Warmwasserspeicher für Gasbrennwerttherme ohne Solar: Welche Größe für 150 m² Neubau?
BAU-Forum: Heizung / Warmwasser
Warmwasserspeicher für Gasbrennwerttherme ohne Solar: Welche Größe für 150 m² Neubau?
ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass mir der ein oder andere weiterhelfen kann.
Ich beabsichtige den Neubau eines Einfamilienhauses mit ca. 150 m² Wohnfläche. Das Haus hat 1,5 Geschosse und ist so konzipiert, dass allein durch die Dämmung, bei Einsatz einer Gasbrennwerttherme, der ENEV2009-Standard erfüllt wird (d.h. keine KWLAbk. mit WRG oder Solaranlage).
Da sich eine Solaranlage nach meinem Berechnungen zu spät amortisiert, wird sie beim Neubau erstmal nicht in Betracht gezogen. Ich möchte mir aber sehr gerne die Option schaffen, eine Solaranlage nachzurüsten. Hierzu ist bereits eine entsprechende Verrohrung vorgesehen. Ich gehe davon aus, dass die Solartechnik in den nächsten 5 Jahren wesentlich effizienter und kostengünstiger wird (reine persönliche Annahme).
Als Gasbrennwerttherme ist die Vaillant ecotec exklusiv VC 146 vorgesehen. Mir stellt sich nur die Frage, wie der Warmwasserspeicher dimensioniert werden sollte. Was ist die beste Variante:
a) Keinen Warmwasserspeicher nehmen, da bei Solarnachrüstung dann ein großer bivalenter Warmwasserspeicher fällig wird
b) Einen monovalenten Warmwasserspeicher (150 Liter) nehmen, der dann aber bei Solarnachrüstung überflüssig wäre (ist das denn überhaupt so?)
c) Bereits jetzt einen bivalenten Warmwasserspeicher (300 Liter) nehmen, an den man später nur die Solaranlage anschließen muss (geht das einfach so?)
Ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch und je nach dem, welche Variante technisch möglich bzw. sinnvoll ist, könnte es ggf. doch noch besser sein gleich eine Solaranlage zu nehmen.
Schon mal vielen Dank im Voraus an alle die sich die Mühe machen und mir Antworten.
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Ich empfehle, die Größe des Warmwasserspeichers anhand des Warmwasserbedarfs zu bestimmen. Da keine Solaranlage vorhanden ist, muss der Speicher den gesamten Bedarf decken.
Als Faustregel für ein Einfamilienhaus mit 150 m² und einer Gasbrennwerttherme ohne Solar kann ein Speicher mit einem Volumen von 150 bis 300 Litern ausreichend sein. Dies hängt jedoch stark vom individuellen Warmwasserverbrauch ab (Anzahl der Personen, Badewanne, Dusche etc.).
Ich rate dazu, den Warmwasserbedarf genau zu berechnen oder von einem Fachmann berechnen zu lassen. Dabei sollten auch Spitzenverbräuche berücksichtigt werden, um Engpässe zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Speichergröße für Ihren individuellen Bedarf zu ermitteln.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Gasbrennwerttherme
- Eine Gasbrennwerttherme ist ein Heizgerät, das die im Abgas enthaltene Wärme zusätzlich nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Sie ist effizienter als herkömmliche Heizkessel.
Verwandte Begriffe: Heizkessel, Brennwerttechnik, Heizung. - Warmwasserspeicher
- Ein Warmwasserspeicher ist ein Behälter, der erwärmtes Wasser speichert, um es bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Er wird oft in Kombination mit Heizungsanlagen verwendet.
Verwandte Begriffe: Boiler, Pufferspeicher, Durchlauferhitzer. - Solarthermie
- Solarthermie ist die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Sie kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt werden.
Verwandte Begriffe: Solaranlage, Sonnenkollektor, Erneuerbare Energien. - Warmwasserbedarf
- Der Warmwasserbedarf bezeichnet die Menge an warmem Wasser, die in einem Haushalt oder Gebäude benötigt wird. Er hängt von der Anzahl der Personen und deren Nutzungsgewohnheiten ab.
