Flüssiggas vs. Heizöl: Kostenvergleich, Effizienz & Umweltfaktoren für Neubau?
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Flüssiggas vs. Heizöl: Kostenvergleich, Effizienz & Umweltfaktoren für Neubau?

Hallo Experten!
Unser Bauplatz wird zurzeit erschlossen. Leider bekommen wir kein Erdgas. Unsere Gemeinde hat jetzt beschlossen, der Fa. Primagas zu erlauben, ein Zentraltank im Bereich des Neubaugebietes aufzustellen.
Nun zu folgender Rechnung:
Propangas kostet 5 cent/KWh
5 cent x 13500 kWh/Jahr (ca. Energieverbrauch für Einfamilienhaus)
= 675 €/Jahr
+ 144 €/Jahr (Grundgebühr)
+ 95 €/Jahr (Anschluss gerechnet über 10 Jahre)

= 914 €/Jahr Energieverbrauch
Heizöl kostet 3,8 cent/KWh
3,8 cent x 13500 kWh/Jahr
= 513 €/Jahr
+ 100 €/Jahr (Öltanks gerrechnet auf 10 Jahre)

= 613 €/Jahr
Nun zur eigentlichen Frage:
Was wurde vergessen? Inwieweit spielt der höhere Nutzungsgrad der Brennwerttherme eine Rolle? Wie groß sind die Unterschiede der Investitionskosten (Brennwerttherme vs Ölheizung)? Die Wartungs-Instandhaltungskosten müssten identisch sein!?
Kamin ist eh erforderlich, daher findet er in dieser Rechnung keine Berücksichtigung.
Vorab vielen Dank für Eure Mühe.
Grüße
Michael

  • Name:
  • Michael A.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich analysiere die Vor- und Nachteile von Flüssiggas (Propan) und Heizöl für Ihren Neubau, da kein Erdgasanschluss möglich ist. Wichtig sind die jährlichen Energiekosten, Investitionskosten, Wartungskosten und Umweltaspekte.

    Kostenvergleich: Vergleichen Sie die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer (z.B. 10-15 Jahre). Berücksichtigen Sie den Preis pro kWh, den jährlichen Verbrauch, Grundgebühren, Anschlusskosten und Wartungskosten. Beachten Sie, dass die Preise für Flüssiggas und Heizöl schwanken können.

    Effizienz: Moderne Brennwertthermen für Öl und Gas haben einen hohen Nutzungsgrad. Achten Sie auf den Wirkungsgrad der Geräte, um den tatsächlichen Energieverbrauch zu minimieren.

