Regenwassernutzung mit Zisterne: Lohnt sich die Investition für Gartenbewässerung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit einer Zisterne zur Gartenbewässerung. Während die finanzielle Amortisation oft fraglich ist, werden Umweltaspekte und mögliche Einsparungen bei Abwassergebühren als Vorteile genannt. Die Installation einer separaten Wasseruhr kann eine Alternative sein, um Kosten zu senken. Die individuellen Gegebenheiten (Bodenbeschaffenheit, Wasserverbrauch) spielen eine entscheidende Rolle.

💰 Kosten · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten · ⚠️ Wichtiger Hinweis · 👉 Handlungsempfehlung

Regenwassernutzung mit Zisterne: Lohnt sich die Investition für Gartenbewässerung?

Bei uns stellt sich im Moment recht dringend die Frage, was wir mit unseren Fallrohren tun.
Lt. Bodengutachten haben wir einen Boden, in dem das Wasser gut versickern würde.
Wir überlegen z.Z., ob wir uns eine Zisterne (1600 l oder mehr?) versenken lassen, das Wasser soll dann aber nur für die Gartenbewässerung genutzt werden.
Wer weiß, ob das kostenmäßig Sinn macht (Zisterne etc. würde so ca. 3 TDM kosten), oder ob es sich nicht lohnt, und man doch versickern lässt und mit Frischwasser sprengt?
  • Name:
  • Verena
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statische Berechnung und fachgerechte Abdichtung der Zisterne durch einen zertifizierten Sachverständigen oder Statiker vor Einbau – insbesondere bei hohem Grundwasserstand oder ungünstiger Bodenbeschaffenheit.

    🔴 KRITISCH: Klare, dauerhafte Trennung von Regenwasser- und Trinkwassernetz gemäß Trinkwasserverordnung – jede Verbindung oder Kreuzkontamination ist rechtlich verboten und gesundheitsgefährdend.

    ⚠️ WICHTIG: Rückstausicherung und hygienisch einwandfreie Filter- sowie Pumpentechnik durch zertifizierten Installateur – regelmäßige Wartung (mindestens jährlich) zur Vermeidung von Biofilmen und Stagnation.

    ⚠️ WICHTIG: Genehmigungspflichtige Baumaßnahme: Klärung der erforderlichen Bau- und Wasserrechtlichen Genehmigungen (z. B. bei Anschluss an öffentliche Kanäle oder bei Versickerungselementen) bei der zuständigen Gemeinde vor Baubeginn.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Frage nach der Regenwassernutzung mit einer Zisterne als grundsätzlich sinnvoll, besonders wenn ein Bodengutachten eine gute Versickerungsfähigkeit des Bodens bestätigt. Eine Zisterne kann dazu beitragen, Frischwasser zu sparen und die Umwelt zu schonen, indem Regenwasser für die Gartenbewässerung genutzt wird.

    Bei der Dimensionierung der Zisterne (1600 l oder mehr) sollte der Bedarf des Gartens berücksichtigt werden. Faktoren wie die Größe der zu bewässernden Fläche, die Art der Pflanzen und die durchschnittliche Niederschlagsmenge spielen eine Rolle. Es ist ratsam, sich hierzu von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Größe zu ermitteln.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb ein Angebot für die Installation einer Zisterne erstellen und prüfen Sie, ob es regionale Förderprogramme für Regenwassernutzungsanlagen gibt.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt die Abwägung zwischen der Investition in eine Zisterne zur Regenwassernutzung für die Gartenbewässerung und der Alternative der Versickerung mit anschließender Nutzung von Trinkwasser. Die genannten Kosten von ca. 3.000 DM (historisch) sind ein zentraler Faktor, der jedoch im Kontext heutiger Preise und Fördermöglichkeiten neu bewertet werden muss.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Überlegung, Regenwasser für die Gartenbewässerung zu nutzen, ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Regenwasser ist kalkarm und von den Pflanzen bevorzugt, was zu besserem Wachstum führen kann.

