Sicherung fliegt bei Aus-/Wechselschalter: Ursachen, Lösungen & Elektro-Check?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Installation eines Aus-/Wechselschalters in einem Altbau, wobei die Sicherung immer wieder auslöst. Mehrere Nutzer warnen vor den Gefahren unsachgemäßer Elektroinstallation und empfehlen, einen Fachmann hinzuzuziehen. Ein Nutzer berichtet von seiner erfolgreichen, aber riskanten "Probiererei", die von anderen Teilnehmern kritisiert wird. Die korrekte Zuordnung der Kabel (blau, braun, gelb/grün) und die verschiedenen Anschlussarten (Schraub- vs. Steckanschlüsse) werden thematisiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Risiko · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Sicherung fliegt bei Aus-/Wechselschalter: Ursachen, Lösungen & Elektro-Check?

Hallo erstmal.
Ein altes Haus, (ca. 1950) in einem Zimmer hängt ein Kabel aus der Wand mit gelb/grün, braun und blau.
Schließe ich dort direkt die Lampe an (welche auch 3 Klemmen in den selben Farben hat) kann ich mit dem Schalter der Lampe alles korrekt ein oder ausschalten.
Wollte mir aber (weil der Schalter der Lampe so ungünstig liegt) einen Überputzschalter an der Wand befestigen. Dann den Schalter direkt an der Lampe auf quasi "Dauer-Ein" stellen und nur mit dem Wandschalter Ein- oder Ausschalten (Einschalten, Ausschalten). Dafür habe ich mir aus dem Baumarkt einen Aus/Wechsel Schalter besorgt. Ich klemme von unten kommend nun braun und blau da rein, (für gelb/grün ist kein Platz) und parallel dazu oben abgehend entnehme ich wieder braun und blau. Schalte ich jetzt die Sicherung wieder ein springt sie mir jedes mal sofort wieder raus.
Ich könnte bei dem Aus/Wechsel Schalter auch mal "nicht-parallel" abgehen, ist das etwa des Rätsels Lösung?
Ich weiß echt nicht mehr weiter. Hat jemand einen Kommentar für mich? Oder Hilfe? Oder weiß wo ich bebilderte Anleitungen im Internet finde? Auf jeden Fall schon einmal vielen Dank!
MfG M.
  • Name:
  • Original-M
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Abschaltung der betroffenen Sicherung – kein erneutes Einschalten bis zur fachgerechten Fehlerbehebung durch einen Elektrofachbetrieb.

    🔴 KRITISCH: Anschluss von Neutralleiter (blau) und Außenleiter (braun) an einen Aus-/Wechselschalter erzeugt einen direkten Kurzschluss – dies ist nach DINAbk. VDE 0100-550 verboten und führt zu Brand- und Lebensgefahr.

    🔴 KRITISCH: In Altbauten aus den 1950er Jahren ist mit veralterter Isolierung, fehlendem FI-Schutzschalter (RCD), unklarer Erdungsart (TN-C / TN-C-S) und nicht normgerechter Farbcodierung zu rechnen – ohne Prüfung durch Fachkraft ist jede Manipulation lebensgefährlich.

    ⚠️ WICHTIG: Ein Wechselschalter benötigt zwingend zwei korrespondierende Leitungen (z. B. „Korrespondierende“ zwischen zwei Schalterpunkten) – ein Anschluss mit nur einer Leitung und parallel geführtem blau/braun ist technisch falsch und sicherheitsverletzend.

    ⚠️ WICHTIG: Der Schutzleiter (gelb/grün) muss an jeder Stelle durchgängig, ohne Unterbrechung und fachgerecht angeschlossen sein – fehlende PE-Anschlussmöglichkeit am Überputzschalter ist ein schwerwiegender Mangel.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass bei dem Anschluss eines Schalters in einem Altbau die Sicherung auslöst. Das deutet auf ein Problem mit der Elektroinstallation hin.

    🔴 Gefahr: Ein Auslösen der Sicherung deutet auf einen Kurzschluss oder eine Überlastung hin. Beides kann zu Bränden und lebensgefährlichen Situationen führen.

