Gebäudeentwässerung nach DIN-Norm: Rückstau, Kapazität & Regenabfluss berechnen?
BAU-Forum: Keller

Gebäudeentwässerung nach DIN-Norm: Rückstau, Kapazität & Regenabfluss berechnen?

Liebe Forumsexperten,
bei einem starken Platzregen in der letzten Woche ist uns bei unserem 1999 erbautem Haus der Keller voll Wasser gelaufen.
Der Bau ist an einem Teich gelegen, sodass in einer WU-Wanne gebaut wurde. Die Wanne selbst wird über ein Pumpensystem entwässert.
Bei dem starken Regen konnten wir beobachten, dass die Regenabflussrohre das aufs Dach fallende Wasser nicht vollständig ableiten konnten. Das Wasser lief teils neben den Röhren, teils sind regelrechte Fontänen an Stellen an den mehrere Rohre in eine münden entstanden.
Das viele Wasser sammelte sich nun in den halb unter der Straßenebene liegenden Vertiefungen für Kellerfenster und dem Kellereingang.
Wenn ich die Grundlagen des Entwässerungssystems in der Wanne richtig verstehe, so dient dieses dem Abpumpen des Wassers, das sich an diesen kritischen Stellen ansammelt über den Wannenrand in die Kanalisation noch bevor es in den Keller eindring.
Doch leider hatte die Kapazität des Entwässerungsystems der Wanne nicht ausgereicht, sodass es zu einem Rückstau kam und der Keller überflutet wurde.
Meine Vermutung ist, dass entweder die Regenablaufrohre zu schwach dimensioniert sind oder aber, dass das Regenablaufsystem über die Wannenentwässerung geleitet wird.
Meine Fragen daher, gibt es eine Norm (DINAbk., EN) nach der sich der Gesamtquerschnitt der Regenablaufrohre pro Quadratmeter (evtl. normiert auf 0 ° Neigung) Dachfläche bestimmen lässt?
Gibt es eine Norm die regelt, ob es zulässig ist, das Dach nicht direkt in die Kanalisation, sondern in die Wanne zu entwässern, und das Regenwasser erst dann über deren Entwässerungssystem in die Kanalisation abzuführen?
Vielen Dank und herzliche Grüße.
Martin
  • Name:
  • Martin Sklenar
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser kann elektrische Anlagen beschädigen und zu Kurzschlüssen oder Stromschlägen führen. Betreten Sie überflutete Bereiche nur mit geeigneter Schutzausrüstung und schalten Sie ggf. den Strom ab.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtete Bausubstanz kann Schimmelbildung begünstigen. Lassen Sie betroffene Bereiche nach der Beseitigung des Wassers gründlich trocknen und prüfen Sie auf Schimmelbefall.

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    Ich verstehe, dass Ihr Keller nach starkem Regen vollgelaufen ist. Das Problem liegt wahrscheinlich in der Dimensionierung oder Funktion Ihres Entwässerungssystems.

    🔴 Gefahr: Ein überlastetes oder fehlerhaftes Entwässerungssystem kann zu erheblichen Wasserschäden und Folgeschäden wie Schimmelbildung führen.

    Wichtige Aspekte, die ich prüfen würde:

    • Dimensionierung der Regenabflussrohre: Entspricht der Gesamtquerschnitt der Rohre der Dachfläche und der regionalen Regenmenge gemäß DINAbk. 1986-100?
    • Funktion der Wannenentwässerung: Arbeitet das Pumpensystem zuverlässig? Ist die Pumpe ausreichend dimensioniert, um das anfallende Wasser abzupumpen?
    • Rückstausicherung: Ist eine Rückstausicherung gemäß DIN EN 13564 vorhanden und funktionsfähig, um zu verhindern, dass Wasser aus der Kanalisation in den Keller eindringt?
    • Neigung der Rohre: Weisen die Regenabflussrohre eine ausreichende Neigung auf, um einen ungehinderten Abfluss zu gewährleisten?

