Kellerabdichtung DIN 1990: Ursachen, Sanierung & Kosten bei Feuchtigkeit?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um Feuchtigkeitsschäden in einem Keller aus dem Baujahr 1990, die Ursachen gemäß DIN 1990, mögliche Sanierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten. Ein wichtiger Punkt ist die Klärung des Lastfalls (Bodenfeuchte vs. aufstauendes Sickerwasser) und die damit verbundenen Anforderungen an die Kellerabdichtung. Die DIN 18195 wurde im August 2000 geändert, was Auswirkungen auf die zulässigen Abdichtungsverfahren hat. Eine fachgerechte Sanierung erfordert eine genaue Analyse der Situation vor Ort, einschließlich des Zustands der vorhandenen Bitumenbeschichtung.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Kellerabdichtung DIN 1990: Ursachen, Sanierung & Kosten bei Feuchtigkeit?

Im Haus meiner Eltern, das im Jahre 1990 fertiggestellt wurde, traten bereits nach einigen Jahren Feuchteschäden im Keller auf, die mittlerweile sehr stark sind. In den Außenecken reicht die Feuchte und weiße Beläge meist bis ca. 70 cm über den Boden, an den Wänden meist nur 25  -  30 cm hoch. Am Boden ist direkt auf dem Beton ein Estrich auf einem braunen/schwärzlichen Papier verlegt. Lt. dem Architekten ist die Außenabdichtung angeblich nach den damals geltenden Vorschriften erstellt worden. Unten ist ein Fundamnt und eine Bodenplatte aus Beton. Die Kelleraußenwand ist aus 36 cm dicken Hochlochsteinen (rote Ziegel  -  angeblich Poroton) gemauert und unter der ersten Steinlage (über der Bodenplatte) und in der der ersten darüber liegenden waagrechten Fuge liegt eine schwarze elastische dicke Folie mit Sand an der Oberfläche. Der Architekt hat damals (laut Unterlagen) für außen einen Putz und einen Bitumenanstrich ausgeschrieben. Es liegt angeblich kein drückendes Wasser vor. Jetzt meine Frage: War das Verputzen und der Bitumenanstrich im Jahre 1989/1990 bei den verwendeten Baustoffen fach- oder DINAbk.-gerecht (fachgerecht, DIN-gerecht) oder war dies nicht ausreichend?
Vorab herzlichen Dank für Ihre Antworten  -  Christl Bauer
  • Name:
  • Christel Bauer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Kellerabdichtung DINAbk. 1990: Feuchtigkeitsprobleme

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit kann gesundheitsschädlich sein. Vermeiden Sie längeren Aufenthalt in betroffenen Räumen und tragen Sie ggf. eine Atemschutzmaske.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Sanierungsarbeiten können die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Lassen Sie die Arbeiten von einem Fachmann durchführen.

    GoogleAI-Analyse: Kellerabdichtung DIN 1990: Feuchtigkeitsprobleme

    Ich sehe, dass in Ihrem Elternhaus, Baujahr 1990, Feuchtigkeitsprobleme im Keller auftreten. Die beschriebenen weißen Beläge und die Höhe der Feuchtigkeit deuten auf aufsteigende Feuchtigkeit oder seitliches Eindringen von Wasser hin.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung, Schädigung der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen.

    Mögliche Ursachen könnten sein:

    • Fehlende oder beschädigte Horizontalsperre (gegen aufsteigende Feuchtigkeit)
    • Undichte Kelleraußenwandabdichtung (Bitumenanstrich, Folie)
    • Risse in der Bodenplatte oder den Wänden
    • Fehlende oder mangelhafte Drainage

