Planungsfehler am Bau: Ursachen, Risiken & wie Bauherren sich schützen?
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Planungsfehler am Bau: Ursachen, Risiken & wie Bauherren sich schützen?

Foto von Herbert Fahrenkrog

Nachfolgenden Artilkel fand ich unter:

Tipps zur Produktvermarktung Ist das tatsächlich so? Wie ungeeignete Baustoffe ihren Weg ans Bauwerk finden:

1. Der Ausschreibungsverantwortliche im Bauamt oder freiem Büro  -  oft eine ausgekochte Planungsflasche ohne Baustoffkenntnis  -  nimmt die von Produktherstellern gebotene Marketingwaffe "Ausschreibungshilfe" dankend an. Sie erspart ihm Arbeit und liefert dem selbstständigen Mindestsatzunterschreiter evtl. Honorar ohne eigene Leistung. Von den dadurch aufgespeckten Weihnachtsbesuchen reden wir hier nicht.

2. Es erscheint folglich ein Produzentenvertreter (den man schon vom "Weihnachtsbesuch" kennt) und "berät" den Ausschreiber betreffend Produktauswahl. Der Vertreter  -  ein angelernter und in üblen Marketingtricks geschulter Handwerker, Kaufmann oder gar Ingenieur bzw. Wissenschaftler  -  überblickt weder die VOBAbk., die Einsatzgrenzen und Risiken seiner unüberschaubaren Produktpalette noch die technischen Zusammenhänge im Altbau. Er will/darf ja nicht neutral und objektiv beraten, sondern muss verkaufen. Und evtl. durch Scheinpositionen seine Handwerksspezln bevorzugen. Aus Vertreterkreisen ist zu hören, dass über 90 Prozent der Planer so vorgehen. Manche übernehmen nach gewisser Lehrzeit die Beschreibungstexte, das erspart dem Produkthersteller dann Zeit  -  aber nicht immer Geld. Manche Planer wechseln auch die Produkte wie andere das Hemd, um herauszufinden, welcher Mitwettbewerber am meisten springen lässt. Diese Frage kann der Planer zu einem erfolgserhöhenden Bäumchen-wechsle-dich-Spiel ausgebauen. Das fällt dann noch weniger auf, wenn ab und zu die Pferde gewechselt werden. Der gewünschte Erfolg für die Beteiligten ist immer ziemlich sicher: In über 90 Prozent der so manipulierten Ausschreibungen funktioniert die Produktplatzierung tatsächlich  -  trotz mancher Versuche des Produktaustauschs von Bieterseite. Der Planer macht nämlich dem mit einem Alternativprodukt Wenigstbietenden vor Auftragserteilung unmissverständlich klar, dass "der Auftraggeber" genau das ausgeschriebene Produkt will. Und keine Konkurrenz. (Sonst fließt das versprochene Weihnachtströpfchen ja nicht so füllig durchs Planungsbüro. Wer gibt sich schon mit Wermutstropfen zufrieden?) Der private Bauherr als Baulaie ahnt davon nichts. Wenn er doof fragt, bekommt er etwas von "besonderer Bewährung" genuschelt. Und ein fachkundiger Bauherrnvertreter versteht davon auch zu profitieren ... Erfahrene Hersteller bevorzugen sogar gleich die Bau- und Fachbehörden, vorzugsweise "geneigte" Herrschaften und Dämlichkeiten in Organisationen rund um die alten Buden. Das ist schön, wenn solche Multiplikatoren spuren und sogar substanzschädigende Produkte auf die morschen Mauern hetzen. Jeder denkt sich, was gemeint ist  -  ich schreib's trotzdem nicht. Ätsch.

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Mangelhafte Baustoffkenntnisse können zu langfristigen Schäden am Bauwerk führen. Fachkundige Beratung ist unerlässlich.

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe, dass der Artikel auf potenzielle Probleme bei der Bauplanung und Produktauswahl hinweist, die durch mangelnde Fachkenntnis oder unlautere Praktiken entstehen können. 🔴 Dies kann zu ungeeigneten Baustoffen und erhöhten Risiken führen.

