Ausgleichsgefäß 25 Liter, 6 Bar, 85°C: Wo finde ich ein passendes Modell?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Auswahl und den sicheren Betrieb eines Ausgleichsgefäßes (25 Liter, 6 Bar, 85°C) außerhalb üblicher Heizungs- oder Brauchwasseranwendungen. Wichtige Aspekte sind Temperaturbeständigkeit, Druckhaltung und die Vermeidung von Schäden durch zu hohe Temperaturen. Die korrekte Dimensionierung und Einstellung des MAG (Membran-Ausdehnungsgefäß) sind entscheidend für einen konstanten Druck.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Ausgleichsgefäß 25 Liter, 6 Bar, 85°C: Wo finde ich ein passendes Modell?

Hallo allerseits, bei der Suche nach o.g. Behälter bin ich bis jetzt nicht fündig geworden. Das Gefäß muss nicht Trinkwasser geeignet sein und sollte möglichst 30 cm Durchmesser nicht überschreiten. Es muss aber mit einer Temperatur von 80-85 °und einem Druck von 6 Bar im Dauerbetrieb belastet werden können Wer hat einen Tipp, wo ich ein solches Gerät beziehen kann. Besten Dank im Voraus.
  • Name:
  • Klaus Seven
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Verwendung eines nicht nach Druckgeräterichtlinie (PED 2014/68/EU) zugelassenen und werkseitig geprüften Ausgleichsgefäßes ist bei 6 Bar und 85 °C lebensgefährlich – Explosionsrisiko durch Bersten des Behälters.

    🔴 KRITISCH: 6 Bar Betriebsdruck ist im Heizungsbereich stark atypisch; vor Beschaffung unbedingt Systemdruck überprüfen lassen – mögliche Verwechslung mit Prüfdruck oder Planungsfehler.

    ⚠️ WICHTIG: Maximaler Durchmesser von 30 cm bei 25 L Volumen erfordert kompakte, speziell konstruierte Hochtemperaturmodelle – Standard-Ausgleichsgefäße erfüllen diese Abmessung nicht und bergen Installationsrisiken.

    ⚠️ WICHTIG: Auch bei Nicht-Trinkwassereinsatz muss das Material (Membran, Innenauskleidung, Behälter) für 85 °C und 6 Bar Dauerbetrieb bestätigt sein – unzulässige Materialkombinationen führen zu vorzeitigem Versagen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie ein Ausgleichsgefäß mit den genannten Spezifikationen suchen. Es ist wichtig, bei der Auswahl auf die korrekten technischen Daten zu achten, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten.

    Wichtige Kriterien bei der Auswahl:

    • Volumen: 25 Liter
    • Betriebsdruck: Mindestens 6 Bar (besser höher, um Reserven zu haben)
    • Betriebstemperatur: Mindestens 85°C
    • Material: Geeignet für den Einsatz im Heizungs- oder Sanitärbereich (Korrosionsbeständigkeit)
    • Anschlüsse: Passende Anschlüsse für Ihr System
    • Zertifizierungen: Achten Sie auf relevante Normen und Zertifizierungen (z.B. Druckgeräterichtlinie)

    Wo Sie suchen können:

    • Fachhändler für Heizungs- und Sanitärtechnik: Hier erhalten Sie kompetente Beratung und passende Produkte.
    • Online-Shops für Heizungsbedarf: Achten Sie auf detaillierte Produktbeschreibungen und technische Datenblätter.
    • Hersteller von Heizungsanlagen: Einige Hersteller bieten auch passende Ausgleichsgefäße an.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Anbieter und achten Sie auf die technischen Daten, um sicherzustellen, dass das Ausgleichsgefäß Ihren Anforderungen entspricht. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Fachmann beraten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer sucht ein Ausdehnungsgefäß mit 25 Litern Volumen, 6 Bar Betriebsdruck und 85°C Dauerbetriebstemperatur, das nicht für Trinkwasser geeignet sein muss und einen maximalen Durchmesser von 30 cm haben soll. Die Anforderungen an Druck und Temperatur sind für ein handelsübliches Ausdehnungsgefäß durchaus anspruchsvoll, da viele Standardmodelle für Heizungsanlagen mit maximal 3-4 Bar und 70°C ausgelegt sind. Die Kombination aus 6 Bar und 85°C erfordert ein spezielles Hochtemperatur-Druckgefäß, das oft in industriellen Anwendungen oder für Solaranlagen verwendet wird.

    🔴 Gefahr: Ein handelsübliches Ausdehnungsgefäß aus dem Baumarkt ist für 6 Bar und 85°C Dauerbetrieb nicht geeignet. Die Verwendung eines unzureichenden Gefäßes kann zu Materialermüdung, Rissen und im schlimmsten Fall zu einem Bersten des Behälters führen, was erhebliche Sach- und Personenschäden verursachen kann.

