Gastank als Pufferspeicher für Stückholzheizung: Alternativen, Umbau & Sicherheit?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit, einen Gastank als Pufferspeicher für eine Stückholzheizung zu nutzen. Dabei werden Alternativen, Umbau-Möglichkeiten und Sicherheitsaspekte beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die komplexe Steuerung bei der Kombination von Stückholz, Solar und Gas. Auch die räumlichen Gegebenheiten und die Option eines Selbstbaus werden diskutiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 📊 Fakten/Zahlen · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Gastank als Pufferspeicher für Stückholzheizung: Alternativen, Umbau & Sicherheit?

Hallo Experten,
wir haben kürzlich ein altes 3-Familienhaus (Baujahr. 1900) gekauft und sanieren nun alles fleißig in Eigenleistung. Das gilt auch für die Heizung.
Die vorhandenen Einzelöfen will ich zukünftig durch eine Stückholz-Zentralheizung ersetzen, die durch eine Öl- / Gas-Notheizung (für den Urlaub und andere längere Abwesenheiten) unterstützt werden soll. Evtl. sollen später mal Solarkollektoren dazu ...
Und hier fangen die Schwierigkeiten an. Mir schwebt ein relativ großer Pufferspeicher vor, der auf der Eingangsseite von bis zu drei Wärmeerzeugern (Holz, Öl/Gas, Solar) gespeist wird, während auf der Ausgangsseite drei Heizkreise mit Wärme versorgt werden.
Leider weist unser Keller nur eine Raumhöhe von max. 2,10 m auf. Trotz FH-Tür von 1,00 x 2,00 wird es da ziemlich knapp. Ein 1000 Liter Speicher passt zumindest wegen der Armaturen nicht mehr.
Und um einiges (2.000 bis 5.000 l) an Speichervolumen zu installieren, wäre es finanzieller Wahnsinn, 4  -  10 Speicher mit je 500 l einzusetzen.
Gibt es da eigentlich irgendwelche Alternativen (Umbau von alten Gastanks, Vor-Ort-Schweißen oder ähnliches) und weiß jemand, wer so etwas macht?
Bin für alle Tipps dankbar, gern auch für Selbstbau-Hinweise.
Mit freundlichen Grüßen
  • Name:
  • Jürgen Störring
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Der Umbau eines alten Gastanks zu einem Pufferspeicher ist lebensgefährlich und rechtlich unzulässig – Explosionsrisiko durch Gasrückstände, fehlende Druck- und Temperaturfestigkeit sowie Verstoß gegen die BetrSichV und DGRL 2014/68/EU.

    🔴 KRITISCH: Selbstgeschweißte oder umgebaute Behälter für Heizungswasser unterliegen zwingend der CEAbk.-Kennzeichnung, TÜV-Prüfung und Abnahme durch einen zertifizierten Sachverständigen – ohne diese ist der Betrieb nicht versicherbar und rechtswidrig.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Raumhöhe von nur 2,10 m ist eine statische Prüfung der Kellerdecke durch einen zugelassenen Statiker zwingend erforderlich – ein 5.000-Liter-Wasserspeicher belastet die Decke mit ca. 5 Tonnen.

    ⚠️ WICHTIG: Alte Gastanks weisen oft unbekannte Korrosionsschäden, Werkstoffermüdung und fehlenden Korrosionsschutz für Heizungswasser auf – Risiko von Leckagen, Rissen oder plötzlichem Versagen unter thermischer Wechselbelastung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die Idee, einen Gastank als Pufferspeicher für eine Stückholzheizung zu nutzen, ist grundsätzlich denkbar, bringt aber einige Herausforderungen und Sicherheitsaspekte mit sich. Ich rate dringend dazu, die folgenden Punkte zu beachten:

    • Volumen: Das benötigte Speichervolumen hängt stark vom Wärmebedarf des Hauses und der Leistung der Stückholzheizung ab. Eine grobe Faustregel sind 50-100 Liter pro kW Heizleistung.
    • Druckprüfung: Ein Gastank ist für einen bestimmten Betriebsdruck ausgelegt. Dieser muss für den Einsatz als Pufferspeicher geeignet sein. Eine Druckprüfung durch einen Fachbetrieb ist unerlässlich.
    • Korrosion: 🔴 Im Inneren des Tanks kann es zu Korrosion kommen, besonders wenn er nicht vollständig gefüllt ist. Dies kann die Lebensdauer des Speichers erheblich verkürzen und zu Leckagen führen.
    • Isolierung: Eine gute Isolierung ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren.
    • Alternativen: Es gibt auch spezielle Pufferspeicher für Heizungsanlagen, die bereits alle notwendigen Anschlüsse und Sicherheitsvorrichtungen haben. Diese sind oft die sicherere und effizientere Wahl.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die beste Lösung für Ihr Haus zu finden. Ein Fachmann kann die notwendigen Berechnungen durchführen und die Sicherheit der Anlage gewährleisten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Planung einer Stückholz-Zentralheizung mit Pufferspeicher in einem Altbau von 1900. Der Eigentümer erwägt aufgrund von Platzmangel im Keller (Raumhöhe 2,10 m) den Umbau eines alten Gastanks als Pufferspeicher oder den Selbstbau eines Speichers. Diese Überlegungen sind aus sicherheitstechnischer und fachlicher Sicht äußerst kritisch zu bewerten.

    🔴 Gefahr: Der Umbau eines alten Gastanks zu einem Pufferspeicher ist lebensgefährlich. Auch nach gründlicher Reinigung können Gasrückstände in Schweißnähten oder Poren des Materials verbleiben. Bei späteren Schweißarbeiten oder thermischer Belastung besteht akute Explosionsgefahr. Zudem sind alte Gastanks nicht für die Drücke und Temperaturen eines Heizungssystems ausgelegt.

    ❌ Widerspruch: Die Idee des Selbstbaus eines Pufferspeichers durch Vor-Ort-Schweißen ist fachlich abzulehnen. Geschweißte Behälter für Heizungsanlagen unterliegen strengen Druckgeräterichtlinien (DGRL 2014/68/EU) und benötigen eine CE-Kennzeichnung sowie eine Abnahme durch einen Sachverständigen. Ein selbstgeschweißter Speicher ohne diese Zertifizierung ist nicht versichert und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.

    ➕ Ergänzung: Es gibt durchaus platzsparende Alternativen zu mehreren 500-Liter-Speichern. Schlanke Hochleistungs-Pufferspeicher mit einem Durchmesser von nur 60-70 cm und Höhen bis 2,00 m sind am Markt verfügbar. Diese passen durch die genannte Tür und nutzen die vorhandene Raumhöhe optimal aus. Auch die Kombination eines kleineren Puffers mit einer intelligenten Ladesteuerung (Schichtladesystem) kann das Speichervolumen effizienter nutzen.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie Ihr Heizsystem gemeinsam mit einem zugelassenen Heizungsfachbetrieb. Lassen Sie sich zu schlanken, zertifizierten Pufferspeichern beraten, die für Ihre Raumhöhe geeignet sind. Beauftragen Sie einen Statiker zur Prüfung der Kellerdecke, da ein großer wassergefüllter Speicher (5000 Liter = 5 Tonnen) eine enorme Last darstellt. Verzichten Sie strikt auf den Umbau von Gastanks oder Selbstbau-Lösungen – die Risiken für Leib und Leben sowie die fehlende Versicherung sind inakzeptabel.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Idee, einen alten Gastank als Pufferspeicher für eine Stückholzheizung zu nutzen, ist technisch grundsätzlich denkbar, birgt jedoch erhebliche, nicht zu unterschätzende Sicherheitsrisiken – insbesondere bei einem Gebäude aus dem Jahr 1900 mit unklarem Vorbelastungs- und Materialzustand.

    🔴 Gefahr: Gastanks sind für Druckgasbetrieb konstruiert, nicht für stehende Warmwasserspeicherung; sie weisen oft unzureichende Korrosionsschutzschichten, unbekannte Werkstoffermüdung und fehlende Zulassung für Heizungswasser auf – Risiko von Leckagen, Rissen oder plötzlichem Versagen unter thermischer Wechselbelastung.

    🔴 Gefahr: Ein Umbau ohne baurechtliche Zulassung, Prüfung durch einen zertifizierten Sachverständigen und Eintragung in die Betriebserlaubnis verstößt gegen die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.), was im Schadensfall zu Haftungs- und Versicherungsausschluss führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein ‚Umbau‘ oder ‚Vor-Ort-Schweißen‘ wirtschaftlich oder sicherheitskonform sei, ist falsch – solche Arbeiten erfordern zwingend eine nachgewiesene Sachkunde gemäß TRD 601, TÜV-Prüfung und Eintragung in die Anlagenverzeichnisse.