    Ich empfehle Bauherren, folgende Punkte zu beachten:

    • Qualifizierte Planer: Wählen Sie Planer mit nachweislicher Erfahrung und Expertise.
    • Unabhängige Beratung: Holen Sie sich unabhängige Beratung bei der Baustoffauswahl ein.
    • Ausschreibungen prüfen: Achten Sie auf transparente und nachvollziehbare Ausschreibungen.
    • Bauherrenvertreter: Beauftragen Sie einen erfahrenen Bauherrenvertreter, der Ihre Interessen wahrt.

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Planung kann zu Baumängeln, Bauschäden und erhöhten Kosten führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie Ihre Bauplanung von einem unabhängigen Experten prüfen und bestehen Sie auf transparente Prozesse.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ausschreibung
    Eine Ausschreibung ist die öffentliche oder beschränkte Aufforderung an Unternehmen, Angebote für eine bestimmte Leistung (z.B. Bauarbeiten) abzugeben. Eine klare und detaillierte Ausschreibung ist wichtig, um vergleichbare Angebote zu erhalten und Fehlentscheidungen zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Angebot, Bieter, Leistungsverzeichnis
    Bauherrenvertreter
    Ein Bauherrenvertreter ist ein unabhängiger Experte, der die Interessen des Bauherrn während des gesamten Bauprojekts vertritt. Er unterstützt bei der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung und Abnahme.
    Verwandte Begriffe: Projektsteuerung, Bauleitung, Sachverständiger
    Baustoffkenntnis
    Baustoffkenntnis umfasst das Wissen über die Eigenschaften, Einsatzbereiche und Risiken verschiedener Baustoffe. Eine fundierte Baustoffkenntnis ist für Planer und Architekten unerlässlich, um die richtigen Materialien auszuwählen und Schäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Materialprüfung, Schadstoffanalyse, Bauphysik
    Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAIAbk.)
    Die HOAI ist eine deutsche Verordnung, die die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen regelt. Sie dient als Grundlage für die Berechnung der Vergütung und soll eine angemessene Qualität der Leistungen sicherstellen.
    Verwandte Begriffe: Architektenhonorar, Ingenieurhonorar, Leistungsphasen
    Leistungsverzeichnis
    Ein Leistungsverzeichnis (LVAbk.) ist eine detaillierte Auflistung aller Leistungen, die im Rahmen eines Bauprojekts zu erbringen sind. Es dient als Grundlage für die Ausschreibung und die Angebotserstellung.
    Verwandte Begriffe: Ausschreibung, Angebot, Baubeschreibung
    Planungsfehler
    Planungsfehler sind Fehler, die bei der Planung eines Bauprojekts entstehen und zu Mängeln, Schäden oder erhöhten Kosten führen können. Typische Ursachen sind mangelnde Fachkenntnisse, unklare Ausschreibungen oder Einflussnahme von Produktherstellern.
    Verwandte Begriffe: Baumangel, Bauschaden, Bauleitung
    Ausschreibungshilfe
    Eine Ausschreibungshilfe ist ein Werkzeug oder eine Dienstleistung, die Planern und Architekten bei der Erstellung von Ausschreibungen unterstützt. Sie kann Vorlagen, Datenbanken oder Beratungsleistungen umfassen.
    Verwandte Begriffe: Leistungsverzeichnis, Baubeschreibung, AVA-Software