    Mögliche Ursachen können sein:

    • Falsche Verdrahtung des Schalters (insbesondere bei Aus-/Wechselschaltern)
    • Beschädigte Kabel oder Isolierungen
    • Überlastung des Stromkreises
    • Defekter Schalter

    Ich empfehle folgende Schritte:

    1. Sicherung ausschalten: Bevor Sie irgendetwas anfassen, schalten Sie die entsprechende Sicherung aus.
    2. Überprüfen der Verdrahtung: Kontrollieren Sie die Verdrahtung des Schalters und der Lampe. Vergleichen Sie diese mit einem Schaltplan für Aus-/Wechselschalter.
    3. Sichtprüfung der Kabel: Untersuchen Sie die Kabel auf Beschädigungen oder blanke Stellen.
    4. Fachmann hinzuziehen: Wenn Sie sich unsicher sind oder keine Fehler finden, beauftragen Sie einen Elektriker.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Elektroinstallation von einem Fachmann überprüfen, insbesondere in einem Altbau.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen gefährlichen Elektroinstallationsversuch in einem Gebäude aus den 1950er Jahren. Der Nutzer hat offenbar grundlegende Kenntnisse der Elektroinstallation nicht und versucht, einen Wechselschalter ohne fachliche Qualifikation anzuschließen. Die Beschreibung des Anschlusses von braun und blau an einen Aus-/Wechselschalter deutet auf ein schwerwiegendes Missverständnis der Schaltungslogik hin. Bei einem Wechselschalter wird in der Regel der Außenleiter (braun) geschaltet, während der Neutralleiter (blau) direkt zur Lampe geführt wird. Ein paralleles Durchschleifen beider Adern ist fachlich falsch und führt zwangsläufig zu einem Kurzschluss, was das sofortige Auslösen des Leitungsschutzschalters erklärt.

    🔴 Gefahr: Der Versuch, Elektroinstallationen ohne Fachkenntnisse durchzuführen, birgt ein akutes Lebensrisiko durch Stromschlag oder Brand. Die beschriebene Verdrahtung stellt einen massiven Kurzschluss dar, der zu Lichtbögen und Kabelbränden führen kann. Zudem ist unklar, ob der Schutzleiter (gelb/grün) korrekt angeschlossen ist, was bei einem Gehäusefehler tödlich sein kann.

    ➕ Ergänzung: In Altbauten der 1950er Jahre sind oft veraltete Installationszonen und fehlende Schutzmaßnahmen wie FI-Schutzschalter (RCD) anzutreffen. Die Farbcodierung der Adern kann von der heutigen Norm abweichen. Ein Wechselschalter benötigt zwingend einen korrekten Schaltdraht (Korrespondierende) und darf nicht als einfacher Ausschalter mit zwei Adern betrieben werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Stellen Sie sofort alle Arbeiten an der Elektroinstallation ein und schalten Sie die betroffene Sicherung aus. Beauftragen Sie umgehend einen konzessionierten Elektrofachbetrieb mit der Überprüfung und fachgerechten Installation. Lassen Sie die gesamte Elektroanlage des Altbaus auf ihren sicheren Zustand prüfen, insbesondere auf das Vorhandensein eines FI-Schutzschalters und korrekte Schutzleiterführung. Arbeiten an elektrischen Anlagen dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine gefährliche Eigeninstallation an einer elektrischen Leitung in einem Altbau (ca. 1950), bei der ein Aus-/Wechselschalter falsch angeschlossen wurde und sofort die Sicherung auslöst – ein eindeutiges Zeichen für einen Kurzschluss oder eine gravierende Fehlverdrahtung.

    🔴 Gefahr: Die fehlende Anschlussmöglichkeit für den PE-Leiter (gelb/grün) am Überputzschalter sowie das Anschließen von braun (L) und blau (N) an einen Schalter – der ausschließlich für den Außenleiter (L) vorgesehen ist – erzeugt einen direkten Kurzschluss zwischen Phase und Neutralleiter beim Schalten. Dies stellt eine akute Brand- und Lebensgefahr dar.

    🔴 Gefahr: In Altbauten ist zudem nicht gesichert, ob die Verkabelung noch TN-C-System (PEN-Leiter) oder bereits TN-C-S bzw. TN-S ist – ein falscher Eingriff kann zu ungeschützten Spannungen an Gehäusen führen und den Schutzleiter funktionslos machen.

    ⚠️ Korrektur: Ein Aus-/Wechselschalter dient nicht zum Trennen des Neutralleiters (blau) – dies ist nach DIN VDE 0100-550 ausdrücklich verboten. Nur der Außenleiter (braun) darf geschaltet werden; blau und gelb/grün müssen ungeschaltet und durchgeleitet werden.

