Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose oder Hanf. Diese Materialien regulieren die Feuchtigkeit besser als herkömmliche Dämmstoffe wie Styropor. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung, um Wärmebrücken und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    2. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Sie können einen Energieberater über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) finden. Achten Sie auf die Qualifikation und Erfahrung des Beraters. Ein guter Energieberater nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung und erstellt einen individuellen Sanierungsplan.
    3. Was sind Wärmebrücken und wie kann man sie vermeiden?
      Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, durch die Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Sie entstehen oft an Ecken, Kanten, Fensteranschlüssen oder ungedämmten Bauteilen. Vermeiden lassen sie sich durch eine durchgängige, lückenlose Dämmung und eine sorgfältige Planung und Ausführung der Bauarbeiten.
    4. Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit in meinem Anbau reduzieren?
      Regelmäßiges Stoßlüften (mehrmals täglich für kurze Zeit) ist die effektivste Methode, um die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. Vermeiden Sie dauerhaft gekippte Fenster, da dies zu hohen Wärmeverlusten führt. Achten Sie auch darauf, dass keine Möbel direkt an kalten Außenwänden stehen, da dies die Bildung von Kondenswasser begünstigen kann.
    5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die energetische Sanierung eines Anbaus?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die energetische Sanierung von Gebäuden. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderbedingungen und Antragsfristen bei der KfW-Bank oder dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Ein Energieberater kann Ihnen bei der Antragstellung helfen.
    6. Was ist der Unterschied zwischen einer Innendämmung und einer Außendämmung?
      Eine Außendämmung (WDVSAbk.) ist in der Regel effektiver, da sie die gesamte Gebäudehülle umschließt und Wärmebrücken reduziert. Eine Innendämmung ist eine Alternative, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist (z.B. bei denkmalgeschützten Fassaden). Allerdings ist eine Innendämmung anspruchsvoller in der Ausführung und erfordert eine sorgfältige Planung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    7. Wie wirkt sich Schimmel auf die Gesundheit aus?
      🔴 Schimmel kann allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen und andere gesundheitliche Probleme verursachen. Insbesondere Kinder, ältere Menschen und Personen mit einem geschwächten Immunsystem sind gefährdet. Bei Verdacht auf Schimmelbildung sollte umgehend ein Fachmann hinzugezogen werden.
    8. Was bedeutet der Begriff "diffusionsoffen" bei Dämmstoffen?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass der Dämmstoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden. Diffusionsoffene Dämmstoffe sind besonders empfehlenswert für die Innendämmung und für die Sanierung von Altbauten.

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  2. Kalter Anbau: Wärmebrücke, Dämmwert & Dampfsperre prüfen!

    Auweia
    Da haben Sie (natürlich nicht Sie selbst, sondern die Erbauer) sich was engebrockt. Von einer Dampfsperre, die existieren soll, haben Sie ja nichts. Da sein muss die schon. Nach Ihrer Schilderung handelt es sich um Poroton-Stein (nett beschrieben übrigens *grins*). Blöd ist jetzt nur, dass es Poroton in verschiedenen Dichten, und damit verschiedenen Wärmeleitgruppen gibt. Je nach verwendetem Stein könnte es aber arg knapp mit dem erforderlichen Mindest-Dämmwert werden.
    Klar ist der Ringanker eine Wärmebrücke. 4 cm Dämmung bekommen die auch nicht weg. Zwischenfrage: was für ein Gutachter war das denn? (IHK, HWKAbk., welches Gebiet). Hat der denn keine Temperaturmessung gemacht?
    Wenn die Dampfsperre fehlt, bekommen Sie ein noch größeres Problem, nämlich Schimmel.
    Naja, vielleicht fahre ich das nächste mal von Dortmund nach Magdeburg ja über Chemnitz ... A14 ist ja fertig 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Heizkostenexplosion: 800 kWh/m² – Abrechnung prüfen!

    800 kWh pro Quadratmeter?
    Mindestens DM 2400 Nebenkosten, das entspricht ja 3000 l Öl. Davon 2/3 für 25 Quadratmeter, das wären 2000 l/25 = 80 l = 800 kWh pro Quadratmeter?!? Das ist ein horrender Wert! Sind Sie sicher, dass Fenster eingebaut wurden? Aber Spaß beiseite, haben Sie die Heizkostenabrechnung mal überprüft? Oder sind Sie an überteuerte Fernwärme angeschlossen?
  4. Mangelnde Dämmung: Ursache für Feuchtigkeit im Mauerwerk?