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Ursachen für Planungsfehler?
      Typische Ursachen sind mangelnde Fachkenntnisse, unklare Ausschreibungen, Einflussnahme von Produktherstellern und Kostendruck. Dies kann zu Fehlentscheidungen bei der Baustoffauswahl und Ausführung führen.
    2. Wie kann ich als Bauherr Planungsfehler vermeiden?
      Wählen Sie qualifizierte Planer und Architekten, holen Sie unabhängige Beratung ein, prüfen Sie Ausschreibungen sorgfältig und beauftragen Sie einen Bauherrenvertreter, der Ihre Interessen vertritt. Eine transparente Kommunikation und Dokumentation sind ebenfalls wichtig.
    3. Welche Rolle spielen Produkthersteller bei Planungsfehlern?
      Produkthersteller können durch Marketing und Einflussnahme auf Planer die Produktauswahl beeinflussen. Achten Sie auf unabhängige Informationen und Bewertungen von Baustoffen.
    4. Was ist ein Bauherrenvertreter und welche Vorteile bietet er?
      Ein Bauherrenvertreter ist ein unabhängiger Experte, der die Interessen des Bauherrn während des gesamten Bauprojekts vertritt. Er unterstützt bei der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung und Abnahme und hilft, Fehler zu vermeiden.
    5. Wie erkenne ich eine mangelhafte Ausschreibung?
      Eine mangelhafte Ausschreibung ist unklar formuliert, lässt Raum für Interpretationen, bevorzugt bestimmte Produkte oder Hersteller und enthält keine klaren Qualitätskriterien. Lassen Sie die Ausschreibung von einem unabhängigen Experten prüfen.
    6. Welche Risiken entstehen durch ungeeignete Baustoffe?
      Ungeeignete Baustoffe können zu Baumängeln, Bauschäden, gesundheitlichen Problemen und erhöhten Kosten führen. Achten Sie auf die Eignung der Baustoffe für den jeweiligen Einsatzbereich und lassen Sie sich von Fachleuten beraten.
    7. Was bedeutet Mindestsatzunterschreitung bei Architektenhonoraren?
      Mindestsatzunterschreitung bedeutet, dass Architekten ihre Leistungen unterhalb der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) anbieten. Dies kann zu Qualitätseinbußen führen, da weniger Zeit und Ressourcen für die Planung zur Verfügung stehen.
    8. Wie wichtig ist die Baustoffkenntnis für Planer?
      Eine fundierte Baustoffkenntnis ist für Planer unerlässlich, um die richtigen Materialien für das jeweilige Bauvorhaben auszuwählen und Risiken zu minimieren. Planer sollten sich regelmäßig über neue Baustoffe und Technologien informieren.

    🔗 Verwandte Themen

    • Bauherrenhaftpflichtversicherung
      Schützt Bauherren vor finanziellen Risiken bei Schäden auf der Baustelle.
    • Baugutachten
      Dient zur Feststellung von Baumängeln und Bauschäden.
    • Baufinanzierung
      Informationen zu Krediten und Fördermöglichkeiten für Bauvorhaben.
    • Architektenvertrag
      Regelt die Rechte und Pflichten von Bauherren und Architekten.
    • Energieberatung
      Hilft bei der Planung energieeffizienter Gebäude.
  2. Ausschreibungspraxis: Provisionen & Produktempfehlungen für Planer

    Foto von Stefan Ibold

    Teilweise
    Das kommt in der Tat häufig vor. Auch mir wurden von verschiedenen Herstellern schon Provisionen angeboten, wenn ich nur deren Produkt ausschreiben würde.
    Wer die Ausschreibungen der Planungsgruppe Dach kennt, weiß aber, das wir das nicht tun.
    OK, eine Flasche Wein kommt schon zu Weihnachten (wer was haben will, bitte melden, dieses Jahr wurde ich zugeschmissen).
    Leider ist es aber oft so, dass sich "Planer" die Ausschreibungen von der Industrie schreiben lassen (die übernehmen die kompletten Textbausteine), Provision kassieren und noch für die Planung bezahlen lassen.
    PS: gerade kommt ein Auftrag rein, da will ausnahmsweise der Bauherr selbst ein bestimmtes Produkt, von mir aus ...
  3. Bauplanung: Pauschalisierung vs. Realität in Ausschreibungen

    Veralgemeinender Pauschalierung! m.s.
    Oben geschriebenes ist eine verallgemeinernde Pauschalierung die so nicht stimmt. Es ist richtig, dass Firmen sogenannte Ausschreibungshilfen anbieten. Diese beschrieben Art der Ausschreibungspraxis (Schmieren lassen, ausschreibungsfaule Planer) geht jedoch weit an der Praxis vorbei. Dies Form der Berufsausübung würde auffallen und von den Berufskammern und den Auftraggebern entsprechend "gewürdigt" werden. Schwarze Schafe gibt es immer, aber nicht 99 % unsere Kollegen sind Schwarze Schafe.
  4. Flachdach-Ausschreibungen: Einfluss der Industrie & Dachdecker