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, einen Fachbetrieb für Gebäudeentwässerung zu beauftragen, der die Anlage überprüft, die Dimensionierung berechnet und gegebenenfalls Anpassungen vornimmt. Lassen Sie auch die Rückstausicherung prüfen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 1986-100
    Deutsche Industrienorm, die die Anforderungen an Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke regelt. Sie enthält unter anderem Bestimmungen zur Dimensionierung von Rohren, zur Ausführung von Rückstausicherungen und zur Wartung der Anlagen.
    Verwandte Begriffe: DIN EN 12056, Regenabfluss, Rückstau.
    Rückstau
    Das Zurückfließen von Abwasser aus der Kanalisation in das Gebäude, beispielsweise bei Starkregen oder Verstopfungen. Eine Rückstausicherung soll dies verhindern.
    Verwandte Begriffe: Rückstauklappe, Hebeanlage, DIN EN 13564.
    Regenabfluss
    Die Menge an Regenwasser, die von einer Fläche abfließt. Sie hängt von der Größe der Fläche, der Regenmenge und dem Abflussbeiwert ab.
    Verwandte Begriffe: Abflussbeiwert, Dachfläche, Niederschlag.
    WU-Wanne
    Eine wasserundurchlässige Konstruktion, die verhindert, dass Wasser in ein Gebäude eindringt. Sie wird häufig bei Gebäuden im Grundwasser oder in Gebieten mit hohem Grundwasserstand eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Kellerabdichtung, wasserdichter Beton.
    Abflussbeiwert
    Ein Faktor, der angibt, wie viel Prozent des auf eine Fläche fallenden Niederschlags tatsächlich abfließt. Er hängt von der Beschaffenheit der Oberfläche ab.
    Verwandte Begriffe: Regenabfluss, Versickerung, Oberflächenbeschaffenheit.
    DIN EN 12056
    Europäische Norm, die die Anforderungen an Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden regelt. Sie ergänzt die DIN 1986-100.
    Verwandte Begriffe: DIN 1986-100, Entwässerungsanlagen, Schwerkraftentwässerung.
    Wannenentwässerung
    Ein System zur Entwässerung von wasserundurchlässigen Wannen (WU-Wannen), das in der Regel eine Pumpe umfasst, um das angesammelte Wasser abzuleiten.
    Verwandte Begriffe: WU-Wanne, Pumpensumpf, Hebeanlage.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Normen sind für die Gebäudeentwässerung relevant?
      Die wichtigsten Normen sind DIN 1986-100 (Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke) und DIN EN 12056 (Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden). Diese Normen regeln unter anderem die Dimensionierung von Rohren, die Ausführung von Rückstausicherungen und die Anforderungen an die Entwässerung von Grundstücken.
    2. Was ist eine Rückstausicherung und warum ist sie wichtig?
      Eine Rückstausicherung verhindert, dass Abwasser aus der Kanalisation in das Gebäude zurückfließt, beispielsweise bei Starkregen oder Verstopfungen. Sie ist besonders wichtig für tieferliegende Räume wie Keller. Es gibt verschiedene Arten von Rückstausicherungen, z.B. Rückstauklappen oder Hebeanlagen.
    3. Wie berechnet man die notwendige Kapazität eines Regenablaufsystems?
      Die Kapazität hängt von der Dachfläche, der regionalen Regenmenge und dem Abflussbeiwert der Dachmaterialien ab. Die Berechnung erfolgt nach DIN 1986-100. Ein Fachplaner kann die genaue Berechnung durchführen und die passende Dimensionierung der Rohre und Abläufe festlegen.
    4. Was tun, wenn der Keller nach starkem Regen vollgelaufen ist?
      Zuerst sollte man die Ursache des Problems identifizieren. Dann muss das Wasser abgepumpt und der Keller getrocknet werden. Es ist wichtig, die betroffenen Bereiche auf Schäden und Schimmelbildung zu untersuchen. Ein Fachbetrieb kann bei der Ursachenforschung und der Sanierung helfen.
    5. Wie oft sollte man die Gebäudeentwässerung warten lassen?
      Ich empfehle eine regelmäßige Wartung der Entwässerungsanlage, idealerweise einmal jährlich. Dabei sollten die Rohre, Abläufe und Rückstausicherungen auf Verstopfungen, Beschädigungen und Funktionstüchtigkeit geprüft werden. Eine rechtzeitige Wartung kann größere Schäden verhindern.
    6. Was ist eine WU-Wanne und wozu dient sie?
      Eine WU-Wanne (wasserundurchlässige Wanne) ist eine spezielle Bauweise für Gebäude, die im Grundwasser oder in Gebieten mit hohem Grundwasserstand errichtet werden. Sie verhindert das Eindringen von Wasser in den Keller. Die Wanne besteht aus wasserdichtem Beton und speziellen Abdichtungen.
    7. Was bedeutet der Begriff "Abflussbeiwert"?
      Der Abflussbeiwert ist ein Faktor, der angibt, wie viel Prozent des auf eine Fläche fallenden Niederschlags tatsächlich abfließt. Er hängt von der Beschaffenheit der Oberfläche ab. Beispielsweise haben versiegelte Flächen einen höheren Abflussbeiwert als begrünte Flächen.
    8. Welche Alternativen gibt es zur Ableitung von Regenwasser in die Kanalisation?
      Eine Alternative ist die Versickerung des Regenwassers auf dem eigenen Grundstück. Dies entlastet die Kanalisation und trägt zur Grundwasserneubildung bei. Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung des Regenwassers für die Gartenbewässerung oder die Toilettenspülung.

