Wasser im Keller nach neuer Bodenplatte: Ursachen, Abdichtung & Sanierungskosten?
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Wasser im Keller nach neuer Bodenplatte: Ursachen, Abdichtung & Sanierungskosten?

Ich habe mir ein Haus Baujahr 1964 gekauft und saniert. Auf anraten der Baufirma habe ich im Keller eine neue Bodenplatte aus A-Beton WU ca. 20 cm stark einbauen lassen. Diese wurde mit der Bodenplatte des neuen Anbaus im einen Stückgegossen. Außerdem wurde von einer renommierten Firma eine Außenabdichtung und eine Außenisolierung durchgeführt. Mir wurde garantiert, dass dann der Keller gegen Stauwasser dicht seie. Seit Juli 2007 steht nun mein Keller unter Wasser. Wenn ich ihn leersauge füllt er sich über Nacht wieder. Zur Ausführung: Abdichtung der Bodenplatte an die bestehenden Außenmauern wurden mit einer Betonit-Quellschnur durchgeführt. Die Außenmauern sind mit Paraffin gegen aufsteigendes Wasser abgedichtet. Die Außenabdichtung wurde mittels Dichtputz und einer zweilagigen Bitumenschicht mit Gewebe durchgeführt. Das Grundwasser ist normalerweise ca. 30 cm unter der Bodenplatte, steigt aber bei Regen an. An der Außenmauer wurden 80 mm starke Isolierplatten und eine Noppenbahn angebracht. Der Boden wurde mit ca. 200 m³ wasserdurchlässigen Füllsand verdichtet. Meine Frage: Wer kann mir sagen wie ich den Keller dicht bringeund wo finde ich eine"gute Firma", die das durchführen kann. Danke im Voraus
  • Name:
  • Ickes Wolfgang
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit kann gesundheitsschädlich sein. Vermeiden Sie längeren Aufenthalt in betroffenen Bereichen und sorgen Sie für gute Belüftung.

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    Ich sehe, dass Sie nach dem Einbau einer neuen Bodenplatte weiterhin Probleme mit Wasser im Keller haben. Das ist natürlich sehr ärgerlich.

    Mögliche Ursachen:

    • Fehlerhafte Ausführung der Abdichtung: Eine unsachgemäße Ausführung der Außenabdichtung (Bitumenschicht, Dichtputz, etc.) kann zu Wassereintritt führen.
    • Undichtigkeiten im Bereich der Betonit-Quellschnur: Die Quellschnur soll das Eindringen von Wasser zwischen Bodenplatte und aufgehenden Wänden verhindern. Wenn diese nicht korrekt verarbeitet wurde, kann Wasser eindringen.
    • Stauwasserbildung: Wenn das Regenwasser nicht ausreichend abgeleitet wird, kann es sich an den Außenmauern stauen und durch die Abdichtung drücken.
    • Beschädigung der Noppenbahn: Die Noppenbahn schützt die Abdichtung vor Beschädigungen durch das Erdreich. Ist diese beschädigt, kann Wasser leichter eindringen.
    • Grundwasser: Ein hoher Grundwasserspiegel kann die Abdichtung überlasten.

    🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser im Keller kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und einer Beeinträchtigung der Wohnqualität führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, der die Situation vor Ort beurteilt und die Ursache des Wassereintritts genau feststellt. Er kann Ihnen auch geeignete Sanierungsmaßnahmen empfehlen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WU-Beton
    WU-Beton steht für "wasserundurchlässiger Beton". Er wird so hergestellt, dass er eine geringe Wasserdurchlässigkeit aufweist und somit das Eindringen von Wasser reduziert. Allerdings ist er nicht absolut wasserdicht und kann bei hohem Wasserdruck zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen erfordern.
    Verwandte Begriffe: Wasserundurchlässigkeit, Beton, Abdichtung.
    Betonit-Quellschnur
    Eine Betonit-Quellschnur ist ein Dichtmittel, das aus Bentonit besteht, einem Tonmineral, das bei Kontakt mit Wasser stark aufquillt. Sie wird in Fugen und Übergängen eingesetzt, um diese abzudichten. Die Quellschnur dichtet zuverlässig ab, solange sie nicht austrocknet.
    Verwandte Begriffe: Dichtmittel, Bentonit, Fugenabdichtung.
    Stauwasser
    Stauwasser entsteht, wenn Regenwasser nicht ausreichend abgeleitet wird und sich an den Außenmauern eines Gebäudes ansammelt. Dies kann zu einem erhöhten Wasserdruck auf die Abdichtung führen und das Eindringen von Wasser in den Keller begünstigen. Eine funktionierende Drainage ist wichtig, um Stauwasser zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Regenwasser, Wasserdruck.
    Bitumenabdichtung
    Eine Bitumenabdichtung ist eine Abdichtungsschicht, die aus Bitumen besteht, einem zähflüssigen, wasserabweisenden Material. Sie wird häufig als Außenabdichtung von Kellern eingesetzt, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Bitumenabdichtungen können in verschiedenen Formen aufgebracht werden, z.B. als Anstrich oder als Bitumenbahnen.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bitumen, Kellerabdichtung.
    Dichtputz
    Dichtputz ist ein spezieller Putz, der wasserabweisende Eigenschaften besitzt. Er wird auf die Kellerwände aufgetragen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Dichtputz kann sowohl innen als auch außen eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Putz, Abdichtung, Kellerwand.
    Noppenbahn
    Eine Noppenbahn ist eine Kunststoffbahn mit Noppen, die an der Außenseite der Kellerwand angebracht wird. Sie dient dazu, die Abdichtung vor Beschädigungen durch das Erdreich zu schützen und eine Hinterlüftung zu ermöglichen, um Feuchtigkeit abzuleiten.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Schutzschicht, Kellerwand.
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser. Im Zusammenhang mit Kellern dient sie dazu, Regenwasser vom Gebäude wegzuleiten und so Stauwasser zu vermeiden. Eine Drainage besteht in der Regel aus Drainagerohren, die in Kies oder Schotter eingebettet sind.
    Verwandte Begriffe: Wasserableitung, Stauwasser, Sickerschicht.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet WU-Beton?
      WU-Beton steht für "wasserundurchlässiger Beton". Er ist so konzipiert, dass er das Eindringen von Wasser verhindert oder zumindest stark reduziert. Allerdings ist auch WU-Beton nicht absolut wasserdicht und benötigt in der Regel zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen, besonders bei hohem Wasserdruck.
    2. Was ist eine Betonit-Quellschnur?
      Eine Betonit-Quellschnur ist ein Dichtmittel, das bei Kontakt mit Wasser aufquillt und so Fugen und Übergänge abdichtet. Sie wird häufig zwischen Bodenplatte und aufgehenden Wänden eingesetzt, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Eine korrekte Verarbeitung ist entscheidend für ihre Wirksamkeit.
    3. Wie kann Stauwasser vermieden werden?
      Stauwasser kann durch eine ordnungsgemäße Drainage vermieden werden. Diese leitet das Regenwasser vom Gebäude weg und verhindert, dass es sich an den Außenmauern staut. Eine funktionierende Drainage ist besonders wichtig bei undurchlässigen Böden.
    4. Welche Abdichtungsmethoden gibt es für Keller?
      Es gibt verschiedene Abdichtungsmethoden für Keller, darunter Bitumenabdichtung, Dichtputz, Injektionsverfahren und die Verwendung von wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Die Wahl der geeigneten Methode hängt von den örtlichen Gegebenheiten und der Art des Wasserdrucks ab.
    5. Was kostet eine Kellersanierung bei Wasserschäden?
      Die Kosten für eine Kellersanierung bei Wasserschäden können stark variieren, abhängig von der Ursache des Wassereintritts, dem Umfang der Schäden und den gewählten Sanierungsmaßnahmen. Eine genaue Kostenschätzung kann erst nach einer Besichtigung durch einen Fachmann erstellt werden.
    6. Wie finde ich einen qualifizierten Bausachverständigen?
      Sie finden einen qualifizierten Bausachverständigen über die Architektenkammer, Ingenieurkammer oder über Suchportale für Sachverständige. Achten Sie auf eine Zertifizierung und einschlägige Erfahrung im Bereich Kellersanierung.
    7. Was ist eine Noppenbahn und wozu dient sie?
      Eine Noppenbahn ist eine Kunststoffbahn mit Noppen, die an der Außenseite der Kellerwand angebracht wird. Sie dient dazu, die Abdichtung vor Beschädigungen durch das Erdreich zu schützen und eine Hinterlüftung zu ermöglichen, um Feuchtigkeit abzuleiten.
    8. Kann eine Paraffinabdichtung nachträglich aufgebracht werden?
      Eine Paraffinabdichtung kann in bestimmten Fällen nachträglich aufgebracht werden, ist aber eher unüblich. Sie wird hauptsächlich bei der Herstellung von Betonbauteilen eingesetzt, um diese wasserabweisend zu machen. Ob eine nachträgliche Anwendung sinnvoll ist, sollte ein Fachmann beurteilen.