    Prozentzahl weiß ich nicht
    Vielleicht ist es auch im Dachbereich anders. Jedenfalls kommt es gerade bei Flachdächern sehr häufig vor.
    Grundlage hierfür sind die uns vorliegenden "Fremdausschreibungen". Im privaten Bereich kommen die Ausschreibungen häufig von den Dachdeckern selbst. Und ich bin der letzte, der dem Dachdecker Hilfe von der Industrie nicht gönnt. x|
    Übrigens war ich selbst mal Anwendungstechniker bei einem Dachbahnenhersteller ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Planungsfehler: Kritik an Gutachtern & Inkompetenz im Bauwesen

    Herr Simon irrt
    Ich gebe zu, aber ich bin jetzt gehässig. Wenn Sie mit Ihrer Berufsgruppe "Gutachter" meinen, habe ich aus meiner "Berufserfahrung" sehr viel "blinde Schafe" gesehen, aus 2 Gründen: 1) Blind, weil keine Ahnung 2) Blind, weil Geldschein auf den Augen (vom Auftraggeber). Bei Planern hat man oft "Planungsflaschen". Besonders in Behörden sträuben sich mir manchmal die Haare. Ali Bakschisch war schon oft vor mir da, bzw. ist Dauergast. Architekten (nicht Bauingenieure) sind oft unbedarfte Designer (Spinner wäre auch passend), die von Baustoffkunde selten was gehört haben. Undichte Flachdächer aus Glas sind oft anzutreffen und werden immer wieder ausgeschrieben.
  6. Ausschreibungspraxis: Keine Bestechung von Bauzeichnern erlebt!

    sorry, aber ...
    so geht's wohl nicht! Als Bauzeichner (selber Planer, ich Depp!) mache ich zwischendurch genug Ausschreibungen, aber das ich oder Kollegen dabei schriftlich, telefonisch oder sonst irgendwie bestochen, von Produktvertretern zugesabbelt werden etc. ist mir neu! Tun Sie sich selbst den Gefallen, und schließen Sie nicht gleich von sich auf andere! Ich empfinde solche Anfeindungen als höchst beleidigend. Wenn Sie sich mit der Baubranche nicht so können, dann bauen Sie nicht und suchen sich lieber eine kleine Mietswohnung! Dort haben Sie mit uns NICHTS zu tun.
  7. Diskussion über Planungsfehler: Polemik statt konstruktiver Kritik?

    Foto von Martin Malangeri

    Fragen über Fragen
    Mein liebe/r "Herr Partsch weiß es, das genügt", was passiert hier eigentlich? Ist hier mal eine Frage geschaffen worden um sich gegenseitig Schlamm an den Kopf zu werfen und jeder darf hier seine Lieblingspolemiken nach Machart der aktuellen CDU-Renten-Anti-Schröder-Kampagne anbringen? Wenn alle so sind wie hier geschildert werden, dann frage ich mich nur warum ich so viele Menschen in meinem Bekanntenkreis habe (Architekten, Gutachter, Bauleiter, Bauverwaltungsleute, Zeichner) die nicht diesem Bild entsprechen. Bin ich damit ein guter Mensch? Ich habe mittlerweile acht Jahre Bauleitung in verschiedenen Büros zusammen. Die ein oder andere Flasche Wein hat es gegeben, Kalender die keiner haben wollte und Maßstäbe die schnell zerbrachen. Zweifelhafte Angebote waren auch dazwischen, die abgelehnt wurden weil es zu verrückt war und mehr Schwierigkeiten als Vorteile entstanden wären, abgesehen davon das sie unmoralisch oder ungesetzlich waren. Ich fahre immer noch einen klapprigen französischen Hundefänger. Bin ich jetzt blöd? Warum kenne ich so viele gute, aber blöde Menschen? Reagieren Sie sich doch einfach mal mit unten stehendem Link etwas ab.
  8. Baubranche: Ironische Reflexion über Reichtum & Realität

    Merci!
    Danke, Herr Malangeri. 1. Für die Tatsache, das auch ich eingesehen habe, das wir beide wirklich doof sein müssen, weil wir noch nicht , trotz der Tatsache, in der Baubranche zu arbeiten, stinkreich sind. (Was mir mein britischer Butler immer noch nicht glauben will ...). 2. Für den immer noch vorhandenen Krampf im "Mausfinger!
  9. Provokativer Artikel zu Planungsfehlern: Berechtigte Kritik an Gutachtern?

