Lüftungsanlage bedarfsabhängig steuern: Sensoren, Kosten & Erfahrungen zur Raumluftverbesserung?
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Lüftungsanlage bedarfsabhängig steuern: Sensoren, Kosten & Erfahrungen zur Raumluftverbesserung?

Habe gestern einiges gelesen über Projekte, welche die Steuerung einer Lüftungsanlage nicht mehr nach dem starren DINAbk.-Schema durchführen, sondern bedarfsabhängig steuern.
Da ich meine Lüftungsanlage auch etwas "intelligenter" ausrüsten möchte, stellt sich die Frage, ob jemand Bezugsquellen kennt oder gar Erfahrungen mit entsprechenden Sensoren hat (Mischgas, CO², Luftfeuchte).
Ein Ansatz ist z.B. bei bine nachzulesen, aber vielleicht gibt es ja auch noch andere Ideen?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Falsch eingestellte Lüftungsanlagen können zu Schimmelbildung führen, besonders in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, bei der bedarfsabhängigen Steuerung einer Lüftungsanlage folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Sensorik: Der Einsatz von Sensoren für Mischgas (VOC), Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt ist entscheidend. Achten Sie auf kalibrierte Sensoren mit hoher Messgenauigkeit.
    • Steuerung: Die Steuerung sollte flexibel programmierbar sein und verschiedene Lüftungsstufen ermöglichen.
    • Normen: Beachten Sie die relevanten DINAbk.-Normen (z.B. DIN 1946-6) für die Auslegung und den Betrieb von Lüftungsanlagen.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Installation oder Konfiguration der Lüftungsanlage kann zu unzureichender oder übermäßiger Belüftung führen, was Schimmelbildung oder erhöhten Energieverbrauch zur Folge haben kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und Installation von einem Fachbetrieb für Lüftungstechnik durchführen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Lüftungsanlage
    Eine Lüftungsanlage ist ein technisches System, das dazu dient, verbrauchte oder belastete Luft aus einem Raum abzuführen und durch frische, saubere Luft zu ersetzen. Sie kann sowohl in Wohngebäuden als auch in Industrieanlagen eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Raumlufttechnik, Ventilation, Klimaanlage.
    Sensor
    Ein Sensor ist ein Bauelement, das eine physikalische oder chemische Größe erfasst und in ein elektrisches Signal umwandelt. Im Zusammenhang mit Lüftungsanlagen werden Sensoren zur Messung von Luftfeuchtigkeit, Temperatur, CO2-Gehalt und VOC-Konzentration eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Messfühler, Messwertaufnehmer, Transducer.
    VOC
    VOC steht für Volatile Organic Compounds (flüchtige organische Verbindungen). Dies sind organische Stoffe, die bei Raumtemperatur leicht verdunsten und in die Luft gelangen können. Sie können aus verschiedenen Quellen stammen und die Raumluftqualität beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Ausgasungen, Emissionen, Schadstoffe.
    DIN 1946-6
    DIN 1946-6 ist eine deutsche Norm, die sich mit der Lüftung von Wohnungen befasst. Sie legt Anforderungen an die Auslegung, den Betrieb und die Wartung von Lüftungsanlagen in Wohngebäuden fest.
    Verwandte Begriffe: Raumlufttechnik, Lüftungsnorm, EnEVAbk..
    Bedarfsabhängige Steuerung
    Eine bedarfsabhängige Steuerung regelt den Betrieb einer Lüftungsanlage in Abhängigkeit von den tatsächlichen Bedürfnissen. Dies kann durch Sensoren erfolgen, die die Luftqualität überwachen und die Lüftungsintensität entsprechend anpassen.
    Verwandte Begriffe: Automatisierung, Regelungstechnik, Sensorgesteuert.
    Raumluftqualität
    Die Raumluftqualität beschreibt die Beschaffenheit der Luft in Innenräumen. Sie wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, wie z.B. Schadstoffbelastung, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und CO2-Gehalt. Eine gute Raumluftqualität ist wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner.
    Verwandte Begriffe: Innenraumluft, Luftgüte, Wohngesundheit.
    Mischgas
    Ein Mischgas ist ein Gasgemisch, das aus verschiedenen gasförmigen Komponenten besteht. Im Kontext der Raumluftqualität bezieht sich der Begriff oft auf die Gesamtheit der VOCs (flüchtige organische Verbindungen) in der Luft.
    Verwandte Begriffe: Gasgemisch, VOC, Luftschadstoffe.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Sensoren sind für eine bedarfsabhängige Lüftungssteuerung sinnvoll?
      Sensoren für Mischgase (VOC), Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt sind empfehlenswert. VOC-Sensoren erfassen flüchtige organische Verbindungen, die aus Möbeln, Farben oder Reinigungsmitteln freigesetzt werden. Luftfeuchtigkeitssensoren helfen, Schimmelbildung vorzubeugen, und CO2-Sensoren überwachen die Luftqualität in Bezug auf die menschliche Atmung.
    2. Was ist bei der Auswahl der Steuerung zu beachten?
      Die Steuerung sollte flexibel programmierbar sein und verschiedene Lüftungsstufen ermöglichen. Sie sollte auch die Möglichkeit bieten, die Sensordaten zu visualisieren und die Lüftungsparameter anzupassen. Eine Anbindung an ein Smart-Home-System kann zusätzlichen Komfort bieten.
    3. Welche DIN-Normen sind relevant?
      Die DIN 1946-6 (Raumlufttechnik; Teil 6: Lüftung von Wohnungen) ist eine wichtige Norm für die Auslegung und den Betrieb von Lüftungsanlagen in Wohngebäuden. Sie legt Anforderungen an die Luftvolumenströme, die Filterung und die Wartung der Anlagen fest.
    4. Wie oft sollte eine Lüftungsanlage gewartet werden?
      Eine regelmäßige Wartung ist wichtig, um die einwandfreie Funktion der Lüftungsanlage sicherzustellen. Die Filter sollten je nach Verschmutzungsgrad alle 3-6 Monate ausgetauscht werden. Eine jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb ist ebenfalls empfehlenswert.
    5. Kann eine bedarfsabhängige Lüftungssteuerung Energie sparen?
      Ja, eine bedarfsabhängige Lüftungssteuerung kann Energie sparen, da die Lüftung nur dann erfolgt, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Dies reduziert den Wärmeverlust durch unnötige Lüftung und senkt somit die Heizkosten.
    6. Was sind VOCs?
      VOC steht für Volatile Organic Compounds (flüchtige organische Verbindungen). Dies sind gasförmige oder dampfförmige Stoffe, die Kohlenstoff enthalten und bei Raumtemperatur leicht verdunsten. Sie können aus verschiedenen Quellen stammen, wie z.B. Farben, Lacke, Klebstoffe, Möbel, Reinigungsmittel und Kosmetika. Einige VOCs können gesundheitsschädlich sein und zu Reizungen der Atemwege, Kopfschmerzen oder Übelkeit führen.
    7. Wie beeinflusst die Luftfeuchtigkeit die Raumluftqualität?
      Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann das Wachstum von Schimmelpilzen fördern, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit kann hingegen zu trockenen Schleimhäuten und Reizungen der Atemwege führen. Eine optimale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 40% und 60%.
    8. Was ist der Unterschied zwischen zentraler und dezentraler Lüftungsanlage?
      Eine zentrale Lüftungsanlage versorgt das gesamte Gebäude über ein Kanalsystem mit Frischluft und führt Abluft ab. Eine dezentrale Lüftungsanlage besteht aus einzelnen Geräten, die in den jeweiligen Räumen installiert werden. Zentrale Anlagen sind in der Regel effizienter, während dezentrale Anlagen einfacher nachzurüsten sind.