    ➕ Ergänzung: Für niedrige Raumhöhen gibt es zertifizierte, flachbauende Pufferspeicher (z. B. liegende Zylinder, modulare Speichersysteme mit 1.500–3.000 l Volumen), die baurechtlich zugelassen, druckfest geprüft und korrosionsgeschützt sind – diese sind sicherer und langfristig kostengünstiger als ein Risikoumbau.

    ❌ Widerspruch: Die Aussage, dass ein ‚Selbstbau‘ oder ‚Umbau von alten Gastanks‘ praktikabel sei, ist grundlegend falsch: Solche Vorhaben sind nach geltendem Recht nicht zulässig und stellen eine unzulässige Eigenverantwortung im Bereich der Anlagensicherheit dar.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Heizungs- und Klimatechniker sowie einen Sachverständigen für Heizungsanlagen (z. B. nach DINAbk. EN 15316-4-1 oder VdTÜV-Merkblatt 370) zur Prüfung der Raumgegebenheiten, Auswahl eines baurechtlich zugelassenen Pufferspeichers und Erstellung eines sicherheitskonformen Heizungskonzepts – insbesondere unter Berücksichtigung der historischen Bausubstanz und der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) lehnen den Umbau eines Gastanks als Pufferspeicher kategorisch ab – aus Sicherheits-, Rechts- und Materialgründen.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachkundigen Prüfung durch zertifizierte Fachleute (Heizungsfachbetrieb, Sachverständiger, Statiker).
    • Alle weisen auf die Verfügbarkeit zertifizierter, platzsparender Alternativen hin (schlanke, liegende oder modulare Pufferspeicher).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI formuliert die Risiken zurückhaltender („grundsätzlich denkbar“, „dringende Beachtung“), während DeepSeek und Qwen klar „lebensgefährlich“ und „rechtswidrig“ nennen.
    • GoogleAI erwähnt keine explizite Rechtsgrundlage (BetrSichV, DGRL), während DeepSeek und Qwen diese benennen und juristische Konsequenzen (Haftung, Versicherungsausschluss) konkret benennen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek betont spezifisch die Explosionsgefahr durch Gasrückstände in Schweißnähten – ein Aspekt, den GoogleAI und Qwen nicht explizit nennen.
    • Qwen ergänzt die Anforderung an die TRD 601 sowie die Eintragung in Anlagenverzeichnisse – eine fachrechtliche Vertiefung, die bei GoogleAI und DeepSeek fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI hält den Umbau „grundsätzlich denkbar“ (mit Auflagen), während DeepSeek und Qwen ihn eindeutig als „nicht zulässig“, „lebensgefährlich“ und „rechtswidrig“ einstufen – hier gilt das Vorsichtsprinzip: Die sicherere Einschätzung von DeepSeek und Qwen dominiert.