    Foto von

    Wo ist der Ringrichter?
    Wer wird denn gleich in die Luft gehen. Der Artikel vo Herrn Fischer ist zwar sehr provokativ, aber nicht ohne Berechtigung. Die Gutachtergeschichte (blinde Schafe) ist aus meiner Erfahrung nicht von der Hand zu weisen. Ein Grund für persönliche Anfeindungen sollten diese Beiträge mit Sicherheit nicht sein. Ich kenne auch solche Fälle, wo man die Unterlagen komplett vorbereitet, da der Architekt (nicht Bauingenieur) keine Ahnung hat. Also machen wir seine Arbeit, dass ist auch eine Form von "Weinflasche", in der Hoffnung zum Zuge zu kommen. Das die Ausschreibungen dann auf unsere Produkte zugeschnitten sind ist allerdings keine Auftragsgarantie. Somit war für uns alles unötig und für den Architekt umsonst. Pauschalierungen sollte man generell vermeiden. Aber es gibt Leute mit und ohne Berufsehre, dass sollte wohl allen klar sein. Kommt alle auf den Teppich zurück und versucht doch mal eine Lösung zu finden, wie man solchen schwarzen (und blinden) Schafen entgegengeht. Vorschläge :
  10. Provisionen im Bauwesen: Angebote & Akzeptanz unter Planern

    Ruhig bleiben
    Zunächst ist doch keiner aus dieser Runde angegriffen worden. Es ist also nichts persönlich gemeint.
    Nur bin ich der einzige, dem Provisionen angeboten wurden? Das glaube ich nun definitiv nicht. Ich darf hier leider keine Namen nennen, aber eine Firma im Dachbereich ist bekannt dafür.
    Demnach muss es mindestens einen Planer geben, der das annimt. Wir sind ja auch Planer, wenn auch nur im Bereich Dachtechnik, Wandtechnik und Abdichtungstechnik. Aber fühle ich mich dadurch angegriffen?
    Von sich auf andere schließen geht ja schließlich ein zwei Richtungen. Wenn ich nicht bestechlich bin, kann ich nicht x|drauf schließen, dass alle anderen auch nicht bestechlich sind.
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Bauherren-Erfahrungen: Fachkompetenz bei Architekten & Ausführenden

    Erfahrungen als privater Bauherr!
    Ich kann nur meine Erfahrungen als privater Bauherrn weitergeben. Dabei geht es um die Fachkompetenz der Ausführenden und der Architekten. Man gewinnt als Bauherr einiges an Lebenserfahrung hinzu, welche man in der Regel aber nicht mehr ausnutzen kann, da man so schnell nicht wieder bauen wird. Nach unserem Hausbau und der Erfahrung mit zwei Architekten und diversen Unternehmen scheinen Personen, die Ihr "Handwerk" verstehen, sorgfältig vorgehen und vor allem Nachdenken bevor Sie etwas Planen/Ausführen absolut die Ausnahme zu sein. Wahrscheinlich ist es zu viel verlangt, von einem Architekten für die paar Tausend Mark, die er bei einem Wohnhausbau erhält, Denkleistung zu verlangen. Leider hat man als Bauherr bei einem solchen Projekt vieles am Hals, kann nicht alles bedenken oder nachkontrollieren. Vor allem Fehlen die entsprechenden Fach-Kenntnisse und bräuchte Unterstützung der "Fachleute". Aber damit ist es in der Regel nicht weit her. Peter F.
  12. Architektenwahl: So finden Bauherren die richtigen Fachleute!