    Umweltaspekte: Heizöl ist umweltschädlicher als Flüssiggas. Informieren Sie sich über die CO2-Emissionen und andere Umweltbelastungen beider Energieträger.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie eine detaillierte Kostenrechnung unter Berücksichtigung aller Faktoren und holen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern ein. Lassen Sie sich von einem Energieberater neutral beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwerttherme
    Eine Brennwerttherme ist ein Heizgerät, das die Wärme, die bei der Verbrennung entsteht, besonders effizient nutzt. Sie kühlt die Abgase so weit ab, dass die darin enthaltene Wärme (Kondensationswärme) zusätzlich genutzt wird. Dadurch erreichen sie einen höheren Nutzungsgrad als herkömmliche Heizkessel.
    Verwandte Begriffe: Nutzungsgrad, Heizkessel, Kondensation
    Nutzungsgrad
    Der Nutzungsgrad gibt an, wie effizient ein Heizsystem die eingesetzte Energie in Wärme umwandelt. Ein höherer Nutzungsgrad bedeutet, dass weniger Energie verloren geht und somit die Heizkosten sinken. Moderne Brennwertthermen haben einen sehr hohen Nutzungsgrad.
    Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Effizienz, Energieeffizienz
    kWh (Kilowattstunde)
    Die Kilowattstunde (kWh) ist eine Maßeinheit für Energie. Sie gibt an, wie viel Energie innerhalb einer Stunde verbraucht oder erzeugt wird, wenn eine Leistung von einem Kilowatt (kW) erbracht wird. Sie wird häufig verwendet, um den Energieverbrauch von Haushaltsgeräten oder Heizsystemen zu messen.
    Verwandte Begriffe: Energieverbrauch, Leistung, Watt
    CO2-Emissionen
    CO2-Emissionen sind die Menge an Kohlenstoffdioxid (CO2), die bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas oder Kohle freigesetzt wird. CO2 ist ein Treibhausgas, das zur globalen Erwärmung beiträgt. Die Reduzierung von CO2-Emissionen ist ein wichtiges Ziel im Klimaschutz.
    Verwandte Begriffe: Treibhausgas, Klimawandel, Nachhaltigkeit
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte, der Hauseigentümer und Unternehmen in Fragen der Energieeffizienz berät. Er analysiert den Energieverbrauch, gibt Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz und unterstützt bei der Beantragung von Fördermitteln.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Energieausweis, Fördermittel
    Flüssiggas (Propan)
    Flüssiggas, hauptsächlich Propan oder Butan, ist ein brennbares Gas, das unter Druck verflüssigt wird. Es wird als Energieträger zum Heizen, Kochen und für den Betrieb von Fahrzeugen verwendet. Flüssiggas kann in Tanks gelagert werden und ist somit unabhängig von einem Erdgasnetz.
    Verwandte Begriffe: Propan, Butan, Gastank
    Heizöl
    Heizöl ist ein flüssiger Brennstoff, der aus Erdöl gewonnen wird. Es wird hauptsächlich zum Heizen von Gebäuden verwendet. Heizöl wird in Tanks gelagert und über eine Ölheizung verbrannt, um Wärme zu erzeugen.
    Verwandte Begriffe: Ölheizung, Heizöltank, Brennstoff

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Flüssiggas und Erdgas?
      Flüssiggas (Propan oder Butan) wird aus Erdöl oder Erdgas gewonnen und unter Druck verflüssigt. Erdgas besteht hauptsächlich aus Methan und wird über Pipelines transportiert. Flüssiggas kann in Tanks gelagert werden, was es unabhängig von einem Erdgasnetz macht.
    2. Welche Vorteile bietet eine Brennwerttherme?
      Brennwertthermen nutzen die Wärme, die bei der Verbrennung entsteht, besonders effizient. Sie kühlen die Abgase so weit ab, dass die darin enthaltene Wärme (Kondensationswärme) zusätzlich genutzt wird. Dadurch erreichen sie einen höheren Nutzungsgrad als herkömmliche Heizkessel.
    3. Wie beeinflusst der Nutzungsgrad die Heizkosten?
      Der Nutzungsgrad gibt an, wie effizient ein Heizsystem die eingesetzte Energie in Wärme umwandelt. Ein höherer Nutzungsgrad bedeutet, dass weniger Energie verloren geht und somit die Heizkosten sinken. Moderne Brennwertthermen haben einen sehr hohen Nutzungsgrad.
    4. Welche Rolle spielen die Investitionskosten bei der Entscheidung für ein Heizsystem?
      Die Investitionskosten umfassen die Anschaffungskosten für das Heizgerät, den Tank (bei Flüssiggas oder Öl) und die Installation. Diese Kosten können je nach Heizsystem stark variieren und sollten bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden.
    5. Wie wirken sich Wartungs- und Instandhaltungskosten auf die Gesamtkosten aus?
      Regelmäßige Wartung und Instandhaltung sind wichtig, um die Effizienz und Lebensdauer eines Heizsystems zu gewährleisten. Diese Kosten sollten bei der Berechnung der Gesamtkosten über die Nutzungsdauer berücksichtigt werden. Vernachlässigte Wartung kann zu teuren Reparaturen oder einem vorzeitigen Ausfall des Systems führen.
    6. Was ist bei der Lagerung von Flüssiggas zu beachten?
      Flüssiggastanks müssen den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen und regelmäßig gewartet werden. Der Standort des Tanks muss bestimmte Abstände zu Gebäuden und anderen Anlagen einhalten. Es ist wichtig, dass nur qualifiziertes Fachpersonal Arbeiten am Tank durchführt.
    7. Welche Umweltaspekte sind bei der Wahl des Heizsystems zu berücksichtigen?
      Heizöl verursacht höhere CO2-Emissionen als Flüssiggas. Bei der Verbrennung von Heizöl entstehen zudem mehr Schadstoffe. Flüssiggas verbrennt sauberer und ist somit umweltfreundlicher. Bei der Entscheidung für ein Heizsystem sollten die Umweltauswirkungen berücksichtigt werden.
    8. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Qualifizierte Energieberater finden Sie über die Energieberaterliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Handwerkskammern. Achten Sie auf eine Zertifizierung und Referenzen des Beraters. Ein Energieberater kann Ihnen helfen, die beste Heizlösung für Ihr Haus zu finden und Fördermöglichkeiten zu nutzen.