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  2. Lüftungsanlage: Installateur-Erfahrungen & Elektriker-Kooperation

    Installateur
    Hallo,
    ich arbeite im Ruhrgebiet mit einem Installateur zusammen, der mir von ähnlichen Überlegungen schon einmal erzählt hat. Er kennt auch einen experimentierfreudigen Elektriker (?). Ich werde ihm von Ihrem Vorhaben erzählen und Ihre E-Mail-Adresse weitergeben oder Ihnen seine schicken.
    Für öffentliche Gebäude kann ich den Sinn und Kosten-Nutzen-Effekt nachvollziehen. Für den Wohnbereich reicht meiner Ansicht nach eine Zeitsteuerung mit 3 Stufen aus. Ob nach dem Duschen die Lüftung von LWZ 0,5 hochfahren muss wage ich zu bezweifeln. Oder wollen Sie von diesen 0,5 runter? Das bedeutet aber neben Luftfeuchtigkeit und CO2 auch Mischgase zu kontrollieren.
    Gut fände ich die Lüftung mit einem Rauchmelder zu koppeln, damit bei Feuer nicht auch noch permanent Sauerstoff zugeführt wird.
    Die Information von "bine" werde ich mir ansehen.
    Halten Sie mich bitte auf dem laufenden. Wenn ich etwas neues dazu erfahre, melde ich mich.
    Mit freundlichem Gruß Bernd Hüneburg
  3. Passivhaus: Lüftung – Reduktion Wärmeverluste durch Regelungstechnik

    Es geht außerdem um eine Reduktion der Lüftungswärmeverluste.
    Wir haben ein Passivhaus und da kommt es halt auf jedes bisschen an (bzw. ist der Reiz für mich als Elektroniker und Informatiker sehr hoch, diese durch Regelungstechnik zu verringern).
    Ich halte den pauschalen Ansatz: Luftwechselrate 0,5-1, evtl. zeitgesteuert für verkehrt. Es wird keine Rücksicht auf die aktuelle Nutzung des Hauses genommen. Man ist 1 Woche im Urlaub, die Lüftungsanlage pulvert weiter wie gehabt. Man hat Besucher, die Zeitsteuerung fährt um 10 Uhr die Luftwechselrate runter.
    Die angesprochenen Sensoren erkennen die Luftfeuchtigkeit, diese vergleicht man mit der Außenfeuchtigkeit und kann dann (nach Temperaturkorrektur) erkennen, ob durch Lüften überhaupt eine Reduktion erreicht werden kann.
    CO2-Sensor erkennt den Anteil an durch Menschen/Tiere/Pflanzen "verbrauchter" Luft.
    Mischgassensor erkennt, ob durch Rauch, Kochen o.ä. eine höhere Belastung stattgefunden hat. Auch Ausdünstungen aus Möbeln etc. werden erkannt.
    Temperatursensoren erkennen die Temperatur im Haus, im Erdreich und außen, zusätzlich ein Sonnenfühler die Lichteinstrahlung. Damit kann eine Kühlung bedarfsgerecht erreicht werden (bei Erdwärmetauscher, elektrische Verschattung).
    Damit kann ich die Luftwechselrate immer auf den aktuell nützlichen Wert einregeln und damit eine konstant gute Luftqualität bei minimiertem Energieverbrauch erreichen. Dies ist mein Ansatz. Wer mehr Ideen hat, kann sich auch gerne per E-Mail mit mir in Verbindung setzen.
  4. Mischgas-Sensor: Energieeinsparung im Wohnbereich – Erfahrungen?

