Warmwasser in Küche: Lange Leitung – Lösungen für schnelles Warmwasser & Wassersparen?
BAU-Forum: Heizung / Warmwasser

Warmwasser in Küche: Lange Leitung – Lösungen für schnelles Warmwasser & Wassersparen?

Hallo Bauleute,
hat jemand Erfahrung mit langen Wasserleitungen zw. Gastherme zur Erzeugung des warmen Wassers und der Küche als Abnehmer? Bei uns wird es reichlich lang werden und wenn man warmes oder heißes Wasser in der Küche braucht, läuft erstmal ein Eimer abgekühltes Wasser aus der Leitung. Von Wassersparen keine Rede. Wir sind am Überlegen, ob es Sinn macht in der Küche einen Boiler oder Durchlauferhitzer als Warmwassererzeuger zu benutzen.
Vielen Dank.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie das Problem langer Aufheizzeiten bei einer langen Warmwasserleitung zur Küche haben. Das ist ein häufiges Problem, das zu unnötigem Wasserverbrauch führt.

    Ich empfehle folgende Lösungsansätze:

    • Zirkulationsleitung: Eine Zirkulationsleitung hält das Warmwasser ständig in Bewegung, sodass es sofort verfügbar ist. Dies ist die komfortabelste, aber auch energieintensivste Lösung.
    • Kleinspeicher/Boiler: Ein kleiner Boiler direkt in der Küche speichert eine geringe Menge Warmwasser, die sofort verfügbar ist.
    • Durchlauferhitzer: Ein elektronischer Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst bei Bedarf. Moderne Geräte sind sehr effizient.
    • Optimierung der Isolierung: Eine gute Isolierung der Warmwasserleitung reduziert den Wärmeverlust und verkürzt die Aufheizzeit.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Sanitärfachbetrieb beraten, welche Lösung für Ihre spezifische Situation am besten geeignet ist. Berücksichtigen Sie dabei den Wasserverbrauch, die Installationskosten und die laufenden Energiekosten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Zirkulationsleitung
    Eine Zirkulationsleitung ist ein geschlossenes Rohrsystem, das Warmwasser vom Speicher zu den Entnahmestellen und wieder zurückführt. Eine Zirkulationspumpe sorgt für eine ständige Umwälzung des Wassers, wodurch an den Entnahmestellen sofort warmes Wasser zur Verfügung steht. Zirkulationsleitungen werden häufig in größeren Gebäuden oder bei langen Leitungswegen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Zirkulationspumpe, Warmwasserspeicher, Trinkwasserhygiene.
    Durchlauferhitzer
    Ein Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst bei Bedarf, wenn der Wasserhahn geöffnet wird. Das Wasser fließt durch das Gerät und wird dabei auf die gewünschte Temperatur gebracht. Durchlauferhitzer sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, z.B. hydraulisch oder elektronisch geregelt.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserspeicher, Warmwasserbereitung.
    Boiler
    Ein Boiler (auch Warmwasserspeicher genannt) ist ein Behälter, in dem eine bestimmte Menge Wasser erwärmt und gespeichert wird. Das warme Wasser steht dann bei Bedarf zur Verfügung. Boiler gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen, z.B. als Kleinspeicher für die Küche oder als zentrale Warmwasserbereitung für das ganze Haus.
    Verwandte Begriffe: Durchlauferhitzer, Warmwasserspeicher, Warmwasserbereitung.
    Warmwasserspeicher
    Ein Warmwasserspeicher ist ein isolierter Behälter, in dem Wasser erwärmt und für den späteren Gebrauch gespeichert wird. Die Temperatur des Wassers wird konstant gehalten, um bei Bedarf sofort warmes Wasser zur Verfügung zu haben. Warmwasserspeicher werden in verschiedenen Größen und Ausführungen angeboten, je nach Bedarf und Anwendungsbereich.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Solarspeicher.
    Legionellen
    Legionellen sind Bakterien, die in natürlichen Gewässern vorkommen und sich bei Temperaturen zwischen 25 °C und 55 °C vermehren können. Sie können über das Trinkwasser in die Atemwege gelangen und dort eine Legionellose (Legionärskrankheit) verursachen, eine schwere Lungenentzündung. Um Legionellenwachstum in Trinkwasserinstallationen zu vermeiden, sind regelmäßige Spülungen und eine ausreichende Erwärmung des Wassers erforderlich.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasserhygiene, Trinkwasserverordnung, Desinfektion.
    Wärmeverlust
    Wärmeverlust bezeichnet die ungewollte Abgabe von Wärmeenergie an die Umgebung. Bei Warmwasserleitungen entsteht Wärmeverlust durch die Wärmeableitung über die Rohroberfläche. Eine gute Isolierung der Rohre kann den Wärmeverlust deutlich reduzieren und somit Energie sparen.
    Verwandte Begriffe: Isolierung, Wärmedämmung, Energieeffizienz.
    Trinkwasserhygiene
    Trinkwasserhygiene umfasst alle Maßnahmen, die erforderlich sind, um die Qualität des Trinkwassers vom Wasserwerk bis zur Entnahmestelle zu gewährleisten. Dazu gehören unter anderem der Schutz vor Verunreinigungen, die Vermeidung von Stagnation und die Einhaltung bestimmter Temperaturvorgaben, um das Wachstum von Legionellen zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Legionellen, Trinkwasserverordnung, Desinfektion.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist eine Zirkulationsleitung?
      Antwort: Eine Zirkulationsleitung ist ein Rohrsystem, das das Warmwasser ständig zwischen dem Warmwasserbereiter und den Entnahmestellen zirkulieren lässt. Eine Zirkulationspumpe sorgt für die Bewegung des Wassers. Dadurch steht an jeder Entnahmestelle sofort warmes Wasser zur Verfügung, ohne dass erst kaltes Wasser ablaufen muss.
    2. Frage: Ist ein Boiler in der Küche sinnvoll?
      Antwort: Ein kleiner Boiler (Kleinspeicher) in der Küche kann sinnvoll sein, wenn nur gelegentlich warmes Wasser benötigt wird. Er speichert eine geringe Menge Warmwasser, die sofort verfügbar ist. Allerdings verbraucht er auch dann Energie, wenn kein Warmwasser entnommen wird, um die Temperatur zu halten.
    3. Frage: Wie funktioniert ein Durchlauferhitzer?
      Antwort: Ein Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst dann, wenn es tatsächlich benötigt wird. Wenn der Wasserhahn geöffnet wird, fließt das Wasser durch den Erhitzer und wird dabei auf die gewünschte Temperatur gebracht. Moderne elektronische Durchlauferhitzer sind sehr effizient und können die Leistung bedarfsgerecht anpassen.
    4. Frage: Welche Vorteile bietet ein elektronischer Durchlauferhitzer gegenüber einem hydraulischen?
      Antwort: Elektronische Durchlauferhitzer regeln die Leistung präzise und halten die eingestellte Temperatur konstant, unabhängig vom Wasserdruck. Hydraulische Durchlauferhitzer sind einfacher aufgebaut, bieten aber weniger Komfort und Effizienz.
    5. Frage: Wie kann ich den Wärmeverlust in der Warmwasserleitung reduzieren?
      Antwort: Eine gute Isolierung der Warmwasserleitung ist entscheidend, um den Wärmeverlust zu minimieren. Verwenden Sie hochwertige Rohrisolierungen, die speziell für Warmwasserleitungen geeignet sind. Achten Sie darauf, dass die Isolierung lückenlos angebracht ist, insbesondere an Verbindungsstellen und Armaturen.
    6. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Boiler und einem Warmwasserspeicher?
      Antwort: Im Prinzip sind Boiler und Warmwasserspeicher dasselbe. Beide Geräte speichern eine bestimmte Menge Warmwasser, das bei Bedarf entnommen werden kann. Der Begriff "Boiler" wird häufiger für kleinere Geräte verwendet, während "Warmwasserspeicher" eher für größere Anlagen gebräuchlich ist.
    7. Frage: Kann ich eine bestehende Warmwasserleitung nachträglich isolieren?
      Antwort: Ja, eine bestehende Warmwasserleitung kann problemlos nachträglich isoliert werden. Es gibt verschiedene Isolierschläuche und -materialien, die einfach um die Rohre gelegt und befestigt werden können. Achten Sie darauf, dass die Isolierung für den jeweiligen Rohrdurchmesser geeignet ist.
    8. Frage: Welche Normen gelten für Warmwasserinstallationen?
      Antwort: Für Warmwasserinstallationen gelten verschiedene Normen, insbesondere die DINAbk. 1988 (Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen) und die DIN EN 806 (Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen; Innere Sanitärsysteme). Diese Normen regeln unter anderem die Anforderungen an die Werkstoffe, die Dimensionierung der Leitungen und den Schutz vor Legionellen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Warmwasserbereitung mit Solarthermie
      Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung.
    • Legionellenprävention in Trinkwasserinstallationen
      Maßnahmen zur Vermeidung von Legionellenwachstum.
    • Rohrisolierung: Materialien undTechniken
      Überblick über verschiedene Isolierstoffe und deren Anwendung.
    • Zentrale vs. dezentrale Warmwasserbereitung
      Vergleich der Vor- und Nachteile beider Systeme.
    • Förderprogramme für energieeffiziente Warmwasserbereitung
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderungen.
  2. Warmwasser Ringleitung vs. Boiler: Vor- und Nachteile