    ➕ Ergänzung: Die Dimensionierung der Zisterne sollte nicht nur nach dem Budget, sondern nach dem tatsächlichen Wasserbedarf des Gartens und der durchschnittlichen Niederschlagsmenge erfolgen. Eine 1.600-Liter-Zisterne kann für einen kleinen Garten ausreichen, für größere Flächen ist oft ein Volumen von 3.000 bis 5.000 Litern empfehlenswert. Zudem sind heute oft Fördermittel von Kommunen oder Bundesländern für Regenwassernutzungsanlagen verfügbar, die die Amortisation beschleunigen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass die Zisterne ca. 3 TDM (3.000 DM) kostet, ist historisch und nicht mehr aktuell. Heutige Kosten für eine Erdzisterne inklusive Einbau, Filter und Pumpe liegen je nach Größe und Region zwischen 2.500 und 6.000 Euro. Die reine Ersparnis durch die Nutzung von Regenwasser statt Trinkwasser hängt stark vom örtlichen Wasserpreis ab, liegt aber meist bei 2-4 Euro pro Kubikmeter.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Installation der Zisterne kann zu hygienischen Problemen führen, wenn das Wasser nicht fachgerecht abgeschlagen wird oder die Anlage nicht regelmäßig gewartet wird. Zudem muss bei der Entnahme eine klare Trennung zum Trinkwassernetz gewährleistet sein, um Kontaminationen zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung durch einen Fachbetrieb für Regenwassernutzung erstellen, die die aktuellen Kosten, Fördermittel und den spezifischen Wasserbedarf Ihres Gartens berücksichtigt. Beauftragen Sie zudem einen zertifizierten Installateur, um die fachgerechte und hygienisch einwandfreie Installation der Zisterne sicherzustellen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Überlegung, Regenwasser über eine Zisterne für die Gartenbewässerung zu nutzen, ist grundsätzlich ökologisch sinnvoll und kann langfristig Wasserverbrauch und Kosten reduzieren – vorausgesetzt, die technische und rechtliche Einbindung ist korrekt geplant.

    🔴 Gefahr: Eine versenkte Zisterne ohne statische Berechnung, fachgerechte Abdichtung und Rückstausicherung birgt Risiken wie Bodenabsenkung, Grundwasserverunreinigung oder Rückstau in die Hausentwässerung – insbesondere bei hohem Grundwasserstand oder ungünstiger Bodenbeschaffenheit, die ein Bodengutachten allein nicht abschließend bewertet.

    🔴 Gefahr: Die Nutzung von Regenwasser für Gartenbewässerung ist zwar grundsätzlich erlaubt, aber bei Anschluss an bestehende Hausleitungen oder bei unsachgemäßer Trennung von Trink- und Regenwassersystemen besteht eine ernsthafte Gefahr der Trinkwasserverunreinigung gemäß Trinkwasserverordnung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein "gutes Versickern" im Bodengutachten automatisch eine Zisterne entbehrlich macht, ist irreführend: Versickerung und Speicherung sind komplementäre, nicht austauschbare Maßnahmen – die Zisterne dient der zeitlichen Entkopplung von Niederschlag und Bewässerungsbedarf, nicht der Versickerung.

    ➕ Ergänzung: Die Wirtschaftlichkeit hängt nicht nur vom Anschaffungspreis (ca. 3.000 €) ab, sondern entscheidend von lokalen Wasserkosten, Niederschlagsmenge, Dachfläche, Versickerungsvermögen und der tatsächlichen Bewässerungsmenge – eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung ohne diese Parameter ist nicht aussagefähig.