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  2. Heizsystem-Wirtschaftlichkeit: Link zu Vergleichsdaten

    Vielleicht hilft dies ein wenig
  3. Neubau: Erneuerbare Energien statt fossiler Heizung!

    Warum denn noch fossil heizen?
    Im Neubau haben Sie doch alle Möglichkeiten, ein zukunftsfähiges Heizsystem einzubauen. Warum dann noch auf Energien setzen, die Auslaufmodelle sind? Warum nicht mit erneuerbaren Energien heizen? Das Dach wird einmal gedeckt und bezahlt. Die Heizungsanlage kostet aber jeden Tag Geld. Also sollte für Ihre Entscheidung am Wichtigsten die Betriebskosten in den nächsten 20 Jahren sein. Und ob dann noch fossile Energien bezahlbar sein werden ... Die echte Alternative für einen energiesparsamen Neubau ist die Erd-Wärmepumpe. 3/4 der Heizenergie gibt's kostenlos aus der Erde  -  jeden Tag, Ihre eigene Quelle. Kann von niemandem bojkotiert oder abgesperrt werden. Steht das ganze Jahr über gleichmäßig mit ca. 10 °C zur Verfügung. Warum nicht darüber mal nachdenken?
    Oder eine automatische Holzheizung mit Pellets. Ist schon so viel darüber hier im Forum geschrieben worden, dass Sie nur noch lesen müssen. Auch über Wärmepumpen.
    Und wenn's dann wirklich fossil sein muss, dann rechnen Sie schon heute sehr genau. Die Knebelverträge der Flüssiggasanbieter sind allseits bekannt ... Die Links helfen Ihnen vielleicht weiter.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  4. Wärmepumpe: Stromquelle & Gesamtwirkungsgrad-Betrachtung

    Im Prinzip (langfristig planen)
    haben Sie ja recht Herr Lüneborg, aber Ihre Schlussfolgerung bezüglich der Wärmepumpe kann ich so nicht teilen. Woher stammt den der Strom bei Ihnen? Z.Z. wohl noch zu großen Teilen aus "umweltfreundlichen" Atomkraftwerken wo wir dann auch schon beim Thema Boykott und absperren wären. Was nützt es gesamtökologisch das eine Wärmepumpe zwar 2/3 (realistisch) der Heizenergie aus der Umwelt bezieht, aber gleichzeitig der Strom nur mit einem Gesamtwirkungsgrad von 35 % beim Kunden ankommt. Und bei dem zunehmenden Widerstand gegen Windkraftanlagen sehe ich hier auch keine schnelle Verbesserung.
    Fazit: wenn erneuerbar Energien dann doch bitte Solaranlagen!
    Nun algemein, ob sich ein Liefervertrag für Flüssiggas rechnet muss man doch längerfristig berechnen. Wir haben schon einige Anlagen von Flüssiggas auf Öl umgestellt was sich für die Kunden trotz der damit verbunden (hohen) Investitionen gerechnet hat. Darum meine Empfehlung: flexibel bleiben, Kamin und Platz für Öltanks einplanen und dann nochmal genau die Kosten durchrechnen
    der Nutzunsgrad geht direkt in den Verbrauch ein und für die Investitionskosten lassen Sie sich am besten zwei Angebote erstellen.
    • Name:
    • Herr PeHa
  5. CO2-freie Heizwärme: Wärmepumpe mit Kernkraft-Strom