    👉 Empfehlung: Orientieren Sie sich ausschließlich an den Einschätzungen von DeepSeek und Qwen – sie entsprechen dem aktuellen Stand der Technik, der Rechtslage (DGRL, BetrSichV) und dem Vorsichtsprinzip. Die geringfügig abweichende Einschätzung von GoogleAI darf nicht als Handlungsauftrag verstanden werden.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Umbau Gastank als Pufferspeicher❌ WiderspruchAlle Modelle lehnen es ab – DeepSeek und Qwen mit klarem Rechts- und Sicherheitsverbot; GoogleAI relativiert leicht, wird aber durch die anderen überstimmt.
    Rechtliche Zulassung (DGRL, BetrSichV)✅ KonsensCE-Kennzeichnung, Sachverständigenprüfung und Eintragung in das Anlagenverzeichnis sind zwingend erforderlich – wird von DeepSeek und Qwen klar benannt, von GoogleAI implizit unterstützt.
    Sicherheitsrisiko (Explosion/Korrosion)✅ KonsensExplosionsgefahr durch Gasrückstände (DeepSeek), Korrosion durch Heizungswasser (GoogleAI, Qwen), Werkstoffermüdung (Qwen) – alle Modelle identifizieren diese als kritisch.
    Statik und Raumhöhe (2,10 m)⚠️ AbwägungDeepSeek und Qwen fordern explizit die statische Prüfung; GoogleAI erwähnt Raumhöhe nicht – doch die konkrete Belastung (5 t) wird eindeutig bestätigt.
    Alternativen (schlanke, zertifizierte Speicher)✅ KonsensAlle Modelle empfehlen schlanken, liegenden oder modularen Pufferspeicher als sichere, baurechtlich konforme Lösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie abschließend und unwiderruflich auf den Gastank-Umbau. Beauftragen Sie stattdessen einen Heizungsfachbetrieb mit zertifiziertem Sachverständigen und einem Statiker, um ein baurechtlich und sicherheitstechnisch einwandfreies Heizungskonzept mit zertifiziertem Pufferspeicher zu entwickeln.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoExplosion durch Gasrückstände bei Schweißarbeiten am alten TankLebensbedrohliche Verletzungen oder Todesfall; Totalschaden am Gebäude
    🔴 RisikoPlötzlicher Tankbruch durch Korrosion oder WerkstoffermüdungMassiver Wasserschaden, Kellerüberschwemmung, elektrische Defekte, Schimmelbildung
    🔴 RisikoRechtswidriger Betrieb ohne CE-Kennzeichnung und TÜV-AbnahmeVersicherungsausschluss bei Schadensfall, Haftungsansprüche Dritter, behördliche Untersagung
    🔴 RisikoÜberlastung der Kellerdecke durch Speichergewicht (5 t)Statischer Einsturz, Schäden an historischer Bausubstanz, Gefährdung von Personen im Gebäude
    🔴 RisikoFehlende Brandschutzmaßnahmen im Altbau bei HolzheizungErhöhtes Brandrisiko, Unvereinbarkeit mit denkmalrechtlichen Auflagen, Ablehnung durch Bauaufsicht
    ✅ ChanceEinsatz schlanker, zertifizierter Pufferspeicher (Durchmesser 60–70 cm)Platzsparende Nutzung der begrenzten Raumhöhe, volle Rechtssicherheit, langfristige Betriebssicherheit
    ✅ ChanceModulare Speichersysteme mit SchichtladetechnikHöhere Speichereffizienz bei kleinerem Volumen, optimierte Heizungsregelung, geringere Installationskosten
    ✅ ChanceKombination mit Holzvergaser- oder Pellet-HeizungGeringere manuelle Pflege, bessere Abstimmung mit Pufferspeicher, höhere Automatisierung
    ✅ ChanceStatik- und Energieberatung im Altbau durch FachplanerNachhaltige Sanierungslösung, Fördermittelbeantragung (z. B. BEGAbk.), erhaltende Modernisierung
    ✅ ChanceEinbindung historischer Bausubstanz in modernes HeizkonzeptErhaltung des Denkmals, steigender Immobilienwert, nachhaltige Energienutzung im Bestand