    Energieeinsparung?
    Hallo Hr. Rinninsland,
    ich finde Ihre Gedanken sehr spannend und möchte am weiteren Verlauf beteiligt sein. Eine Anwendung für den Wohnbereich sehe  -  zurzeit!  -  noch nicht.
    Ein Mischgas-Sensor funktioniert nach dem Oxidationsprinzip. Zum einen bedeutet dies, dass eine Betriebstemperatur von 300 bis 400 Grad  -  so das "bine-Dokument"  -  gegeben sein muss. Zum anderen gibt es Messgeräte für die Luftqualität bereits und die Erfahrung zeigt, dass nach ca. 2 Jahren die Sensoren ausgetauscht werden müssen, weil die Messergebnisse durch abnehmende Oxidationsfähigkeit zu ungenau werden.
    Vor diesem Hintergrund scheint mir die Einsparmöglichkeit privat und volkswirtschaftlich durch Mischgas-Sensoren fraglich. Durch Temperatur- und Feuchtigkeitssteuerung kann die Wohnqualität weiter optimiert werden. Hier stellt sich für mich die Situation im Wohnbereich anders dar.
    Das Augenmerk darf aber nicht nur auf den Menschen und seine Lebensbedingungen gerichtet sein. Zu beachten ist auch, dass sich die Situation für z.B. Hausstaubmilben und Schimmelpilze nicht wieder verbessert.
    Was halten Sie von der Kopplung Wohnungslüftung mit Rauchmelder?
    Mit freundlichen Grüßen Bernd Hüneburg
  5. Funk-Steuerung: Intelligente Lüftung im Nachhinein realisieren?

    Saustark, Herr Hüneburg, Respekt!
    Leider kommt Ihre Idee jetzt zu spät für mich ☹Estrich drin und alles schon verkabelt. Wäre höchstens noch mit Funk-Steuerung möglich  -  Hat da der Elektronische Informatiker dri eine Idee?
    Das ist ja echt ein Sicherheitsaspekt, an den (vermutlich) bisher keiner gedacht hat. Ich ja leider auch nicht!
  6. Rauchmelder-Integration: Lüftungsanlage als Brandfrüherkennung nutzen?

    Rauchsensor: Einfach in die Abluft integrieren
    direkt in der Lüftungsanlage. Dort werden die Informationen aus allen Räumen gesammelt. Durch die geringen Geschwindigkeiten dürfte das Haus aber schon bald abgebrannt sein, bis die Information aus einem Zuluftraum ankommt. Der Nutzen dürfte damit etwas beschränkt sein. Wäre aber sicher einen Versuch Wert (da freut sich die Frau: Zu wissenschaftlichen Zwecken Zeitungspapier im Wohnzimmer verfeuern!)
    Die Frage ist natürlich: Wie kommt die Information an. Wenn es nur im Technikraum wild piepst, hat ja keiner was gewonnen. Und die Information an die Feuerwehr weiterleiten ist nicht nur gefährlich (Fehlinformation, was mag das wohl kosten?), drauf verlassen kann man sich nicht. Wenn es brennt, kann die Übermittlungseinheit oder die entsprechende Leitung ja auch schon defekt sein.
    Das die Sensoren noch nicht optimal sind, ist ja bekannt. Deswegen forschen auch alle daran herum. Leider habe ich von den bisherigen Fachleuten (Fraunhofer und so) nur die Info bekommen: Gibt es noch nicht serienreif. Nerve diese weiter und hoffe, an Pilotprojekten o.ä. teilnehmen zu können.
    > Zu beachten ist auch, dass sich die Situation für z.B. Hausstaubmilben und Schimmelpilze nicht wieder verbessert.
    Das habe ich nicht verstanden. Wenn Sie dies erläutern können?
  7. Lüftungsanlage: Anbieter für bedarfsgesteuerte Systeme finden

    Danke, Danke
    Hallo Herr Richter,
    geht runter wie Öl  -  danke. Hoffentlich merkt jetzt keiner, dass man schon längst auf diese Idee gekommen sind. Es gibt offensichtlich Anbieter, die solche Systeme bereits anbieten. Ich werde in den nächsten Tage dazu im Internet mal auf die Suche gehen und weitere Infos dazu weitergeben.
    Hallo Herr Rinninsland,
    das mit den Hausstaubmilbe ist so gemeint. Durch die mechansiche Wohnungslüftung nach DINAbk. wird das Raumklima für Milben und Schimmelpilze so ungemütlich, dass z.B. die Milbenpopulation auf unter 50 % sinkt. Wenn Sie jetzt von dieser DIN abweichen, sollten Sie im Auge behalten, das sich dadurch das Raumklima für Milben wieder positiv entwickelt. Für Sie persönlich und Ihre Familie ist das vielleicht unproblematisch, aber für Hausstauballergiker  -  die sich eine Lüftungsanlage anschaffen und Ihre Anregungen übernehmen  -  könnte das unvorteilhaft sein. Auch könnte in anderen Bereichen negative Wechselwirkungen entstehen. z.B. bei der Auswahl der Ventile und der Raumdurchströmung.
    Wohlgemerkt, ich will nicht gegen Ihre Ideen reden. Das Raumklima ist ein recht komplexes System, bei dem die Wechselwirkungen nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Und gerade weil es so unübersichtlich ist, freue ich mich, dass einen "Ort" gibt, an dem man sich austauschen kann.
    In diesem Sinne einen schönen Abend wünscht Bernd Hüneburg
  8. Luftfeuchtigkeit: Gesteuerte Lüftung gegen Hausstaubmilben & Schimmel

