Keller dämmen ohne Bodenplatte: Risiken, Aufbau & Kosten bei Hochwasser?
BAU-Forum: Keller
Keller dämmen ohne Bodenplatte: Risiken, Aufbau & Kosten bei Hochwasser?
Wir überlegen, wie wir unseren Keller wärmedämmen können.
Da dort Heizung, Warmwasserspeicher, Waschmaschine und Trockner (und noch etliches andere 😉 stehen, haben wir überlegt, den Keller innerhalb der beheizten Gebäude zu halten, also Wände (von außen) und den Boden zu dämmen.
Leider befinden wir uns nahe des Rheins, sodass laut Wasserbehörde mit einer Überflutung bei höheren Hochwässern gerechnet werden muss. (Ist aber seit 50 Jahren nicht vorgekommen, nur Rückstau.)
Wie kann man den Boden nun dämmen?
Ohne dass bei Überschwemmung die Dämmung wegschwimmt?
Bestand ist ein ca. 1,5-2 cm dicker glattgestrichener Estrich ohne alles. Also direkt auf Lehm (mit Fußstapfen der Arbeiter selig). Ohne Scherz: Nur Estrich, keine Sperrschichten, keine Sickerschichten, keine Sauberkeitschicht, keine Bewehrung, ... nix. Lehm (mit Wurzeln) sonst gar nichts.
erste Idee:
Bitumenbahnen oder Folie auf den Boden.
Darauf Styrodur.
Dann Zement-Fertigestrich.
Kann das funzen?
Für jede weitere Idee dankbar ist
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
🔴 Gefahr: Bei Hochwassergefahr ist eine spezielle Abdichtung und Schutzmaßnahmen erforderlich.
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Ich verstehe, dass Sie Ihren Keller ohne Bodenplatte dämmen möchten, um ihn als beheizten Raum zu nutzen. Da kein Estrich vorhanden ist, müssen Sie den Bodenaufbau komplett neu planen. Hierbei sind einige Punkte zu beachten:
- Feuchtigkeitsschutz: Da der Keller keinen direkten Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit hat, ist eine sorgfältige Abdichtung essenziell.
- Dämmung: Wählen Sie feuchtigkeitsresistente Dämmstoffe wie Styrodur (XPS).
- Aufbau: Ein möglicher Aufbau von unten nach oben könnte sein: Sauberkeitsschicht, Bitumenbahnen (als Abdichtung), Dämmung (Styrodur), Folie (als Trennlage), Zementestrich.
🔴 Gefahr: Bei Hochwasser oder Rückstau kann Wasser in den Keller eindringen und die Dämmung beschädigen. Dies kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann (Bauingenieur oder Architekt) beraten, um die geeigneten Maßnahmen für den Feuchtigkeitsschutz und die Dämmung zu bestimmen. Klären Sie die Hochwassergefährdung mit der zuständigen Wasserbehörde ab.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bitumenbahnen
- Bitumenbahnen sind Abdichtungsbahnen aus Bitumen, die zum Schutz vor Feuchtigkeit eingesetzt werden. Sie werden in mehreren Lagen verlegt und verschweißt.
Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitssperre - Styrodur (XPS)
- Styrodur ist ein Markenname für extrudiertes Polystyrol (XPS), einen Dämmstoff mit hoher Druckfestigkeit und geringer Wasseraufnahme. Es eignet sich besonders für die Dämmung von Kellerböden und -wänden.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Polystyrol - Estrich
- Estrich ist eine Schicht aus Zementmörtel oder Anhydrit, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene Fläche zu schaffen. Er dient als Untergrund für Bodenbeläge wie Fliesen, Parkett oder Laminat.
Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Untergrund - Sauberkeitsschicht
- Eine Sauberkeitsschicht ist eine dünne Schicht aus Beton oder Kies, die auf dem gewachsenen Boden aufgebracht wird, um eine ebene und saubere Arbeitsfläche zu schaffen. Sie dient als Untergrund für die Abdichtung und Dämmung.
