Innendämmung im Altbau: Gute oder schlechte Dämmwerte? Erfahrungen & Einschätzung
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Innendämmung im Altbau: Gute oder schlechte Dämmwerte? Erfahrungen & Einschätzung

Moin, moin,
unser Haus hat Innendämmung (nein, die haben nicht wir angebracht, das war halt schon so ...). Ich wüsste einfach mal gerne, ob das Haus nun gute oder schlechte Werte hat. Aufgrund der noch notwendigen einzusetzenden Kosten kann ich leider diesbezüglich (noch) keinen Fachmann bemühen.
Mein laienhafter Eindruck: Es herrschte tagelang eine Außentemperatur von tagsüber unter 15 Grad, nachts im Bereich 10. Geheizt wurde von mir nur von ca. 17-23 Uhr (und das auch nur, weil mein Mann gemosert hat). Die Temperatur im Haus während der ungeheizten Zeit war konstant ca. 20 Grad. Geheizt habe ich auf ca. 22 Grad.
Es handelt sich um Fachwerk mit Kalksandstein.
Es steht recht geschützt (Mauer etc.) und zum Süd-Westen hin. Sonneneinstrahlung an den gemessenen Tagen mäßig.
Für mich sind diese Werte recht okay, verglichen mit unserem alten Steinhaus: Bei einer Außentemperatur wie oben genannt wäre ich im Haus erfroren 😉. Die Innentemperatur betrug dann nur noch ca. 17 Grad. Am ersten Tag. Am zweiten schon weniger ... Allerdings hatte ich auch hier z.B. im Wohnzimmer keinerlei Sonneneinstrahlung mehr, wenn auch Südausrichtung.
Die Wohlfühltemperatur lag hier übrigens auch höher, ich denke, wegen des Steins? Kann so etwas sein?
Gibt es nicht eventuell Berechnungen, die mir da weiterhelfen oder Erfahrungswerte? Also ein gut gedämmtes Haus verliert so und soviel Grad, wenn nicht geheizt wird o.ä.?
Vielen Dank für das geduldige Lesen bis hierhin 😉
Anne
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäß ausgeführte Innendämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen. 🔴

    🔴 Gefahr: Bei älteren Häusern könnte asbesthaltiges Material verbaut sein. 🔴 Eine Analyse ist ratsam, bevor Sie Veränderungen vornehmen.

    GoogleAI-Analyse

    Um die Dämmwerte Ihres Hauses mit Innendämmung einzuschätzen, sind einige Faktoren zu berücksichtigen. Da Sie die Innendämmung nicht selbst angebracht haben, ist es wichtig, so viele Informationen wie möglich zu sammeln.

    Folgende Aspekte sind relevant:

    • Material der Innendämmung: Welches Dämmmaterial wurde verwendet (z.B. Mineralwolle, Holzfaser, Calciumsilikat)?
    • Dämmstärke: Wie dick ist die Dämmschicht?
    • Baujahr des Hauses: Je älter das Haus, desto wahrscheinlicher sind schlechtere Ausgangswerte.
    • U-Wert der Wand: Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie gut die Wand gedämmt ist. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung.

    Erste Einschätzung ohne Fachmann:

    • Vergleichen Sie Ihre Heizkosten mit ähnlichen Häusern in der Umgebung.
    • Achten Sie auf Anzeichen von Feuchtigkeit oder Schimmelbildung an den Innenwänden. 🔴
    • Führen Sie eine einfache Temperaturmessung durch: Messen Sie die Temperatur der Innenwände an kalten Tagen. Kalte Wände deuten auf eine schlechte Dämmung hin.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie alle verfügbaren Informationen (Material, Stärke, Baujahr) und suchen Sie das Gespräch mit einem Energieberater, sobald es Ihr Budget erlaubt. Eine Thermografieaufnahme kann ebenfalls Aufschluss geben.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Innendämmung
    Eine nachträglich angebrachte Dämmung an der Innenseite der Außenwand. Sie dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Wärmedämmung.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchlasswiderstand, Dämmwert.
    Taupunkt
    Die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Bei einer schlechten Innendämmung kann der Taupunkt innerhalb der Wand liegen, was zu Feuchtigkeit und Schimmelbildung führen kann. 🔴
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Schimmel, Feuchtigkeit.
    Wärmebrücke
    Ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen. 🔴
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Schimmel.
    Energieberater
    Ein Experte, der Hauseigentümer in Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann den energetischen Zustand eines Gebäudes beurteilen, Sanierungsempfehlungen geben und Fördermöglichkeiten aufzeigen.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Thermografie, Sanierungsplanung.
    Mineralwolle
    Ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Mineralwolle ist nicht brennbar und bietet einen guten Wärmeschutz.
    Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoff.
    Calciumsilikatplatten
    Ein Dämmstoff, der aus Calciumsilikat hergestellt wird. Calciumsilikatplatten sind diffusionsoffen und können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, wodurch sie das Risiko von Schimmelbildung reduzieren können.
    Verwandte Begriffe: Innendämmung, Schimmelprävention, diffusionsoffen.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie finde ich heraus, welches Dämmmaterial verwendet wurde?
      Prüfen Sie vorhandene Bauunterlagen oder fragen Sie den Vorbesitzer. Manchmal geben auch Bohrlöcher Aufschluss, wenn Sie vorsichtig etwas Material entnehmen und begutachten.
    2. Was ist ein U-Wert und wie finde ich ihn heraus?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt die Wärmedurchlässigkeit eines Bauteils an. Je niedriger, desto besser. Den U-Wert Ihrer Wand können Sie entweder berechnen lassen (Energieberater) oder aus vorhandenen Dokumenten entnehmen.
    3. Kann ich die Dämmung selbst verbessern?
      Kleine Verbesserungen, wie das Abdichten von Fenster- und Türrahmen, können Sie selbst vornehmen. Größere Maßnahmen an der Innendämmung sollten Sie jedoch einem Fachmann überlassen, um Folgeschäden zu vermeiden. 🔴
    4. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Dämmung?
      Bund und Länder bieten verschiedene Förderprogramme für energetische Sanierungen an. Informieren Sie sich auf den Webseiten der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) über aktuelle Programme.
    5. Wie wirkt sich Innendämmung auf das Raumklima aus?
      Eine gute Innendämmung kann das Raumklima verbessern, indem sie für gleichmäßigere Temperaturen sorgt und Kondensation reduziert. Eine schlechte Ausführung kann jedoch zu Schimmelbildung führen. 🔴
    6. Was kostet eine Innendämmung?
      Die Kosten für eine Innendämmung variieren je nach Material, Stärke und Aufwand. Eine genaue Kostenschätzung kann Ihnen ein Fachbetrieb erstellen.
    7. Wie lange hält eine Innendämmung?
      Die Lebensdauer einer Innendämmung hängt vom Material und der Ausführung ab. Bei fachgerechter Ausführung kann sie mehrere Jahrzehnte halten.
    8. Was ist der Unterschied zwischen Innen- und Außendämmung?
      Die Innendämmung wird an der Innenseite der Außenwand angebracht, die Außendämmung an der Außenseite. Die Außendämmung ist in der Regel effektiver, aber nicht immer möglich (z.B. bei denkmalgeschützten Fassaden).

    🔗 Verwandte Themen

    • Innendämmung: Vor- und Nachteile
      Eine Gegenüberstellung der positiven und negativen Aspekte der Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung.
    • Feuchtigkeitsprobleme bei Innendämmung
      Ursachen, Erkennung und Behebung von Feuchtigkeitsschäden im Zusammenhang mit Innendämmung.
    • Dämmstoffe für die Innendämmung
      Ein Überblick über verschiedene Dämmmaterialien und ihre Eigenschaften.
    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für die Dämmung von Gebäuden.
    • Raumklima und Innendämmung
      Wie sich die Innendämmung auf das Raumklima auswirkt und wie man ein gesundes Raumklima sicherstellt.
  2. Wohlfühltemperatur im Altbau: Erfahrungswerte Innendämmung

    PS:
    Im alten Haus lag die Wohlfühltemperatur bei sage und schreibe 24 Grad, hier bin ich mit 22 recht zufrieden.
  3. Innendämmung: Muschelkalk vs. Kalksandstein – Vergleich

    Noch ein PS, Entschuldigung
    Muschelkalkstein, damit sind die Holzständer gefacht. Ich weiß nicht, ob Kalksandstein ähnliche Werte hat.
  4. Energieberater für Altbau: Kosten für Dämmwert-Berechnung

    ja, solche Berechnungen gibt es
    ... die bekommen Sie ab 600 € netto von einem Energieberater aus Ihrer Nähe (zu finden unter

    Fachkundige Aussagen zu Ihren subjektiven Schilderungen abzugeben würde hingegen hingengen an Wünschelrutengängerei grenzen.

