- Über eine fixe Einstellung an der Z-Pumpe deren Durchflussmenge D in Volumen/Zeiteinheit.
- Die Zeitdauer t, die die Pumpe läuft.
- Der zeitliche Intervall I zwischen dem Beginn der Pumpenläufe.
Natürlich kann man das ganze noch abhängig von der Uhrzeit programmieren. Sicher kann man alles empirisch rausfinden, aber es sind doch eine ganze Menge Parameter. Hier ein paar Überlegungen von mir zu dem Thema:
- Prinzipiell müsste man aus dem Rohrdurchmesser der WW Leitung und der Länge der Zirkulationsschleife das Wasservolumen des Kreislaufs berechnen. Dies müsste D und t festlegen gemäß
- Volumen Z-Kreislauf = D*t
Ob man dann an der Pumpe D auf eine langsamere Umdrehungszahl reduziert und dafür t erhöht wird wahrscheinlich eine Frage des Geschmacks sein.
- Weiterhin müsste man zur Ermittlung von I festsetzen, welchen Komfort man beim Aufdrehen des WW-Hahnes möchte. Ist man mit 35 ° Wassertemperatur noch zufrieden und hat der Boiler 43 °, dann ist I die Zeit, die das Wasser braucht um in der Z-Leitung von 43 ° auf 35 ° abzukühlen. Nur: Wie berechnet man das?
Wohl jeder Heizungsbauer muss doch dieses Problem tagtäglich lösen. Hat jemand Formeln?
Viele Grüße,
Thomas Walter