    Eine Meinung dazu.
    Es gibt für Warmwasserversorgung so etwas wie Ringleitungen, durch die ständig Warmwasser an den Abnahmestellen vorbeigepumpt wird. Nicht entnommenes Wasser fließt zurück in die Therme. An den Abnahmestellen steht dann immer das richtig temperierte Wasser an. Meine Schwester hat sowas.
    Bei uns tut in der Küche ein Boiler seine Dienste. Durch den Einsatz von Geschirrspülern ist der sonstige Warmwasserbedarf in der Küche recht gering geworden. Ein 5 l-Boiler deckt bei uns den Bedarf.
  3. Gastherme & Ringleitung: Energieeffizienz im Vergleich

    Ringleitung
    Das mit der Ringleitung leuchtet ein. Aber funktioniert das auch bei einer Gastherme? Soweit ich das verstanden habe, heizt sie das Wasser auf, wenn es fliest. Aber wer will schon, dass die Therme im permanenten Leerlauf Energie verschleudert? Oder begehe ich einen Denkfehler?
    Grüße
  4. Warmwasser: Keine Zirkulation bei Thermen/Durchlauferhitzern

    Bei der "spontanen" Brauchwassererwärmung ...
    wie sie mit Thermen und Durchlauferhitzern vorgenommen wird, gibt es KEINE Zirkulationsleitung. Einzige Lösung: Kurze Leitungswege.
  5. Ringleitung: Speicher erforderlich & Boiler als Alternative

    Sie liegen richtig
    Für den Einsatz einer Ringleitung benötigen Sie einen Speicher. Da die für den Einsatz benötigte Umwälzpumpe auch Strom benötigt, ist die Verwendung eines Boilers durchaus überlegenswert.
  6. Boiler Stromverbrauch: Lohnt sich die Anschaffung?

    Und der braucht keinen Strom?
    Und der braucht keinen Strom?
  7. Warmwasserbedarf Küche: Analyse für optimale Lösung

    Ähnliche Frage gab es vor kurzem schon mal.
    Stellen Sie sich bitte folgende Fragen:
    (a) Wann brauche ich das Wasser in der Küche?
    (b) Für welchen Zeitraum muss WW bereitgestellt werden?
    (c) Welche Temperatur braucht das WW dann?
    (d) Welche Menge wird pro Tag benötigt?
    (e) Wie groß ist der Abstand zwischen Kessel und Zapfstelle?
    Wenn Sie angeben, Sie brauchen WW nur 2x täglich für 5 Minuten, und dann sollte es mehr als 50 °C haben und Ihnen reichen 20 l, dann macht in meinen Augen ein WW-Bereiter unter der Spüle, ggf. mit einer Zaltschaltuhr kombiniert, durchaus Sinn. Prüfen Sie Ihr Nutzerverhalten. Der Aufwand für eine Ringleitung für die paar Tropfen am Tag halte ich für übertrieben. So ein WW-Bereiter (5 l) bekommen Sie bereits ab 250,- DM. Sollten Sie jedoch kalkreiches (hartes) Wasser haben, dann würde ich davon aber auch Abstand nehmen ob der Folge-Wartungskosten.
  8. Zirkulationspumpe: Stromverbrauch & Wärmeverluste beachten!

