Fliesenverlegung: Mehrkosten bei abweichenden Formaten (20x25, 30x30) – Gründe & Kalkulation?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Mehrkosten für die Verlegung von Fliesen in Sonderformaten (z.B. 20x25 cm, 30x30 cm) gerechtfertigt sind. Einige Teilnehmer vermuten Abzocke, während andere mögliche Gründe wie erhöhten Verschnitt oder den Bedarf an speziellem Werkzeug nennen. Die Erfahrungswerte der Teilnehmer sind unterschiedlich, was die Üblichkeit solcher Mehrkosten betrifft. Ein Vergleichsangebot kann helfen, die Angemessenheit der Kosten zu beurteilen. Die Abstimmung der Raummaße auf die Fliesengröße kann ebenfalls eine Rolle spielen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Fliesenverlegung: Mehrkosten bei abweichenden Formaten (20x25, 30x30) – Gründe & Kalkulation?

Hallo,
ich habe mal eine generelle Frage zur Kalkulation von Fliesen-Verlegearbeiten. Einem Bekannten ist folgendes passiert: In der Baubeschreibung steht drin: " ... Fliesengrößen in 15x20 cm, 15x22,5 cm, 15x30 cm Größe". Nun hat er sich 20x25 cm-Fliesen (teilweise auch 30x30 cm-Fliesen) ausgesucht. Für beide Fliesenarten muss er nun Zusatzkosten tragen, und zwar nicht nur für das Material (weil die Fliesen teurer waren als im Standard enthalten) sondern auch für die Verlegung wegen der abweichenden Maße! Warum? Abweichende bzw. größere Fliesenmaße machen doch nicht mehr Arbeit (eher weniger), warum dann mehr für die Verlegung zahlen? Gibt es dafür einen nachvollziehbaren Grund?
  • Name:
  • Werner
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Jede Abweichung von den vertraglich festgelegten Fliesenformaten (15×20, 15×22,5, 15×30 cm) stellt eine Änderung des Leistungssolls dar – eine vertragliche Zustimmung des Auftragnehmers ist zwingend erforderlich, bevor mit der Verlegung begonnen wird.

    🔴 KRITISCH: Der Auftragnehmer darf Mehrkosten nur verlangen, wenn diese nachvollziehbar kalkuliert und schriftlich dokumentiert sind – insbesondere getrennt nach Materialmehrpreis und Verarbeitungsmehrkosten.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Verlegung abweichender Formate (z. B. 20×25 cm, 30×30 cm) muss der Untergrund auf Eignung für größere Fliesen geprüft werden – unzureichende Ebenheit oder Haftung führt zu Spätfolgeschäden (Rissbildung, Abhebung).

    ⚠️ WICHTIG: Die verwendeten Fugenbreiten und Fugenmaterialien müssen für Sonderformate neu abgestimmt werden – Standardfugenregeln gelten nicht automatisch.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Formatwechseln ist eine Abstimmung mit anderen Gewerken (Sanitär, Elektro, Heizung) erforderlich – insbesondere an Schnittstellen und Durchbrüchen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe, dass dein Bekannter sich Fliesen ausgesucht hat, die von den Standardgrößen in der Baubeschreibung abweichen. Das kann tatsächlich zu Mehrkosten führen. Hier sind einige Gründe, warum:

    • Zuschnitt: Größere oder ungewöhnliche Formate erfordern oft mehr Zuschnitt, was den Materialverbrauch erhöht und mehr Arbeitszeit beansprucht.
    • Verlegeaufwand: Das Verlegen von Fliesen in Sonderformaten kann komplizierter sein als bei Standardgrößen. Dies liegt daran, dass das Raster möglicherweise angepasst werden muss und mehr Sorgfalt erforderlich ist, um ein gleichmäßiges und ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen.
    • Werkzeug: Für bestimmte Formate sind möglicherweise spezielle Werkzeuge erforderlich, was sich auf die Kosten auswirken kann.
    • Erfahrung: Nicht jeder Fliesenleger hat Erfahrung mit allen Formaten. Ein erfahrener Fachmann, der sich mit Sonderformaten auskennt, ist möglicherweise teurer.