    Wärmepumpe und Nuklearstrom
    Ich habe in diesem Winter noch etwas mehr als 2000 Heizöl verbrannt. Früher etwa 6000 Liter für 400 m² und 14 Personen.
    Die Hauptmenge der Heizwärme wurde mit Luft/Wasser-Wärmepumpen CO2-frei erzeugt: Mein Strom kommt aus Philippsburg. Wenn der Wirkungsgrad von Kernkraftwerken heute erst 40 % beträgt, so habe ich das nicht zu vertreten: Jeder Gartenbaubetrieb kann sich um ein KKW ansiedeln und die kostenlose Abwärme des Kondensators (28 °!) zur Beheizung von Gewächshäusern nutzen.
    • Name:
    • Reg2023-Herr Ibexlo
  6. Wirkungsgrad-Vergleich: WP vs. Windkraft & Photovoltaik

    Re
    @Hr. PeHa
    Wenn ich mit der WP 2/3 der benötigten Energie gewinne und der dazu notwendige Strom mit 35 % Wirkungsgrad ankommt, habe ich doch einen Gesamtwirkungsgrad [Primärenergienutzung] von ~100 %.
    Welche Technologie kann denn da mithalten?
    Windkraftanlagen sind die derzeitig beste Lösung. Photovoltaik wird sicher mit dem Wachstum der Brennstoffzelle die Lösung der Zukunft (und da kombiniert die WP hervorragend mit).
    Veraltete Technologien wie Öl/Gas/KKW haben in einer vernünftigen Zukunftsplanung keine Daseinsberechtigung mehr.
    Holzpellets und Holzvergaserkessel sind sicher auch interessant, wenn gewährleistet wird, dass der Waldbestand auch entsprechend wieder hergestellt wird. Ich habe mich für letztere Lösung entschieden, weil ich Holz zu vernünftigen Konditionen beziehen kann, Lagerraum vorhanden ist und ich ggf ein Stück Wald auch selbst bewirtschaften (und nicht bloß Abholzen) kann.
    @Hr. Ibexlo
    Eine einfache Überlegung, Sie lagern den bei der Erzeugung von 100 MWh anfallenden Atommüll bei sich zu Hause und ich den zugehörigen Müll eines modernen Kohlestaubkraftwerk (nicht das ich Kohlekraftwerke befürworte, aber als schlimmst Bspw werden diese ja gerne herangezogen). Wie finden Sie diese Idee? Beurteilen sie KKW doch mal ein Stück kritischer.
    Nachschlag: Störanfälligkeit 1 Gau in 100000 Jahren, sag ich nur
    Harrisburg, Sallarfield, Tschernobyl usw. dann sind wir ja die nächsten 300000 Jahre sicher ...
    Eine brauchbare Lösung wären sicher Fusionskraftwerke.
    • Name:
    • Reg2023-Herr SaschaContes
  7. Fusionskraftwerke: Eine visionäre Energiequelle?