    @Ulrich
    Eine Umwälzpumpe benötigt "AUCH" Strom. Bitte Text erst lesen, dann kommentieren. Zusätzliche wird während der Zirkulation durch Wasserabkühlung Energie verbraten
  9. WW-Speicher vs. Zirkulationspumpe: Stromverbrauch im Vergleich

    Entschuldigung, aber die Frage! sollte die Argumentation ein wenig klären ...
    wie es durch Herrn Taschner (danke!) und Sie jetzt auch, gerade gemacht worden ist. Denn dass eine Pumpe Strom verbraucht (meinetwegen "auch") spricht als alleiniges Argument nicht für (oder gegen) einen ebenfalls Strom verbrauchenden el. WW-Speicher.
  10. Warmwasser Küche: 5 Liter Speicher als günstige Lösung

    Geht auch günstiger.
    Fünf Liter Speicher gibt es ab 70 DM.
    Einer der vielen Baumärkte hat immer einen im Angebot.
    Nur ein neuer Wasserhahn für solche Geräte wird meines Wissens nach fällig. Zur Zeit habe ich einen Durchlauferhitzer im Bad der
    das WW für die Küche erhitzt. Die Leitungslänge ist ca. 8 m.
    Nicht nur das Energie in großer Menge verschwendet wird, es dauert auch ewig bis das WW da ist. Deshalb habe ich für meine neue Wohnung, die ich gerade beziehe, ein 5 Liter Gerät mit Wasserhahn für 120 DM gekauft. Funktioniert fabelhaft.
  11. Zirkulationspumpe: Zeitschalter für effizientes Wassersparen

    Womit wir wieder beim Zeitschalter wären!
    Moderne Zirkulationspumpenhaben einen Zeitschalter, sodass die Pumpe in Zeiten ohne Verbrauch (z.B. in der Nacht) abgeschaltet wird. Sie kann dann tagsüber in Intervallen laufen (z.B. wie im genannten Beitrag beschrieben 15 min an, 30 min aus).
    Ich Stelle mir gerade die Frage, ob das mit den Wärmeverlusten wirklich so katastrophal ist. Zumindest in der Heizperiode bleibt die Wärmeenergie doch als "Heizungsunterstützung" im Hause!?
  12. Drucklose Speicher: Armaturen & Sicherheitshinweise beachten!

    Die meistens "drucklosen" Speicher ...
    benötigen in der Tat eine entsprechende besondere Armatur. Die gibt es inzwischen auch mit viel Design und Schnickschnack, allerdings müssen die so ausgelegt sein (man denke z.B. an Schlauch) dass der Ausfluss NIE, behindert wird, da es sonst zu einer zerstörerischen Druckerhöhung im Gerät kommen könnte. @HW: Denken Sie an FTs Tipp mit der Zeitschaltuhr? Sonst verschwenden Sie auch hier Energie in großen Mengen.
  13. Warmwasser: Elektrische Erwärmung vs. Eigenbefeuerung

    Und zusätzlich ist die verschwendete Primär-Energie ...
    bei el. Erwärmung ohnehin IMMER größer als bei Eigenbefeuerung.
  14. WW-Speicher Takten vs. Stand-by: Energetische Bewertung

    Wobei ich mich gerade frage, ob ...
    Wobei ich mich gerade frage, ob es wirklich energetisch begründbar ist, einen WW-Speicher zu Takten, anstatt ihn quasi modulierend "auf Stand-by" zu fahren. Nur verlagere ich hierbei die Wärmeverluste von der Zuleitung vom Kessel in die Box unter/oberhalb der Spüle, aber deren Abstrahlfläche ist bestimmt geringer als die Dämmung der Zuleitung.
  15. Warmwasser: Dauerbetrieb vs. Takten – Effizienz-Vergleich

    Ich Denke Tagsüber sollte man das Gerät dauerhaft ...
    Ich Denke Tagsüber sollte man das Gerät dauerhaft eingeschaltet lassen weil der Energieaufwand höher ist wenn ich das ganze Wasser 4 mal komplett aufwärme. Im Standby heizt er ja nur den Wärme verlusst wieder nach den er an der Oberfläche des Kessels verliert. Ein Takten im viertel Stunden Intervall halte ich nicht für Zielführend. Aber das Gerät Abends abzuschalten und Tags ein
    evtl. über eine Zeitschaltuhr ist eine gute Idee die ich umsetzen werde. Übrigens bei WW Kessel im Keller mit Zirkulation habe ich auch die Verlusste nur es kommen die der Leitung hinzu.
    Danke
  16. Warmwasser: Wiederholtes Aufheizen vs. Warmhalten – Unsinn?

    Zu 14
    Was ist das denn wieder für eine obskure Theorie, nach der das wiederholte Aufheizen mehr Energie verbraucht, als das dauerhafte Warmhalten. Das ist natürlich völliger Unsinn. Wenn sie den Speicher z.B. nachts über eine Schaltuhr auskühlen lassen, reduzieren Sie die Verluste natürlich. Und nur die und natürlich die über entnommenes Warmwasser abgeführte Energie muss zugeführt werden.
  17. Legionellen: Gefahr bei Zirkulationsleitungen beachten!

    Foto von Andrea Leidenbach

    Etwas neben dem Thema
    aber gehört auch dazu, bei dem Einbau der Zirkulationsleitung darf hier auch nicht die Problematik der Legionellen vergessen werden.
    So gedeihen die Legionellen am bestem bei Temperaturen zwischen 30 und 50 °C. Dagegen sind die Bakterien bei Temperaturen über 60 °C nicht dauerhaft lebensfähig. Somit ist für eine Legionellenprophylaxe in den Warmwasserrohrleitungen eine möglichst konstante Temperatur von 60 °C sicherzustellen. Damit die Wassertemperatur während den Zapfpausen nicht abfällt, werden Zirkulationspumpen eingesetzt.
    Zirkulationspumpen bieten den Komfort, dass sofort warmes Trinkwasser an der Zapfstelle zur Verfügung steht. Ein zusätzlicher Effekt ist, dass der Auslauf vom nicht benötigten abgekühlten Wasser verhindert wird. Sie sparen somit teures Trinkwasser und schonen die Umwelt.
    Jetzt stellt aber sich die Frage ob die Zirkulationspumpe rund um die Uhr in Betrieb bleiben muss oder ob die Pumpe auch mit einer Schaltuhr bedarfsabhängig ausgeschaltet werden kann.
    Länger als 8 Stunden sollte eine Unterbrechung nicht erfolgen (Quelle,

    )
    Ob diese Temperatur eingehalten werden kann und die technischen Voraussetzungen gegeben sind sollte man prüfen.

