Rissbildung bei Liapor & Poroton: Ursachen, Risiken & Vergleich mit anderen Mauersteinen?
BAU-Forum: Neubau

Rissbildung bei Liapor & Poroton: Ursachen, Risiken & Vergleich mit anderen Mauersteinen?

Hallo.
Ich habe die Diskussionen im Bauforum über die verschiedenen Steine seit Längerem verfolgt. Aber eine Frage stellt sich mir immer wieder: Ist die Gefahr der Rissbildung bei bestimmten Steinen größer als bei Anderen  -  ich denke hier insbesondere an Tonziegel. Hier scheint die Gefahr besonders groß zu sein. Jetzt hat mir ein Bauunternehmer gesagt, dass dies bei Liapor kein Problem sei. Ist das wirklich so? Immerhin enthalten doch beide Steine Ton und werden bei ca. 1200 Grad gebrannt. Dann müssten doch eigentlich auch beide Steine ähnlich hart sein und unter Spannung stehen!?
Oder sehe ich das falsch?
  • Name:
  • C. Schneider
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei größeren Rissen im Mauerwerk sollte umgehend ein Statiker hinzugezogen werden, um die Tragfähigkeit des Gebäudes zu überprüfen.

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    Ich verstehe Ihre Frage bezüglich der Rissbildung bei unterschiedlichen Mauersteinen, insbesondere Liapor und Poroton. Es ist richtig, dass bestimmte Steine anfälliger für Risse sein können als andere. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Materialzusammensetzung, der Verarbeitung und den Umgebungsbedingungen.

    Liapor und Poroton: Diese Steine sind bekannt für ihre guten Wärmedämmeigenschaften, können aber bei unsachgemäßer Verarbeitung oder zu hoher Belastung anfälliger für Risse sein. Die hohe Porosität dieser Steine kann zu Spannungen führen, die sich in Rissen äußern.

    Tonziegel: Auch Tonziegel können Risse bilden, insbesondere wenn sie hohen Temperaturschwankungen oder Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Die Qualität des Tons und der Brandprozess spielen hier eine entscheidende Rolle.

