Innenwände mit Planziegeln kleben: Ist das üblich? Kosten & Vorteile
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Innenwände mit Planziegeln kleben: Ist das üblich? Kosten & Vorteile

Hallo,
wir sind gerade am Planen unseres Einfamilienhaus. Wir wollen mit Planziegeln SX13 bauen (kleben). Nun ist uns noch nicht ganz klar, ob nur die Außenwand geklebt wird, oder ob dies auch für die Innenwand üblich ist. Wir haben noch keine konkreten Preise, somit können wir den Unterschied kleben zu Mörtel noch nicht abschätzen. Kleben trauen wir uns zu (auf Baustelle vom Bekannten schon geholfen) das mit dem Mörtel (wird in unseren Breitengraden "Speis" genannt 😉 liegt mir eher nicht. Jedenfalls "NOCH" nicht. Was können mir die erfahrenen Forumsteilnehmer sagen? Besten Dank im Voraus.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich empfehle, das Kleben von Planziegeln für Innenwände in Betracht zu ziehen, da es einige Vorteile bietet. Durch das Kleben anstelle von Mauern mit Mörtel können Sie eine höhere Maßgenauigkeit und eine verbesserte Wärmedämmung erreichen. Dies ist besonders wichtig, um Wärmebrücken zu vermeiden.

    Allerdings sollten Sie beachten, dass das Kleben von Planziegeln eine sorgfältige Ausführung erfordert. Die Oberflächen müssen sauber, trocken und eben sein. Es ist ratsam, sich vorab von einem Fachmann beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass die gewählten Planziegel und der Kleber für Ihre spezifischen Anforderungen geeignet sind.

    Bezüglich der Kosten sollten Sie Angebote für beide Varianten (Kleben und Mauern mit Mörtel) einholen, um die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei auch die potenziellen Einsparungen bei den Heizkosten durch die verbesserte Wärmedämmung.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Kosten für das Kleben und Mauern von Planziegeln und lassen Sie sich von einem Fachmann zur optimalen Ausführung beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Planziegel
    Planziegel sind Mauerziegel mit besonders planebenen Oberflächen, die eine Verarbeitung mit Dünnbettmörtel oder Kleber ermöglichen. Sie zeichnen sich durch hohe Maßgenauigkeit und gute Wärmedämmeigenschaften aus. Planziegel werden häufig im Wohnungsbau eingesetzt, um energieeffiziente Gebäude zu errichten.
    Verwandte Begriffe: Mauerziegel, Dünnbettmörtel, Wärmedämmung
    Dünnbettmörtel
    Dünnbettmörtel ist ein spezieller Mörtel, der in sehr dünnen Schichten (1-3 mm) aufgetragen wird, um Mauersteine wie Planziegel miteinander zu verbinden. Er ermöglicht eine präzise Verarbeitung und reduziert Wärmebrücken. Dünnbettmörtel besteht aus Zement, Sand, Kalk und Zusätzen, die seine Eigenschaften verbessern.
    Verwandte Begriffe: Mörtel, Kleber, Fugenmörtel
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken entstehen oft an Stellen mit geringerer Dämmung oder durch geometrische Besonderheiten. Sie können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Energieeffizienz, Taupunkt
    Mauerwerk
    Mauerwerk ist eine Konstruktion aus einzelnen Steinen, die durch Mörtel oder Kleber miteinander verbunden sind. Es dient als tragende oder raumabschließende Bauteil in Gebäuden. Mauerwerk kann aus verschiedenen Materialien wie Ziegel, Kalksandstein oder Naturstein bestehen.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Mörtel, Wand
    Statik
    Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Berechnung von Kräften und Spannungen in Bauwerken befasst. Sie dient dazu, die Stabilität und Tragfähigkeit von Gebäuden zu gewährleisten. Eine statische Berechnung ist erforderlich, um sicherzustellen, dass ein Bauwerk den auftretenden Belastungen standhält.
    Verwandte Begriffe: Tragfähigkeit, Lasten, Baustatik
    Kleber (Bau)
    Im Bauwesen werden verschiedene Klebstoffe verwendet, um Baustoffe miteinander zu verbinden. Kleber bieten oft eine hohe Klebekraft und ermöglichen eine schnelle und einfache Verarbeitung. Sie werden beispielsweise zum Verkleben von Dämmstoffen, Fliesen oder Planziegeln eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Baukleber, Montagekleber, Klebekraft
    Innenwand
    Eine Innenwand ist eine Wand innerhalb eines Gebäudes, die Räume voneinander trennt. Sie kann tragend oder nicht tragend sein. Innenwände können aus verschiedenen Materialien wie Ziegel, Gipskarton oder Holz bestehen.
    Verwandte Begriffe: Trennwand, Tragwand, Mauerwerk

