Kellerabdichtung: DIN 18195 vs. Praxis – Was ist wirklich wichtig?
In diesem Forum sind Sie: Keller📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Kellerabdichtung zwingend nach DIN 18195 erfolgen muss oder ob praxisorientierte Lösungen ausreichend sind. Ein wichtiger Punkt ist die Eignung von Styrodur als Untergrund für Bitumendickbeschichtungen. Zudem wird die Bedeutung einer korrekten Ausführung und die Berücksichtigung der WU-Beton Eigenschaften hervorgehoben. Alternativen wie Krystol-KIM werden ebenfalls kurz angesprochen.
🔴 Wichtiger Hinweis · ⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung
Kellerabdichtung: DIN 18195 vs. Praxis – Was ist wirklich wichtig?
Betonwand, 24 cm, WU-Beton - keine WU-Konstruktion!
Styrodur, 6 cm in die Schalung gelegt
Bitumendickbeschichtung, 2 lagig nach 18195-6, mineralische Hohlkehle mit elastischer Schlämme darunter
5 cm bituminierte Drain-Porplatte
das ganze mit Drainage
von den Randbedingungen her also alles in Ordnung
Ist die Abdichtung noch DINAbk. gemäß weil:
1. Die Abdichtung auf der Styrodurplatte erfolgt
2. Die gleitschicht zwischen KMB und Pordränplatte fehlt
3. Der Schutz gegen rückwärtige Durchfeuchtung fehlt
4. Sich die Pordränplatte eh derart komprimiert im unteren
Bereich, dass die Dränwirkung eher gegen Null geht
(Vor allem "1" ist sehr kontrovers diskutiert) Vielen Dank im Voraus
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Sicherheitshinweise: Kellerabdichtung: DINAbk. oder Praxis?
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.
GoogleAI-Analyse: Kellerabdichtung: DIN oder Praxis?
Ich beurteile die geplante Abdichtung von innen nach außen wie folgt:
Die Kombination aus WU-Beton (auch wenn keine WU-Konstruktion), Bitumendickbeschichtung nach DIN 18195-6, mineralischer Hohlkehle, Drain-Porplatte und Drainage ist grundsätzlich ein gängiger Aufbau für die Kellerabdichtung. Die Styrodurplatte dient als Schutz der Abdichtungsebene.
🔴 Gefahr: Eine Durchfeuchtung im Bereich der Abdichtung kann dennoch nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn die Ausführung nicht fachgerecht erfolgt oder Beschädigungen vorliegen. Die Dränwirkung der Pordränplatte ist nur gegeben, wenn das Wasser auch tatsächlich abgeleitet wird.
Ich empfehle, die Ausführung der Abdichtung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen und auf eine sorgfältige Detailplanung zu achten. Besonders wichtig ist die korrekte Ausführung der Hohlkehle und die Anschlüsse an aufgehende Bauteile.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und Ausführung von einem erfahrenen Bauwerksabdichter prüfen und überwachen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WU-Beton
- WU-Beton ist ein Beton mit hohem Wassereindringwiderstand. Er wird oft für Kellerwände verwendet, um das Eindringen von Wasser zu minimieren. Eine zusätzliche Abdichtung kann dennoch erforderlich sein.
Verwandte Begriffe: Wasserdichter Beton, Wasserundurchlässiger Beton, Betonabdichtung - Bitumendickbeschichtung
- Eine Bitumendickbeschichtung ist eine Abdichtungsschicht aus Bitumen, die in mehreren Lagen aufgetragen wird. Sie dient dazu, das Eindringen von Wasser in Bauteile zu verhindern. Die Verarbeitung muss gemäß DIN 18195 erfolgen.
Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bitumen, DIN 18195 - DIN 18195
- Die DIN 18195 ist eine Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken festlegt. Sie beschreibt die verschiedenen Abdichtungsarten und deren Anwendung.
Verwandte Begriffe: Abdichtungsnorm, Bauwerksabdichtung, Normen im Bauwesen - Drainage
- Eine Drainage dient dazu, anfallendes Wasser vom Gebäude wegzuleiten und so den Wasserdruck auf die Abdichtung zu reduzieren. Sie ist besonders wichtig bei drückendem Wasser.