    ➕ Ergänzung: Der beschriebene Versuch, einen Schalter 'nicht-parallel' anzuschließen, ist technisch unsinnig und verschlechtert die Gefahr – Wechselschalter benötigen zwei durchgehende Leitungen (z. B. zwischen zwei Schalterpunkten), nicht eine Einzelleitung mit Abgang zur Lampe.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein 'Dauer-Ein' am Lampenschalter sicher sei, ist falsch: Bei Fehlverdrahtung bleibt die Lampe unter Spannung, auch wenn der Schalter 'aus' steht – besonders bei alten Schaltern mit nur einpoliger Trennung.

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie sofort alle weiteren Arbeiten, schalten Sie die betroffene Sicherung dauerhaft aus und beauftragen Sie umgehend einen Elektrofachbetrieb mit zertifiziertem Sachkundenachweis (z. B. nach VDE 0105-100) für eine vollständige Prüfung der Leitung, Isolationswiderstandsmessung, Schutzleiterkontinuitätsprüfung und fachgerechte Installation eines zugelassenen Überputzschalters – niemals ohne fachliche Begleitung an Altbau-Elektroinstallationen zu manipulieren.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren den Kurzschluss als unmittelbare Ursache für das Auslösen der Sicherung.
    • Alle betonen die besondere Gefährdung durch Elektroarbeiten in Altbauten (1950er Jahre), insbesondere aufgrund veralteter Verkabelung, fehlender FI-Schutzschalter und abweichender Normen.
    • Alle fordern ein sofortiges Einstellen der Arbeiten und die Beauftragung eines Elektrofachbetriebs – keines der Modelle empfiehlt Eigenreparaturen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt allgemeine Ursachen (falsche Verdrahtung, beschädigte Kabel, Überlast), ohne die konkrete Normverletzung (Schalten des Neutralleiters) zu benennen.
    • DeepSeek und Qwen konkretisieren die Fehlverdrahtung als Anschluss von braun + blau an einen Wechselschalter und benennen dies als direkten Kurzschluss – GoogleAI bleibt hier vage.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Gefahr fehlender oder falscher Schutzleiterführung (gelb/grün) und betont die Notwendigkeit der FI-Prüfung.
    • Qwen ergänzt den Hinweis auf die unklare Erdungsart (TN-C vs. TN-S) und den Verstoß gegen DIN VDE 0100-550 (Verbot des Neutralleiterschaltens).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert – mit der Empfehlung „Verdrahtung prüfen“ und „Schaltplan vergleichen“ – eine mögliche Eigenkorrektur, sofern man sich sicher ist. DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Qwen spricht explizit von „niemals ohne fachliche Begleitung“, DeepSeek betont „Arbeiten dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden“. → Sicherere Einschätzung: Keine Eigenreparatur – immer Fachmann.

    👉 Empfehlung:

    • Beauftragung eines zertifizierten Elektrofachbetriebs mit Sachkundenachweis nach VDE 0105-100 (Qwen) und Prüfung auf FI-Schutz, Isolationswiderstand, Schutzleiterkontinuität (Qwen/DeepSeek).
    • Nachweis der Erdungsart und Anpassung der Installation an aktuelle DIN VDE-Normen (DeepSeek/Qwen).