  5. Innendämmung im Altbau: Nutzen einer Energieberatung?

    "Also ein gut gedämmtes Haus verliert so und ...
    "Also ein gut gedämmtes Haus verliert so und soviel Grad, wenn nicht geheizt wird o.ä.? "
    Dafür finde ich 600 €  -  und auch 300  -  ehrlich gesagt ziemlich viel. Der Energieberater kann auch nicht hinter die Wände schauen (oder kann er?), er bekommt auch nur die Werte von mir, die ich oben erwähnt habe (er wird schwerlich mal einen Winter bei mir wohnen, um die Temperaturen zu testen).
    Es ist auch schön, wenn es sonst nur Menschen gibt, die hier mal eben 300, und da mal eben 300 ausgeben können. Manchmal kann ich es, gerade eben mal nicht. 500 € haben übrigens die Bausachverständigen bekommen. Für ein paar Sätze, für die ich keine Dipl. -Ing. gebraucht hätte. Alles, was dort aufgeführt war, konnte ich auch sehen und intelligenzmäßig erfassen. Na, da waren 500 natürlich auch ein gutes Angebot.
    Wenn ein Energieberater käme, würde er mir natürlich auch noch Dinge aufführen, die man sicher noch besser machen könnte. Allein  -  hierfür ist in den nächsten Monaten sowieso nicht das Geld da. Also dachte ich, eine solche Frage wie oben kann man doch sicher leicht beAntworten. Ich dachte, dieses Forum sei dafür da. Sicher kann ich bei jeder Frage auch Antworten "Gehen Sie zum Heizungsfachmann, gehen Sie zum Teppichbodenleger, gehen Sie ... ".
    Lustig finde ich es übrigens immer, wenn Fachleute (ich weiß natürlich nicht, ob Sie einer sind, insofern ist dies nur sehr allgemein zu verstehen) so reagieren und man sich dann die  -  so vorhanden  -  Internetpräsentation ansieht. Wie oft bestehen die Fachleute darauf, man möge doch sie als Fachleute bemühen. Leider haben sie es oft bei der eigenen Webseite vergessen ...
    Noch einmal, ich habe keine umfassende Energieberatung gewollt, die ich zu gegebener Zeit vor Ort in Anspruch nehmen werde. Ich habe eigentlich nur eine recht einfache Frage gestellt und für diese möglichst viel Hintergrundinfo gegeben. War wohl zu viel ...
    Einen besinnlichen Abend wünschend.
  6. Innendämmung im Altbau: Nutzen einer Energieberatung?

    "Also ein gut gedämmtes Haus verliert so und ...
    "Also ein gut gedämmtes Haus verliert so und soviel Grad, wenn nicht geheizt wird o.ä.? "
    Dafür finde ich 600 €  -  und auch 300  -  ehrlich gesagt ziemlich viel. Der Energieberater kann auch nicht hinter die Wände schauen (oder kann er?), er bekommt auch nur die Werte von mir, die ich oben erwähnt habe (er wird schwerlich mal einen Winter bei mir wohnen, um die Temperaturen zu testen).
    Es ist auch schön, wenn es sonst nur Menschen gibt, die hier mal eben 300, und da mal eben 300 ausgeben können. Manchmal kann ich es, gerade eben mal nicht. 500 € haben übrigens die Bausachverständigen bekommen. Für ein paar Sätze, für die ich keine Dipl. -Ing. gebraucht hätte. Alles, was dort aufgeführt war, konnte ich auch sehen und intelligenzmäßig erfassen. Na, da waren 500 natürlich auch ein gutes Angebot.
    Wenn ein Energieberater käme, würde er mir natürlich auch noch Dinge aufführen, die man sicher noch besser machen könnte. Allein  -  hierfür ist in den nächsten Monaten sowieso nicht das Geld da. Also dachte ich, eine solche Frage wie oben kann man doch sicher leicht beAntworten. Ich dachte, dieses Forum sei dafür da. Sicher kann ich bei jeder Frage auch Antworten "Gehen Sie zum Heizungsfachmann, gehen Sie zum Teppichbodenleger, gehen Sie ... ".
    Lustig finde ich es übrigens immer, wenn Fachleute (ich weiß natürlich nicht, ob Sie einer sind, insofern ist dies nur sehr allgemein zu verstehen) so reagieren und man sich dann die  -  so vorhanden  -  Internetpräsentation ansieht. Wie oft bestehen die Fachleute darauf, man möge doch sie als Fachleute bemühen. Leider haben sie es oft bei der eigenen Webseite vergessen ...
    Noch einmal, ich habe keine umfassende Energieberatung gewollt, die ich zu gegebener Zeit vor Ort in Anspruch nehmen werde. Ich habe eigentlich nur eine recht einfache Frage gestellt und für diese möglichst viel Hintergrundinfo gegeben. War wohl zu viel ...
    Einen besinnlichen Abend wünschend.
  7. Energieberater: Umfassende Analyse der Wärmedämmung