    Fusionskraftwerke?
    Ein Fusionsreaktor pro Sonnensysten sollte doch reichen, oder? 😉 )
  8. Kernbrennstoff-Wiederaufbereitung: CO2-Einsparung durch KKW

    Re SachaContes
    Der Abfall aus Kernbrennstoffen gehört wiederaufgearbeitet. Die deutsche WAAbk.-Anlage war mit 1400 Jahrestonnen genau auf unseren Bedarf geplant. Aus 1400 Tonnen Uran/Pu/Spaltstoffgemisch fallen etwa 100 Tonnen Metalloxide an, die in einigen Glaskokillen eingegossen auf Jahrmillionen gefahrlos in 1000 Meter Tiefe gelagert werden.
    Die deutschen KKWs vermeiden 160 Mio Tonnen CO2. Kleine Rechenaufgabe: wieviel Kubikkilomter sind das?
    Wind: die unter Dampf stehenden Reservekraftwerke erzeugen mehr CO2, als durch die Windmühlen eingespart wird.
    Fotovoltaik ist seit Jahren 25 mal teurer als Nuklearstrom und wird nie ein KKW ersetzen können: Wo kommt der Strom in einer kalten Winternacht her?
    Informieren (
    • Name:
    • Reg2023-Herr Ibexlo
  9. Flüssiggas/Heizöl: Alternative Energien finanziell unattraktiv?

    Alles schön und gut ...
    aber leider beantwortet das meine Frage nicht.
    Klar habe ich auch über Alternative-Energien nachgedacht. Doch sind diese rein finanziell (noch) keine Alternative.
    Für weitere Tipps bzgl. o.g. Frage, bin ich sehr dankbar.
    cu
    Michael
    • Name:
    • Michael A.
  10. Kernkraft-Abfalllagerung: Geologische Risiken vs. CO2-Bilanz

    Re2
    "100 Tonnen" "einigen Glaskokillen"? Nicht ein Widerspruch in sich?
    "Jahrmillionen gefahrlos in 1000 Meter Tiefe"
    Meines Wissens nach lassen sich geologische Veränderungen über solche Zeiträume nicht sicher vorhersagen.
    Aber wenn es so sicher ist wie Sie sagen, ist der Deal doch fair:
    Sie lagern eine Glaskokille im Keller und ich entziehe der Luft 10 Tonnen CO2 durch Baumpflanzung.
    Wenn ich der Windkraft keine Chance geben will, bekommt sie keine, denn Reservekraftwerke liefen auch vor der Wind/SolarÄra. Damit fällt dieses Argument schonwieder aus.
    Reserve heißt in diesem Zusammenhang nicht, Reserve falls Wind ausfällt, sondern Reserve für Lastspitzen.
    Fotovoltaik wird aber 1. günstiger und 2. der Wirkungsgrad noch verbessert.
    Strom Winternacht: zuvor per Elektrolyse (durch Fotovoltaik oder Windkraft- Überproduktion) gewonnener Wasserstoff wird gespeichert und per Brennstoffzelle zurückgewandelt.
    Alle dazu notwendigen Komponenten gibt es bereits, sind nur noch was teuer (für Einfamilienhaus ~70 t€).
    Sie werden mit der altertümlichen Lösung KKW, der geforderten Nachhaltigkeit nicht mehr gerecht werden können, egal wie stark die Lobbyarbeit in diesem Bereich sein mag.
    Es gibt für nahezu jedes Energieproblem eine vernünftige, nachhaltige Lösung wenn man sie will. (und ich bin definitiv kein Öko).
    @Michael A.
    Um aber wieder zurückzukommen:
    WP sind bei vernünftiger Projektierung wirtschaftlich (in Betrieb und Anschaffung), es ist mehr die Frage ob man es will.
    Die Variante Holzvergaserkessel ist alternativ, ist von der Anlagentechnik und vom Brennstoff her günstiger als die bisher aufgeführte Konkurrenz, aber (soll ja nicht verschwiegen werden) nicht ganz so bequem und das Holz braucht auch Lagerplatz (draußen).

