Wärmedurchlasswiderstand in U-Wert umrechnen: Heraklithplatte 2,5 cm, λ=0,333?
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Wärmedurchlasswiderstand in U-Wert umrechnen: Heraklithplatte 2,5 cm, λ=0,333?

wie errechne ich aus dem Wärmedurchlasswiderstand einsdurchlambda den k-Wert. Z.B. habe ich eine 2,5 cm herklithplatte mit einsdurchlambda 0,333. welchen k-Wert habe ich damit? Dankeschön allerseits
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    Um den U-Wert (früher k-Wert) aus dem Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) zu berechnen, benötige ich zunächst die Dicke der Heraklithplatte und den Wärmeleitkoeffizienten (λ). Der Wärmedurchlasswiderstand (R) ist das Verhältnis der Dicke (d) zum Wärmeleitkoeffizienten (λ): R = d / λ.

    In Ihrem Fall haben Sie eine 2,5 cm (0,025 m) dicke Heraklithplatte mit einem Wärmeleitkoeffizienten von λ = 0,333 W/(m·K). Damit ergibt sich der Wärmedurchlasswiderstand zu: R = 0,025 m / 0,333 W/(m·K) = 0,075 Ω.

    Der U-Wert ist der Kehrwert des Wärmedurchlasswiderstands: U = 1 / R. Also: U = 1 / 0,075 m²K/W = 13,33 W/(m²K). Dieser Wert ist sehr hoch und deutet auf eine geringe Dämmwirkung hin.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie, ob der hohe U-Wert für Ihre Anwendung ausreichend ist. Gegebenenfalls sollten Sie zusätzliche Dämmmaßnahmen in Betracht ziehen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert)
    Der Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) ist ein Maß für den Widerstand eines Bauteils gegen den Wärmestrom. Er gibt an, wie gut ein Material oder eine Bauteilschicht die Wärmeübertragung behindert. Ein hoher R-Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, Wärmeleitkoeffizient, Dämmwirkung
    U-Wert (früher k-Wert)
    Der U-Wert (früher k-Wert) ist ein Maß für die Wärmedurchlässigkeit eines Bauteils. Er gibt an, wie viel Wärme pro Zeit, Fläche und Temperaturunterschied durch das Bauteil hindurchgeht. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchlasswiderstand, Wärmeleitfähigkeit, Energieeffizienz
    Wärmeleitkoeffizient (λ)
    Der Wärmeleitkoeffizient (λ) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Wärmeleitkoeffizient, desto besser dämmt das Material. Er wird in Watt pro Meter und Kelvin (W/(m·K)) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchlasswiderstand, U-Wert, Dämmstoff
    Heraklithplatte
    Heraklithplatten sind Dämmplatten aus Holzwolle und mineralischen Bindemitteln. Sie werden häufig zur Wärme- und Schalldämmung eingesetzt. Heraklithplatten sind diffusionsoffen und tragen zu einem guten Raumklima bei.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Holzwolle, Schallschutz
    Dämmwirkung
    Die Dämmwirkung beschreibt die Fähigkeit eines Materials oder Bauteils, den Wärmeverlust zu reduzieren. Eine gute Dämmwirkung führt zu geringeren Heizkosten und einem angenehmen Raumklima. Die Dämmwirkung wird durch den Wärmedurchlasswiderstand und den U-Wert quantifiziert.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Wärmedurchlasswiderstand
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet die sparsame und effiziente Nutzung von Energie. Ein energieeffizientes Gebäude verbraucht weniger Energie für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung. Die Energieeffizienz wird durch den U-Wert der Bauteile und den Gesamtenergiebedarf des Gebäudes bestimmt.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, Wärmedämmung, Energieeinsparung
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe tragen zu einem guten Raumklima bei, da sie Feuchtigkeit regulieren und Schimmelbildung verhindern können.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Raumklima, Schimmelbildung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Wärmedurchlasswiderstand und U-Wert?
      Der Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) gibt an, wie gut eine Schicht eines Materials die Wärmeübertragung behindert. Der U-Wert (früher k-Wert) hingegen beschreibt die Wärmedurchlässigkeit eines Bauteils insgesamt, also wie viel Wärme pro Zeit, Fläche und Temperaturunterschied durch das Bauteil hindurchgeht. Der U-Wert ist der Kehrwert des R-Wertes.
    2. Wie beeinflusst der U-Wert die Energieeffizienz eines Gebäudes?
      Ein niedriger U-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung, wodurch weniger Wärme verloren geht. Dies führt zu geringeren Heizkosten im Winter und niedrigeren Kühlkosten im Sommer, was die Energieeffizienz des Gebäudes verbessert. Gut gedämmte Gebäude haben niedrigere U-Werte.
    3. Welche Rolle spielt der Wärmeleitkoeffizient (λ) bei der Berechnung des U-Wertes?
      Der Wärmeleitkoeffizient (λ) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Wärmeleitkoeffizient, desto besser dämmt das Material. Der Wärmeleitkoeffizient wird benötigt, um den Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) zu berechnen, welcher wiederum zur Berechnung des U-Wertes dient.
    4. Warum ist es wichtig, den U-Wert von Bauteilen zu kennen?
      Der U-Wert ist ein wichtiger Kennwert zur Beurteilung der energetischen Qualität von Bauteilen wie Wänden, Dächern und Fenstern. Er hilft bei der Planung von Neubauten und Sanierungen, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zu erfüllen und den Energieverbrauch zu minimieren.
    5. Wie kann ich den U-Wert eines bestehenden Bauteils verbessern?
      Der U-Wert eines bestehenden Bauteils kann durch zusätzliche Dämmmaßnahmen verbessert werden. Dies kann durch Anbringen von Dämmplatten an der Außen- oder Innenseite der Wand, durch Einblasen von Dämmstoffen in Hohlräume oder durch Austausch von Fenstern gegen solche mit besserer Wärmedämmung erfolgen.
    6. Was bedeutet ein hoher U-Wert im Vergleich zu einem niedrigen U-Wert?
      Ein hoher U-Wert bedeutet, dass das Bauteil viel Wärme durchlässt und somit schlecht gedämmt ist. Ein niedriger U-Wert hingegen bedeutet, dass das Bauteil wenig Wärme durchlässt und somit gut gedämmt ist. Für eine gute Energieeffizienz ist ein möglichst niedriger U-Wert anzustreben.
    7. Welche Einheit wird für den U-Wert verwendet?
      Der U-Wert wird in der Einheit Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/(m²·K)) angegeben. Diese Einheit gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter Fläche und pro Grad Celsius (oder Kelvin) Temperaturunterschied durch das Bauteil hindurchgeht.
    8. Wo finde ich die U-Werte von Baumaterialien?
      Die U-Werte von Baumaterialien sind in den technischen Datenblättern der Hersteller angegeben. Diese Datenblätter sind in der Regel online auf den Webseiten der Hersteller oder in Fachhandbüchern verfügbar. Auch Energieberater können Auskunft über die U-Werte verschiedener Materialien geben.

