Wasser im Keller: Ursachen finden, Schäden beheben & Abdichtung verbessern?
BAU-Forum: Keller
Wasser im Keller: Ursachen finden, Schäden beheben & Abdichtung verbessern?
nach 6 Jahren sind unser Geld, unsere Nerven und unser Latein am Ende. Seit wir damals unser Haus (heute 20 Jahre alt) gekauft hatten, haben wir Probleme mit, in den Keller eindringendes Wasser. Nur etwa 2/3 der Kelleraußenwand könnte durch Ausschachtung freigelegt werden. Der Keller ist innen unverputzt, auf dem Boden befindet sich durchgängig ein Estrich mit Fliesenbelag. Bei normalem Starkregen haben wir geschätzt ca. 20 Liter Wasser welches in mehreren, über den gesamten Keller verteilten Bereichen aus der untersten Steinreihe austritt. Bei Extremniederschlägen (in diesem Winter schon 3 mal) sind es allerdings mehrere 100 Liter wobei ich auch schon zweimal das Wasser direkt in dünnem Strahl aus der Wand oberhalb der Horizontalsperre habe kommen sehen obwohl dort augenscheinlich keine Löcher in der Wand waren. Diese Einbrüche konnten mit entsprechendem Wasserstoppmörtel jedoch einfach gestoppt werden.
Eigene Beiträge in diesem Forum und zwei Versuche mit verschiedenen Sachverständigen eine Lösung zu erlangen sind gescheitert. Es findet sich keine konkrete Schwachstelle! Vielmehr scheint die Gesamtsituation das Problem zu sein. Das Haus steht scheinbar im Bereich mit "traditionell" hohem Grundwasserstand (früher soll sich hier häufig ein Tümpel gebildet haben). Dazu kommt teilweise felsiger Boden und ein nur "normal" abgedichteter Keller welcher dem drückenden Wasser bei Starkregen und Schneeschmelze nicht gewachsen ist. Eine vorhandene Drainage ist angeblich "soweit" in Ordnung und wurde für einiges Geld sogar noch optimiert. Auch haben wir zwei Kellersohlendurchlässe von Abwasserfallrohren neu abdichten lassen und eine Teilwand von außen neu abgedichtet. Insgesamt ist die Außenabdichtung aber wohl auch "DIN-gemäß". Alles hat nichts geholfen, die Wassermengen und deren Häufigkeit werden gefühlsmäßig immer größer.
Kurzum, wir benötigen eine pragmatische Lösung die es uns ermöglicht mit dieser Situation zu leben.
Da wir (wie ein Blick u.a. in dieses Forum zeigt) nicht alleine sind, haben wir die Hoffnung, dass wir eine bereits praktizierte, unkonventionelle und möglichst preisgünstige Lösung finden.
Vor allem interessiert uns:
1. Worauf ist in jedem Fall zu achten damit größere bauliche Schäden vermieden werden?
2. Was ist in jedem Fall unterlassen um die Situation nicht noch mehr zu verschlimmern?
3. Ist eine konsequente Trocknung der Wände mittels Bauentfeuchtern in jedem Fall notwendig, lediglich sinnvoll oder gar kontraproduktiv?
4. Kann der Wasserdruck nicht durch eine Öffnung in der Kellersohle abgesenkt werden? Das dort dann anfallende Wasser könnte sicher einfacher abgepumpt werden.
5. Welche Lösungen wurden in ähnlichen Fällen schon praktiziert?
Für jeden guten Ratschlag sind wir dankbar.
Dirk
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit kann gesundheitsschädlich sein. Entfernen Sie Schimmel umgehend und fachgerecht.
🔴 Gefahr: Durchfeuchtete Bausubstanz kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Lassen Sie die Statik von einem Fachmann überprüfen.
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Ich verstehe, dass Sie seit dem Kauf Ihres Hauses vor 6 Jahren mit eindringendem Wasser im Keller zu kämpfen haben. Es ist frustrierend, wenn Geld und Nerven aufgebraucht sind. Da nur ein Teil der Kelleraußenwand freigelegt werden kann, ist eine umfassende Lösung erforderlich.
🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser kann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz führen, einschließlich Schimmelbildung, Korrosion und Schädigung der Statik.
Ich empfehle folgende Schritte:
- Ursachenforschung: Identifizieren Sie die genauen Eintrittspunkte des Wassers. Achten Sie auf Risse in der Wand, undichte Stellen an Kellersohlendurchlässen oder Abwasserfallrohren.
- Abdichtung: Dichten Sie die identifizierten Schwachstellen ab. Wasserstoppmörtel kann bei kleineren Löchern und Rissen helfen. Eine Horizontalsperre kann das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich verhindern.
- Drainage: Eine funktionierende Drainage ist entscheidend, um das Wasser vom Haus wegzuleiten. Überprüfen Sie, ob die vorhandene Drainage ordnungsgemäß funktioniert oder ob eine neue Drainage erforderlich ist.
- Trocknung: Trocknen Sie die betroffenen Wände mit Bauentfeuchtern, um Schimmelbildung zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Sachverständigen für eine umfassende Analyse der Gesamtsituation hinzu. Er kann die Ursachen des Wassereintritts genau bestimmen und ein geeignetes Sanierungskonzept erstellen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Drainage
- Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, um zu verhindern, dass es sich an unerwünschten Stellen ansammelt. Sie besteht in der Regel aus Rohren, die im Erdreich verlegt sind und das Wasser ableiten.
Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Rigole, Dränrohr - Horizontalsperre
- Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Wände aufsteigt. Sie wird in der Regel nachträglich in die Wand eingebracht.
Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Abdichtung, Mauerwerkssanierung - Wasserstoppmörtel
- Wasserstoppmörtel ist ein schnell härtender Mörtel, der verwendet wird, um Risse und Löcher in Wänden und Böden abzudichten, durch die Wasser eindringt.
Verwandte Begriffe: Dichtschlämme, Injektionsharz, Fugenmörtel - Bausubstanz
- Die Bausubstanz umfasst alle tragenden und raumbildenden Bauteile eines Gebäudes, wie Wände, Decken, Böden und das Dach.
Verwandte Begriffe: Rohbau, Tragwerk, Mauerwerk - Schimmelbildung
- Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und die Bausubstanz schädigen.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Stockflecken, Mykotoxine - Kellersohle
- Die Kellersohle ist die unterste Ebene des Kellers, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie kann aus Beton, Estrich oder anderen Materialien bestehen.
Verwandte Begriffe: Bodenplatte, Fundament, Kellerboden - Sachverständiger
- Ein Sachverständiger ist eine Person mit besonderer Fachkenntnis auf einem bestimmten Gebiet, die Gutachten erstellt und Beratungen durchführt.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Experte, Bausachverständiger
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind typische Ursachen für Wasser im Keller?
Typische Ursachen sind defekte oder fehlende Abdichtungen, Risse in den Wänden, eine fehlende oder verstopfte Drainage, aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich oder eindringendes Oberflächenwasser bei Starkregen. - Wie kann ich die Ursache für das Wasser im Keller finden?
Untersuchen Sie die Kellerwände und -böden auf Risse und Feuchtigkeit. Prüfen Sie die Funktion der Drainage und die Anschlüsse von Rohren. Beobachten Sie, wo das Wasser bei Regen oder Schneeschmelze eintritt. - Welche Sofortmaßnahmen kann ich ergreifen, wenn Wasser in den Keller eindringt?
Entfernen Sie das Wasser mit Eimern oder einer Pumpe. Stellen Sie Bauentfeuchter auf, um die Luftfeuchtigkeit zu senken. Sichern Sie elektrische Geräte, um Kurzschlüsse zu vermeiden. - Wie kann ich meinen Keller dauerhaft abdichten?
Eine dauerhafte Abdichtung erfordert eine professionelle Analyse und ein individuelles Sanierungskonzept. Mögliche Maßnahmen sind das Aufbringen einer Horizontalsperre, das Abdichten von Rissen und Fugen, das Anbringen einer Außendämmung und die Erneuerung der Drainage. - Was ist eine Horizontalsperre und wie funktioniert sie?
Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Wände aufsteigt. Sie wird entweder nachträglich eingebaut oder bereits beim Bau des Hauses eingebracht. - Wie wichtig ist eine funktionierende Drainage?
Eine funktionierende Drainage ist entscheidend, um das Wasser vom Haus wegzuleiten und zu verhindern, dass es in den Keller eindringt. Sie sollte regelmäßig überprüft und gereinigt werden. - Kann ich meinen Keller selbst abdichten?
Kleinere Risse und Fugen können Sie selbst mit geeignetem Dichtmaterial abdichten. Für größere Schäden und umfassende Abdichtungsmaßnahmen ist jedoch ein Fachmann erforderlich. - Welche Risiken bestehen, wenn ich das Wasserproblem im Keller ignoriere?
Wenn Sie das Wasserproblem ignorieren, riskieren Sie Schäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung, Korrosion, Schädigung der Statik und gesundheitliche Probleme.
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Keller Wasserschaden: Zustandsbeschreibung statt Aktionismus!
so jedenfalls nicht!
das ist keine Beschreibung - das ist eine Krankheit.
Entschuldigung für die deutlichen Worte - aber das einzige, was du herausforderst,
ist glaskugelleserei ..
was waren das denn für sachverständige? welche Bestallung, welche Kammer?
welche Aufgabe wurde denen aufgetragen?
das tut ja richtig weh!
das nachdichten von Bodendurchlässen ist ja sinnig, wenn Wasser durch die Wand kommt ...
ohne mehr über wandmaterial und bopl. Konstruktion, über wirkliche Wasserbelastung und
Kellernutzung zu wissen, kann man nicht mal ansatzweise spekulieren.
bei kauf war der Keller staubtrocken - die Probleme begannen lange nach
besitzwechsel? wenn nein - würde ich mal scharf nachdenken .. -
Drainage optimiert?
Was wurde denn gemacht? -
Kellerabdichtung: Umgang mit Wasserschaden ohne Sanierungserfolg
Etwas zur Klarstellung
Erstmal danke für die schnellen Reaktionen.
Vor allem die erste kann ich gut nachvollziehen. Aber, mein Ziel war es auch nicht eine Sanierungslösung zu finden, sondern Ratschläge wie mit der Situation an sich "gelebt" werden kann. Sanierungslösungen habe ich lange genug gesucht und bezahlt, bislang jedoch ohne Erfolg.
Trotzdem will ich versuchen einige der gestellten Fragen zu beantworten:
1. Der erste Sachverständige hatte grundsätzlich die Aufgabe der Bestandsaufnahme mit dem Ziel einer möglichen Rückabwicklung des Kaufvertrags. Der ebenfalls beteiligte Anwalt hatte später wegen max. 50 % Erfolgsaussicht von einer Klage abgeraten. Das Ergebnis war im Prinzip, wie von mir beschrieben. Für die Situation vor Ort die falsche Kellerabdichtung. Nachträglich ggf. nur durch Schleierinjektionen o.ä. behebbar. Wir haben dann erstmal 3 Jahre abgewartet, die Probleme waren ja hinnehmbar.
2. Der zweite Sachverständige sollte eine Lösung anbieten weil inzwischen die Wassereinbrüche intensiver wurden. Ergebnis, Drainage ertüchtigen und offensichtliche Schwachstellen beseitigen.