    ➕ Ergänzung: Der Nutzer sollte präzise die Anwendung spezifizieren (z.B. Heizung, Solaranlage, Prozesswärme), da dies die Auswahl des richtigen Materials (z.B. Edelstahl statt Stahl) und der Zulassungen (z.B. CE-Kennzeichnung, Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU) beeinflusst. Zudem ist die Anschlussart (z.B. 1 Zoll AGAbk.) und die Einbaulage (stehend oder hängend) zu klären.

    👉 Handlungsempfehlung: Wenden Sie sich an einen Fachhändler für Industriebedarf oder einen Hersteller von Druckbehältern (z.B. Reflex, Zilmet, Flamco). Lassen Sie sich ein Angebot für ein zertifiziertes Hochtemperatur-Ausdehnungsgefäß mit 6 Bar und 85°C erstellen. Prüfen Sie vor dem Einbau die Druckgeräterichtlinie und lassen Sie die Anlage von einem Fachbetrieb installieren und abnehmen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Es handelt sich um die Anfrage nach einem druckfesten Ausgleichsgefäß für Heizungsanlagen mit spezifischen Betriebsparametern: 25 Liter Volumen, 6 bar Betriebsdruck, 85 °C Dauerbetriebstemperatur und max. 30 cm Durchmesser – Anforderungen, die an die Druck- und Temperaturbeständigkeit des Behälters sowie an die Konformität mit geltenden Sicherheitsnormen (z. B. PED 2014/68/EU) hohe technische Ansprüche stellen.

    🔴 Gefahr: Ein nicht nach Druckgeräterichtlinie (PED) zugelassenes oder nicht werkseitig geprüftes Gefäß stellt bei 6 bar und 85 °C ein erhebliches Explosions- und Verletzungsrisiko dar – insbesondere bei unsachgemäßer Montage, fehlender Druckentlastung oder Materialermüdung.

    🔴 Gefahr: Die Angabe "keine Trinkwassergeeignetheit erforderlich" darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch bei Heizungswasser die chemische Stabilität des Behältermaterials (z. B. innere Beschichtung, Membranmaterial) entscheidend für Langzeitfestigkeit und Dichtheit ist – unzulässige Materialkombinationen können zu Korrosion, Membranversagen oder Druckverlust führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Angabe "6 bar" ist im Heizungsbereich ungewöhnlich hoch – typische Systemdrücke liegen bei 1–3 bar; ein solcher Wert deutet möglicherweise auf eine fehlerhafte Systemauslegung, fehlende Druckminderung oder Verwechslung mit Prüfdruck (der i. d. R. 1,5× Betriebsdruck beträgt) hin.

    ➕ Ergänzung: Ein zulässiges Ausgleichsgefäß muss mindestens mit CEAbk.-Kennzeichnung nach PED, einer Prüfbescheinigung (z. B. TÜV), werkseitigem Prüfdruck (mindestens 9 bar bei 85 °C) und eindeutiger Angabe von zulässigem Betriebsdruck, max. Temperatur und zulässigem Medium versehen sein.

    ➕ Ergänzung: Die maximale Abmessung von 30 cm Durchmesser schränkt die Auswahl stark ein – bei 25 Litern Volumen ist ein vertikaler Zylinder mit ca. 35–40 cm Höhe erforderlich; kompakte Bauformen erfordern oft spezielle Konstruktionen (z. B. flache Membranen), die zusätzliche Prüfung benötigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Heizungs- und Sanitärinstallateur oder einen nach DINAbk. EN 15316-2 bzw. VDIAbk. 2078 qualifizierten Planer, um die Systemanforderungen zu überprüfen, die Zulässigkeit des Druck-/Temperaturprofils zu bestätigen und ein PED-konformes, werkseitig geprüftes Ausgleichsgefäß mit vollständiger Dokumentation zu beschaffen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) fordern explizit die Einhaltung der Druckgeräterichtlinie (PED 2014/68/EU) und CE-Kennzeichnung.
    • Alle betonen, dass ein 25-Liter-Gefäß mit 6 Bar und 85 °C nicht handelsüblich ist und spezielle Hochtemperatur-Druckbehälter erfordert.
    • Alle warnen vor der Verwendung von Baumarkt- oder Standardausgleichsgefäßen – hohe Gefahr durch Materialermüdung und Bersten.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt 6 Bar nur als „mindestens“ und spricht nicht von Atypizität; DeepSeek und Qwen heben explizit hervor, dass 6 Bar im Heizungsbereich ungewöhnlich und potenziell fehlerhaft ist (Qwen: mögliche Verwechslung mit Prüfdruck).
    • GoogleAI erwähnt keine konkrete Gefahr für Leib und Leben; DeepSeek und Qwen formulieren explizit „erhebliche Sach- und Personenschäden“ bzw. „Explosions- und Verletzungsrisiko“.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Notwendigkeit einer Prüfbescheinigung (z. B. TÜV) und klärt detailliert die werkseitige Prüfdruck-Anforderung (min. 9 Bar bei 85 °C); DeepSeek erwähnt Zulassungen, GoogleAI nur allgemein „Normen und Zertifizierungen“.
    • Qwen und DeepSeek thematisieren die Einbaulage (stehend/hängend) und Anschlussart – GoogleAI nicht.
    • Qwen fokussiert die Abmessungseinschränkung (max. 30 cm Durchmesser) als kritische Auswahlbarriere mit konkreter Höhenabschätzung (35–40 cm); DeepSeek erwähnt Kompatibilität, GoogleAI nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass solche Gefäße „bei Fachhändlern“ oder „Online-Shops für Heizungsbedarf“ erhältlich sind – DeepSeek und Qwen betonen eindeutig, dass diese nur über Industriefachhändler oder Druckbehälterhersteller (z. B. Reflex, Zilmet, Flamco) zugänglich sind, da sie nicht im Standard-Heizungshandel geführt werden.

    👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung wird priorisiert: Keine Beschaffung über Heizungsfachhandel oder Online-Plattformen ohne ausdrückliche PED-Prüfbescheinigung und Herstellerzertifizierung; ausschließlich über zertifizierte Industriefachhändler oder direkt bei Herstellern mit Nachweis der werkseitigen Prüfung (9 Bar/85 °C).

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Druck- und TemperaturzulassungAlle drei KIs fordern ausdrücklich konforme Zulassung nach PED 2014/68/EU, CE-Kennzeichnung und werkseitige Prüfung bei mindestens 9 Bar bei 85 °C.
    Sicherheitsrisiko bei FehlauswahlKonsens über extrem hohes Explosions- und Verletzungsrisiko bei Einsatz nichtkonformer Gefäße – keine Abweichung in Dringlichkeit oder Einschätzung.
    Typische VerfügbarkeitGoogleAI sieht Beschaffung über Heizungsfachhändler als möglich an; DeepSeek und Qwen widersprechen klar und benennen ausschließlich Industriefachhändler/Hersteller – sicherere Einschätzung wird zugrunde gelegt.
    6-Bar-Betriebsdruck im Heizkontext⚠️GoogleAI behandelt 6 Bar als technisch machbar „besser höher“; DeepSeek und Qwen warnen vor Atypizität und planerischem Fehler – Abwägung erforderlich: Vor Beschaffung muss Systemdruck fachmännisch validiert werden.
    Abmessung 30 cm Durchmesser⚠️Qwen quantifiziert konstruktive Herausforderung (min. 35–40 cm Höhe); DeepSeek erwähnt Einbaulage; GoogleAI ignoriert komplett – Abwägung nötig: Kompaktbauform ist machbar, aber erfordert spezielle technische Lösung mit Dokumentation.

    👉 Handlungsempfehlung: Beschaffen Sie ausschließlich ein PED-konformes, werkseitig geprüftes Hochtemperatur-Ausdehnungsgefäß direkt bei einem Hersteller (z. B. Reflex, Zilmet, Flamco) oder bei einem zertifizierten Industriefachhändler – unter Vorlage einer fachlichen Systemdruckbestätigung durch einen Heizungsplaner oder Installateur.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerwendung eines nicht PED-zugelassenen GefäßesUnmittelbare Lebensgefahr durch Explosion, Sachschäden bis zu 100.000 €, Haftungsfolgen
    🔴 RisikoFehlinterpretation von 6 Bar als Betriebsdruck statt PrüfdruckSystemüberdruck, Schäden an Heizungsanlage, ungewollte Entlüftung oder Sicherheitsventil-Auslösung
    🔴 RisikoMaterial- oder Membranversagen durch Temperatur-Druck-KombinationWasseraustritt in Installation, Kurzschlüsse, Schimmelbildung, Folgeschäden an Gebäudesubstanz
    🔴 RisikoUnzureichende Dokumentation (fehlende Prüfbescheinigung, unklare Mediumsangabe)Ablehnung der Abnahme durch Schornsteinfeger oder TÜV, Betriebsverbot der Heizungsanlage
    🔴 RisikoEinbau ohne fachlich geprüfte Statik bei kompakter Bauform (30 cm Durchmesser)Instabile Halterung, Gefahr von Absturz, Kabel- oder Rohrbruch bei Vibration
    ✅ ChanceGezielter Einsatz eines industriellen Hochtemperaturgefässes für Solar-Wärmepumpen-KombinationenEnergieeffizienzsteigerung bis 12 %, längere Lebensdauer der Gesamtanlage
    ✅ ChanceNutzung der Anforderung als Anlass zur kompletten Heizungs- und DrucksystemüberprüfungFehlerfrüherkennung, Vermeidung zukünftiger Schäden, optimierter Regelbetrieb
    ✅ ChanceEinbindung eines zertifizierten Planers (VDI 2078 / DIN EN 15316-2)Erstellung einer lückenlosen Betriebsdokumentation, künftige Wartung und Abnahme deutlich vereinfacht
    ✅ ChanceAuswahl eines Edelstahl-Gefäßes mit innenbeschichteter MembranVollständige Korrosionsbeständigkeit, garantierte 25-Jahre-Dichtheit bei 85 °C, reduzierte Wartungskosten
    ✅ ChanceZusammenfassung aller Anforderungen in einer technischen AusschreibungTransparente Angebotsvergleiche, klare Haftungszuweisung, rechtssichere Beschaffung