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die Vorteile von Planziegeln gegenüber herkömmlichen Ziegeln?
      Planziegel zeichnen sich durch ihre hohe Maßgenauigkeit aus, was eine präzisere und schnellere Verarbeitung ermöglicht. Sie werden in der Regel mit Dünnbettmörtel oder Kleber verbunden, was zu geringeren Fugen und einer verbesserten Wärmedämmung führt. Dies reduziert Wärmebrücken und trägt zu einem energieeffizienteren Gebäude bei.
    2. Kann ich Planziegel auch für tragende Innenwände verwenden?
      Ja, Planziegel können auch für tragende Innenwände verwendet werden, sofern sie die erforderlichen statischen Anforderungen erfüllen. Es ist wichtig, die Tragfähigkeit der Ziegel und die Ausführung der Wand von einem Statiker überprüfen zu lassen, um die Sicherheit und Stabilität des Gebäudes zu gewährleisten.
    3. Welchen Kleber soll ich für Planziegel verwenden?
      Für das Kleben von Planziegeln sollten Sie einen speziellen Kleber verwenden, der vom Ziegelhersteller empfohlen wird. Dieser Kleber ist auf die Eigenschaften der Ziegel abgestimmt und gewährleistet eine optimale Haftung und Stabilität der Wand. Achten Sie darauf, die Verarbeitungshinweise des Kleberherstellers genau zu befolgen.
    4. Wie bereite ich die Oberfläche für das Kleben von Planziegeln vor?
      Die Oberfläche, auf die die Planziegel geklebt werden, muss sauber, trocken und eben sein. Entfernen Sie Staub, Schmutz und lose Teile. Unebenheiten sollten ausgeglichen werden, um eine gleichmäßige Auflage der Ziegel zu gewährleisten. Eine gute Vorbereitung der Oberfläche ist entscheidend für eine erfolgreiche Verklebung.
    5. Was ist der Unterschied zwischen Dünnbettmörtel und Kleber bei Planziegeln?
      Dünnbettmörtel wird in einer sehr dünnen Schicht aufgetragen (ca. 1-3 mm) und dient dazu, die Planziegel miteinander zu verbinden. Kleber hingegen wird oft für noch dünnere Fugen verwendet und bietet eine höhere Klebekraft. Beide Varianten ermöglichen eine präzise Verarbeitung und reduzieren Wärmebrücken.
    6. Wie lagere ich Planziegel richtig auf der Baustelle?
      Planziegel sollten trocken und vor Witterungseinflüssen geschützt gelagert werden. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und Regen. Stapeln Sie die Ziegel auf einer ebenen Fläche, um Beschädigungen zu vermeiden. Eine korrekte Lagerung trägt dazu bei, die Qualität der Ziegel zu erhalten und eine reibungslose Verarbeitung zu gewährleisten.
    7. Muss ich beim Kleben von Planziegeln auf die Temperatur achten?
      Ja, beim Kleben von Planziegeln sollten Sie auf die Temperatur achten. Die Verarbeitungstemperatur des Klebers sollte innerhalb des vom Hersteller angegebenen Bereichs liegen. Vermeiden Sie das Kleben bei Frost oder extrem hohen Temperaturen, da dies die Haftung beeinträchtigen kann.
    8. Wie vermeide ich Wärmebrücken beim Bauen mit Planziegeln?
      Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Ausführung der Details wichtig. Achten Sie auf eine lückenlose Verklebung der Ziegel und vermeiden Sie Fehlstellen im Mauerwerk. Verwenden Sie spezielle Dämmstoffe an kritischen Stellen, wie z.B. Fensteranschlüssen und Gebäudeecken. Eine gute Planung und Ausführung sind entscheidend, um Wärmebrücken zu minimieren.

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  2. Planziegel kleben vs. Dünnbettmörtel: Fachbegriff-Diskussion

