Gasbrennwertheizung: Dimensionierung Warmwasserspeicher – 100L oder 200L für 140m² Haus?
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Gasbrennwertheizung: Dimensionierung Warmwasserspeicher – 100L oder 200L für 140m² Haus?

Hallo zusammen. Zu den Fakten: Einfamilienhaus, ca. 140 m² Wohnfläche. Bau mit Bauträger (schlüsselfertig). Meine Frage bezieht sich auf das Heizgerät im allgemeinen bzw. den Warmwasserspeicher im speziellen. Wortlaut Baubeschreibung: "Gasbrennwertheizgerät VIESSMANN VITODENS 200 nach Auslegung (ca. 20 kW) mit modulierendem und gebläseunterstütztem Vormischbrenner, Regelung für witterungsgeführten Betrieb, inkl. Sicherheitsarmaturen und drehzahlgeregelter Heizkreispumpe. Nebengestellter, innenbeheizter Speicherwassererwärmer VITOCELL-W 100 (200 L INHALT) aus Stahl mit Ceroprotect-Emaillierung. (Der Einbau der obigen Geräte ist abhängig von der Vergabe an den jeweiligen Installationsbetrieb, deshalb können auch gleichwertige Geräte eines anderen Markenherstellers verwendet werden). "
So jetzt hat mir der Installationsbetrieb eine Gasbrennwerttherme TYP Wolf GB-E-S-20 und einen stehenden Speicher-Wassererwärmer TYP Wolf SW-120 (115 Liter!) eingebaut.
Habe dies meinem Bauleiter gesagt. Dieser fragte beim Heizungsbauer an warum dieser kleine Speicher. Dieser ließ mir ausrichten, dass es ein besserer wäre und der er sich persönlich mit mir noch einmal unterhalten möchte. Mein Bauleiter sagt, dass ich mir es anhören sollte, aber wenn ich auf 200 l bestehen würde er dies einbauen müsste, weil er das in der Ausschreibung an den Heizungsbauer mit aufgeführt ist. Mein Bauleiter ist kein Heizungsspezialist meint aber auch dass dieser zu klein ist (wenn er es auch nicht offen ausspricht). Er wies mich darauf hin, dass ich bei dem Gespräch mit dem Heizungsbauer nach der zu fördernden Warmwasserlitermenge pro Stunde anfragen sollte.
Meine Fragen: 1. Was muss ich beachten, bzw. mir aushändigen lassen das mich der Heizungsbauer nicht linkt (der Speicher ist nämlich schon fix und fertig angeschlossen und ich habe den Eindruck dass er diesen nicht mehr austauschen will). 2. Ist die Wolf-Heizung bzw. der Wolf-Speicher ein gleichwertiger Ersatz zu den Viessmann-Geräten im Baubeschreibungswortlaut.
Vielen Dank schon im Voraus.
Gruß Thomas
  • Name:
  • Thomas Schmidt
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Frage nach der optimalen Größe des Warmwasserspeichers für ein Einfamilienhaus mit Gasbrennwertheizung. Die Wahl zwischen 100L und 200L hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der Warmwasserbedarf der Bewohner, die Anzahl der Personen im Haushalt und die Nutzungsgewohnheiten.

    Ein 100L Speicher kann für einen kleinen Haushalt mit geringem Warmwasserbedarf ausreichend sein. Ein 200L Speicher bietet mehr Kapazität und ist besser geeignet für größere Familien oder Haushalte mit höherem Warmwasserverbrauch, beispielsweise durch häufiges Baden oder Duschen.