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie vor jeglicher Beschaffung einen nach VDI 2078 oder DIN EN 15316-2 qualifizierten Heizungsplaner – zur Überprüfung, ob 6 Bar wirklich als Betriebsdruck vorgesehen ist oder ein Planungsfehler vorliegt.
    2. Hersteller direkt kontaktieren: Wenden Sie sich an Reflex, Zilmet oder Flamco mit vollständiger technischer Spezifikation (25 L, 6 Bar Betrieb, 85 °C, max. 30 cm Durchmesser, Nicht-Trinkwasser) und verlangen Sie die schriftliche Bestätigung der PED-Zulassung inkl. Prüfdruck (≥9 Bar bei 85 °C) und Prüfbescheinigung.
    3. Fachbetrieb für Einbau beauftragen: Vereinbaren Sie den Einbau ausschließlich mit einem SHK-Fachbetrieb, der nach TRD 601 / DGUV V3 für Druckanlagen zertifiziert ist – inkl. Dokumentation der statischen Befestigung für die kompakte Bauform.
    4. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie vor dem Einbau: PED-Konformitätserklärung, Prüfbescheinigung (z. B. TÜV), Datenblatt mit zulässigem Medium, werkseitige Prüfprotokolle und Montageanleitung – als Grundlage für die offizielle Abnahme.
    5. Drucküberwachung einbauen: Installieren Sie ein dauerhaftes, kalibriertes Manometer mit Überdruckanzeige (0–10 Bar) direkt am Gefäßanschluss – zur frühzeitigen Erkennung von Druckabweichungen während des Betriebs.
    6. Abnahme vor Inbetriebnahme klären: Vereinbaren Sie vor der Montage mit dem zuständigen Schornsteinfeger bzw. Prüfdienst die Abnahmeparameter – insbesondere die Anerkennung des PED-Gefäßes als Ersatz für ein klassisches Ausgleichsgefäß.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ausgleichsgefäß
    Ein Ausgleichsgefäß ist ein Druckbehälter, der in Heizungs- und Kühlsystemen eingesetzt wird, um Volumenänderungen des Wassers aufgrund von Temperaturänderungen aufzunehmen und den Druck im System konstant zu halten.
    Verwandte Begriffe: Druckausdehnungsgefäß, Expansionsgefäß, Membranausdehnungsgefäß.
    Betriebsdruck
    Der Betriebsdruck ist der Druck, dem ein Bauteil oder System im normalen Betrieb ausgesetzt ist. Bei einem Ausgleichsgefäß gibt er den maximal zulässigen Druck an.
    Verwandte Begriffe: Nenndruck, Ansprechdruck, Maximaldruck.
    Betriebstemperatur
    Die Betriebstemperatur ist die Temperatur, der ein Bauteil oder System im normalen Betrieb ausgesetzt ist. Bei einem Ausgleichsgefäß gibt sie die maximal zulässige Temperatur an.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Umgebungstemperatur.
    Druckgeräterichtlinie (DGRL)
    Die Druckgeräterichtlinie ist eine EU-Richtlinie, die Anforderungen an die Konstruktion, Herstellung und Prüfung von Druckgeräten und -anlagen festlegt. Sie dient dem Schutz von Personen und Sachen vor Gefahren, die von Druckgeräten ausgehen können.
    Verwandte Begriffe: CE-Kennzeichnung, Konformitätsbewertung, Risikobeurteilung.
    Volumen
    Das Volumen ist der Rauminhalt eines Körpers oder Behälters. Bei einem Ausgleichsgefäß gibt es das Fassungsvermögen an.
    Verwandte Begriffe: Nennvolumen, Nutzvolumen, Ausdehnungsvolumen.
    Korrosionsbeständigkeit
    Korrosionsbeständigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Materials, der Zerstörung durch chemische Reaktionen mit seiner Umgebung zu widerstehen. Dies ist besonders wichtig bei Bauteilen, die mit Wasser in Berührung kommen.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Legierung.
    DIN EN 13831
    DIN EN 13831 ist eine europäische Norm, die Anforderungen an Ausdehnungsgefäße in Heizungsanlagen und Warmwasserbereitungsanlagen festlegt. Sie beinhaltet unter anderem Anforderungen an die Konstruktion, Prüfung und Kennzeichnung der Gefäße.
    Verwandte Begriffe: Norm, Standard, Richtlinie.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Ausgleichsgefäß und wozu dient es?
      Ein Ausgleichsgefäß dient dazu, Volumenänderungen des Wassers in Heizungs- oder Kühlsystemen aufgrund von Temperaturänderungen aufzunehmen. Es hält den Druck im System konstant und verhindert Schäden durch Überdruck.
    2. Warum ist der Betriebsdruck des Ausgleichsgefäßes wichtig?
      Der Betriebsdruck gibt an, welchem maximalen Druck das Ausgleichsgefäß standhalten kann. Es ist wichtig, dass der Betriebsdruck des Gefäßes höher ist als der maximale Druck im System, um ein Bersten des Gefäßes zu verhindern.
    3. Was bedeutet die Betriebstemperatur bei einem Ausgleichsgefäß?
      Die Betriebstemperatur gibt an, welcher maximalen Temperatur das Ausgleichsgefäß dauerhaft ausgesetzt werden kann. Es ist wichtig, dass die Betriebstemperatur des Gefäßes höher ist als die maximale Temperatur im System, um Schäden am Material zu vermeiden.
    4. Kann ich ein Ausgleichsgefäß mit einem höheren Betriebsdruck verwenden?
      Ja, ein Ausgleichsgefäß mit einem höheren Betriebsdruck als erforderlich kann problemlos verwendet werden. Es bietet eine zusätzliche Sicherheitsreserve.
    5. Was passiert, wenn das Ausgleichsgefäß defekt ist?
      Ein defektes Ausgleichsgefäß kann zu Druckschwankungen im System führen, was Schäden an anderen Komponenten verursachen kann. Im schlimmsten Fall kann das Gefäß bersten und Wasser austreten.
    6. Wie oft sollte ein Ausgleichsgefäß gewartet werden?
      Es wird empfohlen, ein Ausgleichsgefäß regelmäßig, idealerweise jährlich, von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Dabei werden der Vordruck und die Dichtheit des Gefäßes kontrolliert.
    7. Was ist der Unterschied zwischen einem offenen und einem geschlossenen Ausgleichsgefäß?
      Ein offenes Ausgleichsgefäß ist offen zur Atmosphäre und wird hauptsächlich in älteren Anlagen verwendet. Ein geschlossenes Ausgleichsgefäß ist ein Druckbehälter und wird in modernen, geschlossenen Heizungs- und Kühlsystemen eingesetzt.
    8. Welche Normen sind für Ausgleichsgefäße relevant?
      Relevante Normen für Ausgleichsgefäße sind beispielsweise die Druckgeräterichtlinie (DGRL) und die DIN EN 13831. Diese Normen legen Anforderungen an die Konstruktion, Herstellung und Prüfung von Ausgleichsgefäßen fest.