  18. Warmwasser: Abschalten – Mehrverbrauch durch Abkühlung?

    In Bezug auf nächtliches Abschalten
    schrieben Sie das ja auch, Herr Wieschenberg. Auch bin ich mit Ihnen einig, dass kurzzeitiges Abschalten natürlich nichts bringt, weil sich die Verluste erst durch die bereits eingetretene Abkühlung verringern. Aber dennoch ist keine Grund für einen Mehrverbrauch durch zwischenzeitliches Abschalten vorhanden. (Lediglich das Schaltverhalten des Thermostaten beim Aufheizen aus kaltem Zustand kann zu einer einmaligen Temperaturüberhöhung führen, die dann natürlich auch vorübergehend erhöhte Verluste zur Folge haben könnte. (Das dürfe aber marginal sein und auf Grund der langsam einsetzenden Durchwärmung der thermischen Isolation auch nicht wirklich den Verbrauch erhöhen.)
  19. Warmwasser Temperatur: Reichen 60°C in der Küche aus?

    Guten Morgen, AL
    Reichen Ihnen die 60 °C in der Küche? Mir wäre das zu wenig. Und wenn der Heizkessel nicht "mehr bringt", doch Boiler bzw. "Kochendwasser-Endgeräte" nehmen?
  20. Warmwasser: 65°C reichen zum Spülen völlig aus!

    Foto von

    Habe grade mal nachgeschaut
    wir haben 65 °C und die reichen mir völlig aus, zum Spülen fassen sie in so heißes Wasser nicht freiwillig rein 😉
    Die Regulierung über die Kaltwasserbeimengung verringert sich dann entsprechend.
    Vorher hatten wir einen Boiler, der für unseren damaligen 3 Personenhaushalt auch ausreichte, die Geschirrspülmaschine ist nicht am Heißwasser angeschlossen, um ein kaltes Vorspülen zu ermöglichen und auch die Teigreste entfernen zu können. (Das Eiweiß verkleistert sonst ganz nett und der Spüerfolg ist auch mit Supertabs nicht mehr gegeben)
    Nachteil, bei unserem Härtebereich 4 war die Verkalkung und das ständige Entkalken des Heißwasserbereiters.
    Ob sich eine Zirkulationsleitung lohnt hängt wirklich von der Häufigkeit der Benutzung ab, wenn ich nur einmal am Tag spüle und meine Puteimer auch im Bad füllen kann erscheint mir persönlich der Aufwand sehr hoch.
  21. Untertischspeicher: Vorschaltgerät für bedarfsgerechte WW-Bereitstellung

    Kompromiss
    Von der Fa. Conrad electronic gibt es ein Vorschaltgerät für Untertischspeicher das in die Steckdose gesteckt wird, und in das wiederum der Speicher eingesteckt wird. Aus diesem Vorschaltgerät kommt ein Kabel mit einem Drucktaster, der z.B. über der Spüle angebracht wird. Wird WW benötigt, drückt man kurz auf den Taster, der Speicher heizt das Wasser auf und schaltet nach einmaligem Aufheizen wieder aus.
    Ist doch gut  -  oder?
    Gruß
    Michael Guffler
  22. Neubau: Abschaltbare Steckdose für Untertischspeicher vorsehen

    Gute Idee zur Nachrüstung.
    Bei einem Neubau würde ich aber eine abschaltbare Steckdose unter der Arbeitsplatte vorsehen und den entsprechenden Schalter mit dem üblichen Steckdosen (oberhalb der Arbeitsplatte) in einem gemeinsamen Rahmen anordnen. Vielleicht sogar mit Glimmlampe. Also ähnlich wie abschaltbare Außensteckdosen.
  23. Warmwasserspeicher: Warum im Keller & nicht näher?

    Warmwasser Speicher
    Also wenn es mehr verbraucht etwas Warm zu halten als es 4 bis 6 mal aufzuwärmen dann versteh ich nicht warum die Leute sich alle Warmwasserspeicher in den Keller bauen.
    Sind denen die Energieverluste Egal weil Gas und Öl billiger sind als Strom oder wie?
  24. Warmwasser: Maximale Temperatur & Energieverluste

    Natürlich sind Ihre Verluste am größten
    wenn sie die Anlage stets auf maximaler Temperatur halten. Beim Abkühlen sinken die Verluste und werden zunächst (da ja nicht nachgeheizt wird) aus der im Wasser gespeicherten Wärme gedeckt, werden aber immer kleiner, je kälter Ihr Wasser wird. (Wenn Ihr Wasser nach langer Zeit auf Umgebungstemperatur abgekühlt wäre, hätten Sie keine Verluste mehr.) Beim Wiederaufheizen müssen Sie zwar die verlorengegangene Wärme im Wasser wieder ersetzen, das ist aber nicht mehr, als sie in der Zwischenzeit als Verluste abgegeben haben (wo hätte deie Wärme auch sonst herkommen sollen).
    Ist das denn so schwer vorstellbar?
  25. Warmwasser: Irrtum beim Aufheizen – Wärmeverluste beachten!

    Ich glaube jetzt weiß ich
    worin Ihr Irrtum besteht. Drei bis viermal Aufheizen, da nehmen Sie wohl fälschlicherweise an, dass das Wasser nach jeder Heizpause aus dem kalten Zustand aufzuheizen wäre. Das stimmt nicht, es kühlt nur wenig ab und braucht nie (kann auch gar nicht) mit mehr Energie augewärmt zu werden, als zwischenzeitlich Verluste aufgetreten sind.
    Stellen Sie sich doch mal den Wärmespeicher als wassergefülltes Fass mit einem Leck in Bodennähe (Wärmeverlust) vor. Wollen Sie das Fass voll (= auf Temperatur) halten, so müssen Sie kontinuierlich soviel nachfüllen, wie unten rausläuft.
    Stoppen Sie das Nachfüllen (Abschalten der Heizung), so läuft unten mit abnehmendem Druck (Temperatur beim Boiler) weniger heraus. Nach einer Stunde ist weniger herausgelaufen als vorher, wo Sie kontinuierlich nachgefüllt haben. Wenn sie IhrFass danach wieder voll haben wollen, müssen Sie das nachfüllen was zwischenzeitlich verloren ging. Und das ist weniger als wenn Sie kontinuierlich nachgefüllt hätten.
    Alles klar?
  26. Kleinspeicher: Bereitsschaftsstromverbrauch vs. Zirkulationspumpe

    Vielleicht helfen nackte Zahlen weiter
    Beispiel: Kleinspeicher Stiebel-Eltron SNU 5 S (5 Liter, 45  -  65 °C), Bereitsschaftsstromverbrauch bei 65 °C/24 h = 0,22 kWh, Leistung 5 l mit 65 °C oder 10 l mit 40 °C (15/65-Mischung). Wieviel verbraucht eine Zirkulationspumpe?
  27. Zirkulationspumpe: Energieaufwand & Wärmeverluste – Rentabilität?

