Elektroinstallation erneuern: Fachbetrieb Pflicht? Kosten, Risiken & VDE-Normen
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Elektroinstallation erneuern: Fachbetrieb Pflicht? Kosten, Risiken & VDE-Normen

Hallo, in einer 2Z-Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Hessen soll die Elektro-Installation erneuert werden. Folgende Arbeiten werden durchgeführt:

1) Neuer Sicherungskasten

2) Neue Stromkabel (unter Putz) zu neuen Steckdosen

3) Neue Stromkabel (unter Putz) zu Deckenlampen, Herd usw.

4) TV-Kabel

5) Netzwerkkabel (RJ45)

Müssen diese Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden oder eventuell "nur" mit Protokoll abgenommen? Oder muss ein Fachbetrieb gar nicht in Erscheinung treten?

Ich habe mal gehört, dass es bei Mehrfamilienhäusern angeblich so gehandhabt wird, dass alle Leitungen, BIS zu einer Wohnung führen, also zwischen Stromzähler (im Keller) und Sicherungskasten (in Wohnung) vom Fachbetrieb bearbeitet werden muss. Alles, was ab der Wohnung an Elektronik gemacht wird, braucht keinen Fachbetrieb.

Ich Stelle diese Frage als Vermieter dieser Wohnung und auf Hinblick des Themas "Haftung im Schadensfall".

Bis dann G

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Elektroinstallation kann zu Stromschlägen und Bränden führen.

    🔴 Gefahr: Arbeiten an elektrischen Anlagen sind lebensgefährlich und sollten nur von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, die Elektroinstallation in Ihrer Wohnung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen. Dies ist in Deutschland und speziell in Hessen aus mehreren Gründen ratsam:

    • Sicherheit: Unsachgemäße Elektroinstallationen können zu lebensgefährlichen Situationen führen (Stromschläge, Brände).
    • Haftung: Bei Schäden durch fehlerhafte Installation haftet der ausführende Elektriker. Als Laie tragen Sie die Verantwortung selbst.
    • Vorschriften: Elektroinstallationen müssen den VDE-Normen entsprechen. Ein Fachbetrieb kennt diese und setzt sie korrekt um.
    • Dokumentation: Ein Fachbetrieb erstellt ein Protokoll der durchgeführten Arbeiten, was im Schadensfall wichtig ist.