3. Die Drainage wurde daraufhin mittels Kamera untersucht, ein Kontrollschacht errichtet (dabei die nebenliegende Außenwand begutachtet) und die Lage der Drainage teilweise etwas verändert. Die beiden Durchlässe im Boden wurden von einer Fachfirma neu abgedichtet. Der Gedankengang war, dass dort das Wasser eindringt, sich unter dem Estrich verteilt und an "zufälliger" Stelle über die Wände nach oben steigt. Dass das Wasser dabei über die Sperrschicht gelangt war bis zu diesem Winter nicht zu beobachten gewesen.
4. Zur wirklichen Wasserbelastung liegen keine Untersuchungen vor. Ebenso fehlen mir Bauunterlagen (bin 3. Besitzer). Die Bodenplatte ist aus Beton und ca. 20 cm stark. Die Wände sind aus (Kalksandstein) KS-Steinen errichtet. Die Außenabdichtung durch Bitumen und Schweißbahnen. -
Keller trockenlegen: Drainage vs. Bauteilabdichtung – Strategie wählen
naja ..
über 50 % könnte man diskutieren ... aber: vorbei.
so, wie ich das lese, wurde bisher auf Drainage gesetzt.
jetzt kann man 2 Möglichkeit verfolgen:
1.
Drainage zuverlässig in gang bringen
2.
Bauteilabdichtung - in der Wand, auf der Wand ..
vorh. Estrich/ps-Dämmung (?) wird wohl nicht mehr viel Wert sein
und stört bei Befundung und Trocknung.
ohne e. vernünftige Untersuchung wird es schwer, etwas zielführendes zu
veranlassen. -
Kellerabdichtung: Lastfallanalyse durch Baugrundgutachten
Bemessungswasserstand herausfinden
Es ist zu klären, welcher Lastfall denn dort vorliegt, z.B. durch einen Baugrundgutachter. Für eine Einschätzung kann man auch erstmal in der Nachbarschaft rumfragen, ob für die Nachbargrundstücke Bodengutachten vorliegen. Daraus lassen sich zumindest Tendenzen ablesen, wie die Grund- und Schichtenwassersituation (Grundwassersituation, Schichtenwassersituation) auf Ihrem Grundstück sein kann.
Ggf. ist die vorh. Kellerabdichtung gar nicht für den Lastfall geeignet.
Eine Gebäudedränung besteht nicht nur aus in die Erde geworfenen Rohren, sondern aus im Gefälle in Kiespackung und Filterschicht oder Geovlies verlegten Dränrohren und - ganz wichtig - aus einer vertikalen Dränschicht vor dem Gebäude, die ebenfalls vor dem Zuschlämmen geschützt sein muss. Wenn also an der Dränung gearbeitet wurde, dann haben Sie doch sicher eine Dokumentation über die Arbeiten und Fotos von den freigelegten Kelleraußenwänden und Erkenntnisse, wie die vertikale Dränschicht ausgebildet ist?
Falls Sie solche Kenntnisse nicht haben, dann sollte so eine Probeschachtung bis runter zur Dränung nachgeholt werden, und der Abdichtungs- und Dränaufbau sachverständig dokumentiert und bewertet werden. Dann erst lässt sich ein Sanierungskonzept entwickeln. -
Drainage unwirksam: Ursachenforschung bei Kellerabdichtung notwendig
Drainage in Gang bringen?
Es kommt immer wieder die Frage der Bestandsaufnahme auf. Dafür habe ich inzwischen weit über 10.000 € ausgegeben. Ein Baugrundgutachten liegt jedoch nicht vor. Die Nachbarn haben (angeblich) keine Probleme mit ihrem Keller. Alle beteiligten Sachverständigen und Handwerker gehen aber davon aus, dass die vorh. Kellerabdichtung, wie geschildert, zwar fachgerecht aber für den vorliegenden Lastfall NICHT geeignet ist.
Die Kellerwand ist in den letzten Jahren zweimal an verschiedenen Stellen auf mehrere Meter Länge bis zu den Drainagerohren freigelegt worden. Neben den Schweißbahnen mit Bitumenanstrich besteht die Vertikalschicht aus, vor 20 Jahren wohl üblichen Hohlblocksteinen mit vorgehängtem Vlies. In dem im letzten Jahr erneuerten Bereich wurden neue Styroporelemente verbaut.
Sie werden vielleicht verstehen, dass ich nicht eine dritte Bestandsaufnahme durchführen lassen und bezahlen will. Die angesprochene Instandsetzung der Drainage würden wir ggf. nochmal in Angriff nehmen da sie ja inzwischen auch 20 Jahre alt ist. Aber was verstehen Sie darunter (Spülen, Erneuern)? Welchen Handwerker sollte ich mit welcher Aufgabe beauftragen? -
Keller Wasserschaden: Relevante Infos für Sanierung im Forum teilen
Vorarbeit ist also gemacht ...
Vorab, im Forum kann man kein funktionierendes Sanierungskonzept planen, allenfalls Anstöße liefern. Aber wenn Sie für Sachverständige schon 10.000 ausgegeben haben, dann sollten Sie im Besitz von Infos sein, die für eine Diskussion im Forum hilfreich sind, dann muss man nicht alles mühsam erfragen.
Sicher wird es also Fotos geben, auf denen die Kellerwand und die Dränung in voller Pracht zu sehen sind. Da könnten Sie ja mal einige Fotos hochladen.
Dann werden die SV"s vielleicht auch einiges zu den Ursachen geschrieben haben. Da könnten Sie ja mal die wichtigsten Aussagen abschreiben und uns hier mitteilen.