    Foto von

    Ich habe kein Wort verstanden
    also bei einer Zirkulationspumpe treten Wärmeverluste auf durch die hoffentlich gedämmten Leitungen, richtig?
    Ich muss also soviel Energie aufwenden, das diese geringen Verluste immer wieder ausgeglichen werden.
    Lasse ich die Temperatur immer weiter absinken bis auf Raumtemperatur werden die Verluste immer größer und ich muss einmalig eine größere Energiemenge aufwenden um die Ursprungstemperatur wieder zu erreichen.
    Die Frage ist doch jetzt, ist der Energieaufwand geringer bei Erhaltung des Zustands oder für die Abkühlung mit größerer Aufheizphase?
    Die Verluste die Auftreten sind ja nicht gegenrechenbar, da nicht nutzbar, sondern nur die aufzuwendende Energiemenge in Ansatz zu bringen.
    Ab welchem Verbrauch bzw. Nichtnutzung des Warmwassers ist also eine Rentabilität der Zirkulationspumpe nicht mehr gegeben (wenn ich drei Wochen in Urlaub fahre bestimmt nicht mehr).
    Vom Komfort will ich mal ganz absehen 😉
  28. Warmwasser: Verluste werden kleiner bei Abkühlung!

    ich "fass"e es nicht
    davon mal abgesehen, dass der Fragesteller eh keine Zirkulationsleitung einbauen kann, habe ich das doch gerade an einem einfach verständlichen Beispiel (Leck im Fass) erklärt. Die Verluste werden immer kleiner je mehr sich's abgekühlt hat und nicht größer, wovon auch?
    Aber wenn' wirklich nicht zu verstehen ist, glauben Sie's mir halt. (Oder auch nicht!)
  29. Energiebilanz: Strom- & Gasverluste berücksichtigen!

    Hallo Eniergiesparer,
    da merkt man den Theoretiker im Hause 😉
    Natürlich ist die Energiebilanz auf die Wärme bezogen richtig, aber der Strom oder Gassverlust kann man so nicht berücksichtigen. Schließlich wird ja nicht mehr Gas produziert beim Abkühlen, oder sehe ich das falsch? lasse mich gerne Beraten
  30. Warmwasser: Weniger Verluste = Weniger Energiezufuhr nötig

    Sorry
    aber bei der Fragestellung schnalle ich ab.
    Sicher muss das was irgendwo als Verlust auftreten kann erstmal aus Strom oder durch Verbrennungwärme aus Gas oder Öl ... zugeführt worden sein. Und wenn ich weniger Verluste habe brauche ich weniger zuzuführen. Was hat das denn damit zu tun aus unnötig produzierter Wärme, die, weil sie im Rohr oder Speicher steckt am nächsten Morgen vielleicht entschwunden ist, wieder Gas produzieren zu wollen?
  31. Warmwasser: Unterschiedliche Sichtweisen auf Wärmeverluste

    halt Stopp! ehe hier ein Meinungskrieg beginnt
    ich glaube Ihr meint alles das Gleiche, nur die Sichtweise ist anders:
    AL meint: Je mehr das Wasser auskühlt, desto mehr Energie ist zunächst mal INSGESAMT (im gesamten Abkühlungszeitraum von z.B. 60 Grad auf jetzt abgekühlte 40 Grad) verloren gegangen. Sie meint also die SUMME aller abgegebenen Wärmeleistungen, die im gesamten Zeitraum abgegeben wurde, also die Gesamt-Wärmemenge.
    Energiesparer meint: Je kühler das Wasser ist, desto weniger Verluste gehen GEGENWÄRTIG (also Wärmeleistung) verloren (bei 60 Grad strahlt eine größere Wärmeleistung ab, als bei 40 Grad warmen Wasser). Er meint also die Wärmeleistung (also Wärmemenge pro Zeiteinheit, z.B. pro Minute).
    Liege ich richtig? Oder habe ich nur noch mehr verwirrt?
  32. Energieerhalt: Aufwand proportional zur Temperatur!

    Foto von

    Energiesparer
    wir haben wohl Verständigungsprobleme. Was sie ausdrücken wollten ist, das in höheren Temperaturbereichen die Aufwendung für den Energieerhalt proportional größer sind als im unteren und damit je tiefer die Temperaturen sinken die Energieaufwendungen abnehmen.
    Also beim Erhitzen von Wasser brauche ich um eine Temperaturerhöhung von einem Grad zu erreichen 1 Kalorie (kcal) oder 4,186 Kilojoule (kJ) dies ist die Wärmemenge, die notwendig
    ist, um 1 Liter Wasser von 14,5 ° C auf 15,5 ° C zu erhöhen. Ein heißes Bad schluckt so rund 18 100 Kilojoule, wenn etwa 160 Liter Wasser von 10 Grad Celsius auf 37 Grad erhitzt werden.
    Somit wende ich zum Erhitzen immer die gleiche Menge Energie auf.
    Hinzu kommt dann bei der Zirkurkulationspumpe, das ich nicht nur bedarfgerecht erwärme, sondern diesen Zustand dauerhaft erhalte. Mit 100 l Heizöl bei super Isolierung, habe ich Angaben gefunden,
    schlägt dieser zusätzliche Energieaufwand pro Jahr zu. Hinzu kommt noch der Stromverbrauch für die pumpe.
    Sie haben also recht und jeder muss sich halt selber fragen ob es ihn das Wert ist.
    Eine Entschuldigung an den Fragesteller von mir, dass es nun doch weit am Thema vorbei ging.
  33. Warmwasser: Bereitschaftsverlust vs. Verdienstausfall