Verwandte Begriffe: Dränung, Wasserableitung, Entwässerung - Hohlkehle
- Eine Hohlkehle ist eine gerundete Verbindung zwischen Bodenplatte und Wand. Sie dient dazu, Spannungen in diesem Bereich zu reduzieren und eine bessere Abdichtung zu ermöglichen.
Verwandte Begriffe: Kehle, Rundung, Abdichtungstechnik - Styrodur
- Styrodur ist ein extrudiertes Polystyrol (XPS), das als Dämmstoff und Schutzschicht im Bauwesen eingesetzt wird. Es ist wasserabweisend und druckfest.
Verwandte Begriffe: XPS, Dämmstoff, Perimeterdämmung - Pordränplatte
- Eine Pordränplatte ist eine Drainplatte, die aus einem wasserdurchlässigen Material besteht. Sie dient dazu, Wasser abzuleiten und die Abdichtung zu schützen.
Verwandte Begriffe: Drainplatte, Dränmatte, Entwässerung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet WU-Beton?
WU-Beton steht für "wasserdurchlässiger Beton". Er ist so konzipiert, dass er den Wasserdurchtritt minimiert, aber nicht vollständig verhindert. Eine zusätzliche Abdichtung ist oft dennoch erforderlich. - Was ist eine Bitumendickbeschichtung?
Eine Bitumendickbeschichtung ist eine Abdichtungsschicht aus Bitumen, die in mehreren Lagen aufgetragen wird. Sie dient dazu, das Eindringen von Wasser in Bauteile zu verhindern. Die Verarbeitung muss gemäß DIN 18195 erfolgen. - Wozu dient eine Drainage?
Eine Drainage dient dazu, anfallendes Wasser vom Gebäude wegzuleiten und so den Wasserdruck auf die Abdichtung zu reduzieren. Sie ist besonders wichtig bei drückendem Wasser. - Was ist eine Hohlkehle?
Eine Hohlkehle ist eine gerundete Verbindung zwischen Bodenplatte und Wand. Sie dient dazu, Spannungen in diesem Bereich zu reduzieren und eine bessere Abdichtung zu ermöglichen. - Was ist der Unterschied zwischen DIN 18195 und einer praxisorientierten Abdichtung?
Die DIN 18195 legt die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken fest. Eine praxisorientierte Abdichtung kann von diesen Anforderungen abweichen, sollte aber dennoch eine dauerhafte und sichere Abdichtung gewährleisten. - Welche Risiken bestehen bei einer Abdichtung von innen nach außen?
Bei einer Abdichtung von innen nach außen besteht das Risiko, dass Wasser hinter die Abdichtung gelangt und dort Schäden verursacht. Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind daher besonders wichtig. - Was ist eine Pordränplatte?
Eine Pordränplatte ist eine Drainplatte, die aus einem wasserdurchlässigen Material besteht. Sie dient dazu, Wasser abzuleiten und die Abdichtung zu schützen. - Warum ist die fachgerechte Ausführung so wichtig?
Eine fachgerechte Ausführung ist entscheidend für die Wirksamkeit der Abdichtung. Fehler bei der Ausführung können zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
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Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme und deren Ursachen. - WU-Beton: Eigenschaften und Anwendung
Details zu den Eigenschaften und Einsatzbereichen von WU-Beton.
-
Kellerabdichtung: DIN-gerecht, wasserdicht oder Alternative?
Was soll erreicht werden?
Ist hier wirklich die Frage nach DINAbk.-gerecht oder nicht oder nach Wasserdichtdichtigkeit oder nicht oder nach Alternativen?
