Feuchter Keller im Altbau: Ursachen erkennen, Schäden vermeiden & Sanierungskosten?
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Feuchter Keller im Altbau: Ursachen erkennen, Schäden vermeiden & Sanierungskosten?

Guten Tag!
Wir haben vor einem 1/4 Jahr ein Reihenhaus gekauft. Es ist ein ehemaliger Kompanieblock in einer Kaserne in Flensburg, die von einer Vermarktungsgesellschaft gekauft und an Eigentümer verkauft wird. Die Kompanieblöcke wurden durch nachträgliche Trennwände in meist 14 RH-Einheiten aufgeteilt und sind teilweise unterkellert.
Unser Stück ist unterkellert und nach den starken Regenfällen der letzten Tage habe ich folgendes festgestellt:
An zwei Wänden sind Bereiche von ca. 2 m² feucht (bis in ca. 1 m Höhe) und auch der Boden ist feucht bis ca. 50 cm von der Wand weg. An beiden Stellen sind auch Salzausblühungen vorhanden.
Es riecht leicht "muffig" und Stoffteile (z.B. Kinderkarre und ein Teppich in einem der Räume) sind bereits schimmelig.
Eine Stelle befindet sind in unmittelbarer Nähe zu einem Lichtschacht, die andere Stelle in Nähe zu einem zugemauertem Lichtschacht.
Auch befinden sind außen am Haus jeweils an beiden Stellen die Fallrohre der Regenrinne.
Die Kellerwände sind "Altbestand", d.h. sie sind so, wie seinerzeit von der Bw gebaut und wohl nicht isoliert (wurde tatsächlich so gebaut?).
Was können wir tun? Muss da nachgebessert werden?
Für Antworten schon mal vielen Dank!
Arne Metzger
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  • Arne Metzger
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich sein kann. Entfernen Sie Schimmel umgehend und suchen Sie nach der Ursache der Feuchtigkeit.

    🔴 Gefahr: Salzausblühungen können die Bausubstanz schädigen. Lassen Sie die Ursache der Feuchtigkeit von einem Fachmann beheben, um Folgeschäden zu vermeiden.

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Ein feuchter Keller im Altbau kann auf schwerwiegende Probleme hinweisen, die die Bausubstanz gefährden und zu Schimmelbildung führen können. Salzausblühungen sind ein deutliches Zeichen für Feuchtigkeit im Mauerwerk.

    Ich empfehle folgende Schritte zur Problemlösung:

    • Ursachenforschung: Identifizieren Sie die Quelle der Feuchtigkeit. Mögliche Ursachen sind defekte Fallrohre, Regenrinnen, fehlende oder beschädigte Abdichtung der Kellerwände, aufsteigende Feuchtigkeit oder Kondensation.
    • Zustandsanalyse: Untersuchen Sie die betroffenen Bereiche genau. Achten Sie auf Risse im Mauerwerk, abblätternden Putz, Schimmelbildung und den Zustand der Stoffteile (Teppich, Kinderkarre).
    • Fachberatung: Ziehen Sie einen Bausachverständigen oder einen Fachbetrieb für Kellerabdichtung hinzu. Diese können die Ursache der Feuchtigkeit professionell beurteilen und geeignete Sanierungsmaßnahmen empfehlen.

    🔴 Gefahr: Ignorieren Sie die Feuchtigkeit nicht, da sie langfristig zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache der Feuchtigkeit von einem Fachmann untersuchen und beheben, um Folgeschäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Salzausblühungen
    Salzausblühungen sind weiße Ablagerungen auf Mauerwerk, die durch den Transport von Salzen durch Feuchtigkeit entstehen. Sie sind ein Indikator für Feuchtigkeitsprobleme und können die Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Ausblühungen, Feuchtigkeitsschäden, Mauerwerksschäden
    Aufsteigende Feuchtigkeit
    Aufsteigende Feuchtigkeit bezeichnet das Phänomen, bei dem Wasser durch Kapillarwirkung im Mauerwerk nach oben steigt. Dies tritt häufig in älteren Gebäuden ohne oder mit beschädigter Horizontalsperre auf.
    Verwandte Begriffe: Kapillarwirkung, Horizontalsperre, Mauerwerkstrockenlegung
    Kondensation
    Kondensation entsteht, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt, wodurch das Wasser in der Luft kondensiert und sich als Feuchtigkeit niederschlägt. Dies kann in schlecht belüfteten Kellern auftreten.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Belüftung
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern soll. Sie wird häufig nachträglich in ältere Gebäude eingebaut.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerkssperre, Feuchtigkeitssperre, Injektionsverfahren
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System von Rohren und Kies, das um das Gebäude verlegt wird, um Wasser abzuleiten und so die Kellerwände vor Feuchtigkeit zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Ringdrainage, Sickerschicht, Wasserableitung
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungsempfehlungen geben kann. Er kann die Ursache von Feuchtigkeitsproblemen identifizieren und geeignete Maßnahmen vorschlagen.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Baugutachten, Schadensanalyse
    Kellerabdichtung
    Die Kellerabdichtung umfasst Maßnahmen, um das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller zu verhindern. Dies kann durch Abdichtung der Kellerwände von außen oder innen erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchteschutz, Abdichtungssysteme