    Ich kann es nicht fassen
    Hallo
    Wenn alle Teilnehmer des Forums, die in diesem Punkt sinnlos gestritten haben, zeitgemäß Geld verdient hätten, wäre der der Bereitschaftsverlust des 5 Liter-Speichers für die nächsten 10 Jahre locker drin gewesen.
    ist Tatsache
  34. Stundensatz: Berechnungsgrundlage für Wirtschaftlichkeit

    Foto von

    Nein Herr Ehrig
    das war zumindest bei mir der falsche Stundensatz.
  35. Warmwasser: 45°C – Schutz vor Verbrühungen & Legionellen

    Habt Ihr keine Kinder?
    65 °C heißes Wasser aus der Leitung? Das ist ja lebensgefährlich. Bei uns ist es 45 °C warm, und ich habe auch noch nicht verstanden, warum ich dies erhöhen sollte. Jede vernünftige Heizung bietet einen Legionellenschutz an, indem der Speicher _kurzzeitig_ regelmäßig auf >60 °C aufgeheizt wird. Oder man macht es gleich legionellenfrei.
  36. Wärmeverluste: Analogie zu Strom, Spannung & Widerstand

    Mal ein elektrischisches Analogon:
    Je höher die (Wärme-) Spannung, desto mehr (Wärme-) Strom fließt parasitär über den (Dämm- bzw.) Isolationswiderstand ab, also desto größer sind die (Wärme-) Verluste.
    (Je größer die Temp. -Differenz über der Wärmedämmung, desto größer der Wärmestrom und damit die Wärmeverluste/min.)
    UND:
    Je länger die (gedämmte bzw.) isolierte Leitung, desto kleiner der (Dämm- bzw.) Isolationswiderstand und desto höher der parasitäre (Wärme-) Strom und damit die (Wärme-) Verluste.
    Energiesparer hat völlig Recht und das eigentlich gut erklärt!
    Ein 5 l-Boiler (inzwischen auch mit guter Dämmung ausgestattet) hat, im Gegensatz zu einer 10 m Ringleitung, eine recht kleine Fläche, um Wärme zu "Verlusten". Wenn man die Temperatur in Zeiten der Nichtnutzung dann noch runterfährt, verringert man die Wärmeverluste noch zusätzlich. Bei geringerer Temp. -Differenz nach außen, fließt halt ein kleinerer Wärmeverluststrom.
    PS: Warum funzt die Vorschau nicht?
  37. Zirkulationspumpe: Zusätzlicher Energieverbrauch, kein Ausgleich

    @GUL
    Eine Zirkulationspumpe verbraucht nicht "AUCH" Energie, sondern zusätzlich. Der Wärmeverlust muss von Boiler, wie von Therme ausgeglichen werden. Die Pumpe hat aber eine zusätzliche Aufgabe und mit dem Ausgleich des Wärmeverlustes nichts zu tun. 😉
  38. Warmwasser: DIN-Normen & Sicherheitsmischbatterien ab 45°C

    Ab 45 °C wird's heiß, nicht nur für den Nutzer
    Für alle die nach DINAbk.-Normen "lechzen"
    Treten im häuslichen Bereich Warmwassertemperaturen von über
    45 °C auf sind nach DIN 1988 Teil 2,4.2, um Verbrühungen zu vermeiden, Sicherheitsmischbatterien oder thermostatisch gesteuerte MB mit Sicherheitsanschlag zu verwenden. Im gewerblichen Bereich ist diese Temperatur nach der Arbeitsstättenverordnung ebenfalls auf 45 °C festgelegt. Sollte ein Handwerker oder ein Vermieter sich nicht an diese DIN halten, kann es für ihn auch heiß werden. Werden die Temperaturen am WWB gedrosselt langt meist die Warmwassermenge nicht mehr, die nach
    DIN 4708 zu errechnen bzw. zu ermitteln ist.
  39. Boiler: Anschluss an Warmwasserbereiter der Heizung sinnvoll?

    Lokaler Boiler-Anschluss an den Heißwasserboiler der Heizung
    Hallo,
    was haltet ihr davon den Zulauf eines kleinen 5 l-Boiler an der Abnahmestelle nicht ans Kaltwasser, sondern an den Warmwasserbereiter der Zentralheizung anzuschließen, ohne Zirkulation?
    Vorteil:  -  Sofort Warmwasser!
    • Und trotzdem, bei großen Abnahmemengen (z.B. Putzkübel) kommt es aus der Heizung (mit Öl/Gas erhitzes Warmwasser ist billiger als mit Strom erhitztes)

    Nachteil: Verkalkung?
    sonstiges?
    MfG Günter Köllner

  40. Warmwasser: Klein-Durchlauferhitzer statt Boiler für geringe Mengen

    Für den Putzkübel
    hat man doch eigentlich ein Ausgussbecken im HWR.
    Ansonsten kann nicht jeder Boiler Warmwasserzulauf ab. Vorher in die Anleitung schauen bzw. beim Hersteller fragen.
    Hier würde ich eher einen elektronisch geregelten Klein-Durchlauferhitzer wählen, denn sonst addieren sich die Verluste im Boiler mit den Verlusten in der Warmwasserleitung, vor allem bei geringen Abnahmemengen.
    Alternativ kann man ja vor Benutzung des Wasserhahns einen Hebel umlegen: Warm/Kaltzulauf : =>
  41. Boiler: Kaltwasserzulauf & Wärmeverluste bei seltener Nutzung

    Zu 38
    Bei geringen und seltenen Zapfungen führt das doch nur dazu, dass dennoch kaltes Wasser in den Boliler strömt und das warme Wasser aus dem Zentralboiler danach in der Leitung steht und sich dort bis zur nächsten Zapfung abkühlt. Also nur vermehrte Verluste bei geringem Nutzen.
  42. Gastherme: Gut gedämmtes 5 Liter Gerät als Alternative