Verwandte Begriffe: Wasserverbrauch, Warmwassermenge, Bedarfsprognose. - Pufferspeicher
- Ein Pufferspeicher ist ein großer Warmwasserspeicher, der überschüssige Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Er wird oft in Kombination mit erneuerbaren Energien oder Brennwertthermen eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Energiespeicher, Heizungspuffer. - Dimensionierung
- Die Dimensionierung bezeichnet die Berechnung und Festlegung der optimalen Größe und Leistung von technischen Anlagen, wie z.B. Warmwasserspeichern oder Heizungsanlagen.
Verwandte Begriffe: Auslegung, Berechnung, Planung. - Energieeffizienz
- Energieeffizienz beschreibt das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme) und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird.
Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Energieeinsparung, Nachhaltigkeit.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Faktoren beeinflussen die Größe des Warmwasserspeichers?
Der Warmwasserbedarf, die Anzahl der Personen im Haushalt, die Nutzung von Badewanne oder Dusche, sowie die Effizienz der Gasbrennwerttherme sind entscheidende Faktoren. Auch die gewünschte Warmwassertemperatur spielt eine Rolle. - Kann ein zu kleiner Warmwasserspeicher Probleme verursachen?
Ja, ein zu kleiner Speicher kann zu Warmwasserengpässen führen, insbesondere wenn mehrere Personen gleichzeitig Warmwasser benötigen. Dies kann den Komfort erheblich beeinträchtigen. - Ist ein zu großer Warmwasserspeicher ineffizient?
Ein zu großer Speicher kann unnötig Energie verbrauchen, da das Wasser ständig auf Temperatur gehalten werden muss, auch wenn es nicht benötigt wird. Dies führt zu höheren Energiekosten. - Wie berechnet man den Warmwasserbedarf?
Der Warmwasserbedarf kann anhand von Durchschnittswerten pro Person und Nutzung (Duschen, Baden, Spülen) geschätzt werden. Eine genaue Berechnung sollte jedoch von einem Fachmann durchgeführt werden. - Welche Vorteile bietet ein Pufferspeicher in Kombination mit einer Gasbrennwerttherme?
Ein Pufferspeicher kann dazu beitragen, die Effizienz der Gasbrennwerttherme zu erhöhen, indem er überschüssige Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Dies reduziert die Anzahl der Starts und Stopps der Therme und verlängert ihre Lebensdauer. - Was ist der Unterschied zwischen einem Warmwasserspeicher und einem Durchlauferhitzer?
Ein Warmwasserspeicher hält eine bestimmte Menge Wasser konstant warm, während ein Durchlauferhitzer das Wasser erst bei Bedarf erwärmt. Ein Speicher ist in der Regel effizienter für den gleichzeitigen Bedarf an Warmwasser an mehreren Stellen. - Wie oft sollte ein Warmwasserspeicher entkalkt werden?
Die Entkalkungshäufigkeit hängt von der Wasserhärte ab. In Regionen mit hartem Wasser sollte der Speicher alle 2-3 Jahre entkalkt werden, um die Effizienz zu erhalten und Schäden zu vermeiden. - Welche Energieeffizienzklasse sollte ein Warmwasserspeicher haben?
Achten Sie auf eine hohe Energieeffizienzklasse (A oder B), um den Energieverbrauch zu minimieren und Kosten zu sparen.
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Warmwasserspeicher: Komfort & Effizienz bei Gasbrennwerttherme
Ohne Speicher
wird's mit der WW-Leistung schon ungemütlich, wenn 2 gleichzeitig zapfen. Außerdem denke ich, dass dieses Modell einen Speicher bedingt - sonst gäbe's nicht gleichzeitig die Sozialer-Wohnungsbau-Modelle im Durchlauferhitzerprinzip. Und schließlich ist Therme & Speicher a.a. die sparsamste Methode.