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Ursachen kann ein feuchter Keller im Altbau haben?
      Ein feuchter Keller im Altbau kann verschiedene Ursachen haben, darunter defekte Abdichtungen, aufsteigende Feuchtigkeit, Kondensation, beschädigte Fallrohre oder Regenrinnen. Eine genaue Analyse ist wichtig, um die spezifische Ursache zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zu ergreifen.
    2. Was sind Salzausblühungen und was bedeuten sie?
      Salzausblühungen sind weiße, kristalline Ablagerungen an der Oberfläche von Mauerwerk. Sie entstehen, wenn Feuchtigkeit Salze aus dem Mauerwerk löst und diese an die Oberfläche transportiert, wo sie verdunsten und die Salze zurückbleiben. Salzausblühungen sind ein deutliches Zeichen für Feuchtigkeit im Mauerwerk und können langfristig Schäden verursachen.
    3. Wie kann man Feuchtigkeit im Keller messen?
      Die Feuchtigkeit im Keller kann mit einem Feuchtigkeitsmessgerät (Hygrometer) gemessen werden. Es gibt verschiedene Arten von Messgeräten, darunter elektronische Messgeräte und solche, die auf dem Prinzip der relativen Luftfeuchtigkeit basieren. Eine Messung der Luftfeuchtigkeit und der Feuchtigkeit im Mauerwerk kann helfen, das Ausmaß des Problems zu bestimmen.
    4. Welche Sanierungsmaßnahmen sind bei einem feuchten Keller sinnvoll?
      Die Sanierungsmaßnahmen hängen von der Ursache der Feuchtigkeit ab. Mögliche Maßnahmen sind die Abdichtung der Kellerwände von außen oder innen, die Installation einer Drainage, die Verbesserung der Belüftung, die Sanierung von Fallrohren und Regenrinnen oder die Bekämpfung aufsteigender Feuchtigkeit durch Injektionen.
    5. Kann man einen feuchten Keller selbst sanieren?
      Einfache Maßnahmen wie die Verbesserung der Belüftung oder die Abdichtung kleiner Risse können selbst durchgeführt werden. Bei größeren Problemen, wie aufsteigender Feuchtigkeit oder Schäden an der Bausubstanz, sollte jedoch unbedingt ein Fachmann hinzugezogen werden.
    6. Welche Risiken birgt ein feuchter Keller?
      Ein feuchter Keller kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz, Korrosion von Metallteilen und gesundheitlichen Problemen führen. Schimmelpilze können Allergien und Atemwegserkrankungen auslösen. Zudem kann die Feuchtigkeit die Wärmedämmung beeinträchtigen und zu höheren Heizkosten führen.
    7. Wie kann man einem feuchten Keller vorbeugen?
      Vorbeugende Maßnahmen sind die regelmäßige Kontrolle und Wartung von Fallrohren und Regenrinnen, die Sicherstellung einer ausreichenden Belüftung des Kellers, die Vermeidung von stehendem Wasser im Keller und die rechtzeitige Behebung von kleinen Schäden an der Abdichtung.
    8. Welche Kosten entstehen bei der Sanierung eines feuchten Kellers?
      Die Kosten für die Sanierung eines feuchten Kellers hängen stark vom Ausmaß des Schadens und den erforderlichen Maßnahmen ab. Eine einfache Abdichtung kann wenige hundert Euro kosten, während umfangreiche Sanierungen mehrere tausend Euro kosten können. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb ist empfehlenswert.