    👉 Handlungsempfehlung: Hole mehrere Angebote von Fliesenlegern ein und frage explizit nach den Kosten für die Verlegung der gewünschten Fliesenformate. Kläre im Vorfeld, welche zusätzlichen Kosten entstehen können.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Konstellation im Bau- und Fliesenlegerhandwerk, bei der ein Auftraggeber von den im Vertrag festgelegten Standardfliesenformaten abweicht. Die Baubeschreibung definiert explizit die geschuldeten Formate (15x20, 15x22,5, 15x30 cm), sodass jede Abweichung eine Änderung des Leistungssolls darstellt. Der Auftragnehmer ist daher berechtigt, sowohl Material- als auch Verarbeitungsmehrkosten in Rechnung zu stellen, da die ursprüngliche Kalkulation auf den vereinbarten Formaten basiert.

    ✅ Zustimmung: Die Forderung nach Mehrkosten für das Material ist nachvollziehbar, da die ausgewählten Fliesen (20x25, 30x30 cm) tatsächlich teurer sein können als die im Standardpreis enthaltenen Formate. Dies ist ein üblicher kaufmännischer Vorgang bei Sonderwünschen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass größere Fliesenformate automatisch weniger Arbeitsaufwand bedeuten, ist ein häufiges Missverständnis. Während die reine Flächenleistung pro Stunde bei großen Formaten steigen kann, erfordern abweichende Formate oft eine Neuberechnung des Verlegemusters, aufwändigeren Zuschnitt und eine Anpassung der Fugenbreite. Zudem können größere Formate (30x30 cm) eine höhere Anforderung an den Untergrund stellen, was zusätzliche Vorarbeiten nötig machen kann.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die vertragliche Grundlage. Die Baubeschreibung definiert die geschuldete Leistung. Weicht der Auftraggeber davon ab, entsteht ein Anspruch auf Anpassung der Vergütung gemäß § 2 Abs. 5 VOB/B oder § 650b BGBAbk.. Die Mehrkosten für die Verlegung sind nicht pauschal, sondern müssen vom Auftragnehmer nachvollziehbar kalkuliert werden, z.B. durch einen geänderten Stundenverrechnungssatz oder einen Zuschlag auf den vereinbarten Quadratmeterpreis.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Auftraggeber sollte vom Fliesenleger eine detaillierte, schriftliche Aufstellung der Mehrkosten verlangen, die zwischen Materialmehrpreis und Verarbeitungsmehrkosten trennt. Diese muss die konkreten Positionen (z.B. erhöhter Zuschnittaufwand, geänderte Fugenbreite) benennen. Bei Unstimmigkeiten empfiehlt sich die Einschaltung eines unabhängigen Sachverständigen für Fliesenarbeiten oder die Prüfung durch einen Rechtsanwalt für Bau- und Architektenrecht, um die Angemessenheit der Forderung zu klären.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Frage betrifft die kalkulatorische Behandlung von Fliesenverlegearbeiten bei Abweichung von vertraglich festgelegten Fliesenformaten – ein typisches Thema der Baukostensteuerung und Leistungsbeschreibung im Hochbau.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, größere oder abweichende Fliesenformate würden grundsätzlich weniger Verlegearbeit erfordern, ist fachlich unzutreffend. Tatsächlich steigen bei Abweichung von den vertraglich vereinbarten Formaten (15x20, 15x22,5, 15x30 cm) häufig die Aufwandswerte für Planung, Vormessung, Schnittstellenanpassung, Zuschnitt, Fugenanpassung und Qualitätskontrolle – insbesondere bei nicht-standardisierten Größen wie 20x25 cm oder 30x30 cm.

    ➕ Ergänzung: Die Mehrkosten für die Verlegung beruhen nicht primär auf der Anzahl der zu verlegenden Fliesen, sondern auf der erhöhten Komplexität: z. B. fehlende Vorgaben für Fugenbreite, erforderliche individuelle Schnittplanung, geringere Verlegeeffizienz bei Formatwechseln, erhöhter Ausschuss bei Zuschnitt und zusätzliche Abstimmung mit anderen Gewerken (z. B. Sanitär, Elektro).

    ✅ Zustimmung: Die vertragliche Regelung ist grundsätzlich zulässig: Sofern die Baubeschreibung klare Standardformate benennt und die Abweichung nicht im Leistungsverzeichnis oder in der Vergabeunterlage abgedeckt ist, stellt die Verwendung anderer Formate eine zusätzliche Leistung dar – sowohl beim Material als auch bei der Verlegung.

    ➕ Ergänzung: Die Kalkulation erfolgt typischerweise nach DINAbk. 276 oder auf Grundlage der VOBAbk./A und VOB/B: Abweichende Leistungen sind als Zusatzleistungen zu vergüten, sofern sie nicht bereits im ursprünglichen Leistungsumfang enthalten sind – und das ist bei abweichenden Formaten regelmäßig nicht der Fall.