    Es ist sicher nicht DIE BESTE Lösung, aber zumindest für mich der Weg.
    Grüße

    • Name:
    • Reg2023-Herr SaschaContes
  11. Energiebedarf: Solar-Lösung vs. herkömmliche Kraftwerke

    Re Fusionskraftwerke?
    ich wäre ein Fantast, wenn ich versuchen würde alle Probleme Solar zu lösen. Einige Wirtschaftszweige haben einen gewaltigen (oft nur kurzzeitigen) Energiebedarf im Herstellungsprozess, um diese Spitzen auszugleichen fällt mir derzeit nichts außer auf ein anzahlmäßiges Minimum an althergebrachten Kraftwerken ein.
    Lasse mich aber gerne inspirieren ...
    Grüße
    • Name:
    • Reg2023-Herr SaschaContes
  12. Energiebewirtschaftung: Gas/Öl/Pellets – Wirtschaftlichkeit prüfen!

    nebenbei ...
    bemerkt:
    Problem kann nicht die Energiegewinnung, sondern allenfalls die Energiebewirtschaftung
    sein.
    worum es wirklich geht und welche Interessen hinter der  -  ach so unpolemischen
    (gartenbau neben kkw  -  ist ja eh schon wurscht ...) Debatte stehen, hat mit der
    ursprünglichen frage wenig zu tun!
    ob Gas oder öl oder Pellets wirtschaftlich optimal sind, ist, abhängig vom verbrauch,
    bestimmt auszurechen  -  ich würde da durchaus auf kompetente "Heizer", wie
    hrn. lüneborg vertrauen.
    vermutlich sind Pellets bei geringem Energiebedarf eher teuer (komplexe fördertechnik) ,
    bei öl "haut" die Bevorratung rein ... bei Gas ist es eine Unsicherheit, was
    wirklich noch an kosten kommt (?) ...
    da wäre vielleicht zu überlegen, wie die Kostenseite bei reduziertem verbrauch
    (durch bauliche Maßnahmen) und (dann doch) wp (aber kleinst-wp) aussieht ...
  13. Wärmepumpe: Argumente & Alternativen im Neubau

    sorry
    wenn jemand was gegen WP sagt, weil sie mit Strom läuft, finde ich die Argumentation was schwach (und mir geht der Hut hoch).
    Für mein massives Abtriften von der Fragestellung möchte ich mich aber in aller Form und gebotener Höflichkeit entschudligen.
    Ich hoffe mit den Links zum Holzvergaserkessel den Weg zum Thema zurückgefunden zu haben.
    Wenn das Grundwasser nicht sonderlich tief ist, ist die Wasser/Wasser WP selbst beim normalen Niedrigenergiehaus (NEH) (danach sieht es doch bei 13500 kWh/Jahr aus) nicht zu verachten.
    @Michael A
    In Ihrer Rechnung fehlt das der Öllagerraum auch kostet.
    Die Frage ÖL vs Gas sollte heutzutage zugunsten einer Alternative entschieden werden.
    Ansonsten als weiterer Hinweis:
    Warum hat wohl EON Ruhrgas gekauft?
    Für die Versorgung von Brennstoffzellen (z.B. SOFC) in Einfamilienhaus wird wohl erstmal (innerhalb von 10 Jahren) Gas (wegen des hohen Wasserstoff-Anteils) verwandt.
    Ich hofe damit ein Stück konstruktiv-kritisch weitergeholfen zu haben.
    @MLS
    Wenn ich ein Haus so gut dämme, dass eine kleinst WP reicht, kann ich auch einen Pellet-Kaminofen nehmen, oder? Selbst ein Elektrostab im Puffer mag sich dann rechnen.
    Die Kernfrage bleibt doch: Will man die Alternative?
    Und mit ihrer gewohnt guten Antwort, Neubauhaus mit Dämmung+Heizung, als Gesamtsystem zu betrachten, haben Sie wiedermal Recht. Denn beim Neubau lässt sich alles in die gewünschte Bahn lenken, wenn man sich damit beschäftigt.
    Freundlichste Grüße
    • Name:
    • Reg2023-Herr SaschaContes
  14. Atom-Endlagerung: Risiken & Kritik an Glas-Kokillen