    Auch wenn Sie einzelne Kabel selbst verlegen, empfehle ich, den Anschluss an den Sicherungskasten und die Abnahme der gesamten Installation einem Fachbetrieb zu überlassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Elektrofachbetrieben ein und vergleichen Sie diese. Achten Sie auf Qualifikation und Referenzen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    VDE-Normen
    Die VDE-Normen sind ein Regelwerk, das die Sicherheit und Funktion elektrischer Anlagen und Geräte definiert. Sie werden vom Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) herausgegeben und sind in Deutschland maßgeblich für die Elektroinstallation. Verwandte Begriffe: DINAbk.-Normen, EN-Normen, Elektrosicherheit.
    FI-Schalter
    Ein FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter) ist ein Schutzschalter, der bei Auftreten von Fehlerströmen den Stromkreis abschaltet und so vor gefährlichen Stromschlägen schützt. Er ist ein wichtiger Bestandteil moderner Elektroinstallationen. Verwandte Begriffe: RCD, Fehlerstromschutzschalter, Personenschutzschalter.
    Leitungsschutzschalter
    Ein Leitungsschutzschalter ist ein Sicherungselement, das elektrische Leitungen vor Überlastung und Kurzschluss schützt. Er unterbricht den Stromkreis, wenn ein zu hoher Strom fließt und verhindert so Schäden an der Installation und Brände. Verwandte Begriffe: Sicherung, LS-Schalter, Sicherungsautomat.
    Sicherungskasten
    Der Sicherungskasten ist ein zentraler Verteilerpunkt für die Stromversorgung in einem Gebäude. Er enthält die Sicherungen und Schutzschalter, die die einzelnen Stromkreise absichern. Verwandte Begriffe: Verteilerkasten, Zählerschrank, Elektroverteilung.
    Elektroinstallation
    Die Elektroinstallation umfasst alle fest installierten elektrischen Leitungen, Geräte und Anlagen in einem Gebäude. Sie dient der Versorgung mit elektrischer Energie und der sicheren Nutzung elektrischer Geräte. Verwandte Begriffe: Elektroanlage, Stromversorgung, Hauselektrik.
    Potentialausgleich
    Der Potentialausgleich dient dazu, Potentialunterschiede zwischen verschiedenen leitfähigen Teilen einer Elektroinstallation zu vermeiden. Er wird durch die Verbindung aller leitfähigen Teile mit einem Erdungsleiter erreicht und schützt so vor gefährlichen Berührungsspannungen. Verwandte Begriffe: Erdung, Schutzleiter, Potentialsteuerung.
    Elektrofachkraft
    Eine Elektrofachkraft ist eine Person, die aufgrund ihrer Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie ihrer Kenntnis der einschlägigen Normen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann. Sie ist berechtigt, selbstständig elektrische Arbeiten auszuführen. Verwandte Begriffe: Elektriker, Elektroinstallateur, Elektroingenieur.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Muss ein neuer Sicherungskasten immer von einem Fachbetrieb installiert werden?
      Ja, der Anschluss eines neuen Sicherungskastens muss zwingend von einem Elektrofachbetrieb durchgeführt werden. Dies ist aufgrund der hohen Stromstärken und der Komplexität der Installation erforderlich, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Einhaltung der VDE-Normen sicherzustellen.
    2. Welche VDE-Normen sind bei Elektroinstallationen relevant?
      Die wichtigsten VDE-Normen sind die VDE 0100 (Errichten von Niederspannungsanlagen) und die VDE 0105 (Betrieb von elektrischen Anlagen). Diese Normen regeln unter anderem die Ausführung von Leitungen, den Schutz vor Überlastung und Kurzschluss sowie den Schutz gegen elektrischen Schlag.
    3. Was passiert, wenn ich Elektroinstallationen selbst durchführe und es zu einem Schaden kommt?
      Wenn Sie als Laie Elektroinstallationen selbst durchführen und es dadurch zu einem Schaden kommt, haften Sie persönlich für die entstandenen Schäden. Ihre Versicherung kann die Leistung verweigern, da Sie gegen geltende Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen verstoßen haben.
    4. Benötige ich ein Abnahmeprotokoll vom Elektriker?
      Ja, nach Abschluss der Elektroinstallation sollte Ihnen der Elektriker ein Abnahmeprotokoll aushändigen. Dieses Protokoll dokumentiert, dass die Installation fachgerecht durchgeführt wurde und den geltenden VDE-Normen entspricht. Es ist wichtig für Ihre Unterlagen und kann im Schadensfall als Nachweis dienen.
    5. Darf ich Netzwerkkabel selbst verlegen?
      Das Verlegen von Netzwerkkabeln ist grundsätzlich erlaubt, solange Sie keine Arbeiten an der elektrischen Anlage selbst vornehmen. Achten Sie jedoch darauf, die Kabel fachgerecht zu verlegen und Beschädigungen zu vermeiden.
    6. Was ist der Unterschied zwischen FI-Schalter und Leitungsschutzschalter?
      Ein FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter) schützt vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er den Stromfluss überwacht und bei Abweichungen den Stromkreis abschaltet. Ein Leitungsschutzschalter schützt die Leitungen vor Überlastung und Kurzschluss. Beide Schalter sind wichtige Bestandteile einer sicheren Elektroinstallation.
    7. Wie oft sollte eine Elektroinstallation überprüft werden?
      Eine Elektroinstallation in Wohngebäuden sollte alle 10 bis 12 Jahre von einem Fachbetrieb überprüft werden. In gewerblichen Gebäuden sind die Prüffristen oft kürzer.
    8. Was kostet die Erneuerung einer Elektroinstallation in einer Wohnung?
      Die Kosten für die Erneuerung einer Elektroinstallation hängen von der Größe der Wohnung, dem Umfang der Arbeiten und den verwendeten Materialien ab. Als grobe Richtlinie können Sie mit Kosten von 50 bis 100 Euro pro Quadratmeter rechnen.

