Heizung: 60 Brennerstarts täglich normal? Ursachen, Optimierung & Lebensdauer

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um eine Heizungsanlage mit hoher Taktfrequenz (60 Brennerstarts täglich). Ursachenforschung, Optimierungsmöglichkeiten und Auswirkungen auf die Lebensdauer der Therme stehen im Fokus. Schallentkopplung und die korrekte Dimensionierung der Heizungsanlage spielen eine wesentliche Rolle. Die Überprüfung des Modulationsverhaltens und des Gasverbrauchs wird empfohlen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Heizung: 60 Brennerstarts täglich normal? Ursachen, Optimierung & Lebensdauer

Hallo,
da mein Beitrag wohl verlorengegangen ist, Stelle ich ihn nochmal zu Diskussion:
Meine 1 Jahr alte Heizung (Wolf Niedrigtemperaturtherme GG-2 E-18 + 120 Ltr. -Warmwasserspeicher SW120) hat folgendes Verhalten:
Bei einer Vorlauf-Solltemperatur von 40 ° springt der Brenner bei 39 ° an, heizt einige Minuten lang auf ca. 52 ° auf (Hysterese 12 °) und schaltet dann ab. Nun kühlt die Vorlauftemperatur. nach 3-4 Minuten auf unter 39 ° ab, der Brenner bleibt Aufgrund der Taktsperre von 10 Min. (einstellbar) gesperrt.
Nach Ablauf der Taktsperre schaltet sich der Brenner wieder ein (Vorlauftemperatur. ist dann auf unter 30 ° abgekühlt). Und das wiederholt sich den ganzen Tag lang (Heizdauer ca. 15 Stunden, nachts zurzeit ausgeschaltet). Das bedeutet also über 60 Brennerstarts täglich, zuzüglich Warmwasser.
Meine Fragen: Diese Anzahl von über 60 Brennerstarts pro Tag kommt mir sehr hoch vor (im Forum habe ich mal was von unter 10 gelesen). Ist so etwas beim Einfamilienhaus (Reihenhaus) normal? Ist die Brennerlebensdauer dabei nicht enorm reduziert? Ist es sinnvoll, die Starthäufigkeit zu vermindern und wie?
Darüber hinaus kommt es mir merkwürdig vor, dass die MINIMALE Soll-Vorlauftemperatur, auf die die Therme regeln kann, 40 ° beträgt (ist auch in den Unterlagen so angegeben). Auch wenn z.B. von der externen Regelung bei den derzeitigen Außentemperatur von 16 ° eine Soll-Vorlauftemperatur. von 32 ° gefordert wird, regelt die Therme immer auf 40 °!
Nun bedeutet das nämlich, dass erst beim Unterschreiten einer Außentemperatur von etwa 10 ° (= Vorlaufsolltemperatur höher als 40 °) die Heizung erst richtig Außentemperatur  -  geführt geregelt werden würde (habe ich ausprobiert)!
Ist das Stand der Heizungstechnik im Jahr 2000 (1 Jahr alt)? Planungsfehler? Oder normal?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse: Heizung: 60 Brennerstarts - Normal?

    Ich beurteile 60 Brennerstarts pro Tag für eine ein Jahr alte Heizung in einem Einfamilienhaus als deutlich zu hoch. Eine hohe Anzahl an Brennerstarts deutet auf eine ineffiziente Taktung der Heizung hin, was den Energieverbrauch erhöht und die Lebensdauer des Brenners verkürzt.

    Mögliche Ursachen für die hohe Taktfrequenz sind:

    • Falsch eingestellte Heizkurve: Die Vorlauftemperatur ist zu hoch eingestellt.
    • Zu geringe Heizlast: Die Heizung ist überdimensioniert für den tatsächlichen Wärmebedarf des Hauses.
    • Defekte oder falsch eingestellte Regelung: Die Regelung der Heizung arbeitet nicht korrekt.
    • Probleme mit dem Warmwasserspeicher: Häufiges Aufheizen des Speichers.