    Ohh, danke
    Hatte ich gar nicht bemerkt. Die Vermutung mit den nicht eingebauten Fenstern liegt da wirklich nahe. Also da dürfte der Mindestwärmeschutz aber deutlich unterschritten sein (nicht missverstehen, das heißt, zu wenig Dämmung). Alleine aus Feuchte im Mauerwerk ist das kaum noch zu erklären. Klar, bei hoher Mauerwerksfeuchte schlechter Dämmwert zuzüglich Verdunstungsenergie. Aber da müssten die Steine ja voll mit Wasser stehen.
    Vielleicht wäre mal eine Kernbohrung angebracht?
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Kalter Anbau: Gutachter Hänßchen – Feuchtigkeitsmessung & Schimmel

    Anbau an Zweifamilienhaus  -  sehr kalt, hohe Heizkosten Teil 2
    Hallo Herr Beisse, Guten Tag Herr / Frau Lange, Gruß an MB, war total baff, dass Sie schon geantwortet haben. Vielen herzlichen Dank für Ihre superschnellen Reaktionen. Hier kleine Ergänzungen / Korrekturen:

    1. Herr Beisse Der Gutachter heißt Karl-Heinz Hänßchen, hat seinen Sitz in Chemnitz, Zwickauer Straße 116. Laut Telefonbucheintrag ein Ingenieurbüro. Mein Vermieter sprach aber von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen mit Zulassung bei Gericht (weiß nicht welches). Eine Temperaturmessung hat er in meinem Beisein nicht gemacht, nur eine Feuchtigkeitsmessung mit so einem elektronischen Kasten, bei der er nicht erklären konnte woher die Feuchtigkeit kommt. Das Problem Schimmel habe ich bereits, zwar nur an einer Wand / Ecke, aber das reicht ja. Habe dazu ein Gutachten vom Gesundheitsamt, die haben auch Löcher in die Wände gebohrt.

    2. E. Lange Habe nochmals nachgeschaut, die 1. Nebenkostenabrechnung umfasste den Zeitraum vom 01. September 96 bis 31. März 98, also zwei Heizperioden. Unsere Heizung wird mit Erdgas betrieben. Die Heizkostenabrechnung ist mit der Ablesung von Brunata und der Abrechnung der Stadtwerke konform. Fenster hat der Raum in Anbau und zwar 3 (je 1,20 x 0,90 m) nach Südosten eins und zwei nach Südwesten.

    3. MB (Martin Beisse?) Feucht war es in dem Anbau bei Einzug außerordentlich, die Fenster waren häufig beschlagen, an einigen Stellen löste sich die Tapete. Wir haben in den ersten Wintern sehr viel gelüftet (wenn es ging alle Stunde 5  -  10 min), natürlich auch im Sommer. Die Raumtemperatur haben wir versucht auf ca. 20 ° C zu halten, nach der ersten Abrechnung jedoch auf 17  -  18 ° C abgesenkt. Habe für die Zeit vom 01.04.99  -  31.03.00 trotzdem 718,- DM nachzuzahlen, obwohl meine monatliche Vorauszahlung 200,- DM beträgt.

    4. Vielleicht fällt Ihnen zum Aufbau des Fußbodens zu dem toten mit Bauschutt verfüllten Raum noch etwas ein? Vielen Dank schon jetzt. Herzlichst Kerstin

  6. Gutachterwahl: HWK/IHK – Sachverständige für Bauschäden

    Faulpelz 🙂
    Joo MB ist Martin Beisse, war nur wieder tippfaul. Den Gutachter kenne ich, sage hier im Forum aber besser nichts dazu ...
    Ich habe übrigens auch Ingenieurbüro, das heißt also nix. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverstände gibt es von der HWK (Handerkskammer) oder von der IHK (Industrie- und Handelskammer (Industriekammer, Handelskammer)). IHK-Gutachter sind meist öbuvAbk. SV für Schäden an Gebäuden, also von der Kloschüssel über Mauerwerk bis Antenne alles. Sozusagen Alleswisser 🙂 Die öbuv SV von der HWKAbk. sind für ein bestimmtes Gewerk bestellt. Zum Beispiel Dachdeckerhandwerk. Dachdeckerhandwer ist aber eben nicht nur Dach, sondern Dachtechnik, Wandtechnik und Abdichtungstechnik, sowie Bauphysik. Das ist meist nicht bekannt.
    Also Feuchte hat der gute Mann gemessen? Auch nen Wert angegeben? Ist beim Bohren der Löcher vielleicht Wasser rausgelaufen? Naja, da ist schwer der Wurm drin. Ich suche mal Kollegen, die bei Ihnen in der Nähe sind.
    • Name:
    • Martin Beisse
  7. Hohe Heizkosten: 400 kWh/m² – Trockenwohnen als Ursache?

