Ich habe hier drei Außenwände aus Poroton (36,5er T10).
Weil das Ganze etwas "inhomogen" ist (schräg auf altes Mauerwerk aufgemauert, mit Heraklit verkleideter Holzbalken in der Mitte einer Wand, Ringanker oben rum), hat mein Maurer empfohlen, das Ganze mit Rigips zu verkleiden.
Mit Putz würden sich Risse unter den vorliegenden Bedingungen nicht vermeiden lassen.
Nun bin ich kein Rigips-Fan und liebäugle deshalb mit Lehmbauplatten.
Ist das aus bauphysikalischer Sicht ratsam? Was ist zu beachten? Dampfsperre zwischen Poroton und Lehmplatten?
Danke für jeden Tipp!
Gruß
Michael