    Hausstaubmilben und Schimmelpilze
    hier wäre es interessant, wodurch der Wachstum dieser Spezies denn gemindert wird. Nur durch Lüften wahrscheinlich nicht, sondern eher durch eine Reduktion der Luftfeuchtigkeit. Durch eine gesteuerte Lüftung (die auch erkennt, ob ich mir Feuchte ins Haus reinhole) sollte sich dieses dann eher verbessern können.
    Meine Gedanken sind hier ganz bewusst zur Diskussion gestellt. Ich glaube nicht, die alleinig selig machende "neue" Entdeckung zu haben. Mir sind nur die bisherigen Steuerungen viel zu primitiv. Wir im Passivhaus haben z.B. das "Problem", dass wir unser Haus in der jetzigen Zeit mit der aktuellen Steuerung nicht kühl genug bekommen  -  ohne die "Angst" haben zu müssen, dass bei geringem Sonneneinfall evtl. die Temperatur doch zu stark abfällt.
  9. Hausstaubmilben: Luftfeuchtigkeit als Schlüsselfaktor für Wachstum

    Foto von Andrea Leidenbach

    Lüften ist ein wichtiger Aspekt
    die lieben Tierchen vermehren sich am liebsten bei 75 % Luftfeuchtigkeit und 25 °C einfach, weil sie keine Atemorgane besitzen, sondern durch die Haut atmen ist die hohe Luftfeuchte von nöten, da sie aus 80 % Wasser bestehen und im trockenen Hausstaub überleben müssen.
    Im Winter geht der Milbenbestand zwar Aufgrund der geringen Luftfeuchte, durch das Heizen und der kalten Außenluft zurück, dafür findet eine stärkere Verwirbelung statt. Im Bett herrscht auch im Winter das ideale Kleinklima, daher ist die Sanierung des Bettes die dringlichste Maßnahme, besonders die Hautschuppen die hier vermehrt zu finden sind und von Schimmelpilzen für die Milbe vorbereitet werden zur Verdauung (hier besteht dann auch der Zusammenhang zwischen Schimmelpilzkonzentrationen und Hausstaubmilben) sind reichlich zu finden.
    Grade im Neubau ist also auf eine ausreichende Belüftung zu achten, da hohe Restfeuchte vorhanden ist und eine "luftdichte" Gebäudehülle den raschen Luftaustausch verhindert. Wie man das ohne eine Kontrollierte Belüftung schaffen will ist glaube ich fast unmöglich.
  10. Dichtes Haus: Lüftungsanlage als Muss oder Empfehlung?

    Wer hat denn schon ein dichtes Haus?
    Die Vorschrift ist doch nur Makulatur. Es interessieren sich doch eigentlich nur Leute dafür, die auch eine Lüftugnsanlage haben (wenn überhaupt). Ansonsten werden die Häuser undicht wie eh und je gebaut. Dann klappt es auch mit dem Luftwechsel ohne Lüftungsanlage.
  11. CO2-Sensoren: Kostengünstige Herstellung durch Fraunhofer-Gesellschaft

    CO2-Sensoren sind kostengünstig herzustellen
    laut Untersuchung einer Fraunhofer-Gesellschaft:
    Herstellungspreis ab
    100 T Stück/Jahr: 100,- DM
    1 Mio Stück/Jahr: 50,- DM
    Bei einem angestrebten Energieverbrauch < 2 W ist auch die energetische Wirtschaftlichkeit schnell gegeben.
  12. Raumluftqualitätsfühler: Alternative zur Zeitsteuerung – Produktempfehlung

    Wohnraum-Luftqualitätsfühler
    gibt es z.B. hier

    Hört sich gut an. Preis weiß ich noch nicht.
    Das wäre auf jeden Fall der bessere Ansatz als die Steuerung über Zeit, Beleuchtung, Nachlauf, ...