    Ich empfehle, den tatsächlichen Warmwasserbedarf zu ermitteln und die Auslegung des Speichers entsprechend anzupassen. Ein Heizungsfachbetrieb kann hierbei eine genaue Berechnung durchführen und die optimale Speichergröße empfehlen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Größe des Warmwasserspeichers für Ihr Einfamilienhaus zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei Ihren individuellen Warmwasserbedarf.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gasbrennwertheizung
    Eine Heizungsanlage, die den Brennwert des Gases nutzt, um einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen. Sie kondensiert die Abgase und gewinnt zusätzliche Wärme. Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Heizwert, Wirkungsgrad.
    Warmwasserspeicher
    Ein Behälter, der erwärmtes Wasser speichert, um es bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Die Größe des Speichers hängt vom Warmwasserbedarf ab. Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Pufferspeicher.
    Dimensionierung
    Die Berechnung und Auslegung von Anlagenteilen, um eine optimale Funktion und Effizienz zu gewährleisten. Bei Warmwasserspeichern bezieht sich dies auf die Bestimmung der optimalen Speichergröße. Verwandte Begriffe: Auslegung, Berechnung, Planung.
    Speichergröße
    Das Volumen des Warmwasserspeichers, gemessen in Litern. Die Wahl der Speichergröße hängt vom Warmwasserbedarf des Haushalts ab. Verwandte Begriffe: Speichervolumen, Kapazität, Nennvolumen.
    Warmwasserbedarf
    Die Menge an warmem Wasser, die ein Haushalt täglich benötigt. Der Bedarf hängt von der Anzahl der Personen und den Nutzungsgewohnheiten ab. Verwandte Begriffe: Wasserverbrauch, Warmwassermenge, Tagesbedarf.
    Heizungsfachbetrieb
    Ein Unternehmen, das sich auf die Installation, Wartung und Reparatur von Heizungsanlagen spezialisiert hat. Ein Fachbetrieb kann bei der Dimensionierung des Warmwasserspeichers helfen. Verwandte Begriffe: Heizungsinstallateur, Sanitärbetrieb, Heizungsbauer.
    Pufferspeicher
    Ein Speicher, der überschüssige Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Pufferspeicher werden oft in Kombination mit Solarthermieanlagen oder Biomasseheizungen eingesetzt. Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Energiespeicher, Schichtenspeicher.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Faktoren beeinflussen die Wahl der Speichergröße?
      Der Warmwasserbedarf, die Anzahl der Bewohner, Nutzungsgewohnheiten (Duschen, Baden), und die Art der Heizungsanlage sind entscheidend.
    2. Ist ein größerer Speicher immer besser?
      Nicht unbedingt. Ein zu großer Speicher kann zu unnötigen Wärmeverlusten führen. Ein zu kleiner Speicher kann den Bedarf nicht decken.
    3. Wie berechnet man den Warmwasserbedarf?
      Der Warmwasserbedarf kann anhand von Erfahrungswerten oder durch eine detaillierte Berechnung ermittelt werden, die den individuellen Verbrauch berücksichtigt.
    4. Was ist der Unterschied zwischen einem Durchlauferhitzer und einem Warmwasserspeicher?
      Ein Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser bei Bedarf, während ein Warmwasserspeicher eine bestimmte Menge Wasser vorrätig hält.
    5. Wie oft sollte ein Warmwasserspeicher entkalkt werden?
      Die Entkalkungshäufigkeit hängt von der Wasserhärte ab. In Regionen mit hartem Wasser sollte der Speicher regelmäßig entkalkt werden.
    6. Kann man einen Warmwasserspeicher selbst installieren?
      Die Installation sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.
    7. Welche Vorteile bietet ein Pufferspeicher in Kombination mit einer Gasbrennwertheizung?
      Ein Pufferspeicher kann die Effizienz der Heizungsanlage erhöhen, indem er überschüssige Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt.
    8. Wie finde ich einen qualifizierten Heizungsfachbetrieb?
      Empfehlungen von Freunden, Online-Bewertungen und die Mitgliedschaft in Fachverbänden können bei der Auswahl helfen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Warmwasserspeicher entkalken
      Regelmäßige Entkalkung erhöht die Lebensdauer und Effizienz des Speichers.
    • Solarthermie und Warmwasserspeicher
      Kombination zur Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung.
    • Legionellen im Warmwasserspeicher
      Informationen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Legionellen.
    • Warmwasserbereitung mit Durchlauferhitzer
      Alternative zur Warmwasserbereitung ohne Speicher.
    • Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage
      Optimierung der Heizungsanlage für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
  2. Warmwasserspeicher: 200 Liter statt 100 Liter empfohlen!

    Ganz kurz (da Chef ruft)
    1) Nehmen Sie die Anlage nicht ab. Setzen Sie sie auch nicht in Betrieb, das könnte als stillschweigende Abnahme interpretiert werden.

    2) Bestehen Sie auf 200 Liter, es sei denn, Sie sind der einzige Bewohner Ihres Hauses.

