Unsere Situation:
.- Keller teilweise beheizt, aber keine Wohnräume unten; Raumhöhe ausreichend, um evtl. eine Dämmung an der Kellerdecke anzubringen (falls nötig)
.- Betondecken EG und DGAbk., jeweils 180 mm
.- Fußbodenheizung überall in EGAbk. und DG, ergänzt durch Heizkörper
.- Fußbodenheizungsrohre (Rehau Rautherm S 17 x 2,0) werden auf "Rollisolierung als Wärme- und Trittschalldämmung (Wärmedämmung, Trittschalldämmung) aus PST 32/30, Steifigkeitsgruppe 15, Wärmeleitwiderstand 0,67 m² K/W, Schallverbesserungsmaß 29 dBAbk." verlegt
.- auf Rohfußboden liegen Heizungsrohre, max. Durchm. 18 mm, mit Schlauchisolierung
.- Fußbodenaufbau im EG 150 mm, im DG 130 mm
.- Neubau geplant nach Wärmeschutzverordnung 1995, möchte aber eher ein bisschen mehr als zu wenig für den Wärmeschutz tun
Meine Frage/n:
.- Folgender Fußbodenaufbau ergibt sich:
- 13 mm Bodenbelag
- 45 mm Rohrüberdeckung Estrich
- 17 mm Rohre Fußbodenheizung (FBHAbk.)
- 30 mm Rollisolierung (Daten siehe oben)
- es bleiben 40-45 mm im EG bzw. 20-25 mm im DG: welches Material mit welchen Werten und welche Aufbau sollte ich jeweils wählen, um noch etwas für die Wärmedämmung zu tun und die Heizungsrohre einzubauen?
EG: 25 mm PS 20 (oder besser 30 mm?) für die "Rohrebene", darüber nochmal 15 mm PS 20?
DG: 25 mm PS 20 für die Rohrebene?
Zwischen die Rohre eine Schüttung, welche?