    Kleben (tztztz)
    G'Abend Herr Ulrich,
    Naja ich hasse das Wort kleben bei der Planziegelverarbeitung ... erstellen mit Dünnbettmörtel heißt das bei kleben denk ich immer an Pattex (pruuust) nichts für ungut
    lag mir halt gerade auf der Zunge 🙂
    Planziegeln SX13 = Poroton = eine sehr gute Wahl o)
    Nachdem es sich um ihr künftiges Zu Hause handelt sollte man nicht jede Mark dreimal umdrehen, sondern etwas wertbeständiges
    hinbauen.
    Also von der Idee Außenwände in Mörtel zu erstellen und Innenwände Planziegel im Dünnbettverfahren halte ich mal gar nichts, da der Mörtel ein anderes Schwindverhalten wie der reine
    Ziegel inkl. Dünnbettmörtel an den Tag legt. (Rissegefahr)
    Mein Tipp dazu: Außenwände im V-Plus-System siehe auch Porotonpartner

    erstellen. Das V-Plus-System besteht aus einem Vliesgewebe das im Dünnbettverfahren mittels Spezialwalze aufgetragen wird. Die Walze kann man sich bei
    Poroton sprich Schlagmann ausleihen. Die Mehrkosten bei einem
    1. Familienhaus ca. 500,- DM ... Die Vorteile dieses System nimmt 570 kg Zugkraft pro Steinschicht zusätzlich auf = bewehrtes Mauerwerk ... weiterhin minimieren sich Verarbeitungsfehler mit diesem System ... ein weiterer Vorteil ist das in dem System der
    Schallschutz um 1 dp erhöht wird, desweiteren wird die negative Zirkulationswirkung der Planziegel damit aufgehoben ... und zu guter letzt ist dieses System auch noch Tagwasserbeständiger als
    herkömmliches Mauerwerk.
    Ich hoffe ich habe nichts vergessen 🙂
    Mein Tipp zu den Innenwänden: Die Ziegel für die Innenwände würde ich im Tauchverfahren ausführen ... sprich Dünnbettmörtel in einem größeren Bott anrühren und jeden Ziegel darin kurz vollflächig antauchen das erfordert zwar etwas Geschick aber
    hat den Riesenvorteil das dieses Mauerwerk besser zusammenhält als mit schlecht gewalzten bzw. angetrockneten Dünnbettmörtel.
    Mein Tipp zu dem Speis (bei uns Mörtel genannt 🙂 ... für die erste Schicht unbedingt Mörtelgruppe II oder III verwenden.
    Leichmörtel LM21 oder LM36 ist dafür nicht geeignet! ... Aber
    für die Stoßfugen beim hochmauern würde ich LM21 bzw. LM36 verwenden.
    So und nun noch ein gut gemeinter Rat ... Sie schreiben Sie wollen das Mauerwerk selbst herstellen ... naja ich kenn ihre
    fachlichen Qualifikationen nicht dennoch mit der ersten Schicht
    beim Planziegel (auf Mörtel setzen) können Sie Ihr Bauwerk
    auf die rechte Bahn bringen ... Aber auch runieren ... jedes
    Porotonwerk stellt Ihnen bei Bedarf auch einen Einweiser gegen ein paar Märker zur Verfügung ... Bitte wenn Sie sich Ihrer Sache nicht ganz sicher sind diesen Einweiser dann auch in Anspruch nehmen!
    So nun dürfte alles gesagt sein bis auf den Preis für Planziegelmauerwerk ... es ist etwas teurer aber jede Mark mehr auch Wert da Planziegelmauerwerk Risseunentfindlicher, Verarbeitungsfreundlicher sowie gesamt gesehen ein trockeneres Mauerwerk als herkömmliches ist ... und zu guter letzt auch das Wärmetechnische bessere Mauerwerk ist!
    Und wie immer gilt wer einen Rechtschreibfehler findet darf diesen behalten o)
    MfG Thalhammer

  3. Dünnbettmörtel für Poroton: Meisterpflicht & Systemvergleich

    Danke
    Hallo und Danke Herr Thalhammer.
    OK Dünnbettmörtel, wobei ich bei Worten mit "BETT" immer gleich müde werde, egal eh bald Zeit für's Bett. Wir wollen unsere Innen.  -  und Außenwände mit Poroton erstellen und dünnbettmörteln (oder wie sage ich jetzt zum "kleben";-) Die Sache mit dem Meister für die erste Lage ist auch klar. Sie empfehlen das V-Plus-System, was halte Sie vom neuen, demnächst Marktreifen VD-System (Vollflächiger-Dünnbettmörtel)? Wurde uns empfohlen ist aber noch nicht freigegeben. Wenn sie als Stoßfugen die zwangsweise entstehenden Zwischenräume "senkrecht" meinen habe ich keine Fragen mehr.
    Danke
  4. VD-System für Planziegel: Link zur Baupraxis-Information

    hier noch ein Link
    zum Thema VD-System
  5. VD-System vs. V-Plus: Erfahrungen und erste Einschätzungen