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Ursachenforschung: Lassen Sie einen Bausachverständigen die genaue Ursache der Feuchtigkeit feststellen.
    • Sanierungskonzept: Erstellen Sie ein Sanierungskonzept, das auf die festgestellte Ursache abgestimmt ist.
    • Abdichtung: Erneuern oder ergänzen Sie die Kellerabdichtung (innen oder außen).
    • Trockenlegung: Sorgen Sie für eine ausreichende Trockenlegung des Kellers.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Kellerabdichtungen mit der Erstellung eines Sanierungskonzepts und der Durchführung der Arbeiten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bitumenanstrich
    Ein Bitumenanstrich ist eine Abdichtungsschicht aus Bitumen, die auf Kellerwände aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Er wird oft als Teil einer umfassenderen Kellerabdichtung verwendet.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Kellerabdichtung, Feuchtigkeitsschutz
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die horizontal in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie ist besonders wichtig bei älteren Gebäuden ohne ausreichende Abdichtung.
    Verwandte Begriffe: Kapillarität, Feuchtigkeitssperre, Mauerwerkstrockenlegung
    DIN 18533
    Die DIN 18533 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Materialien und Ausführungsarten für die Abdichtung von Kellerwänden und Bodenplatten geeignet sind.
    Verwandte Begriffe: Norm, Abdichtung, Bauwesen
    Ausblühungen
    Ausblühungen sind weiße Ablagerungen auf der Oberfläche von Mauerwerk oder Beton, die durch Salze entstehen, die durch Feuchtigkeit transportiert werden. Sie sind ein Zeichen für Feuchtigkeitsprobleme und können die Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Salzausblühung, Feuchtigkeitsschaden, Bausubstanz
    Kapillarität
    Kapillarität ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften in engen Röhren oder porösen Materialien aufzusteigen. Im Bauwesen kann Kapillarität dazu führen, dass Feuchtigkeit in Wände aufsteigt.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Horizontalsperre, Mauerwerk
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über fundierte Kenntnisse im Bauwesen verfügt und in der Lage ist, Schäden an Gebäuden zu beurteilen und Sanierungsempfehlungen zu geben. Er kann die Ursache von Feuchtigkeitsschäden feststellen und ein Sanierungskonzept erstellen.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Bauwesen, Schadensanalyse
    Injektionsverfahren
    Das Injektionsverfahren ist eine Methode zur nachträglichen Abdichtung von Mauerwerk, bei der Dichtungsmittel unter Druck in Risse und Hohlräume injiziert werden. Es wird häufig zur Sanierung von feuchten Kellern eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Rissverpressung, Mauerwerkssanierung, Abdichtung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Normen sind bei der Kellerabdichtung relevant?
      Die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) ist hier relevant. Sie regelt die Anforderungen an die Abdichtung von Kellerwänden und Bodenplatten gegen Feuchtigkeit und Wasser. Es ist wichtig, dass die Abdichtung fachgerecht nach dieser Norm ausgeführt wird, um dauerhaften Schutz zu gewährleisten.
    2. Was sind typische Anzeichen für eine mangelhafte Kellerabdichtung?
      Typische Anzeichen sind feuchte Wände, abblätternder Putz, Schimmelbildung, Ausblühungen (weiße Ablagerungen) auf den Wänden und ein muffiger Geruch. Auch das Eindringen von Wasser nach starken Regenfällen kann ein Hinweis sein. Diese Anzeichen sollten ernst genommen und von einem Fachmann untersucht werden.
    3. Welche Abdichtungsmethoden gibt es für Kellerwände?
      Es gibt verschiedene Methoden, wie z.B. die Außenabdichtung mit Bitumen oder Kunststoffbahnen, die Innenabdichtung mit speziellen Dichtungsschlämmen oder Injektionsverfahren zur Verpressung von Rissen. Die Wahl der Methode hängt von der Ursache der Feuchtigkeit und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine fachgerechte Beratung ist hier entscheidend.
    4. Was kostet eine Kellerabdichtung?
      Die Kosten für eine Kellerabdichtung variieren stark und hängen von der Größe des Kellers, dem Umfang der Schäden, der gewählten Abdichtungsmethode und den regionalen Preisunterschieden ab. Eine genaue Kostenschätzung kann erst nach einer Besichtigung durch einen Fachmann erfolgen. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen.
    5. Kann ich eine Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Von einer selbstständigen Durchführung ist abzuraten, da eine fachgerechte Ausführung entscheidend für den Erfolg der Abdichtung ist. Fehler bei der Ausführung können zu erneuten Feuchtigkeitsschäden und höheren Kosten führen. Es ist empfehlenswert, einen erfahrenen Fachbetrieb zu beauftragen.
    6. Wie lange hält eine Kellerabdichtung?
      Die Haltbarkeit einer Kellerabdichtung hängt von der Qualität der Ausführung, den verwendeten Materialien und den Umgebungsbedingungen ab. Bei fachgerechter Ausführung und hochwertigen Materialien kann eine Kellerabdichtung mehrere Jahrzehnte halten. Regelmäßige Kontrollen sind dennoch ratsam.
    7. Was ist eine Horizontalsperre und wozu dient sie?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in die Wand eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie wird meist nachträglich durch Injektionsverfahren oder Mauersägen eingebracht. Eine funktionierende Horizontalsperre ist essentiell für trockene Kellerwände.
    8. Was sind Ausblühungen auf Kellerwänden?
      Ausblühungen sind weiße Ablagerungen auf der Oberfläche von Kellerwänden, die durch Salze entstehen, die durch Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk gelöst und an die Oberfläche transportiert werden. Sie sind ein deutliches Zeichen für Feuchtigkeitsprobleme und sollten von einem Fachmann untersucht werden.