    3) Möchte mal behaupten, ohne irgendeiner Firma nahe zu treten, dass Wolf nicht gleichwertig mit Viessmann ist  -  ganz im Gegenteil. 200 Liter sind 200 Liter  -  und nicht 115, da beißt die Maus keinen Faden ab.
    Schöne Grüße von einem Bauherren

  3. Gasbrennwertheizung: Minderwertige Wolf-Therme? – Preisvergleich!

    Ich drücke mich mal freundlich aus:
    Ich meine nicht, dass Sie ein gleichwertiges Produkt bekommen haben. Da Sie ja schlüsselfertig bauen, zahlen Sie doch einen "Einheitspreis" für das Heizungsgewerk. Also merken SIE doch gar nicht, dass "Ihr" Heizungsbauer Sie beim Bock tut. Im Einkauf liegen die von Ihnen beschriebenen Geräte erheblich (!) auseinander. Was auch seinen Grund hat. Und den Gewinn dieses niedrigen Einkaufs braucht "Ihr" Heizungsbauer auch, da er dem Bauträger das gesamte Gewerk so billig angeboten hat, damit er überhaupt den Auftrag kriegt. Sonst käme er gar nicht zurecht mit seiner Kalkulation. Das ist gängige Praxis bei diesen Bauträger-Siedlungen. Der einzige, der für doof verkauft wird und darunter zu leidern hat, ist der Laie, der Bauherr!
    Wenn ein 200-Liter-Speicher ausgeschrieben ist, dann man darüberstreiten, ob er zu groß wäre. Doch bei einer 4-köpfigen Familie, wo nacheinander weg täglich geduscht wird, sind 120 Liter mit Sicherheit zu wenig. Vielmehr wäre es ratsam, die Kesselleistung zu reduzieren (z.B. ein 11-kW-Gerät) und in der Nachtzeit den großen Speicher langsam wieder voll zu laden.
    Gleichwertige Marken zu Viessmann möchte ich hier nicht direkt nennen. Auch halte ich nicht die Stiftung Warentest für unbedingt geeignet, jetzt das "richtige" Gerät zu finden. Denn dort steht nichts von Service, Herstellerkulanz und Langlebigkeit ... (Außerdem sind dort die Geräte bis auf einige Zehntel-Punkte alle durchweg "gut"). Viel Erfolg!
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  4. Viessmann statt Wolf: Auf Vertragsbestandteil bestehen!

    Unerheblich
    was der Heizungsbauer will oder nicht will.
    Wenn Sie einen Vertrag mit dem Bauträger haben und die Viessmann-Anlage ist Vertragsbestandteil, dann würd ich drauf bestehen und damit basta. Das ist, als wenn Sie einen Mercedes gekauft haben und einen Golf geliefert bekommen. Also ein starkes Stück. Wenn der Rest Ihres Hauses auch so zusammengemauschelt ist dann gute Nacht.
  5. Vertragsklausel 'gleichwertig': 115L vs. 200L Speicher?

    Falsch, weil:
    im Vertrag steht ja dieser berühmte Passus drin " ... können auch gleichwertige Geräte eines anderen Markenherstellers verwendet werden".
    Damit sind dem Heizungsbauer Tür und Tor geöffnet. Sie geben ihm damit die Erlaubnis, ohne Rücksprache etwas anderes "gleichwertiges" einbauen. Nur: Was ist "gleichwertig"?
    Sicher, 115 Liter Speicher ist nicht gleichwertig mit 200 Liter. Das könnte man sicher reklamieren.
    Aber wie wollen Sie objektiv beweisen, dass Wolf nicht gleichwertig mit Viessmann ist? Ich denke da haben Sie schlechte Karten ... (Bauherrenmeinung)
  6. Gasbrennwert: Viessmann vs. Wolf – Ein Preisvergleich lohnt!