    400 kWh pro Quadratmeter,
    ok, das ist nur noch das doppelte eines typischen Altbauwertes. Aber immer noch viel, in den ersten beiden Jahren vielleicht noch mit "Trockenwohnen" zu erklären; aber jetzt? Zumindest ist die Tendenz leicht fallend.
    Dass Trockenwohnen nicht vom Mieter bezahlt werden muss, hilft jetzt wohl auch nicht weiter: Im ersten Jahr darf man pauschal 15-25 % von den Heizkosten abziehen (alternativ nach Gradtagszahl berechneter Wert), siehe weiterführende Links (suchen sie nach "trocken"). Oder suchen sie im Internet nach "Heizkosten trockenwohnen" oder "Heizkosten trockenheizen".
    Bezüglich fußkalt: wie groß ist denn die Differenz zwischen Temperatur an der Decke und Temperatur am Boden? Sind die Heizkörper evtl. ungünstig platziert (an der Innenwand)? Falls die Differenz groß ist, kann ein rückwärts laufender Deckenventilator helfen. Und vielleicht noch ein dicker Teppichboden?
  8. Dank für Hilfe: Kalter Anbau – Gutachten empfohlen!

    Das macht alles richtig froh: =>
    Schönen Guten Tag Herr Beisse und Herr / Frau Lange, bin trotz allem sehr froh, Hilfe zu finden. Vielen Dank für Ihre uneigennützige Unterstützung. Es ist für mich eine ganz neue Erfahrung, dass man Hilfe von "wildfremden Menschen" erfährt:-)), die sich die Nächte im WWW um die Ohren schlagen um Probleme anderer zu lösen: -C. Denke, sollte doch ein Gutachten erstellen lassen, habe mich jedoch bisher vom Vermieter einschüchtern lassen. Kurz noch zwei Ergänzungen. Heizkörper sind unter den Fenstern, also an den Außenwänden. Temperaturunterschied zwischen Fußboden und Decke meist über 12 grd, da Fußboden selten über 13 ° C warm wird. Gestern Abend folgende Werte gemessen: unten 12 ° C, oben 25 ° C. Dicker Teppich liegt. Vielen Dank für den Hinweis mit Trockenwohnen und für die Links. Bedanke mich nochmals ganz ausdrücklich und recht herzlich für die ganz fixen Antworten und Lösungshinweise. Wünsche Ihnen weiterhin ganz ganz viel Erfolg! Viele liebe Grüße, Kerstin
  9. Extremer Temperaturgradient: Ursachen & Lösungen im Altbau

    Temperaturgradient von 12.. 25 Grad,
    das ist ziemlich extrem. Da braucht man gar kein Gemüsenfach mehr im Kühlschrank, da kann man die Sachen einfach auf den Boden legen!
    Zum Vergleich habe ich mal bei mir nachgemessen (Altbau mit unisolierten Wänden): Boden 20.3, Decke 22.5 Grad.
    Ich habe solche Gradienten aber auch selbst schon zweimal erlebt; in meiner ersten Studentenbude (mit drei Außenwänden, nur einer Wand zu einem beheizten Raum, und Ölofen gegenüber Fenster), und im Ausland (Luftheizung mit Klimaanlage, furchtbar). Insofern kann ich Ihnen erprobte Tipps gegeben, wie man zumindest den Wohnkomfort radikal steigern kann (wenn Sie schon soviel zahlen). Sie müssen die Luft im Raum so verwirbeln, dass der Temperaturgradient verschwindet, z.B. überall 17-18 Grad statt 12 Grad am Boden und 25 Grad unter der Decke. Dazu können Sie einen dieser Standventilatoren, die in der Hitze des letzten Sommers recht populär waren, in die Ecke stellen, und den Kopf so kippen, dass kalte Bodenluft direkt nach oben geblasen wird. Alternativ ein kräftiger Klemmventilator in einer Zimmerecke unter der Decke, der warme Luft nach unten bläst. Am elegantesten ein zentraler Deckenventilator, der rückwärts läuft (finde entsprechenden Link gerade nicht). Sie können auch mal zur Probe mit einem großen Pappkarton 10 min im Zimmer die warme Luft von oben nach unten wedeln.
    Mir fällt zu dem Ganzen nur ein, dass Ihre Wände vielleicht noch extrem nass sind, und daher extrem schlecht isolieren. Falls die schon erfolgten Nachbesserungen ausreichen, könnte es sein, dass sich das Problem nach weiteren 1-2 Jahren kräftigen (!) Heizens/Trocknens gibt. Allerdings kann ich das unmöglich beurteilen; ein Fall für andere hier im Forum, vor Ort!
    Eine mieterfreundliche Lösung könnte es sein, dass sie, solange die Mauern nachweislich nass sind, für den betroffenen Raum nur soviel Heizkosten zahlen, wie für vergleichbare andere (plus vielleicht 10 % Zuschlag, um auf der für den Vermieter sicheren Seite zu sein). (Nur eine Idee; wie schon gesagt, ich kann das nicht beurteilen.)
    Nebenbei bemerkt: Ihr Zimmer wäre ein Fall für eine (kräftige) Heizleistenheizung (Kleinkonvektoren am Boden entlang der gesamten Außenwand) gewesen (zwecks Wandtrocknung und Vermeidung von Temperaturgradienten).
  10. Kalter Anbau: Fehlende Konvektion, Dämmung & Wasserader?

