ich interessiere mich für ein Haus in NRW und die Gespräche sind auch schon sehr weit fortgeschritten.
Um so ärgerlicher ist es, dass nun immer mehr Fragen und Probleme auftauchen.
Daher bitte ich euch um Hilfe.
Das Haus hat eine nachträgliche teilweise Aufstockung erhalten. Diese wurde durch eine mittlweile insolvente Firma durchgeführt.
Es gibt anscheinend keine Unterlagen mehr dazu.
Da ich aber gerne wissen möchte was ich da für viel Geld kaufen darf, war ich mit Genehmigung des Verkäufers beim Bauamt.
Die waren sehr nett und haben mir auch Kopien gemacht, aber:
Es gibt Abweichungen. Ich fange mal an:
Die Pläne und der Bauantrag wurde von einem Architekten erstellt mit dem der Bau geplant war. Umgesetzt wurde er aber durch die mittlerwile insolvente Firma. Warum auch immer.
In der Genehmigung weicht der Grundriss ab:
- Unten sollte die Garage wegfallen und durch Tür und Fenster ersetzt werden. Die Garage ist aber noch da.
- Oben wurde auf eine andere Bauweise gebaut. Hierdurch stimmen die Flächen und Aufteilungen nicht mehr (nun ca. 10 m² größer).
- Die Fenster sind an anderer Stelle.
- Die Räume liegen ganz anders. Aber es gibt keine tragenden Wände, da sich das Dach selbst trägt.
Als ich gerne mit Rücksprache des Verkäufers (er sagt er hat eine weiße Weste), alles mit dem Bauamt klären wollte, gab es nur eine telefonische Auskunft.
Das mit der Garage sei OK, die Fenster und Räume auch.
Aber bei den m²-Abweichungen bekam ich zu hören, manche Fragen fragt man nicht (!?).
Was sagt ihr dazu?
Vielen Dank für eure Hilfe!
Gruß
Dieter