    ein Energieberater kann deutlich mehr
    ... aber nicht ohne Honorar arbeiten. Schade, wenn Sie von einem vermeintlichen Sachverständigen mit Banalitäten enttäuscht worden sind. Das war sicher nicht Sinn meiner Empfehlung.
    Ihr Seitenhieb auf fehlende oder schlechte Internetauftritt verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht ganz. Ist doch eine gute Web-Site, so vorhanden, zuerst mal ein Beleg für einen guten WEB-designer und nicht in jedem Fall eeine Garantie für gute Arbeit der beworbenen Firma.
    Zu Ihrer Frage:
    Die Geschwindigkeit des Auskühlens eines Gebäudes knüpft sich an einige Schwerpunkte:
    1. Wärmespeichervermögen der vorhandenen Konstruktionen
    2. Undichtigkeiten (unkontrollierte Lüftungswärmeverluste)
    3. Wärmedämmung der Außenbauteile
    Woran es in Ihrem Fall krankt, was an Ihrem Haus gut oder weniger gut ist, kann Ihnen tatsächlich nur ein Energieberater nach einem ordentlichen Ortstermin sagen.
    Aussagen über die allgemeine energetische Qualität Ihres Hauses lassen sich aus Ihren Angaben noch nicht ableiten. Dazu sollten sie mal die Heizkosten über ein Jahr und die zugehörige Wohnfläche veröffentlichen. Da gibt es dann tatsächlich Vergleichszahlen, was ein freistehendes Einfamilienhaus ungedämmt, mäßig gedämmt, gut gedämmt so "verbrauchen" darf.
    Über diese Angaben erhalten Sie einen guten Vergleich. So macht man es auch mit den Energieausweisen für Bestandsgebäude.
  8. Innendämmung: Honorar für Energieberater gerechtfertigt?

    aber nicht ohne Honorar arbeiten. Das erwarte ich ...
    ... aber nicht ohne Honorar arbeiten. Das erwarte ich aber nicht ohne Honorar arbeiten.
    Das erwarte ich auch nicht. Es ging ja nur um eine recht einfache (?) Frage, äh Antwort
    Ihr Seitenhieb auf fehlende oder schlechte Internetauftritt verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht ganz. Ist doch eine gute Web-Site, so vorhanden, zuerst mal ein Beleg für einen guten WEB-designer und nicht in jedem Fall eeine Garantie für gute Arbeit der beworbenen Firma.
    Das war so gemeint: Ich lese ständig von Fachleuten (Handwerkern z.B. ), man solle doch mal mit dem Do-it-yourself aufhören, das wäre doch nur Murks und einen Fachmann ran lassen. Grundsätzlich stimme ich dem zu, für alle Arbeiten gibt es Fachleute. Manchmal ist für diese aber gerade wirklich nicht das Geld da, und dann muss man erst einmal schauen, wie man alleine zurecht kommt. Das passiert z.B. in einem Forum.
    Dieselben Handwerker aber, die manchmal ihre Internetadresse angeben, haben diese z.B. selbst designt (na ja) und erschreckenderweise selbst getextet. Es gibt Web-Designer und Texter. Warum haben die Handwerker diese nicht in Anspruch genommen? Nun, aus denselben Gründen, aus denen die Do-it-yourselfer 😉 keinen Handwerker beauftragen:
    • man meint, es selbst genauso gut machen zu können
    • man hätte gerne einen Fachmann, kann ihn aber gerade nicht bezahlen ...