    🔴 Gefahr: Unklare oder unvollständige Leistungsbeschreibungen führen häufig zu Streitigkeiten über die Zulässigkeit und Höhe von Mehrkosten – insbesondere wenn keine klare Verweisung auf die zugrundeliegende Norm (z. B. DIN 18157 für Fliesenverlegung) oder auf die Kalkulationsgrundlage erfolgt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der Verwendung abweichender Fliesenformate einen unabhängigen Baukoordinator oder Sachverständigen für Bauleistungen, um die Vertragskonformität, die Kalkulationsgrundlage und die technische Durchführbarkeit prüfen zu lassen – insbesondere bei Sonderformaten, die nicht im Standard-Leistungsverzeichnis enthalten sind.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Abweichungen von den vertraglich vereinbarten Standardformaten (15×20, 15×22,5, 15×30 cm) grundsätzlich Mehrkosten auslösen – sowohl beim Material als auch bei der Verlegung.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI vermutet, dass größere Fliesenformate ggf. weniger Arbeitsaufwand erfordern; DeepSeek und Qwen korrigieren dies einstimmig: Abweichende Formate erhöhen den Planungs-, Zuschnitt- und Anpassungsaufwand – insbesondere bei 20×25 cm und 30×30 cm.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek betont die vertragliche Rechtsgrundlage (§ 650b BGB, § 2 Abs. 5 VOB/B); Qwen ergänzt die normative Kalkulationsgrundlage (DIN 276, DIN 18157, VOB/A+B) und weist auf Schnittstellenprobleme mit anderen Gewerken hin.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI empfiehlt pauschal „mehrere Angebote einzuholen“, während DeepSeek und Qwen eindeutig auf die Notwendigkeit einer schriftlichen, positionsgenauen Aufstellung der Mehrkosten hinweisen und eine pauschale Vergütung als unzulässig einstufen – hier wird das Vorsichtsprinzip zugunsten der vertraglich geschützten, detaillierten Dokumentation angewendet.

    👉 Empfehlung: Bei Unklarheiten zur Höhe oder Berechtigung der Mehrkosten ist die Einholung einer vertraglich abgesicherten, schriftlichen Kostenaufstellung durch den Auftragnehmer – nicht das Einholen weiterer Angebote – der sachgerechte erste Schritt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Vertragliche Zulässigkeit von Mehrkosten✅ KonsensAbweichung von vertraglich festgelegten Formaten stellt eine Zusatzleistung dar – Mehrkosten sind grundsätzlich zulässig, wenn vertraglich oder gesetzlich (§ 650b BGB) geregelt.
    Materialmehrkosten✅ KonsensSonderformate (20×25 cm, 30×30 cm) sind in der Regel teurer als Standardformate – Mehrkosten sind nachvollziehbar.
    Verarbeitungsmehrkosten✅ KonsensErhöhter Aufwand durch Neuberechnung des Verlegemusters, Zuschnitt, Fugenanpassung, Vorarbeiten am Untergrund und Schnittstellenabstimmung.
    Pauschale Verlegemehrkosten⚠️ AbwägungKein Modell akzeptiert Pauschalen – alle fordern eine nachvollziehbare, positionsgenaue Kalkulation (z. B. Zuschlag pro m² oder Stundensatzanpassung nach dokumentiertem Mehraufwand).
    Technische Risiken bei Sonderformaten❌ WiderspruchGoogleAI erwähnt keine technischen Risiken; DeepSeek und Qwen heben Untergrundanforderungen, Fugenkompatibilität und Schnittstellenprobleme hervor – die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird als Konsens übernommen.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Verlegung abweichender Fliesenformate ohne vorherige schriftliche Vereinbarung – inklusive detaillierter, getrennter Aufstellung von Material- und Verarbeitungsmehrkosten sowie einer technischen Prüfung des Untergrunds und der Fugensysteme.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnklare vertragliche Regelung zu abweichenden FormatenRechtsstreit, ungerechtfertigte Mehrkostenforderungen, Verzögerung der Abnahme
    🔴 RisikoUngenügende Untergrundvorbereitung für 30×30-cm-FliesenSpätfolgeschäden (Abhebung, Rissbildung), Nachbesserungskosten, Haftungsausschluss
    🔴 RisikoFehlende Abstimmung der Fugenbreite mit Sanitär- und ElektroinstallationenUnbrauchbare Fugen, Dichtungsprobleme, Wassereintritt, Schimmelbildung
    🔴 RisikoPauschale Verlegemehrkosten ohne Nachweis des MehraufwandsUnverhältnismäßige Kosten, fehlende Prüfbarkeit, Ablehnung durch Auftraggeber
    🔴 RisikoKeine Dokumentation der Schnittstellenanpassung bei FormatwechselPlanungsfehler an Wand-/Bodenschwellen, Türdurchgängen oder Installationsöffnungen
    ✅ ChanceOptimierte Raumwahrnehmung durch größere FliesenformateWirkung von mehr Platz, reduzierte Fugenanzahl, zeitgemäße Optik
    ✅ ChanceGezielte Gestaltung mit Formatvielfalt (z. B. 20×25 cm als Wand- und 30×30 cm als Bodenfläche)Architektonische Differenzierung, individuelle Raumatmosphäre
    ✅ ChanceNutzung vertraglich abgesicherter Zusatzleistungen zur QualitätssteigerungVerbesserte Dokumentation, präzisere Planung, höhere Ausschusskontrolle
    ✅ ChanceFrühzeitige Einbindung eines Baukoordinators bei SonderformatenVermeidung von Schnittstellenkonflikten, Reduktion von Nachbesserungen, höhere Planungssicherheit
    ✅ ChanceVerwendung normkonformer Fugensysteme (z. B. gemäß DIN 18157)Langfristige Dichtigkeit, einfache Wartung, Nachweisbarkeit für Gewährleistung