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  2. Kellerabdichtung: Lastfall Bodenfeuchte nach DIN 1990

    Kommt drauf an
    Was für eine Lastfall Wasser vorliegt. Damals war es der Lastfall 1, wo das noch erlaubt war, also im Prinzip Bodenfeuchte.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. DIN-Änderung: Kellerabdichtung – Heutige Zulässigkeit prüfen!

    Ist dies auch heute noch zulässig?
    Sehr geehrter Herr. Beisse,
    herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ist dies auch heute noch zulässig, bzw. wann wurde die DINAbk.-Vorschrift geändert. Laut Angaben der Nachbarn (haben einen eigenen Gartenbrunnen) hat sich der Grundwasserstand seit Jahren nicht verändert und liegt ca. 4-6 m unter dem Gelände. Was sollte bei einer Sanierung, man hat mir gesagt, dass dies nur auf der dem Wasser zugekehrten Seite sinnvoll ist, zu beachten.
    Christl Bauer
    • Name:
    • Christl Bauer
  4. DIN 18195 Änderung (08/2000): Lastfälle & Abdichtung Keller

    08 / 2000
    Wurde die DINAbk. 18195 geändert. Übrigens auch die Lastfälle. Den müssen wir erst mal klären. Bei afstauendem Sickerwasser (haben Sie praktisch immer) geht entweder 4 mm Dickbeschichtung mit Gewebeeinlage oder eben Bitumenschweißbahn oder Kuntsstoffbahnen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Kellerabdichtung prüfen: Aufgraben & Bitumen-Zustand prüfen

    Herzlichen Dank
    Herzlichen Dank Für Ihre Informationen. Wir werden jetzt einmal eine Hausecke bis zum Fundament aufgraben lassen um zu sehen, wie die Situation in diesem Bereich ist. Im oberen Bereich ist die Bitumenbeschichtung stark zersetzt. Ich schicke Ihnen informationshalber davon ein Foto auf Ihre Internetadresse. Wenn sich beim Aufgraben neue Erkenntnisse ergeben, werde ich diese im Forum mitteilen.
    MfG Christel Bauer
    • Name:
    • Christel Bauer
  6. Kellerabdichtung: Grundierung/Beschichtung – Keine Abdichtung!

    Das ist nur die Grundierung
    bzw. Reste einer Beschichtung. Dicht ist das nicht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kellerabdichtung DINAbk. 1990: Ursachen, Sanierung & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Feuchtigkeitsschäden in einem Keller aus dem Baujahr 1990, die Ursachen gemäß DIN 1990, mögliche Sanierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten. Ein wichtiger Punkt ist die Klärung des Lastfalls (Bodenfeuchte vs. aufstauendes Sickerwasser) und die damit verbundenen Anforderungen an die Kellerabdichtung. Die DIN 18195 wurde im August 2000 geändert, was Auswirkungen auf die zulässigen Abdichtungsverfahren hat. Eine fachgerechte Sanierung erfordert eine genaue Analyse der Situation vor Ort, einschließlich des Zustands der vorhandenen Bitumenbeschichtung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag DIN-Änderung: Kellerabdichtung – Heutige Zulässigkeit prüfen! ist es entscheidend, die aktuelle Gültigkeit der DIN-Vorschriften zu prüfen, da sich diese seit 1990 geändert haben. Die damals zulässige Lastfall 1 (Bodenfeuchte) ist möglicherweise nicht mehr ausreichend.

    🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Kellerabdichtung prüfen: Aufgraben & Bitumen-Zustand prüfen wird empfohlen, eine Hausecke bis zum Fundament aufzugraben, um den Zustand der Kellerabdichtung zu beurteilen. Dies ermöglicht eine genaue Analyse der Situation und die Auswahl der geeigneten Sanierungsmaßnahmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Ursache der Feuchtigkeitsschäden zu ermitteln und die passende Sanierungsmethode auszuwählen, sollte der Lastfall gemäß DIN 18195 geklärt werden. Bei aufstauendem Sickerwasser sind aufwendigere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich (siehe Beitrag DIN 18195 Änderung (08/2000): Lastfälle & Abdichtung Keller). Es ist ratsam, einen Fachmann für Kellerabdichtung hinzuzuziehen, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.

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