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  2. DIN 1986/Dachdeckerregeln: Berechnung Regenentwässerung

    Foto von Stefan Ibold

    gibt es
    Moin,
    das war oder ist die DINAbk. 1986.
    Allerdings ist in den Dachdeckerfachregeln ebenfalls eine Berechnungsmethode, die sich auf 0 ° bezieht.
    0 ° hieße dann ja Flachdach. Wenn ich das aber richtig gelesen habe, dann haben Sie aber ein Steildach, oder nicht?
    Allerdings muss ich mich fragen, ob die Regenspende von 300 l (s x ha) noch wirklich ausreichend ist.
    Die Entwässerungsmethode erst in die Wanne und dann mittels Pumpe in die Kanalisation finde ich eher etwas komisch. Was passiert, wenn die Pumpe ausfällt?
    Und auch wegen des nahen Teiches, hier wäre wohl eine schwarze oder weiße Wanne der bessere Weg gewesen.
    Liegt der Regenwasserkanal evtl. zu hoch in der Straße?
    Grüße
    Stefan Ibold
  3. DIN 18460: Regenfallleitungen – Dimensionierung & Regenspende

    DIN 18460
    Regenfallleitungen außerhalb von Gebäuden und Dachrinnen; 5. Tab. 1 & 2 Bemessung
    hier wird mit min. 300 l/ (s*ha) und m² Dachfläche dimensioniert. Die örtliche Regenspende muss berüchsichtig werden, wenn sie größer als 300 l/ (s*ha) ist.
    Die Entwässerungsmethode über die Wanne verstehe ich nicht, könne Sie das näher erklären?
  4. Regenmenge: Projezierte Fläche bei Flach- und Steildächern

    Herr Ibold, der Regenmenge ist es völlig wurscht,
    ob sie auf ein Flachdach fällt oder ein Steildach berieselt. Für sie (der Regenmenge) zählt nur die projezierte Fläche. Ich gehe mal davon aus, dass sie das in Ihrem Beitrag auch so gemeint haben.
    MfG Ortwin
  5. Flachdach/Steildach: Regenmenge und Jahrhundertregen

    Der Regenmenge schon
    ... nur verträgt nicht jedes Flachdach auch wirklich jede Regenmenge (pro Zeit), oder auch jedes Steildach bei innenliegenden Kehlen. Jahrhundertregen gibt es ja mittlerweile doch recht häufig 😉
  6. Dachentwässerung über Wanne: Klarstellung & Stahlbeton-Keller

    Zunächst vielen Dank für die rege Anteilnahme und die schnellen Antworten.
    Ihrer Verwunderung über die Entwässerung des Dachs über die Wanne entnehme ich, dass Sie in Ihren Augen genauso keinen Sinn macht, wie auch in meinen.
    Ich habe mich allerding in diesem Punkt etwas unklar ausgedrückt
    • das bitte ich zu entschuldigen.

