Vaillant ecoVIT vs. Viessmann Vitocrossal: Erfahrungen, Vergleich, Wirkungsgrad für EFH?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um den Vergleich von Vaillant ecoVIT und Viessmann Vitocrossal Brennwertkesseln für ein Einfamilienhaus (EFH). Es wird die Eignung der Kesselgröße für einen Altbau mit ca. 120 m² und einem geschätzten Verbrauch von 30.000 kWh diskutiert. Der Fokus liegt auf dem Modulationsbereich, der Mindestleistung und der Praxiserfahrung mit den genannten Gasheizungen. Das Forum haustechnikdialog.de wird als Quelle für Praktiker-Erfahrungen genannt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Vaillant ecoVIT vs. Viessmann Vitocrossal: Erfahrungen, Vergleich, Wirkungsgrad für EFH?

Hallo zusammen,
wer hat Erfahrung mit den o.g. Brennwertkesseln (Gas)? Diese Kessel gefallen mir sehr gut!
Interessant ist für mich jeweils der kleinste Kessel (Einfamilienhaus, 120 m², Baujahr. 65).
Diese Frage steht auch in einem anderen Forum, aber Erfahrungen im Praxisbetrieb hat dort scheinbar keiner. Evtl. hier?
Am Interessantesten finde ich den Vaillant. Testberichte finde ich leider auch nicht und in der BDU-Studie sind diese Kessel auch nicht vertreten. Dort waren zwar Buderus & Viessmann sehr gut im K. -Wirkungsgrad, vor allem im Vergleich zu Vaillant, aber betroffen waren nur die Wandgeräte.
Gruß
Steffen
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  • Steffen
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor der Kesselauswahl zwingend eine Heizlastberechnung nach DINAbk. EN 12831 durch einen Fachplaner durchführen – bei Baujahr 1965 ist Überdimensionierung oder Unterdimensionierung mit massiven Effizienzverlusten und Schadensrisiko verbunden.

    🔴 KRITISCH: Prüfung und ggf. Sanierung der Abgasanlage auf Dichtheit, Korrosionsbeständigkeit und Frostschutz des Kondensatwegs – bei Altbauten besteht akutes Risiko von Kondensatschäden oder Abgasaustritt.

    ⚠️ WICHTIG: Hydraulischer Abgleich und fachgerechte Regelungseinbindung sind zwingend erforderlich, um den realen Jahresnutzungsgrad zu sichern – ohne diese Maßnahmen sinkt der Wirkungsgrad deutlich unter Herstellerangaben.

    ⚠️ WICHTIG: Sicherstellung einer rücklauftemperaturgerechten Heizkörperanlage (Vorlauftemperatur ≤ 55 °C möglich) – ansonsten entfällt der Brennwertvorteil und Kondensatbildung wird unzuverlässig.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Vaillant ecoVIT VKK und die Viessmann Vitocrossal als hochwertige Brennwertkessel für Gas. Für ein Einfamilienhaus mit 120 m² und Baujahr 1965 ist es wichtig, die kleinste Kesselgröße beider Modelle zu prüfen, um eine optimale Auslastung und Effizienz zu gewährleisten.

    Bei der Auswahl sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

    • Wirkungsgrad: Vergleichen Sie die angegebenen Wirkungsgrade beider Kessel unter realen Betriebsbedingungen.
    • Modulation: Achten Sie auf einen möglichst großen Modulationsbereich, um den Kessel an den tatsächlichen Wärmebedarf anzupassen.
    • Testberichte und Studien: Recherchieren Sie unabhängige Testberichte und Studien, um die Vor- und Nachteile beider Modelle besser einschätzen zu können.

    Es ist ratsam, Angebote von Heizungsfachbetrieben einzuholen und sich individuell beraten zu lassen. Diese können die spezifischen Gegebenheiten Ihres Hauses berücksichtigen und Ihnen bei der Auswahl des passenden Kessels helfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Kesselgröße und die spezifischen Anforderungen Ihres Hauses zu berücksichtigen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer vergleicht zwei hochwertige Gas-Brennwertkessel für ein Einfamilienhaus mit Baujahr 1965 und 120 m² Wohnfläche. Die Auswahl eines effizienten Heizsystems ist bei diesem Gebäudealter besonders kritisch, da der Wärmebedarf aufgrund fehlender Dämmung in der Regel deutlich höher ist als bei Neubauten. Die genannten Kessel sind moderne Spitzengeräte, jedoch liegt der Fokus des Nutzers stark auf dem Kesselwirkungsgrad, während die Systemintegration und der tatsächliche Jahresnutzungsgrad vernachlässigt werden.