    Zu Ihrer Frage:
    Die Geschwindigkeit des Auskühlens eines Gebäudes knüpft sich an einige Schwerpunkte:
    1. Wärmespeichervermögen der vorhandenen Konstruktionen
    2. Undichtigkeiten (unkontrollierte Lüftungswärmeverluste)
    3. Wärmedämmung der Außenbauteile
    Woran es in Ihrem Fall krankt,
    Es krankt ja meiner Meinung nach nicht. Ich bin ja sogar zufrieden und DENKE, dass die Temperatur recht langsam abfällt. Und genau dafür dachte ich, gäbe es eine Faustregel. Ein gut gedämmtes Haus verliert nur 0,5 Grad je Stunde, wenn nicht geheizt wird, ein schlecht gedämmtes eben 1,0 Grad. Eigentlich soll dies nur meinen Wissensdurst stillen.
    Dazu sollten sie mal die Heizkosten über ein Jahr und die zugehörige Wohnfläche veröffentlichen.
    Tja, da liegt eben mein Problem. Wir wohnen erst seit Februar hier, die alten Verbrauchswerte liegen nicht vor und wären  -  da nicht regelmäßig hier gewohnt worden ist bzw. Umbaumaßnahmen in der Zeit  -  sicher nicht repräsentativ. Ich kenne die Werte aus meinem alten Haus, die 20.-25.000 für Gas für 110 m² zu hoch waren. Hier pfiff es durch die Haustür, und wie ...
    Da gibt es dann tatsächlich Vergleichszahlen, was ein freistehendes Einfamilienhaus ungedämmt, mäßig gedämmt, gut gedämmt so "verbrauchen" darf.
    Ich hätte  -  ich traue mich ja gar nicht  -  in diesem Zusammenhang hier noch eine Frage. Na, ich versuche es einfach mal 🙂
    Ich finde immer mal wieder Verbrauchsrechner. Dort steht dann Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus (MFH) oder Wohnung. Wir haben ein Zweifam.haus. Der Mieter wohnt unten, wir oben. Wenn ich das richtig sehe, kann ich nicht einfach zwei einzelne Werte für die jeweiligen Wohnungen nehmen, in einem Zweifamilienhaus ist eventuell der Verbrauch zumindest in einer Wohnung (oben? Da Wärme nach oben steigt ...) geringer?
    Vielen Dank bis hierhin.
    Über diese Angaben erhalten Sie einen guten Vergleich. So macht man es auch mit den Energieausweisen für Bestandsgebäude.

  9. Formatierungsproblem: Absätze im Forum-Beitrag

    Das ist nun
    ein wenig durcheinander, ich hatte eigentlich Absätze gemacht ...
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Innendämmung im Altbau: Dämmwerte, Erfahrungen und Einschätzung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Bewertung vorhandener Innendämmung in einem Altbau ohne professionelle Hilfe. Es wird der Nutzen einer Energieberatung abgewogen und die Schwierigkeit der Dämmwert-Einschätzung ohne Fachmann thematisiert. Der Austausch beleuchtet die subjektiven Erfahrungen mit der Innentemperatur und die Bedeutung der Materialwahl (Muschelkalk vs. Kalksandstein).

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Energieberater für Altbau: Kosten für Dämmwert-Berechnung wird darauf hingewiesen, dass eine fundierte Berechnung der Dämmwerte kostenpflichtig ist und von einem Energieberater durchgeführt werden sollte.

    📊 Zusatzinfo: Die Diskussionsteilnehmer erörtern, ob die Kosten für einen Energieberater im Verhältnis zum Erkenntnisgewinn stehen, da der Berater letztendlich auf die Angaben des Hausbesitzers angewiesen ist. Es wird angemerkt, dass ein Energieberater jedoch deutlich mehr als nur die genannten Werte berücksichtigen kann, wie im Beitrag Energieberater: Umfassende Analyse der Wärmedämmung erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Dämmwerte des Altbaus fundiert zu beurteilen, wird empfohlen, einen Energieberater zu konsultieren, auch wenn dies mit Kosten verbunden ist. Alternativ können Erfahrungen anderer Nutzer im Forum helfen, eine erste Einschätzung zu gewinnen, wie im Beitrag Wohlfühltemperatur im Altbau: Erfahrungswerte Innendämmung beschrieben.

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