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  2. Mauertrockenlegung: Sinn und Unsinn im Altbau

    Foto von Edmund Bromm

    Feuchtigkeit im Mauerwerk ist in zunehmendem Maße der Anlass für kostspielige Sanierungen von Altbauten.
    Sinn und Unsinn einer Mauertrockenlegung.
    In den letzten Jahren werden von verschiedenen Seiten große Anstrengungen unternommen, erhaltenswerte Bausubstanz vor dem Zerfall zu bewahren. Als Ursache für die Durchfeuchtung des Mauerwerks sind fehlende oder nicht funktionstüchtige Abdichtungen gegen aus dem Boden aufsteigende oder seitlich eindringende Feuchtigkeit anzusehen. Das Problem einer einwandfreien Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit ist von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Neben erheblichen Bauschäden und gesundheitlichen Beeinträchtigungen erfordert die Beheizung feuchter Räume auch einen relativ hohen Energieaufwand.
    Die Wirkung aufsteigender Feuchtigkeit äußert sich in der Zermürbung von Mauerziegeln, Mauer- und Putzmörteln (Mauermörteln, Putzmörteln), Anstrichen, Beschichtungen, aber auch in Form von Schimmelpilzbildung und Schwammbildungen an Holzbauteilen und Tapeten und kann in extremen Fällen zur völligen Zerstörung der Bausubstanz führen.
    Drainanlagen, Lüftungsschächte und Kiesgräben entlang der Außenmauer sind Maßnahmen für die am meisten Geld ausgegeben wird. Das Ergebnis ist äußerst zweifelhaft. Dort wo diese angebracht sind, ist es sicherlich sinnvoll. Jedoch kann nur das Oberflächenwasser, insbesondere das Hangwasser und Stauwasser abgeleitet werden. Also nur sinnvoll bei Hanglagen.
    Die Drainanlagen sind keine Außenabdichtung
    somit muss eine Wandabdichtung in jedem Falle hergestellt werden. Die Drainanlage ist überflüssig , wenn eine Abdichtung im Kelleraußenbereich funktionstüchtig ist und nach den Regeln der Technik hergestellt wird.
    Bei nicht unterkellerten Gebäuden (oft im ländlichen Bereich) ist eine Drainanlage völlig sinnlos, auch wenn dies in der Praxis immer wieder gemacht wird.
    Ob eine Drainanlage auch bei unterkellerten Gebäuden sinnvoll ist, kann daraus abgeleitet werden, ob jemals Wasser in flüssiger Form in die Kellerräume gelangt ist, wobei diese Menge schon relevant sein sollte.
    Wasser kann auch durch Kondensation an der Bodenoberfläche entstehen und darf nicht mit seitlich eindringender Feuchtigkeit verwechselt werden. Auch hier kann man von der praktischen Überlegung ausgehen, warum sollte Wasser durch eine sehr starke Außenwand eindringen, wenn außen z.B. Kies anliegt (oder auch Bauschutt) und der Grundwasserstand mehrere cm oder Meter unterhalb der Bodenfläche des Kellers ansteht.
    Wenn Feuchtigkeit von außen am Mauerwerk "angreift, " dann wäre sicherlich nach einer längeren Regenperiode und beim Abschmelzen des Schnees im Frühjahr der Keller mehrere cm unter Wasser.
    Man hört immer wieder, bei Regen wird der Keller besonders feucht. Dies muss so sein, denn bei Regen sinkt die Temperatur und gleichzeitig wird die relative Luftfeuchtigkeit stark erhöht.
    Siehe auch hierzu die Tabelle Nr. 1 "Abhängigkeit der relativen Luftfeuchtigkeit zur Temperatur".
    Tabelle 1.
    gr/ m³ Wasseraufnahme. z.B. bei 20 °=17,3 Gramm
    20
    15
    10
    Taupunkt =100 % rel. Feuchte
    0 ° 5 ° 10 ° 15 ° 20 ° Temperatur Celsius-° e
    mit zunehmender Temperatur kann die Luft mehr Wasser aufnehmen!
    Interessant ist, dass in München die relative Luftfeuchte im Jahresdurchschnitt bei 78,6 % liegt.
    Nun wird zunächst jeder vermuten, dass die Menge der Kondensation nicht zu einer Durchfeuchtung der Boden- und Wandbereiche (Bodenbereiche, Wandbereiche) führt. Wer jedoch noch in Erinnerung hat, wie die Fenster im Winter und im Frühjahr angelaufen sind weiß auch dass zwischen den Fenstern regelrechte Wasserauffangrinnen und auch unter den Fensterbänken Wasserauffangbehälter notwendig waren, um die Menge Kondenswasser aufzufangen. Daher sollte auch sicher sein, dass je nach Oberflächentemperatur und je nach relativer Luftfeuchtigkeit viele Liter Wasser zusammenkommen können. Dies ergibt sich auch aus der Tatsache, dass beim Aufstellen eines Luftentfeuchters sich die Leute immer wieder wundern, dass viele Liter innerhalb weniger Stunden aus einem Kellerraum "abgesaugt" werden können.