  13. Raumluftqualitätssensor: Preise & Aussagequalität – Anbieter-Vergleich

    Die Preise finden sich um Link
    Der Raumluftqualitätssensor liegt bei 305,- DM, der Kanalsensor bei 415,-
    Leider kann man die Aussagequalität des Sensors nicht erkennen. Es heißt: Bei schlechterer Luft (was aber wohl nichts mit angenehm oder unangenehm zu tun hat) steigt die Ausgangsspannung. Habe mir mal Unterlagen bestellt. Auch sonst gibt es sehr viel Anbieter, leider fast keiner mit Preisen. Schauen mer mal.
  14. Lüftungsanlage & Rauchmelder: Zusammenspiel für mehr Sicherheit

    @H. Hüneburg: wegen Rauchmelder
    auch wenn Sie nicht auf die Idee gekommen sind, find' ich es gut, dass Sie das Thema hier aufgebracht haben. Ich habe' gestern Abend nochmal alles durchgesehen, was ich so zum Thema kontrollierte Lüftung zusammengesammelt habe. Nirgends, vor allem nicht in den Prospekten der Hersteller, wird da auf dieses Thema auch nur ansatzweise hingewiesen. Da werden verstärkt Rauchmelder, Gaswarngeräte usw. propagiert, aber an die Verbindung zur Lüftungsanlage denkt wohl keiner ☹
    Wäre ja ganz einfach: Rauchmelder schaltet bei Alarmauslösung über Relais die Lüftungsanlage aus.
    • Name:
  15. Lüftungsanlage im Alarmfall: Abschaltung plus akustisches Signal?

    Und dann sollte es aber auch noch hupen
    oder so etwas. Nur keine Luft zupusten ist ja nur ein Teilerfolg.
  16. Lüftungsanlage: Zusatzfunktion 'Lüftungsanlage AUS' bei Rauchmelder-Alarm

    Is ja eh klar, dri
    machen die üblichen Rauchmelder ja auch. Habe ja nur die Zusatzfunktion "Lüftungsanlage AUS" hier gemeint.
    • Name:
  17. Lüftungsanlage: Relais-Schaltung für erhöhte Sicherheit im Betrieb

    Andersrum
    Wenn es kein Signal gibt, zieht das Relais an und die Lüftungsanlage bekommt Strom. Verbraucht zwar immer etwas Strom, aber mehr als 1/4 W dürfte es nicht sein. Alternativ kann man auch einen Triac verwenden.
    Die Sicherheit ist dadurch höher.
  18. Brandschutz: Sauerstoffzufuhr vs. Rauchabzug – Expertenmeinung

    Diskussion ist klasse
    Hallo,
    den Gedankenaustausch an dieser Stelle finde ich klasse. Ich werde zukünftig meine Kunden auf das Thema Brandschutz hinweisen.
    Gestern Abend habe ich mich noch mit einem Brandschutzexperten zusammengehockt. Er sagt, dass mit der Sauerstoffzufuhr ist völlig nachrangig zu betrachten. Heutige Brandschutzkonzept haben die Hauptaufgabe des Rauchabzuges  -  neben der Brandvermeidung natürlich. Verletzungen und Todesfälle bei Feuer entstehen am meisten durch den Rauch.
    Es wäre also gut, den Rauch so weit wie möglich abzusaugen. Eine Lüftungsanlage ist auf solchen Volumen aber nicht ausgelegt. Eine neue Gefahr entsteht, wenn Kunststoffkanäle verwendet werden. Die abgesaugten heißen Rauchgase können möglicherweise den Kunststoff entzünden. Auf diese Art könnte die Lüftungsanlage dazu beitragen, den Brand im Haus auszubreiten.
    So weit die Infos, die ich gestern bekommen habe.
    Die Lüftungsanlage "intelligenter" machen ist ein guter Ansatz. Die dafür zu beantwortenden Fragen sind für mich:
    • was wird gemessen / welche Kriterien steuern die Anlage?
    • wo wird gemessen / welche Kriterien werden an welchen Stellen kritisch?
    • wie teile ich der Anlage mit was sie tun soll / welche Messungen haben Vorrang?
    • wie Stelle ich die dauerhafte Funktion und Kontrolle des Messapparates sicher?

    Sind die Fragestellungen OK?
    Mit rätselnden Grüßen Bernd Hüneburg

  19. Ideen zur Lüftungssteuerung: Umsetzung durch Fachleute notwendig

    ok, ok dri, *weißefahneschwenk* 😉
    nimm mal die technischen Beschreibungen eines elektronisch völlig unbedarften Bänkers nicht so ernst 😉
    Sind ja nur Ideen, die sowieso andere umsetzen müssen.
    • Name:
  20. Lüftungssteuerung: Konstruktive Diskussion ohne Polemik

    Einfach weiter Ideen geben
    bin doch begeistert, dass sich hier eine recht umfangreiche Diskussion _ohne_ Polemik entwickelt.
  21. Brandschutz: Risiken durch Metallkanäle in Estrichdämmung?

    Nicht nur die Kunststoffkanäle sind ein Risiko
    Auch Metallkanäle werden ja häufig in der Estrichdämmung verlegt. Diese _sollte_ zwar SE sein, aber ist sie dies?
    Wenn sie dies ist, kann man beruhigt sein

    Schaumstoff aus Styropor SE schrumpft bei kurzer Einwirkung einer Zündflamme, z.B. eines Zündholzes, von der Zündquelle weg, ohne entflammt zu werden. erst bei längerer Einwirkung einer Zündquelle auf geschmolzenes Material kann eine Entflammung eintreten, jedoch ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit unter dieser Einwirkung gering und das Ausbreitungsmaß der Flammen auf der Oberfläche des Schaumstoffs begrenzt. Sobald der Kontakt mit der Fremdflamme unterbrochen wird, ist weder Weiterbrennen bzw. Nachbrennen noch ein Nachglimmen zu beobachten. Nur unter dem unmittelbaren Einfluss anderer brennbarer Stoffe mit brandsicherheitlich ungünstigerem Verhalten verbrennt auch schwerentflammbares Styropor vollständig. (1)