    🔴 Gefahr: Risse im Mauerwerk können die Stabilität des Gebäudes beeinträchtigen und zu Feuchtigkeitsproblemen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, bei Verdacht auf Rissbildung einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, der die Ursache der Risse ermitteln und geeignete Maßnahmen zur Sanierung empfehlen kann.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Liapor
    Liapor ist ein künstlich hergestellter Leichtbaustoff aus Ton, der bei hohen Temperaturen gebrannt wird. Er zeichnet sich durch seine hohe Porosität und sein geringes Gewicht aus. Liapor wird häufig für die Herstellung von Mauersteinen und Dämmstoffen verwendet.
    Verwandte Begriffe: Blähton, Porenbeton, Leichtbeton
    Poroton
    Poroton ist ein Markenname für Mauerziegel, die aus Ton hergestellt und mit Luftporen versehen sind. Diese Poren verbessern die Wärmedämmung des Ziegels. Porotonziegel werden häufig für den Bau von Wohnhäusern verwendet.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Tonziegel, Mauerziegel
    Mauerwerk
    Mauerwerk ist eine Konstruktion aus einzelnen Steinen, die durch Mörtel miteinander verbunden sind. Mauerwerk dient als tragende oder raumabschließende Bauteil in Gebäuden.
    Verwandte Begriffe: Verblendmauerwerk, Sichtmauerwerk, Ziegelmauerwerk
    Spannung
    Spannung ist eine Kraft, die innerhalb eines Materials wirkt und durch äußere Belastungen oder innere Zwänge verursacht wird. Hohe Spannungen können zu Verformungen oder Rissen im Material führen.
    Verwandte Begriffe: Zugspannung, Druckspannung, Schubspannung
    Rissbildung
    Rissbildung ist das Entstehen von Rissen in einem Material oder Bauteil. Risse können durch verschiedene Ursachen entstehen, wie z.B. Spannungen, Belastungen, Temperaturschwankungen oder Materialfehler.
    Verwandte Begriffe: Setzrisse, Schwindrisse, Spannungsrisse
    Mörtel
    Mörtel ist ein Baustoff, der zum Verbinden von Steinen oder Ziegeln verwendet wird. Er besteht aus einem Bindemittel (z.B. Zement oder Kalk), Zuschlagstoffen (z.B. Sand) und Wasser.
    Verwandte Begriffe: Zementmörtel, Kalkmörtel, Mauermörtel
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung ist die Reduzierung des Wärmeverlusts durch ein Bauteil oder Gebäude. Eine gute Wärmedämmung trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmverbundsystem, Energieeffizienz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum sind Liapor und Poroton anfälliger für Risse?
      Liapor und Poroton sind aufgrund ihrer hohen Porosität und der damit verbundenen geringeren Festigkeit anfälliger für Risse. Spannungen im Material, die durch Temperaturunterschiede oder Belastungen entstehen, können leichter zu Rissen führen.
    2. Welche Rolle spielt die Verarbeitung bei der Rissbildung?
      Eine unsachgemäße Verarbeitung, wie z.B. das Verwenden von ungeeignetem Mörtel oder das Nichtbeachten der Trocknungszeiten, kann die Rissbildung begünstigen. Auch das zu schnelle Austrocknen des Mauerwerks kann zu Spannungen und somit zu Rissen führen.
    3. Wie kann man Rissbildung vorbeugen?
      Um Rissbildung vorzubeugen, sollte man auf eine fachgerechte Verarbeitung achten, geeignete Materialien verwenden und das Mauerwerk vor extremen Witterungseinflüssen schützen. Auch eine sorgfältige Planung und Ausführung der Bauarbeiten ist wichtig.
    4. Welche Arten von Rissen gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Rissen, wie z.B. Setzrisse, Schwindrisse, Spannungsrisse und Putzrisse. Die Art des Risses gibt Aufschluss über die Ursache und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen.
    5. Wann muss man einen Fachmann hinzuziehen?
      Bei größeren Rissen, die sich verbreitern oder durch das gesamte Mauerwerk ziehen, sollte man unbedingt einen Fachmann hinzuziehen. Auch bei Rissen, die mit Feuchtigkeit einhergehen, ist eine professionelle Begutachtung ratsam.
    6. Können Risse die Wärmedämmung beeinträchtigen?
      Ja, Risse im Mauerwerk können die Wärmedämmung beeinträchtigen, da sie Wärmebrücken bilden und den Wärmeverlust erhöhen. Dies kann zu höheren Heizkosten und einem unangenehmen Raumklima führen.
    7. Wie werden Risse saniert?
      Die Sanierung von Rissen hängt von der Art und Ursache des Risses ab. Kleine Risse können mit geeignetem Füllmaterial verschlossen werden, während größere Risse möglicherweise eine aufwändigere Sanierung erfordern, wie z.B. das Verpressen mit Harz oder das Einsetzen von Mauerankern.
    8. Spielt die Temperatur eine Rolle bei der Rissbildung?
      Ja, Temperaturschwankungen können eine wesentliche Rolle bei der Rissbildung spielen. Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten der verwendeten Materialien führen bei Temperaturänderungen zu Spannungen, die Risse verursachen können.

    🔗 Verwandte Themen

    • Ursachen von Rissbildung im Mauerwerk
      Untersuchung der verschiedenen Faktoren, die zu Rissen im Mauerwerk führen können.
    • Sanierung von Rissen im Mauerwerk
      Methoden und Materialien zur fachgerechten Sanierung von Rissen im Mauerwerk.
    • Vorbeugung von Rissbildung beim Neubau
      Maßnahmen zur Vermeidung von Rissen bereits bei der Planung und Ausführung eines Neubaus.
    • Auswahl des richtigen Mauersteins
      Vergleich verschiedener Mauersteine hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Anfälligkeit für Risse.
    • Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk
      Ursachen und Folgen von Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk und deren Zusammenhang mit Rissbildung.
  2. Rissbildung: Unsachgemäße Verarbeitung als Hauptursache

    Nur ein Globale Aussage
    G'Abend Herr Schneider ... Meiner Meinung nach und das Beton ich mal sehr deutlich ist kein Stein mehr oder weniger Rissanfällig ... alles was die Steine Rissanfällig macht sind unsachgemäße Verarbeitungen ... sei es im Untergrund (Setzungen) oder sei's in der Verarbeitung sprich: "Verarbeitet gegen den Herstellervorschriften" z.B. zu große oder unverschlosse Mörtelfugen sowie falsche Deckenauflager bis hin zur falschen Deckenzentrierungen.
    Ich sag's immer und immer wieder ... "schaut euch die Baustellen der verschiedenen Anbieter bezüglich der Verarbeitung von diversen Baustoffen an"
    Was man bezüglich von Rissbildung unbedingt vermeiden sollte ist das mischen verschiedener Ziegel (z.B. Ziegel mit Kalksandstein) den jeder Stein hat ein anderes Schwindverhalten ... z.B. eine 15 Meter hoch Kalksandsteinmauer normal vermauert schwindet nachweislich 18 mm dagegen die selbe Mauer in Planziegel hat ein Schwindungsverhalten von Null ... das ist zwar jetzt ein grasses Beispiel weil die meiste Schwindung im Mörtel zu suchen ist ... dennoch drüber nachdenken schadet nicht!
  3. Poroton vs. Liapor: Höheres Rissrisiko bei Poroton?