    Richtige Fachleute
    ... müssen halt gesucht werden. Und zwar geht das am einfachsten, indem man sich vor Planungsbeginn umhört. Dann schaut man sich die bisherigen Projekte des Verantwortlichen an. Wenn einem diese dann noch gefallen sollten, könnte man eventuell noch mit den Bauherren der erstellten Projekte sprechen, um deren Erfahrung mit dem Architekten etc. mitgeteilt zu bekommen. Das man bei einem eigenen Hausbau, der ja nun einigen Wert hat, nicht den erstbesten Architekten aus dem Branchenbuch beauftragt, dürfte wohl selbst dem dümmsten Bauherrn klar sein. Und ich selbst empfinde es schon als persönliche Beleidigung, wenn man mich als Ausschreibungsverantwortlicher als "ausgekochte Planungsflasche ohne Baustoffkenntnis" bezeichnet. Ich gehe davon aus, das ich nicht der einzige bin, dem so etwas übel aufstößt. Die Art und Weise, wie mit solchen Hetzkampagnen die ganze Bauplanungsbranche in den Schmutz gezogen wird, ist m.E. nach unterste Schublade. Aber Sie können sich sicher sein, das Sie in Zukunft Ihre Planungen selber machen können! Denn WIR sind ja alle Verbrecher!
  13. Planungsfehler: Anspruch vs. Wirklichkeit in der Baupraxis

    Anspruch und Wirklichkeit
    Meine persönlich gemachten Erfahrungen stimmen mit denen des Herrn Peter F. überein. Allerdings ist bei uns alles noch viel schlimmer. Die weiter oben beschworenen Regularien, die zur Aussonderung schwarzer Schafe führen sollen, sprich Berufsordnung der Architekten- und Ingenieur- Kammern, Bauaufsichtsbehörden, Zivil- und Strafrecht (Zivilrecht, Strafrecht), Handwerkskammern, IHKAbk.'s usw. und so fort, haben in unserem Fall nicht eingegriffen. Im Gegenteil  -  Opportunismius, Verantwortungslosigkeit und Wahrheitsverfälschung auf der ganzen Linie. Unser bisheriger Schriftverkehr umfasst bis jetzt ca. 300 Schriftsätze bis zum Innenminister persönlich und kein Ende in Sicht. Dabei ist in unserem Fall der gravierende Verstoß gegen die vertraglich zugesagten anerkannten Regeln der Bautechnik eineindeutig. Auf unsere bei den Behörden eingereichten Gutachten wurden bisher zwei nachträgliche Zustimmungen im Einzelfall erteilt, das DIBTAbk. in Berlin ändert im Nachhinein auf Betreiben eines Ziegelwerkes so ziemlich alles in einer bauaufsichtlichen Zulassung, wogegen verstoßen wurde, die MPA in Braunschweig bestätigt gerade in Brandtests genau das Gegenteil von dem, was uns vorher in mündlicher Ausführung und einer schriftlichen Stellungnahme von diesem Institut als mangelhaft gutachterlich bestätigt wurde usw. und so fort. Drum sei jeder gewarnt, der bauen möchte. Liegt das Kind erst einmal im Brunnen, kommt es nicht oder nur sehr schwer wieder heraus. Unser Architekt war nicht einmal ein Künstler, von Bautechnik wollen wir nicht sprechen. Der Bau- Unternehmer war ein "Hudler" ohne Fachwissen, um es auf schwäbisch auszudrücken. Und wir, wir hatten einen schönen Traum und wurden unsanft geweckt. "Geld regiert die Welt", das ist unser bisheriges Fazit. Vielleicht treffen wir ja auch noch einen loyalen Rechtsanwalt und unbeeinflussbare Richter, um vielleicht in ein paar Jahren mit ergrautem Haar wenigstens auf dem Papier Recht zu bekommen. Der Bauunternehmer hat sich gerade umfirmiert und hat bis dahin sicher nichts mehr, der Architekt hat vielleicht eine gute Haftpflicht und der Ziegelhersteller war nicht unser Vertragspartner. Die Bauaufsichtsbehörden haben nach eigener Aussage sowieso im Zuge der Novellierung des öffentlichen Baurechts so gut wie keine Kompetenzen mehr, außer Pfusch im Nachhinein abzusegnen. Ob Geldstrafen verhängt werden, wird nach "billigem Ermessen" entschieden. Betrug und Gefährdung am Bau interessiert Staatsanwaltschaften wenig  -  "kein öffentliches Interesse, Arbeitsüberlastung durch Unterbesetzung, Verweis auf das Zivilrecht ... " Vielleicht schreibe ich mal ein Buch.
  14. Bauüberwachung: Lösung gegen Planungsflaschen & Bakschischjäger?