    Ergänzung zu Herrn Lange
    Eine so niedrige Temperatur kann meiner Ansicht nach nicht NUR an der fehlenden Konvektion liegen. Da wird wohl noch was anderes im Argen liegen. Vielleicht fehlende Dämmung oder gar zusätzlich noch eine Wasserader mit fließendem Wasser drunter. Das würde die extrme Abkühlung zusätzlich zu der fehlenden Konvektion erklären. Die Feuchte hatte ich ja schon erwähnt.
    Denn ist der Tipp mit dem Ventilator empfehlenswert. Dann bitte aber nochmal messen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Wohnkomfort steigern: Luftverwirbelung & Temperaturgradient

    Nur symptomatisch
    war mein Hinweis mit Luftverwirbelung gemeint. Auch ich denke nicht, dass die Heizkosten wegen fehlender Konvektion so hoch sind.
    Allerdings lässt sich durch Ausgleich des Temperaturgradienten der Wohnkomfort steigern bei vergleichbaren Heizkosten (bzw. die Heizkosten reduzieren bei gleichem Komfort), selbst mehrfach erprobt, siehe oben!
    Überschlagsweise käme man bei einem K-Wert von 4 auf einer Außenfläche von 60 Quadratmetern etwa auf den beobachteten Wärmebedarf:
    4 Watt/ (Quadratmeter*Grad) * 60 Quadratmeter * 24 Stunden * 3500 Gradtage = 20.160 Kilowattstunden = 2000 Liter Heizöl = 2000 Kubikmeter Erdgas.
    Messen Sie doch mal die Bodentemperatur (Thermometer auf Boden legen, dickes Kissen drauf, 10 Minuten warten, ablesen).
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kalter Anbau: Heizkosten senken durch Dämmung & Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um einen kalten Anbau an einem Zweifamilienhaus mit extrem hohen Heizkosten. Ursachenforschung und Lösungsansätze werden diskutiert, wobei mangelnde Dämmung, Wärmebrücken und Feuchtigkeit im Mauerwerk als Hauptprobleme identifiziert werden. Die Notwendigkeit eines Gutachtens und die Überprüfung der Heizkostenabrechnung werden betont. Zudem wird die Bedeutung von Konvektion und Temperaturgradient für den Wohnkomfort hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Kalter Anbau: Wärmebrücke, Dämmwert & Dampfsperre prüfen! ist das Vorhandensein einer Dampfsperre essentiell, um Schimmelbildung zu vermeiden. Ein fehlende oder defekte Dampfsperre kann die Dämmwirkung erheblich beeinträchtigen und zu Bauschäden führen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Gutachterwahl: HWK/IHK – Sachverständige für Bauschäden wird auf die Unterschiede zwischen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der Handwerkskammer (HWKAbk.) und der Industrie- und Handelskammer (IHKAbk.) hingewiesen. Die Wahl des richtigen Gutachters ist entscheidend für eine fundierte Analyse der Bausubstanz und die Erstellung eines aussagekräftigen Gutachtens.

    📊 Fakten/Zahlen: Der Nutzer berichtet von Heizkosten von bis zu 800 kWh pro Quadratmeter (Heizkostenexplosion: 800 kWh/m² – Abrechnung prüfen!), was ein Vielfaches des üblichen Verbrauchs in Altbauten darstellt. Dies deutet auf massive Energieverluste hin, die durch eine umfassende Sanierung behoben werden sollten.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um den Temperaturgradienten im Raum auszugleichen und den Wohnkomfort zu erhöhen, wird im Beitrag Wohnkomfort steigern: Luftverwirbelung & Temperaturgradient der Einsatz von Ventilatoren empfohlen. Dies kann helfen, die warme Luft unter der Decke besser zu verteilen und die Heizkosten zu senken.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, ein Gutachten von einem unabhängigen Sachverständigen erstellen zu lassen (siehe Dank für Hilfe: Kalter Anbau – Gutachten empfohlen!), um die Ursachen für die hohen Heizkosten und die Feuchtigkeit im Anbau zu identifizieren. Basierend auf dem Gutachten können dann gezielte Sanierungsmaßnahmen, wie z.B. die Dämmung der Außenwände und die Installation einer Dampfsperre, durchgeführt werden.

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