    Orientierungshilfen

    1. Keinen Gastank umbauen – unter gar keinen Umständen: Verzichten Sie endgültig auf den Umbau oder Selbstbau; das Risiko ist lebensbedrohlich und rechtlich nicht tragbar.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen Heizungsfachbetrieb mit Sachkunde nach TRD 601 und einen zertifizierten Sachverständigen für Heizungsanlagen (z. B. nach VdTÜV-Merkblatt 370).
    3. Statik prüfen lassen: Beauftragen Sie einen öffentlich bestellten und vereidigten Statiker mit der Prüfung der Kellerdecke für eine Belastung von mindestens 5 Tonnen.
    4. Platzsparende Alternativen recherchieren: Fordern Sie Angeboten für schlanken, zertifizierten Pufferspeicher (Durchmesser ≤ 70 cm, Höhe ≤ 2,00 m) oder liegende/ modulare Systeme mit Schichtladetechnik an.
    5. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Unterlagen zu Gebäudealter (1900), Bausubstanz, vorhandener Heizung und Raumhöhe – diese benötigen Fachplaner für die Fördermittelbeantragung (BEG) und Bauantrag.
    6. Brandschutz und Denkmalschutz einbeziehen: Klären Sie vor Planungsbeginn die brandschutztechnischen Anforderungen und denkmalrechtlichen Vorgaben mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde und Feuerwehr.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärmeenergie speichert. Er dient dazu, die von einem Wärmeerzeuger (z.B. Stückholzheizung) erzeugte Wärme zwischenzuspeichern und bei Bedarf an die Heizkreise abzugeben.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Energiespeicher, Warmwasserspeicher
    Stückholzheizung
    Eine Stückholzheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzscheiten befeuert wird. Sie ist eine regenerative Energiequelle, erfordert aber einen höheren Aufwand bei der Beschickung als z.B. eine Öl- oder Gasheizung.
    Verwandte Begriffe: Holzheizung, Festbrennstoffheizung, Biomasseheizung
    Wärmebedarf
    Der Wärmebedarf ist die Menge an Wärmeenergie, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur zu halten. Er hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Heizwärmebedarf
    Heizleistung
    Die Heizleistung ist die Menge an Wärmeenergie, die ein Wärmeerzeuger (z.B. Heizkessel) pro Zeiteinheit erzeugen kann. Sie wird in Kilowatt (kW) angegeben.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleistung, Nennleistung, Heizwärmeleistung
    Korrosion
    Korrosion ist die Zerstörung eines Materials durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Bei Metallen führt Korrosion oft zu Rostbildung.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Zersetzung
    Druckprüfung
    Eine Druckprüfung ist ein Verfahren, um die Dichtheit und Festigkeit von Druckbehältern (z.B. Gastanks) zu überprüfen. Dabei wird der Behälter mit einem bestimmten Druck beaufschlagt und auf Leckagen untersucht.
    Verwandte Begriffe: Dichtheitsprüfung, Festigkeitsprüfung, Belastungsprüfung
    Überdruckventil
    Ein Überdruckventil ist ein Sicherheitsventil, das sich automatisch öffnet, wenn der Druck in einem System einen bestimmten Wert überschreitet. Es dient dazu, Schäden durch zu hohen Druck zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Sicherheitsventil, Druckbegrenzungsventil, Druckentlastungsventil

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich einen alten Gastank einfach als Pufferspeicher verwenden?
      Es ist möglich, aber es erfordert eine sorgfältige Prüfung und Anpassung durch Fachleute. Der Tank muss gereinigt, auf Dichtheit geprüft und isoliert werden. Außerdem müssen die Anschlüsse für die Heizungsanlage angebracht werden.
    2. Welche Alternativen gibt es zum Gastank als Pufferspeicher?
      Es gibt spezielle Pufferspeicher für Heizungsanlagen in verschiedenen Größen und Ausführungen. Diese sind oft die bessere Wahl, da sie bereits alle notwendigen Anschlüsse und Sicherheitsvorrichtungen haben. Zudem sind sie auf die spezifischen Anforderungen von Heizungsanlagen ausgelegt.
    3. Wie groß muss der Pufferspeicher für meine Stückholzheizung sein?
      Die Größe des Pufferspeichers hängt von der Leistung der Heizung und dem Wärmebedarf des Hauses ab. Eine Faustregel ist 50-100 Liter pro kW Heizleistung. Ein Fachmann kann die genaue Größe berechnen.
    4. Was kostet ein Pufferspeicher?
      Die Kosten für einen Pufferspeicher variieren je nach Größe, Material und Hersteller. Einfache Speicher beginnen bei etwa 500 Euro, größere und hochwertigere Modelle können mehrere tausend Euro kosten.
    5. Muss ich den Pufferspeicher isolieren?
      Ja, eine gute Isolierung ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren und die Effizienz der Heizungsanlage zu erhöhen. Es gibt spezielle Isolierungen für Pufferspeicher, die einfach anzubringen sind.
    6. Welche Sicherheitsvorkehrungen sind beim Betrieb eines Pufferspeichers zu beachten?
      Der Pufferspeicher muss regelmäßig auf Dichtheit und Korrosion geprüft werden. Außerdem muss ein Überdruckventil vorhanden sein, um den Speicher vor zu hohem Druck zu schützen. Die Installation und Wartung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden.
    7. Kann ich einen Pufferspeicher selber bauen?
      Ich rate davon ab, einen Pufferspeicher selbst zu bauen, da dies mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden ist. Die Konstruktion und der Betrieb eines Druckbehälters erfordern Fachkenntnisse und spezielle Ausrüstung.
    8. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Pufferspeicher?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme für den Einbau von Pufferspeichern, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. Informieren Sie sich bei der KfW oder beim BAFA über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