    🔴 Gefahr: Bei einem Baujahr 1965 ist ohne umfassende energetische Sanierung (Dämmung, Fenster) die Heizlast oft so hoch, dass selbst der kleinste Kessel dieser Baureihen überdimensioniert sein kann. Ein überdimensionierter Brennwertkessel taktet häufig, was den Wirkungsgrad drastisch senkt und die Lebensdauer verkürzt. Die reine Betrachtung des Kesselwirkungsgrads ohne Berücksichtigung der Gebäudehülle und der Heizlast ist irreführend.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist nicht der Norm-Nutzungsgrad nach DIN, sondern der tatsächliche Jahresnutzungsgrad im realen Betrieb. Dieser hängt maßgeblich von der Vorlauftemperatur ab. Für Altbauten sind Kessel mit einer großen Modulationsbreite (Leistungsbereich) und einer guten Regelung für niedrige Rücklauftemperaturen essenziell. Beide Hersteller bieten hier gute Systeme, aber die korrekte hydraulische Einbindung und ein hydraulischer Abgleich sind zwingend erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der Kesselauswahl zwingend eine detaillierte Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durch einen Fachplaner durchführen. Prüfen Sie parallel die Wirtschaftlichkeit einer Dämmung der Außenwände und des Daches. Beauftragen Sie einen unabhängigen Energieberater, der eine Gesamtbetrachtung von Gebäudehülle, Heizsystem und Regelung vornimmt, bevor Sie eine Investitionsentscheidung treffen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft einen Vergleich zweier moderner Gas-Brennwertkessel (Vaillant ecoVIT und Viessmann Vitocrossal) für ein Einfamilienhaus aus dem Jahr 1965 mit 120 m² Wohnfläche – ein typischer Anwendungsfall mit besonderen energetischen und sicherheitstechnischen Anforderungen.

    🔴 Gefahr: Die alleinige Orientierung an Testberichten oder Wirkungsgradangaben ohne Berücksichtigung der individuellen Heizlast, der bestehenden Rohrnetzdimensionierung, der Abgasführung und der Kondensatabfuhr birgt erhebliche Risiken – insbesondere bei Altbauten mit ungedämmten Leitungen oder unzureichender Abgassicherung.

    ⚠️ Korrektur: Die BDU-Studie bewertet nicht pauschal "Vaillant vs. Viessmann", sondern spezifische Gerätemodelle unter definierten Laborbedingungen; ein Rückschluss auf die Praxisleistung im konkreten Altbau ist nicht zulässig – insbesondere bei fehlender hydraulischer Abgleich- und Regelungstechnik.

    ➕ Ergänzung: Für ein Baujahr 1965 ist die Heizlast meist deutlich höher als bei Neubauten; eine zu kleine Kesselwahl (z. B. der kleinste ecoVIT) führt zu häufigem Kurzzyklusbetrieb, reduziert den realen Wirkungsgrad massiv und beschleunigt den Verschleiß – besonders bei Brennwerttechnik mit Kondensatbildung.

    🔴 Gefahr: Unzureichende Kondensatabfuhr oder fehlender Frostschutz im Kondensatweg kann zu Schäden am Kessel, an der Abgasanlage oder im Gebäude führen – insbesondere bei unsachgemäßer Installation in Altbauten ohne fachgerechte Sanierung der Abgasleitung.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Wahl einer Brennwerttechnik für ein EFHAbk. ist energetisch sinnvoll – vorausgesetzt, die Voraussetzungen (z. B. Rücklauftemperatur < 55 °C, korrosionsfeste Abgasanlage, sichere Kondensatableitung) sind nachweislich gegeben.