    ✅ Zustimmung: Die Fokussierung auf reine Gartenbewässerung ist fachlich sinnvoll, da sie die geringsten hygienischen Anforderungen stellt und rechtlich unkompliziert ist – im Gegensatz zur Nutzung für Toilettenspülung oder Waschmaschine.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Regenwassernutzungsplaner oder einen Sachverständigen für Wasserwirtschaft, um eine standortspezifische Machbarkeitsanalyse inkl. statischer Prüfung, Rückstauschutzkonzept und Genehmigungsfähigkeit zu erstellen – vor jeglicher Baumaßnahme.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die grundsätzliche ökologische und ökonomische Sinnhaftigkeit der Regenwassernutzung für Gartenbewässerung.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer standortspezifischen Dimensionierung – unter Berücksichtigung von Dachfläche, Niederschlag, Gartenbedarf und Bodenverhältnissen.
    • Alle fordern explizit die Einbindung von Fachleuten (Fachbetrieb, Installateur, Planer) – keines der Modelle empfiehlt eine Selbsteinbau-Lösung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt lediglich „Bodengutachten“ als Entscheidungshilfe; DeepSeek und Qwen korrigieren dies: Qwen betont, dass ein Gutachten allein nicht ausreicht – statische Prüfung und Rückstauschutz sind zwingend erforderlich.
    • GoogleAI nennt Förderprogramme allgemein; DeepSeek konkretisiert Fördermittel von Kommunen/Bundesländern; Qwen verweist auf die Notwendigkeit einer Machbarkeitsanalyse als Voraussetzung für Förderanträge.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die hygienischen Anforderungen (Filter, Wartung, Trinkwassertrennung) detaillierter als GoogleAI.
    • Qwen ergänzt explizit die Risiken von Bodenabsenkung, Grundwasserverunreinigung und Rückstau – Aspekte, die bei GoogleAI und DeepSeek nur implizit oder nicht erwähnt sind.
    • Qwen stellt klar, dass Versickerung und Speicherung komplementär sind – ein Punkt, der bei GoogleAI als mögliche Alternative suggeriert wird.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt Versickerung als mögliche Alternative zur Zisterne dar; Qwen widerspricht klar: „Versickerung und Speicherung sind komplementäre, nicht austauschbare Maßnahmen“. Aufgrund des Vorsichtsprinzips und der klaren rechtlichen/hydraulischen Trennung wird Qwens Einschätzung priorisiert.
    • GoogleAI nennt keine konkreten Risiken für Trinkwassersysteme; DeepSeek und Qwen benennen beide explizit die Gefahr der Trinkwasserverunreinigung bei unsachgemäßer Trennung – Qwen formuliert dies sogar als „ernsthafte Gefahr gemäß Trinkwasserverordnung“. Die sicherere, restriktivere Einschätzung von Qwen wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Die von Qwen geforderte standortspezifische Machbarkeitsanalyse inkl. statischer Prüfung und Rückstauschutzkonzept ist die umfassendste und sicherste Vorgehensweise – sie übernimmt und erweitert alle Anforderungen der anderen Modelle und entspricht dem Vorsichtsprinzip.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ökologische SinnhaftigkeitAlle Modelle stimmen überein: Regenwassernutzung für Gartenbewässerung ist ökologisch sinnvoll und schont Ressourcen.
    Ökonomische Bewertung⚠️Kosten liegen heute bei 2.500–6.000 €; Wirtschaftlichkeit hängt stark von lokalen Parametern ab (Wasserkosten, Niederschlag, Dachfläche) – eine pauschale Aussage ist nicht möglich.
    Technische SicherheitEine fachgerechte Installation mit statischer Berechnung, Rückstausicherung, Abdichtung und Trinkwassertrennung ist zwingend – von allen drei Modellen als unverzichtbar benannt.
    Rechtliche EinordnungTrinkwassertrennung ist gesetzlich vorgeschrieben (TrinkwV); jede Verbindung oder Kreuzkontamination ist verboten – Qwen und DeepSeek formulieren dies am strengsten.
    PlanungsvoraussetzungGoogleAI verweist nur auf Bodengutachten; DeepSeek und Qwen widerlegen dies: Ein Bodengutachten allein ist unzureichend – statische Prüfung, Rückstauschutz und Machbarkeitsanalyse sind notwendig (Qwen).

