der Verputzter hat im Januar unsere Wände verputzt. In den Bädern hat er mit Schnellputzleisten gearbeitet, im Auftrag war lot- und fluchtgerechtes (lotgerechtes, fluchtgerechtes) Verputzen für anschließendes Fliesen drin. Nun hat am letzten Mittwoch unser Fliesenleger die Kelle fallen lassen und weigert sich, weiterzuarbeiten, weil die Wände Berge und Täler haben. Wenn ich eine Richtlatte reinhalte, dann habe ich Erhöhungen/Vertiefungen bis 8 mm, vor allem im oberen Drittel der Wände, gemessen.
Bei der Schlussrechnung des Verputzers habe wir bereits 400 € einbehalten, da noch einige Stellen im Haus nachzubesseren sind. Also, habe ich dem guten Mann noch am letzten Mittwoch (mal wieder) ein Brieflein geschickt, Inhalt wie des öfteren im Forum bereits beschrieben. Nun kommt am Samstag der Anruf, der mir den Ärger ins Gesicht treibt: Behaltets Euer Geld, ich habe jetzt keine Zeit mehr, mich um Kleinkram zu kümmern. Jetzt ist Saison ..., so der Meister.
So, wie geht es nun weiter? Der Fliesenmann will am Donnerstag weitermachen, dann muss alles gerade sein. Da werde ich jetzt wohl zur Eigenleistung greifen müssen. Also liebes Forum, wie wird die Wand gerade (schleifen, stemmen,?), wer weiß Rat?