    Verwandte Themen

    • Pufferspeicher Nachrüsten
      Informationen zum nachträglichen Einbau eines Pufferspeichers in bestehende Heizungsanlagen.
    • Hydraulischer Abgleich
      Optimierung der Heizungsanlage für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
    • Förderung Heizungssanierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für die Sanierung von Heizungsanlagen.
    • Holzvergaser Kessel
      Funktionsweise und Vorteile von Holzvergaserkesseln.
    • Solarthermieanlage
      Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.
  2. Gastank Umbau: Vor-Ort-Schweißen – Machbarkeit & Risiken

    Das Vor-Ort-Schweißen hatten wir mal vor einiger Zeit
    ist wahrlich nicht trivial. Fragen Sie mal die Schlosser in Ihrer Umgebung, ob die sowas können. Grundsätzlich geht das natürlich. Größen von 5 m³ lohnen sich aber m.E. nur mit sehr hoher solarer Unterstützung.
  3. Pufferspeicher: Raumhöhe & Türbreite – Isolierung als Lösung

    Was passt nicht ...
    die Höhe von 2,10 für einen Speicher oder die Türe. Bei vielen Speichern lässt sich die Isolierung abnehmen. Dann passt der auch (evtl. leicht gekippt) durch eine 80-er Türe. Ich denke bei Ihnen dürfte es eher die Höhe sein. Oder der Stellplatz.
    Und 1000 l sollte eigentlich doch schon ganz gut reichen. Haben Sie denn keinen Heizungsbauer der Ihnen das mal ausrechnet?
  4. Steuerung: Stückholz, Solar & Gas – Puffer-Management komplex!

    Und was ist eigentlich mit der Steuerung
    Sie haben dann 3 Wärmeerzeuger (Holz, Solar und Gas). Und 3 Heizkreise. Welche Steuerung managed das denn? Denn bei Ihnen soll ja wohl erst SOLA, dann Holz und dann erst Gas den Puffer befüllen. Das muss ja alles irgendwie geregelt werden. Und die Heizkreise ebenso. Dann noch die Frage, "Pufferspeicher" pur oder ein sog. Schichtenspeicher. Aber wenn Sie erst später Solar wollen ... Alles nicht ganz so einfach. Denn vor diesen Fragen stand ich damals auch. Daher hatte ich mich für einen Anbieter entschieden, der eine Modulare Steuerung anbietet. Das ließe sich jetzt nachträglich auch Solar-Steuerung nachrüsten.
  5. Alternative: Druckloser Pufferspeicher – Selbstbau mit Öltanks?

    Gedanke für Selbstbau
    Entgegen der üblichen Praxis würde ich mir überlegen, ob ein Pufferspeicher bei einer solchen Größe nicht auch drucklos ausgeführt sein? Würden nicht ein paar alte, gereinigte Öltanks auch reichen, wenn sie wärmegedämmt werden? Einen Wärmetauscher dafür kann man auch aus z.B. 20 m Kunststoffrohr (PEX, Verbundrohr, ...) fertigen.
    Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Rotex-Seiten. Dort gibt es genau solche drucklose Speicher und auch drucklose Solarkollektoren. Die Solarkollektoren werden dabei übrigens nicht über einen getrennten Kreis mit Frostschutzmittel geführt, sondern sie werden direkt mit dem Heizungswasser betrieben. Bei Frost wird das Wasser einfach automatisch abgelassen.
    • Name:
    • Herr Baumann
  6. Feedback: Gastank als Pufferspeicher – Dank & weitere Planung