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  2. Kellerabdichtung: Planer & Ausführende einbeziehen!

    Also erstmal
    sollten Sie mit dem Planer und dem Ausführenden sprechen. Ich nehme an, Sie haben die Sanierung planen lassen, so liest es sich zumindest. Haben Sie die Vertragspartner darüber informiert und was sagen die dazu?
    Gruß
  3. Abdichtungsplanung: Firmen involviert, Beweissicherung läuft

    zur Planung
    Die Planung der Abdichtung wurde mit den zwei ausführenden Firmen (Abdichtungsfirma + Baufirma) durchgrführt. Die Vertragspartner wurden einmal von mir informiert und einmal über meinen Anwalt. Mittlerweile läuft ein gerichtliches Beweissicherungsverfahren, das am Donnerstag vor Ort stattfindet.
    • Name:
    • Ickes Wolfgang
  4. Beweissicherung: Ergebnis abwarten, Sanierung planen!

    na dann Ergebnis abwarten
    Kommt auf die Beweisfragen an, wie gut das Gutachten dann wird. Vermutlich brauchen Sie anschließend einen Fachmann für die Sanierungsplanung und -Überwachung. Suchen Sie sich ein Sachverständigenbüro, was derartige Sonderleistugnen fachgerecht betreut.
    Gruß aus Berlin
  5. Druckwasserdichtung: Drainage als Alternative bewährt

    Druckwasserdichtung
    Ich habe noch keine nachträgliche Dichtung gegen drückendes Wasser gesehen, die wirklich funktioniert. In den meisste Fällen wurde dann doch eine umlaufende Dränage mit Schwimmerpumpe angelegt.
    Viel Glück!
  6. Drückendes Grundwasser: Bodenplatte gefährdet, Abdichtung mangelhaft

    das Beweissicherungsverfahren hat ergeben, dass es sich in ...
    das Beweissicherungsverfahren hat ergeben, dass es sich in unserem Fall um drückendes Grundwasser handelt.
    Außerdem wurde festgestellt, dass die Bodenplatte reißen, im schlimmsten Fall aufschwimmen könnte (keine statische Berechnung der Baufirma. Die Außenabdichtung ist falsch.
    Der Streit geht jetzt schon seit 2007 vor Gericht, hat mich aber nicht weiter gebracht.
    Wer kann mir sagen was ich tun muss, wenn ich den Keller zuschütte (Angst vor Feuchtigkeitsschäden im EGAbk. durch die Kapillarwirkung)
    Ickes Wolfgang
  7. Beweisverfahren: Lastfallprüfung der Kellerabdichtung prüfen!

    Komisch
    den erstmal hat es mit Sicherheit KEIN Beweissicherungsverfahren, sondern ein "selbständiges Beweisverfahren"
    In dem sBV werden Fragen gestellt, entsprechend fällt der Beweisbeschluss und auch die Antworten aus. Das muss ein Ergebnis gehabt haben.
    Beispielsweise: Ist die Kellerausführung / Abdichtung entsprechend des anstehenden Lastfalles ausgeführt?
    Wenn nein, welche Maßnahmen und Kosten sind aufzuwenden um eine Instandsetzung entsprechend den aRdT vorzunehmen.
    Da gibt es dann eine Antwort.
    Entweder ein vergeigtes Verfahren oder planloses handeln?
  8. Lastfall 'Drückendes Wasser': Nachträgliche Abdichtung sehr teuer!