    ➕ Ergänzung: Der Wirkungsgrad allein ist kein geeignetes Entscheidungskriterium; entscheidend sind die Teillastwirkungsgrade, die Regelungsqualität (z. B. modulierende Leistungsanpassung), die Kompatibilität mit bestehenden Heizkörpern und die Integration in ein zukunftsfähiges System (z. B. für spätere Wärmepumpenhybridnutzung).

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DIN EN 16247-1 und einen SHK-Fachbetrieb mit Erfahrung in Altbau-Heizungsmodernisierung für eine individuelle Heizlastberechnung, hydraulischen Abgleich und fachgerechte Installation – inkl. Prüfung der Abgasanlage auf Dichtheit, Korrosionsbeständigkeit und Kondensatabfuhr.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die prinzipielle Eignung beider Kesseltypen für ein EFH – sofern die baulichen und installativen Voraussetzungen erfüllt sind.
    • Alle drei betonen die Notwendigkeit einer fachlichen Beratung durch SHK-Fachbetrieb oder Energieberater – GoogleAI formuliert dies allgemein, DeepSeek und Qwen konkretisieren mit DIN-Normen und Sanierungsbezug.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI fokussiert auf Wirkungsgradvergleich und Testberichte; DeepSeek und Qwen relativieren diese Kriterien entschieden als unzureichend für Altbauten – Qwen betont explizit die Unzulässigkeit eines Rückschlusses aus Laborstudien auf die Praxis.
    • GoogleAI erwähnt Modulation nur als Kriterium; DeepSeek und Qwen heben die Leistungsbreite in Teillast und die Steuerung der Rücklauftemperatur als entscheidende Faktoren hervor.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den zentralen Aspekt der energetischen Gesamtbetrachtung (Dämmung, Fenster) als Voraussetzung für effizienten Brennwertbetrieb – fehlt bei GoogleAI und Qwen.
    • Qwen ergänzt spezifische Risiken der Kondensatableitung, Abgasdichtheit und der Kompatibilität mit bestehender Heizkörperanlage – fehlt bei GoogleAI und ist bei DeepSeek nur indirekt enthalten.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass die „kleinste Kesselgröße“ prinzipiell optimal ist – DeepSeek und Qwen widersprechen klar: Bei Altbauten kann selbst der kleinste Kessel überdimensioniert sein (DeepSeek) oder bei zu geringer Leistung zu Kurzzyklus und Verschleiß führen (Qwen). Die sicherere Einschätzung ist die von DeepSeek & Qwen: Heizlastbestimmung vor Kesselauswahl ist zwingend.