    👉 Handlungsempfehlung: Vor jeglichem Bauentscheid ist eine standortspezifische Machbarkeitsanalyse durch einen zertifizierten Regenwassernutzungsplaner oder Sachverständigen für Wasserwirtschaft einzuholen – diese muss statische Berechnung, Rückstauschutzkonzept, hygienische Trennung und Genehmigungsfähigkeit abdecken.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStatischer Versagen der Zisterne bei unzureichender Berechnung oder ungünstigem GrundwasserstandBodenabsenkung, Rohrbrüche, Schäden am Gebäude oder Nachbargrundstück – hohe Sanierungskosten und Haftungsrisiko
    🔴 RisikoUnzulässige Verbindung oder Kreuzkontamination zwischen Regen- und TrinkwassersystemRechtliche Sanktionen, Trinkwassersperrung durch Gesundheitsamt, gesundheitliche Gefährdung der Hausbewohner
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende Rückstausicherung bei Hochwasser oder KanalstauRückstau in Zisterne oder Hausentwässerung, Kontamination mit Schmutzwasser, erhebliche Hygieneschäden
    🔴 RisikoUngenügende Wartung (Filter, Pumpen, Zisterneninnenraum)Biofilmbildung, Verkeimung, Geruchsentwicklung, technischer Ausfall, Verschlechterung der Wasserqualität
    🔴 RisikoFehlende oder unvollständige Genehmigung (Bau- oder Wasserrecht)Beanstandung durch Baubehörde oder Wasserversorger, Rückbau-Aufforderung, Vertragsstrafen, Verbot der Nutzung
    ✅ ChanceReduzierter Verbrauch von Trinkwasser für GartenbewässerungJährliche Einsparung von 10–50 m³ Trinkwasser; bei steigenden Wasserkosten langfristig wirtschaftlich – besonders bei großem Garten
    ✅ ChanceVerwendung von kalkarmem, weichem Regenwasser für PflanzenBesseres Pflanzenwachstum, weniger Kalkablagerungen an Bewässerungssystemen, geringerer Reinigungsaufwand
    ✅ ChanceNutzung von Fördermitteln (Kommune, Bundesland, KfW)Finanzielle Entlastung um bis zu 30–50 % der Gesamtkosten – beschleunigte Amortisation und höhere Wirtschaftlichkeit
    ✅ ChanceErhöhte Unabhängigkeit von Wasserversorgern und KlimaschwankungenWetterresiliente Wasserversorgung für Garten, weniger Abhängigkeit von Wassersperrungen oder Einschränkungen in Trockenperioden
    ✅ ChanceBeitrag zur lokalen Niederschlagswasserableitung und Entlastung des KanalnetzesVerringerte Überlastung bei Starkregen, geringeres Risiko von Überläufen und Überschwemmungen in der Siedlung