    Welche Absaugmenge/Luftwechselrate benötigt man denn? mehr als 1 bekommt wohl kaum eine Lüftungsanlage hin.
    Und dadurch entsteht ein anderes Risiko:
    Da man ja nur in einige Räumen Absaugung hat, kann der Rauch in Räume gezogen werden, die evtl. gar keine Belastung haben.
    Eine Ausschaltung der Anlage erachte ich für sinnvoller.
    Sensoren:
    1. Temperaturen
    1. a Außentemperatur
    1. b Bodentemperatur (für den Erdwärmetauscher)
    1. c. 1 Raumtemperatur (wenn elektrische Beschattung vorhanden ist, mgl. in allen Zimmern)
    1. d. 1 Alternativ die Ablufttemperatur
    1. e Zulufttemperatur
    1. f Solare Einstrahlung
    2. Feuchte
    2.1 Außenluftfeuchte
    2.2 Feuchte der Abluft
    3. Mischgas in der Abluft
    4. CO2 in der Abluft
    Aktoren:
    1. Luftvolumenstrom (am besten automatisch balanciert, Constant Flow).
    2. Bypass
    2.1 Bypass Erdwärmetauscher
    2.2 Bypass interner Wärmetauscher
    falls vorhanden:
    3. Nachheizung
    3.1 Pumpensteuerung
    3.2 Vorlauftemperatur
    Erreicht werden soll folgendes:
    1. Angepasste Raumtemperatur
    Im Sommer darf es wärmer sein als im Winter.
    1. a Bei Außentemperaturen 25 °C: Raumtemperatur mgl. nicht über 25 °C.
    Eine aktive Kühlung sollte tunlichst vermieden werden. Dazu sollte eher eine "fernsteuerbare" Beschattung vorhanden sein.
    2. Konstant hohe Luftqualität
    CO2-Gehalt sollte mgl. niedrig (<0,1 Vol%) sein (2). Dazu sollte evtl. auch die Außenluft mit einbezogen werden.
    Mischgase sollten auch mgl. wenig anfallen
    3. Luftfeuchte in einem angenehmen Bereich
    zwischen 35 und 65 %. erhöhter Austausch kann durch Kochen/Duschen erforderlich sein. Sollte aber in Abhängigkeit von der relativen Feuchte der Außenluft abhängig gemacht werden. Hierzu muss diese auf die relative Feuchtigkeit der Raumluft umgerechnet werden.
    Bei mir werde ich dies per Rechner machen. Der muss dann leider ständig laufen. Für einen "normalen" Betrieb muss das Ganze dann natürlich in einer Kiste drinstecken. Diese sollte dann natürlich auch gleich noch die Solaranlage/Wärmepumpe steuern.
    Grundsätzlich muss man Sensoren beschaffen, die auf eine hohe Langzeitstabilität ausgelegt sind.

  22. Lüftungskonzept: Rauchgase als wichtiger Aspekt – Anmerkungen

    Anmerkungen zum Konzept
    Hallo,
    das Konzept finde ich OK Außer den Rauchgasen würde ich nichts hinzufügen. Die Temperatur im Erdreich in 2 m Tiefe ist ziemlich konstant, deshalb erübrigt sich die Messung der Bodentemperatur (1. b) Über EWT gibt es eine Habilitation  -  dort werde ich noch mal nachsehen. Der Luftvolumenstrom wird doch eingestellt und muss nicht mehr überwacht werden, weil dies die meisten Geräte tun. Ich überlege, ob es sinnvoll ist, dass Gesamtvolumen der letzten 24 Stunden zu ermitteln und eine Mindest-LWZ von z.B. 0,25 festzulegen. Ich werde mir Hygiene-Untersuchungen daraufhin noch einmal ansehen.
    • Name:
    • Bernd Hüneburg
  23. Lüftungsanlage: Abwesenheit bis Dienstag – Kurze Pause

    Pause
    Bin bis Dienstag Abend beruflich unterwegs. Melde mich dann wieder. Schönes Wochenende.
    • Name:
    • Bernd Hüneburg
  24. Erdwärmetauscher (EWT) & Luftwechselzahl (LWZ): Temperatur-Einflussfaktoren

    EWT + LWZ
    Hallo,
    ich habe wie angekündigt einige Unterlagen durchgesehen zu EWT und LWZ.
    Die Temperatur im Erdreich ist nicht so konstant wie ich oben behauptet habe. Sie schwankt im Jahresverlauf zwischen 5 und 13 Grad in 2 Meter Tiefe und zwischen 6 und 12 Grad bei 3 Meter. Einflussfakton für die Temperatur ist neben dem Erdreich (Lehm, Sand, etc.) auch das Grundwasser. Ein kurzfristiger Einflussfaktor ist Niederschlag  -  dadurch kann die Umgebungstemperatur des EWT für kurze Zeit gesenkt werden. Es ist also überlegenswert, die Temperatur des Erdreiches um den EWT zu messen.
    Eine Untersuchung zu "Allergischen Erkrankungen im Innenraum" hat ergeben, dass Schimmelpilze und Milben bei einer Luftwechselzahl von 0,2 sich gut vermehren können, bei einer LWZ von 0,5 keine nennenswerte Reduktion stattfindet und bei einer LWZ von 1,0 ein deutlicher Rückgang von Milben und Schimmelpilzen zu registrieren ist. Untersucht wurden 15 Wohnungen mit Lüftungsanlagen und 10 Wohnungen mit Fensterlüftung. Fazit ist: Zur Senkung der Allergene ist es notwendig dauerhaft unter 55 % Luftfeuchtigkeit und über einer LWZ von 0,6 zu liegen.
    Milben- und Schimmelpilzallergieker sollten also vorsichtig sein, bei der Nachahmung der Experimente von Daniel Rinninsland.
    Haben Sie die Möglichkeit  -  Herr Rinninsland  -  die Luft in Ihren Räumen gelegentlich untersuchen zu lassen?
    Mit freundlichem Gruß Bernd Hüneburg
  25. Erdreichtemperatur: Simulation mit PHLuft – Raumluftqualität verbessern