Bezgl. der Instandsetzung der Dränung kann man hier gar nichts sagen. Es muss herausgefunden werden, ob die Dränung überhaupt sinnvoll ist. Wenn die Sachverständigen sagen, dass die Abdichtung für den vorliegenden Lastfall nicht geeignet ist, dann ist evtl. auch die Dränung für das Grundstück nicht geeignet.
Für ganz aussichtslos fehlgeplante Fälle, also Keller die meterhoch im Grundwasser absaufen und von Außen nicht saniert werden können, gibt es z.B. den Ansatz, von Innen eine weiße Wanne in den Keller zu bauen, um dem Wasser Herr zu werden. Ist recht aufwendig, aber machbar, wenn der Keller unbedingt trocken sein soll. -
Umgang mit Wassereintritt: Bauwerksschäden vermeiden im Keller
Dem Ziel meiner Anfrage schon etwas näher gekommen
Inzwischen kommen wir dem Ziel meiner Anfrage schon etwas näher.
Ich war davon ausgegangen, dass es in einem Forum nicht möglich sein kann einen Sanierungsvorschlag zu erhalten. Das zeigen mir die Verläufe der Vielzahl ähnlicher Threads. Auch ist es (im Moment) nicht unser Ziel einen jederzeit trockenen Keller zu besitzen. Wir möchten nur alles Notwendige tun, um:
a) größere Bauwerksschäden zu verhindern, sodass das Haus dauerhaft bewohnbar bleibt und
b) eine Lösung zum effizienten Umgang mit dem eindringenden Wasser finden.
Darauf zielten unsere Fragen, z.B. durch Anlage eines Pumpensumpfs oder die Einsetzung von Flachsaugmatten das Wasser zu entfernen wenn der Wassereintritt selber unproblematisch für das Gebäude ist. Vielleicht gibt es auch andere Lösungen mit denen wir uns anfreunden könnten. Natürlich wäre eine vollständige Lösung des Problems am besten. Nach unseren Erfahrungen dürfte das aber wohl nicht oder nur mit immensen Kosten möglich sein.
Zumindest der 2. SV war der Meinung, dass die Drainage sinnvoll wäre. Sonst wäre wohl der Vorschlag zur "Optimierung" nicht gekommen. Ich werde aber die alten Unterlagen nochmal durchschauen und in Kürze geeignete Bilder oder Auszüge der SV-Stellungnahmen bereitstellen. -
Kellerabdichtung mangelhaft: Grundlegende Zustandsbeschreibung fehlt!
sowas:
"fachgerecht aber für den vorliegenden Lastfall NICHT geeignet" ist doch käs!
darüber können wir lange sophisten - das ist trotzdem käs und meine Frage
nach den "sachverständigen" kam nicht von ungefähr.
es gibt anscheinend keine wirklich grundlegende Zustandsbeschreibung, statt
dessen viel aktionismus.
das richtige Paket wäre "Anamnese - Diagnose - Therapie" - aber anscheinend reicht
die schnelle kosmetik? -
Keller Wasserschaden: Bilder zur Analyse von Drainage und Abdichtung
Bilder usw.
Hier die gewünschten Bilder:
1. Schadensbild Wandinnenseite
2. Blick durch die Kellersohle (während Neuabdichtung eines Bodenabflusses)
3. Blick von oben auf die Lage von Regenrohr und Drainage
4. Andere Stelle außen
5. Detail Drainage neben Regenrohr
Einige Auszüge aus dem ersten Gutachten (Ziel Rückabwicklung des Kaufs):
Ausgehend von dem wahrscheinlichen Ergebnis, dass der gesamte Boden-Wand-Übergang, mithin auch im unzugänglichen Bereich unterhalb des nicht unterkellerten, überbauten Bereichs, sowie im Bereich der Fugen der Keller-Gebäudetrennwände zeitweilig durch aufstauendes Schichtenwasser oder Grundwasser beansprucht wird, kann mit einer erfolgreichen Abdichtung von außen nicht gerechnet werden. Vielmehr sind Ersatzmaßnahmen von innen notwendig ...
Es kann davon ausgegangen werden, dass trotz der funktionslosen Drainage die Abdichtung außerhalb der bereits nachgebesserten Bereiche auch oberhalb der durchzuführenden Injektagen ausreichen wird. -
Drainage mangelhaft: DIN 4095 nicht eingehalten – Folgen für Keller
Dränung verdient den Namen nicht
Bei der Dränung kann man schon sehen, dass diese in wesentlichen Punkten nicht gemäß DINAbk. 4095 gebaut ist und schon daher vermutlich nicht funktioniert. Beim Wasser kann man natürlich aus den Bildern nicht schließen ob dort Grundwasser ansteht, oder ob es Schichtenwasser oder Aufgrund der nicht funktionierenden Dränung aufgestautes Sickerwasser ist. Mit einer normgerechten Dränung mit Vorflut wäre also ggf. der Lastfall Bodenfeuchte zu erreichen. Nur leider kann die Dränung eben nur durch komplettes freischachten ringsum und neu verlegen gemäß DIN 4095 funktionsfähig werden. Da das nach Ihren Ausführungen nicht möglich ist, ist also für eine Sanierung von aufstauendem Sickerwasser oder drückendem Wasser auszugehen. Und dem ist pragmatisch von Innen mit Injektionen und Innenabdichtungen auch nicht zu begegnen. Pragmatisch wäre wohl nur, mit dem feuchten Keller zu leben und ggf. Wasser abzupumpen. Wenn es schlimmer wird, können Sie das ja mal in Erwägung ziehen: -
Keller Wasserschaden: Innensanierung ohne Drainage sinnlos?
Also weiter pumpen ...
Danke für die sachliche Rückmeldung und Analyse.