    Orientierungshilfen

    1. Statische Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen anerkannten Sachverständigen für Wasserwirtschaft oder einen geprüften Statiker, um vor Einbau die statische Tragfähigkeit des Standorts und der Zisterne berechnen zu lassen – insbesondere bei hohem Grundwasser oder lockeren Böden.
    2. Machbarkeitsanalyse erstellen lassen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Regenwassernutzungsplaner mit einer vollständigen Machbarkeitsanalyse, die Rückstauschutz, Trinkwassertrennung, hygienische Anforderungen und Genehmigungsfähigkeit umfasst.
    3. Trinkwassersystem vollständig trennen: Verlegen Sie ein separates, farblich gekennzeichnetes (z. B. blau/grün) Regenwassernetz mit eigenem Zählwerk – niemals an bestehende Trinkwasserleitungen anschließen oder gemeinsame Armaturen nutzen.
    4. Fördermittel prüfen: Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde, beim Landesumweltamt und bei der KfW über aktuelle Förderprogramme für Regenwassernutzung – oft ist ein Antrag nur mit der Machbarkeitsanalyse möglich.
    5. Wartungsvertrag abschließen: Vereinbaren Sie mit dem Installationsbetrieb einen jährlichen Wartungsvertrag, der Reinigung von Filtern, Überprüfung der Pumpe, Entleerung und Desinfektion der Zisterne sowie Dokumentation umfasst.
    6. Baugenehmigung vor Einbau klären: Reichen Sie die Machbarkeitsanalyse bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde ein und klären Sie, ob eine Baugenehmigung, eine wasserrechtliche Erlaubnis oder eine Anzeige beim Wasserverband erforderlich ist.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Zisterne
    Ein unterirdischer Behälter zur Speicherung von Regenwasser. Zisternen werden häufig zur Gartenbewässerung oder zur Brauchwassernutzung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Regenwassertank, Regenwassernutzung, Brauchwasser.
    Regenwassernutzung
    Die Sammlung und Nutzung von Regenwasser für verschiedene Zwecke, wie z.B. Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder Waschmaschine. Die Regenwassernutzung trägt zur Schonung der Trinkwasserressourcen bei.
    Verwandte Begriffe: Zisterne, Regenwasserfilter, Brauchwasser.
    Frischwasser
    Trinkwasser, das aus natürlichen Quellen oder durch Aufbereitung gewonnen wird. Frischwasser wird für den menschlichen Konsum und für verschiedene Haushaltszwecke verwendet.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Leitungswasser, Brauchwasser.
    Bodengutachten
    Eine Untersuchung des Bodens, um seine Eigenschaften und Beschaffenheit zu bestimmen. Ein Bodengutachten kann Auskunft über die Versickerungsfähigkeit des Bodens geben.
    Verwandte Begriffe: Bodenanalyse, Versickerung, Baugrund.
    Gartenbewässerung
    Die künstliche Bewässerung von Pflanzen im Garten, um deren Wachstum und Gesundheit zu fördern. Die Gartenbewässerung kann mit Frischwasser oder mit Regenwasser erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Bewässerungssysteme, Tropfbewässerung, Rasenbewässerung.
    Brauchwasser
    Wasser, das nicht Trinkwasserqualität haben muss und für bestimmte Zwecke, wie z.B. Toilettenspülung oder Gartenbewässerung, verwendet werden kann. Brauchwasser kann aus Regenwasser oder aus aufbereitetem Grauwasser gewonnen werden.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Grauwasser, Zisterne.
    Versickerung
    Das Eindringen von Wasser in den Boden. Die Versickerungsfähigkeit des Bodens ist ein wichtiger Faktor für die Regenwasserbewirtschaftung.
    Verwandte Begriffe: Bodenbeschaffenheit, Wasserdurchlässigkeit, Drainage.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet die Nutzung einer Zisterne zur Regenwassernutzung?
      Die Nutzung einer Zisterne ermöglicht es, Frischwasser zu sparen, die Umwelt zu schonen und Kosten für die Gartenbewässerung zu senken. Zudem kann Regenwasser weicher sein als Leitungswasser, was für einige Pflanzen von Vorteil ist.
    2. Welche Größe sollte eine Zisterne für die Gartenbewässerung haben?
      Die optimale Größe einer Zisterne hängt vom Bedarf des Gartens, der Niederschlagsmenge und der Dachfläche ab, von der das Regenwasser gesammelt wird. Eine professionelle Beratung hilft, die passende Größe zu ermitteln.
    3. Kann Regenwasser auch für andere Zwecke als die Gartenbewässerung genutzt werden?
      Ja, Regenwasser kann nach entsprechender Aufbereitung auch für die Toilettenspülung oder die Waschmaschine genutzt werden. Dies erfordert jedoch zusätzliche Filter- und Aufbereitungssysteme.
    4. Wie reinige ich eine Zisterne?
      Eine Zisterne sollte regelmäßig gereinigt werden, um die Wasserqualität zu erhalten. Die Reinigung kann manuell oder mit speziellen Reinigungsgeräten erfolgen. Es ist wichtig, dabei auf die Herstellerangaben zu achten.
    5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Regenwassernutzungsanlagen?
      Viele Kommunen und Bundesländer bieten Förderprogramme für die Installation von Regenwassernutzungsanlagen an. Es lohnt sich, vor der Installation die entsprechenden Fördermöglichkeiten zu prüfen.
    6. Was ist bei der Installation einer Zisterne zu beachten?
      Bei der Installation einer Zisterne sind die örtlichen Bauvorschriften und die Vorgaben des Herstellers zu beachten. Zudem sollte die Zisterne frostfrei und vor Sonneneinstrahlung geschützt aufgestellt werden.
    7. Wie lange hält das Wasser in einer Zisterne?
      Das Wasser in einer Zisterne kann bei richtiger Lagerung und regelmäßiger Reinigung über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Es ist jedoch wichtig, das Wasser regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls zu filtern.
    8. Welche Kosten sind mit der Installation einer Zisterne verbunden?
      Die Kosten für die Installation einer Zisterne variieren je nach Größe, Material und Installationsaufwand. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen.