    Gegenüber früher hat sich einiges verändert.
    Wenn man die Fotodokumentationen vom Regensburger Dom von 1939 mit heute vergleicht, so stellt man fest, dass am linken Turm bis zu 15 cm vom Naturstein der Außenfassade fehlt. Objekte wie der Kölner Dom, Ulmer Münster und Münchner Rathaus, weisen erhebliche Schäden in den letzten 50 Jahren auf. Auch in den südlichen Regionen, erwähnt sei stellvertretend die Akropolis in Athen, gibt es viele Probleme. Dies liegt an dem in der Zwischenzeit jedermann bekanntem "sauren Regen" und an den riesigen Mengen Streusalz, die im Laufe der letzten Jahrzehnte eingesetzt wurden. Heute kann man schon in Rückgebäuden im Innenstadtbereich ohne weiteres Natriumchlorid, d.h. Streusalz an der Innenseite der Kelleraußenwände feststellen. Durch die Salze, (Hygroskop) wird die Feuchtigkeit nochmals erhöht.
    Gegen die bis jetzt erwähnten Feuchtigkeitsaufnahmemechanismen, (die Kondensation, d.h. konkret über die Kapillarkondensation und auch über die Feuchtigkeitsaufnahme durch Salze, die sogenannte hygroskopische Feuchtigkeit), kann eine Abdichtung des Querschnittes, d.h. Einbauen von horizontalen Sperrmaßnahmen überhaupt nicht wirksam sein.
    Genauso sicher ist, dass bei dieser Art der Feuchtigkeitsaufnahme weder eine Drainanlage noch ein Lüftungsgraben, noch sogenannte Schemelsteine zu einer Verbesserung führen werden.
    Kiesgräben an der Außenseite
    der Mauer führen höchstens dazu, dass mehr Oberflächenwasser in diesen Kies eindringen kann. Die gesamte Fläche unter Oberkante Gelände wird von außen geflutet, währenddessen z.B. ohne Kiesgraben nur sehr wenig Wasser zwischen der Hauswand und dem angrenzenden Erdreich eindringen kann.
    Man denke an die Menge von Regenwasser, die an der Fassade entlanglaufen und die ungehindert in Kiesgräben eindringen. Das Argument, diese Kiesgräben stehen immer in Verbindung mit einer Drainanlage; ist nicht besonders gut. Aus "langjähriger Erfahrung" ist bekannt, Drainanlagen werden nicht gewartet es fehlen Kontrollschächte und Spülöffnungen, etc. Selbst wenn gereinigt oder gespült werden könnte, wird dies in der Regel von niemandem mehr durchgeführt. Der Unterzeichner hat sehr oft Objekte begutachtet, bei denen Drainanlagen mit Sand, Wurzeln und sonstigen bindenden Materialien völlig zugesetzt waren.
    Die Probleme der Kondenswasserbildung wurden bisher unterschätzt.
    Es gibt jedoch auch noch eine Reihe andere Mechanismen der Wasseraufnahme an mineralischen Baustoffen und diese haben ihre Ursache in der Auflösung, dem Transport und der Wiederausscheidung, insbesondere von hydratwasserhaltigen Salzen im Porenraum und Aufgrund von Feuchtigkeitsschwankungen an der Oberfläche des Baustoffes. Oder sie sind als Folge der Volumenzunahme der überhöhten im Mauerwerk befindlichen Feuchtigkeit beim Gefrieren.
    Selbstverständlich spielt auch die Wasseraufnahme durch Risse und andere Fehlstellen an einer Fassade (Fensterblechanschlüsse, Sockelabsetzungen und Mauervorsprünge) oft eine bedeutende Rolle.
    Die Schäden durch Feuchtigkeit an Gebäuden sind vielfältig und bedeuten für den einzelnen Hausbesitzer einen steten Ärger. Hier die wichtigsten Schadensformen :
    a) Feuchtflecken
    Sie sind meist als Folge der unterschiedlichen Kapillarität (Saugfähigkeit) des Baustoffes anzusehen und führen zu einem ungleichmäßigen Aussehen der Fassade.
    b) Salzausblühungen auch oft als Salpeter bezeichnet
    Durch mangelnde Abdichtung an Altengebäuden werden Salze aus dem Baustoff oder aus dem nahen Erdbereich vom Wasser gelöst und beim Trocknungsvorgang zur Außenwand hin transportiert. Dort kristallisieren sie und werden als Belag sichtbar. In vielen Fällen werden das Porengefüge des Baustoffes sowie Putze und Anstriche von Salzen zerstört.
    c) Frostschäden
    Bekanntlich vergrößert Wasser beim Gefriervorgang sein Volumen um 10 %. Dadurch entsteht ein relativ hoher Druck auf das Porengefüge des Baustoffes Man bedenke dass sogar Eisenrohre durch Frost "gesprengt" werden.