    Erdreichtemperatur
    Das sich die Temperatur ändert, kann man mit dem Programm PHLuft simulieren.
    Man misst entweder die Temperatur des Erdreiches oder öffnet den Bypass des Erdwärmetauschers kurzfristig (1 min) und misst die Lufttemperatur der dann einströmenden Außenluft.
    Die Untersuchung bzgl. des Schimmel- und Milbenwachstums beruht sicherlich auf dem Effekt, dass die Luftwechselrate konstant bleibt. Meine Überlegung zielt ja darauf ab, die Luftwechselrate entsprechend der Notwendigkeit einzuregeln  -  und nicht dauerhaft auf 0,2 zu belassen. Gerade dadurch erhoffe ich mir ja eine entsprechende Verbesserung der Raumluftqualität mit entsprechend reduziertem Energieverbrauch.
    Welche Untersuchung haben Sie vorliegen?
    Wie soll ich die Raumluft untersuchen lassen? Ist ja immer recht teuer (deswegen ja auch der Ansatz mit CO2- und Mischgassensor, dann habe ich eine regelmäßige Kontrolle, allerdings nicht über Milben- und Schimmel (unangenehmes Thema 😉
  26. Kellerlüftung: Warme Sommerluft bringt Feuchtigkeit ins Haus?

    Warme Sommerluft bringt zu viel Feuchtigkeit ins Haus?
    Nach jahrelanger regelmäßiger Kontrolle der relativen Luftfeuchtigkeit im sonst trockenen Keller bin ich zu folgender traurigen Erkenntnis gekommen: Beim Lüften kommt die meiste Feuchtigkeit an WARMEN Sommertagen in den kühleren Keller.
    Wenn warme Sommerluft nur 50 % rel. Luftfeuchte hat, so werden das durch Abkühlung im Keller mindestens 60 %!
    Das kann ich zwar prima messen, aber wie bekomme ich den Keller trockner, um Schimmelbildung zu verhindern?
    Hilft eine Lüftungsanlage?
    Wer weiß Rat?
    • Name:
    • Lutz Gehring
  27. Kellerentfeuchtung: Raumluftentfeuchter als Alternative zur Lüftungsanlage

    wenn es nur um die Entfeuchtung von Kellerluft geht,
    dann könnten Sie Raumluftentfeuchter in Erwägung ziehen. Die sind bestimmt preiswerter als eine Lüftungsanlage für das gesamte Haus.
    • Name:
    • Reg2003-FPT
  28. Kellerentfeuchtung: Klimagerät zur Trocknung von Archivräumen

    genau ...
    ich "trockne" mein Archiv mit e. klimagerät (kosten rd. 1500,-)
    natürlich kann man im Sommer auch lüften; dann, wenn's kühl ist.
  29. Kellerlüftung: Trockenlüften im Winter – Stoßlüften empfohlen

    Im Winter trockenlüften
    Mit Sicherheit hilft der von FTP genannt Luftentfeuchter. Gibt es ab ca. 700 DM.
    Wollen Sie die Investition (und auch den Stromverbrauch!) nicht in Kauf nehmen, versuchen Sie doch, den Keller im Winter trockenzulüften (bei kalter Witterung mehrmals am Tag stoßlüften).
    Im Sommer sollten Sie die Zufuhr von Außenluft soweit wie möglich unterbinden (z.B. nur einmal täglich frühmorgens, wenn es noch etwas kühler ist, kurz lüften).
    • Name:
    • Friedrich Meyher
  30. Kellerlüftung: Hoher Luftdurchsatz im Sommer kontraproduktiv?

    Danke + Laufende Kosten
    1. Danke für Eure Antworten.
    2. Bei elektrischen Geräten zur Lufttrocknung ist der Energieverbrauch eine beachtliche Größe im Dauerbetrieb.
    Deshalb stellte ich meine Frage mehr in Richtung Lüftung.
    Scheinbar macht ein extrem hoher Luftdurchsatz im Sommer den Keller auch nicht Trockener weil die warme Sommerluft einfach zu viel Feuchtigkeit mitbringt. Jetzt im Winter sind es weniger als 40 % rel. Luftfeuchte. Also alles OK.
    • Name:
    • LG
  31. Kellerlüftung: Hoher Luftdurchsatz im Sommer kontraproduktiv?