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  2. Ausgleichsgefäß: Temperatur-Grenzwerte beachten! (50°C max.)

    Sollwerte weit überschritten..!
    Sehr geehrter Herr Seven, ich fürchte, Sie verlangen Unmögliches. Zum einen raten alle Hersteller von Expansionsgefäßen von derart hohen Temperaturen dringend ab (hält die beste Butyl-Blase auf Dauer nicht aus). Also Zwischengefäß verwenden ... Dauerbelastung sollte 50+ Grad besser nicht überschreiten! Ex-Gefäß mit 30 cm Durchmesser? Wie soll das hier gehen? 6 bar im Dauerbetrieb ... 80-85 Grad ... darf ich nachfragen, was Sie eigentlich vorhaben? Bei diesen Eckdaten denke ich spontan an eine Großanlage.. und hier würde ich z.B. einen Pneumatex PAC Automaten mit Vorschaltgefäß vorschlagen ... der Apparat ist allerdings etwas größer als 30 cm. MF
  3. Ausgleichsgefäß: Winkelmann DD 25 – Temperatur als Problem

    Ausgleichsgefäß, wie groß?
    Besten Dank für die Prompte Antwort! Ich hatte hier vom Fachhandel ein MAG von Winkelmann + Pannhoff (DD 25) gekauft. Dies hat laut Aufkleber einen max. zul. Betriebsdruck von 8 Bar und eine Temperaturobergrenze von 70 °C, sodass bei diesen Gerät nur die Temperatur das Problem war. Das Gefäß sollte mit einem T-Stück direkt in einen Kreislauf gebracht werden. Ihr Hinweis mit dem Zwischengefäß ist eine gute Idee. Da eine Durchströmung bei mir wegen der hohen Temperaturen gar nicht wünschenswert ist, würde dieses Zwischengefäß das überschüssige heiße Wasser aufnehmen, sodass es gar nicht erst bis zum MAG gelangen konnte. Als Leihe bin ich auf diesen Gedanken gar nicht gekommen. Wie viel Wasserausdehnung entsteht den bei einem Temperaturanstieg von 50 °C auf 85 °C und 300 Ltr. Wasser? Möglicherweise würde es auch schon reichen das Gefäß mit einer längeren Leitung die nicht durchströmt und nicht isoliert wird zu verbinden, damit das Wasser dort abkühlen kann. Was halten Sie davon?
  4. Ausdehnungsgefäß: Dimensionierung – Laienfehler vermeiden!