    d) Frost-Tausalzschäden
    Bei dieser Schadensform wirken Frost und Salz zusammen.
    e) Bewuchs mit Mikroorganismen.
    Die biologische Korrosion wird vielfach in ihrer Auswirkung unterschätzt. Bekanntestes Beispiel dieser Schadensform ist der Bewuchs eines Baustoffes mit Algen, Moosen, Flechten, Schimmel und dergleichen, also Mikroorganismen, deren Lebensgrundlage Feuchtigkeit darstellt.
    f) Schäden durch chemische Korrosion
    Hier versteht man die Einwirkung von Abgasen auf die Baustoffe, insbesondere die Oxide des Schwefels und ihrer schädigenden Wirkungen.
    Jedoch der" wichtigste "Schaden ist
    g) der Verlust der Wärmedämmung
    Von vielen Seiten wird heute für Baustoffe geworben, die eine hohe Wärmeisolation
    besitzen. Dadurch ist es möglich, Heizkosten und damit Energie zu sparen. Man muss beachten, dass die Werte für die Wärmedämmung immer nur für den trockenen Baustoff gelten. Deshalb ist es unbedingt notwendig, das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    Schon eine geringe Feuchtigkeitszunahme von ca. 3  -  4 Gew. -Prozent bei einem Ziegelmauerwerk bedeutet oft eine Abnahme der Wärmedämmungseigenschaft um ca. 50 %.
    (Siehe Tabelle 2).
    Abhängigkeit der Wärmeleitfähigkeit und der Feuchtigkeit bei Ziegel Nach J.S. Cammerer
    100 % z.B. 1 % Feuchte = 100 %
    90 4 % " = 50 %
    80 10 % " = 23 %
    70 76
    60 61
    50 50
    40 42
    30 37 32
    20 29 26 23 21
    10 19 17 15 14 13 12 11 10
    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
    Feuchtigkeit (Vol. % )
    Was tun?
    Die Vielfalt der Schäden und Schadensursachen lässt keine Patentlösung zu, auch wenn diese mit kernigen Werbesprüchen immer wieder angepriesen werden. Voraussetzung für eine fachgerechte Sanierung ist das Erkennen der Schadensursache. Sie muss beseitigt werden, dann steigen die Erfolgsaussichten der Sanierung gewaltig. Es ist deshalb zu empfehlen, einen "echten" Fachmann zu befragen. Dies muss nicht immer ein Vertreter einer Herstellerfirma für bauchemische Erzeugnisse sein, denn der wird bevorzugt seine Produkte anpreisen. Auch ist ein Großteil der Bautenschutzfirmen ist nur daran interessiert, seine Arbeit an den Mann zu bringen. Es gibt nur wenige Fachleute, auch Gutachter, die von dieser Gesamtproblematik ein ausreichendes Wissen haben. Deswegen ist es auch klar, warum es zu so vielen Fehlschlägen bei Sanierungen kommt.
    Woher bekomme ich den richtigen Fachmann?
    Dies kann nicht pauschal beantwortet werden, jedoch gibt es eine gewisse Sicherheit, wenn man sich bei der Handwerkskammer, der Architektenkammer, den Bauinnungen, im Bauzentrum oder bei den Verbraucherverbänden erkundigt, welche Firmen und Fachleute hierzu überhaupt in der Lage sind.
    Außerdem sollten Sie sich viel Zeit nehmen, um dann nach der Vorauswahl in persönlichen Gesprächen herauszubekommen, wer Ihr Problem lösen kann, ohne dass dabei vergessen wird, dass jede Sanierung viel Geld kostet. Es ist sinnvoll, wenn auch maßvoll vorgegangen wird. Es sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass der Aufwand noch in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis stehen sollte.
    Zum Schluss noch ein Beispiel aus der Praxis:
    Ein Hausbesitzer hatte einen feuchten Keller. Schimmelpilze sind gewachsen, die Wände waren grau und schwarz, es faulte und moderte. Ein Gästezimmer konnte nicht mehr benutzt werden.
    Ein Gutachter wurde eingeschaltet, der zu dem Ergebnis kam, die Sache muss "ordnungsgemäß" abgedichtet werden.
    Es wurde ein Leistungsverzeichnis erstellt. An viele Firmen wurde dieses mit der Bitte um Erstellung eines Angebotes vergeben. Das billigste Angebot für die Abdichtungsmaßnahmen lag bei über 30.000 €, was dem Hausbesitzer jedoch dann zu viel war. Dieser hatte sich deswegen weiter erkundigt, welche Möglichkeiten es sonst noch gibt.
    In diesem Falle konnten wir durch das Aufstellen eines Luftentfeuchters im Werte von ca. € 1000 helfen. Seitdem ist sein Keller "trocken".
    Alles andere wäre eine unsinnige Maßnahme gewesen.
  3. Antwort: Nur damit Sie nichts vermissen