    Liapor contra Poroton
    Das ist eine interessante Meinung. Vielen Dank! Ursprünglich dachte ich ähnlich. Nachdem ich mich aber  -  umfangreich  -  informierte (insbesondere bei Rohbauunternehmern und Baustoffhändlern), war die fast einstimmige Meinung, dass die Rissgefahr bei Poroton deutlich größer sei als bei allen anderen Steinen. Ich wollte aus verschiedenen Gründen mit Poroton bauen, bin aber jetzt verunsichert. Mehrfach wurde mir Liapor als bessere (und auch nicht teurere) Alternative genannt. Aber ob das wirklich so ist?
    Und wie sieht das mit den baubiologischen Aspekten aus (Schadstoffe, Strahlung, Feuchtigkeitsregulierung etc.)?
    • Name:
    • Christoph
  4. Bauunternehmen: Bewährtes Material statt neuer Experimente

    Ich versteh schon Herr Christoph
    dennoch bezüglich Ihrer Informationen bezüglich der Bauunternehmen/Baustoffhändler sollte man erwähnen das es in der Praxis wie folgt aussieht:
    1.) Bei den Bauunternehmen und da zähle ich mich auch dazu arbeiten immer nach dem gleichen Grundsatz ... "hat sich mal was
    bewährt dann wird nichts neues ausprobiert" ... wenn man mit der Materie mal in Berührung kommt gibt es Argumente warum gerade dieser Satz immer mehr im Alltag umgesetzt wird.
    a.) In den Zeiten wo es der gesamten Bauwirtschaft wegen der fehlender Auträge sowie dem Preisverfall schlecht geht ist man nicht bereit durch irgendwelche Experimente (z.B. neues Material)
    bereit seine eh zu harte Kalkulation zu gefähren ... sprich man versucht mit allen Mitteln es dem Kunden auszureden.
    b.) Mitarbeiter der Baufirmen können solche Materialen mit Wort- und Tat nach dem Spruch "Hau bloß ab mit dem Zeug ... weil dies und jenes schlecht zu verarbeiten sei" zwar verweigern Sie diese
    Arbeit nicht dennoch ist durch die Abneigung die Gefahr sehr
    groß das damit die Kalkulation sprichwörtlich dann in die Hose
    geht.
    c.) Zum Material selber ob Ziegel/Liapor und sonstige meist ist das Verhältnis (Hersteller/Verarbeiter) so Verfahren das ein anderer Steinhersteller selten wirklich Chancen hat ... es sei den der Verarbeiter möchte seinen Hersteller mal wieder beweisen das er das Material bei einem anderen Mitbewerber billiger kommt dann probiert er mal ein Baustelle mit dem anderen Hersteller um dann sofort seinen eigentlichen Hersteller zu zeigen: "Schau her die Baustelle ist mit dem Hersteller gemacht was ist jetzt mit dem Preis? " ... und da sein eigentlicher Hersteller seinen Kunden nun ja nicht verlieren will gibt es mal wieder ein paar Prozente zusätzlichen Nachlass ... und der Verarbeiter wird sofort
    zum Alten zurückkehren zumal es nach noch zusätzliche Absprache bezüglich Materialjahresumsatz gibt ... den immer gibt es am Jahresende einen Bonus für die Materialumsätzen und da wie oben bereits erwähnt nimmt man in schlechten Zeiten diese umso mehr dann am Jahresende dann dankend mit.
    Zum Thema Baustoffhändler ... sorry nun muss ich laut auflachen vergessen Sie die gute alte Zeit wo Baustoffverkäufer noch richtig Baustoffkunde büffeln mussten heute ist das so:
    a.) Jeder Baustoffhändler hat seine Materialhersteller die in dessen Nähe angesiedelt sind auch hier finden wir die Jahresbonuse wie oben bereits erwähnt was da noch dazu kommt durch die Nähe der Hersteller spart man an Frachtgebühren und dieses Material dann schön brav Auswendig vom Prospekt runtergelernt bestens angepriesen gehört nun mal zum heutigen
    Grundwissen eines Baustoffhändlers ... auch hier wie Sie sehen ist alles total Verfahren.
    b.) Kein Baustoffhändler wird gegen dessen Kunden (Bauunternehmen) sich deren Entscheidung der Materialauswahl einmischen es geht da anders vor sich ... ja selbst hier werden auch JahresBounusabschlüsse getätigt.
    So nun zurück zur Ihrer Frage Herr Christoph ... Ihre Fragen sind berechtigt das kann ich nur bestätigen ... ABER ein Bauunternehmen oder Bauträger wird Ihnen diese Entscheidung nicht Abnehmen da Sie alle im eigenen Material vorbelastet sind ... entweder machen Sie sich über das einzelne Material durch unabhändiges Bildungsmaterial (Bücher) selber schlau sprich keine Hochglanzprospekte in dem sich in aller erster Linie nur selber gut darstellen.
    Oder Sie vertrauen sich einem guten Architekten an den deren
    Studium beinhaltet auch eine Baustoffkunde die nicht vorbelastet in irgendeine Materialrichtung ist.
    So nun mein Kommentar zur Wahl des Steins:
    a.) Ich/Wir bevorzugen Planziegel der Firma