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      Nutzung von Regenwasser für Toilettenspülung und Waschmaschine.
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  2. Zisterne: Wirtschaftlichkeit – Amortisation vs. Nutzungsdauer

    Finanziell lohnt sich das wohl kaum
    gehen wir von einer Lebensdauer von 20 Jahren aus:
    Zinskosten pro Jahr bei 6 % Zinsen = 180,- DM, Abschreibung 150,- DM, macht inkl. Stromkosten ca. 350,- DM. Kostet Außenwasser (also mit zweiter Wasseruhr für Außenwasser 2,- DM/m³, dann müsste man 165.000 l Wasser pro Jahr aufs Grundstück bringen. Wenn man ein subtropisches Badeparadies haben will, braucht man das wohl schon ...
    Es ist also wohl eher eine Grundsatzfrage.
    • Name:
    • Daniel
  3. Regenwassernutzung: Umweltaspekt & Abwassergebühren-Ersparnis

    Mal abgesehen davon ...
    Mal abgesehen davon ob man mit den o.a. Zahlen so rechnen kann, ist es meiner Meinung nach eine Frage der persönlichen Einstellung zur Umwelt. Wasser wird immer knapper und damit auch teurer. Zudem ist es in den meisten Gemeinden so, dass Regenwasser, welches nur für die Gartenbewässerung verwendet wird, von der Abwassergebühr befreit ist. Meine Meinung ist, wenn man sich es finanziell leisten kann, dann sollte jeder eine Zisterne einbauen. Nützlicher Nebeneffekt: Das Wasser ist für die Pflanzen wesentlich besser verträglich.
    In Ihrem Fall scheint mir der Preis von DM 3000 für eine 1600 l Zisterne aber sehr hoch. Holen Sie sich nochmals Preise ein. Oder nehmen Sie mit den Forumsexperten in der Rubrik Regenwassernutzung auf. Die wissen sehr gut Bescheid.
    • Name:
    • T. Planer
  4. Regenwassernutzung: Abwassergebühren sparen – Pauschalen beachten!

    Regenwassernutzung
    Hallo!
    Wir überlegen uns das auch gerade. Frischwasser muss 2x gezahlt werden, es kommt ja noch die Abwassergebühr hinzu. Diese wird sich in den nächsten Jahren SICHERLICH noch erhöhen! Komplett kann man das Gießwasser nicht in Abzug bringen, es wird diesbezüglich ohnehin eine Pauschale vom der Wasserrechnung in Abzug gebracht, normalerweise 10 %. Alles was darüber hinaus geht z.B. Teichfüllungen etc. müssen gesondert mit dem Wasserwerk vereinbart werden. Ist zumindest bei uns so. Fazit: Zisternenbau "lohnt" sich, wenn man nicht das Teuertste vom Teuren einbaut UND etwas für die Umwelt tun möchte. 🙂
    • Name:
    • Petra-Claudia
  5. Regenwassernutzung: Kostenfaktoren – Installation vs. Ersparnis

    Um nicht falsch verstanden zu werden
    Wir haben auch eine Regenwassernutzung eingebaut, aber lohnen (rein finanziell) lohnt sich das wohl nicht. Auf jeden Fall bei uns, wir können uns eine zweite Wasseruhr einbauen lassen und müssen dann nur das Frischwasser bezahlen. Sicherlich wird dieses auch nicht billiger, aber 3 TDM könnte schon passen (mit Filter, Pumpe, Aushub, Verfüllung, Rohrverlegung, Elektrik ...).
    Wenn sich jemand die Invesition leisten kann, sollte es auch gemacht werden, aber 1,6 m³ sind wohl ein bisschen wenig. Das Speichervolumen reicht nicht, um ein 3 trockene Wochen zu überbrücken (wenn es nicht nur ein Blumenbeet sein soll).
    • Name:
    • Daniel
  6. Zisterne: Wirtschaftlichkeit – Separate Wasseruhr als Alternative