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    Kehrwert bilden. 1/0,333.
  3. Wärmeübergangswiderstände: K-Wert Berechnung – Innen & Außen

    Und noch die Wärmeübergangsswiederstände Luft/Wand dazurechnen.
    Dann gibt es den K-Wert, natürlich innen und außen! Sonst wäre es zu einfach. Müsste man auch in Eberswade wissen!?
  4. Wärmeübergangskoeffizient: Berechnung mit 1/alpha i und 1/alpha a

    1/aplpa
    Richtig, 1/Alpha i und 1/Aplha a. Bei einer Wand 0,13 und 0,08
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Domain k-wert.de: Aktuell keine Informationen verfügbar

    Was soll es denn da http://www.k-wert.de
    Hier entsteht die Internetpräsenz der Domain k-wert.de
  6. Wärmedurchlasswiderstand berechnen: Formel für Heraklithplatte im Dach?

    ich habe es noch nicht
    ich habe es noch nicht verstanden: gut: Kehrwert bilden; aber wie die Widestände dazurechnen? und Welche? Beim Beispiel Heraklthplatte im Dach? Gibt es da keine schöne Formel?
  7. U-Wert Berechnung: Beispielrechnung mit Luftschichtwiderständen

    1,84
    1/k =1/Aplha i + 1/Lambda + 1/ Alpha a = 0,08 + 0,333 + 0,08 = 0,54
    Kehrwert 1,84. Aber was bitte haben Sie noch im Dach. Die Platte alleine kann es ja nicht sein
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Heraklithplatte: Ist es 1/Lambda oder s/Lambda für die Berechnung?

    Aaargh
    Jetzt habe ich die Dicke der Platte vergessen. Ihr 1/Lambda mit 0,333 hat mich irritiert. Ist das 1/Lambda oder s/Lambda? 1/Lambda ist mit s/lambda r definiert.
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. K-Wert vs. U-Wert: Namensänderung in der Wärmedämmung

    Foto von Jürgen Sieber, Glasermeister u. ö.b.u.v.Sachverständiger

    http://www.k-Wert.de
    Der Schokoriegel Raider heißt jetzt Twix,
    Daimler-Benz heißt jetzt Daimler-Crysler
    Putzfrau wird Reinmachefrau genannt
    und k-Wert heißt jetzt U-Wert!
    nichts ist beständiger als der Wandel!
    MfG Jürgen Sieber
  10. K-Wert: Verwechslungsgefahr mit Tachometer-Anpassung im Völkner-Katalog

    Stimmt
    die neue Bezeichnung war ja auch wohl notwendig, weil im letzten Völkner-Katalog beschrieben war, dass de K-Wert für die Anpassung des Tachometers an den unterschiedlichen Radumfang steht.
  11. Herstellerangabe einsdurchlambda: U-Wert von 1,84 für nackte Platte?

    also 1,84?
    einsdurchlamba steht zumindest in den Herstellerangaben. Also ist der U-Wert 1,84 für die nackte Platte?
  12. Wärmedurchlasswiderstand berechnen: Formel für Heraklithplatte im Dach?