Verwandte Begriffe: Untergrund, Fundament, Planum - Rückstausicherung
- Eine Rückstausicherung verhindert, dass Abwasser bei Hochwasser oder Verstopfungen in die Kellerräume zurückfließt. Sie besteht aus einer Klappe oder einem Schieber, der sich automatisch schließt, wenn der Wasserspiegel steigt.
Verwandte Begriffe: Hochwasserschutz, Abwasser, Kanalisation - Rheins
- Rheins bezieht sich wahrscheinlich auf den Fluss Rhein. Bei der Planung von Baumaßnahmen in der Nähe von Flüssen ist es wichtig, die Hochwassergefährdung zu berücksichtigen.
Verwandte Begriffe: Hochwasser, Fluss, Überschwemmung - Wasserbehörde
- Die Wasserbehörde ist eine staatliche Stelle, die für den Schutz der Gewässer und den Hochwasserschutz zuständig ist. Sie kann Auskunft über die Hochwassergefährdung in einem bestimmten Gebiet geben und Genehmigungen für Baumaßnahmen erteilen.
Verwandte Begriffe: Gewässerschutz, Hochwasserschutz, Umweltbehörde
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstoffe sind für Keller ohne Bodenplatte geeignet?
Ich empfehle feuchtigkeitsresistente Dämmstoffe wie extrudiertes Polystyrol (XPS/Styrodur). Diese nehmen wenig Wasser auf und behalten ihre Dämmwirkung auch bei Feuchtigkeitseinwirkung. Achten Sie auf eine ausreichende Dämmstärke, um Wärmeverluste zu minimieren. - Wie kann ich meinen Keller vor Hochwasser schützen?
Ich empfehle den Einbau einer Rückstausicherung, um zu verhindern, dass Abwasser bei Hochwasser in den Keller eindringt. Zusätzlich können Sie wasserdichte Fenster und Türen einbauen oder den Keller mit einer speziellen Abdichtung versehen. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder der Wasserbehörde über mögliche Förderprogramme. - Welchen Aufbau sollte der Boden haben?
Ich empfehle folgenden Aufbau (von unten nach oben): Sauberkeitsschicht, Bitumenbahnen (als Abdichtung), Dämmung (XPS), Folie (als Trennlage), Zementestrich. Die Dicke der einzelnen Schichten hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Anforderungen an die Wärmedämmung ab. - Was kostet die Dämmung eines Kellers ohne Bodenplatte?
Die Kosten hängen von der Größe des Kellers, den gewählten Materialien und dem Aufwand für die Abdichtung ab. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen und die Leistungen genau zu vergleichen. Berücksichtigen Sie auch die Kosten für die Entsorgung des alten Materials. - Muss ich eine Baugenehmigung für die Dämmung meines Kellers einholen?
Das hängt von den jeweiligen Landesbauordnungen ab. Ich empfehle, sich vor Beginn der Arbeiten bei Ihrem zuständigen Bauamt zu erkundigen, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. Dies gilt insbesondere, wenn Sie den Keller als Wohnraum nutzen möchten. - Kann ich die Dämmung selbst einbauen?
Ich empfehle, die Abdichtung und Dämmung von einem Fachmann durchführen zu lassen, um sicherzustellen, dass alle Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden. Fehler bei der Abdichtung können zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen. - Welche Alternativen gibt es zu Bitumenbahnen?
Ich empfehle Flüssigkunststoffe als Alternative. Diese lassen sich nahtlos auftragen und bieten eine hohe Dichtigkeit. Sie sind jedoch in der Regel teurer als Bitumenbahnen. - Wie lange dauert die Dämmung eines Kellers ohne Bodenplatte?
Die Dauer hängt von der Größe des Kellers und dem Umfang der Arbeiten ab. Ich empfehle, mit einer Dauer von mehreren Tagen bis zu einer Woche zu rechnen. Planen Sie ausreichend Zeit für die Trocknung des Estrichs ein.
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Keller dämmen: Fragen zu Feuchtigkeit, Höhe & Fundament
Keller nachträglich Dämmen
Hallo!
gab es oder gibt es Probleme mit Feuchtigkeit im Keller?
Wie hoch ist die Fertige Kellerhöhe?
Wie tief sind die Fundamente? (Falls vorhanden)
Ist im Mauerwerk eine Horizontalsperre eingebaut?