    Zu 32
    Hallo Herr Ehrig, bei mir war es auch der Falsche Stundensatz. Aber ich habe den Vorteil das mein Arbeitgeber diese Sache bezahlt. Das ist der große Vorteil eines Angestellten mit Surfanschluss. 🙂
    Aber zur Frage am Anfang wenn ich nur eine Gastherme ohne Speicher habe, gibt es eigentlich meiner Meinung nach nur die Alternative ein gut gedämmtes 5 Liter Gerät zu erwerben.
    Vorausgesetzt man hat eine Spülmaschine, werden die 5 Liter wohl reichen. Aus Gründen der Bequemlichkeit kann man wohl das Gerät Tagsüber laufen lassen. Nachts sollte man es wohl abschalten.
    Der Verlust der Tagsüber durch ständiges nachheizen auftritt ist so gering das er im Monat nur mit Pfennigen (bzw. Cent) zu beziffern ist. Wer will schon ewig auf warmes Wasser warten bis der Boiler mit aufheizen fertig ist. Einer meiner Vorredner hatte Netterweise Zahlen geliefert. Ich denke die Geräte werden alle ungefähr gleich angesiedelt sein. Nach meiner Rechnung ca. 0,25 DM pro KWAbk. 0,22 kW pro 24 h die Nacht muss man abziehen morgens kommt ein aufheiz Vorgang dazu (is ja abgekühlt ) ca. 0,14 kW pro Tag bereinigt 0,14 kW *0,25 DM =0,035 DM * 30 Tage= 1,05 DM im Monat für Bequemlichkeit. Oder habe ich das jetzt wieder falsch verstanden. 🙂
    Grüße
  43. Bereitschaftsverlust: Neuberechnung & Kostenkorrektur

    Sorry das war falsch
    Ich habe das kleine h bei kWh übersehen. Anders gerechnet 12 Stunden * 0,22 kW = 2,64 kW * 0,25 DM =0,66 DM.
    Dadurch sieht alles wieder anders aus.
  44. Warmwasser: Bequemlichkeit vs. Verbrauch – Anschaffungspreis

    Das ist das Problem ...
    mit der Bequemlichkeit. Wir stehen auch vor der Frage was zu tun ist, aber die Bequeme Lösung scheint mir auch sinnig. Ich will mich nicht nur einengen lassen durch "da verbrauche ich aber das und das". Schließlich baue ich für mich. Das größere Argument für mich ist der Anschaffungspreis. Wenn ich nur eine Kleine Therme habe, die locker ins Badezimmer passt, kostet mich das Summe x. Habe ich einen Speicher dazu und gehe deswegen in den Keller weil oben kein Platz ist, dann kommt der Schornstein und die Ringleitungen dazu. Das kostet dann Summe y. Wenn das nicht mehr ins Budget passt muss ich mich halt entscheiden;-)
    Es bleibt also auch hier wie bei dem Stein zum Hausbau, die perfekte Lösung ist die, die einem persönlich am besten gefällt;-)
  45. Warmwasser: Aufheizen & Wärmeverluste – Falsche Berechnung?

    Leider in der Tat schon wieder falsch
    Das Aufheizen von 5 Litern Wasser von 20 auf 60 Grad benötigt (ohne Verluste) 0,23 kWh. (berechnet aus spezifischer Wärmekapazität und Temperaturdifferenz) Das ist ungefähr das, was in 24 h auch als Verlust auftritt. Deshalb kühlt auch bei 12 Stunden Abschaltung der Inhalt nicht auf Umgebungstemperatur ab. bei konstanten Verlusten hätte er ja noch die Hälfte der vorher gespeicherten Wärme also 40 Grad nach 12 Stunden. Da sich bei der Abkühlung die Verluste verringern ist es aber mehr also vielleicht 45 Grad. Das Wasser muss also nur um 15 Grad wieder aufgeheizt werden. Das wären dann ungefähr 0,09 kWh. (alles beispielhaft angenommen und nicht hergeleitet)
  46. Stromverbrauch: Messung zur Überprüfung der Daten sinnvoll

    Stimmen den die Daten
    von Herrn Taschner nicht. Bei 20 DM im Monat nur für Bequemlichkeit Fange ich an zu zweifeln. Ich schalte sogar alle meine Mediengeräte (Fernseher, HIFI, Video usw.) per Funkferngesteuerter Steckdose gemeinschaftlich aus. Da mach ich weniger Gewinn. 20 DM weil 0,66 DM mal 30 alles über den Daumen 20 DM ergibt.
    Ich werde heute Mittag einen Strommesser von Conrad mal dazwischen schalten. Monntag kommt das Ergebnis.
    Grüße
  47. Warmwasser: Verbrauchsmessung für vernünftige Aussage nötig

    Dann messen Sie aber bitte auch
    wieviel Warmwasser Sie in der Zeit gezapft haben. Ohne diese Kenntnis kommen Sie wohl zu keiner vernünftigen Aussage. Wie schon gesagt, der 24 Stunden-Verlust ist etwa gleich groß mit dem Verbrauch fürs Aufheizen von 5 l Wasser. (Bei kleinerer anzunehmender Kaltwassertemperatur entsprechend höher.)
    Das mit den Funkferngesteuerten Steckdosen zur Energieeinsparung ist ja wohl auch eher ein Witz, wenn man bedenkt, dass man dafür wieder besonders teuren Strom aus unnötigerweise zu "entsorgenden" Batterien braucht. Also wenn man da schon "sparen" will, sollte man ein paar Schritte gehen und z.B. eine schaltbare Mehrfachsteckdosenleiste statt fernbedienter Kästen, die wieder Strom verbrauchen benutzen.
  48. Warmwasser: Schaltuhr – Amortisation & Kostenvergleich

    Welche 20 DM für Bequemlichkeit im Monat?
    Sie hatten 1,05 DM/Monat für die Verllust ausgerechnet, ich komme bei Dauerbetrieb auf 1,65 DM/Monat beim gleichen Strompreis. Mit mächtlicher Abschaltung kann man das vielleicht auf 1,50 DM/Monat senken. Da muss man erstmal ausrechnen, nach welcher Zeit sich eine Schaltuhr für 9,95 DM rechnet. Etwa 5,5 Jahre ohne Zinsen. Oder man nimmt eine teurere und bessere, weil bei der billigen die Schaltkontakte bei 2000 Watt nicht lange genug halten jedenfalls nicht die erforderlichen 5,5 Jahre.
    Es ist ein Kreuz mit dem Sparen.
  49. Datenquelle: Stiebel-Eltron für Warmwasser-Informationen