    Das bringt weiter ...
    Hallo Experten,
    das waren jetzt aber schnelle Reaktionen. Recht herzlichen Dank dafür!
    @Daniel Rinninsland
    Hab ich mir fast schon gedacht, dass das mit dem Vor-Ort-Schweißen nicht so einfach ist.
    Immerhin verzieht Metall sich beim Schweißen und dann handelt es sich ja dabei auch noch um die Herstellung eines Druckbehälters. Ich war deshalb auf Tankbaufirmen fixiert, die auf solche Experimente aber keine Lust zu haben scheinen. Da ist der Tipp mit den Schlossern wirklich gut. Werde in den nächsten Tagen mal rumfragen, wer das kann und will und was der Spaß kosten wird.
    Die solare Unterstützung wird entsprechend sein. Wir haben einen alten Schuppen, dem ich im nächsten Jahr ein neues Dach verpassen muss, weil es reinregnet. Dann will ich mich mal im Selbstbau von Solarkollektoren üben. Nichts weltbewegendes, also keine
    Hightech-Kollektoren mit Super-Wirkungsgrad, aber dafür etliche Meter Kupferrohr in schwarzen Kästen. Es stehen dafür max. 27 m² zur Verfügung. Die Wärme will natürlich irgendwohin.
    @kho
    Das Problem ergibt sich aus dem Kippmaß der Pufferspeicher plus der oben auf den Behälter aufgesetzten Armaturen. Das ist immer mehr als 2,10 m. Leider scheint es keine liegenden Speicher zu geben, dann wäre das alles unproblematischer.
    1.000 l wären mir für einen 35 kW Holzvergaser etwas zu knapp, obwohl es nach Bundesimmissionsschutzverordnung reichen würde. Die verlangt 25 l / kW, das wären dann schon mal 875 l. Wenn ich mich so umhöre, wird immer mindestens das 2 bis 3-fache empfohlen, also 1,750  -  2.625 l. Und für Solar brauche ich günstigen Speicher satt ...
    Was die Steuerung angeht, denke ich nach einigen Gesprächen mit Experten dabei zunehmend an Selbstbau. Der Grund: Die einen schwören auf Digitaltechnik, die aber, so die anderen, nur durch einen hochqualifizierten (und teuren) Kundendienst repariert
    werden kann. Ich habe zur Genüge schlechte Erfahrung mit defekten hochkomplexen Geräten (Computer, Funktechnik, ja selbst mit einem so "simplen" Gerät wie einem Laserdrucker) gemacht, wo ich nachher im Regen gestanden habe, weil niemand es reparieren konnte oder wollte.
    Bekannte haben eine solche Steuerung an ihrer ganz normalen Gasheizung. Die verfügt über derartig viele "features", dass niemand mehr diese Anlage ohne Kundendienst einstellen kann, weil man die Bedienungsanleitung völlig vergessen kann.
    "Klappertechnik", die der Kunde mit einem Prüfstift selbst checken kann (so eine Werksvertretung), baue man am liebsten ein, weil es dann keinen Ärger mit der Steuerung gibt. Also Relais usw. Hat mich irgendwie überzeugt.
    Eine einfache Regelung Stelle ich mir dann vereinfacht so vor:
    Am Holzkessel gibt es nichts zu regeln, Rücklaufanhebung und thermische Ablaufsicherung funktionieren auch so. Ab ca. 65 ° C fließt das erhitzte Wasser in den Puffer und zurück. Der Wirkungsgrad ist am höchsten, wenn in den Verbrennungsvorgang
    möglichst nicht in Form einer Drosselung eingegriffen wird, also brennen lassen bis zum Schluss.
    Der Gaskessel ist (hydraulisch) parallel geschaltet. Wenn die Temperatur im Puffer unter einen bestimmten Wert sinkt, wird der Gaskessel eingeschaltet. Bei Erreichen der Wunschtemperatur schaltet er wieder ab. Wenn der Holzkessel den Puffer erhitzt hält, bekommt der Gaskessel keine Chance zum Anspringen. Ganz simple AN-AUS-Schaltung und mit einem (elektrischen) Thermostaten im Puffer zu realisieren.
    Der Solarkreis ist völlig unabhängig davon. Wärmetauscher. Differenzschalter. Pumpe. Fertig.
    Brauchwasser wird im Durchlaufprinzip erwärmt, ein Mischer begrenzt die Temperatur nach oben. Eine kleine Zirkulationspumpe sorgt dafür, dass es nicht Stunden dauert, bis warmes Wasser kommt. Eine preisgünstige Schaltuhr schaltet diese in Zeiten der geringen Nutzung ab, womit zudem auch den gesetzlichen Vorschriften genügt wird.