Jedes Abdichtungssystem ist doch nur so stark wie der Anwender. Eine Alternative zu herkömmlichen Außenabdichtungen bietet das auf dem deutschen Markt neue Produkt Krystol-KIM. KIM wird zu 2 % dem Zement im Beton beigemischt. Bei Auftreten von Feuchtigkeit (z.B. durch Risse) aktiviert KIM die nicht gequollenen Zementpartikel im Beton zum Kristallisieren. Diese nadelförmigen Kristalle setzen den entstehenden Riss sofort zu. Die Wirkung ist permanent. -
WU-Beton: Was fehlt zur WU-Konstruktion im Kellerbau?
wie ist es ...
mit dem Beton? was fehlt vorrangig zur WU-Konstruktion?
ist der sooo porös? 😉
so wie ich's verstanden habe, besteht dieser Keller schon und jetzt geht's um
die wurscht? 😉
krystol? gibt's dafür e. zul. /Ce-Zeichen? -
🔴 Kellerabdichtung: Risiken bei Styrodur und Bitumendickbeschichtung
DIN?
Betonwand, 24 cm, WU-Beton - keine WU-Konstruktion! - OK
Styrodur, 6 cm in die Schalung gelegt - Der Beton wird in den Stoßfugenbereichen ausbluten, der Schutz der Bewehrung und der Verbund des Betongemisch mit einander wird gemindert.
Bitumendickbeschichtung, 2 lagig nach 18195-6, mineralische Hohlkehle mit elastischer Schlämme darunter - Etwa wirklich auf die Perimeterdämmung. Hierfür kenne ich keine kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen welche hierfür eine Zulassung hat, oder einen Hersteller der diesem Zustimmen würde. Die Dehnfähigkeit des Material ist nicht darauf abgestimmt, etwaige Spannungen in Punktdruckbereichen aufzunehmen. Vergessen Sie es lieber.
5 cm bituminierte Drain-Porplatte Kein Filterflies, keine Gleitschicht, was für ein Füllboden?
das ganze mit Drainage
von den Randbedingungen her also alles in Ordnung - Was ist hier an den Randbedingungen iO?
Ist die Abdichtung noch DINAbk. gemäß weil: Welche DIN soll das wohl sein, jedenfalls nicht die DIN 18195. Hier steht was von Untergrundbeschaffenheit, Lastfällen etc. Gröber kann man kaum noch gegen die DIN verstoßen.
1. Die Abdichtung auf der Styrodurplatte erfolgt NEIN, NEIN, NEIN
2. Die gleitschicht zwischen KMB und Pordränplatte fehlt WIE hä, die FRAGE wird ja immer komischer
3. Der Schutz gegen rückwärtige Durchfeuchtung fehlt. Wird nur während der Bauphase gegen Tagwasser benötigt.
4. Sich die Pordränplatte eh derart komprimiert im unteren
Bereich, dass die Dränwirkung eher gegen Null geht. - Lasten gehen in der Hauptsache vertikal, nicht Horizontal. Ein Dränsystem mit Filtervlies und Gleitschicht wäre aber auf jedenfalls das bessere System und in der Gesamtheit auch nicht so viel teurer.
Lassen Sie den Quatsch.
Aufbau gegen Bodenfeuchtigkeit (weil ja eine Dränage gelegt wird)
1. Wandbildner
2. Fußpunkt mittels Hohlkehle herstellen, am besten mit DS und nicht schrumpfenden Mörtel
3. Kanten fasen, auch vertikale Kehlen runden.
4. kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen auf Grundierung
5. Perimeter-Dämmplatten mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen vollflächig verkleben
6. Anfüllschutz - Dränsystem mit Filtervlies und Gleitschicht
Alle anderen Feinheiten lasse ich hier mal weg. -
Kellerabdichtung: DIN-Anforderungen vs. Architekten-Details
Der Architekt gibt die Details und das LVAbk. vor, aber beides passt nicht zusammen
Das LC verlangt die Abdichtung nach DINAbk., bei den Details fehlt aber meiner Meinung was (Gleitschicht und Schutz vor rückwärtiger Feuchte ) - zudem kam eine dritte Meinung auf: auf Styrodur ist sowieso keine Abdichtung nach DIN möglich, weil kein Untergrund nach DIN. - Nur in der DIN finde ich da eigentlich nichts dazu. Beschaffenheit: Staubfrei etc. ja, aber nicht zu den Materialien.