    Sind nicht meine Zahlen
    sondern die von Stiebel-Eltron (http://www.stiebel-eltron.de ) und dann durchklicken unter Produkte.
  50. Leistung vs. Arbeit: kWh pro Tag für Bereitschaftsverlust

    Sie hatten wie viele andere vor Ihnen mal wieder
    die Leistung (kW) und die Arbeit (kWh) verwechselt. Der Bereitschaftsverlust wird (wie von Herrn Taschner genannt in kWh pro Tag angegeben. Daher müssen Sie die 0,23 kWh/Tag mal 30 Tage rechnen. Eine Verlustleistung von 230 Watt wäre fatal. Daher wohl Ihre falschen 20 DM/Monat.
  51. Zeitschaltuhr: Kontakte & Messung ohne Verbrauch

    Also las ich das Ding doch an
    Zu Zeitschaltuhr geht kaputt. Ich bin Ihrer Meinung die Kontakte werden das nicht lange durchhalten. Das hatte ich nicht bedacht. Ich wohn noch nicht in der Wohnung. Von daher wird es eine Messung ohne Verbrauch.
    Schön das ich fast ... richtig gerechnet habe.
    Und meine Batterien halten jetzt schon das dritte Jahr. Die Amortisation ist hier schon lange eingetreten. Aber ich gebe Ihnen recht wenn man doch nur nicht so faul wäre. Wenn man die Steckdosenleiste bedienen möchte muss man vom Sofa aufstehen 🙂
    Danke übrigens ich habe in den letzten zwei Tagen viel gelernt.
    Grüße
  52. Warmwasser: Ringleitung mit Taster & Zeitrelais – Effizient!

    Mit Taster und Pumpe
    Bei meinen Bekannten sind die ganzen Warmwasserzapfstellen als Ringleitung mit Zirkulationspumpe installiert. Die Pumpe wird nur bei Bedarf über einen Taster mit Zeitrelais eingeschaltet. Das bedeutet: Er geht ins Bad oder Küche einmal kurz Taster betätigen und nach 1 Minuten warten ist Warmwasser vorhanden. Pumpe schaltet wieder ab, kein unnützer Wasser und Stromverbrauch. (Wasser wird zusätzlich über Solar aufgeheizt).
    • Name:
    • Herr OtmSchm
  53. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Warmwasser in der Küche: Lösungen für lange Leitungen & Wassersparen

    💡 Kernaussagen: Bei langen Warmwasserleitungen in der Küche gibt es verschiedene Lösungsansätze, um den Wasserverbrauch und die Wartezeit zu reduzieren. Eine Ringleitung mit Zirkulationspumpe sorgt für sofortiges Warmwasser, verbraucht aber Energie. Alternativ kann ein Boiler oder Durchlauferhitzer direkt in der Küche installiert werden. Die Wahl der optimalen Lösung hängt vom individuellen Bedarf, den baulichen Gegebenheiten und dem gewünschten Komfort ab. Auch das Nutzerverhalten spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl des passenden Systems zur Warmwasserbereitung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Installation von drucklosen Speichern ist auf die Verwendung spezieller Armaturen zu achten, um eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden, wie im Beitrag Drucklose Speicher: Armaturen & Sicherheitshinweise beachten! erläutert wird.

    ✅ Empfehlung: Für geringe Warmwassermengen empfiehlt sich ein elektronisch geregelter Klein-Durchlauferhitzer, um Wärmeverluste zu minimieren. Dies wird im Beitrag Warmwasser: Klein-Durchlauferhitzer statt Boiler für geringe Mengen näher ausgeführt.

    📊 Zusatzinfo: Der Bereitschaftsstromverbrauch eines Kleinspeichers kann durch den Einsatz einer Zeitschaltuhr reduziert werden, wie im Beitrag Zirkulationspumpe: Zeitschalter für effizientes Wassersparen diskutiert wird. Allerdings sollte die Amortisation der Schaltuhr berücksichtigt werden, wie im Beitrag Warmwasser: Schaltuhr – Amortisation & Kostenvergleich erwähnt wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine bedarfsgerechte Warmwasserbereitung kann durch ein Vorschaltgerät für Untertischspeicher erreicht werden, das per Taster aktiviert wird. Dies wird im Beitrag Untertischspeicher: Vorschaltgerät für bedarfsgerechte WW-Bereitstellung beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Analysieren Sie Ihren individuellen Warmwasserbedarf in der Küche, um die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme sowie die Aspekte Wassersparen und Energieeffizienz. Beachten Sie auch die Hinweise zur Legionellenprophylaxe, insbesondere bei der Verwendung von Zirkulationsleitungen, wie im Beitrag Legionellen: Gefahr bei Zirkulationsleitungen beachten! erläutert.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Warmwasser, Küche". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermie zur Heizungsunterstützung: Fußbodenheizung im Winter? Kosten, Dimensionierung & Effizienz
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Gartenhaus: Frostschutz, Heizung & Warmwasser - Kosten, Planung, Winterbetrieb?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Lüftungsanlage: KWL mit Wärmerückgewinnung vs. Abluftwärmepumpe – Vor- & Nachteile?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage: Röhrenkollektor vs. Flachkollektor – Entscheidungshilfe für Heizung & Warmwasser?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizbedarf Massivholzhaus berechnen: KFW-Kriterien, Heizlast & Lüftungsanlage im Neubau?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gastherme mit Kombispeicher in Garage: Dämmung, Brandschutz & Sicherheit prüfen?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Flüssigkeitsverlust: Ursachen, Lösungen & Kosten für Reparatur?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sonnenkollektor ohne Speicher betreiben: Warmwasserbereitung, Effizienz & Alternativen?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sonnenkollektor + alter Ölkessel: Sinnvolle Kombination? Kosten, Effizienz & Alternativen
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmetauscher für Grundofen-Rauchgas: Restwärme nutzen, Abgastemperatur senken & Heizkosten sparen?

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Warmwasser, Küche" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Warmwasser, Küche" oder verwandten Themen zu finden.

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Warmwasser, Küche" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Warmwasser, Küche" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Warmwasser in Küche: Lange Leitung – Lösungen für schnelles Warmwasser & Wassersparen?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Lange Warmwasserleitung: Lösungen für Küche
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Warmwasser, Küche, lange Leitung, Wassersparen, Boiler, Durchlauferhitzer, Warmwassererzeuger, Installationslänge, Aufheizzeit
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