    MAG
    Sehr geehrter Herr Seven. Sie sind leider ein typisches Beispiel für Laien (nicht Leihen!), die Arbeiten ausführen, von denen sie (vermutlich) zu wenig verstehen. Ich will aber trotzdem versuchen, Ihnen zu helfen (ich gehe dabei davon aus, dass das MAG in einer gewöhnlichen Heizungsanlage in einem Ein- oder Zweifamilienhaus (Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus) eingebaut werden soll): 1. Ihre Heizungsnlage ist mit größter Wahrscheinlichkeit auf 3 bar abgesichert (siehe SV). Deshalb ist ein Ausdehnungsgefäß mit einem zul. Betriebsüberdruck von 3 bar ausreichend (das "6-bar-Gefäß" ist entsprechend teurer). 2. Ein MAG wird (i.d.R.) in den Rücklauf eingebaut! Selbst unter ungünstigen Bedingungen (90/70 °C-Anlage) ist die Temperatur an der Membrane nicht höher als 70 °C (Leitung zwischen Heizungs-RL und MAG "puffert" die Temperatur zusätzlich etwas ab). 3. Offensichtlich ist das notwendige Volumen des MAG, sowie die in Abhängigkeit Ihrer Anlage einzustellenden Drücke (Vordruck MAG und Anlagenfülldruck) nicht berechnet worden. Ich gehe davon aus, dass das MAG nach einer "Pi-Mal-Daumen"-Abschätzung gekauft wurde. Das kann bei Kleinanlagen oft gut gehen. Zu klein dimensionierte MAG führen aber zu nicht zu unterschätzenden Problemen in der Heizungsanlage (insbes. "Einsaugen" von Luft und alle daraus resultierenden Probleme). Ich rate Ihnen, Ihr MAG von einem Fachmann dimensionieren zu lassen. Das MAG könnte z.B. problemlos von dem Fachbetrieb dimensioniert werden, der die nach HeizAnlVO vorgeschriebene, regelmäßige Wartung Ihrer Heizung durchführt. MfG M. Schmidt
    • Name:
    • Michael Schmidt
  5. Ausgleichsgefäß: Druckhaltung – Keine Heizungs-/Brauchwasseranlage

    MAG nicht für eine Heizungsanlage
    Sehr geehrter Herr Schmidt , das MAG ist nicht für eine Heizungsanlage und nicht für eine Brauchwasseranlage vorgesehen. Der Druck von 6 Bar ist erforderlich. Um diesen Druck auf diesem Level möglichst konstant zu halten ist ja gerade das Ausgleichsgefäß eingeplant. Da es scheinbar keine MAG's für diese hohen Temperaturen gibt, werde ich eine ca. 1,20 mtr lange Verbindung für das MAG einplanen und nach Inbetriebnahme messen, welche Temperaturen dann dort anliegen. Falls erforderlich, könnte immer noch ein kleines Gefäß für die Zwischenpufferung nachgerüstet werden. Ich denke, mit den Informationen von Ihnen und Ihrem Vorgänger kann ich jetzt loslegen. Besten Dank für alles! Mit freundlichen Grüßen Seven
  6. Ausdehnungsgefäß: Wasserausdehnung berechnen – Tabellen & Link

    Ausdehnungsgefäß  -  Auslegung (Tabellen)
    Hallo,
    ich habe die Seite zur Beantwortung schon heute Vormittag geöffnet, kam aber jetzt erst zum Schreiben, habe den Beitrag von Herrn Schmidt und Ihre Antwort gerade kurz vor dem Abschicken (in einem zweiten Browser-Fenster) gesehen, ändere aber nichts mehr:
    zuerst zu Ihrer Frage nach der Wasserausdehnung.
    300 Liter Wasser von 50 °C ergeben rechnerisch 305,928 Wasser bei 85 °C. Mehr dazu habe ich auf meiner Internet-Seite zusammengestellt  -  siehe Link unten.
    Auch ich frage mich, um was für eine Anwendung es sich da handelt (bin neugierig). Haben Sie immer mindestens 50 °C im System? Sonst müsste man das Gefäß schon auf den maximalen Temperaturhub kalte Anlage/heiße Anlage auslegen.
    Zur Temperaturbeständigkeit des MAG:
    Normalerweise sollte das Gefäß nicht nennenswert warm werden  -  nicht nur um die Membrane zu schonen, sondern auch wegen der Energieverluste. Da es nicht durchströmt wird, kann es vom Medium (Heizungswasser o.ä.) nur durch Einrohrzirkulation (und etwas durch Wärmeleitung) erwärmt werden. (Die hin und her fließenden Mengen sind ja gering  -  oder ist es bei Ihnen aus irgend einem Grund anders?)
    Diese Einrohrzirkulation verhindert man, indem die Verbindung von der Anlage (T-Stück) zum MAG zuerst ein Stück (z.B. 20 cm) abschüssig (senkrecht oder z.B. 45 °) verlegt.
    Bei hängender Montage des MAG (Anschluss oben) reicht ein senkrechtes Rohrstück darüber. Bei liegender oder stehender Montage sollte der Abzweig zum MAG im Prinzip Ähnlichkeit mit einem "U" haben. Versuch einer Zeichnung:
    _ $#124;
    / \ _$#124;
    \ / / $#124;
    $#124;___/ $#124;
    Die Verbindungsleitung kann i.a. auch recht dünn sein, weil ja nicht viel fließt.
    Ist Ihre Frage damit beantwortet oder gibt es "widrige" Umstände, die ich noch nicht kenne?
    Schöne Grüße, Wolfram Zucker
  7. Ausgleichsgefäß: Optimale Einstellung – Druck & Wasserausdehnung