    Schön und gut, aber finanziell sicher ein Flop
    so hat sich das jedenfalls für uns dargestellt, auch ohne genau die obige Rechnung aufzumachen. Jedenfalls sollte der Tank auch so um 3.500 DM kosten. Und bei uns läuft Gartenwasser über eine gesonderte Wasseruhr, die allerdings alle zwei Jahre neu abgenommen werden muss (Gebühren: 100 DM), sodass der Abwasseranteil von 6 DM je Kubikmeter (von insgesamt 8 DM je Kubikmeter für Frisch- und Abwasser (Frischwasser, Abwasser)) entfällt. In Berlin ist aber z.B. die Verteilung anders. Dort zahlt man m.W. je 4 DM für Frisch- und Abwasser (Frischwasser, Abwasser). Und wer weiß wie es in den Gemeinden in Ostdeutschland aussieht, die sich mit ihren Kläranlagen übernommen haben. Also: Erst erkundigen, wie die Preisstruktur aussieht. Dann rechnen und dann ggf. überlegen, ob für den Rest das gute Gewissen aufkommt, die Wasserressourcen zu schützen.
    Freilich kann man die Kosten auch senken, wenn man selbst Hand anlegt. Zwei Nachbarn von uns haben das auf verschiedene Weise getan und sind glücklich mit ihren Lösungen. Ich habe' mir das aber nicht zugetraut. Einen Abzweig per Klappe (50 DM im Baumarkt) in das Regenrinnenfallrohr einbauen, das ist allerdings eher kinderleicht. Ich musste das jetzt aus anderen Gründen gerade machen und es war überhaupt kein Problem. Für die Gelegenheitswassersammlung würde sowas vielleicht schon reichen.
    Besten Gruß
    • Name:
    • R.
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Regenwassernutzung mit Zisterne: Lohnt die Investition?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit einer Zisterne zur Gartenbewässerung. Während die finanzielle Amortisation oft fraglich ist, werden Umweltaspekte und mögliche Einsparungen bei Abwassergebühren als Vorteile genannt. Die Installation einer separaten Wasseruhr kann eine Alternative sein, um Kosten zu senken. Die individuellen Gegebenheiten (Bodenbeschaffenheit, Wasserverbrauch) spielen eine entscheidende Rolle.

    💰 Kosten: Im Beitrag Regenwassernutzung: Kostenfaktoren – Installation vs. Ersparnis wird darauf hingewiesen, dass die Installationskosten (Filter, Pumpe, Aushub, etc.) schnell 3000€ übersteigen können, was die Amortisation erschwert.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Regenwassernutzung: Umweltaspekt & Abwassergebühren-Ersparnis betont, dass Regenwasser, welches nur für die Gartenbewässerung verwendet wird, in vielen Gemeinden von der Abwassergebühr befreit ist, was ein zusätzlicher Anreiz sein kann.

    📊 Fakten: Im Beitrag Zisterne: Wirtschaftlichkeit – Amortisation vs. Nutzungsdauer wird eine Beispielrechnung aufgestellt, die zeigt, dass ein sehr hoher Wasserverbrauch nötig wäre, um die Kosten einer Zisterne zu decken. Dies verdeutlicht, dass die Wirtschaftlichkeit stark vom individuellen Verbrauch abhängt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Regenwassernutzung: Abwassergebühren sparen – Pauschalen beachten! weist darauf hin, dass oft nur eine Pauschale von der Wasserrechnung abgezogen wird, was die tatsächliche Ersparnis durch Regenwassernutzung reduzieren kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation einer Zisterne sollte eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt werden, unter Berücksichtigung des individuellen Wasserverbrauchs, der lokalen Gebührenstruktur und der Installationskosten. Prüfen Sie, ob eine separate Wasseruhr eine kostengünstigere Alternative darstellt, wie im Beitrag Zisterne: Wirtschaftlichkeit – Separate Wasseruhr als Alternative beschrieben.

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