    Foto von

    externe Bauüberwachung die Lösung?
    Einige Bauvorhaben werden heute von Auftraggeberseite mit Erfolg fremdüberwacht. Vielleicht ist dass die Möglichkeit die "Planungsflaschen" und "Bakschischjäger" zu erwischen und den Leuten mit Berufsehre den Weg frei zu machen.. Das würde vielleicht helfen, auch in Haftungsfragen. "Bauen, das letzte Abenteuer unserer Zeit" ist vielleicht kein schlechter Spruch, oder wie mein Großvater immer sagte: "lebst Du von Dummheit, Elend und Tod, hast Du niemals Not"
  15. Fremdüberwachung: Sinnvolle Lösung für große Bauvorhaben?

    Einlenkung zur Sache
    okay, okay, wieder abgeregt versuche ich mal eine produktive Antwort: Fremdüberwachung ist keine schlechte Sache, hat lediglich den Nachteil das es sich hauptsächlich dann rentiert wenn große Bauvorhaben realisiert werden. Die Schilderungen von Herrn Desillusionus (dem ich zugestehe hier mal anonym zu bleiben, obwohl mir das sonst nicht behagt) lassen einem schon die Haare zu Berge stehen. Aber es ist auch ein Fakt, das die meisten Bauvorhaben mehr oder weniger mängelfrei abgeschlossen werden. Wenn allerdings dann die falschen Leute zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sind, fängt es richtig an zu krachen. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit so eine Art Abnahme-Checkliste zu schaffen, oder wenn vorhanden stärker zu publizieren. Damit auch unkundigen Bauherrn nicht nur erkennen das Ihnen das Teppichmuster nicht gefällt, sondern zu verstehen worauf nach Abschluss einzelner Gewerkearbeiten noch zu achten ist. Bei der Auswahl der Architekten und Ingenieure müsste seitens des Bauherrn einfach stärker geprüft werden, auf wen man sich einlässt. Die meisten haben, wie Handwerksfirmen auch, Referenzlisten die sich abklopfen lassen. Meine Meinung ist, das vor allem Architektur- und Bau-Ing. -Studenten im größeren Ausmaß Praktika ablegen sollten und nicht nur Bestätigungsscheine für Aufenthalte in der Schreinerei des Schwagers abgeben. Abgesehen davon krankt ein Großteil des Hochschulwesens daran, das viele Profs dem Stand der Technik hinterher hinken. Vielleicht einen TÜV oder Stiftung Warentest für die Planer? Auf den Ämtern kann man Bauprofis mitunter wirklich suchen, das hängt aber auch damit zusammen, das die freie Wirtschaft für Fachleute immer noch attraktiver ist und sich der Verwaltungsapparat Praktikern meist als ein zeitfressendes Greuel darstellt. Tja, und die Fachfirmen oder sogenannte Fachfirmen? Hier die schwarzen Schafe auszusortieren und zu keulen (ist gerade so ein Modewort) ist schwer. In meiner Region gehen gerade genug gute und schlechte Firmen baden und verschwinden vom Markt. Die einen weil sie Nieten sind und nur Mist produzieren, die Anderen weil sie für eine vernünftige Leistung auch vernünftige Bezahlung haben wollen und mal wieder nicht eingerechnet haben, das viele Bauherren auch unbegründet die letzte Zahlung einbehalten. Noch ein Thema ist die Verwirrung die bei Bauherren gestiftet wird weil sich das Bauen immer mehr verkompliziert und immer weiter spezialisiert. Vorbei die Zeit der allwissenden Baumeister, stattdessen Aufdröselung in Spezialthemen. Unserem Büro geht es genauso, ich muss auch erstmal länger ansetzen und brauche mindestens drei Sätze bis ich einem Unwissenden erklärt habe was wir machen und was wir verkaufen. Tja, Rundumschlag und wieder keine Generallösung für unsere emontonial-fachliche Debatte
  16. Diskussion über Planungsfehler: Persönliche Betroffenheit vs. Einigkeit