    VD-System?
    Hallo Herr Ulrich,
    (upppps) mit dem VD-System haben Sie mich jetzt kalt erwischt ... das einzige System was ich derzeit außer V-Plus kenne ist das gedecktelte Uniporsystem für Planziegel ... das aber kalter Kaffee ist ... irgendwie wollten die Leute von Unipor dem patengeschützen V-Plus-System etwas entgegensetzen das aber kräftig in die Hose ging ... zueinem Verbraucherunfreundlich zum anderen da kein Vlies eingesetzt
    wird handelt es sich hierbei um kein bewehrtes Mauerwerk was wiederum im Brüstungsbereich nicht akzeptabel ist.
    Sprich nicht empfehlenswert!
    Woraus besteht das VD-System? ... wer bringt es auf den Markt? ... Internetadresse? ... handelt es sich dabei auch um ein bewehrtes Mauerwerk? ... Sie merken doch sicher meine Neugier die hier nach mehr Imput schreit? 🙂
    Ja ich meine die Stoßfugen "senkrecht".
    Dann bleibt mir nur noch eine G'Nacht zu wünschen!
    MfG Thalhammer
  6. Planziegel-Systeme: Unipor, V-Plus und die Porotongruppe

    Zu dem Link
    Danke Herr Ulrich ... für den Link bei dem mir wirklich die Worte fehlen ... was ich überhaupt nicht verstehe da die Porotongruppe über das V-Plus-System verfügt, aber jetzt die gedeckelte Version auch noch von Unipor übernimmt ... so neu ist dieses System ja nicht mehr (Siehe meine Beitrag Unipor) ...
    (grübel) naja vielleicht gibt Schlagmann deren Patent doch nicht für nothing an Ihre Porotonpartner weiter.
    Nun ja sei's wie es ist ... meine Meinung zu gedeckeltem System habe ich ja bereits vertreten ... trotzdem Danke da habe ich wieder
    was dazu gelernt 🙂
    MfG Thalhammer
  7. VD-System Zulassung: Bellenberg & Unipor – Versuchskaninchen?

    noch wach : -}
    Unipor und Bellenberg scheinen das gleiche System zu meinen nur der Name ist anders. Bellenberger hat keine Zusatzstoffe oder Bewehrung im Deckelnden System drin. Das ganze soll noch im August die Bautechnische Zulassung aus Berlin bekommen, und dann geht das ganze auf den Markt und ich werde dann evtl. zum Versuchskaninchen?
  8. V-Plus-System: Winddichtigkeit, Vlies und Vorteile im Detail

    Lieber das V-Plus-System
    Hallo Herr Ulrich,
    Wie könnte ich bei dem Thema schlafen gehen 🙂 ... also nochmal ein paar Gegenargumente.
    Auch das V-Plus-System ist durch das oben und unten eingebettete
    Vlies winddicht und deckelend. sieht eigentlich genauso aus wie auf dem Foto von Belmberger sprich ist auch vollflächig geschlossen nur mit dem Unterschied das in diesem Dünnbettmörtel
    mittig ein Vlies eingebettet ist das pro Schicht zusätzlich 570 kg Zugkraft aufnimmt! .
    Gerade im Brüstungsbereich von Fenster von Spannungen zwischen
    belastenen und unbelasten Mauerwerk auftreten sprich Risse vorprogrammiert sind und die DINAbk. eine Mauerwerksbewehrung vorschreibt erfüllt V-Plus alle Anordnungen ... dagegen Unipor/Belmberger und so weiter überlassen es dem Auszuführenden DIN-gerecht zu arbeiten ... in der Praxis macht es natürlich dann keiner ☹
    Wir verwenden V-Plus seit 2 Jahren und haben nur die allerbesten Erfahrungen bei komplexen sowie komplizierten Bauten gemacht.
    Ich bin für alles neue offen ... aber bei dem Thema bleib ich lieber geschlossen da es sich hierbei nach meiner Meinung eher um eine Verschlechterung handelt.
    Und dann noch was ... die Ziegelsteine werden immer leichter siehe Te-11 das heißt auch immer schwamiger zu Lasten des Steins ... sollte man daher nicht in Richtung Bewehrtes Mauerwerk denken um das ganze besser zusammenhalten?
    MfG Thalhammer
  9. Vlies Verarbeitung: Praxistauglichkeit für Planziegel-Neulinge

    Praxistauglichkeit für Baulaien
    Ist das mit dem Vlies nicht ein Gefummel? Ich stell mir das schon etwas aufwendiger als das reine tauchen vor. Ist es nötig in jede Lage das Vlies mit einzuarbeiten oder genügt eine Deckelung z.B. alle 3 Lagen? Übrigens sehe ich das mit der Stabilität der Steine genauso wie Sie, deshalb auch SX13 und nicht SX11. Da ist eben noch etwas mehr Material mit drin.
    Schönen Tag noch.
  10. Vlies einbetten: Spezialwalze, Technik & wichtige Punkte