    Orientierungshilfen

    1. Vertrag prüfen und schriftliche Vereinbarung einholen: Bevor Fliesen in Sonderformaten verlegt werden, muss der Fliesenleger eine schriftliche Zusatzvereinbarung unterzeichnen, die Material- und Verarbeitungsmehrkosten getrennt, nachvollziehbar und bezogen auf DIN/VOB regelt.
    2. Untergrund technisch begutachten lassen: Beauftragen Sie einen unabhängigen Sachverständigen für Bodenbeläge, der den Untergrund auf Ebenheit (max. 3 mm/2 m nach DIN 18202) und Haftfähigkeit für 30×30-cm-Fliesen prüft – vor Verlegungsbeginn.
    3. Fugenplanung im Vorfeld abstimmen: Legen Sie gemeinsam mit Fliesenleger, Sanitär- und Elektrofachbetrieb fest, welche Fugenbreiten und -materialien für 20×25-cm- und 30×30-cm-Fliesen vertraglich bindend sind – inkl. Dichtungskonzept an Durchbrüchen.
    4. Schnittstellenprotokoll erstellen: Führen Sie vor Beginn der Fliesenarbeiten ein Protokoll über alle Schnittstellen (z. B. Dusche, Wanne, Wanddurchbrüche, Heizkörperanschlüsse), um Formatänderungen und Zuschnitte dokumentiert festzuhalten.
    5. Keine pauschalen Mehrkosten akzeptieren: Weisen Sie jede ungetrennte, pauschale Mehrkostenforderung zurück – verlangen Sie stattdessen eine positionsgenaue Aufstellung mit Bezug auf § 650b BGB und VOB/B.
    6. Kalkulation durch Baukoordinator prüfen lassen: Beauftragen Sie einen Baukoordinator mit Erfahrung in Fliesenprojekten, um die Kalkulation der Mehrkosten auf DIN 276- und VOB-konforme Positionierung zu überprüfen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fliesenformat
    Die Größe einer einzelnen Fliese, angegeben in Zentimetern (z.B. 15x20 cm). Abweichende Formate können die Verlegung komplizierter machen.
    Verwandte Begriffe: Standardformat, Sonderformat, kalibrierte Fliesen
    Verschnitt
    Der Materialverlust, der beim Zuschneiden von Fliesen entsteht. Je komplizierter das Format oder der Raum, desto höher kann der Verschnitt sein.
    Verwandte Begriffe: Materialverbrauch, Zuschnitt, Abfall
    Verlegekosten
    Die Kosten für die Arbeitsleistung des Fliesenlegers, einschließlich Vorbereitung, Verlegung und Verfugung.
    Verwandte Begriffe: Arbeitskosten, Lohnkosten, Montagekosten
    Kalibrierte Fliesen
    Fliesen, die nach der Produktion auf ein einheitliches Maß gebracht wurden, um geringe Größenunterschiede auszugleichen. Dies erleichtert die Verlegung und sorgt für ein gleichmäßiges Fugenbild.
    Verwandte Begriffe: Rektifizierte Fliesen, Maßhaltigkeit, Toleranz
    Fugenbild
    Das Muster und die Breite der Fugen zwischen den Fliesen. Ein aufwendiges Fugenbild kann den Arbeitsaufwand erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Fugenbreite, Verlegemuster, Kreuzfuge
    Baubeschreibung
    Eine detaillierte Beschreibung der Bauleistungen und Materialien, die in einem Bauprojekt verwendet werden. Sie dient als Grundlage für die Kalkulation und Ausführung der Arbeiten.
    Verwandte Begriffe: Leistungsbeschreibung, Bauvertrag, Werkvertrag
    Fliesenleger
    Ein Handwerker, der sich auf die Verlegung von Fliesen spezialisiert hat. Er verfügt über das notwendige Wissen und die Werkzeuge, um Fliesen fachgerecht zu verlegen.
    Verwandte Begriffe: Handwerker, Fachmann, Bauarbeiter