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      Tipps zur Planung einer neuen Elektroinstallation im Haus.
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      Funktionsweise und Bedeutung von FI-Schaltern.
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      Wie man Elektrogeräte vor Überspannung schützen kann.
  2. Haftung Elektroinstallation: Abgrenzung Eigen- vs. Sondereigentum

    gehört?
    Was Sie gehört haben, ist die Abgrenzung von Allgemeineigentum zu Sondereigentum bei einer WEGAbk.. Das hat nichts mit der Errichtung zu tun. Grundsätzlich ist die Elektroinstallation ein Gewerk, für das der Errichter in seiner Gesamtheit haftet und zwar für alles oberhalb der Kleinspannung. Somit könnten Sie Datenkabel und Klingelanlage selbst errichten. Elektroinstallateur ist ein Lehrberuf und der Elektromeister hat besondere Befugnisse gegenüber dem Stromversorger. Ohne die Meldung eines Elektromeisters wird der Versorger keinen Zähler setzen. Als Vermieter sind Sie in der Haftung. In der eigenen Wohnung können Sie "knorzen", im Schadenfall darf das nur die Versicherung nicht rausbekommen.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  3. Elektroinstallation: Zähler vorhanden – Meisterpflicht trotzdem relevant?

    Wenn Zähler schon montiert ist?
    Vielen Dank für die schnelle und informative Antwort.

    Jede der neun Wohnungen hat seit vielen Jahren seinen Stromzähler. Dieser müsste vom Stromanbieter also nicht neu installiert werden. Und somit käme auch nicht die Frage nach einem Meister.

    Es gibt auch schon alle Versicherungen (Wohngebäudeversicherung, usw). Den Versicherungen müsste ich doch nun auch nicht melden, dass ich in der Wohnung die aufgezählten Punkte umsetzen lasse, oder etwa doch?

    Oh, eine Sache hatte ich noch vergessen: abgehängte Decke im Bad mit LED-Strahlern.

    Brauche ich einen Meister oder nicht?

    Bis dann G

  4. Elektroarbeiten: Meisterpflicht für Abnahme bei Eigenleistung!

    Ganz klar: Jain ...
    Ganz klar: Jain rein theoretisch dürfen Sie diese Arbeiten selbst ausführen. Sie brauchen aber einen Meister, der diese Arbeiten abnimmt. Diese Arbeiten zählen zum Elektro-Handwerk. Somit dürfen Sie auch keinen "Hausmeister-Service" mit diesen Arbeiten beauftragen (obwohl: auch da gibt es wieder Möglichkeiten ...)
  5. Elektroinstallation im Mehrfamilienhaus: Haftung & Fachbetriebspflicht

    Foto von wiki

    welcher Elektriker
    ... hält denn seine Rüben hin für Arbeiten die ein andere womöglich noch "Hobbyist" ausgeführt hat ... und haftet schlimmstenfall dafür? Es gibt ja nicht zum "jucks" Lehrberufe der Klasse A

    Und gerade als Vermieter wo ich anderen eine Wohnung vermiete wäre ich darauf bedacht das die "Nummer" sicher ist was passiert denn im schlimmsten Fall wenn Personen zu Schaden kommen ... was meinst Du wer zahlt die Zeche ... bei einem Fachbetrieb der auch entsprechend Versichert ist und auch bedacht ist alles fachgerecht zu erledigen wäre ich mir sicherer aufgehoben.