Sorry für so viele Gegenfragen, aber um die Lage zu bewerten sind diese Angaben erforderlich.
MfG -
Feuchtigkeit im Keller: Lehmboden, Estrich & Horizontalsperre
Feuchtigkeit wohl vorhanden
Feuchtigkeit gibt es, ja. Wie gesagt, Lehmboden und darauf nur Estrichbeton ohne alles drunter. So ist der Keller wohl nicht trocken, wenn auch nicht richtig nass. Wir lagern derzeit Mengen von Akten dort, denen seit Jahrzehnten nichts passiert. Ausgediente Holzmöbel rotten ebenfalls nicht weg. Ein unlackiertes Eichenmöbel zeigte aber einige Veränderungen.
Die Wände haben eine Horizontalsperre (Teerpappe in zwei versch. Steinlagen, zumindest bei den Innenwänden.)
Die Außenwandabdichtung müsste mal neu gemacht werden. Dann mit außenseitiger Wärmedämmung.
Kellerhöhe ist leider sehr, sehr knapp, knapp über 2 m. und wir sind alle an die 190 cm. Da sind die 35sm dick eingegipsten Heizungsrohre schon ein Hindernis an der Decke. Und die Türen erfordern ein Kopfeinziehen.
Die Fundamente sind Streifenfundamente. Unbewehrte, wie ich annehmen muss. Wie tief die unterhalb Oberkante Fußboden sind, weiß ich nicht. Haus ist von 1957, ins
gesamt recht ordentlich gebaut.
Rückstauproblematik ist inzwischen gelöst und seit 15 Jahren schadensfrei.
Schon mal Danke fürs Interesse. -
Keller dämmen: Bodenabtrag, Abdichtung & Höhenverlust
Abdichtung und Dämmung
Also wen sie so ohne den Boden abzutragen dämmen verlieren sie reichlich an Höhe, gerade bei einer Höhe von 2 m haben sie fast kein Möglichkeit.
Um dauerhaft das Problem mit Feuchtigkeit zu lösen und anständig dämmen zu können suchen sie vor Ort ein Fachmann der sie Umfangreich berät.
Einzige Möglichkeit den ich sehe Boden bis 30 cm Abtragen (wen die Fundamente das zulassen) ein Sauberkeitschicht aus magerbeton, darauf die Abdichtung gegen Druckwasser und mind. ein 10-15 cm Betonbodenplatte. Dann Dämmung und Estrich.
Wie aufwendig das ist ist mir bekannt (ohne erstmal die Größe Ihres Hauses zu wissen) weil ich schon mal sowas ähnliches gemacht habe.
MfG -
Hochwasser-Risiko: Dämmung im Keller ohne Bodenplatte
8x8,5 m
groß ist das Häuschen.
Da es auf Lehm seht glaube ich nicht, dass man 30 cm ausheben kann, ohne auf Oberkante Streifenfundamente zu stoßen.
(Tiefer wäre doch gefährlich, oder?)
Druckwasserdicht muss es nicht werden. Das sind die Wände ja wohl auch nicht.
Meine Frage hinsichtlich Hochwasser zielte vielmehr dahin:
Der Dämmkrams soll nicht aufschwimmen, falls mal Hochwasser ins Haus steht. Ohne Flutung des Kellers würde das Haus wahrscheinlich gänzlich zerstört. Kelleraußenmauern aus 30er Beton-Hohlblockmauerwerk.
Was spricht gegen: 1. Abdichtung aus Folie/Bitumen, 2. Styrodur, 3. Zementgebunden Fertigestrich oder Betonplatten als Beschwerung? -
Kellerdämmung: Zweckmäßigkeit & Wirtschaftlichkeit fraglich
Ich halte
von das was sie vorhaben nicht viel. Wen sie so ausführen wie sie geschrieben haben werden sie trotzdem 10-15 cm in Höhe verlieren und sein Zweck wird es nicht erfüllen.
Ob der Aufwand mit dem zu sparenden Energie (Heizung, Warmwasserspeicher) gleich ist ist für mich fraglich.
MfG -
Dämmmaterial-Alternativen: Glasschaum für feuchten Keller?