    Um die Anzahl der Brennerstarts zu reduzieren, empfehle ich folgende Maßnahmen:

    • Heizkurve optimieren: Die Vorlauftemperatur an den tatsächlichen Wärmebedarf anpassen.
    • Hydraulischen Abgleich durchführen: Sicherstellen, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden.
    • Taktsperre aktivieren oder verlängern: Verhindert zu häufiges Ein- und Ausschalten des Brenners.
    • Warmwasserbereitung optimieren: Warmwassertemperatur reduzieren oder bedarfsgerechte Warmwasserbereitung einstellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizungseinstellungen von einem Heizungsfachbetrieb überprüfen und optimieren. Ein hydraulischer Abgleich kann ebenfalls sinnvoll sein.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennerstart
    Der Vorgang, bei dem der Brenner einer Heizung zündet und die Verbrennung beginnt. Eine hohe Anzahl an Brennerstarts kann auf eine ineffiziente Heizungsanlage hindeuten.
    Verwandte Begriffe: Taktung, Heizkurve, Vorlauftemperatur
    Heizkurve
    Eine grafische Darstellung, die den Zusammenhang zwischen der Außentemperatur und der Vorlauftemperatur einer Heizung beschreibt. Die Heizkurve sollte optimal auf die Gebäudecharakteristik und das Heizverhalten der Bewohner abgestimmt sein.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Außentemperatur, Heizlast
    Hydraulischer Abgleich
    Ein Verfahren, bei dem die Wassermenge, die durch die einzelnen Heizkörper fließt, so eingestellt wird, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung der Heizungsanlage und reduziert den Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Heizkörper, Vorlauf, Rücklauf
    Taktsperre
    Eine Funktion in der Heizungsregelung, die verhindert, dass der Brenner zu schnell hintereinander startet. Sie legt eine Mindestwartezeit zwischen den Brennerstarts fest, um die Taktfrequenz zu reduzieren und die Lebensdauer des Brenners zu verlängern.
    Verwandte Begriffe: Brennerstart, Taktung, Regelung
    Therme
    Eine kompakte Heizungsanlage, die sowohl für die Raumheizung als auch für die Warmwasserbereitung eingesetzt werden kann. Thermen sind in der Regel gasbetrieben und werden häufig in Wohnungen und kleineren Häusern eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Heizung, Brennwerttherme, Niedertemperaturtherme
    Vorlauftemperatur
    Die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern transportiert wird. Die Vorlauftemperatur sollte optimal auf die Gebäudecharakteristik und die Außentemperatur abgestimmt sein.
    Verwandte Begriffe: Heizkurve, Außentemperatur, Rücklauftemperatur
    Warmwasserspeicher
    Ein Behälter, in dem Warmwasser für den Bedarf im Haushalt gespeichert wird. Ein Warmwasserspeicher kann von einer Heizungsanlage oder einer separaten Wärmequelle beheizt werden.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserbereitung, Boiler, Durchlauferhitzer

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet "Taktung" bei einer Heizung?
      Taktung bezieht sich auf die Häufigkeit, mit der der Brenner einer Heizung ein- und ausschaltet. Eine hohe Taktfrequenz deutet auf Ineffizienz hin, da der Brenner nicht kontinuierlich läuft, sondern in kurzen Intervallen startet und stoppt.
    2. Warum sind viele Brennerstarts schädlich für die Heizung?
      Jeder Brennerstart verursacht thermische Belastungen und Verschleiß an den Bauteilen der Heizung. Eine hohe Anzahl an Brennerstarts verkürzt die Lebensdauer des Brenners und erhöht das Risiko von Defekten.
    3. Wie finde ich heraus, ob meine Heizung richtig eingestellt ist?
      Überprüfen Sie die Heizkurve und die Vorlauftemperatur. Beobachten Sie, wie oft der Brenner startet und stoppt. Vergleichen Sie den Energieverbrauch mit Vorjahren oder ähnlichen Haushalten. Im Zweifelsfall ziehen Sie einen Fachmann hinzu.
    4. Was ist ein hydraulischer Abgleich und warum ist er wichtig?
      Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper in einem Gebäude gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch wird verhindert, dass einige Heizkörper überversorgt sind, während andere zu wenig Wärme erhalten. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung der Heizungsanlage und reduziert den Energieverbrauch.
    5. Kann ich die Heizungseinstellungen selbst optimieren?
      Einige Einstellungen, wie die Raumtemperatur oder die Heizzeiten, können Sie selbst anpassen. Für komplexere Einstellungen, wie die Heizkurve oder die Taktsperre, ist jedoch Fachwissen erforderlich. Falsche Einstellungen können die Effizienz der Heizung beeinträchtigen oder sogar Schäden verursachen.
    6. Welche Rolle spielt der Warmwasserspeicher bei der Taktung der Heizung?
      Ein Warmwasserspeicher, der häufig aufgeheizt werden muss, kann zu einer erhöhten Taktfrequenz der Heizung führen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Speicher überdimensioniert ist oder die Warmwassertemperatur zu hoch eingestellt ist.
    7. Wie wirkt sich die Außentemperatur auf die Brennerstarts aus?
      Bei niedrigen Außentemperaturen muss die Heizung mehr leisten, um die gewünschte Raumtemperatur zu halten. Dies kann zu einer höheren Anzahl an Brennerstarts führen. Eine richtig eingestellte Heizkurve berücksichtigt jedoch die Außentemperatur und passt die Vorlauftemperatur entsprechend an.
    8. Was ist eine Taktsperre und wie hilft sie?
      Eine Taktsperre ist eine Funktion, die verhindert, dass der Brenner zu schnell hintereinander startet. Sie legt eine Mindestwartezeit zwischen den Brennerstarts fest. Dies reduziert die Taktfrequenz und schont die Heizungsanlage.