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    KurzschlussursacheUnmittelbare Folge der falschen Verdrahtung (braun + blau am Wechselschalter) – alle drei Modelle einig.
    Gefährdung durch AltbauverkabelungVeraltete Isolierung, fehlender FI-Schutz, unklare Erdungsart (TN-C/TN-S), Normabweichungen bei Farbcodierung – Konsens aller drei.
    Erlaubnis für EigenarbeitenGoogleAI lässt theoretische Eigenkontrolle zu; DeepSeek und Qwen lehnen jede Eigenarbeit ab → Widerspruch, sicherere Einschätzung gilt: striktes Verbot.
    Normkonformität (Schalten von N)⚠️Qwen und DeepSeek benennen den Verstoß gegen DIN VDE 0100-550; GoogleAI erwähnt die Norm nicht – Abwägung erforderlich, da Normverstoß jedoch klar belegbar.
    Schutzleiter (PE) bei Überputzschalter⚠️Qwen und DeepSeek betonen die zwingende PE-Anschlussmöglichkeit; GoogleAI erwähnt PE nicht → Abwägung, aber technisch und sicherheitstechnisch zwingend.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine eigenständige Fehlerbehebung – sofortige Abschaltung der Sicherung, keine erneute Inbetriebnahme und Beauftragung eines VDE-zertifizierten Elektrofachbetriebs zur vollständigen Prüfung (Isolationswiderstand, Schutzleiterkontinuität, FI-Funktion, Erdungsart) und normgerechten Nachinstallation.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKurzschluss durch Verbindung von L und N am SchalterAkute Brandgefahr durch Lichtbogenentstehung und Kabelüberhitzung
    🔴 RisikoFehlender oder unterbrochener Schutzleiter (PE)Lebensbedrohliches Stromschlagrisiko bei Gehäusefehler – insbesondere bei Altbau-Stromkreisen ohne FI
    🔴 RisikoVeraltete Isolierung in Altbau-Kabeln (1950er)Isolationsversagen, unsichtbare Kurzschlüsse, erhöhte Brandgefahr bei geringster Spannungseinwirkung
    🔴 RisikoFehlender oder defekter FI-Schutzschalter (RCD)Kein Schutz vor tödlichem Reststrom – erhöhtes Risiko für Elektroschock und sekundäre Brände
    🔴 RisikoVerwechslung TN-C / TN-C-S / TN-S-SystemFehlgeschaltete PEN-Leiter können zu ungeschützten Spannungen an metallischen Gehäusen führen
    ✅ ChanceFachgerechte Modernisierung der ElektroinstallationLangfristige Steigerung der Sicherheit, Energieeffizienz und Wertsteigerung des Gebäudes
    ✅ ChanceEinführung eines zentralen FI-SchutzschaltersEffektiver Schutz vor tödlichem Reststrom – Erfüllung aktueller VDE-Anforderungen (z. B. VDE 0100-410)
    ✅ ChanceVollständige Dokumentation der Stromkreise und LeitungswegeErleichtert zukünftige Wartung, Anpassung an Smart-Home-Systeme und behördliche Nachweise (z. B. bei Verkauf)
    ✅ ChanceAustausch veralteter Schalter gegen zugelassene Überputzsysteme mit PE-AnschlussErhöhte Sicherheit, normkonforme Schaltung (nur L geschaltet), einfache Integration von Dimmern oder Sensoren
    ✅ ChanceÜberprüfung und ggf. Neuauslegung der SicherungskoordinationVermeidung unnötiger Ausfälle, bessere Stromkreisabsicherung, Schutz vor Überlast und Kurzschluss