    die wir seit 1994 verarbeiten ...seit Jahren verwenden wir das
    V-Plus-System das zusätzlich 570 kg Zugkraft pro Schicht aufnimmt sprich ein bewehrtes Mauerwerk (siehe Link bzw. bei Suche V-Plus im Forum eingeben) wir schwören drauf und haben hier seit der
    Umstellung auf Planziegel kein Rissproplem mehr.
    ABER ... nicht nur die Umstellung auf Planziegel verdanken wir das kein Risse mehr auftritt da gehört nämlich eine Menge mehr dazu wie: "Fachgemäßes Verarbeiten, Deckenauflager mit Bitumenpappe und Korkfilz sowie diverse Zuganker und und und".
    baubiologischen Aspekten gibt es meiner Meinung nach bei den Materialien Poroton/Liapor nicht ... Luft/Wasser/Feuer/Erde
    sprich alles natürliche Baustoffe.

  5. Rissbildung: Neutrale Informationen schwer zu finden!

    Frust
    So schlimm es auch ist, aber da hat der Herr Thalhammer wohl recht. Ehrliche und nachvollziehbare Fakten bekommt man wohl weder von Baufirmen noch von Lieferanten, Herstellern etc.
    Aber auch bei den Architekten habe ich so meine Bedenken. Auch die empfehlen meistens nur das, was sie kennen und womit sie schon immer geplant/gebaut haben. Frust eben! ☹(
    Also was tun?
    Gibt es denn keine neutralen Informationen, in denen wenigstens mal klar nachvollziehbare Fakten der einzelnen Materialien verglichen werden. Alles andere ist ja eh Ansichtssache.
    Und wer hat einen guten Tipp, in welchem Buch man das ganze mal halbwegs neutral nachlesen kann?
    • Name:
    • Christoph Schneider
  6. Baustoffhandel: Supertotaluniversalprodukte kritisch betrachtet

    Herr Schneider
    Sie werden das was Sie suchen nicht finden. Ob in der Fachliteratur denn dafür ist Ihre Zeit zu kurz um die zu studieren. Weder über Bauunternehmer die es so machen wie sie es immer machen oder das machen was der Baustoffhandel gerade neu proklamiert. Den Baustoffhandel können Sie ganz vergessen denn die verkaufen immer das Neueste Supertotaluniversalprodukt. Wenn ich schon sehe was aus dem Ziegelstein gemacht wurde . Klebefuge mit Rissgewebebe aus Glasfasermatten als Endlosrolle in die Lagerfuge eingebettet. Ich lach mich tot. Total pervers denn nach Herrn Thalhammer scheint es ja nur noch so zu funktionieren. Kein Angriff gegen Sie Herr Thalhammer denn Sie stehen an der Front. So geht es weiter über die Ausbildung der Architekten und dem Computer-finite-Elemente-wahn der Ingenieure. Einen vernünftig handwerklich ausgebildeten und Ingenieurmäßig studierten Baufachmann oder Architekten den können Sie mit der Lupe suchen. Das ist meine bisherige leidvolle Berufliche Erfahrung. Letztendlich badet der Bauherr das aus und die Gerichte
    sind mit Bausachen überlastet. Schöne Neue Zeit.
    Gruß
    • Name:
    • Jupp
  7. Ziegelsteine früher: Massive Dichte & höhere Risstoleranz