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  2. Heizung taktet: Ursachenforschung durch Experten!

    Heizungsfachleute an die Front!
    Hallo WAAbk.. Die Überschrift deswegen, weil ich mich mit Gasheizungen wenig auskenne ... und meine folgenden Ansätze gerne gegengeprüft hätte:
    bei Ihrer Heizung handelt es sich der Bezeichnung nach um ein Niedertemperatur-Heizgerät mit einem Modulationsbereich von 8-18 kWh. Nun kommen zwei Dinge zusammen: 8 kWh Heizleistung braucht Ihr Haus (160 m²/mittlerer NE-Standard, keine Wärmegewinne durch Sonneneinstrahlung, Beleuchtung, etc. unterstellt) erst bei geschätzten -10 °C (aber eher noch tiefer und rund um die Uhr) und die Außentemperaturen liegen momentan im Tagesschnitt noch im zweistelligen + Bereich. Zweitens: der Wasservorrat/Speichermasse ist bei Gasthermen erheblich geringer als bei Öl-NT-Kesseln. Das geringe Speichervolumen kann vom Brenner natürlich sehr schnell aufgeheizt werden.
    Die Mindestens 40 °C hängen wohl mit der Kondensationsproblematik zusammen. Mein Ölkessel hat auch eine Mindesttemperatur ...
    Schön, dass die Therme eine Taktsperre hat ... Im Winter werden Sie die rausnehmen/anpassen müssen, wenn die heizfreien Zeiten zu lange werden ...
    Schäden/geringere Lebensdauer/höherer Wartungsbedarf durch hohe Taktzahlen? ... Ich würde es nicht ausschließen.
    Stand der Technik/Planungsfehler? ... Meines Erachtens: jein/ja!
    Was die Heizleistung der NT-Geräte, so hat die Industrie mE immer noch nicht auf die geringeren Anforderungen der Häuser reagiert. NT-Geräte können aber mit einem Pufferspeicher versehen werden (bei 17 kW öl mE zwingend), da werden dann auf einen Schlag 200 bis600 l Pufferwasser aufgeheizt ...
    mE ist es ein Planungsfehler: wurde denn eine Wärmebedarfsberechnung erstellt?
    Grüße bf
    PS: eines ist vorab noch zu prüfen: Funktioniert die Modulation.
    Ist ein Unterschied im Betriebsgeräusch erkennbar zwischen WW Aufheizung und Heizbetrieb (Unterstellt: WW Aufheizung mit 18 kW/h).
  3. Gastherme: Modulation aktiv – Kondensation vermeiden?

    Modulation funktioniert / Zusatzfrage
    Die Modulation funktioniert (bei Warmwasser ist das Brennergeräusch laut, bei Heizbetrieb leiser). Sie lässt sich auch an einer Serviceanzeige an der Therme während der Brenner läuft ablesen (nach Eingabe eines Zahlencodes).
    Zusatzfrage:
    Wenn die Therme die 40 ° Mindest-Solltemperatur Aufgrund der Kondensationsproblematik hat, können dann in der Phase der Abkühlung während der Taktsperre unter diesen Wert (auf ca. 30 °!) auf Dauer Schäden an der Heiztherme auftreten?
  4. Gastherme: Kondensation – Risiken & Lösungen