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum sind Fliesen in Standardformaten günstiger zu verlegen?
      Standardformate sind in der Regel einfacher und schneller zu verlegen, da sie weniger Zuschnitt erfordern und die Verlegung weniger kompliziert ist. Dies reduziert den Arbeitsaufwand und somit die Kosten.
    2. Welche Rolle spielt der Verschnitt bei den Kosten?
      Je mehr Verschnitt anfällt, desto höher sind die Materialkosten. Ungewöhnliche Formate führen oft zu mehr Verschnitt, da sie schwieriger in den Raum einzupassen sind.
    3. Kann ich die Kosten senken, indem ich selbst zuschneide?
      Das Zuschneiden von Fliesen erfordert Erfahrung und das richtige Werkzeug. Fehler beim Zuschneiden können zu zusätzlichem Verschnitt und somit zu höheren Kosten führen. Es ist ratsam, diese Aufgabe einem Fachmann zu überlassen.
    4. Wie finde ich einen Fliesenleger, der Erfahrung mit Sonderformaten hat?
      Frage bei verschiedenen Fliesenlegern nach Referenzen und erkundige dich, ob sie bereits Erfahrung mit der Verlegung von Fliesen in den gewünschten Formaten haben.
    5. Sollte ich vor der Verlegung ein detailliertes Angebot einholen?
      Ja, ein detailliertes Angebot ist wichtig, um alle Kostenfaktoren zu berücksichtigen und unerwartete Ausgaben zu vermeiden. Achte darauf, dass alle Leistungen und Materialien im Angebot aufgeführt sind.
    6. Was bedeutet "kalibrierte" Fliesen?
      Kalibrierte Fliesen sind maßhaltiger und haben geringere Abweichungen in der Größe. Dies erleichtert die Verlegung und sorgt für ein gleichmäßigeres Fugenbild.
    7. Welchen Einfluss hat das Fugenbild auf die Kosten?
      Ein aufwendiges Fugenbild, z.B. mit schmalen Fugen oder speziellen Verlegemustern, kann den Arbeitsaufwand erhöhen und somit die Kosten beeinflussen.
    8. Gibt es Normen für Fliesenformate?
      Es gibt keine verbindlichen Normen für Fliesenformate, aber es gibt gängige Standardgrößen, die in der Regel kostengünstiger sind.

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      Unterschiede und Eigenschaften verschiedener Fliesenmaterialien (Keramik, Feinsteinzeug, Naturstein).
    • Kostenfaktoren bei der Fliesenverlegung
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    • Fliesenmuster und Verlegetechniken
      Verschiedene Muster und Techniken zur Gestaltung von Fliesenflächen.
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      Wichtige Schritte zur Vorbereitung des Untergrunds für eine erfolgreiche Fliesenverlegung.
    • Reinigung und Pflege von Fliesen
      Tipps zur richtigen Reinigung und Pflege verschiedener Fliesenarten.
  2. Mehrkosten Fliesen: Standardformate vs. Sonderformate

    Weil alles was nicht "Standard" ist ...
    Weil alles was nicht "Standard" ist bei Festpreisangeboten generell mehr kostet. Das ist zumindest meine Erfahrung. Wenn man Leistungen entfallen lässt, wird's marginal weniger, ansonsten gibt's bei jeder Änderung einen schönen Nachschlag. Die großen Fliesen machen unter Umständen mehr Aufwand beim Vermitteln des Verlegemusters auf kleinen Flächen und beim Zuschneiden. Mein Fliesenleger hat seine Kalkulation ohne Berücksichtigung von Formaten gemacht und hat auch die vielen kleinen Einleger im Fußboden ohne Zusatzkosten verarbeitet.
    • Name:
    • Markus Zapke
  3. Fliesenverlegung: Arbeitsaufwand bei 20x30 vs. 15x30