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Abschaltung: Ziehen Sie die betroffene Sicherung dauerhaft und kennzeichnen Sie sie deutlich als „defekt – nicht einschalten“.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen Elektrofachbetrieb mit zertifiziertem Sachkundenachweis nach VDE 0105-100 – nicht einfach „einen Elektriker“, sondern einen mit Nachweis für Altbauprüfungen.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Elektropläne (auch von Vorbesitzern), vorhandene Prüfprotokolle (z. B. vom letzten Hauskauf) und Fotos der betroffenen Schalterdose – diese unterstützen die Fehleranalyse.
    4. PE-Anschluss prüfen lassen: Fordern Sie ausdrücklich die Prüfung der Schutzleiterkontinuität und des Anschlusses an allen Steckdosen, Schaltern und Leuchten – insbesondere bei Überputzschaltern mit fehlender PE-Klemme.
    5. FI-Schutz prüfen: Lassen Sie die Funktion und ggf. den Nachrüstbedarf eines FI-Schutzschalters (RCD 30 mA) für den gesamten Stromkreis dokumentieren – dies ist in Altbauten oft nicht vorhanden.
    6. Isolationswiderstand messen lassen: Fordern Sie eine Messung nach DIN VDE 0100-610 (Isolationswiderstand ≥ 1 MΩ pro 1000 V) für alle Leitungen im betroffenen Stromkreis – bei Werten unter 0,5 MΩ ist Ersatz zwingend.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Sicherung
    Eine Sicherung ist ein Schutzschalter, der den Stromkreis unterbricht, wenn ein zu hoher Strom fließt. Dies dient zum Schutz vor Überlastung und Kurzschlüssen.
    Verwandte Begriffe: Leitungsschutzschalter, FI-Schalter, Überlastungsschutz.
    Kurzschluss
    Ein Kurzschluss entsteht, wenn Strom ohne Widerstand fließt, z.B. durch direkten Kontakt zwischen Außen- und Neutralleiter. Dies führt zu einem sehr hohen Stromfluss und kann Brände verursachen.
    Verwandte Begriffe: Überlastung, Fehlerstrom, Isolationsfehler.
    Überlastung
    Eine Überlastung entsteht, wenn zu viele Geräte gleichzeitig an einem Stromkreis betrieben werden. Dies führt zu einem erhöhten Stromfluss und kann die Sicherung auslösen.
    Verwandte Begriffe: Kurzschluss, Nennstrom, Leistungsaufnahme.
    FI-Schalter
    Ein FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter) schützt vor gefährlichen Stromschlägen, indem er den Stromkreis unterbricht, wenn ein Fehlerstrom auftritt.
    Verwandte Begriffe: Personenschutzschalter, RCD, Fehlerstrom.
    Neutralleiter
    Der Neutralleiter (blau) führt den Strom zum Stromversorger zurück. Er hat im Normalbetrieb eine Spannung nahe Null.
    Verwandte Begriffe: Außenleiter, Schutzleiter, PEN-Leiter.
    Außenleiter
    Der Außenleiter (braun oder schwarz) führt den Strom zum Verbraucher. Er hat eine Spannung von 230 Volt.
    Verwandte Begriffe: Neutralleiter, Schutzleiter, Phase.
    Schutzleiter
    Der Schutzleiter (gelb/grün) dient der Erdung und leitet Fehlerströme ab, um Stromschläge zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Erdung, Potentialausgleich, Nullung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum fliegt die Sicherung, wenn ich einen Schalter anschließe?
      Das Auslösen der Sicherung deutet auf einen Kurzschluss oder eine Überlastung hin. Mögliche Ursachen sind falsche Verdrahtung, beschädigte Kabel oder ein defekter Schalter. Es ist wichtig, die Ursache zu finden, um Gefahren zu vermeiden.
    2. Was ist der Unterschied zwischen einem Aus- und einem Wechselschalter?
      Ein Ausschalter unterbricht den Stromkreis an einer Stelle. Ein Wechselschalter ermöglicht das Ein- und Ausschalten eines Verbrauchers von zwei verschiedenen Stellen aus. Die Verdrahtung ist unterschiedlich und erfordert Fachkenntnisse.
    3. Kann ich die Elektroinstallation selbst reparieren?
      Arbeiten an der Elektrik sind gefährlich und sollten nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Falsche Installationen können zu Bränden und lebensgefährlichen Situationen führen.
    4. Was kostet die Überprüfung der Elektroinstallation durch einen Elektriker?
      Die Kosten für die Überprüfung der Elektroinstallation variieren je nach Aufwand und Region. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen. Eine Investition in die Sicherheit ist jedoch immer sinnvoll.
    5. Wie finde ich einen qualifizierten Elektriker?
      Sie können im Internet nach Elektrikern in Ihrer Nähe suchen oder sich von Freunden und Bekannten empfehlen lassen. Achten Sie auf Qualifikationen und Zertifizierungen.
    6. Was ist ein FI-Schalter und wozu dient er?
      Ein FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter) schützt vor gefährlichen Stromschlägen. Er unterbricht den Stromkreis, wenn ein Fehlerstrom auftritt. In Neubauten ist ein FI-Schalter Pflicht.
    7. Was bedeutet es, wenn ein Kabel gelb/grün, braun und blau ist?
      Gelb/grün ist der Schutzleiter (Erdung), braun ist der Außenleiter (Phase) und blau ist der Neutralleiter. Die korrekte Zuordnung ist wichtig für die Sicherheit.
    8. Was tun, wenn die Sicherung immer wieder rausspringt?
      Wenn die Sicherung immer wieder rausspringt, liegt ein Problem vor, das behoben werden muss. Schalten Sie den betroffenen Stromkreis ab und beauftragen Sie einen Elektriker.

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  2. Elektrik-Sicherheit: Dickes Gelbes Buch als Ratgeber

    Wenn sie immer rausfliegt, dann ...
    ist wohl etwas Grundsätzliches faul im Staate ... und man sollte vielleicht doch das dicke Gelbe Buch zur Hand nehmen.
    ++++
    Falls Sie es doch nicht lassen können, und das Leben Ihrer Mitmenschen "beeinflussen" möchten: Es gibt ein nettes, gut bebildertes Buch aus dem Hause Stiftung Warentest", dass sehr einfach die Zusammenhänge erklärt und zeigt  -  und auch Ihre Grenzen aufzeigt!
  3. Elektroinstallation: Blaues Kabel – Steuerleitung zur Lampe?