    Die Front meldet sich noch mal zu Wort,
    im Grunde haben Sie schon Recht Hr. Jupp dennoch wenn man mal zurückblickt in die guten alten Zeiten ... da wurden noch richtige Ziegelsteine mit massiver Dichte verwendet ... auch Risse wurde seinerzeit etwas vernachlässigt das soll jetzt nicht heißen das die Leute damals schlecht gebaut haben! ... ganz im Gegenteil ich bewundere die alten Gebäude sei's deren Architektur oder auch die Umsetzung ... die haben schon was draufgehabt.
    Dann machen wir mal einen Riesensprung zurück in die Gegenwart ... heute geht's nur noch voll raditionell auf den Baustellen zu ... die Anforderung WSVO sind extrem gestiegen, beim kleinsten Riss wird ein Sachverständiger gerufen ... Risstoleranzen usw. alles Recht und schön sie werden zwar gemäß DINAbk. ausgesprochen dennoch vom Bauherrn über den Sachverständigen bis hin zu Gericht als störend gewertet und somit als Mangel ausgesprochen.
    Was bleibt Ihnen dann als Bauunternehmer an der Front wo die Ziegelsteine wegen der WSVO immer leichter und leichter bzw. größer und größer werden? um nicht in den Strudel von Mängel gezogen werden und dabei haufenweise Geld in der Gerichträumen liegen zu lassen nimmt man jeden Verarbeitungsvorschlag der je auf den Markt war auf und setzt diese dann um ... irgendwie will man in der Nacht auch ruhig schlafen können mit dem Hintergedanken: "Schaut her wir haben von Kerbspannungsbewehrung im Brüstungsbereich über die richtigen Deckenauflager sowie diversen Zuganker bis hin zum bewehrten Mauerwerk (V-Plus-System) alles erdenkliche unternommen"
    Das ist zwar alles ein Riesenaufwand (siehe Link) und kostet uns
    auch eine Menge zusätzlicher Kosten die wird natürlich auch von keinem Bauherren bezahlt bekommen ... geschweige denn wird unser
    Standard geschätzt dennoch muss ich deutlich dazu bemerken das wir seit dieser Umstellung im Jahre 1994 keine Risseschaden an Gebäude mehr haben ... das war früher mal anders ☹
    Ich bin der Meinung wär hier anders denk den fressen die Sanierungs- bzw. Gerichtskosten auf kurz oder lang dann auf!
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    Rissbildung bei Liapor & Poroton: Ursachen und Risiken

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um das Rissrisiko bei Liapor und Poroton Mauersteinen. Unsachgemäße Verarbeitung wird als Hauptursache für Rissbildung identifiziert. Bauunternehmen setzen oft auf bewährte Materialien. Neutrale Informationen sind schwer zu finden, da sowohl Baufirmen als auch Baustoffhändler eigene Interessen verfolgen. Früher verwendete Ziegelsteine hatten eine höhere Dichte und Risstoleranz.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Rissbildung: Unsachgemäße Verarbeitung als Hauptursache sind unsachgemäße Verarbeitung, falsche Mörtelfugen und mangelhafte Deckenzentrierungen Hauptursachen für Rissbildung, unabhängig vom verwendeten Stein.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Poroton vs. Liapor: Höheres Rissrisiko bei Poroton? wird die Meinung diskutiert, dass Poroton im Vergleich zu Liapor ein höheres Rissrisiko aufweist, was jedoch nicht allgemeingültig bestätigt wird.

    🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Ziegelsteine früher: Massive Dichte & höhere Risstoleranz hebt hervor, dass traditionelle Ziegelsteine mit massiver Dichte verwendet wurden und Risse toleranter behandelt wurden, was jedoch nicht bedeutet, dass die Bauweise schlechter war.

    👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie auf eine fachgerechte Verarbeitung der Mauersteine, um Rissbildung zu minimieren. Holen Sie neutrale Informationen von unabhängigen Experten ein und berücksichtigen Sie die Erfahrungen anderer Bauherren. Beachten Sie die Herstellerangaben und Normen für die Verarbeitung von Liapor und Poroton Mauerwerk.

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