    Zu Komisch! entschuldige, dass ich mich als Laie ...
    Zu Komisch!
    entschuldige, dass ich mich als Laie falsch ausgedrückt habe. Selbstverständlich war es ein "selbstständiges Beweissicherungsverfahren" Zur Frage Lastfall: Es wurde nicht für den Lastfall "Drückendes Grundwasser" ausgeführt! Zu Maßnahme und Kosten: eine nachträgliche weiße Wanne einbauen, 120000,- bis 160000,- laut Berechnung Gutachter zur Antwort: nach meiner Meinung ein vergeigtes Verfahren und ein planloses Handeln, da Ausführung von einem international tätigem renommierten Unternehmen. So viel zu Deiner Antwort. Hilft mir aber nicht weiter. Begründung: seit August 2007 ein Streitfall beim Landgericht, Urteilsverkündung frühestens laut Richter 1. Halbjahr 2010, evtl. Berufung durch Beklagten, dann Urteilsverkündung Ende 2012 laut Richter. soviel zu Komisch! wollte eigentlich eine Hilfestellung was ich tun muss, wenn ich den Keller zuschütte, da ich schnellstmöglich eine Unterkunft brauche Ständige Doppelbelastung!
  9. Gerichtsprozess: Klage nach Beweisverfahren einreichen!

    Ne Ne
    es ist und bleibt KEIN Beweis  -  sicherungs-Verfahren.
    Mit dem vergeigten, planlosen Verfahren ist das o.g. Verfahren gemeint gewesen aber jetzt wird es klarer.
    Wie hoch ist der angenommene Bemessungswasserstand?
    Die Zeiten zu Gericht sind mir bekannt und bei entsprechender Schadenhöhe nicht unüblich.
    Wieso wurde auf Grundlage des sBV nicht direkt Klage eingereicht und das sBV somit beendet?
    Zur Anmerkung oben: Eine "Dränanlage" ist bei drückendem Wasser aus Grundwasser nicht nur sinnlos, sondern auch gefährlich.
  10. Bemessungswasserstand: Klage verzögert, Gutachter widerspricht

    Der Bemessungswasserstand ist bei ca. 2,7 m, nach ...
    Der Bemessungswasserstand ist bei ca. 2,7 m, nach Berücksichtigung der Schwankungen und dem Jahrhundertwasserstand wird vom Bodengutachter ein Wasserstand von 1.6 m  -  2,7 m angegben. Es ist Klage eingereicht, aber in Deutschland ist der Täterschutz höher als der Opferschutz. Es wurde nach Abschluss der Beweisaufnahme die mündliche Verhandlung geführt und dort habe ich erfahren, dass ein neuer Beweisantrag gestellt wurde, der trotz Einspruch meines Anwaltes vom Gericht angenommen wurde. Bedeutet weitere 4 Monate Verzögerung bis zur mündlichen Anhörung des Gutachters (seine Ausführung wurde vom Gegner in Frage gestellt). Reine Verzögerungstaktik um mich Finanziell ausbluten zu lassen (und das ganze mit Ankündigung)
    Gruß WI
  11. Keller zuschütten: Tipps für bewohnbaren Zustand!

    Nachtrag muss jetzt schnellstmöglich das Haus wenigstens zum ...
    Nachtrag
    muss jetzt schnellstmöglich das Haus wenigstens zum Teil bewohnbar machen um so schnell wie möglich einzuziehen (auch wenn es weiter eine Baustelle ist) deshalb war meine Idee den Keller zuzuschütten. Was muss ich dabei beachten! Wer kann mir Tipps geben wie ich vorgehen kann?
    MfG WI
  12. Wasserstand: 1,60 m oder 2,70 m – Präzise Angaben nötig!