Die Alternative der nachträglichen Weißen Wanne scheidet (zumindest vorerst) u.a. wegen der Kosten aus. Die Aussage, dass bei der vorliegenden äußeren Situation jede andere innere Sanierung nicht zum Ziel führt, bestätigt meinen bisherigen Kenntnisstand. Vielleicht werden wir den zugänglichen Bereich zukünftig mit einer neuen Drainage versehen um den Wasserdruck abzumildern. Ansonsten bleibt vorerst nur das Absaugen des eingetretenen Wassers.
Das Ziel unserer Anfrage ist damit aber leider nicht erreicht. Möglicherweise war dies aber auch das falsche Forum in dem es vorwiegend um die Sanierung, nicht aber um alternative Möglichkeiten geht, mit einem Problem zu leben. Auch haben sich leider keine neuen Erkenntnisse ergeben, wie lange der derzeitige Zustand für das Gebäude noch unschädlich ist. -
Alternative: Wasser im Keller kontrolliert ableiten – DIY-Lösung
Ich habe mal ein älteres Haus besichtig, bei dem konstruktions- und altersbedingt (konstruktionsbedingt, altersbedingt) auch von Zeit Wasser durch die Wände kam ...
Ich habe mal ein älteres Haus besichtig, bei dem konstruktions- und altersbedingt (konstruktionsbedingt, altersbedingt) auch von Zeit Wasser durch die Wände kam ...
Ich denk dahr mal laut nach, ohne Gewähr.
Wenn es mein Gebäude wär, das Problem schon zu lange besteht, aber nur sporadisch auftritt, das Geld fehlt (oder sinnvoller anderweitig ...) und der Keller mit Einschränkungen genutzt werden soll ...
... dann würde ich ca. zweidrittel der Randfliesen, einschließlich Estrich und (sofern vorhanden) der Dämmung darunter entfernen. Die Lücke säubern und grundieren und eine Dichtlage von der Ecke Wand-Boden über den Boden und dann hoch bis zum Fliesenniveau. Also eine Wanne ausbilden, mindestens 5 cm hoch, bei der die Wand nicht abgedichtet wird. Das Ganze umlaufend und mit einer tiefansaugenden Pumpe an einer passenden Stelle und entsprechender schnellreagierender Ansteuerung.
Um das Mauerwerk (das ich für recht widerstandsfähig halte) zu schonen, könnte ich mir vorstellen, in der Mörtelfuge Entlastungsbohrungen anzubringen.
Zweck der Bohrungen soll sein, dem Wasser Wege anzubieten, schnell die Wand zu passieren ...
Gruß -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Wasser im Keller: Ursachenforschung, Abdichtung und Sanierung
💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt die Problematik von Wassereintritt in einen 20 Jahre alten Keller, die Ursachenforschung, die Bewertung der bestehenden Abdichtung und Drainage sowie mögliche Sanierungsansätze. Diskutiert werden sowohl professionelle Lösungen (Baugrundgutachten, Drainage, Abdichtung) als auch pragmatische Ansätze zur Schadensbegrenzung. Die Bedeutung einer fundierten Zustandsbeschreibung wird hervorgehoben.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eine fachgerechte, aber für den Lastfall ungeeignete Abdichtung ist wertlos, wie in Kellerabdichtung mangelhaft: Grundlegende Zustandsbeschreibung fehlt! betont wird. Daher ist eine umfassende Analyse unerlässlich.
✅ Zusatzinfo: Eine normgerechte Drainage nach DIN 4095 ist entscheidend für die Ableitung von Sickerwasser, wie im Beitrag Drainage mangelhaft: DIN 4095 nicht eingehalten – Folgen für Keller erläutert wird. Die korrekte Ausführung ist wichtiger als die nachträgliche Sanierung.
🔴 Kritisch/Risiko: Innensanierungen ohne funktionierende äußere Abdichtung und Drainage sind ineffektiv und können das Problem verschlimmern, wie in Keller Wasserschaden: Innensanierung ohne Drainage sinnlos? dargelegt wird. Hier ist Vorsicht geboten.
👉 Handlungsempfehlung: Vor jeglichen Sanierungsmaßnahmen sollte ein Baugrundgutachten erstellt werden, um den Lastfall (Grundwasser, Schichtenwasser, Sickerwasser) zu bestimmen (siehe Kellerabdichtung: Lastfallanalyse durch Baugrundgutachten). Anschließend ist die Funktionalität der Drainage zu überprüfen und ggf. zu erneuern. Alternativ kann über eine DIY-Lösung nachgedacht werden, wie in Alternative: Wasser im Keller kontrolliert ableiten – DIY-Lösung beschrieben.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Keller, Wasser". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Warmwasserbereitung GartenhausOptionen zur Warmwasserbereitung im Gartenhaus. …
- … Warmwasserspeicher …
- … Edelstahl: Brauchwassererwärmung im Gartenhaus …
- … -://www.ebay.at/itm/ACV-Edelstahl-Warmwasserspeicher-SMART-Line-210-SL - /350273591634 …
- … die Fläche des Wärmetauschers nicht aus um das Brauchwasser nach dem Durchlauferhitzer-Prinzip um 30 K aufzuwärmen. …
- … Solaranlage Gartenhaus: Frostschutz, Heizung & Warmwasser …
- … Gartenhaus zur Frostfreihaltung im Winter und zur Warmwasserbereitung. Ein Kombispeicher wird als zentrale Komponente zur Speicherung der erzeugten Energie und zur Bereitstellung von Warmwasser in Erwägung gezogen. Die Legionellengefahr bei der Warmwasserspeicherung …
- … wird thematisiert. Die Dimensionierung des Wärmetauschers für die Brauchwassererwärmung ist ein wichtiger Aspekt. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei herkömmlichen Speichern reicht die Fläche des Wärmetauschers möglicherweise nicht aus, um Brauchwasser ausreichend zu erwärmen, wie im Beitrag Warmwasserspeicher Edelstahl: …
- … Brauchwassererwärmung im Gartenhaus angemerkt wird. …
- … ✅ Zusatzinfo: Es gibt spezielle Edelstahl-Warmwasserspeicher, die für die Brauchwassererwärmung geeignet sind und …
- … des Wärmetauschers im Kombispeicher sorgfältig geprüft werden, um eine effiziente Brauchwassererwärmung sicherzustellen. Die Legionellengefahr sollte bei der Auslegung des Warmwasser …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizungsanlage sanieren & auf Pellets umrüsten: Kosten, Förderung & Ablauf im Altbau?