    Viessmann vs. Wolf
    Hallo,
    also Viessmann und Wolf, das ist wie Mercedes E-Klasse gegen Seat Marbella (etwas krass ausgedrückt). Lassen Sie sich nicht die Wolf-Therme aufs Auge drücken! .
    Zum Thema "gleichwertig" erkundigen Sie sich bei Wolf und Viessmann nach der unverbindlichen Preisempfehlung, und schon ist diese Frage geklärt. Der Preisunterschied ist nämlich nicht unerheblich! Und schon ist das Thema gleichwertig gegessen. Dies können Sie auch als Argument gegenüber Bauträger und Heizungsfirma verwenden!
    • Name:
    • ANDRE
  7. Gasbrennwertheizung: 20 kW – Überdimensionierung?

    und überhaupt ... 20 kW?
    Wie ist's heutzutage noch möglich, dass derart hoch überdimensioniert wird? Das würde ja für unsere 230 m² BJ. 73 reichen!
  8. Warmwasserbereitung: Heizleistung vs. Komfort – Speichergröße!

    @Knoll
    Für reine Heizzwecke vielleicht überdimensioniert, zur WW-Bereitung üblich und wahrscheinlich notwendig. Vergessen Sie nicht den Komfort der WW-Bereitung  -  oder schieben Sie noch Kohlen in den Badewasserofen 🙂
  9. WW-Speicher Dimensionierung: Berechnung nach VDI-Norm!

    Kohlebadeofen ...
    Die Zeiten habe ich noch erlebt! War aber urgemütlich.
    Zum Thema:
    Gehe doch davon aus, dass sogar eine Wolf-Regelung sowas nachts erledigt bzw. dass man zur Not die Vorrangschaltung einstellen kann, oder?
    Wg. WW-Speicher: sowas wird üblicherweise genau berechnet und daraus und aus der Nl-Zahl die Speichergröße und die Wärmetauscherkapazität ausgerwählt. Das ist allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.)!
  10. Warmwasserbereitung: 20 kW Leistung sind O.K.!

    Bekannt, Herr Knoll,
    nur der Kessel muss es auch bringen, vor allem wenn der WW-Behälter leer ist. Ist ja heute meist, sodass allein die WW-Bereitung die Leistung des Kessels/der Therme bestimmt. Ich finde da 20 kW O. K:
    Sie haben doch auch gerne ein paar kW-Reserven unter der Motorhaube, oder? Beruhigt ungemein, auch wenn man sie nicht ausreizt 🙂 )
  11. Heizungsbauer-Argument: Einkaufspreis als Vergleichsgrundlage!

    Vergleichbar ist, was den vergleichbaren Einkaufspreis hat,
    wurde ja schon gesagt. Das ist doch DAS Argument gegenüber dem Heizungsbauer. Den Listenpreis erfährt man durch schlichtes Anrufen einer Firmenvertretung  -  Adressen gibt es im Netz
    Als die Wahl unseres Heizgerätes anstand, habe ich mich dann doch zum 6-24 kW Gerät "überreden" lassen, weil ich keines gefunden hatte, was sich weiter runter modulieren lies! (Schlecht gesucht?) Das Argument die hohe Leistung wird für die WW Bereitung benötigt , ist meines Erachtens nach kein gutes. Jetzt braucht unser Brenner ca. 0.5 h für die 300 Liter (So groß weil Solarspeicher). Da täte es auch ein Brenner mit der halben Leistung wenn er dann 1 h braucht üppig, den 1 h "Ausfall" der Heizung merkt eh keiner. Und beim kleineren Brenner würde ich erwarten, das er auch weniger Verluste hat, da er ja nicht immer auf der kleinsten Brennstufe rumtakten müsste  -  bei 5 Grad Außentemperatur  -  die hat es einfach öfters als -20  -  würden ja grob geschätzt 3 kW ausreichen. Die bringt der Brenner aber leider nicht. Warum bauen die in Zeiten, wo die Häuser immer besser gedämmt sind nicht kleinere Brenner?
  12. Geringere Wertschöpfung: Der Grund für kleinere Brenner?

    Ganz einfach, Herr Kuner:
    Weil Wertschöpfung und Gewinn geringer sind 🙂
  13. Marketing-Chance: Kunden über Einsparungen informieren!

    @Taschner: das ist also die traurige Wahrheit,
    ich habe es auch schon geahnt. Sollte man den Marketingstrategen von Viessmann etc. nicht mal erzählen, dass sie für die kleineren Geräte mit niedrigeren Herstellungskosten höhere Preise erzielen könnten, wenn dem Kunden klar gemacht werden kann, was er damit einspart? Und wenn das dann sogar stimmt, um so besser.
  14. Effizienz: Kleiner vs. großer Brenner – Was ist sparsamer?