(Außerdem ist heute bei Häusern eine Zirkulationsleitung mit Pumpe üblich, die gewährleistet, dass überall baldmöglichst warmes Wasser ansteht statt 30 sek. warten zu müssen).Normalerweise berechnet man dir Speichergröße je nach Personenzahl, Ausstattung und Wärmetauscherleistung/Leistung des Wärmeerzeugers.
NL=1 bedetutet z.B. ausreichende Versorgung eines 3,5 - Personen-Haushalts mit Standardausstattung und normaalen Komfortansprüchen BEI DER ANGEGEBENEN Kesselleistung. Ist z.B. letztere zeitgemäß kleiner, muss die NL-Zehl größer sein.
Normalerweise sollte (!) ein Heizer die richtige Größe individuell berechnen können.
Die NL-Zahl hat aber nur mit Komfort, nichts mit Effizienz zu tun. Zeitgemäß ist, einen Speicher so zu wählen, dass das WW im Normalfall mindestens einen Tag (inkl. (Zirkulations) Verlusten ausreicht; Dann genügt es, ihn frühmorgens vor Aufhebung der Nachtabschaltung (besser: Nachtabschaltung) aufzuladen und ggf. bei Badeorgien tagsüber ausnahmsweise mal nachzuladen. Darum: Besser größer - 150 l nur für 1-2 Pers., die keine Wannenanhänger sind.
Was bivalenten Betrieb betrifft - m.E. bzw. a.a. rechnet sich solare WW-Erwärmung NICHT - das mag kommen, wenn die KWh > 20 ct liegt; Wenn, dann mit Heizungsunterstützung- und dann benötigt man sowieso einen großen Pufferspeicher.
ERgo: b), aber mögl. größer. Und ggf. später 'rauswerfen- die Steigleitungen können Sie ja trotzdem mal legen ...
Aber eigentlich wollte ich sagen: Statt Solargedöns- stecken Sie diese Kohle in bessere Dämmung, statt af Mindeststandard zu bleiben.
Oder sie machen eine DYNAMISCHE Rentabilitätsrechnung mit Energiepreissteigerungen v. 5 % p.a. 😉
PS: Es soll Thermen mit Leistungsbereich v. 0,9 - 9 kW geben -
Gebäudewärmebedarf geteilt durch 1800.. 2000 = ben. Heizleistung ... die von Ihrem gewählten Hasen reicht auch für 'nen Altbau. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Warmwasserspeicher für Gasbrennwerttherme: Optimale Größe im Neubau
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dimensionierung eines Warmwasserspeichers für eine Gasbrennwerttherme in einem 150 m² Neubau ohne Solarthermie. Ein Speicher ist wichtig für Komfort bei gleichzeitiger Warmwasserentnahme. Die sparsamste Methode ist oft die Kombination aus Therme und Speicher. Die Größe des Speichers hängt von Personenzahl und Komfortansprüchen ab.
⚠️️ Wichtig/Achtung: Ohne Warmwasserspeicher kann es bei gleichzeitiger Nutzung von zwei Zapfstellen zu Leistungseinbußen kommen, wie im Beitrag Warmwasserspeicher: Komfort & Effizienz bei Gasbrennwerttherme erläutert wird. Dies betrifft besonders Haushalte mit höherem Warmwasserbedarf.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Die Kombination aus Gasbrennwerttherme und Warmwasserspeicher wird als sparsamste Methode zur Warmwasserbereitung angesehen. Dies ist besonders relevant für Neubauten, die auf Energieeffizienz ausgelegt sind.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Dimensionierung des Warmwasserspeichers sollten die Personenzahl im Haushalt, die Ausstattung des Hauses und die individuellen Komfortansprüche berücksichtigt werden. Es empfiehlt sich, einen Fachmann für Heizungstechnik zu konsultieren, um die optimale Speichergröße zu ermitteln.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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