    Nochmal genauer 1,60 oder 2,70?
    Da liegen WELTEN zwischen. Und die Höhe ist unter OK Gelände angegeben? Auf welcher Höhe liegt die Bopl. dazu?
  13. Horizontale Sperre: Feuchtigkeitssperre unter Kellerdecke prüfen

    Zuschütten wird das Problem nicht lösen ...
    wenn eine funktionierende horizontale Sperre unter der Kellerdecke eingebaut ist, kann keine Feuchtigkeit in die EGAbk. Wände ziehen ...
    Gruß
  14. Wasserstand: Ermittlung & Schwankungen berücksichtigen!

    Der Wasserstand ist mit 2,70 m ab OK Gelände ...
    Der Wasserstand ist mit 2,70 m ab OK Gelände angegeben. Zur Aussage ob 1,60 oder 2,70 m kann ich nur Sagen, dass ein Wasserstand laut Bodengutachter folgendermaßen ermittelt wird: erstens Wasserstand 2,70 m, +/- 50 cm Schwankungsbereich + Jahrhundertwasserhöchststand + nach neuer Regel sind zunehmende Starkregenfälle zu berücksichtigen. Darauf folgend kam ein Wasserhöchststand von 1,6 m und ein normaler Wasserstand bei normalen Durchschnittswetter von 2,70 m heraus. Meine Bodenplatte liegt auf ca. 2,40 m ab OK Gelände und trotzdem habe ich seit Juli 2007 ca. 20  -  30 cm Wasser im Keller. Wenn ich den Keller leer pumpe, läuft er binnen eines Tages wieder voll.
    MfG WI
  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Wasser im Keller: Ursachen, Abdichtung & Sanierung

    💡 Kernaussagen: Nach dem Einbau einer neuen Bodenplatte aus WU-Beton und einer Außenabdichtung tritt weiterhin Wasser im Keller auf. Ein selbstständiges Beweisverfahren ergab, dass der Lastfall 'drückendes Grundwasser' nicht berücksichtigt wurde und die Bodenplatte reißen könnte. Die Kosten für eine nachträgliche Abdichtung (weiße Wanne) werden auf 120.000 bis 160.000 Euro geschätzt. Der Rechtsstreit zieht sich seit Jahren hin.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Drückendes Grundwasser: Bodenplatte gefährdet, Abdichtung mangelhaft besteht die Gefahr, dass die Bodenplatte aufschwimmt, da keine statische Berechnung vorliegt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer umfassenden Sanierungsplanung.

    ✅ Zusatzinfo: Als Alternative zur teuren nachträglichen Abdichtung wird im Beitrag Druckwasserdichtung: Drainage als Alternative bewährt eine umlaufende Drainage mit Schwimmerpumpe vorgeschlagen. Diese Option sollte geprüft werden, um die Sanierungskosten zu senken.

    📊 Fakten/Zahlen: Der Bemessungswasserstand liegt laut Gutachter bei 2,7 m über OK Gelände, wobei Schwankungen und Jahrhundertwasserstände berücksichtigt wurden. Ein weiterer Wert von 1,6 m wird genannt, was im Beitrag Wasserstand: 1,60 m oder 2,70 m – Präzise Angaben nötig! zu Nachfragen führt, da dies einen erheblichen Unterschied darstellt.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um das Haus schnellstmöglich bewohnbar zu machen, wird im Beitrag Keller zuschütten: Tipps für bewohnbaren Zustand! die Idee diskutiert, den Keller zuzuschütten. Dabei sind jedoch wichtige Aspekte wie eine funktionierende horizontale Sperre unter der Kellerdecke zu beachten, wie im Beitrag Horizontale Sperre: Feuchtigkeitssperre unter Kellerdecke prüfen erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen Fachmann für Sanierungsplanung und -überwachung hinzuzuziehen, wie im Beitrag Beweissicherung: Ergebnis abwarten, Sanierung planen! geraten wird. Zudem sollte geprüft werden, ob die Kellerausführung und Abdichtung dem anstehenden Lastfall entsprechen (siehe Beweisverfahren: Lastfallprüfung der Kellerabdichtung prüfen!).

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