- … verbleibenden Wohnungen sind einmal eine alte Vaillant-Therme (24 kW ohne Brauchwasser, Jahresverbrauch 3000 m³ Gas) aus 1985 und einmal ein Buderus-Kessel (21 …
- … kW mit 160 l Brauchwasserspeicher, Jahresverbrauch 2.500 m³ Gas) aus 1991 verbaut und im Dienst. Da die beiden Wohnungen in drei-vier Jahren zusammengeführt werden sollen und jetzt eine der Thermen abgängig zu sein scheint, wollte ich jetzt beide Heizungsanlagen austauschen. Ich habe dabei an einen Austausch gegen einen 21 kW Pelletkessel Smartfire von HKS-Lazar gedacht mit zwei Heizkreisen ( 800 Liter Pufferspeicher und 160 Brauchwasserspeicher). Es handelt sich bei dem Gebäude um einen Alt-Bau …
- … und mit Einfachverglasung im Obergeschoss (Wohnung 2;114 m²). Eine Dämmung der Kellerdeck ist gleichsam mitgeplant. Austausch der Fenster im OGAbk. erfolgt erst …
- … und den Betrieb von Heizungsanlagen effizienter zu gestalten.Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Heizungspuffer …
- … HeizkreisEin geschlossenes System von Rohren, durch das Heizwasser zirkuliert, um Wärme an die Heizkörper abzugeben.Verwandte Begriffe: Heizkörper, Heizungsrohr, Umwälzpumpe …
- … Dämmung von AltbautenReduzierung des Wärmeverlusts durch Fassaden-, Dach- und Kellerdämmung. …
- … Solarthermie zur HeizungsunterstützungNutzung von Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. …
- … Aus dem Baugefühl heraus wären mir 800 Puffer und 160 Warmwasser in einem Mehrfamilienhaus deutlich zu wenig. Da habe ich im …
- … 1.000 l (und kein Solar) und einen externen Plattenwärmetauscher fürs Warmwasser, dann spare ich mir den separaten Warmwasserspeicher. Nachteil: Die …
- … Pelletlagerung: 6 Tonnen im Kellerraum ausreichend? …
- … Pelletlagerung habe ich schon gedanklich eine kleineren Kellerraum reserviert, da sollten ungefähr 6 Tonnen eingelagert werden können. …
- … Der Warmwasserspeicher soll auch nur für die erste Wohnung sein. …
- … betrachten. Die Pelletlagerung sollte ausreichend dimensioniert sein, wobei 6 Tonnen im Kellerraum eine mögliche Option darstellen. Es ist ratsam, verschiedene Heizlast-Berechnungen (optimal …
- … bei der Planung berücksichtigt werden sollte. Die Möglichkeit der Pelletlagerung im Kellerraum wird im Beitrag Pelletlagerung: 6 Tonnen im Kellerraum ausreichend …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe statt Gasheizung: 16.000 € Aufpreis gerechtfertigt? Kosten & Effizienz
- … VorlauftemperaturDie Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung …
- … wird. Niedrige Vorlauftemperaturen sind effizienter für Wärmepumpen. Verwandte Begriffe: Heizung, Heizwasser, Temperatur. …
- … Was ist der Unterschied zwischen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer Sole-Wasser-Wärmepumpe?Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt …
- … die Umgebungsluft als Wärmequelle, während eine Sole-Wasser-Wärmepumpe die Erdwärme nutzt. Sole-Wasser-Wärmepumpen sind in der Regel effizienter, aber auch teurer in …
- … LWP im Keller: Separate Kalkulation – Was bedeutet GBW? …
- … 8000 waren kalkuliert ohne Anschluss. Die LWP sollte im Keller aufgestellt werden. …
- … Weitere Informationen zur separaten Kalkulation finden Sie im Beitrag LWP im Keller: Separate Kalkulation – Was bedeutet GBW?. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Grundwasserabsenkung beim Neubau: Risiken, Folgen & Schutzmaßnahmen für Ihr Haus?
