Vor zwei Jahren haben wir ein Einfamilienhaus aus den 70er Jahren gekauft. Der Keller ist nicht beheizt, riecht feucht und muffig, allerdings sind Feuchtigkeitsschäden für mich als Laien nicht direkt sichtbar. Lediglich im Heizungskeller bröckelt der Putz etwas (bis 10 cm über dem Boden), die Wände sind hier aber total trocken.
Was mich beunruhigt ist, dass z.B. auf dem Boden abgestellte Schuhe nach ca. 1-2 Wochen von leichtem Schimmel überzogen sind.
Das Haus steht in einer feuchten Gegend (Grundwasser ist ab 3 Metern Tiefe feststellbar).
Eine Wanne ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gebaut worden.
Der Keller soll in Zukunft so ausgebaut werden, dass er als Wohnraum (Büro) genutzt werden kann.
Soweit zur Schilderung, jetzt meine konkreten Fragen:
1) An wen kann ich mich wenden, der mal professionell feststellt, ob Feuchtigkeit da ist, wo sie her kommt (ob von unten oder von den Seitenwänden)?
2) Was für Maßnahmen fallen Ihnen spontan ein?
3) Gibt es für den Fall, dass die Feuchtigkeit von unten durchdrückt, Methoden, die die Feuchtigkeit mit Sicherheit abhalten können?
Dieses Forum ist eine tolle Sache. Ich bedanke mich im Vorfeld für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Fabian Bizer
