WU-Beton B25 Dichte: Gewicht pro Kubikmeter in Tonnen?

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WU-Beton B25 Dichte: Gewicht pro Kubikmeter in Tonnen?

Kann es sein, dass Beton so um die 2,3 bis 2,5 Tonnen je Kubikmeter hat.
Danke in voraus!
MfG Markus
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine statische Berechnung ohne Laborbestätigung der tatsächlich eingesetzten Frischbetonrohdichte – insbesondere bei wasserbelasteten Bauwerken (Keller, Tiefgaragen) besteht Auftriebs- und Versagensrisiko.

    🔴 KRITISCH: WU-Beton erfordert einen vorab erteilten Eignungsnachweis (Erstprüfung) durch ein akkreditiertes Betonlabor – ohne diesen ist die Wasserdichtheit rechtlich und technisch nicht nachgewiesen.

    ⚠️ WICHTIG: Die Festigkeitsklasse "B25" ist veraltet; aktuell gilt C25/30 nach DINAbk. EN 206 – Verwendung veralteter Bezeichnungen führt zu Missverständnissen in Planung und Ausführung.

    ⚠️ WICHTIG: "Gewicht pro Kubikmeter" ist nicht physikalisch korrekt – ausschließlich die Rohdichte (in t/m³) darf für statische Nachweise verwendet werden; Verwechslung mit Festigkeit oder Dichtigkeitsklasse ist gefährlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die Dichte von WU-Beton B25 (wasserundurchlässiger Beton) liegt typischerweise im Bereich von 2,3 bis 2,5 Tonnen pro Kubikmeter. Dieser Wert kann je nach Zuschlagstoffen und dem genauen Mischungsverhältnis variieren. Es ist wichtig zu beachten, dass die Dichte ein wichtiger Faktor für die statische Berechnung von Bauwerken ist.

    Abweichungen von diesem Wert können auf Lufteinschlüsse oder andere Unregelmäßigkeiten im Beton hinweisen. Für genaue Berechnungen sollte immer der vom Hersteller angegebene Wert verwendet werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die technischen Datenblätter des Betonherstellers für spezifische Dichtewerte des verwendeten WU-Beton B25.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach dem spezifischen Gewicht von WU-Beton der Festigkeitsklasse B25. Die genannte Spanne von 2,3 bis 2,5 Tonnen pro Kubikmeter ist für normalen Beton grundsätzlich korrekt, jedoch fehlen wichtige Differenzierungen für wasserundurchlässigen Beton.

    ✅ Zustimmung: Die Rohdichte von Normalbeton liegt tatsächlich zwischen 2,0 und 2,6 t/m³, wobei B25 meist im Bereich 2,3-2,4 t/m³ liegt. Die Angabe ist als grober Richtwert akzeptabel.

    ➕ Ergänzung: WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton) hat strengere Anforderungen an die Zusammensetzung. Die Dichte kann durch höheren Zementgehalt und spezielle Zusatzmittel leicht abweichen. Entscheidend ist nicht nur das Gewicht, sondern die Einhaltung des w/z-Werts (Wasserzementwert) und die Nachbehandlung.

    ⚠️ Korrektur: Die Frage nach dem "Gewicht pro Kubikmeter" ist physikalisch unpräzise. Korrekt ist die Rohdichte (Masse pro Volumen). Zudem ist B25 eine Festigkeitsklasse, keine Dichteklasse. Die Dichte wird durch die Gesteinskörnung bestimmt, nicht durch die Festigkeit.

    🔴 Gefahr: Eine Verwechslung von Dichte und Festigkeit kann zu schwerwiegenden statischen Fehlern führen. Bei WU-Bauwerken (Keller, Tiefgaragen) ist die korrekte Betonzusammensetzung für die Dichtigkeit und Dauerhaftigkeit entscheidend.

    👉 Handlungsempfehlung: Konsultieren Sie für die exakte Betonzusammensetzung die statische Berechnung und die Betontechnologievorgaben des Planers. Lassen Sie die Frischbetonrohdichte auf der Baustelle prüfen und dokumentieren. Bei WU-Beton ist zwingend ein Eignungsnachweis (Erstprüfung) durch ein Betonlabor erforderlich.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt bezieht sich auf die Rohdichte von WU-Beton der Festigkeitsklasse B25, einer wasserundurchlässigen Betonsorte gemäß DIN 1045-2, die häufig im Keller-, Sockel- oder Wasserbau eingesetzt wird.

    Die angegebene Dichte von 2,3 bis 2,5 Tonnen pro Kubikmeter liegt im typischen Bereich für Normalbeton mit gewöhnlichem Zuschlag (z. B. Quarzsand, Kies), jedoch ist bei WU-Beton aufgrund dichterer Packung, geringerer Wasserzement-Werte und gegebenenfalls Zusatzmitteln mit einer leicht erhöhten Dichte zu rechnen.