    Danke + Laufende Kosten
    1. Danke für Eure Antworten.
    2. Bei elektrischen Geräten zur Lufttrocknung ist der Energieverbrauch eine beachtliche Größe im Dauerbetrieb.
    Deshalb stellte ich meine Frage mehr in Richtung Lüftung.
    Scheinbar macht ein extrem hoher Luftdurchsatz im Sommer den Keller auch nicht Trockener weil die warme Sommerluft einfach zu viel Feuchtigkeit mitbringt. Jetzt im Winter sind es weniger als 40 % rel. Luftfeuchte. Also alles OK.
    • Name:
    • LG
  32. Intelligente Lüftungssteuerung: Teamwork von Experten gefragt!

    Das liegt an der Temperaturdifferenz
    Deswegen ja auch RELATIVE Luftfeuchte. Aber auch das müsste durch eine intelligente (aufgemerkt, ich habe keine " benutzt!) Steuerung in den Griff zu bekommen sein.
    Klasse Diskussion, freut mich.
    Hier sollten sich wirklich mal Bauphysiker, Programmierer, Elektriker (jaja, Elektroanlagenmechaniker und die ganzen Unterteilungen, wer halt zuständig ist) und entsprechende Biologen zusammensetzen.
    Für eine Diplomarbeit taugt das sicher nicht, denn hierfür ist nicht nur Wissen, sondern auch Erfahrung nötig. x|
    Hat jemand eine Idee, wie man das durchführen könnte? Ich sehe da ein gewaltiges Entwicklungspotential.
    • Name:
    • Martin Beisse
  33. Raumluftqualitätssensoren: Angebote & Studien – Kostenübersicht

    Die Steuerung muss aber nicht gerade intelligent sein
    sondern nur logische Vergleiche machen (und ein bisschen Luftfeuchtigkeit Hin- und Herrechnen (Hinrechnen, Herrechnen)). Selbst das Buzzword Fuzzy braucht man nicht zu strapazieren.
    Ich habe jetzt schon viele Angebote für die verschiedensten Sensoren bekommen, einige Studien gelesen etc. Leider ist der Spaß nicht billig. CO²-Sensoren gibt es ja wie Sand am Meer, aber in D liegen die alle bei bald 1000,- DM. In den USA habe ich einen gefunden, der Solche Sensoren für 150US$ verkauft  -  leider erst ab 50 Stück. Das OEM-Modul kostet bei Einzelabnahme interessanterweise mehr als ein Modul in einer Kiste  -  dann werde ich mir das wohl mal holen und die Kiste abbauen.
    Die Logik für die Raumluftqualitätssensoren ist wohl recht kompliziert, da die Signale recht wirr sin. Ich bleibe erst mal beim CO²-Sensor und bei 2 Feuchtesensoren.
    Ich habe einen guten Bericht über eine Anlage erhalten, die die Außenluftqualität als Regelgröße verwendet. In ein paar Tagen werde ich diesen Bericht fürs Internet aufbereitet haben und den Link mal angeben.
    He, wo sind die Elektroniker? Oder ist das auch eine Unterteilung vom Elektriker?
  34. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Lüftungsanlage bedarfsabhängig steuern: Raumluftqualität optimieren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die intelligente Steuerung von Lüftungsanlagen, um die Raumluftqualität zu verbessern und Energie zu sparen. Dabei werden verschiedene Sensoren (Mischgas, CO2, Luftfeuchte) und deren Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Ein wichtiger Aspekt ist die bedarfsgerechte Anpassung der Lüftung, um den Energieverbrauch zu minimieren und gleichzeitig ein optimales Raumklima zu gewährleisten. Auch die Integration von Rauchmeldern in die Lüftungsanlage wird als Sicherheitsmaßnahme thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Integration von Rauchmeldern in die Lüftungsanlage ist zu beachten, dass die Information aus einem Zuluftraum möglicherweise verzögert ankommt, was den Nutzen einschränken kann (siehe Rauchmelder-Integration: Lüftungsanlage als Brandfrüherkennung nutzen?).

    ✅ Zusatzinfo: Die Fraunhofer-Gesellschaft hat Untersuchungen zu kostengünstigen CO2-Sensoren durchgeführt, was die Wirtschaftlichkeit einer bedarfsabhängigen Steuerung erhöht (siehe CO2-Sensoren: Kostengünstige Herstellung durch Fraunhofer-Gesellschaft).

    📊 Fakten/Zahlen: Die Temperatur im Erdreich für Erdwärmetauscher (EWT) schwankt im Jahresverlauf zwischen 5 und 13 Grad in 2 Metern Tiefe (siehe Erdwärmetauscher (EWT) & Luftwechselzahl (LWZ): Temperatur-Einflussfaktoren).

    🔴 Kritisch/Risiko: Bei der Verlegung von Lüftungskanälen in der Estrichdämmung besteht ein Brandrisiko, insbesondere wenn nicht schwerentflammbare Materialien verwendet werden (siehe Brandschutz: Risiken durch Metallkanäle in Estrichdämmung?).

    👉 Handlungsempfehlung: Für die Kellerentfeuchtung sollte geprüft werden, ob ein Raumluftentfeuchter eine kostengünstigere Alternative zur Lüftungsanlage darstellt (siehe Kellerentfeuchtung: Raumluftentfeuchter als Alternative zur Lüftungsanlage). Es wird empfohlen, sich von einem Installateur beraten zu lassen (siehe Lüftungsanlage: Installateur-Erfahrungen & Elektriker-Kooperation).

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