    Naja, ob 20x30er Fliesen mehr Arbeit machen als 15x30 er?
    Das kann mir doch keiner erzählen! Aber ich möchte nun gern mal wissen, ob es nicht vielleicht doch einen NACHVOLLZIEHBAREN ARBEITSTECHNISCHEN Grund gibt (außer Abzockerei) ...
    • Name:
    • Werner
  4. Korrektur: Fliesen 20x25 statt 15x30 – Mehrkosten?

    sorry, ich meinte 20x25 cm Fliesen statt 15x30 cm
    naja, ist ja auch schon so spät am Abend 😉
    • Name:
    • Werner
  5. Fliesenverlegung: Erhöhter Verschnitt bei Sonderformaten?

    Außer vielleicht erhöhten Verschnitt ...
    Außer vielleicht erhöhten Verschnitt hätte ich auch keine Erklärung. Sind doch keine Beamten, die Platten-Sondermaß-erhöhten-Bandscheiben-Abnutzungs-Zuschlag erhalten.
  6. Fliesen: Fliesenschneider zu klein für Sonderformate?

    Vielleicht Fliesenschneider zu klein?
    Ich musste Neuen kaufen, weil ich Wandfliesen 25x33 cm gekauft habe und mein Trenner nur für für max. 25 cm ausgelegt war. Jetzt konnte ich die Dinger nicht mehr längsschneiden. Aber ein Fliesenleger dürfte damit keine Probleme haben. 😉
    Ich als Heimwerker, habe bisher nur 15x20 cm verlegt, aber ich muss sagen, mit den großen Fliesen geht das ja echt flott von der Hand. Habe die Wand selbst geputzt. Absolut plan. (Schnellputzschienen) Einen Mehraufwand Aufgrund des Formates muss ich gegenteilig beurteilen. Nie wieder 15x20 cm, wenn nicht unbedingt nötig!
  7. Fliesenverlegung: Format egal? – Erfahrungswerte

    Sollte eigentlich egal sein ...
    eher noch dass kleine Formate mehr Aufwand sind. Unserem Fliesenleger war das eh egal. "Alles im Preis drin" (Fliesen hatten wir selber gekauft). Ob Diagonal, mit Versatz oder Fischgrät, er hat es gemacht. Waren auch seine Vorschläge. Liegt also wohl auch am Fliesenleger. Unserer scheint aber eh Kreativ zu sein. Hatte noch ganz andere Ideen (Kamin, Treppe etc.), die wir aber erstmals wg. Kosten zurückstellen müssen. Bei Bedarf kann ich gerne Adresse weitergeben. Arbeitet Bundesweit.
  8. Fliesenleger: Zusatzkosten für Sonderformate üblich?

    Hallo Fliesenleger: Ist so eine Vorgehensweise üblich? Und wieder mal nur Abzockerei?
    Wie gesagt: Es ging nur um die reinen Zusatz-Verlegearbeitskosten (nicht Material!) bei massabweichenden (größeren) Fliesen ... ist das Abzockerei?
    Tja, wieder ein weiteres Teil im "wie haue ich Bauherren-übers-Ohr"-Puzzle. Und der Ruf der Baubranche wird weiter ruiniert ...
    Übrigens: Derjenige, dem das passiert ist, ist mein neuer Nachbar, hat also mit dem gleichen Unternehmen gebaut wie ich ...
    • Name:
    • Werner
  9. Fliesenverlegung: Vergleichsangebot bei Mehrkosten einholen

    Vergleichsangebot einholen
    Hallo, für mich sieht das konkret nach Halsabschneiderei aus. Bei unserem Bau war ein Mehrpreis von 16 DM/m² fürs Diagonallegen verlangt worden, was wohl auch üblich ist. Aber wegen irgendeiner größeren Fliese fürs Verlegen ein Mehrgeld zu verlangen halte ich für frech! Umgekehrt könnte ich mir für kleinere Fliesen (Mosaik) dieses vorstellen, aber in Ihrem Fall? Vielleicht hilft ein Vergleichsangebot von einer Fremdfa. das zu beurteilen. Ich würde weiterhin mit Firmenwechsel drohen  -  man muss sich hier klarmachen, wer das Sagen hat. Gruß, Michael
    • Name:
    • Thieking
  10. Fliesen: Kleineres Format – Höherer Preis? Abzocke?