    ✅ Zustimmung: Die Angabe von 2,3–2,5 t/m³ ist grundsätzlich plausibel für lufttrockenen Normalbeton, jedoch nicht verbindlich – die tatsächliche Dichte hängt entscheidend von Zuschlagsart, -dichte, Luftgehalt, Wassergehalt und Verdichtungsgrad ab.

    ➕ Ergänzung: Für WU-Beton ist eine Mindestdichte von ca. 2,4 t/m³ häufig anzustreben, um die geforderte Wasserdichtheit zu gewährleisten; bei schwerem Zuschlag (z. B. Basalt) kann die Dichte bis 2,6 t/m³ steigen, bei Leichtzuschlag deutlich darunter liegen.

    ⚠️ Korrektur: Die Angabe "B25" ist veraltet – aktuell gilt die Festigkeitsklasse C25/30 nach DIN EN 206; WU-Beton ist keine Festigkeitsklasse, sondern eine Anforderungsklasse (z. B. WU 1–3 nach DIN 1045-2 oder WU nach DIN 18533).

    🔴 Gefahr: Eine falsche Annahme der Dichte kann bei statischen Berechnungen (z. B. Auftrieb bei Kellerbau, Lastannahmen für Tragwerke) zu erheblichen Sicherheitsmängeln führen – insbesondere bei wasserbelasteten Bauteilen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bauingenieur oder Sachverständigen für Baustoffe, um die konkrete Dichte des eingesetzten WU-Betons durch Laborprüfung (z. B. nach DIN EN 12390-7) zu ermitteln und die statische Tragfähigkeit sowie die Wasserdichtheit fachgerecht zu bewerten.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle bestätigen die typische Rohdichte von WU-Beton B25 im Bereich 2,3–2,5 t/m³ als groben Richtwert.
    • Alle betonen, dass die Herstellerangaben oder Laborergebnisse für statische Nachweise maßgeblich sind.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt den Bereich ohne Differenzierung für WU-Beton; DeepSeek und Qwen heben explizit hervor, dass WU-Beton durch höhere Zementgehalte und geringeren w/z-Wert ggf. eine leicht erhöhte Dichte (bis 2,4–2,6 t/m³) aufweist.
    • DeepSeek und Qwen korrigieren die physikalische Begrifflichkeit ("Gewicht" → "Rohdichte"), GoogleAI verwendet den umgangssprachlichen Begriff ohne Korrektur.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek fokussiert auf den w/z-Wert und die zwingende Nachbehandlung als Dichtigkeitsfaktoren – nicht erwähnt von GoogleAI.
    • Qwen ergänzt Dichtebereiche bei schwerem/leichtem Zuschlag und nennt die aktuelle Norm (DIN EN 206 statt B25) – GoogleAI bleibt bei veralteter Nomenklatur.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stuft die Dichteangabe als "wichtig für die statische Berechnung" ein, aber ohne Warnung vor Risiken bei Fehlannahmen. DeepSeek und Qwen formulieren explizit eine 🔴 Gefahr: falsche Dichteannahme führt zu Auftriebsrisiken und Sicherheitsmängeln – hier priorisieren wir die strengere, sicherheitsorientierte Einschätzung (DeepSeek/Qwen).

    👉 Empfehlung:

    • Konsistente Verwendung der Normbezeichnung C25/30 + WU-Anforderung (z. B. WU 2 nach DIN 18533).
    • Prüfung der Frischbetonrohdichte vor Ortbetonverlegung – dokumentiert durch akkreditiertes Labor.
    • Verzicht auf pauschale Dichteannahmen in statischen Nachweisen, insbesondere bei wasserbelasteten Bauteilen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Rohdichte-Wertebereich ✅ Konsens 2,3–2,5 t/m³ als typischer Richtwert; bei WU-Beton tendenziell obere Bandbreite (2,4–2,6 t/m³) bei schwerem Zuschlag.
    Normative Einordnung ❌ Widerspruch (GoogleAI vs. DeepSeek/Qwen) "B25" ist veraltet; korrekt ist C25/30 + WU-Anforderung (z. B. nach DIN 18533 oder DIN 1045-2). GoogleAI bleibt in veralteter Terminologie.
    Dichte vs. Festigkeit ✅ Konsens Dichte wird durch Zuschlag und Verdichtung bestimmt, nicht durch die Festigkeitsklasse – B25/C25/30 sagt nichts zur Dichte aus.
    Statikrelevanz ⚠️ Abwägung Alle drei warnen vor Annahmen ohne Labordaten; DeepSeek und Qwen heben konkrete Gefahren (Auftrieb, Tragversagen) hervor – GoogleAI bleibt allgemein.
    Prüf- & Nachweisverpflichtung ✅ Konsens WU-Beton erfordert Erstprüfung (Eignungsnachweis) im Labor; Frischbetonrohdichte muss vor Ort dokumentiert werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Für jede WU-Beton-Ausführung ist ein dokumentierter Eignungsnachweis und eine baubegleitende Rohdichteprobe zwingend – dies ersetzt keine pauschale Normangabe und sichert statische wie dichtungstechnische Anforderungen ab.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Fehlannahme der Dichte in statischen Berechnungen Erhöhtes Auftriebsrisiko bei Kellerbau – mögliche Bauteilhebung, Rissbildung, Wassereinbruch
    🔴 Risiko Fehlender Eignungsnachweis (Erstprüfung) Rechtliche Unwirksamkeit der WU-Eigenschaft; Ablehnung durch Gutachter oder Bauaufsicht
    🔴 Risiko Verwendung veralteter Festigkeitsbezeichnung (B25) Kommunikationsfehler zwischen Planer, Ausführendem und Prüfer – Fehlauslegung der Anforderungen
    🔴 Risiko Unterlassene baubegleitende Rohdichteprobennahme Kein Nachweis der tatsächlichen Dichte – bei Beanstandung fehlt die Beweisgrundlage für die statische Sicherheit
    🔴 Risiko Ignorieren des w/z-Werts und der Nachbehandlung Verlust der Wasserdichtheit trotz korrekter Dichte – Mikrorisse, Kapillarwassertransport, langfristige Schäden
    ✅ Chance Gezielte Auswahl dichter Zuschläge (z. B. Basalt) Erhöhung der Rohdichte und Dichtigkeit – verbesserte Dauerhaftigkeit und reduzierte Nachbesserungen
    ✅ Chance Integration von modernen Zusatzmitteln (z. B. Kristallisationsmittel) Steigerung der Selbstheilungsfähigkeit und langfristigen Wasserdichtheit ohne zusätzliche Abdichtung
    ✅ Chance Digitale Dokumentation von Laborergebnissen und Prüfprotokollen Transparenz für alle Beteiligten, Beschleunigung der Abnahme, Nachweisbarkeit für Haftungsfragen
    ✅ Chance Nutzung aktueller Normen (DIN EN 206, DIN 18533) Rechtssichere Planung und Ausführung, bessere Abstimmung mit Gutachtern und Versicherungen
    ✅ Chance Fachkundige Einbindung eines Betontechnologen bereits in der Planungsphase Optimale Betonzusammensetzung, Vermeidung von Reklamationen, zeit- und kostensparende Ausführung