    Kabel falsch angeschlossen?
    Danke, ...
    Hab bei meiner Recherche im Internet gerade eine Möglichkeit aufgetan: Kann es sein, dass ich das blaue Kabel gar nicht zum Aus/Wechsel Schalter führen muss, sondern direkt zur Lampe? (Steuerleitung?) Und/Aber was passiert mit dem grün/gelben Kabel? Ich werde das eh nicht mehr heute probieren, morgen vielleicht!
    MfG M.
  4. 🔴 Elektrik-Warnung: Finger weg von der Installation!

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Anschlüsse
    Ich kann Ihnen nur raten, lassen Sie bitte die Finger davon. Das Auftrennen des blauen Leiters war schon nicht richtig. Das die Sicherung immer rausfliegt ist sicher nur bei einer Schalterstellung. Aber da Ihnen offensichtlich nicht klar ist, was Sie machen  -  noch einmal: lassen Sie bitte die Finger davon. Selbst wenn Sie das jetzt irgendwie hinbekommen muss es nicht in Ordnung sein. Entweder kann sich jemand einen Stromschlag an der Lampe holen oder später kommt mal ein Fachmann und verlässt sich auf eine fachgerechte Installation (sollte er eigentlich nicht machen) und ist dann im Elektrikerhimmel.

    Oder ist die Frage ein Witz?

  5. Schalter anschließen: Schritt-für-Schritt Anleitung für Laien

    auch wenn es wieder Schläge dafür gibt
    gn/ge auf gn/ge und blau auf blau klemmen (2-fach Lüsterklemme). Der schwarze führt den Strom. Der muss auf der einen Seite in den Schalter rein  -  da wo es nur eine Klemme gibt, und auf der anderen geht es zur Lampe  -  da wo es zwei Klemmen gibt. Alle Adern vorsichtig abisolieren, sodass der Leiter nicht gekerbt wird  -  sonst kann er leicht abbrechen und es wird böse.
    So liebe Freunde, sagt mir wieder, dass man das einem Ahnungslosen nie weitererzählen sollte undsoweiterblabla!
  6. Braunen Leiter unterbrechen: Schalter korrekt installieren

    Foto von

    Druck
    Wenn schon dann, in eine der Klemmen auf der Seite, wo es 2 gibt.

    Aber der Fragesteller kommt offensichtlich nicht an den schwarzen Leiter, d.h. nur der braune Leiter ist zu unterbrechen und der Schalter zwischen die beiden damit entstehenden freien Enden des braunen Leiters zu setzen.

    Aber das schreibe ich nur, weil schon Empfehlungen gegeben wurden  -  und wiederhole meine Warnung, das nicht selbst zu machen.

  7. Elektroinstallation: Schraub- vs. Steckanschlüsse – Unterschiede

    Foto von

    den Druck vergessen
    Es gibt mehrere Arten von Anschlüssen. Schraubanschlüsse und Steckanschlüsse. Bei Steckanschlüssen ist der richtige Druck auf den blanken Leiter gegeben, aber ein einmal eingesteckter Leiter ist bei manchen schwer wieder zu lösen. Bei Schraubanschlüssen sollte die Schraube mit einigermaßen richtigen Druck angezogen werden.
  8. Lösung gefunden: Aus-/Wechselschalter – Falsche Verkabelung!

    Hab's hingekriegt, wenn's interessiert
    Danke für alle Arten von Antworten und besonders die Warnhinweise. Bin mit einem gelernten (qualifiziert genug?) Eklektiker hingewesen und der hat mich auch fast geschlagen.
    Ich habe also unten (Eingang) blau und braun in den Aus/Wechselschalter gesteckt und wollte oben (Ausgang) wieder blau und braun entnehmen. (tz tz tz) Da der Aus/Wechselschalter aber nur eine (!) Metallverbindung der 4 vorhandenen Drähte zulässt, ist es wohl ganz offensichtlich das mir dann die Sicherung rausfliegt. Die Lösung: Nur braun zum Aus/Wechselschalter und blau direkt zur Lampe, jetzt kann ich mit meinem Aus/Wechselschalter (wie ich mir es von Anfang an vorgestellt habe) den gesamten StromKREIS öffnen oder eben schließen.
    Ist doch gut immer jemanden zu haben der sich mit so was auskennt.
    Ich hatte nicht das Gefühl ein überhöhtes Risiko mit meiner "Probiererei" einzugehen  -  habe es denn ja auch nachdem es mir zu spanisch vorkam gelassen ...
    Nochmal vielen Dank und vielleicht bis zum nächsten Mal!
    Einen habe ich noch, wie sagt man's eigentlich richtig: Sicherung rausspringt? ... rausfliegen? ... flöten gehen? ... abschalten?
    MfG M.
  9. 🔴 Elektro-Risiko: Leichtsinniger Umgang mit Strom gefährlich!