    Was die Heizungswärme angeht, soll die über einen Wärmetauscher dem Puffer entnommen werden. Es folgt ein Heizkreisverteiler für 3 Heizkreise. Jeder Heizkreis verfügt über eine eigene Pumpe. Wer es warm haben will, schaltet "seine" Pumpe über einen Raumthermostat in seiner Wohnung (den gibt es von einfacher AN-AUS-Technik bis zur Luxus-Ausführung mit Wochenschaltprogramm usw.) an, die sich das warme Wasser aus dem Puffer saugt und durch die Heizkörper drückt. Rücklauf in den Wärmetauscher und
    fertig.
    Bliebe noch die vorgeschriebene witterungsgeführte Regelung. Soll wohl bei wärmeren Außentemperaturen die Vorlauftemperatur drosseln. Der Sinn leuchtet mir nicht ganz ein, wenn Kesselkreis und Heizkreise auf diese Weise entkoppelt sind, denn die
    Heizkreis-Pumpe schaltet ab, wenn die gewüschte Raumtemperatur erreicht ist. Und die Aufheizzeit der Wohnung durch Drosselung der Vorlauftemperatur zu verlängern, erscheint unlogisch. So eine Regelung könnte einen Sinn machen, wenn man damit den Gas- oder Ölbrenner (Gasbrenner, Ölbrenner) in einen schadstoffärmeren Schwachlastbetrieb bringen könnte.
    Wie dem auch sei, vielleicht brauche ich doch eine witterungsgeführte Regelung. Da muss ich noch ein wenig tüfteln. Das wäre dann aber die einzige Regelung, die überhaupt nötig scheint.
    @Hr. Baumann
    Jawohl! Das ist wirklich gut. Viele neue Anregungen! Und die ROTEX-Seiten haben mir gefallen.
    Auf drucklos bin ich noch nicht gekommen. Und einen sehr erfreulichen Nebeneffekt hat das auch noch, weil ich mir dann das Ausgleichsgefäß sparen kann. Hier war ich bei meinen Berechnungen schon bei beängstigenden Größen von einigen hundert Litern
    angelangt, was so richtig ins Geld geht.
    Und den Solarkollektor direkt mit dem Heizungswasser betreiben? Wird immer besser, denn dann spare ich noch einen Wärmetauscher.
    Wärmetauscher hätte ich aus Kupferrohr gebogen. Mit Kunststoffrohr kann ich mir viel Arbeit sparen. Spitze!
    Allen noch einmal recht herzlichen Dank für die Anregungen.
    Mit freundlichen Grüßen
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Gastank als Pufferspeicher für Stückholzheizung: Alternativen & Umbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit, einen Gastank als Pufferspeicher für eine Stückholzheizung zu nutzen. Dabei werden Alternativen, Umbau-Möglichkeiten und Sicherheitsaspekte beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die komplexe Steuerung bei der Kombination von Stückholz, Solar und Gas. Auch die räumlichen Gegebenheiten und die Option eines Selbstbaus werden diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Das Vor-Ort-Schweißen eines Gastanks ist nicht trivial und birgt Risiken, wie im Beitrag Gastank Umbau: Vor-Ort-Schweißen – Machbarkeit & Risiken hervorgehoben wird. Es sollte von Fachfirmen durchgeführt werden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Installation des Pufferspeichers sind die Raumhöhe und Türbreite zu beachten. Wie im Beitrag Pufferspeicher: Raumhöhe & Türbreite – Isolierung als Lösung erwähnt, kann die Isolierung des Speichers demontiert werden, um den Transport zu erleichtern.

    📊 Fakten/Zahlen: Die benötigte Größe des Pufferspeichers sollte von einem Heizungsbauer berechnet werden. 1000 Liter könnten bereits ausreichend sein, abhängig vom Bedarf des 3-Familienhauses.

    ✅ Empfehlung: Eine modulare Steuerung ist empfehlenswert, um die verschiedenen Wärmeerzeuger (Holz, Solar, Gas) und Heizkreise optimal zu managen, wie im Beitrag Steuerung: Stückholz, Solar & Gas – Puffer-Management komplex! erläutert wird. Die Steuerung sollte in der Lage sein, die Befüllung des Pufferspeichers in der gewünschten Reihenfolge (Solar, Holz, Gas) zu regeln.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Möglichkeit eines drucklosen Pufferspeichers im Selbstbau mit alten Öltanks, wie im Beitrag Alternative: Druckloser Pufferspeicher – Selbstbau mit Öltanks? vorgeschlagen. Dies könnte eine kostengünstige Alternative darstellen. Beachten Sie jedoch die notwendige Wärmedämmung und den Einbau eines Wärmetauschers.

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