Vielleicht mit anderem Dämmmaterial,
Glasschaum oder so was. Ist bestimmt Fuechteresistenter und schwererals Styrodur. (Ist nur eine Idee eines Baulaien). Herrn Ayys Gedanke, auszukoffern und damit Höhe zu gewinnen ist doch Klasse, wenn es denn von der Bausubstanz her geht. Das wäre mir auf jeden Fall ein Gutachten Wert. -
Kellerboden dämmen: Sinnfrage bei geringer Nutzung?
Boden gar nicht dämmen?
Hallo,
zwar halte ich sonst auch viel von guten Dämm-Maßnahmen, aber in dem von Ihnen beschriebenen Fall möchte ich die Sinnfrage stellen. Es geht um einen Keller, der nicht wirklich hochwertig genutzt wird. Die Raumtemperatur ist also ziemlich egal, Frost wird's vermutlich nicht geben?
Nach unten geht der kleinste Teil der Wärme, da einerseits am Boden die kälteste Luft ist, andererseits die Umgebung (= der Boden) im Winter wärmer ist als die Außenluft.
Dämmen Sie die Heizungsrohre gut und lassen den Boden wie er ist - das ist meiner Laienmeinung nach den Aufwand nicht Wert. Stecken Sie das gesparte Geld in die Dämmung und Haustechnik der bewohnten Räume - das bring mehr. Oder kaufen Sie ein sparsameres Auto 🙂
Gruß,
|
Bernt -
Kellerdämmung: Alternative zur Dämmung des Erdgeschosses?
Ein noch sparsameres Auto
geht nicht mehr. Jedenfalls nicht nach derzeitigem Stand der Technik. Und damit meine ich nicht, dass der neue 400 ps-SUV-Bolide pro ps weniger verbraucht als die vorletzte Dinosauriergeneration;-))
Irgendwo dämmen muss ich aber schon. Glaube ich zumindest. Entweder Kellerdecke oder Kellerboden. Oder liege ich da völlig falsch?
Der Bodenaufbau Erdgeschoss send: 12 cm Stahlbeton, 3-4 cm "Isolierestrich" der 50er. Scheint Gips zu enthaltenund hoffentlich kein Asbest. dann Spaltplatten im Mittelbett. Fertig. Und nicht gerade Fußwarm.
Also dann die Kellerdecke von unten dämmen?
Dann sind aber unsinnigerweise Heizung, WW-Speicher, Trockner und Waschkeller auf der falschen Seite.
Was also tun? -
Keller dämmen: Fokus auf Erdgeschoss-Dämmung?
Nachtrag
Es geht mir nicht darum den Keller warm zu bekommen. Das lohnt wohl in der Tat nicht. Aber das Erdgeschoss sollte nach unten gedämmt werden. Oder ist die stehende Kellerluft so gut, das die Dämmung der Kelleraußenwände ausreicht? Die vielzitierte Wärmelinse unter 8x8,5 Metern? -
Keller dämmen: Abwägung von Energie, Komfort & Kosten
Genau abwägen
Hallo Tom,
Sie müssen halt einige Dinge gegeneinander abwägen: (Gesamt-) Energieverbrauch, Komfort, Kosten, Aufwand. Die richtigen Fragen stellen Sie sich schon.
Den kompletten Keller ringsherum zu dämmen ist sicher die aufwändigste Lösung. Nur die Kellerdecke von unten zu dämmen hilft etwas gegen die Fußkälte, ist erheblich einfacher, hat aber natürlich andere Schwachstellen (z.B. Wärmebrücken an jeder Innenwand). Wenn der Fußboden im EGAbk. eh neu soll, könnte man auch unterm neuen Estrich dämmen usw. Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten, und wie viele Leute hier im Forum immer wieder predigen ist das Gesamtkonzept entscheidend. Ansonsten besteht das Risiko, dass man viel Geld zum Fenster herauswirft und im schlimmsten Fall noch die Bausubstanz schädigt. Für den Laien und leider teilweise auch manchen "Fachmann" oft zu schwierig.