    Umgekehrt?
    Vielleicht tatsächlich Abzocke? Bei uns war der Fall umgekehrt, d.h. für kleinere Fliesen wäre der m² Preis etwas höher gewesen. Hat uns eingeleuchtet, sind ja auch viel mehr Handgriffe erforderlich usw..
    • Name:
    • Merkel
  11. Bauträgervertrag: Zusatzkosten für Fliesen-Sonderformate

    Wie soll man denn kurz bevor der Fliesenleger beginnt mit Firmenwechsel drohen?
    Und das bei einem Bauträgervertrag? Nein das geht nicht, da ist man definitiv ausgeliefert! Zumal es doch so ist: Fliesen ausgesucht, dann kurz bevor der Fliesenleger beginnen will, heißt das dann: "Ach solche Fliesen sind das? Das gibt aber Zusatzkosten für die Verlegung ... " Tja, die 3 zulässigen Fliesengrößen sind halt im Bauvertrag festgelegt. Dass sich das auch auf die Verlegekosten auswirkt, darauf kommt man doch gar nicht (vor allem nicht bei GRÖSSEREN Fliesen! Bei kleineren oder Diagonalverlegung leuchtet's ja ein ...). Abzockerei eben!
    • Name:
    • Werner
  12. Fliesen-Verlegeplan: Sind Bäder auf Fliesengröße abgestimmt?

    Foto von Lieselotte Tussing

    Idee!
    Hallo, Herr Aselmeyer, die ganze Zeit habe' ich drüber nachgedacht, wieso die Verlegung größerer Fliesen teurer sein könnte. Kann es sein, dass Ihr Bekannter ein (Entschuldigung) 08/15-Haus, quasi von der Stange, gekauft hat? Vielleicht mit lediglich ein paar kleineren Änderungen bezüglich der Räume? Dann könnte ich mir vorstellen, dass die Bäder etc. auf die Fliesengröße abgestimmt wurden, was heißt, dass der Verschnitt  -  und damit auch die Arbeit  -  minimiert werden können. Wenn jetzt größere Fliesen ausgesucht werden, ist je nach Qualität klar, dass sie u.U. teurer sind. Teurer wird aber auch der Aufwand mit den großen Wäschern, weil das Anarbeiten an Vorsprünge, Türzargen, Nischen etc. einfach aufwändiger ist. Der 08/15-Fliesen-Verlegeplan passt dann auch nicht mehr und muss erneuert werden.
  13. Mehrkosten: Grundrissänderung vs. Fliesengröße – Bauträger

    Klar, 08/15-Reihenhaus, aber ...
    die Innenaufteilung konnte man bei nichttragenden Wänden frei wählen (war bei uns auch so). Und das kostete keinen Pfennig mehr. Wenn's so wäre wie Sie es beschreiben (auf die Fliesengröße abgestimmte Wohnraum-Maße), dann hätten nur Aufgrund der Grundrissänderungen schon Zusatzkosten entstehen müssen. War aber nicht so, die zusätzlichen Kosten entstanden erst bei den differierenden Fliesengrößen.
    Im Übrigen glaube ich kaum, dass der Bauträger die Wohnraumgrößen haargenau auf die Fliesengrößen abgestimmt hat, wenn ich so sehe was er sich sonst noch so alles geleistet hat und alles schiefgelaufen ist bei den Bauten hier ...
    Aber generell haben Sie natürlich Recht: Wenn er's so gemacht hätte, könnte das sicher die Begründung für Mehrkosten sein (warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?) ...
    • Name:
    • Werner
  14. Fliesenverlegung: Unebenheiten-Ausgleich bei Großformaten

    Ein Grund für höheren Preis
    könnte sein, dass der Ausgleich von Unebenheiten schwieriger ist. Es muss evtl. mehr Kleber aufgetragen werden und "austarriert" werden. Bspw. : liegt bei einer kleinen Platte eine Ecke um 1 mm tiefer, so hebt dies evtl. die diagonal liegende Ecke um 1 mm. Bei doppelter Kantenlänge sind die Unterschiede bei gleicher Unebenheit schon 2 mm. Was dies in der Praxis bedeutet, konnten wir bei unseren Wohnzimmerfliesen mit 43*43 cm sehen. Konnte aber doch ohne viel Diskussion den "normalen" Preis erreichen. U.a. auch wie oben gesagt: weniger Platten, weniger Handgriffe. Uns half, dass wir im Bad kleine Einleger zwischen den Fliesen hatten. Dort argumentierte der Verleger für den höheren Preis: muss greifen in eine Schachtel und dann greifen in andere Schachtel ...
    • Name:
    • K. schleehuber
  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Fliesenverlegung: Mehrkosten bei Sonderformaten – Ursachen & Kalkulation