    Witzige Entwicklung a la Fischer
    Erst kommt eine provokative Äußerung (Von Fischer's Website, nicht von Fahrenkrog) und löst prompt Streit aus.
    Am Ende sind sich dann doch alle im Prinzip wieder einig 🙂
    Nur eines will mir nicht in den Kopf: warum fühlen sich die Leute denn persönlich angegriffen? Ich bin selbst Planer, und fühle mich überhaupt nicht angegriffen Wurde da etwa Salz in Wunden gestreut? Ich dachte immer, Hunde die bellen x|beißen nicht, oder auch "erst schreien, wenn es weh tut"
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Pauschalurteile im Bauwesen: Kritik an Verallgemeinerungen & Polemik

    Foto von

    HB-Männchen und vergoldete Nasen
    Hallo Herr Beisse, ich für meinen Teil gehe immer dann in die Luft, wenn immer alle über einen kam geschert werden und pauschalisiert und polemisiert wird das die Schwarte kracht. Vielleicht mein Problem. Mit einer vergoldeten Nase hat das jedoch nichts zu tun. Hat auch nichts mit fehlendem Humorverständnis zu tun, wenn ich mich dagegen wehre, kraft des kleinen Quantums an Sachverstand welches an mich von höheren Stellen vergeben wurde, in den ein oder anderen Topf geworfen zu werden in den ich partout nicht hinein will. Als Angehöriger der pauschalierten Berufskaste fühlt man sich dann auch schon mal persönlich angegriffen. Zur Beruhigung: Mein Puls ist wieder völlig normal.
  18. Diskussionskultur: Fischer provoziert rege Debatte über Planungsfehler

    Ist ja gut ...
    So habe ich das gar nicht verstanden. OK, ich sagte ja, Fischer polemisiert gerne. Er hat so geschrieben, als meinte er pauschal alle. Aber wer ihn kennt, weiß, dass er das so nicht meint.
    Er hat es ja mal wieder geschafft, eine rege Diskussion zu erschaffen.
    Natürlich stimme ich mit Ihnen, Herr Malangeri, überein, falls jemand wirklich pauschal einen Berufsstand abqualifiziert.
    Auf meiner privaten Homepage steht übrigens nicht umsont x|SchWachverständiger 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Planungsfehler am Bau: Ursachen, Risiken und Schutzmaßnahmen für Bauherren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Häufigkeit von Planungsfehlern, die Rolle von Ausschreibungen, die Kompetenz von Architekten und Gutachtern sowie die Erfahrungen von privaten Bauherren. Es wird kritisiert, dass ungeeignete Baustoffe durch mangelnde Baustoffkenntnis und Marketingtricks in Bauprojekte gelangen können. Die Meinungen gehen auseinander, ob Pauschalisierungen über die Baubranche gerechtfertigt sind. Fremdüberwachung wird als mögliche Lösung zur Qualitätssicherung diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Planungsfehler: Kritik an Gutachtern & Inkompetenz im Bauwesen wird die Inkompetenz und mögliche Befangenheit von Gutachtern kritisiert. Bauherren sollten sich dessen bewusst sein und Gutachter sorgfältig auswählen.

    ✅ Zusatzinfo: Einige Teilnehmer berichten von Provisionsangeboten seitens der Industrie, um deren Produkte in Ausschreibungen zu berücksichtigen (siehe Ausschreibungspraxis: Provisionen & Produktempfehlungen für Planer). Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer neutralen und fachkundigen Bauplanung.

    🔴 Risiko: Mehrere Beiträge (z.B. Planungsfehler: Anspruch vs. Wirklichkeit in der Baupraxis) weisen auf die Diskrepanz zwischen den Regularien und der tatsächlichen Umsetzung hin. Verantwortungslosigkeit und Wahrheitsverfälschung können zu schwerwiegenden Planungsfehlern führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich vorab gründlich über Architekten und Bauunternehmen informieren (siehe Architektenwahl: So finden Bauherren die richtigen Fachleute!) und Referenzen einholen. Eine unabhängige Bauüberwachung (siehe Bauüberwachung: Lösung gegen Planungsflaschen & Bakschischjäger?) kann helfen, Planungsfehler frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Die Diskussion zeigt, wie wichtig es ist, sich aktiv mit der Bauplanung auseinanderzusetzen und nicht blind auf die Expertise anderer zu vertrauen.

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