    👉 Empfehlung: Die konservativere, sicherheitsorientierte Linie von DeepSeek und Qwen wird priorisiert – alle Empfehlungen orientieren sich an DIN-Normen, realen Betriebsbedingungen und Altbau-spezifischen Risiken, nicht an Laborwerten oder Herstellerangaben allein.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Grundsätzliche Eignung Brennwerttechnik Energetisch sinnvoll für EFH – aber nur bei Erfüllung aller Voraussetzungen (Rücklauftemperatur < 55 °C, korrosionsfeste Abgasanlage, sichere Kondensatableitung).
    Entscheidungskriterium Wirkungsgrad ⚠️ Norm-Wirkungsgrad (DIN 9015) ist unzureichend; entscheidend sind Teillastwirkungsgrade, Modulationsbreite und realer Jahresnutzungsgrad – letzterer hängt maßgeblich vom Gebäude ab.
    Kesselgröße / Dimensionierung Kein Konsens: GoogleAI favorisiert kleinste Variante; DeepSeek & Qwen warnen vor Über- und Unterdimensionierung – Konsens: Keine Geräteauswahl ohne vorherige Heizlastberechnung nach DIN EN 12831.
    Sicherheitsanforderungen (Abgas, Kondensat) Alle drei Modelle bestätigen: Prüfung der Abgasanlage auf Dichtheit und Korrosionsbeständigkeit sowie sichere, frostgeschützte Kondensatableitung sind zwingend – besonders kritisch bei Altbauten.
    Fachliche Begleitung Vollständiger Konsens: Erforderlich ist ein zertifizierter SHK-Fachbetrieb mit Altbau-Erfahrung und ein unabhängiger Energieberater nach DIN EN 16247-1 für Gesamtbetrachtung.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Kesselauswahl ohne vorherige Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, hydraulischen Abgleich und fachliche Prüfung der bestehenden Abgas- und Kondensatanlage – alleine die Gerätespezifikationen reichen nicht aus.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Überdimensionierung des Kessels bei ungedämmtem Altbau Frequenter Kurzzyklusbetrieb → bis zu 30 % niedriger realer Wirkungsgrad, erhöhter Verschleiß, Kondensatschäden durch unregelmäßige Kondensatbildung
    🔴 Risiko Fehlende Prüfung und Sanierung der Abgasanlage Gefahr von Abgasaustritt (CO-Giftgas), Korrosionsschäden an Abgasrohr oder Kessel, Verstoß gegen BImSchV
    🔴 Risiko Kein hydraulischer Abgleich und fehlende Regelungsoptimierung Ungleichmäßige Raumtemperaturen, überhöhter Energieverbrauch, unnötige Pumpen- und Kesselleistung, reduzierter Jahresnutzungsgrad
    🔴 Risiko Unzureichende Kondensatableitung ohne Frostschutz Einfrieren des Kondensatwegs im Winter → Kesselstillstand, Wasserschäden, korrosive Schäden an Wärmetauscher und Abgasanlage
    🔴 Risiko Energiewende-Unfähigkeit des gewählten Systems Fehlende Kompatibilität mit zukünftiger Wärmepumpe oder Solarthermie → frühzeitiger Ersatz oder kostspielige Nachrüstung notwendig
    ✅ Chance Gezielte energetische Sanierung parallel zur Heizungserneuerung Reduktion der Heizlast um bis zu 40 %, deutlich geringere Kesselgröße und Betriebskosten, höhere Förderquote nach BEGAbk.
    ✅ Chance Einbau eines modulierenden Brennwertkessels mit großem Leistungsbereich Optimale Anpassung an wechselnden Wärmebedarf, maximale Brennwertnutzung auch bei geringer Last, höhere Lebensdauer
    ✅ Chance Fachgerechte hydraulische Optimierung (Abgleich, Pumpe, Regelung) Reduktion des Stromverbrauchs um bis zu 50 %, geringere Geräuschentwicklung, stabile Systemtemperatur, höhere Komfortzone
    ✅ Chance Integration einer modernen Heizungsregelung mit Wetterfühler und Ladeoptimierung Automatische Anpassung an Außentemperatur und Heizkörperverhalten → bis zu 12 % Energieeinsparung, präziser Komfort
    ✅ Chance Nutzung von Förderprogrammen (BEG, KfW) für Kessel + Sanierungspaket Finanzierungshilfe bis zu 40 % der Gesamtkosten, Zuschüsse für Energieberatung und Bauausführung