    Ein Satz stört mich gewaltigst
    (will aber jetzt nicht oberlehrerhaft wirken): " ... Ich hatte nicht das Gefühl ein überhöhtes Risiko mit meiner "Probiererei" einzugehen ... " (Ich hoffe, Sie haben es immerhin jetzt).
    Ich möchte es mal so ausdrücken: Sie hatten das Glück, dass ihr Elektroinstallations-Vorgänger (Elektriker) nicht mit vergleichbarer "Naivität" an die Sache herangegangen ist und Ihnen immerhin einen Leitungsschutzschalter eingebaut hat, welcher glücklicherweise ausgelöst hat. Somit hat wenigstens ein Sicherungsglied in der Kette funktioniert. Aber auf dieses Glück würde ich mich nicht immer verlassen wollen. Es gab auch schon Zeitgenossen (Zumindest als es die alten Schraubsicherungen noch gab), die haben den Sicherungskontakt metallisch überbrückt (um Sicherungen zu sparen, weil Sicherungen immer "unbegründet" durchgebrannt sind, ...).
  10. 🔴 Kurzschluss-Gefahr: Geräte und Leitungen prüfen lassen!

    eigentlich gibt es nichts mehr zu sagen,
    nur dass hier absolut leichtsinnig mit Strom umgegangen wird. Außerdem wurden ja anscheinend mehrfach hintereinander Kurzschlüsse fabriziert und da würd ich die Geräte und die Leitung auf jeden Fall auf Gebrauchsfähigkeit überprüfen lassen. Bei so einem Kurzschluss entstehen nämlich gewaltige thermische Belastungen. Der gute Mann hat einfach Glück gehabt.
    • Name:
    • Herr Manni
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherung fliegt bei Aus-/Wechselschalter: Ursachen und Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Installation eines Aus-/Wechselschalters in einem Altbau, wobei die Sicherung immer wieder auslöst. Mehrere Nutzer warnen vor den Gefahren unsachgemäßer Elektroinstallation und empfehlen, einen Fachmann hinzuzuziehen. Ein Nutzer berichtet von seiner erfolgreichen, aber riskanten "Probiererei", die von anderen Teilnehmern kritisiert wird. Die korrekte Zuordnung der Kabel (blau, braun, gelb/grün) und die verschiedenen Anschlussarten (Schraub- vs. Steckanschlüsse) werden thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Elektrik-Warnung: Finger weg von der Installation! wird dringend davon abgeraten, ohne Fachkenntnisse an der Elektroinstallation zu arbeiten, da dies lebensgefährlich sein kann.

    🔴 Risiko: Der Beitrag 🔴 Elektro-Risiko: Leichtsinniger Umgang mit Strom gefährlich! betont das hohe Risiko, das von unsachgemäßen Elektroarbeiten ausgeht, und weist auf das Glück hin, dass bisher kein schwerwiegender Schaden entstanden ist.

    🔧 Zusatzinfo: Im Beitrag Elektroinstallation: Schraub- vs. Steckanschlüsse – Unterschiede werden die Unterschiede zwischen Schraub- und Steckanschlüssen erläutert, was für die korrekte Installation relevant ist. Es wird auch darauf hingewiesen, dass nach mehrfachen Kurzschlüssen die Geräte und Leitungen auf Gebrauchsfähigkeit überprüft werden sollten, wie im Beitrag 🔴 Kurzschluss-Gefahr: Geräte und Leitungen prüfen lassen! empfohlen wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, bei Problemen mit der Elektroinstallation, insbesondere im Altbau, einen Elektriker zu kontaktieren. Laien sollten keine Experimente wagen, da dies zu Kurzschlüssen, Stromschlägen und Bränden führen kann. Die korrekte Installation von Aus-/Wechselschaltern erfordert Fachkenntnisse und sollte nicht unterschätzt werden.

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