    Zur Klarstellung folgendes, laut Baubeschreibung ist der Keller aus Stahlbeton gefertigt. Ob es sich um eine weiße oder schwarze Wanne handelt, ist dort leider nicht beschrieben. Aufgrund der Tatsache mit dem naheligenden Teich und der Beobachtung, dass der Keller über drei Jahre trocken geblieben ist, hat sich der Bauträger wohl eine funktionierende Lösung überlegt. Es sei denn die Überraschung kommt noch  -  in dem Fall werden Sie es dann in diesem Forum nachlesen können:)
    Zu der Dachentwässerung scheint mir, dass vernünftigerweise das Dach direkt in die Kanalisation zu entwässern ist, da es auf jeden Fall über der Rückstauebene des Kanals liegt.
    Eine Durchleitung durch die Wanne stellt  -  wie Herr Ibold anmerkt  -  ein Risiko beim Ausfall der Pumpe dar. Zudem muss in diesem Fall die Pumpe wesentlich mehr leisten, was zum höheren Stromverbrauch, größerer Abnutzung und damit unnötigen Kosten führt.
    Meine Frage zielte darauf ab, ob die Dachentwässerung über die Wanne nur eine unübliche und unvernünftige Lösung oder vielmehr laut Baunorm eine falsche Lösung darstellt.
    Wenn ich schon bei der Pumpe bin, ist es denn richtig, dass es eine Vorschrift gibt, nach der an einer Wand in der Nähe ein dauerhaftes Schild mit Bedienungs- und Wartungsanleitung angebracht werden muss?
    Herr Isa, Sie führen an, dass die örtliche Regenspende zu berücksichtigen sei, wenn sie über 300 l/ (s*ha) liegt. Können Sie mir sagen, wo ich mich über die örtlich übliche Regenwassermenge informieren kann?
    Zum Schluss noch zum Dach, es handelt sich um ein Flachdach mit einer leichten Schräge. Es scheint aus einer Metalllegierung gefertigt zu sein.
    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Martin

  7. Regenspende-Karten: Wasserwirtschaftsamt kontaktieren!

    Das weiß Ihr Statiker
    habe eben bei Google keine Karte gefunden. Fragen Sie doch mal im Wasserwirtschaftsamt Ihrer Gemeinde nach.
    Es gibt Karten die statistische Werte darstellen, ob die nun immer gülig sind ist zweifelhaft (Elbhochwasser des letzten Sommers)?
    Mit freundlichen Grüßen
    Frau Isa Jentsch
  8. DIN-Taschenbuch 13: Normen zur Gebäudeentwässerung

    Aus der Wasserlache direkt in den Fettnapf -
    anders kann man das ja nicht sehen.
    Bitte vielmals um Entschuldigung Frau Jentsch.
    Ich habe inzwischen erfahren, dass man die Infos auch vom deutschen Wetterdienst bekommt.
    Zudem haben Sie mir alle sehr geholfen, ich habe nun die entsprechenden Normen vorliegen  -  es gibt ein DINAbk.-Taschenbuch Nr. 13, das alle wesentlichen auflistet.
    An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Sie alle und den Betreiber dieses Forums.
    Die mir am Herzen liegenden Fragen sind beantwortet, sodass ich dieses Beitrag nun beenden werde.
    Herzliche Grüße
    Martin
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Gebäudeentwässerung: Rückstau, Regenabfluss & DINAbk.-Normen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Berechnung und Auslegung der Gebäudeentwässerung gemäß DIN-Normen, insbesondere im Hinblick auf Rückstau, Regenabfluss und die Kapazität von Entwässerungssystemen. Dabei werden sowohl Steildach- als auch Flachdachkonstruktionen betrachtet und die Bedeutung lokaler Regenspenden hervorgehoben. Die Entwässerung von Kellern in Wannenbauweise ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Abschließend wird auf relevante Normen und Informationsquellen verwiesen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die örtliche Regenspende muss bei der Dimensionierung der Regenfallleitungen berücksichtigt werden, insbesondere wenn sie höher als der Standardwert von 300 l/(s*ha) ist. Details dazu im Beitrag DIN 18460: Regenfallleitungen – Dimensionierung & Regenspende.

    ✅ Zusatzinfo: Das DIN-Taschenbuch Nr. 13 listet alle wesentlichen Normen zur Gebäudeentwässerung auf und kann eine wertvolle Informationsquelle sein, wie im Beitrag DIN-Taschenbuch 13: Normen zur Gebäudeentwässerung erwähnt wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei Unsicherheiten bezüglich der Regenspende am eigenen Standort sollte man sich an das Wasserwirtschaftsamt der Gemeinde wenden, um entsprechende Karten und statistische Werte zu erhalten. Siehe dazu Regenspende-Karten: Wasserwirtschaftsamt kontaktieren!.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die aktuelle Auslegung Ihrer Gebäudeentwässerung anhand der relevanten DIN-Normen und berücksichtigen Sie dabei die örtlichen Gegebenheiten sowie die Bauart Ihres Daches (Steildach oder Flachdach). Bei Problemen mit Rückstau oder Überlastung des Systems sollten Sie einen Fachmann für Entwässerungstechnik konsultieren.

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