    Orientierungshilfen

    1. Heizlastberechnung vorab durchführen: Beauftragen Sie einen Energieeffizienz-Experten nach DIN EN 12831 mit einer präzisen Heizlastberechnung – kein Angebot einholen, bevor diese vorliegt.
    2. Abgasanlage fachlich prüfen lassen: Beauftragen Sie einen SHK-Fachbetrieb mit Schornsteinfeger-Zertifizierung zur Dichtheits- und Korrosionsprüfung der Abgasanlage sowie zur Sicherstellung einer frostgeschützten Kondensatableitung.
    3. Hydraulischen Abgleich verbindlich vereinbaren: Fordern Sie in jedem Angebot explizit die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs (nach DIN EN 12828) und die Lieferung einer Abgleichdokumentation.
    4. Energieberatung nach DIN EN 16247-1 beauftragen: Holen Sie ein unabhängiges Gutachten ein, das Gebäudehülle, Heizsystem und zukünftige Erweiterungsoptionen (z. B. Hybrid mit Wärmepumpe) bewertet.
    5. Fördermittel prüfen und beantragen: Nutzen Sie den Fördercheck der BAFA oder die BEG-Online-Plattform, um Zuschüsse für Kessel, Sanierung und Beratung zu sichern – Antrag vor Vertragsabschluss stellen.
    6. Vertragsunterlagen auf DIN-Konformität prüfen: Stellen Sie sicher, dass das Angebot alle notwendigen Leistungen (Heizlastberechnung, Abgasprüfung, hydraulischer Abgleich, Kondensatschutz) enthält – Einzelverträge vermeiden.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertkessel
    Ein Heizkessel, der die Wärme nutzt, die bei der Verbrennung von Gas oder Öl entsteht, sowie die Kondensationswärme der Abgase. Dies führt zu einem höheren Wirkungsgrad im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln.
    Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgaswärme.
    Wirkungsgrad
    Das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet eine effizientere Nutzung der Energie.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Heizwert, Nutzungsgrad.
    Modulation
    Die Fähigkeit eines Heizkessels, seine Leistung stufenlos an den aktuellen Wärmebedarf anzupassen. Dies ermöglicht einen effizienteren Betrieb und reduziert den Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Leistungsanpassung, Teillastbetrieb, Vollastbetrieb.
    Heizlast
    Die Wärmemenge, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Die Heizlastberechnung ist wichtig für die Dimensionierung des Heizkessels.
    Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Gebäudeisolierung.
    Gasheizung
    Ein Heizsystem, das Erdgas oder Flüssiggas als Brennstoff verwendet, um Wärme zu erzeugen. Gasheizungen sind weit verbreitet und bieten eine zuverlässige Wärmeversorgung.
    Verwandte Begriffe: Brennwertkessel, Gasbrenner, Erdgas.
    Testberichte
    Unabhängige Bewertungen und Vergleiche von Produkten, die von Fachzeitschriften oder Verbraucherorganisationen durchgeführt werden. Testberichte können bei der Kaufentscheidung helfen.
    Verwandte Begriffe: Produktvergleich, Bewertung, Qualitätsprüfung.
    Einfamilienhaus
    Ein freistehendes Wohngebäude, das in der Regel von einer Familie bewohnt wird. Einfamilienhäuser haben oft einen individuellen Heizbedarf.
    Verwandte Begriffe: Wohngebäude, Mehrfamilienhaus, Reihenhaus.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Brennwertkessel?
      Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der zusätzlich zur Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme des Abgases nutzt, was zu einem höheren Wirkungsgrad führt.
    2. Welche Vorteile bietet ein Brennwertkessel?
      Brennwertkessel bieten einen höheren Wirkungsgrad, geringere Emissionen und somit eine bessere Energieeffizienz im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln.
    3. Wie finde ich die passende Kesselgröße für mein Haus?
      Die passende Kesselgröße hängt vom Wärmebedarf Ihres Hauses ab, der von Faktoren wie Wohnfläche, Dämmstandard und Heizgewohnheiten beeinflusst wird. Eine Heizlastberechnung durch einen Fachmann ist empfehlenswert.
    4. Was bedeutet Modulation bei einem Heizkessel?
      Modulation bedeutet, dass der Heizkessel seine Leistung stufenlos an den aktuellen Wärmebedarf anpassen kann, was zu einer effizienteren Betriebsweise führt.
    5. Wie oft sollte ein Brennwertkessel gewartet werden?
      Ein Brennwertkessel sollte jährlich von einem Fachmann gewartet werden, um eine optimale Funktion und Sicherheit zu gewährleisten.
    6. Was ist der Unterschied zwischen Vaillant ecoVIT und Viessmann Vitocrossal?
      Beide sind hochwertige Brennwertkessel, unterscheiden sich aber in Details wie Bauweise, Regelungstechnik und spezifischen Leistungsmerkmalen. Ein direkter Vergleich der technischen Datenblätter ist ratsam.
    7. Lohnt sich der Austausch eines alten Heizkessels gegen einen Brennwertkessel?
      In den meisten Fällen ja, da Brennwertkessel deutlich effizienter sind und somit Heizkosten sparen. Zudem werden sie oft staatlich gefördert.
    8. Welche staatlichen Förderungen gibt es für Brennwertkessel?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, die den Einbau von Brennwertkesseln finanziell unterstützen. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA.