    Ja, 1,84, aber..
    ... was soll Ihnen das jetzt nutzen? Die Platte ist doch nicht alleine am Dach. Ich verstehe im Grunde nicht, was Sie mit der Antwort anfangen wollen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. U-Wert Berechnung: Bims-Hohlblockmauerwerk mit Putz – Handlungsbedarf?

    verputzt sind sie schon noch ...
    das war doch in den 59 ern eine reguläre Konstruktion. Warum wundert Sie das so, Herr Beisse? Meine nächste Frage ist nun: was ist der U-Wert von Bims-Hohlblocksteinmauerwerk d=24 cm +Außenputz + 2 lagiger Innenkalkputz d=4 cm? Das das kein Niedrigenergiehaus ist, weiß ich schon, nurwo ist der Handlungsbedarf am größten? Wand oder Dach? Übrigens Heiszköroernischen Bimsvollstein d= 11,5 cm.
  14. Dachdämmung: Zusätzliche Dämmung notwendig? Risiken beachten!

    Keine Dachziegel
    Bin ich jetzt so blöd? Da müssen doch noch irgendwo Dachziegel sein? Der Putz bring übrigens auch noch was an Dämmung.
    Wenn da keine weitere Dämmung ist, würde ich da anfangen. Aber nachträgliche Wärmedämmung ist immer eine haarige Sache. Das kann leicht ins Auge gehen, wenn z.B. nur das Dach gedämmt wird, nicht aber die Außenwände.
    Genau berechnen können Sie das mit einer Excel-Tabelle mittels Ergiebilanzverafhren. Die k-Werte können Sie mit einem DOS-Programm berechnen (dazu brauchen Sie aber die Materialkennwerte). Ich könnte Ihnen das Programm per E-Mail schicken, die Tabelleen per Fax.
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. Dachaufbau: Tonziegel, Luftschicht, Heraklith – U-Wert berechnen?

    Danke, aber
    Danke für das Angebot, aber da mein Büro ähnlich wie mein Haus nicht auf dem aktuellen Stand der Technik ist: vielleicht lieber hier? Also Ziegel gibt es da auch noch auf dem Dach ... Tonziegel, verstrichen, ohne Feuchtigkeitsprobleme. (kann ich die mitzählen?) Dann 12 cm Luft (stehend? / kann ich die auch mitzählen?). Dann die Heraklithgeschichte + Gipsputz. Wenn ich bisher richtig verstanden habe, ist das besser als U=1,84. Richtig?
  16. Luftschicht im Dach: U-Wert Berechnung nur bei stehender Luft!

    Stehende Luftschicht
    Wenn die stehende Luftschicht wirklich steht, kann Sie mitgerechnet werden. Aber auch nur dann. Und zar mit 1/Lambda = 0,17
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Wärmedurchlasswiderstand: U-Wert Berechnung für Heraklithplatten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Berechnung des U-Werts (früher K-Wert) für eine Heraklithplatte im Dachaufbau. Dabei werden verschiedene Faktoren wie Wärmeübergangswiderstände, Luftschichten und zusätzliche Dämmmaterialien berücksichtigt. Die Teilnehmer diskutieren die Bedeutung der korrekten Materialkennwerte und die Notwendigkeit, den gesamten Dachaufbau zu betrachten, um den tatsächlichen U-Wert zu ermitteln. Es wird auch auf die Risiken einer unsachgemäßen nachträglichen Wärmedämmung hingewiesen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Dachdämmung: Zusätzliche Dämmung notwendig? Risiken beachten! warnt davor, dass eine nachträgliche Wärmedämmung eine haarige Sache sein kann und leicht ins Auge gehen kann, wenn z.B. nur das Dach gedämmt wird, nicht aber die Außenwände.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Luftschicht im Dach: U-Wert Berechnung nur bei stehender Luft! wird darauf hingewiesen, dass eine stehende Luftschicht im Dachaufbau bei der U-Wert-Berechnung berücksichtigt werden kann, aber nur, wenn sie wirklich steht.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag U-Wert Berechnung: Beispielrechnung mit Luftschichtwiderständen wird eine Beispielrechnung zur U-Wert-Berechnung unter Berücksichtigung von Luftschichtwiderständen präsentiert.

    👉 Handlungsempfehlung: Für eine genaue U-Wert-Berechnung des gesamten Dachaufbaus wird empfohlen, alle relevanten Materialien und Schichten zu berücksichtigen und gegebenenfalls eine detaillierte Berechnung mit einer Excel-Tabelle oder einer speziellen Software durchzuführen. Siehe auch U-Wert Berechnung: Bims-Hohlblockmauerwerk mit Putz – Handlungsbedarf? für eine ähnliche Fragestellung.

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