    das ist zu lang
    nur damit sie nichts vermissen her Bromm 😉
  4. Gleich poltert ER wieder los

    Ich warte schon:-)
    Jupp
  5. Diskussion: Vorbereitung auf Gegenwind

    ok
    dann geh ich schon mal in Deckung ... obwohl ... fürs poltern bist du doch sonst zuständig 😉
  6. Reaktion: Kommentar zu häufigen Beiträgen

    Ich belle doch nur noch in Extremfällen
    Bei DEM ist das ja in jedem Thread;-)
    Jupp
  7. Feuchter Keller: Ansprüche bei 'gekauft wie gesehen'?

    gekauft wie gesehen?
    steht in ihrer Baubeschreibung, dass bei der Modernisierung des Objekts der Keller neu abgedichtet wurde? Nicht?  -  Dann haben Sie auch keinen Anspruch auf einen dichten Keller.
    Da sich die beschriebene Durchfeuchtung in Grenzen hält, sollten die Sanierungsaufwendungen ebenfalls mäßig hoch sein.
    Aufwand<=>Nutzen.
    @Herr Bromm
    Persönliche Gespräche mit vermeintlichen Fachleuten hin und her. Ein guter Handelsvertreter schafft es ohne Fachwissen nur mit Verkaufsgeschick dem ahnungslosen Bauherren genau in solchen "Vorgesprächen" seine Elektronischen Zauberkästchen mit scheinbarer Erfolgsgarantie aufzuschwatzen.
    Mein Tipp:
    Fragen Sie Fachfirmen für Denkmalsschutz und Bauwerkserhaltung. googlen Sie mal nach WTAAbk. und lassen Sie sich von diesem Ausschuss Firmen nennen.
    Ohne dass ich eine Aktie bei nachstehender Firma hätte  -  fragen sie z.B. mal dort (Lömpel). Habe gute Erfahrungen mit dieser Firma gemacht. Die sagen Ihnen auch ehrlich, ob sich in Ihrem Haus der Aufwand überhaupt lohnt, oder obs ein offenes Kellerfenster auch tut.
  8. Bauleiter-Besuch: Ergebnisse zur Kellerfeuchtigkeit