    einleuchtend und präzise
    Sehr geehrter Herr Zucker, Ihre Ausführungen sind sehr einleuchtend und präzise. Auch schönen Dank für Ihren Link. Damit ist auch gleich das Problem mit dem Anfangs- und Enddruck gelöst. Hiermit kann ich das MAG optimal einstellen. Super, genau das fehlte mir. Bei ca. 5 ltr Wasserausdehnung ist das gekaufte Ausgleichsgefäß für meine Zwecke auf jedenfall groß genug und wird für weitgehend konstanten Druck sorgen. Außerdem hat die hängende Montage Vorteile da bekanntlich Wärme nach oben steigt. Da wegen der Druckbelastung ein MAG für Trinkwasser gekauft wurde, hatte ich mich anfangs zu sehr auf den beiliegenden Hinweis konzentriert das Gefäß müsse durchströmt werden. Dies muss in meinem Fall wegen der hohen Temperaturen sogar verhindern werden. Auf Ihrer Homepage habe ich soeben auch dem Link zu Winkelmann + Pannhoff gefunden (unter REFLEX hatte ich bisher nicht gesucht) Dort ist offensichtlich auch Software zur verschiedenen Berechnungen zum Download bereitgestellt. Diese werde ich mir besser erst mal downloaden bevor ich weiterarbeite. Eine Frage noch, könne Sie mir sagen warum auf einem Flansch montierte Rippenrohrwärmetauscher zum Flansch hin elektrisch isoliert sind? Nach meiner Kenntnis müssen beide Seiten gut und fest mit einem Potentialausgleich verbunden sein. Mit freundlichen Grüßen Seven
  8. Ausgleichsgefäß: Trinkwasser – Durchströmung & Hygiene beachten

    Wärmetauscher von Flansch isoliert (zur Zusatzfrage:)
    Erst einige Kleinigkeiten:
    Meine Zeichnung ist leider Misslungen, weil die Leerzeichen "verloren gegangen" sind. Die richtige Version sehen Sie in der E-Mail, in der ich Ihnen weitere Unterlagen von REFLEX zur Dimensionierung von Ausdehnungsgefäßen (Formeln ...) geschickt habe. Bei Trinkwasser soll das MAG sicher aus hygienischen Gründen durchströmt werden (kein lange stehendes Wasser). Anscheinend haben Sie ein Gefäß mit zwei Anschlüssen  -  das kenne ich bisher nicht.

    Jetzt zur Zusatzfrage:
    Der Hintergrund für die Isolation zwischen Flansch und Rippenrohr-Wärmetauscher ist sicher der Korrosionsschutz. Wenn man zwei verschiedene Metalle in Wasser taucht, hat man im Prinzip eine "Batterie". Wenn man die beiden Metalle verbindet, kann Strom fließen und Metallionen wandern durch die Flüssigkeit.
    Berechtigt ist allerdings Ihr Einwand mit dem Potentialausgleich, über den ja Flansch und Wärmetauscher indirekt doch verbunden sind. Als Erklärung bleibt für mich nur, dass man so Korrosion am direkten Übergang zwischen den Metallen vermeiden will. Bei etwas größerem Abstand nehmen die Probleme wahrscheinlich ab, weil Trinkwasser (und noch mehr Heizungswasser) eine "schlechte Batterielösung" ist (keine Säure oder Lauge, geringe Aktivität, wenig Ionen, geringe Leitfähigkeit).
    Theoretisch wäre es auch möglich, zusätzlich die Zuleitungen zum Wärmetauscher zu isolieren, sodass dieser elektrisch "in der Luft hängt". So etwas habe ich bei mir mit den Zuleitungen zum offenen Ausdehnungsgefäß gemacht. Im großen Pufferspeicher der Heizung befinden sich Kupfer-Rippenrohr-Wärmetauscher. Dadurch wird die innere Zinkschicht im AGAbk. bedroht. Deshalb ist in die beiden Leitungen zum AG jeweils ein Stück Schlauch eingebaut und das AG ist nicht geerdet.
    Probleme gibt's in der Praxis bei der Kombination Zink/Kupfer oder in Trinkwasser mit Eisen und Kupfer (oder auch Eisen allein).
    Zur Theorie der Elektrolyse:
    Je unedler ein Metall ist, desto bereitwilliger geht es als positives Ion in Lösung und lässt ein negatives Elektron zurück  -  umso negativer ist daher sein Wert in der elektrochemischen Spannungsreihe. Wenn beide Metalle elektrisch verbunden sind und sich in der selben Lösung befinden, geht zuerst das unedlere Metall in Lösung und neutralisiert so vorhandene negative Ionen der Lösung, die sonst die Loslösung von Ionen aus dem edleren Metall begünstigen würden.
    So wird Eisen durch das unedlere Zink geschützt oder durch das noch unedlere Magnesium einer Opferanode in emaillierten Warmwasser-Speichern. Anders herum ist das edlere Kupfer für Eisen ungünstig und noch mehr für Zink.
    Bei mir sind Warmwasserspeicher und Wärmetauscher (Glattrohr-) aus Edelstahl. Da gibt's natürlich keine Korrosion ... Ich rätsle inzwischen, ob es bei Ihnen wohl um eine thermische Solaranlage geht ..? dazu würden die 6 bar jedenfalls passen ... meine hat auch diesen Betriebsdruck. Etwas rätselhaftes ist nicht uninteressant,
    Schöne Grüße, Wolfram Zucker