    Nein ...
    Kondensation tritt mW in der Aufheizphase und im Betrieb mit zu niederer Temperatur auf. (besonders aggressiv scheinen die ersten Verbrennungsabgase bei Holzbrand zu sein. Hier wird bei hochwertigen Anlagen zum einen die ersten Gase direkt in den Kamin geleitet und das Wasser wird im Tauscher umgewälzt, bis möglichst schnell eine Mindesttemperatur von 60 ° erreicht ist). Daher auch die Mindestbetriebstemperatur von 40 °C bei der Gastherme.
    Möglichst lange Betriebsintervalle der Therme sollten angestrebt werden. Das lässt sich vermutlich nur erreichen mit einem Pufferspeicher oder mit einem Gerät, dass einen Modulationsbereich ab 2 kW hat (keine Ahnung, ob es sowas am Markt gibt). Was sagt Ihr Heizungsbauer zu der Takterei?
  5. Brennerstarts: 60 Starts normal? Quote beachten!

    Foto von Ralf Sparwel

    Relativ normal!
    Hallo
    Die 60 Starts sind recht normal, wichtig ist meist die Quote von Betriebszeitbrenner zu den Starts. (Buderus empfiehlt möglich max. 10 Starts pro 1 h Brennerlaufzeit) was eigentlich nur klappt bei Top eingestellter Regelung, oder Häuser mit einem recht hohem Wärmebedarf. (Die Werte lassen sich bei manchen modernen Regelung digital auslesen)
    Es gibt Untersuchungen von Aths Kessel welche bis zu 38000 Starts pro Jahr haben.
    Wurde hier im Forum schon mal ausgiebig diskutiert.
    (bei 60 Starts/Tag kommen sie auf ca. 21900 Starts pro Jahr) was recht normal ist.
    Das Thema mit dem Puffer senkt sicherlich die Starthäufigkeit erhöht aber die Abstrahlungs und Bereitschaftsverluste.
    Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen die Anlage läuft normal.
    MfG Ralf Sparwel
  6. Gastherme: Modulation prüfen – Gasverbrauch messen!

    Modulation nochmals prüfen
    Das korrekte Modulationsverhalten Ihrer Gastherme ist nicht (nur) am Geräuschverhalten des Brenners sicher zu beurteilen.
    Überprüfen Sie den Gasverbrauch bei der niedrigsten Modulationsstufe. Es dürften bei 8 kW, je nach Gasart und Wobbeindex, ca. 18 ltr. Gas/min durch Ihren Gasmesser fließen. Sollte der Durchsatz höher liegen, so moduliert das Gerät nicht so weit herunter, wie es kann. Leider erreichen viele Geräte im niedrigsten Modulationsbereich nicht immer gute Verbrennungsergebnisse. Der Abgasverlust steigt und Ihr Heizungsbauer erhöht den Durchsatz, um mit dem Ihnen (und Ihm) zur Verfügung stehenden Gas eine umweltgerechte Verbrennung zu gewährleisten. Die Taktrate wird sich allerdings auch bei kleinster Modulationsleistung, nicht in einem zufriedenstellendem Bereich liegen. Bei den derzeitigen Außentemperaturen, werden Sie das Wohnzimmer, vielleicht noch das Bad temperieren. Im Moment sind das vielleicht 200 bis 400 Watt/h, worauf Sie mit 8000 Watt/h oder mehr schießen.
    Eine auslegungstechnische Fehlkonstruktion? Nein! Eher eine kostengünstige Heizungsanlage, welche sich mit einem Pufferspeicher regeltechnisch perfektionieren ließe. Der geringe Wasserinhalt des Wärmetauschers ist auf eine effektive Wärmeübertragung ausgelegt und das bei kürzesten Aufheizphasen. Erhöhen Sie den Wasserinhalt, so erhöhen Sie die Taktzeiten, sowie die Wassermenge die Sie aufheizen müssen. Die nachgeschalteten Wärmeverbraucher zehren dann länger von der vorgeheizten Menge.
  7. Brennerlebensdauer: Schalthäufigkeit – Sorgen unbegründet?