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Mehrkosten für die Verlegung von Fliesen in Sonderformaten (z.B. 20x25 cm, 30x30 cm) gerechtfertigt sind. Einige Teilnehmer vermuten Abzocke, während andere mögliche Gründe wie erhöhten Verschnitt oder den Bedarf an speziellem Werkzeug nennen. Die Erfahrungswerte der Teilnehmer sind unterschiedlich, was die Üblichkeit solcher Mehrkosten betrifft. Ein Vergleichsangebot kann helfen, die Angemessenheit der Kosten zu beurteilen. Die Abstimmung der Raummaße auf die Fliesengröße kann ebenfalls eine Rolle spielen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Bauträgervertrag: Zusatzkosten für Fliesen-Sonderformate kann man bei einem Bauträgervertrag oft nicht kurzfristig den Fliesenleger wechseln, was die Verhandlungsposition schwächt.

    💰 Zusatzinfo: Im Beitrag Fliesenverlegung: Vergleichsangebot bei Mehrkosten einholen wird ein Mehrpreis von 16 DM/m² für diagonales Verlegen als üblich genannt, während Mehrkosten nur aufgrund der Fliesengröße als fragwürdig dargestellt werden.

    🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Fliesen: Fliesenschneider zu klein für Sonderformate? weist darauf hin, dass Heimwerker eventuell einen neuen Fliesenschneider für größere Formate benötigen, Fliesenleger diesbezüglich aber keine Probleme haben sollten.

    ✅ Zusatzinfo: Einige Teilnehmer, wie im Beitrag Fliesenverlegung: Format egal? – Erfahrungswerte, berichten, dass ihrem Fliesenleger das Format egal war und keine Zusatzkosten entstanden sind, was auf unterschiedliche Kalkulationsweisen hindeutet.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Vergleichsangebote ein, um die Angemessenheit der Mehrkosten zu prüfen. Klären Sie im Vorfeld mit dem Fliesenleger oder Bauträger, ob Zusatzkosten für bestimmte Fliesenformate anfallen. Beachten Sie den Beitrag Fliesenverlegung: Unebenheiten-Ausgleich bei Großformaten, der aufzeigt, dass der Ausgleich von Unebenheiten bei größeren Fliesen schwieriger sein kann.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  1. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Großformatfliesen im Bad: Aufpreis gerechtfertigt? Kosten, Verlegung & Unterschiede zur Standardfliese
  2. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Fliesen uneben verlegt: Toleranzen, Ursachen & Rechte bei mangelhafter Ausführung?
  3. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Hohle Fliesen lösen sich: Ursachen, Sofortmaßnahmen & Kosten für Reparatur?
  4. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Flexkleber: Qualitätsunterschiede & Preisunterschiede – Worauf achten? Vergleich Ardex vs. Mapei
  5. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Fliesenzahnung wählen: Welche Zahnkelle für Wand- & Bodenfliesen (Bad, Küche, WC)?
  6. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Granitfliesen auf Anhydritestrich: Höhentoleranzen, Fugenbild & zulässige Abweichungen?
  7. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Badfliesen Größe: Welche Fliesengröße ist ideal für kleine & große Bäder mit Vorwandinstallation?
  8. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Fermacell Trockenestrich grundieren vor Fliesen? Notwendigkeit, Alternativen & Erfahrungen
  9. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Fliesen selbst verlegen: Tipps für diagonale Feinsteinzeug-Fliesen (30x30) auf großer Fläche?
  10. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Großformatige Fliesen: Aufpreis prüfen – Kosten für Untergrund & Verlegung?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Fliesenverlegung, Fliesenformate, Mehrkosten, Sonderformate" finden

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Fliesenverlegung: Mehrkosten bei abweichenden Formaten (20x25, 30x30) – Gründe & Kalkulation?
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Suche nach: Fliesen: Mehrkosten bei Sonderformaten?
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Suche nach: Fliesenverlegung, Fliesenformate, Mehrkosten, Sonderformate, Kalkulation, Fliesenleger, Materialkosten, Verlegekosten
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