- … Grundwasserabsenkung: Risiken & Schutz …
- … Grundwasserabsenkung beim Neubau birgt Risiken. Welche Folgen drohen? Wie schützen …
- … Grundwasserabsenkung, Neubau, Doppelhaushälfte, Baugrund, Wasserspiegel, Risse, Schäden, Grundwasserpumpe, Hausfrieden, Bodengutachten …
- … wasser, Bauwesen, Bodengutachten, Versicherung …
- … Grundwasserabsenkung beim Neubau: Risiken, Folgen & …
- … den Neubau einer Doppelhaushälfte. Die andere Seite steht schon ( ohne Keller) Wegen hohen Grundwassers mussten wir eine Grundwasserhaltung …
- … einrichten ( Auffangbecken), da wir einen Keller geplant haben. …
- … Frage: die Nachbarin betreibt eine Grundwasserpumpe, der Wasserspiegel wird bei der Absenkung fallen, kann …
- … Schäden an der Pumpe oder auftretende Risse durch Absenkungen des Grundwassers? Welche Möglichkeiten gibt es für uns, den Hausfrieden zu erhalten, bevor …
- … 🔴 Kritisch: Unkontrollierte Grundwasserabsenkung kann die Statik Ihres Hauses und des Nachbarhauses gefährden. …
- … Ich verstehe, dass Sie Bedenken wegen der Grundwasserabsenkung durch die Pumpe Ihrer Nachbarin haben. Da Sie einen Keller …
- … 🔴 Gefahr: Eine unkontrollierte Grundwasserabsenkung kann zu Setzungen und Rissen an Ihrem Neubau und dem bestehenden Nachbargebäude führen. …
- … Bodengutachten: Ein detailliertes Bodengutachten ist unerlässlich, um die Bodenbeschaffenheit und die Auswirkungen der Grundwasserabsenkung zu beurteilen. …
- … wasserspiegel und mögliche Setzungen zu überwachen. …
- … Grundwasserpumpe: Klären Sie die Leistung und den Betrieb der Grundwasser …
- … Entnahme von Wasser. Dies kann durch Pumpen oder Drainagen erfolgen. Verwandte Begriffe: Grundwasserhaltung, Drainage, Wasserhaltung. …
- … PiezometerEin Messgerät zur Bestimmung des Porenwasserdrucks im Boden oder Gestein. Es wird verwendet, um den Grund …
- … wasserspiegel und dessen Veränderungen zu überwachen. Verwandte Begriffe: Grundwassermessstelle, …
- … Drucksonde, Wasserstandsmesser. …
- … DrainageEin System zur Ableitung von überschüssigem Wasser aus dem Boden. Es wird verwendet, um Bauwerke vor Feuchtigkeit …
- … Was ist Grundwasserabsenkung?Grundwasserabsenkung bezeichnet die künstliche Absenkung des Grundwasser …
- … Welche Risiken birgt die Grundwasserabsenkung für mein Haus?Die Absenkung kann zu Setzungen des Baugrunds führen, was wiederum Risse in den Wänden und Fundamenten verursachen kann. Besonders gefährdet sind Gebäude ohne Keller oder mit geringer Fundamenttiefe. …
- … Schäden durch Grundwasserabsenkung schützen?Wichtig sind ein detailliertes Bodengutachten, die Überwachung des Grundwasserspiegels und gegebenenfalls die Verstärkung der Fundamente. Auch eine Anpassung …
- … Beschaffenheit des Baugrunds und gibt Auskunft über die Tragfähigkeit, den Grundwasserspiegel und mögliche Risiken. Es ist die Grundlage für eine sichere …
- … Wer ist für Schäden durch Grundwasserabsenkung verantwortlich?Grundsätzlich ist der Verursacher der Grundwasserabsenkung für die entstandenen Schäden verantwortlich. Dies kann der Bauherr …
- … eines Neubaus oder der Betreiber einer Grundwasserpumpe sein. Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung kann hier greifen. …
- … Wie kann ich den Grundwasserspiegel überwachen?Es gibt spezielle Messstellen, sogenannte Piezometer, die in …
- … den Boden eingebracht werden und den Grundwasserspiegel kontinuierlich messen. Die Daten können dann ausgewertet und bei Bedarf Maßnahmen ergriffen werden. …
- … Wie wirkt sich die Heizperiode auf die Grundwasserabsenkung aus?In der Heizperiode kann der Grundwasserspiegel …
- … von Heizungsanlagen beeinflusst werden. Dies kann zu lokalen Veränderungen des Grundwasserflusses führen und die Auswirkungen der Grundwasserabsenkung verstärken. …
- … Kellerbau bei hohem GrundwasserspiegelWelche Maßnahmen sind erforderlich, um einen Keller trotz Grundwasser …
- … Grundwasserpumpe für Wärmepumpe: Risiken beim Neubau …
- … Grundwasserpumpe …
- … Da dürfte die Tiefe eine Kellers weniger das Problem sein. …
- … 🔴 Neubau im Grundwasser: Haftung & Risiken minimieren …
- … wenn das Bestehende Haus KEINEN Keller hat und Sie einen wollen, dann müssen Sie ja mindestens eine Hausseite unterfangen, da Sie mit dem Keller ja tiefer kommen. …
- … dem Forum, habe ich als Baulaie mitgenommen, dass entweder beide ein Keller oder beide KEIN Keller bauen sollten. Weil das andere wohl nicht …
- … Grundwasserabsenkung beim Neubau: Risiken und Schutzmaßnahmen …
- … um die Risiken der Grundwasserabsenkung beim Neubau einer Doppelhaushälfte mit Keller, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen auf das Nachbarhaus. …
- … und eine umfassende Absicherung notwendig ist. Die Unterfangung des Nachbarhauses ohne Keller stellt eine zusätzliche Herausforderung dar, die statische Berechnungen und möglicherweise höhere …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut 🔴 Neubau im Grundwasser: Haftung & Risiken minimieren trägt der Bauherr die volle Haftung für Schäden, die von seinem Bauwerk ausgehen. Eine Delegation oder Versicherung dieser Haftung ist nicht möglich. …
- … 💰 Zusatzinfo: Der Beitrag Kellerbau: Statik & Unterfangung bei Doppelhaushälfte weist darauf hin, dass …
- … der Bau eines Kellers neben einem Haus ohne Keller eine Unterfangung erfordert, was zusätzliche Kosten verursacht. Es wird empfohlen, frühzeitig einen Statiker hinzuzuziehen. …
- … 🔧 Zusatzinfo: Die Nutzung einer Grundwasserpumpe für eine Wärmepumpe kann laut Grundwasserpumpe für …