    Vielen Dank schon mal, dann brauche ich mir also keine Sorgen machen?
    Von wegen verkürzter Brennerlebensdauer? (hatte halt nur etwas Bedenken wegen der Schalthäufigkeit)
    Die Info von Herrn Sparwel mit den 10 Starts pro 1 h Brennerlaufzeit werde ich mal bei meiner Heizung überprüfen.
    Und die Modulation werde ich mir vorsichtshalber auch noch mal ansehen. Die Idee mit dem Gasverbrauch dabei ist gut (hätt ich auch selbst drauf kommen können). Aber es gibt ja auch eine Anzeige an der Therme selber, die mit einem (mir bekannten) Zahlencode aktiviert werden kann, und die zeigt dann auch den Modulationsgrad an.
    Ansonsten bin ich erleichtert, dass ich mir offensichtlich hier keine generellen Sorgen zu machen brauche (abgesehen vielleicht noch von der einen oder anderen Optimierungsmöglichkeit).
  8. Heizungsanlage: Falsche Dimensionierung – Ursachen!

    Alle zu feige?
    Hallo!
    Warum nennt bisher denn Keiner das Kind beim Namen?
    Was Sie da in Ihrem Haus haben, passt einfach nicht! Das ist ein 08/15 "Paket" von der Stange, billig verkauft, ohne sich überhaupt Gedanken zu Ihrem Haus und Ihrem Heizungs- und Warmwasserbedarf zu machen. Dabei haben Sie das Pech, auch noch an einen Kollegen geraten zu sein, der Wolf verkauft. Solche Rundum-Fertigpakete (Zit. : " ... für das Austauschgeschäft) gibt es auch von Vaillant, Junkers, Broetje ... alles das Gleiche!
    Stand der Gasverbrennung ist auch schon im Jahr 2000 die Gas-Brennwerttechnik. Brennwertkessel (oder  -  thermen) haben wenigstens das Wort 'modulieren' verdient: Sie haben ein Gebläse, welches durch die Regelung der momentan verlangten Leistung seine Drehzahl anpasst und damit auch den Gasdurchsatz. Somit wird der Verbrennungsluftüberschuss (= Lambda) über die gesamte Modulationsbreite des Brenners konstant gehalten. Die Folge: Optimale Gasausnutzung, beste Verbrennungswerte. Die "Modulation" von atmosphärischen Gasthermen hingegen bewegt sich in einen viel geringeren Bereich, schafft in Teillast (wie schon oben geschildert) Probleme mit der Abgastemperatur, und führt zwangsläufig in der Übergangszeit zum Takten des Kessels. Diese Technologie der Gasverbrennung gab's schon in den 50 ern. Deshalb möchte ich bescheiden anfragen, warum Sie sich eine solche Anlage haben installiern lassen?
    Wenn Sie dann fragen "ein Planungsfehler? ", dann frage ich zurück: "Was ist bei einer solchen Anlage von einem fachkundigen Heizungsbauer schon zu planen? " Das ist unser Tagesgeschäft, und wir müssten eigentlich schon wissen, was heute Stand der Technik ist, wie dimensioniert wird und unsere Kunden zu beraten sind.
    Es tut mir sehr leid, dass Sie eine solche Anlage bekommen haben. Die Tipps, die bisher gegeben wurden, sind alle richtig, doch ist es wie so oft: Es werden nur die Symptome kuriert, nicht aber die Ursache beseitigt. Und warum hat niemand den Mut, Ihnen reinen Wein einzuschenken?
    Mit sonnigem Gruß
  9. Brennwerttechnik: Beratungsfehler bei Heizungseinbau?

    heute bin ich auch schlauer
    Doch als mir das Haus / die Heizung verkauft wurde, hieß es von der Heizungs-Installationsfirma nur zum Thema Brennwert: "Die ist soundso viel teurer, ob sich das lohnt ... naja, müssen Sie wissen. "
    Aber keinerlei Hinweise auf evtl. nachteiliges Heizungsverhalten im Teillastfall (obwohl  -  so nachteilig ist es ja wohl auch nicht, nur eben nicht optimal) ...
    Also Beratungsfehler? Vielleicht. Aber die waren offensichtlich nur daran interessiert, ihre Standard-Heizung zu verkaufen und fertig. Mittlerweile weiß ich leider auch, dass diese Heizungs-Installationsfirma mehr oder weniger eine Pfuscherbude ist, denn auch andere Bauherren haben Probleme mit ihren Heizungen und Installationen.
    Und meine Geräuschprobleme mit der brummenden Heizungspumpe und den Fließgeräuschen ist ja schon zur Genüge hier diskutiert worden. Wobei bezüglich der brummenden Geräusche der Pumpe es außer schalldämmende Streifen zwischen der Therme und der Wand anzuordnen, ja wohl keine Möglichkeit der Beseitigung der Geräusche gibt ☹
    Übrigens ein Abgasgebläse hat meine Therme auch (da raumluftunabhängig)! Und auch da regelt sich die Drehzahl automatisch ...
  10. Heizung: Überströmventil entfernt – Brummgeräusche weg!