    Lösen Sie sich einfach mal von dem Gedanken unserer Ahnen ...
    die mit "Verbuddeln" in der Lage waren, ihre Abfälle zu verstecken. In Mutter Erde brodelt eine hochgiftige ätzende Chemiebrühe. Was sich dort unter hohen Temperaturen und Drücken abspielt, entzieht sich der Vorstellungskraft des auf der Oberfläche lebenden Normalbürgers. Glas? wovor soll das den schützen? Wenn die "paar Metalloxide" anfangen die Gegend aufzuheizen, Kristallwasser freizusetzen und damit einen Cocktail brauen, dem Ihre albernen Kokillen maximal lumpige 200 Jahre standhalten, dann wird Sie das persönlich nicht weiter tangieren. Allerdings haben wir Mineralogen diese Vorgänge bereits aufgezeigt, und auch die Glasindustrie weiß um die Haltbarkeit ihrer Erzeugnisse in dem beschriebene Milieu. Verbreiten Sie doch nicht solche Verdummungsfloskeln. *vonderPalmerunterkletter*
  15. Gasversorgung: Wirtschaftlichkeit abhängig von Anschlusszahl

    zur eigentlichen Frage:
    Wie groß ist denn das Baugebiet und was machen Ihre Nachbarn?
    die Wirtschaftlichkeit einer Gasversorgung hängt doch entscheidend davon ab auf wie viele Anschlüsse die Investitionskosten verteilt werden müssen. Diese kann sich natürlich nach Ende der Vertragsbindung (10 Jahre) ändern. Darum nochmal mein Tipp wenn schon Gastherme unter dem Dach dann trotzdem einen Kamin und Platz für Öltanks vorsehen.
    • Name:
    • Herr PeHa
  16. Heizsystem-Kombination: Flächenkollektor & Tiefenbohrung

    Wenn schon,
    dann auch noch einen Flächenkollektor im Garten verbuddeln und eine Tiefenbohrung machen 😉
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Flüssiggas vs. Heizöl im Neubau: Kosten, Effizienz & Umwelt

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Flüssiggas und Heizöl im Vergleich zu erneuerbaren Energien für den Neubau. Wichtige Aspekte sind die langfristigen Betriebskosten, die Umweltbilanz und die Investitionskosten verschiedener Heizsysteme. Die Wirtschaftlichkeit von Gas hängt stark von der Anzahl der Anschlüsse ab. Atomkraft wird als CO2-arme Alternative zur Stromversorgung von Wärmepumpen diskutiert. Die Endlagerung von Atommüll bleibt ein kritisches Thema.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Kernkraft-Abfalllagerung: Geologische Risiken vs. CO2-Bilanz werden Bedenken hinsichtlich der langfristigen Sicherheit von Atommüll-Endlagern geäußert.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Heizsystem-Wirtschaftlichkeit: Link zu Vergleichsdaten bietet einen Link zu einer externen Webseite mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen für verschiedene Heizsysteme.

    💰 Zusatzinfo: Die Investitionskosten für erneuerbare Energien können höher sein, aber die Betriebskosten sind oft geringer. Dies wird im Beitrag Neubau: Erneuerbare Energien statt fossiler Heizung! diskutiert.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für ein Heizsystem sollten die individuellen Gegebenheiten (Anschlussmöglichkeiten, Dämmstandard, etc.) und die langfristigen Kosten genau analysiert werden. Der Beitrag Gasversorgung: Wirtschaftlichkeit abhängig von Anschlusszahl betont die Bedeutung der Anschlusszahl für die Wirtschaftlichkeit einer Gasversorgung. Es sollte auch geprüft werden, ob erneuerbare Energien eine sinnvolle Alternative darstellen, wie im Beitrag Neubau: Erneuerbare Energien statt fossiler Heizung! vorgeschlagen.

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