  6. Elektroinstallation: Eigenleistung trotz Qualifikation riskant!

    Mit eigenem Gesellenbrief als Starkstromelektriker
    und Abschluss als Elektroingenieur und VDE-Mitglied darf ich derartige Arbeiten NICHT selbst ausführen.

    Aber der Lehrling im zweiten Lehrjahr beim Elektromeister darf das und der Meister haftet mit seiner Versicherung dafür.

    Die Fehler, die der Lehrling gemacht und sein Meister nicht bemerkt hat (Wechselschaltung ging nicht ), darf ich selbst beseitigen.

    So ist es eben

    Die Ersparnis, gerade bei der Elektroinstallation, ist im Verhältnis zu anderen Gewerken, die man ohne Probleme selbst ausführen darf (Verputz, Heizung), relativ gering.

    Lassen Sie es also den Lehrling machen und sie haben keine Probleme damit. Die Frage deutet sowieso darauf hin, dass Sie nicht vom Fach sind.

  7. Elektroinstallation: Realität vs. Vorschriften im Ausbauhaus

    wiki ...
    wiki viele machen das. Das ist so in der realen Welt. Was meinst du, warum so viele Ausbauhäuser verkauft werden, mit dem Materialpaket aus dem Baumarkt? ...
  8. ✅ Elektroinstallation: Fachbetrieb empfohlen – Sicherheit geht vor!

    Macht Sinn.
    Erstmal vielen Dank für die nützlichen Infos, die mein Vorhaben bestätigt haben. Ich lasse es von einem Fachbetrieb umsetzen. Bei Gas mache ich es ja auch.
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Elektroinstallation erneuern: Fachbetrieb Pflicht? Kosten, Risiken & VDE-Normen

    💡 Kernaussagen: Die Erneuerung der Elektroinstallation in einer Wohnung, insbesondere in Mehrfamilienhäusern, wirft Fragen nach der Notwendigkeit eines Fachbetriebs, den damit verbundenen Kosten und den einzuhaltenden VDE-Normen auf. Eigenleistungen sind theoretisch möglich, erfordern aber die Abnahme durch einen Elektromeister. Die Haftung spielt eine zentrale Rolle, besonders im Hinblick auf Versicherungen und mögliche Schäden. Die Diskussion beleuchtet die Abgrenzung zwischen Eigen- und Sondereigentum sowie die Verantwortung des Vermieters.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eigenleistung bei Elektroinstallation birgt Risiken und erfordert zwingend die Abnahme durch einen Elektromeister, wie im Beitrag Elektroarbeiten: Meisterpflicht für Abnahme bei Eigenleistung! betont wird. Dies ist entscheidend für die Einhaltung der VDE-Normen und die Gewährleistung der Sicherheit.

    🔴 Kritisch/Risiko: Auch bei vorhandenem Stromzähler kann die Meisterpflicht relevant sein, da die gesamte Elektroinstallation den aktuellen Normen entsprechen muss. Der Beitrag Elektroinstallation: Zähler vorhanden – Meisterpflicht trotzdem relevant? verdeutlicht, dass die Verantwortung nicht allein beim Stromanbieter liegt.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Es wird dringend empfohlen, die Elektroinstallation von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um Haftungsrisiken und Sicherheitsmängel zu vermeiden. Dies wird im Beitrag Elektroinstallation: Fachbetrieb empfohlen – Sicherheit geht vor! bestätigt, insbesondere im Vergleich zu risikobehafteten Eigenleistungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vor Beginn der Arbeiten die genauen Anforderungen mit Ihrem Vermieter und der Versicherung ab. Holen Sie Angebote von qualifizierten Elektrikern ein und achten Sie auf die Einhaltung der VDE-Normen. Beachten Sie auch den Beitrag Elektroinstallation: Eigenleistung trotz Qualifikation riskant!, der die potenziellen Risiken trotz vorhandener Qualifikation aufzeigt.

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