Folgendes:
Der Rohbau ist noch nicht mal abgeschlossen, und es zeichen sich schon 37 in Worten siebenunddreisig Mängelpunkte ab. Auch sowas wie Dachstuhl zu niedrig gebaut, Statik des Daches stimmt nicht Mauersteine nicht nach Vertrag usw ...
Punkte die zum Teil nicht als Gering anzusehen sind.
Eine Vertragserfüllungsgarantie wurde wohl nicht abgeschlossen.
Der Kunde hat jetzt aber Angst, das die Firma in Konkurs gehen wird, oder nicht weiter ihren Vertraglichen Verpflichtungen nachkommen möchte.
Wer kennt jetzt eine gute Vorgehensweise, damit das Kind nicht im Brunnenschacht versinkt? Wie kommt man hier noch gut heraus? Wer bitet z.B. Fertigstellungsgarantiene an, oder Vertragserfüllungsbürgschaften, wenn der Bau schon begonnen hat? (Versicherungen usw ... die man den Bauträger vorlegen kann, mit der bitte das er diese abschließt. Die Enstehnden Kosten, würde wohl der Bauherr dann übernehmen.
oder was gibt es für Ideen?
Tel. wenn einer schnellen Kontakt sucht, 0171 8125797