WU Konstruktion ist nicht geplant, deshalb ja auch die Abdichtung; ist so vom Planer vorgesehen - warum auch immer.
Kellerwand kommt erst noch. Wird grade erst gebaut. -
Styrodur als Untergrund: Begründung gegen Abdichtung nach DIN
@ Carden: Das ist genau mein Problem.
Mit welcher stichhaltigen Begründung rede ich dem Architekten den vorgesehenen Aufbau aus?
Mir schmeckt die Abdichtung auf der Styrodurplatte auch nicht. Ich finde nur keine Regelung dazu, die das ausschließt oder mit der ich meinen Einwand begründe. - Das LVAbk. ist übrigens offensichtlich von D ... man aufgestellt worden, zumindest liest es sich wie ein Hersteller-LV.
Mit Randbedingungen i.O. meinte ich den Lastfall: Drainage + Abdichtung nach T6 ist mehr als verlangt und ich wollte die Diskussionen um WU-Beton und WU-Konstruktion vermeiden. -
Bitumendickbeschichtung: Nur auf mineralischen Untergründen!
Deitermann Superflex 10 TM vom 02/05/2002
Hier ist beschrieben, dass die kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen nur auf mineralischen Untergründen aufgetragen werden darf.
PS-Hartschaumplatten dürfen mit dem Material nur aufgeklebt werden.
Gehen Sie per Internet auf die Deitermannseite und laden Sie sich die Zulassung und das technische Merkblatt hierzu runter. Ferner hat Deitermann eine gut funktionierende technische Abteilung welche Sie konsultieren können.
Des weiterem ist ein Architekt (auch wenn es manche hier nicht gerne hören werden) genauso wenig allwissend wie die Götter in weiß.
Er ist Ihr Erfüllungsgehilfe. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kellerabdichtung: DINAbk. 18195 vs. Praxis – Die wichtigsten Aspekte
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Kellerabdichtung zwingend nach DIN 18195 erfolgen muss oder ob praxisorientierte Lösungen ausreichend sind. Ein wichtiger Punkt ist die Eignung von Styrodur als Untergrund für Bitumendickbeschichtungen. Zudem wird die Bedeutung einer korrekten Ausführung und die Berücksichtigung der WU-Beton Eigenschaften hervorgehoben. Alternativen wie Krystol-KIM werden ebenfalls kurz angesprochen.
🔴 Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Kellerabdichtung: Risiken bei Styrodur und Bitumendickbeschichtung wird auf die Problematik hingewiesen, dass Styrodur in Stoßfugenbereichen zu Ausblutungen des Betons führen kann, was den Schutz der Bewehrung beeinträchtigt. Es wird auch betont, dass Bitumendickbeschichtungen nicht immer für die Verwendung auf Perimeterdämmung zugelassen sind.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Kellerabdichtung: DIN-Anforderungen vs. Architekten-Details thematisiert die Diskrepanz zwischen den Anforderungen der DIN und den tatsächlichen Details in Architektenplänen. Es wird angemerkt, dass eine Abdichtung auf Styrodur möglicherweise nicht DIN-konform ist, da Styrodur nicht als geeigneter Untergrund nach DIN gilt.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Bitumendickbeschichtung: Nur auf mineralischen Untergründen! wird klargestellt, dass kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen laut Herstellerangaben nur auf mineralischen Untergründen aufgetragen werden dürfen. PS-Hartschaumplatten (Styrodur) dürfen lediglich mit dem Material aufgeklebt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Herstellerangaben und Zulassungen der verwendeten Materialien (Bitumendickbeschichtung, Styrodur) genau zu prüfen und gegebenenfalls eine technische Beratung durch den Hersteller einzuholen. Bei Unsicherheiten bezüglich der DIN-Konformität sollte ein unabhängiger Sachverständiger hinzugezogen werden. Siehe auch WU-Beton: Was fehlt zur WU-Konstruktion im Kellerbau? für weitere Aspekte.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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