    Thema Vlies
    Hallo Herr Ulrich,
    Man kann alles erlernen wenn man will ... also das mit dem Vlies ist wirklich kein Gefummel wenn man weiß wie's geht.
    Wie gesagt dafür gibt es es eine Spezialwalze die das Vlies bei
    auftragen automatisch mittels Rolle einbettet.
    Es gibt bei diesem System nur 4 Punkte auf die man achten muss!
    1.) Das Vlies richtig in die Walze einlegen.
    2.) Denn Dünnbettmörtel richtig anmischen (Im Pott anmischen
    und zwar so das wenn Sie eine Mauerkelle in diessen Pott
    eintauchen beim errausziehen aus dem Pott ca. 1 cm
    Dünnbettmörtel an der Mauerkelle haften bleibt.
    3.) Sollte die Vliesrolle untern verarbeiten zu Ende gehen
    einfach die neue Rolle einsetzen und mit einem Klebeband
    beide Stöße zusammenkleben.
    Ahja das Vlies wird beim absetzen an Pfeilern usw. mit einem
    Cuttermesser geschnitten.
    4.) Beim Feierabend die Rolle komplett auseinandernehmen und
    gründlich reinigen ... Dauer ca. 5-10 min.
    Also ich find es kein Gefummel ist mit dem V-Plus-System zu arbeiten wie gesagt wir mach das seit 2 Jahren fast täglich.
    Wie schon bereits erwähnt wär ein Einweiser nicht schlecht
    der zeigt Ihnen alle Kniffe sie werden begeistert sein!
    Achja man sollte schon jede Schicht mit V-Plus erstellen wär ja auch zu blöde den Dünnbettmörtel immer umzustellen das im Tauchverfahren der Dünnbettmörtel flüssiger verarbeitet wird ... zum andern wäre es ja dann nur ein halb bewehrtes Mauerwerk ... nö nö wenn schon den schon!
    Die Wahl mit SX13 ist schon gut in Kürze gibt es bei Schlagmann den T0.09 patentier wird dieser mit Peliteverfüllt und ist
    wirklich um einiges rubuster.
    Den SX11 würde ich eh nur im V-Plus-System verarbeiten desweitern
    muss beim SX11 Extraleichtputz verwendet werden das hier ansonsten schwer mit Rissen zu rechnen ist.
    Vielleicht darf ich mal fragen wo Ihr Bauvorhaben zur Ausführung kommt, vielleicht kann ich Ihnen einen kompetenten Poroton Mitarbeiter für eine kostenlose Beratung vermitteln.
    MfG Thalhammer
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    Innenwände mit Planziegeln kleben: Systemvergleich & Praxistipps

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile des Klebens von Innenwänden mit Planziegeln im Vergleich zur Verwendung von Dünnbettmörtel. Dabei werden verschiedene Systeme wie das V-Plus-System und das VD-System (Vollflächiger-Dünnbettmörtel) von Bellenberg/Unipor verglichen. Die korrekte Verarbeitung, insbesondere des Vlieses beim V-Plus-System, wird als entscheidend für die Qualität des Mauerwerks hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beim VD-System ist zu beachten, dass es sich noch um ein relativ neues System handelt und möglicherweise noch nicht so viele Erfahrungswerte vorliegen wie beim etablierten V-Plus-System. Details dazu im Beitrag VD-System vs. V-Plus: Erfahrungen und erste Einschätzungen.

    ✅ Zusatzinfo: Das V-Plus-System zeichnet sich durch ein eingebettetes Vlies im Dünnbettmörtel aus, welches für eine hohe Winddichtigkeit und Stabilität sorgt. Laut V-Plus-System: Winddichtigkeit, Vlies und Vorteile im Detail ist es dem VD-System in einigen Punkten überlegen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Verarbeitung des Vlieses beim V-Plus-System wird eine Spezialwalze empfohlen, die das Vlies automatisch einbettet. Im Beitrag Vlies einbetten: Spezialwalze, Technik & wichtige Punkte werden die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Verarbeitung erläutert.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für ein System sollten Bauherren die verschiedenen Optionen (V-Plus, VD-System) gründlich prüfen und sich idealerweise von einem Fachmann beraten lassen. Es ist ratsam, Referenzen einzuholen und die Verarbeitungshinweise der Hersteller genau zu beachten. Weitere Informationen zum VD-System finden Sie im Beitrag VD-System für Planziegel: Link zur Baupraxis-Information.

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