Als Ferndiagnose getippt: die kostengünstigste Methode, etwas für die Energiebilanz und den Komfort zu tun, wäre eine Dämmung der Kellerdecke von unten, und sogar auf die Dämmung der Kellerwände zu verzichten (vielleicht nur den Sockel dämmen, so vorhanden). Die Heizung steht dann zwar noch im "kalten", eventuell ist das aber gar nicht so schlecht, weil der Keller komplett ungeheizt eventuell Feuchtigkeitsprobleme bekommen könnte - aber hier fängt bei der Ferndiagnose endgültig die Kaffeesatzleserei an. -
Keller dämmen: Optionen & Herausforderungen beim Erdgeschossboden
Erdgeschossboden ist neu
d.h. der Plattenbelag. Wegen der Türen und einem Unterzug im Durchgang war da jedoch kein Platz für eine Wärmedämmung.
Also gut: Die Forumsmeinung tendiert also zu entweder (1.) Ausschachten, Bodenplatte, Wärmedämmung, Estrich oder aber (2.) Dämmung der Kellerdeckenunterseite.
Vielen Dank schon mal für die Hinweise.
1. ist mir eindeutig zu aufwändig. Außerdem vermute ich die Fundamente direkt unter dem Betonboden, da alles sehr sparsam gebaut ist. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass der Betonboden weniger als 2 cm dick ist ... Hält aber.
@ Herrn Ayy: Ausschachten unterhalb Oberkante Fundamente ist doch eher ungünstig. oder?
2. Welches Material? Steinwolle, Mineralschaum, Styropor? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wärmedämmung eines Kellers ohne Bodenplatte in einem hochwassergefährdeten Gebiet. Es werden verschiedene Dämmmaterialien (Styrodur, Glasschaum) und Abdichtungsmethoden (Bitumenbahnen) diskutiert. Die Teilnehmer erörtern die Sinnhaftigkeit der Dämmung, die Risiken von Feuchtigkeit und Hochwasser sowie die Auswirkungen auf die Kellerhöhe. Eine wichtige Frage ist, ob die Dämmung des Kellerbodens oder der Kellerdecke sinnvoller ist, um das Erdgeschoss zu dämmen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Keller dämmen: Bodenabtrag, Abdichtung & Höhenverlust kann das Dämmen ohne vorherigen Bodenabtrag zu einem erheblichen Höhenverlust im Keller führen. Es wird empfohlen, einen Fachmann vor Ort zu konsultieren, um die beste Lösung zu finden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Dämmmaterial-Alternativen: Glasschaum für feuchten Keller? schlägt Glasschaum als feuchtigkeitsresistenteres Dämmmaterial im Vergleich zu Styrodur vor. Dies könnte eine geeignete Alternative für Keller in hochwassergefährdeten Gebieten sein.
🔴 Risiko: Das Ausheben von 30 cm Boden könnte laut dem Beitrag Hochwasser-Risiko: Dämmung im Keller ohne Bodenplatte gefährlich sein, wenn man dabei auf die Oberkante der Streifenfundamente stößt. Hier ist Vorsicht geboten und gegebenenfalls ein Gutachten erforderlich.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor mit der Dämmung begonnen wird, sollte eine gründliche Analyse der Feuchtigkeitssituation im Keller durchgeführt werden (siehe Keller dämmen: Fragen zu Feuchtigkeit, Höhe & Fundament und Feuchtigkeit im Keller: Lehmboden, Estrich & Horizontalsperre). Zudem sollte geprüft werden, ob die Dämmung des Kellerbodens oder der Kellerdecke die effektivere Lösung für die Dämmung des Erdgeschosses darstellt (siehe Keller dämmen: Fokus auf Erdgeschoss-Dämmung?).
Die Diskussion zeigt, dass die Wärmedämmung eines Kellers ohne Bodenplatte eine komplexe Aufgabe ist, die sorgfältige Planung und die Berücksichtigung verschiedener Faktoren erfordert. Neben den technischen Aspekten der Dämmung und Abdichtung spielen auch die wirtschaftlichen Aspekte und die individuellen Bedürfnisse der Nutzer eine wichtige Rolle. Die Beiträge im Forum bieten wertvolle Einblicke und Anregungen für die Entscheidungsfindung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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