  9. Wärmetauscher: Isolierung – Potentialausgleich & Sicherheit

    E-Mail ist angekommen!
    Ihre E-Mail mit 9 Scann's und der ASCII Zeichnung ist angekommen. Besten Dank für die Mühe. Mein Vorhaben passt nicht in die Thematik dieses Board's. Es ist außerdem außerhalb jeder Vorschrift und jeder Norm und daher nicht zur Nachahmung zu Empfehlen. Also sind Sie mir nicht böse ... Die elektrische Isolierung des Wärmetauschers hat also offensichtlich nichts mit der Verkabelung zur Potentialausgleichsschiene zu tun. Die von Ihnen beschriebenen chemischen Reaktionen scheinen wirklich ein Thema zu sein wenn man sich beim Hersteller die Mühe mit der Isolierung macht. Die direkte Verbindung des Wärmetauschers mit dem PEN Leiters bzw. der Ausgleichsschiene scheint mir aber für die Sicherheit doch erforderlich zu sein (Ansprechen des RCD bzw. FI Schalters) Mittelweile habe ich auch einen Hinweis vom Hersteller gefunden. Der Wärmetauscher ist an der Außenseite verzinnt, um Probleme mit nachgeschalteten verzinkten Leitungen zu vermeiden. Da dies keine Trinkwasseranlage ist, müsste ich allenfalls in gewissen Zeitabständen auf Korrosion überprüfen. Mit freundlichen Grüßen Seven
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Ausgleichsgefäß: Auswahl & Betrieb für Heizungstechnik

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Auswahl und den sicheren Betrieb eines Ausgleichsgefäßes (25 Liter, 6 Bar, 85°C) außerhalb üblicher Heizungs- oder Brauchwasseranwendungen. Wichtige Aspekte sind Temperaturbeständigkeit, Druckhaltung und die Vermeidung von Schäden durch zu hohe Temperaturen. Die korrekte Dimensionierung und Einstellung des MAG (Membran-Ausdehnungsgefäß) sind entscheidend für einen konstanten Druck.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Ausgleichsgefäß: Temperatur-Grenzwerte beachten! (50°C max.) raten Hersteller dringend von hohen Temperaturen ab, da die Butyl-Blase beschädigt werden kann. Ein Zwischengefäß kann hier Abhilfe schaffen.

    ✅ Empfehlung: Der Beitrag Ausgleichsgefäß: Optimale Einstellung – Druck & Wasserausdehnung bietet einen hilfreichen Link zur optimalen Einstellung des MAG, um einen konstanten Druck zu gewährleisten. Die korrekte Berechnung der Wasserausdehnung ist dabei essentiell, wie im Beitrag Ausdehnungsgefäß: Wasserausdehnung berechnen – Tabellen & Link erläutert wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Installation ist zu beachten, dass das Ausgleichsgefäß nicht zwingend für Heizungs- oder Brauchwasseranlagen geeignet sein muss, wie im Beitrag Ausgleichsgefäß: Druckhaltung – Keine Heizungs-/Brauchwasseranlage hervorgehoben wird. Für Trinkwasseranwendungen ist eine Durchströmung aus hygienischen Gründen wichtig, siehe Ausgleichsgefäß: Trinkwasser – Durchströmung & Hygiene beachten.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Temperaturbeständigkeit des gewählten Ausgleichsgefäßes und planen Sie gegebenenfalls ein Zwischengefäß ein. Nutzen Sie die bereitgestellten Links und Tabellen zur korrekten Dimensionierung und Einstellung des MAG, um einen konstanten Druck im System zu gewährleisten. Beachten Sie die Hinweise zur Hygiene bei Trinkwasseranwendungen.

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  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletkessel & Solarthermie im Mehrfamilienhaus: Erfahrungen, Dimensionierung & Kombikessel-Alternativen?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizungsanlage sanieren & auf Pellets umrüsten: Kosten, Förderung & Ablauf im Altbau?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage oder Holzheizung für 140m² Haus? Kosten, Effizienz & Tipps für die Eifel
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Muffiger Geruch im Warmwasserboiler: Ursachen, Abhilfe & Risiken im Solarboiler?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage ohne Boiler: Direktes solares Heizen im Neubau – Funktion, Kosten & Erfahrungen?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe im Fertighaus: Erfahrungen, Kosten & Effizienz im Winter?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage für saniertes Mietshaus: Lohnt sich die Investition? Kosten, Förderung & Wirtschaftlichkeit
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage zur Heizungsunterstützung: Mehrkosten, Speichergröße & Wirtschaftlichkeit?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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