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Beauftragen Sie noch vor Baubeginn einen zertifizierten Betontechnologen oder Sachverständigen für Bauwerksabdichtung, um die konkrete Betonzusammensetzung, den w/z-Wert und die erforderliche Nachbehandlung zu überprüfen.
    2. Eignungsnachweis organisieren: Fordern Sie beim Betonwerk vor Lieferung den schriftlichen Eignungsnachweis (Erstprüfung nach DIN EN 206-1 und DIN 1045-2) für WU-Beton C25/30 ein – ohne diesen darf kein WU-Beton verbaut werden.
    3. Rohdichte vor Ort prüfen: Lassen Sie am ersten Betontag eine Frischbetonrohdichteprüfung nach DIN EN 12390-7 durchführen und dokumentieren – Ergebnis muss in die statische Dokumentation eingehen.
    4. Normen aktualisieren: Stellen Sie in allen Planungsunterlagen, Ausschreibungen und Leistungsverzeichnissen sicher, dass statt "B25" die aktuelle Bezeichnung "C25/30 + WU 2 nach DIN 18533" verwendet wird.
    5. Statik überprüfen: Geben Sie die aktuell ermittelte Rohdichte (nicht den Richtwert!) an Ihren Statiker weiter und lassen Sie die Auftriebsnachweise für wasserbelastete Bauteile explizit neu berechnen.
    6. Abdichtungsplan abstimmen: Koordinieren Sie mit dem Planer, ob zusätzliche mechanische Abdichtung notwendig ist – WU-Beton allein ist keine Ersatzlösung für Planungsmängel im Wasserhaushalt.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WU-Beton
    WU-Beton steht für wasserundurchlässigen Beton. Es handelt sich um eine Betonsorte, die so konzipiert ist, dass sie das Eindringen von Wasser verhindert oder zumindest stark reduziert. Dies wird durch eine spezielle Zusammensetzung und Verarbeitung erreicht. Verwandte Begriffe: Wasserundurchlässigkeit, Beton, Dichtbeton.
    Dichte
    Die Dichte ist eine physikalische Größe, die das Verhältnis von Masse zu Volumen eines Stoffes angibt. Sie wird in der Regel in Kilogramm pro Kubikmeter (kg/m³) oder Tonnen pro Kubikmeter (t/m³) angegeben. Verwandte Begriffe: Masse, Volumen, spezifisches Gewicht.
    B25
    B25 ist eine alte Bezeichnung für eine Betongüte nach DIN 1045. Heute wird diese Betongüte als C25/30 nach DIN EN 206-1 bezeichnet. Die Zahl gibt die charakteristische Druckfestigkeit des Betons in Megapascal (MPa) nach 28 Tagen an. Verwandte Begriffe: Betongüte, Druckfestigkeit, C25/30.
    Kubikmeter
    Ein Kubikmeter (m³) ist eine Volumeneinheit. Es ist das Volumen eines Würfels mit einer Kantenlänge von einem Meter. Verwandte Begriffe: Volumen, Liter, Rauminhalt.
    Zuschlagstoffe
    Zuschlagstoffe sind feste, anorganische Materialien, die dem Beton beigemischt werden, um seine Eigenschaften zu beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise Sand, Kies oder Splitt. Verwandte Begriffe: Beton, Zement, Gesteinskörnung.
    Mischungsverhältnis
    Das Mischungsverhältnis gibt die Anteile der einzelnen Bestandteile eines Betons an, wie z.B. Zement, Wasser, Zuschlagstoffe und Zusatzmittel. Es ist entscheidend für die Eigenschaften des Betons. Verwandte Begriffe: Beton, Zementleim, Wasser-Zement-Wert.
    Statische Berechnung
    Die statische Berechnung ist ein Verfahren zur Ermittlung der Kräfte und Spannungen in einem Bauwerk. Sie dient dazu, die Standsicherheit und Tragfähigkeit des Bauwerks nachzuweisen. Verwandte Begriffe: Statik, Tragwerksplanung, Lastannahmen.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet WU-Beton?
      WU-Beton steht für wasserundurchlässigen Beton. Er wird so hergestellt, dass er das Eindringen von Wasser verhindert oder zumindest stark reduziert. Dies wird durch eine spezielle Zusammensetzung und Verarbeitung erreicht.
    2. Wozu wird WU-Beton verwendet?
      WU-Beton wird hauptsächlich für Bauteile verwendet, die direkt mit Erdreich in Kontakt stehen oder ständig Feuchtigkeit ausgesetzt sind, wie z.B. Kellerwände, Tiefgaragen oder Tunnel. Er schützt die Bausubstanz vor Wasserschäden und Korrosion.
    3. Welche Vorteile bietet WU-Beton?
      WU-Beton bietet den Vorteil, dass er das Eindringen von Wasser verhindert und somit die Bausubstanz vor Feuchtigkeitsschäden schützt. Dadurch wird die Lebensdauer des Bauwerks verlängert und die Instandhaltungskosten reduziert. Zudem ist er widerstandsfähig gegen chemische Angriffe.
    4. Wie wird die Wasserundurchlässigkeit von Beton geprüft?
      Die Wasserundurchlässigkeit von Beton wird in der Regel durch Druckwasserprüfungen nach DIN EN 12390-8 geprüft. Dabei wird der Beton einem Wasserdruck ausgesetzt und die Eindringtiefe des Wassers gemessen.
    5. Beeinflusst die Dichte die Wasserundurchlässigkeit von Beton?
      Ja, eine höhere Dichte des Betons trägt in der Regel zu einer besseren Wasserundurchlässigkeit bei, da weniger Poren und Hohlräume vorhanden sind, durch die Wasser eindringen könnte.
    6. Was ist bei der Verarbeitung von WU-Beton zu beachten?
      Bei der Verarbeitung von WU-Beton ist besonders auf eine sorgfältige Verdichtung zu achten, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Zudem sollte die Nachbehandlung des Betons ausreichend lange erfolgen, um eine optimale Hydratation des Zements zu gewährleisten.
    7. Kann WU-Beton auch für Trinkwasserbehälter verwendet werden?
      Ja, WU-Beton kann auch für Trinkwasserbehälter verwendet werden, sofern er die entsprechenden Anforderungen an die Trinkwasserhygiene erfüllt. Es müssen spezielle Zemente und Zuschlagstoffe verwendet werden, die keine schädlichen Stoffe an das Trinkwasser abgeben.
    8. Welche Normen sind für WU-Beton relevant?
      Die wichtigsten Normen für WU-Beton sind die DIN EN 206-1 (Beton – Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität) und die DIN 1045-2 (Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton – Teil 2: Beton – Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität – Anwendungsregeln zu DIN EN 206-1).

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  2. ja

    genau
  3. Danke Matthias!

    Danke Matthias!
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