    apropos Brummgeräusche Umwälzpumpe ...
    Hallo WAAbk..
    im Zuge meiner kleinen Umbaumaßnahme habe ich auch mein Überströmventil entfernt (weil immer warmes Wasser direkt in den Rücklauf floss). Positiver Nebeneffekt: die Jaul/Summ/Brummgeräusche (vor allem in Stufe II und III) sind weg. Da habe ich wohl voreilig die WILO Pumpe für den Verursacher gehalten ... Grüße
  11. Heizung: Brummgeräusche – Ursache Überströmventil?

    ist ja interessant, Überströmventil? Aber wie sollen diese Brummgeräusche davon verursacht werden?
    in meiner Therme ist ja auch ein Überströmventil drin, bloß das ist ja auch erforderlich für die Mindest-Umlaufwassermenge.
    Bloß bei mir sind die Brummgeräusche ganz klar der Umwälzpumpe zuzuordnen (wenn man das Ohr an die Pumpe hält). Diese Geräusche kann man sogar am Pumpengehäuse als Vibrationen fühlen!
    Aber kann das trotzdem vom Überströmventil verursacht werden? Und wenn ja warum? Wie entstehen diese Brummgeräusche eigentlich in der Pumpe genau? Ich dachte immer, das käme vom Lager des Pumpenrotors.
  12. Brummgeräusche: Defektes Ventil – Austausch erforderlich?

    Vermutlich ...
    durch eine defekte/verschmutzte? Ventilscheibe, die wenn sie? schräg angeströmt wird anfängt zu "flattern". Im übrigen war ich auch der Meinung, es läge an der Pumpe.. und in einer Therme liegt das Überströmventil noch dichter an der Pumpe. Hier wird nur eine Austausch eine Lösung bringen ... Gruß bf
  13. Heizung: Brummgeräusche – Wolf Kundendienst einschalten!

    Noch ein kleiner Hinweis
    Ihre Anlage ist doch erst ein Jahr alt! Nutzen Sie doch die geballte Kompetenz des Wolf-Kundendienstes und lassen sich die Brummgeräusche auf Kosten des Herstellers beseitigen. Oder schreiben (!) Sie freundlich Ihrer "Pfuscherbude", sie mögen doch bitte bis zum ... (ganz wichtig!) die Brummgeräusche beseitigen, anderfalls würden Sie auf deren Kosten den Werkskundendienst verständigen. Und wie immer: Bei Wolf anrufen, den Namen des zuständigen Außendienstlers erfragen und diesem Herrn den Brief an den Installateur in Kopie zufaxen. Hilft (fast) immer.
    Mit sonnigem Gruß
  14. Wolf-Kundendienst: Brummgeräusche – Subjektive Wahrnehmung?

    vielen Dank für die Hinweise, aber vom Wolf-Kundendienst bin ich nicht gerade überzeugt, weil:
    Es gab bereits einen Vor-Ort-Termin mit Heizungsbauer und einem Wolf-Außendienst-Mitarbeiter. Kommentar: Die Geräusche seien zwar hörbar, aber wohl (subjektiv) innerhalb der DINAbk.-Norm und damit genügend leise (Anm. : sie sind außerhalb des Heizungsraums unter dem Dach zwar leise, aber permanent hörbar, und je länger man sie wahrnimmt, desto störender werden sie). Und derartige Geräusche und Vibrationen an der Pumpe seien nun mal angeblich normal ...
    Auf eine Email-Anfrage beim Wolf-Service habe ich zudem nie eine Antwort bekommen ☹
    Alle, die sich kurz (!) mal diese Geräusche anhören, sagen: "Was wollen Sie denn, ist doch leise genug. " Aber wenn Sie das leise Brummen den ganzen Tag (und im Winter 24 h) ununterbrochen hören, macht einen das echt wahnsinnig ...
  15. Brummgeräusche: Buderus Therme – Schallentkopplung prüfen!