    Verwandte Themen

    • Brennwertkessel Förderung
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderprogrammen für den Einbau von Brennwertkesseln.
    • Heizlastberechnung EFH
      Wie man die Heizlast für ein Einfamilienhaus korrekt berechnet, um die passende Heizleistung zu ermitteln.
    • Gasheizung Wartung
      Regelmäßige Wartung der Gasheizung für einen sicheren und effizienten Betrieb.
    • Vergleich Heizsysteme
      Gegenüberstellung verschiedener Heizsysteme wie Öl, Gas, Wärmepumpe und Solarthermie.
    • Effizienzsteigerung Heizung
      Maßnahmen zur Optimierung der Heizungsanlage und Reduzierung des Energieverbrauchs.
  2. Vitocrossal: Leistung für EFH mit 120 m² zu hoch?

    cross
    Mit Praxis kann ich auch nicht dienen aber ist der Vitocrossal für ein Einfamilienhaus von 120 m² nicht ein klein wenig zu groß?
    Wenn ich das richtig sehe ist die min Leistung des kleinsten davon bei 8 kW
    Noja die Heizprofis werden noch "zuschlagen" ...
    • Name:
    • Herr Ulr-372-Ree
  3. Brennwertkessel: Modulation und Mindestleistung entscheidend!

    zu groß
    schätze Verbrauch unter 24.000 kWh? <12 kW täten's- mit möglichst großem Modulationsbereich/möglichst niedriger Mindestleistung.
    Über die Hasen-Haltbarkeit hört man einige Klagen- und Fiesmann ist zwar groß, aber nicht besonders innovativ. Und teuer.
    +auch nur Laie 😉
  4. Altbau: Vaillant ecoVIT als Alternative zum 28 kW Brenner?

    Z.Z. 28 kW ...
    Wie gesagt, Altbau (Verklinkert, Isoglas, mittelm. Dämmung, 3 bis 4 Personen). Wir haben das Haus erst seit 8/04 und werden wohl auf 30.000 kWh kommen. Der jetzige Brenner (MAN Baujahr. 99, Kessel Bud. Keratherm 14 T Eco, Steuer. 2107) läuft im Winter keine 7 min. durch. Der Vaillant geht bis ~5 kW runter und gefällt mir vom Aufbau her sehr gut. Nur: Wer hat damit Praxiserfahrungen?
    • Name:
    • Steffen
  5. Haustechnikdialog.de: Expertenforum für Brennwertkessel-Praktiker

    Praktiker
    findest Du gehäuft im Forum auf haustechnikdialog.de 😉
    Auch den einen oder anderen, der seinen Uralt-Kessel mit wenig (Heimwerker) Einsatz um 30 % verbessert hat ...
    +den Brenner und die Regelung kann man andererseits ja noch via eBay verscherbeln.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Vaillant ecoVIT vs. Viessmann Vitocrossal: Brennwertkessel-Vergleich für EFHAbk.

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den Vergleich von Vaillant ecoVIT und Viessmann Vitocrossal Brennwertkesseln für ein Einfamilienhaus (EFH). Es wird die Eignung der Kesselgröße für einen Altbau mit ca. 120 m² und einem geschätzten Verbrauch von 30.000 kWh diskutiert. Der Fokus liegt auf dem Modulationsbereich, der Mindestleistung und der Praxiserfahrung mit den genannten Gasheizungen. Das Forum haustechnikdialog.de wird als Quelle für Praktiker-Erfahrungen genannt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Vitocrossal: Leistung für EFH mit 120 m² zu hoch? wird die Frage aufgeworfen, ob der Vitocrossal für ein kleines Einfamilienhaus überdimensioniert sein könnte. Die Mindestleistung des kleinsten Modells wird mit 8 kW angegeben.

    📊 Zusatzinfo: Der aktuelle Brenner (MAN Baujahr 99) läuft im Winter keine 7 Minuten durch, was auf eine mögliche Überdimensionierung hindeutet. Im Beitrag Altbau: Vaillant ecoVIT als Alternative zum 28 kW Brenner? wird der Vaillant ecoVIT als mögliche Alternative genannt, da dieser bis ca. 5 kW herunterregeln kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, den tatsächlichen Verbrauch zu schätzen und einen Kessel mit möglichst großem Modulationsbereich und niedriger Mindestleistung zu wählen, wie im Beitrag Brennwertkessel: Modulation und Mindestleistung entscheidend! erläutert. Weitere Informationen und Praxiserfahrungen finden sich im Forum haustechnikdialog.de, wie im Beitrag Haustechnikdialog.de: Expertenforum für Brennwertkessel-Praktiker erwähnt.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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