    Bauleiter war da!
    Hallo alle zusammen!
    Erstmal danke für die Antworten. Heute war unser Bauleiter hier uns hat sich die Bescherung angesehen. Seine Antworten:
    Außenisolierung:
    nicht vorhanden, da damals zu teuer für die Bundeswehr (Sparstift). Die Kellerwände sind also im erdberührten Bereich nicht isoliert.
    Salzausblühungen:
    Da kann man nichts machen außer immer wieder abfegen.
    Feuchtigkeit in den Wänden und auf dem Boden:
    Die Feuchtigkeit kommt von unten und zieht in die Wand hoch. Richtig nass ist die unterste Steinreihe und eben der Boden. Er wird uns seine Maurer schicken, die die Fuge zwischen Bodenplatte und unterster Steinreihe auskrazen und mit einem Spezialmörtel (sorry, hat meine Frau so wiedergegeben  -  shit, jetzt habe ich die Feministinnen gleich am Hals 😉 wieder verfüllen.
    Mehr ginge nicht, so der Bauleiter.
    Also werde ich dann hoffentlich nur noch mit den Ausblühungen leben müssen und den Keller nach und nach fliesen.
    Viele Grüße aus Flensburg,
    Arne Metzger
    • Name:
    • Arne Metzger
  9. Feuchter Keller: Einschätzung des Bauleiters korrekt?

    Nanu? Keine Anmerkungen dazu?
    Oder hat der Mann tatsächlich recht und das richtige eingeleitet?
  10. Kellerfenster: Geschlossen kontraproduktiv bei Feuchtigkeit?

    ZU-enes Kellerfenster ...
    wäre wohl eher angesagt. Wenn man es schafft den Bromm mal ganz durchzulesen, wird einem das offene Fenster eher kontraproduktiv erscheinen.
  11. Ursachenforschung: Feuchte/Schimmel vs. falsche Abdichtung

    Foto von

    Woher kommt denn die Feuchte oder der Schimmel im Keller?
    Aufmerksam gelesen und richtig erkannt Herr Ulrich.
    Aber wer nimmt sich schon die Zeit dies alles zu lesen.
    Manche lieben halt mehr die Sprüche von "guten" Vertretern das schaffen wir leicht mit unserem ... (meistens völlig an der Sache vorbei) Produkt XXX.
    Die Leute geben oft viel Geld aus für Abdichtungen usw. aber was hilft dies alles gegen Tauwasser.
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Feuchter Keller im Altbau: Ursachen, Sanierung & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen von Feuchtigkeit in einem Altbaukeller in Flensburg, mögliche Sanierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bewertung von 'gekauft wie gesehen' und den Verantwortlichkeiten. Die Notwendigkeit einer fachgerechten Analyse und die Vermeidung von Schnellschüssen durch unseriöse Anbieter werden betont.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass bei einem Kauf unter dem Motto 'gekauft wie gesehen' möglicherweise keine Ansprüche auf eine nachträgliche Abdichtung bestehen (siehe Feuchter Keller: Ansprüche bei 'gekauft wie gesehen'?). Eine gründliche Prüfung der Baubeschreibung ist ratsam.

    🔴 Kritisch/Risiko: Falsche oder unzureichende Abdichtungsmaßnahmen können das Problem verschlimmern. Es ist wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit (z.B. Tauwasser) zu identifizieren, bevor teure Sanierungen durchgeführt werden (siehe Ursachenforschung: Feuchte/Schimmel vs. falsche Abdichtung).

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Meinungen des Bauleiters zur fehlenden Außenisolierung und den Salzausblühungen werden diskutiert (siehe Bauleiter-Besuch: Ergebnisse zur Kellerfeuchtigkeit). Das richtige Lüften des Kellers, ggf. durch ein ZU-enes Kellerfenster, wird als wichtiger Faktor genannt (siehe Kellerfenster: Geschlossen kontraproduktiv bei Feuchtigkeit?).

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von Fachfirmen ein, die sich mit Altbausanierung und Denkmalpflege auskennen. Der WTA-Ausschuss Bauwerkserhaltung kann hierbei eine gute Anlaufstelle sein. Vermeiden Sie voreilige Entscheidungen aufgrund von Verkaufsgesprächen (siehe Feuchter Keller: Ansprüche bei 'gekauft wie gesehen'?).

    Die Diskussionsteilnehmer beleuchten die Thematik 'feuchter Keller im Altbau' umfassend und bieten wertvolle Einblicke in mögliche Ursachen, Sanierungsansätze und die Bedeutung einer fundierten Expertise. Die Beiträge reichen von der kritischen Auseinandersetzung mit Mauertrockenlegungen (siehe Mauertrockenlegung: Sinn und Unsinn im Altbau) bis hin zur Analyse der Verantwortlichkeiten nach dem Kauf einer Immobilie. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen Betroffenen, die richtigen Entscheidungen für eine erfolgreiche Kellersanierung zu treffen.

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