    Brummt es noch immer, WAAbk.?
    Ihre Beschreibung der Brummgeräusche und die Kommentare von Wolf-Kundendienst / Installateur kann ich sehr gut nachvollziehen. Wir erleben momentan etwas sehr ähnliches mit einer Buderus Heizwerttherme, Typ Logamax U112. Sie wurde Ende 2000 vom Bauträger eingebaut und gibt ein (im Winter ständiges) Brummen ab, das zwar leise, aber auf die Dauer echt nerv tötend ist. Gummipuffer zwischen Therme und Wand haben keine Abhilfe geschaffen. Auch die Wilo-Pumpe wurde bereits auf Kulanz ausgewechselt  -  ohne Erfolg. Als nächstes plane ich eine Vorstoß in Richtung Schallentkopplung der Vor- und Rücklaufleitung (Vorlaufleitung, Rücklaufleitung) durch Kompensatoren.
    MfG
    Christoph Meyer
  16. Heizung: Brummen – Schallentkopplung & Wandbeschaffenheit!

    Ja es brummt noch immer
    Vermutlich kommen dabei auch mehrere Dinge zusammen.
    Einerseits die fehlende Schallentkopplung in der Therme. Andererseits die Tatsache, dass die Therme an einer nichttragenden 11,5 cm-Porotonwand hängt. Poroton = Luft mit etwas Ziegel drum rum, also relativ leicht. Diese Wand ist nun die Wand zum Treppenhaus und strahlt das Brummen wie ein Lautsprecher ins ganze Haus ab. Wenn man im Treppenhaus im DGAbk. das Ohr an die Wand legt, kann man das Geräusch darin deutlich hören.
    Eine vollständige Entkopplung Therme-Wand ist meiner Meinung nach auch gar nicht möglich, denn: Was ist mit der Schraubenbefestigung? Die stellt doch immer eine harte Verbindung mit der Wand dar!
    Bei mir ist's zwar leiser geworden seit zwischen die Therme und der Wand Gummiunterlagen angeordnet wurden. Aber noch immer wache ich morgens manchmal von dem leisen aber permanentem Brummen auf.
    Sicher, meist schalte ich die Heizung nachts sowieso ganz ab, dann ist Ruhe (war übrigens der "Tipp" von einem Wolf-Vertreter). Aber die Therme hat einen nicht abschaltbaren Frostschutz. Das heißt, wenn es draußen unter 0 ° ist, schaltet sich die Pumpe ein ob ich will oder nicht ...
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Heizung taktet: Ursachen, Optimierung & Lebensdauer

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um eine Heizungsanlage mit hoher Taktfrequenz (60 Brennerstarts täglich). Ursachenforschung, Optimierungsmöglichkeiten und Auswirkungen auf die Lebensdauer der Therme stehen im Fokus. Schallentkopplung und die korrekte Dimensionierung der Heizungsanlage spielen eine wesentliche Rolle. Die Überprüfung des Modulationsverhaltens und des Gasverbrauchs wird empfohlen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Heizungsanlage: Falsche Dimensionierung – Ursachen! passt die Heizungsanlage möglicherweise nicht zum Haus und dessen Heizbedarf, was zu einer ineffizienten Taktung führt.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Brennerstarts: 60 Starts normal? Quote beachten! wird die Quote von Betriebszeit zu Brennerstarts als wichtiger Indikator genannt. Buderus empfiehlt maximal 10 Starts pro Stunde Brennerlaufzeit.

    🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Heizung: Überströmventil entfernt – Brummgeräusche weg! beschreibt, wie das Entfernen eines Überströmventils Brummgeräusche beseitigen konnte. Dies kann ein Hinweis auf mögliche Ursachen für Geräuschentwicklung sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie das Modulationsverhalten Ihrer Gastherme und messen Sie den Gasverbrauch in der niedrigsten Modulationsstufe (siehe Gastherme: Modulation prüfen – Gasverbrauch messen!). Kontaktieren Sie den Wolf-Kundendienst bei anhaltenden Brummgeräuschen (Heizung: Brummgeräusche – Wolf Kundendienst einschalten!) und prüfen Sie die Schallentkopplung der Therme (Heizung: Brummen – Schallentkopplung & Wandbeschaffenheit!).

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