- … Wärmepumpe: Risiken beim Neubau die Situation verkomplizieren, da die Tiefe des Kellers weniger relevant ist. Es wird empfohlen, vor Baubeginn umfassende Informationen über …
- … mit dem Nachbarn ist essenziell, um mögliche Konflikte bezüglich der Grundwasserabsenkung und deren Folgen zu vermeiden. Prüfen Sie die Möglichkeiten einer …
- … forum/bauphysik/10538.php,/forum/fenster-tueren/13918.php,/forum/heizung/12156.php,/forum/hochwasser/10061.php …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung
- … Keller: nein …
- … * Was ist sonst noch zu beachten (Baurecht, Wasserschutz, Bergrecht usw.)? …
- … 🔴 Gefahr: Bei Geothermiebohrungen besteht die Gefahr der Grundwasserverschmutzung. Informieren Sie sich vorab über die Risiken und Auflagen. …
- … Nachteile: Hohe Investitionskosten (Tiefenbohrung), Genehmigungen (Wasser- und Bergrecht) erforderlich, Risiken bei der Bohrung (z.B. Grundwasserverschmutzung). …
- … GeothermieNutzung der im Erdreich gespeicherten Wärme zur Heizung und Warmwasserbereitung. Es wird zwischen oberflächennaher Geothermie und Tiefengeothermie unterschieden. Verwandte Begriffe: …
- … zur Wärmeerzeugung mittels Kollektoren. Die erzeugte Wärme kann zur Heizung, Warmwasserbereitung oder zur Unterstützung von Heizungsanlagen genutzt werden. Verwandte Begriffe: Solarkollektor, …
- … erzeugte Wärme zwischenzuspeichern und bei Bedarf abzugeben. Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Energiespeicher. …
- … für Geothermie?Für Geothermie benötigen Sie in der Regel Genehmigungen nach Wasserrecht und Bergrecht. Die genauen Bestimmungen sind je nach Bundesland unterschiedlich. …
- … gibt es zu Geothermie und Solarthermie?Alternativen sind z.B. Wärmepumpen (Luft-Wasser-Wärmepumpe), Pelletheizungen, Gasheizungen oder Ölheizungen. …
- … oft angeführte Energiegewinn in kWh bringt nicht viel, denn 1000 Liter Wasser um 10 Grad erwärmt oder 100 Liter zum Kochen gebracht ist …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage für saniertes Mietshaus: Lohnt sich die Investition? Kosten, Förderung & Wirtschaftlichkeit
- … Solaranlage, Mietshaus, Sanierung, Solarthermie, Heizkosten, Förderung, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, Heizwärmebedarf, Warmwasser …
- … Warmwasser durch Zentralheizung nur für 3 Wohnungen (5-7 Person) …
- … Warmwasserbereitung: Die Solaranlage kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt …
- … 🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation kann zu Schäden am Dach und zu Wassereintritt führen. …
- … Umwandlung von Sonnenenergie in thermische Energie (Wärme). Sie wird zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung und zur solaren Kühlung eingesetzt.Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarkollektor, Warm …
- … wasserbereitung. …
- … zeitversetzt zu nutzen und Schwankungen im Wärmebedarf auszugleichen.Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Heizungspuffer. …
- … Wärmeverluste zu minimieren. Er umfasst die Dämmung von Fassade, Dach und Keller.Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, Energieeffizienz. …
- … Antwort: Für ein Mietshaus eignen sich vor allem Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung sind ebenfalls eine Option, insbesondere …
- … Solaranlage dimensioniert sein?Antwort: Die Größe der Solaranlage hängt vom Warmwasserbedarf, dem Heizwärmebedarf und der verfügbaren Dachfläche ab. Eine detaillierte Berechnung …
- … Dachbegrünung als Ergänzung zur SolaranlageVerbesserung des Mikroklimas und der Wasserrückhaltung auf dem Dach. …
- … ist ein gut schichtender Speicher mit Wärmetauscher oben besser. Der Warmwasserverbrauch kann gegen 50 Liter pro Tag und Person liegen, da …
- … Die Kollektoren sollten aufgeständert werden. Die Warmwasserversorgung sollte im Sommerhalbjahr durch die Solaranlage allein erfolgen können. …
- … das ganze Mietshaus mit Warmwasser versorgt wird, sondern nur 5-7 Personen. …
- … Die reden dort auf der Webseite von Solaranlage zur Warmwasser-AUF-Bereitung , was zeigt, dass die keine Ahnung von der Solartechnik …
- … über eine 4 m²-Solarkollektoranlage zur Raumheizungswassererwärmung ... …
- … Liter Minimum! empfohlen wird. Dies ist entscheidend für eine effiziente Warmwasserversorgung. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizsystem für Neubau EFH aus Poroton: Erdwärme, Luftwärmepumpe, Pellets – Kosten & Erfahrungen?
- … - Keller, T10 36,5 - nicht beheizt …
- … - Fußbodenheizung, evtl. noch Solarunterstüzung für Warmwasser …
- … 🔴 Gefahr: Bei der Installation einer Erdwärmepumpe muss sichergestellt sein, dass keine Grundwasserverunreinigung erfolgt. Die Installation muss von einem zertifizierten Fachbetrieb durchgeführt …
- … Die Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung kann die Effizienz aller Systeme weiter steigern. …
- … SolaranlageEine Anlage zur Nutzung der Sonnenenergie. Sie kann zur Warmwasserbereitung oder zur Unterstützung der Heizung eingesetzt werden.Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarthermie, …
- … eine Solaranlage mit jeder Heizungsart kombinieren?Ja, eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung kann grundsätzlich mit jeder Heizungsart kombiniert werden, um die Effizienz …
- … Solarthermie zur WarmwasserbereitungDie Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. …
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