    Wieso einspart?
    Wieso soll ein kleinerer Brenner, denselben Effizienzgrad bei der Energieumwandlung vorausgesetzt, günstiger arbeiten als ein großer? Die Dinger laufen bei geringer Anforderung doch eh immer nur ein paar Minuten, um sich dann wieder abzustellen. Ich geh jetzt einfach mal davon aus, das ein stärkerer Brenner entsprechend kürzer in Betrieb ist. Oder stimmt das nicht? (Ich weiß, das Heizungsforum ist woanders, trotzdem interessiert mich die Frage)
  15. Brenner-Taktung: Bereitschaftsverluste minimieren!

    Nach meinem Brennerverständniss ...
    ist gerade das Ein/Aus Takten des Brenners ungünstig, da sich so die sogenannten Bereitschaftsverluste erhöhen. Das ist, grob gesagt, Energie, die benötigt wird, um den Brenner wieder zu erwärmen. Das habe ich mal so gelesen. Beim Brenner eines Bekannten von mir war im Manual eine Kurve des Wirkungsgrades über der Brennleistung angegeben (bei uns leider nicht), da war auch zu sehen, dass der Brenner nicht über den ganzen Modulationsbereich den gleichen Wirkungsgrad hat, so 80 %  -  106 % (größer 100 % weg. Brennwert, max Wirkungsgrad bei ca. 80 % Nennleistung). Mein Fazit daraus war, dass es halt doch darauf ankomme, einen Brenner zu haben, der nicht tacktet und der auf den wirklich benötigten Leistungsbereich optimiert ist.
    Wer da mehr und drüber weiß, nur raus damit, ich lerne da auch gerne dazu.
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Gasbrennwertheizung: Optimale Warmwasserspeicher Dimensionierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Größe des Warmwasserspeichers (100L vs. 200L) für eine Gasbrennwertheizung in einem 140m² Einfamilienhaus. Es wird der Austausch eines Viessmann-Geräts gegen eine Wolf-Therme thematisiert, wobei die Gleichwertigkeit und Dimensionierung der Geräte kritisch hinterfragt werden. Zudem wird die Bedeutung des Einkaufspreises als Vergleichsgrundlage hervorgehoben und die Möglichkeit der Überdimensionierung der Heizleistung diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beim schlüsselfertigen Bau sollte man auf die Einhaltung der Vertragsbedingungen achten und im Zweifelsfall auf der Installation der ursprünglich vereinbarten Viessmann-Anlage bestehen, wie im Beitrag Viessmann statt Wolf: Auf Vertragsbestandteil bestehen! betont wird.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Mehrere Nutzer empfehlen, auf einen 200-Liter-Warmwasserspeicher zu bestehen, um ausreichend Warmwasserkomfort zu gewährleisten. Details dazu im Beitrag Warmwasserspeicher: 200 Liter statt 100 Liter empfohlen!.

    💰 Kosten: Ein Vergleich der unverbindlichen Preisempfehlungen von Viessmann und Wolf kann helfen, die Gleichwertigkeit der angebotenen Geräte zu beurteilen, wie im Beitrag Gasbrennwert: Viessmann vs. Wolf – Ein Preisvergleich lohnt! erläutert wird. Der Einkaufspreis sollte als Vergleichsgrundlage dienen, siehe Heizungsbauer-Argument: Einkaufspreis als Vergleichsgrundlage!.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Dimensionierung des Warmwasserspeichers sollte idealerweise auf Basis einer Berechnung nach VDI-Norm erfolgen, um eine optimale Auslegung zu gewährleisten. Beachten Sie dazu WW-Speicher Dimensionierung: Berechnung nach VDI-Norm!.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die genauen Spezifikationen der angebotenen Geräte und vergleichen Sie diese hinsichtlich Leistung, Effizienz und Preis. Achten Sie auf die Einhaltung der Vertragsbedingungen und bestehen Sie im Zweifelsfall auf der Installation der ursprünglich vereinbarten Anlage. Prüfen Sie, ob die Heizleistung überdimensioniert ist (Gasbrennwertheizung: 20 kW – Überdimensionierung?) und berücksichtigen Sie die Hinweise zur Brenner-Taktung (Brenner-Taktung: Bereitschaftsverluste minimieren!).

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